In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen.

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  • "Impf-Express" fährt zwei Wochen durch Frankfurt

    Ab Montag, 25. Oktober, hat Frankfurt zwei neue Straßenbahnen: Zwei "Impf-Express"-Bahnen rollen für zwei Wochen durch die Stadt. Von außen auffällig gestaltet, innen zum Info- und Impf-Stand ausgebaut. Denn die Stadt möchte, dass Interessierte einsteigen, kostenlos mitfahren und sich informieren können. Wer will, bekommt direkt in der Straßenbahn eine Biontech-Dosis verabreicht.

    Mitarbeiter vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) führen die Impfung durch, wie die Stadt am Donnerstag mitteilte. Das Projekt wird vom DRK, dem Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) und der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) getragen. Die zwei Züge fahren zwischen 9 bis 20 Uhr durch die Stadt - an Freitag- und Samstagabenden sogar bis 23 Uhr.

  • Konzept für Fuldaer Weihnachtsmarkt vorgestellt

    Nach dem corona-bedingten Ausfall des Weihnachtsmarkts im Vorjahr hat die Stadt Fulda ihr Konzept für die diesjährige Auflage präsentiert. Vom 26. November bis 23. Dezember findet der Markt auf einer vergrößerten Fläche auf mehreren Straßen und Plätzen der Innenstadt statt. So sollen Besucherströme entzerrt werden, wie die Stadt am Donnerstag ankündigte. Einlasskontrollen und Zugangsbeschränkungen wird es nicht geben. Aber die üblichen Hygiene-Regeln müssen beachtet werden, mit Abstand und mitunter Maskenpflicht.

    Neu sind ein Regiomarkt auf dem Buttermarkt und ein Hüttenzauber mit Verkaufsbuden auf der Friedrichstraße, die erstmals ins Geschehen eingebunden wird. In Summe wird es an allen Orten rund 90 Stände geben. Die Organisatoren hoffen wieder auf rund eine Million Besucher.

    Nach Weihnachten (26. bis 30. Dezember) schließt sich in der Orangerie Wintervariete an. Dabei wird eine Artisten-Show mit Akrobatik, Lichttechnik und Ausflügen in unterschiedliche Kulturen geboten.

    Audiobeitrag

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    Audioseite Weihnachtsmarkt in Fulda

    hr3-Weihnachtsmarkttour - Fulda
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  • Top-Thema

    Biontech-Gründer erhalten Ehrendoktorwürde der Uni Marburg

    Die Gründer des Mainzer Unternehmens Biontech, Özlem Türeci und Uğur Şahin, werden von der Philipps-Universität in Marburg mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet. Sie erhielten die Ehrung für ihre Verdienste in der Entwicklung eines Impfstoffs gegen Covid-19, teilte der Fachbereich Medizin heute mit. Damit habe das Ehepaar "den Kampf gegen die Corona-Pandemie entscheidend vorangebracht und zugleich Wissenschaftsgeschichte geschrieben". Überreicht werden soll die Ehrenpromotion im Frühjahr nächsten Jahres in Marburg.

    Eine Frau und ein Mann sitzen nebeneinander, beide lächeln.
  • Einige Weihnachtsmärkte öffnen früher

    Nach einer pandemiebedingten Adventszeit ohne Budenzauber veranstalten Hessens Städte dieses Jahr wieder Weihnachtsmärkte. Einige Kommunen wollen diese früher als sonst und länger öffnen. Das ergab eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa. So heißt es etwa aus Offenbach, wo der Weihnachtsmarkt bereits am 15. November startet: "Damit sollen die Schaustellerinnen und Schausteller nach einer langen Phase ohne Einnahmen unterstützt werden."

    Auch in Darmstadt geht es bereits am 15. November los. Gießen will ebenfalls früher als in den Vorjahren Besucherinnen und Besucher empfangen, und zwar ab dem 18. November. In Hessens größter Stadt Frankfurt soll der Weihnachtsmarkt nach bisherigen Plänen vom 22. November und wie üblich bis zum 22. Dezember stattfinden. Das genaue Konzept sei noch in der Abstimmung mit dem Gesundheitsamt. In Fulda geht es am 26. November los.

