In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen.

  • Top-Thema

    Skispringen-Weltcup in Willingen ohne Publikum

    Am kommenden Freitag beginnt im nordhessischen Skiort Willingen der Skispringen-Weltcup. Doch der beliebte Profisport-Wettbewerb muss in diesem Jahr ohne Zuschauer stattfinden. Nur die Athleten, Journalisten und Organisatoren dürfen auf das Wettkampf-Gelände. So bereitet sich der Skiclub auf das Skispringen unter Corona-Bedingungen vor.

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  • Corona in Deutschland und der Welt

    Während wir Sie über das Coronavirus in Hessen auf dem Laufenden halten, informieren unsere Kollegen auf tagesschau.de im Liveblog über das deutschland- und weltweite Pandemie-Geschehen. Hier ein Auszug aus den Meldungen von Sonntag:

    • Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will Verbrauchern einem Zeitungsbericht zufolge selbstständige Antigen-Schnelltests für zuhause ermöglichen.
    • Nach dem Auftreten einer Corona-Mutation in Norwegen schließt Schweden die Grenzen für Reisende aus dem norwegischen Nachbarland. Laut Innenministerium soll das Verbot zunächst bis zum 14. Februar gelten.
    • Beim Flugzeughersteller Airbus in Hamburg hat es einen Corona-Ausbruch gegeben. Insgesamt 21 Mitarbeiter sind nach Unternehmensangaben positiv getestet worden. Für rund 500 Mitarbeiter wurde Quarantäne angeordnet.
    • Die britische Polizei hat in London eine illegale Party mit 300 Gästen aufgelöst. Vor Ort seien gegen 78 Teilnehmern Strafen in Höhe von je 200 Pfund (rund 225 Euro) verhängt worden. Dutzende Gäste seien geflohen.
  • Top-Thema

    Verkehrsunternehmen verteilen medizinische Masken

    Seit dem Wochenende gilt in Hessen die verschärfte Maskenpflicht: In Bussen und Bahnen müssen seit Samstag "medizinische Masken" (OP-Masken oder FFP2) getragen werden. Um auf die neue Regelung hinzuweisen und um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu unterstützen, verteilen einige hessische Verkehrsunternehmen ab Montag kostenlose OP- und FFP2-Masken.

    In Frankfurt starten der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) und die Frankfurter Verkehrsgesellschaft VGF um 8 Uhr an der Hauptwache. Auch der Nordhessische Verkehrsverbund (NVV) kündigte an, an den wichtigsten Haltepunkten kostenlose Masken zu verteilen. Verstöße gegen die medizinische Maskenpflicht wollen die Verkehrsunternehmen erst ab Februar ahnden. Ein Verstoß gegen die Regel kostet dann 50 Euro.

    Ein Mann trägt eine FFP2-Maske
  • Kein Massenandrang in Wintersportgebieten

    Trotz des Schneefalls war die Situation an den beliebten Ausflugsorten am Sonntag nach Einschätzung der Polizei überwiegend entspannt. Ein Massenandrang in den hessischen Wintersportgebieten blieb wie schon an den vergangenen Wochenenden aus. Für etwas mehr Andrang hatte der Neuschnee im Taunus und im Kasseler Bergpark gesorgt.

    Im Bergpark Wilhelmshöhe spitzte sich der Besucheransturm im Tagesverlauf zu. Die Polizei sperrte wegen des Andrangs die Zufahrtsstraßen. Auch im Hochtaunus und im Rheingau waren die Parkplätze voll. Die Zufahrt zum Gipfel des Großen Feldbergs war das gesamte Wochenende gesperrt.

  • Mehr Sucht-Rückfälle im Lockdown

    Ängste, Einsamkeit, Jobverlust oder Überforderung führen im Corona-Lockdown zu vielen psychischen Belastungen. Vor allem für Menschen mit Suchterkrankung sei das eine schwierige Zeit, wie die Leiterin der Suchtberatung der Diakonie Kassel, Petra Hammer-Scheuerer, erklärt: Es entstehe Stress, der wiederum einen Rückfall auslösen könne. "Es ist deshalb umso wichtiger, die Leute zu beraten und zu betreuen", meint Hammer-Scheuerer.

