In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen.

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  • Top-Thema

    Mietgärten boomen während Corona

    Mietgärten werden immer beliebter - besonders während der Corona-Pandemie. Die bereits bepflanzten und besäten Parzellen können in verschiedenen Größen zur Pflege und Ernte für eine Saison gemietet werden. Die Nachfrage ist nach Angaben von tegut Saisongarten "auf jeden Fall gestiegen, auch an den sehr ländlichen Standorten".

    Kleingärten, die dauerhaft gemietet werden, boomen bereits seit Jahren. Es gebe so viele Bewerbungen auf die Parzellen, dass einige Vereine gar keine Anmeldungen mehr annähmen, vermeldet der Landesverband Hessen der Kleingärtner

    Gartenlaube (Symbolbild)
  • Philologenverband fordert konsequente Regelbefolgung

    Der hessische Philologenverband fordert zum Ende der Herbstferien, die Corona-Schutzmaßnahmen an den Schulen im Land konsequent einzuhalten. "Die Corona-Zahlen kennen derzeit wieder nur die Richtung nach oben, die Lage ist unsicher", erklärte Landeschef Reinhard Schwab.

    Lockerungen der bewährten Infektionsschutzmaßnahmen würden eine Verschärfung der Situation provozieren. "Ich möchte keine Dramatik hineininterpretieren, aber erwartungsgemäß werden die Infektionszahlen im Herbst und Winter weiter steigen", mahnte Schwab. "Laxheit bei den grundlegenden Schutzmaßnahmen können wir uns nicht leisten."

    Videobeitrag

    Video

    zum Video Schule beginnt mit verschärften Regeln

    hessenschau vom 25.10.2021
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  • Wiesbadener Wochenmarkt wird dichter

    Wiesbadens Wochenmarkt macht den nächsten Schritt in Richtung vor-Corona-Normalität: Ab Mittwoch, den 27. Oktober, wird die Rückverdichtung auf dem Gelände in der Innenstadt/Dernsches Gelände fortgesetzt. Nach der aktuellen Corona-Verordnungslage ist dies wieder möglich. Notwendig ist die Rückverdichtung auch im Hinblick auf den bevorstehenden Sternschnuppen Markt und den Christbaummarkt am gleichen Ort.

    Die Stände des Bereichs Marktkirche/Kastanienbaum, Geflügelhof Staubach, Gärtnerei Schäfer, Landprodukte Weber, Metzgerei Löffler und Spreewaldgurken Rabisch & Eyrisch sowie Berbalk Lammspezialitäten, werden dazu wieder auf ihre ursprünglichen Standplätze von vor der Corona-Pandemie zurückehren. Anschließend folgen die Marktstände Forster Obst & Gemüse, Prümthaler Mühlenbäckerei und Noglla, Gluten- und Laktosefreie Waren.

  • 144 Corona-Patienten auf Intensivstationen

    Auf den Intensivstationen sind nach Angaben des Sozialministeriums (Stand Sonntag, 11 Uhr) 144 Betten mit Patientinnen und Patienten mit einer Covid-19-Erkrankung belegt. Am Samstag lag die Zahl bei 132. Bei 130 Patientinnen und Patienten wurde eine Corona-Infektion bestätigt, bei 14 besteht der Verdacht.

    78,0 Prozent der auf den Intensivstationen behandelten Corona-Patienten sind nicht vollständig geimpft, während 20,5 Prozent vollständig geimpft sind. Bei 1,6 Prozent ist der Impfstatus unbekannt.

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  • Hospitalisierungsinzidenz steigt erneut leicht

    Die durch das Robert-Koch-Institut (RKI) ausgewiesene Hospitalisierungsrate ist am Montag erneut leicht gestiegen. Der Wert lag bei 2,43 und damit etwas über dem Wert vom Sonntag (2,38). Das geht aus einer Übersicht des Sozialministeriums hervor. Der Wert beschreibt, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus aufgenommen wurden. Vor einer Woche lag der Wert bei 2,16. Allerdings bildet die Hospitalisierungsrate die Entwicklungen zeitlich verzögert ab.

    Die Hospitalisierungsinzidenz und die Intensivbettenbelegung sind nach der hessischen Corona-Verordnung an ein zweistufiges Konzept gekoppelt: Stufe eins wird wichtig, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt. Stufe zwei gilt, wenn der Hospitalisierungswert über 15 liegt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400.