    In Hessen sind laut den jüngsten Corona-Vorgaben des Landes Weihnachtsmärkte ohne Zugangskontrollen erlaubt. Besucherinnen und Besucher müssen sich aber weiterhin auf Auflagen wie Abstandsregeln einstellen.

    Weihnachtsmarkt in Frankfurt
  • Weiter große Mengen Verpackungsmüll in Städten

    Der massenweise anfallende Verpackungsmüll sorgt auch bei veränderter Pandemie-Lage weiter für Probleme in einigen Kommunen. Ein Rückgang der Menge sei bisher nicht zu erkennen, teilten die großen Städte im Land auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa mit. Zu den Gegenmaßnahmen gehören demnach mehr Personal und größere Tonnen.

    Schon vor der Corona-Pandemie sei der Trend an mehreren Orten erkennbar gewesen, erklärte etwa die Stadt Gießen. Die deutliche Zunahme des Straßenverkaufs bei Cafés und Restaurants während des Lockdowns habe dies um ein Vielfaches verstärkt.

    Mancherorts zusätzlich eingerichtete Reinigungsdienste sollen bestehen bleiben. Auch wenn in der kalten Jahreszeit mit einer Beruhigung auf den Plätzen und in den Parks gerechnet wird, gehen die Kommunen nicht davon aus, dass der Verpackungsmüll auf das Vor-Corona-Niveau sinken wird.

    Müllberge in Corona-Zeiten
  • 130 Corona-Patienten auf Intensivstationen

    Auf den Intensivstationen waren nach Angaben des Hessischen Sozialministeriums zuletzt (Stand Mittwoch, 11 Uhr) 130 Betten mit Patientinnen und Patienten mit einer Covid-19-Erkrankung belegt. Am Dienstag lag die Zahl bei 138. Bei 120 Patientinnen und Patienten wurde eine Corona-Infektion bestätigt, bei zehn besteht der Verdacht.

    77,2 Prozent der auf den Intensivstationen behandelten Corona-Patienten sind nicht vollständig geimpft, während 21,9 Prozent vollständig geimpft sind. Bei 0,9 Prozent ist der Impfstatus unbekannt.

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  • Hospitalisierungsinzidenz steigt wieder leicht

    Die durch das Robert-Koch-Institut (RKI) ausgewiesene Hospitalisierungsrate ist erneut leicht gestiegen. Während der Wert am Mittwoch noch bei 2,21 lag, wies ihn das RKI am Donnerstag mit 2,35 aus. Das geht aus einer Übersicht des Sozialministeriums hervor. Der Wert beschreibt, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus aufgenommen wurden. Vor einer Woche lag der Wert bei 2,16.

    Die Hospitalisierungsinzidenz und die Intensivbettenbelegung sind nach der hessischen Corona-Verordnung an ein zweistufiges Konzept gekoppelt: Stufe eins wird wichtig, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt. Stufe zwei gilt, wenn der Hospitalisierungswert über 15 liegt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400.

  • Top-Thema

    Gefälschte Impfpässe beschäftigen Polizei

    Die hessische Polizei registriert eine steigende Zahl gefälschter Impfausweise. Dem Landeskriminalamt (LKA) in Wiesbaden sind bislang etwas mehr als 100 entsprechender Sachverhalte in Hessen bekannt, wie die Behörde auf Anfrage der Nachrichtenagentur epd mitteilte. Auf die Spur komme die Polizei den gefälschten Impfpässen häufig, wenn sie die Einhaltung der Corona-Auflagen kontrolliere, hieß es. Neben solchen Zufallsfunden spielten aber auch Anzeigen von Bürgerinnen und Bürgern sowie Apothekerinnen und Apothekern eine Rolle.