    Auch der 43-jährige Michel Borck wurde zu Beginn der Pandemie rückfällig und fing nach sieben Jahren wieder das Trinken an. Doch er hat es geschafft, aus der Sucht herauszukommen. "Ich habe gelernt, mich wieder über Kleinigkeiten zu freuen", erzählt er dem hr.

  • Kliniken erwarten bis 2022 spürbare Auswirkungen

    Hessens Kliniken werden noch lange mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie zu kämpfen haben. Davon geht Hessens Klinikverbund aus. Die sinkenden Infektionszahlen stellten noch keinen Grund zur Entwarnung dar, betonte Geschäftsführer Reinhard Schaffert. "Wir müssen beachten, dass die Infektion ein internationales Geschehen ist und die positive Entwicklung bei uns im Gegensatz zu den Entwicklungen in vielen europäischen Nachbarländern steht", sagte er.

    Der Rückgang der Infektionszahlen und die Impfungen stünden im Wettlauf mit der Ausbreitung der infektiöseren Virusvarianten. Nach Einschätzung des Klinikverbunds werden die Auswirkungen der Pandemie noch das gesamte Jahr 2021 in den hessischen Kliniken zu spüren sein.

  • Top-Thema

    Bundespolizei kontrolliert Reiserückkehrer

    Am Frankfurter Flughafen sind am Sonntag die Kontrollen bei Flügen aus Hochrisikogebieten der Corona-Pandemie verschärft worden. "Insgesamt führen wir heute bei 17 landenden Maschinen aus fünf Ländern Sonderkontrollen durch", sagte Bundespolizei-Sprecher Reza Ahmari. Am Vormittag seien bereits vier Flugzeuge überprüft worden. "Bisher lief alles reibungslos." Der Schwerpunkt liege auf Fliegern aus Spanien, hieß es.

    Konkret kontrollieren die Beamten, ob ein entsprechendes Einreiseformular digital ausgefüllt wurde. Wenn nicht, müsse das manuell nachgeholt werden. Zudem müssen alle einreisenden Passagiere einen aktuellen negativen Corona-Test vorweisen. Dieser könne auch im Transitbereich nachholt werden. Wer sich jedoch einem Test verweigere, werde zurückgewiesen.

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  • Keltereien leiden nicht unter Corona

    Die hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien verzeichnen bislang keine massive Eintrübung ihres Geschäfts wegen der Corona-Pandemie. Die wirtschaftliche Situation der Branche sei nach wie vor solide, teilte das Wirtschaftsministerium auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion in Wiesbaden mit. Eine Schließung von Betrieben sei bisher nicht registriert worden. Die Nachfrage nach finanzieller Unterstützung des Landes sei gering.

    Dem Verband der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien gehören den Angaben zufolge 39 Betriebe an. Die Vereinigung der Äpfelweinwirte Frankfurt und Umgebung zähle jedoch nicht zu dieser Gruppe. Nach Schätzungen des Verbands werden in Hessen rund 40 Millionen Liter Apfelwein und apfelweinhaltige Getränke pro Jahr hergestellt.

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    929 Neuinfektionen, 26 Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 929 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut am Sonntag (Stand 0 Uhr) mit. Im selben Zeitraum meldeten die Gesundheitsämter 26 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Die Gesamtzahl der Todesopfer stieg damit auf 4.388. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 165.873 Corona-Fälle registriert.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Kreis Fulda mit 270,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner weiter am höchsten. Es folgen der Kreis Werra-Meißner (191,8) und der Kreis Hersfeld-Rotenburg (161,5). Die landesweite Inzidenz liegt bei 112,8. Eine Übersicht gibt es hier.