  • Lufthansa-Chef: Überraschend mehr Geschäftsreiseverkehr

    Die Nachfrage nach Geschäftsreisen hat sich nach den Worten von Lufthansa-Chef Carsten Spohr überraschend schnell erholt. "Der Geschäftsreiseverkehr ist schneller und stärker zurückgekehrt als erwartet", sagte er in einem Interview mit der Kleinen Zeitung aus Österreich. Die Lufthansa habe zuletzt mehr und größere Flugzeuge eingesetzt, auch auf einigen innerdeutschen Strecken den Stundentakt wieder eingeführt und das Kurzstreckenangebot nochmals um 15 Prozent ausgeweitet.

    Spohr rechnet mit einem Anhalten der guten Entwicklung bis in den Dezember, da Geschäftsreisen weniger saisonabhängig als Urlaubsflüge sind. "Einen abrupten Abriss der Nachfrage im Winter wird es also in diesem Jahr nicht geben." Dazu trage auch die längere Saison bei Urlaubsreisen in diesem Jahr und die Öffnung der USA für Reisende im November bei. Auf mittlere Sicht werde das Minus beim Geschäftsreisevolumen durch die Corona-Krise bei zehn Prozent "oder sogar darunter" liegen.

    Drei Lufthansa-Maschinen
  • Frankfurter Zoo hebt Beschränkung der Besucherzahlen auf

    Der Frankfurter Zoo ermöglicht ab heute wieder spontane Besuche ohne Zeitbegrenzung. Wie der Zoo vergangene Woche mitteilte, müssen Besucherinnen und Besucher nicht mehr vorab online Tickets für bestimmte Tage und Zeitfenster buchen. Tickets seien wieder vor Ort an der Kasse erhältlich, aber auch weiterhin im Online-Shop.

    Nach Angaben des Zoos gilt weiterhin für Besucherinnen und Besucher die 3G-Regel (ausgenommen Kinder unter sechs Jahren) und Maskenpflicht in allen Innenräumen. Das Menschenaffenhaus bleibe zum Schutz der Tiere vor einer Corona-Ansteckung weiter geschlossen.

    Vorplatz Zoo Frankfurt
  • Top-Thema

    Schule beginnt mit verschärften Regeln

    Nach dem Ende der Herbstferien beginnt heute der Unterricht an Hessens Schulen mit verschärften Corona-Regeln. Aus Sorge vor steigenden Infektionszahlen hat das Kultusministerium in Wiesbaden zwei Präventionswochen mit mehr Tests und strengerer Maskenpflicht angekündigt. Damit soll unter anderem verhindert werden, dass Kinder eine Corona-Infektion aus dem Urlaub einschleppen und verbreiten.

    Bis zum 5. November müssen die Schülerinnen und Schüler auch im Unterricht am Platz eine Maske tragen. Außerdem müssen alle nicht geimpften Kinder und Jugendlichen für die Teilnahme am Präsenzunterricht drei statt zwei Mal pro Woche einen negativen Test nachweisen.

    Eine OP-Maske liegt auf einem Schultisch in einem Klassenzimmer. ImHintergrund sind Schülerinnen und Schüler leicht verschwommen zu sehen.
  • Top-Thema

    "Impf-Express" fährt durch Frankfurt

    Einsteigen, impfen lassen, aussteigen - in Frankfurt impft das Rote Kreuz ab heute mobil, im "Impf-Express". In zwei umgerüsteten Straßenbahnen können sich alle, die noch keine Corona-Schutzimpfung haben, kostenlos mit Biontech impfen lassen - auch ohne Impfausweis. Die gemeinsame Aktion der Verkehrsgesellschaft Frankfurt, des RMV, des Gesundheitsamts und vom Roten Kreuz soll noch bis zum 7. November laufen.

    Sonntags bis donnerstags gibt es diese Möglichkeit von 9 bis 20 Uhr, freitags und samstags sogar bis 23 Uhr. Der Frankfurter "Impf-Express" fährt auf zwei Linien: vom Bahnhof Louisa in den Stadtteil Höchst und von Ginnheim nach Sachsenhausen. Vorbild ist eine ähnliche Aktion in Berlin, die im Sommer sehr gut angenommen wurde.

    Impf-Express in Frankfurt von innnen
  • Top-Thema

    Inzidenz steigt auf 80,2

    In Hessen ist die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden um 206 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montag (0 Uhr) mit. Im selben Zeitraum wurde kein neuer Todesfall registriert. Die Gesamtzahl der Toten im Zusammenhang mit Covid-19 liegt damit weiterhin bei 7.824. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 347.779 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg von 79,3 auf 80,2. Die höchsten Werte haben die Stadt Offenbach (142,1), die Stadt Frankfurt (115,0) und der Main-Kinzig-Kreis (113,6). Die niedrigste Inzidenz weist der Werra-Meißner-Kreis auf (40,0). Einen Überblick finden Sie hier.