    Weil Gerichtsurteile zu solchen Fälschungen nicht zentral erfasst werden, liegen derzeit weder dem LKA noch der hessischen Landesregierung Zahlen dazu vor. Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) zufolge gibt es aber ein wesentliches Hindernis bei der Strafverfolgung: Der gesetzliche Strafrahmen liege bei der Herstellung falscher Gesundheitszeugnisse wie dem Impfausweis deutlich unter dem einer Urkundenfälschung. Im Strafgesetzbuch sehen die entsprechenden Paragrafen für die Fälschung von Gesundheitsdokumenten maximal ein bis zwei Jahre Haft vor, für Urkundenfälschung dagegen bis zu fünf Jahre.

    Impfpass mit Eintrag der Corona-Schutzimpfung (dpa)
  • Top-Thema

    967 Neuinfektionen, vier Todesfälle

    In Hessen ist die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden um 967 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstag (03.23 Uhr) mit. Im selben Zeitraum wurden vier neue Todesfälle registriert. Die Gesamtzahl der Toten im Zusammenhang mit Covid-19 liegt damit bei 7.812. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 344.921 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg von 61,2 auf 65,7. Die höchsten Werte haben die Stadt Offenbach (116,9) und der Main-Kinzig-Kreis (97,2). Die niedrigste Inzidenz weist der Werra-Meißner-Kreis auf (26,0). Einen Überblick finden Sie hier.

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  • Top-Thema

    Nicht mehr kostenlos: Zahl der Corona-Tests sinkt

    Seit Corona-Schnelltests am 11. Oktober kostenpflichtig geworden sind, werden sie auch weniger genutzt. Etliche Testzentren in Hessen beklagen, dass sie jetzt deutlich weniger Abstriche durchführen. Bis zu 90 Prozent Rückgang verzeichnet zum Beispiel ein Anbieter aus Limburg, mindestens 50 Prozent weniger Kundinnen und Kunden hat ein Anbieter aus Friedrichsdorf (Hochtaunuskreis). Offizielle Zahlen werden frühestens Mitte November erwartet, deshalb hat der hr mit verschiedenen Testzentren in ganz Hessen gesprochen. Das Ergebnis findet ihr hier:

  • 750 Testverweigerer nicht im Unterricht

    Bundesweit gehen mehrere tausend Kinder nicht in die Schule, weil sie die dortigen Corona-Tests ablehnen. Die entsprechenden Zahlen haben die Kollegen von BR Recherche bei allen Bildungs- und Kultusministerien abgefragt: In Hessen gab es Anfang Oktober nach Angaben des Kultusministeriums 750 Kinder, die dem Unterricht fernblieben, weil sie sich nicht testen lassen wollen. Noch mehr waren es in Bayern (rund 1.600) und Nordrhein-Westfalen (rund 1.000). In Sachsen waren es 400.

    In Hessen und den meisten anderen Bundesländern dürfen Schülerinnen und Schüler, die sich nicht testen lassen wollen, Schulgebäude nicht betreten. Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, forderte die Bildungsministerien der Länder auf, "klare und einheitliche Regelungen und eindeutige Regeln zu erlassen, um keine Schulabwesenheit mehr aufgrund von verweigerten Testungen zu erlauben und diese Regelungen auch durchzusetzen". Denn, so Meidinger weiter, "Toleranz ist hier nicht angesagt".

  • Corona in Deutschland und der Welt

    Während wir Sie über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Hessen informieren, halten unsere Kolleginnen und Kollegen von tagesschau.de das überregionale Geschehen im Blick. Hier ein Auszug aus den Meldungen vom Mittwoch:

    • In Russland sind die Corona-Infektions- und Todeszahlen dramatisch hoch. Deshalb hat Präsident Wladimir Putin dort ab Ende Oktober eine arbeitsfreie Woche angeordnet. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im ganzen Land sollen zuhause bleiben, ihren Lohn aber weiter gezahlt bekommen.
    • Großbritannien beobachtet eine noch weitgehend unbekannte Mutante der Delta-Variante. Sie heißt AY4.2 und weist zwei Mutationen auf, die schon von anderen Versionen bekannt sind. Viel ansteckender als Delta soll sie Forschern zufolge aber nicht sein.
    • Österreich setzt auf 3G am Arbeitsplatz. Ab dem 1. November müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Berufsalltag nachweisen, dass sie geimpft, getestet oder genesen sind. Dafür soll dann für Angestellte die Maskenpflicht wegfallen.
  • Top-Thema