  • Schärfere Corona-Kontrollen ab Sonntag am Frankfurter Flughafen

    Die Bundespolizei am Frankfurter Flughafen intensiviert ab Sonntag die Kontrollen bei Flügen aus 32 Hochrisikogebieten der Corona-Pandemie. Dabei werden auch die erforderlichen Einreisevoraussetzungen konsequent überprüft, teilte die Bundespolizeidirektion am Samstagabend in Frankfurt mit. Kontrolliert werden sollen vor allem die Einreiseanmeldungen und der Nachweis über einen aktuellen, negativen Corona-Test.

    Die Überprüfungen finden nach Angaben der Bundespolizei in Frankfurt noch vor der eigentlichen Grenzkontrolle statt - und zwar direkt an den Flugzeugen. Am Sonntag sollen davon voraussichtlich 17 Flüge aus fünf Ländern betroffen sein. Alle Maßnahmen werden demnach in enger Abstimmung mit den Gesundheitsämtern, der Landespolizei Hessen sowie dem Flughafenbetreiber und den betreffenden Airlines vorgenommen.

  • So gehen Altenheime mit Corona um

    Die Corona-Infektionen in den Altenheimen scheinen leicht zurückzugehen. Doch zum Durchatmen ist es noch viel zu früh, wie im Haus Geist in Lützelbach im Odenwald zu erfahren ist.

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  • Textilbranche in der Krise

    Modegeschäfte sind wegen der Corona-Pandemie seit Wochen geschlossen. Den Unternehmen geht es schlecht, wie Beispiele aus Hessen zeigen.

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  • SPD-Fraktion plädiert für Polizeiprämie

    Die SPD-Fraktion macht sich für eine Prämie für die hessischen Polizisten stark. Die Ordnungshüter hätten während der Corona-Pandemie in den vergangenen Monaten einen unvergleichlichen Einsatz geleistet, begründete der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion, Günter Rudolph, den Vorstoß am Samstag. Besonders herauszuheben sei neben der Durchsetzung der Corona-Maßnahmen die Sicherstellung der Rodungsarbeiten im Dannenröder Forst.

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    Kaum Verstöße gegen neue Regeln

    Zum Start der neuen Corona-Regeln in Hessen hat die Polizei keine schwerwiegenden Verstöße dagegen registriert. Die seit Samstag geltende Corona-Verordnung sieht eine strengere Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften und bei Gottesdiensten vor. Die Leute hielten sich an die Maßnahmen. Es gebe keine Beschwerden. Auch in den Ausflugsgebieten sei alles überschaubar und ruhig, teilten Polizeisprecher in Kassel, Gießen, Wiesbaden und Fulda am Samstag mit. "Wir sind aber mit Kräften zur Überwachung draußen, sonst würde es auch anders aussehen", schränkte ein Ordnungshüter aus Fulda mit Blick auf die Ausflugsgebiete in der Region ein.

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  • Eintracht-U19 in Quarantäne

    Die U19-Auswahl von Eintracht Frankfurt befindet sich nach einem positiven Coronatest in häuslicher Quarantäne. Wie der Verein auf der Webseite mitteilte, gilt diese Maßnahme für alle Kontaktpersonen innerhalb des Nachwuchs-Leistungszentrums. Aufgrund unterschiedlicher Trainingszeiten sind keine weiteren Teams betroffen.

    Es ging nicht alles ganz sauber zu beim Eintracht Frankfurt e.V.
  • Mehr als jede zehnte Firma zahlt Rechnungen nicht pünktlich

    Fast zwölf Prozent der Unternehmen in Hessen bezahlen einer Auswertung der Wirtschaftsauskunftei Crifbürgel zufolge Rechnungen nicht pünktlich oder gar nicht. Mit 11,7 Prozent lag die Quote in dem Bundesland im Dezember über dem Bundesdurchschnitt von 10,5 Prozent. Im Januar jedoch waren es in Hessen noch 14,6 Prozent. Durchschnittlich lag der Zahlungsverzug der säumigen Unternehmen in Hessen im Dezember den Angaben zufolge bei 31,4 Tagen. Bundesweit habe dieser Wert mit 35,5 Tagen im Dezember einen neuen Höchstwert im Corona-Jahr 2020 erreicht, analysierte Crifbürgel auf Basis von Daten zum Zahlungsverhalten von mehr als 450.000 Unternehmen.