  • Corona in Deutschland und der Welt

    Während wir Sie über die Folgen der Corona-Pandemie für Hessen informieren, halten unsere Kolleginnen und Kollegen von tagesschau.de das bundes- und weltweite Geschehen im Blick. Hier ein Auszug aus den Meldungen des Tages:

    • In den Fernzügen der Deutschen Bahn ist es wieder merklich voller. "Wir fahren derzeit täglich 300.000 Reisende durch Deutschland und angrenzende Nachbarländer", sagte der Fernverkehrschef des Konzerns, Michael Peterson, der "Wirtschaftswoche". Damit liege man im Fernverkehr bei Fahrgästen und Umsatz bereits bei drei Viertel im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit 2019.
    • In Österreich hat sich der Trend zu deutlich steigenden Corona-Zahlen fortgesetzt. Binnen 24 Stunden wurden 3.624 Neuinfektionen gezählt, wie das Innen- und Gesundheitsministerium berichteten. Das bedeutet ein Plus von 60 Prozent gegenüber dem Sonntag vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner kletterte auf 255. Zugleich blieb die Lage in den Krankenhäusern stabil.
    • Mit Kroatien und Bulgarien stuft die Bundesregierung seit Sonntag zwei weitere EU-Länder als Corona-Hochrisikogebiete ein. Bisher sind Rumänien, Litauen und Slowenien die einzigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union, für die das gilt.
  • 132 Corona-Patienten auf Intensivstationen

    Auf den Intensivstationen sind nach Angaben des Sozialministeriums (Stand Samstag, 11 Uhr) 132 Betten mit Patientinnen und Patienten mit einer Covid-19-Erkrankung belegt. Am Freitag lag die Zahl bei 131. Bei 125 Patientinnen und Patienten wurde eine Corona-Infektion bestätigt, bei sieben besteht der Verdacht.

    75,4 Prozent der auf den Intensivstationen behandelten Corona-Patienten sind nicht vollständig geimpft, während 22,1 Prozent vollständig geimpft sind. Bei 2,5 Prozent ist der Impfstatus unbekannt.

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  • Hospitalisierungsinzidenz bei 2,38

    Die durch das Robert-Koch-Institut (RKI) ausgewiesene Hospitalisierungsrate ist am Sonntag leicht gestiegen. Der Wert lag bei 2,38 und damit etwas über dem Wert vom Samstag (2,3). Das geht aus einer Übersicht des Sozialministeriums hervor. Der Wert beschreibt, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus aufgenommen wurden. Vor einer Woche lag der Wert bei 2,3. Allerdings bildet die Hospitalisierungsrate die Entwicklungen zeitlich verzögert ab.

    Die Hospitalisierungsinzidenz und die Intensivbettenbelegung sind nach der hessischen Corona-Verordnung an ein zweistufiges Konzept gekoppelt: Stufe eins wird wichtig, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt. Stufe zwei gilt, wenn der Hospitalisierungswert über 15 liegt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400.

  • Top-Thema

    Virologe Stürmer: Präventionswochen nach Schulstart ausweiten

    Der Frankfurter Virologe Martin Stürmer hat sich für eine Verlängerung der Corona-Präventionswochen an den hessischen Schulen nach den Herbstferien ausgesprochen. "Eine konsequente Maskenpflicht in den Schulen in Kombination mit einer engmaschigen Testung ist sicherlich ein probates Mittel, allerdings sollte das nicht nur auf zwei Wochen beschränkt bleiben", sagte er der Nachrichtenagentur dpa. "Es gibt sonst kaum geeignete Maßnahmen in den Schulen, um anderweitig die Schüler zu schützen." Dies gelte vor allem für die unter Zwölfjährigen, "für die es ja noch keine Impfung gibt", sagte der Experte.

    Aus Sorge vor steigenden Corona-Zahlen hat das Kultusministerium zum Schulstart am Montag zwei Präventionswochen mit mehr Tests und verschärfter Maskenpflicht angekündigt. Damit soll unter anderem verhindert werden, dass Kinder eine Corona-Infektion aus dem Urlaub in der Schule weiterverbreiten. Vom 25. Oktober bis 5. November müssen die Schülerinnen und Schüler auch im Unterricht am Platz eine Maske tragen.