    1.900 Verdachtsfälle auf Betrug mit Corona-Hilfen

    In der Hochphase der Pandemie hat der Staat schnelle, unbürokratische Hilfe in finanzieller Not versprochen. Das Land und der Bund unterstützten die Wirtschaft in Hessen mit rund 14,7 Milliarden Euro. Doch jetzt gibt es immer mehr Anhaltspunkte, dass es massenhaft Betrügereien mit staatlichen Corona-Hilfen gegeben haben könnte. hessenschau.de hat auf Nachfrage erfahren, dass Polizei und Staatsanwaltschaften in Hessen bereits mehr als 1.600 Fällen nachgehen. Die Zahl der Verdachtsfälle liegt mit 1.900 noch höher. Es droht ein Millionenschaden. Die ganze Geschichte lesen Sie hier:

  • XXL-Weihnachtsmarkt in Offenbach findet statt

    Nachdem der Offenbacher Weihnachtsmarkt im vergangenen Jahr wie so viele Veranstaltungen pandemiebedingt abgesagt werden musste, steht nun fest: Der Weihnachtsmarkt öffnet vom 15. November bis zum 29. Dezember zwischen Rathaus und Einkaufscenter KOMM wieder seine Buden. Auch ein kleines Bühnenprogramm werde möglich sein, teilte die Stadt Offenbach mit.

    Eröffnet wird der über sechs Wochen dauernde XXL-Weihnachtsmarkt bereits am Montag, 15. November. Damit sollen die Schaustellerinnen und Schausteller nach der langen Phase ohne Einnahmen unterstützt werden. Am Totensonntag, 21. November, und an den Weihnachtstagen bleibt der Weihnachtsmarkt geschlossen. Das zu befolgende Hygienekonzept setzt in erster Linie auf Einhaltung der Abstände im Außenbereich und den Hinweis auf ein pandemiegerechtes Verhalten. Einlasskontrollen gibt es nicht. In überdachten Aufenthaltsbereichen und in Innenbereichen wird die 2G-Regel umgesetzt. 

    Offenbacher Weihnachtsmarkt
  • So wenige Verkehrsunfälle wie seit 70 Jahren nicht mehr

    Der Trend sinkender Unfallzahlen auf Hessens Straßen setzt sich fort: Im August dieses Jahres haben sich so wenige Verkehrsunfälle mit Personenschaden ereignet wie zuletzt vor 70 Jahren. In keinem August seit dem Jahr 1951 sei die Zahl so niedrig gewesen, womit auch die Auswirkungen der Pandemie in der Statistik erkennbar bleiben. Diese vorläufigen Ergebnisse, die auf Polizeimeldungen basieren und deshalb nur Eckdaten darstellten, teilte das Statistische Landesamt heute mit.

    Insgesamt wurden im August 1.580 Unfälle erfasst - das sind zehn Prozent weniger als im gleichen Monat des Vorjahres. Bei diesen Unfällen verunglückten 2.050 Menschen, von denen 18 getötet wurden. Damit starben sieben Menschen weniger als im Vorjahr. Geringer war die Zahl der Toten bisher nur im August 2010. Auch die Zahl der Verletzten und Schwerverletzten sank, letztere sogar um 21 Prozent.

    Polizeiauto bei Nacht
  • Top-Thema

    Volles Stadion bei Eintracht Frankfurt erlaubt

    Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt darf sein Heimspiel gegen RB Leipzig Ende Oktober vor vollem Stadion austragen. Wie die Stadt Frankfurt mitteilte, hat das Gesundheitsamt zugestimmt, dass bis zu 51.500 Zuschauerinnen und Zuschauer ins Stadion kommen dürfen. Bis zu 5.000 Menschen, die nicht geimpft oder genesen, aber negativ getestet sind, werden eingelassen.

    Es gilt demnach eine Maskenpflicht auf dem gesamten Stadiongelände - mit einigen Ausnahmen. Im Stehplatzbereich gilt die 2G-Regel, sodass dort die Maskenpflicht entfällt. Auf den Sitzplätzen gilt eine "3G-Plus-Regelung" (Einlass für Geimpfte, Genesene und PCR-Getestete). Am eigenen Sitzplatz muss keine Maske getragen werden, auch nicht an Sitzplätzen in Gastronomiebereichen. "Das ist ein sicheres Konzept für das kommende Spiel", sagte Antoni Walczok, stellvertretender Leiter des Gesundheitsamtes.

    Fans von Eintracht Frankfurt.
  • 138 Corona-Patienten auf Intensivstationen

    Auf den Intensivstationen waren nach Angaben des Hessischen Sozialministeriums zuletzt (Stand Dienstag, 11 Uhr) 138 Betten mit Patientinnen und Patienten mit einer Covid-19-Erkrankung belegt. Damit bleibt die Zahl im Vergleich zum Montag unverändert. Bei 130 Patientinnen und Patienten wurde eine Corona-Infektion bestätigt, bei acht besteht der Verdacht.

    78,3 Prozent der auf den Intensivstationen behandelten Corona-Patienten sind nicht vollständig geimpft, während 20,2 Prozent vollständig geimpft sind. Bei 1,6 Prozent ist der Impfstatus unbekannt.

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  • Leichter Anstieg der Hospitalisierungsinzidenz

    Die durch das Robert-Koch-Institut (RKI) ausgewiesene Hospitalisierungsrate ist leicht gestiegen. Während der Wert am Dienstag noch bei 2,07 lag, wies ihn das RKI am Mittwoch mit 2,21 aus. Das geht aus einer Übersicht des Sozialministeriums hervor. Der Wert beschreibt, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus aufgenommen wurden. Vor einer Woche lag der Wert bei 1,97.

    Die Hospitalisierungsinzidenz und die Intensivbettenbelegung sind nach der hessischen Corona-Verordnung an ein zweistufiges Konzept gekoppelt: Stufe eins wird wichtig, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt. Stufe zwei gilt, wenn der Hospitalisierungswert über 15 liegt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400.

  • Andrang zu Beginn der Frankfurter Buchmesse

    Mit langen Schlangen am Eingang hat heute die Frankfurter Buchmesse begonnen. Besucherinnen und Besucher mussten ihr elektronisches Ticket vorzeigen, ihren Impf-, Test- oder Genesenen-Nachweis vorlegen und sich mit dem Personalausweis ausweisen. Am Eingang City mussten Besucher in der ersten Stunde nach Öffnung der Tore rund 20 Minuten warten.

    Die Buchmesse findet nach der virtuellen Ausgabe im vergangenen Jahr wieder in Präsenz statt. An den ersten beiden Tagen ist sie zunächst nur für Fachpublikum geöffnet. Die Besucherzahl ist auf 25.000 pro Tag gedeckelt. Mehr zur Buchmesse, die noch bis Sonntag (24. Oktober) dauert, lesen Sie in unserem Ticker.

    Warteschlange
  • Top-Thema

    1.057 Neuinfektionen, vier Todesfälle

    In Hessen ist die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden um 1.057 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwoch (03.24 Uhr) mit. Im selben Zeitraum wurden vier neue Todesfälle registriert. Die Gesamtzahl der Toten im Zusammenhang mit Covid-19 liegt damit bei 7.808. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 343.954 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg von 53,6 auf 61,2. Die höchsten Werte haben die Stadt Offenbach (106,2) und der Kreis Groß-Gerau (96,1). Die niedrigste Inzidenz weist der Werra-Meißner-Kreis auf (16,0). Einen Überblick finden Sie hier.