  • Top-Thema

    Verschärfte Corona-Regeln treten in Kraft

    Die neue hessische Corona-Verordnung mit einer strengeren Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften und bei Gottesdiensten tritt am heutigen Samstag in Kraft. Ab sofort müssen nun medizinische Masken getragen werden. Neben FFP2-Masken zählen dazu auch OP-Masken. Ein Tuch, Schal oder eine Stoffmaske reichen nicht mehr aus. Alten- und Pflegeheime im Land dürfen Besucher nur noch betreten, wenn sie einen aktuellen negativen Corona-Test vorweisen können. Mit der Verlängerung des Lockdowns zunächst bis zum 14. Februar müssen auch Freizeiteinrichtungen, die Gastronomie sowie der Einzelhandel weiter geschlossen bleiben.

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    1.093 Neuinfektionen, 44 Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 1.039 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut am Samstag (Stand 0 Uhr) mit. Im selben Zeitraum meldeten die Gesundheitsämter 44 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Die Gesamtzahl der Todesopfer stieg damit auf 4.362. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 164.944 Corona-Fälle registriert.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Kreis Fulda mit 275,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner weiter am höchsten. Es folgen der Kreis Werra-Meißner (188,8), der Kreis Offenbach (155,4), der Kreis Waldeck-Frankenberg (152,8) und der Kreis Wetterau (149,8). Nachdem die Stadt Frankfurt am Freitag erstmals seit Wochen wieder eine Inzidenz von unter 100 aufwies, ist hier der Wert weiter gesunken und liegt bei 88,3, Kassel liegt bei 80,6. Die landesweite Inzidenz liegt bei 112,6. Eine Übersicht gibt es hier.

  • Besuch auf der Intensivstation: "Covid ist ein anderes Sterben, da fehlt die Würde"

    Die Infektionszahlen in Hessen sinken leicht - doch für Pfleger und Ärzte auf der Intensivstation in Gelnhausen ist noch lange keine Entspannung in Sicht. Manchen Patienten können sie trotz aller Bemühungen nicht mehr helfen. Es ist ein anderes Sterben, ein einsames, berichtet Jessica Schultheis, Leiterin der Intensivpflege der Klinik. "Da fehlt einfach die Würde - dem Sterbenden gegenüber, den Angehörigen gegenüber, die nicht teilhaben dürfen, die ihre Angehörigen nicht die ganze Zeit begleiten dürfen." Die Pflegekräfte seien bemüht, das zu übernehmen, erzählt Schultheis - doch manchmal, wenn der nächste Notfall drängt, sei das nicht möglich. Einen Einblick in die Situation vor Ort sehen Sie im Beitrag der hessenschau.

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    hessenschau 22.01.2021 19:30 Uhr Thumbnails
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    Impftermine: Land stockt bei Hotline und Servern auf

    Nach Problemen bei der Terminvergabe für die Impfzentren in Hessen will das Land die technischen Engpässe beseitigen. Sowohl bei der Telefonhotline als auch bei den Computer-Servern werde aufgerüstet, sagte ein Sprecher des Innenministeriums dem hr. So würden bei der nächsten Terminvergabe 400 statt 300 Mitarbeiter an der Telefonhotline eingesetzt. Einen völlig reibungslosen Ablauf könne trotzdem niemand versprechen.

    Ab Anfang Februar sollen Über-80-Jährige und Beschäftigte von ambulanten Pflegediensten wieder Impfungen vereinbaren können, die dann ab dem 9. Februar verabreicht werden – und zwar in allen 28 Impfzentren in Hessen.

  • Corona verhindert Schülerpraktika

    Normalerweise schwärmen Schüler der neunten Klassen im Januar für ihr berufliches Praktikum aus. Coronabedingt klappt das bei den meisten nicht. Wirtschaftsvertreter warnen vor noch größerem Fachkräftemangel - auch, weil die Zahl der Ausbildungsplätze zurückgeht.

  • Corona in Deutschland und der Welt

    Während wir Sie über das Coronavirus in Hessen auf dem Laufenden halten, informieren unsere Kollegen auf tagesschau.de über das deutschland- und weltweite Pandemie-Geschehen. Hier ein Auszug aus den Meldungen von Freitag:

    • Der britische Pharmakonzern AstraZeneca hat einem Medienbericht zufolge Lieferschwierigkeiten bei seinem Corona-Impfstoff. Das habe AstraZeneca der EU-Kommission mitgeteilt. Die Zulassung des Impfstoffs in der EU wird für Ende Januar erwartet.
    • Der Impfstoffhersteller Biontech stellt nach eigenen Angaben 50 Millionen Spezialspritzen zur Verfügung, mit denen eine zusätzliche Dosis aus dem Impfstoffbehälter gezogen werden kann. 
    • Mehr als jeder zweite Pflegeheimbewohner (60 Prozent) in Deutschland haben nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn inzwischen eine erste Impfung erhalten. 
    • In der Woche über Weihnachten (21. bis 27. Dezember) sind in Deutschland etwa 31 Prozent bzw. 5.832 Menschen mehr gestorben als im Durchschnitt der Vorjahre. Das berichten das Statistische Bundesamt und das Robert-Koch-Institut.
  • Kassel passt Alkoholverbot an

    Nach der Stadt Wiesbaden hat am Freitag auch Kassel eine Liste mit öffentlichen Plätzen veröffentlicht, auf denen der Verzehr von Alkohol untersagt bleibt. Die Polizei werde dort ab Sonntag verschärft kontrollieren, kündigte die Stadt an.

    Folgende Plätze sind betroffen: Nordstadtpark, Platz des Gedenkens, Bereich der Stadthalle mit Stadthallengarten, Grimmwelt, Bettenhäuser Dorfplatz, Wehlheider Platz, Florentiner Platz, Gießbergstraße, Friedrichsplatz inklusive der Randstraßen, Opernplatz sowie Teilbereiche der Mauerstraße und Hedwigstraße.

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    Medizinische Masken auch bei Flügen Pflicht

    Ab dem morgigen Samstag gilt im öffentlichen Nahverkehr und in Geschäften eine verschärfte Maskenpflicht. Nun zieht auch die Luftfahrtbranche nach. Ab dem 1. Februar müssen Reisende ab sechs Jahren im Flughafen und an Bord ebenfalls medizinische Masken tragen, kündigte der Branchenverband BDL an.

    Erlaubt seien dann sowohl OP-Masken als auch FFP2-Masken oder Masken mit dem Standard KN95/N95 ohne Ausatemventil. Einfache Stoff- oder Alltagsmasken reichten ab Februar nicht mehr aus. "Ebenfalls unzulässig sind weiterhin Gesichtsvisiere sowie einfache Mund-Nase-Bedeckungen wie Schals." Die Passagiere müssen die Masken demnach selbst mitbringen.

  • Corona-Ausbruch in Flüchtlingsunterkunft in Hainburg

    In einer Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in Hainburg (Offenbach) ist das Coronavirus ausgebrochen. Wie der Kreis mitteilte, war in der vergangenen Woche zunächst eine Person positiv getestet und daraufhin isoliert worden. Inzwischen lägen die Testergebnisse aller anderen Bewohner vor. Rund ein Viertel der Bewohner sind demnach mit dem Coronavirus infiziert. Alle Personen, die in der Gemeinschaftsunterkunft leben, wurden unter Quarantäne gestellt.

    Die Quarantäne bedeute, dass die Bewohnerinnen und Bewohner nach Möglichkeit in ihren Zimmern bleiben sollen und das Grundstück der Gemeinschaftsunterkunft nicht verlassen dürfen. Die Quarantäne gelte für mindestens 14 Tage. Die Verpflegung sei sicher gestellt.