    Audiobeitrag

    Audio

    Audioseite Virologe Stürmer für verlängerte Maskenpflicht in Schulen

    Der Frankfurter Virologe Martin Stürmer
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  • Top-Thema

    Frankfurter Clubs bevorzugen 2G-Option

    Bei der Mehrzahl der Clubs in Frankfurt haben nur geimpfte und genesene Personen Zutritt. "Deutlich mehr als die Hälfte der Frankfurter Clubs gehen mit 2G mit", sagte das Netzwerk "Clubs am Main" der Nachrichtenagentur dpa. Nur unter 2G-Bedingungen sei ein klassischer Club-Betrieb möglich. Dabei entfällt zum Beispiel die Maskenpflicht. Auch eine Personenbegrenzung gibt es nicht.

    Die Wiedereröffnung der Clubs unter 2G-Bedingungen, die Mitte September möglich wurde, sorgt laut "Clubs am Main" für großen Andrang: "Der Zuspruch des Publikums ist voll da. Die Schlangen sind lang, die Tickets gehen gut weg".

    Mehrere Menschen stehen in einer Warteschlange vor einem Eingangstor, darüber steht in leuchtender Schrift der Name "Gibson".
  • Top-Thema

    893 Neuinfektionen, Inzidenz 79,3

    In Hessen ist die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden um 893 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Sonntag (0 Uhr) mit. Im selben Zeitraum wurde ein neuer Todesfall registriert. Die Gesamtzahl der Toten im Zusammenhang mit Covid-19 liegt damit bei 7.824. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 347.573 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg von 73,0 auf 79,3. Die höchsten Werte haben die Stadt Offenbach (137,5), der Main-Kinzig-Kreis (113,6) und die Stadt Frankfurt (113,3). Die niedrigste Inzidenz weist der Werra-Meißner-Kreis auf (41,0). Einen Überblick finden Sie hier.

  • Corona in Deutschland und der Welt

    Während wir Sie über die Folgen der Corona-Pandemie für Hessen informieren, halten unsere Kolleginnen und Kollegen von tagesschau.de das bundes- und weltweite Geschehen im Blick. Hier ein Auszug aus den Meldungen des Tages:

    • Österreichs Regierung hat einen möglichen Lockdown für Ungeimpfte angekündigt. Sollten mehr als 600 Intensivbetten mit Covid-19-Patienten belegt sein, gelten Ausgangsbeschränkungen für Menschen ohne vollständigen Impfschutz.
    • Der Verband deutscher Betriebs- und Werksärzte schätzt, dass rund 1,5 Millionen Corona-Impfungen in Deutschland vorerst nicht gemeldet wurden.
    • Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, unterstützt die Pläne von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) für ein baldiges Ende des Ausnahmezustands. Der wissenschaftliche Leiter des Intensivregisters der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Christian Karagiannidis, sprach dagegen von einem falschen Signal angesichts der wieder steigenden Infektionszahlen.
  • 131 Corona-Patienten auf Intensivstationen

    Auf den Intensivstationen sind nach Angaben des Sozialministeriums (Stand Freitag, 11 Uhr) 131 Betten mit Patientinnen und Patienten mit einer Covid-19-Erkrankung belegt. Am Donnerstag lag die Zahl bei 140. Bei 118 Patientinnen und Patienten wurde eine Corona-Infektion bestätigt, bei 13 besteht der Verdacht.

    75,7 Prozent der auf den Intensivstationen behandelten Corona-Patienten sind nicht vollständig geimpft, während 22,6 Prozent vollständig geimpft sind. Bei 1,7 Prozent ist der Impfstatus unbekannt.

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  • Hospitalisierungsinzidenz weiter bei 2,3

    Die durch das Robert-Koch-Institut (RKI) ausgewiesene Hospitalisierungsrate bleibt auch am Samstag nahezu unverändert. Am Samstag lag der Wert bei 2,3 und damit etwas unter dem Wert vom Vortag (2,35). Das geht aus einer Übersicht des Sozialministeriums hervor. Der Wert beschreibt, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus aufgenommen wurden. Vor einer Woche lag der Wert bei 2,53. Allerdings bildet die Hospitalisierungsrate die Entwicklungen zeitlich verzögert ab.

    Die Hospitalisierungsinzidenz und die Intensivbettenbelegung sind nach der hessischen Corona-Verordnung an ein zweistufiges Konzept gekoppelt: Stufe eins wird wichtig, wenn der Hospitalisierungswert über 8 steigt oder die Zahl der Intensivpatienten über 200 liegt. Stufe zwei gilt, wenn der Hospitalisierungswert über 15 liegt oder die Zahl der Intensivpatienten über 400.