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  • Frankfurt verlängert Bundeswehr-Einsatz

    Bei der Kontaktnachverfolgung von Corona-Infizierten setzt die Stadt Frankfurt auch weiterhin auf die Unterstützung der Bundeswehr. Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) unterschrieb einen entsprechenden Hilfeantrag für mindestens vier weitere Wochen bis Mitte November, wie die Stadt am Dienstag mitteilte. 21 Soldatinnen und Soldaten seien aktuell für das Gesundheitsamt tätig, "um Infektionsketten zu unterbrechen und die Schwächsten zu schützen", so Feldmann.

    "Die schrittweise Lockerung der strengen Corona-Regeln darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Gefahr noch nicht gebannt ist", betonte der OB. Die Bundeswehr ist mit kurzer Unterbrechung bereits seit einem Jahr in Frankfurt im Einsatz.

  • Halloween-Grusel auf Burg Frankenstein trotzt Pandemie

    Nach der Corona-Pause geht es auf Burg Frankenstein bald wieder schaurig zu: Zu Halloween verwandelt sich die Burg in Mühltal (Odenwald) gerade in eine Grusel-Kulisse. Momentan wird im Burginnenhof und Graben noch geschraubt, bevor sich ab Freitagabend dann gut 100 Monsterdarsteller auf die Lauer legen. Da sich der Gänsehauteffekt bei vielen Besuchern erst richtig einstellt, wenn ihnen die Zombies oder Werwölfe ganz dicht auf den Pelz rücken, haben sich die Veranstalter für ein 2G-Konzept entschieden. Zutritt zur Burg Frankenstein haben bei den sieben Halloween-Veranstaltungen also nur Geimpfte oder Genesene.

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    Halloween auf Burg Frankenstein
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  • Corona in Deutschland und der Welt

    Während wir Sie über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Hessen informieren, halten unsere Kolleginnen und Kollegen von tagesschau.de das überregionale Geschehen im Blick. Hier ein Auszug aus den Meldungen des Tages:

    • Jens Spahn (CDU) möchte die Corona-Notlage zum 25. November beenden. Darüber müsse aber die neue Regierung entscheiden, sagte der Bundesgesundheitsminister.
    • Hamburg weitet die 2G-Regel auf Friseure, körpernahe Dienstleistungen und Teile des Einzelhandels aus. 2G bedeutet, dass nur noch Geimpfte und Genesene die Räume betreten dürfen - dann allerdings ohne Maske. Die Betreiber dürfen selbst entscheiden, ob sie die Regel umsetzen möchten.
    • Island hat angekündigt, Mitte November alle Corona-Maßnahmen aufzuheben. Wegen der hohen Impfquote hätten bisherige Lockerungen kaum Auswirkungen gezeigt, teilte die Regierung mit.
    • Russland verzeichnet mit 1.015 Todesfällen im Zusammenhang mit Covid-19 einen neuen Höchstwert. Die Regierung erwägt jetzt einen einwöchigen Zwangsurlaub.
  • 65 Prozent der Hessen sind durchgeimpft

    Bei den Corona-Impfungen hat Hessen die nächste Marke geknackt: 65,01 Prozent der Bevölkerung waren bis Dienstag durchgeimpft, wie aus Zahlen des Robert-Koch-Instituts hervorgeht. 68,7 Prozent haben die erste Impfung erhalten. Damit liegt Hessen im Vergleich der Bundesländer auf Platz neun.

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  • Impfungen im Jobcenter Dietzenbach

    Der Kreis Offenbach bietet jetzt auch Impfungen im Jobcenter in Dietzenbach an. Wie der Kreis am Dienstag mitteilte, soll die Aktion dort am Freitag, den 29. Oktober, zwischen 9 und 17 Uhr stattfinden. Den Impfstoff von Biontech können dann alle Impfwilligen ab 12 Jahren erhalten, für Erwachsene werde auch das Vakzin von Johnson & Johnson angeboten, das nur einmal gespritzt werden muss. An dem Tag würden auch Zweit- und Drittimpfungen angeboten, teilte der Kreis weiter mit.