  • Top-Thema

    Ratingagentur stuft Kreditwürdigkeit des Landes hoch

    Die Ratingagentur Standard & Poor's hat die langfristige Kreditwürdigkeit des Landes Hessen hochgesetzt. Wie das Finanzministerium am Samstag mitteilte, stufte die Agentur das Land von "AA+ mit negativem Ausblick" in die Kategorie "AA+ mit stabilem Ausblick" hoch. Dabei seien insbesondere die Corona-Maßnahmen gewürdigt worden.

    Den negativen Ausblick hatte die Agentur demnach wegen der erheblichen Neuverschuldung zu Beginn der Corona-Pandemie vergeben. Weil die Ratingagentur eine Verbesserung der Haushaltslage in den kommenden zwei bis drei Jahren erwarte, sei der Ausblick wieder auf "stabil" gesetzt worden. Standards & Poor's gehe davon aus, dass Hessen die schwarze Null spätestens im Jahr 2024 erreichen wird.

    Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) sagte, das positive Ratingergebnis zeige, dass Hessen die Pandemie finanziell gut überstehen werde. Eine Voraussetzung dafür sei die Einführung der Schuldenbremse gewesen. Zweimal im Jahr, im Oktober und April, bewertet Standards & Poor's die Kreditwürdigkeit des Landes. Was die Einschätzung bedeutet, hat tagesschau.de hier zusammengefasst.

  • Aufklärung über Corona-Impfung in 30 Sprachen

    Welche Nebenwirkungen hat die Corona-Impfung? Kann man davon krank werden? In rund 30 Sprachen informieren in Frankfurt gut 60 Gesundheitslotsinnen und -lotsen über die Corona-Impfstoffe und räumen mit Vorurteilen und Verschwörungstheorien auf - etwa, dass die Impfung bei Frauen zu Unfruchtbarkeit führen könnte. Dazu besuchen sie Vereine, Schulen, Kitas und Gemeinschaftsunterkünfte.

    Eine Studie des Sozialministeriums hatte zu Jahresbeginn eine niedrigere Impfbereitschaft bei Menschen mit Migrationshintergrund festgestellt, aber ein "erhebliches Mobilisierungspotential" durch zielgerichtete Aufklärung vermutet. Aktuelle Zahlen dazu gibt es nicht.

  • Bundesweite Inzidenz wieder bei 100

    Die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland hat erstmals seit Mitte Mai wieder den Wert von 100 erreicht. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Samstagmorgen mit exakt 100,0 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 95,1 gelegen, vor einer Woche bei 70,8. In Hessen stieg die Inzidenz am Samstag auf 73,0.

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  • Spahn: "Ende der Notlage wäre nicht Ende der Schutzmaßnahmen"

    Nach Kritik an seinem Vorstoß, die epidemische Lage Ende November zu beenden, hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) seine Position verteidigt. Im Deutschlandfunk sagte Spahn, das bedeute nicht das Ende aller Schutzmaßnahmen. 3G in Innenräumen oder die Maskenpflicht in Bus und Bahn könnten auch anders aufrechterhalten werden, etwa von den Landesregierungen.

    Viele Ministerpräsidenten wollen dagegen einen bundesweit einheitlichen Rahmen beibehalten. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hatte am Freitag bei der Jahrestagung mit seinen Amtskolleginnen und -kollegen eine Gesetzesänderung ins Spiel gebracht, damit "Basismaßnahmen" wie die Maskenpflicht auch nach dem Ende der epidemischen Lage bundesweit umgesetzt werden könnten.

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    875 Neuinfektionen, drei Todesfälle

    In Hessen ist die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden um 875 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstag (0 Uhr) mit. Im selben Zeitraum wurden drei neue Todesfälle registriert. Die Gesamtzahl der Toten im Zusammenhang mit Covid-19 liegt damit bei 7.823. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 346.680 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg von 70,1 auf 73,0. Die höchsten Werte haben die Stadt Offenbach (136,0), der Main-Kinzig-Kreis (105,3) und die Stadt Frankfurt (103,9). Die niedrigste Inzidenz weist inzwischen der Kreis Waldeck-Frankenberg auf (43,4) Im Werra-Meißner-Kreis stieg der Wert auf 45,0. Einen Überblick finden Sie hier.

  • Virologe Stürmer kritisiert mögliches Ende der Corona-Notlage

    Der Frankfurter Virologe Martin Stürmer hält nichts von den Plänen des Bundesgesundheitsministers, die pandemische Lage auslaufen zu lassen. Deutschland sei noch lange nicht über den Berg, der harte Winter stehe erst noch bevor. Was der Virologe genau sagte, lesen Sie hier: