In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen.

  • Top-Thema

    Hessen will Impfkampagne beschleunigen

    Schnell viel impfen - das ist das Ziel in Hessen. Doch manche Landkreise hinken hinterher. Sie legen vermutlich zu viel Impfstoff auf Vorrat. Nun sollen die Lagerbestände schmelzen.

  • Studieren in Corona-Zeiten: Zurück ins Kinderzimmer

    Für viele Studienanfänger ist die Corona-Pandemie besonders ernüchternd. Statt Studentenbude, Partys und neuen Freundschaften heißt es für sie zurück ins Kinderzimmer. Wie geht es den Studierenden damit?

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  • Studie der Uni Gießen zum Homeoffice-Alltag

    Wegen der Corona-Pandemie ist das Arbeiten im Homeoffice fast schon zur Normalität geworden. Doch was macht das mit uns? Wissenschaftlicher von der Uni Gießen haben eine Tagebuchstudie zum Homeoffice-Alltag durchgeführt.

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  • Abiprüfungen starten unter Corona-Bedingungen

    Die Abiturprüfungen in Hessen sind unter Corona-Bedingungen gestartet. Neu in diesem Jahr: Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, sich selbst zu testen - müssen das aber nicht.

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  • Alle Gesundheitsämter an Luca-App angebunden

    Laut Landesregierung sind inzwischen alle hessischen Gesundheitsämter an die Luca-App zur Kontaktnachverfolgung angebunden. Die App soll etwa im Handel oder in der Gastronomie Papierlisten ersetzen und Kontakte dokumentieren. Im Fall einer nachgewiesenen Corona-Infektion können die Daten dem zuständigen Gesundheitsamt verschlüsselt übermittelt werden. "Mit der Bereitstellung der Luca-App bieten wir die Möglichkeit, Kontakte effizient zu dokumentieren und damit nachzuverfolgen", erklärten Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) und Digitalministerin Kristina Sinemus (CDU) am Mittwoch.

    Für Handel, Gastronomie und den kulturellen Bereich sei die Nutzung kostenlos. Über die App kann man sich beispielsweise bei einem Restaurantbesuch oder bei Veranstaltungen anmelden, indem man einen QR-Code mit dem Smartphone einscannt. Beim Verlassen checkt man wieder aus. Sollte zur gleichen Zeit eine corona-infizierte Person in der Nähe gewesen sein, würden diese Informationen nach Freigabe datenschutzkonform an das zuständige Gesundheitsamt verschlüsselt übermittelt. Die Nutzung der App ist freiwillig.

  • Top-Thema

    Frankfurts ältestes Kino macht dicht

    Das traditionsreiche Frankfurter Kino Eldorado ist Geschichte. Wie die Betreiber am Mittwoch mitteilten, muss das bereits 1912 unter anderem Namen gebaute Arthouse-Kino seine Tore schließen. Die Pächter-Familie Jaeger, die das Kino 1974 übernahm, habe sich "schweren Herzens" zu diesem Schritt entschlossen, hieß es. Das Kino ist wegen der Corona-Pandemie bereits seit 18. März 2020 geschlossen. Das Eldorado ist schon das zweite Frankfurter Traditionskino, das die Corona-Krise nicht übersteht. Bereits im Januar musste das Berger Kino nach knapp 40 Jahren den Betrieb einstellen.

    ELDORADO Kino Frankfurt
  • Corona in Deutschland und der Welt

    Während wir Sie über das Coronavirus in Hessen auf dem Laufenden halten, informieren unsere Kolleginnen und Kollegen von tagesschau.de über das deutschland- und weltweite Pandemiegeschehen. Hier ein Auszug aus den Meldungen des Tages:

    • Vereine verlieren eine Million Mitglieder
    • Mecklenburg-Vorpommern gibt AstraZeneca für alle frei
    • FDP kündigt Verfassungsbeschwerde gegen Corona-Notbremse an
    • Schweiz will im Sommer Großveranstaltungen ermöglichen
  • Wirtschaft kritisiert Notbremse

    Die hessische Wirtschaft hat am Mittwoch unmittelbar nach dem Beschluss des Bundestages die Corona-Notbremse kritisiert. Die Testpflicht für Unternehmen sei auf der einen Seite zwar sinnvoll, sagte Eberhard Flammer, der Präsident der Industrie- und Handelskammer (HIHK), in einer Mitteilung. Er bürde den Firmen aber auch viel auf. "Die Testangebotspflicht kostet die hessischen Betriebe alleine bis Ende Juni rund 150 Millionen Euro." Zudem verlängere die Notbremse die Not vieler Gastronomen und Einzelhändler. Mit einem breiteren Testangebot müssten Öffnungen im kontaktarmen Handel oder der Außengastronomie möglich sein, forderte Flammer. Auch die Einbeziehung der Betriebsärzte beim Impfen müsse nun schneller erfolgen.

  • Top-Thema

    340 positive Schnelltests an drei Schultagen

    An Hessens Schulen hat es seit Beginn der Corona-Testpflicht am Montag landesweit 320 positive Ergebnisse von Schülern gegeben. Außerdem seien 20 Lehrer positiv auf das Coronavirus getestet worden, teilte ein Sprecher des Kultusministeriums am Mittwoch in Wiesbaden mit.

    In Hessen gibt es seit Anfang der Woche verpflichtende Schnelltests an den Schulen. Alle Schülerinnen und Schüler, die kein negatives Testergebnis vorweisen können oder keinen Schnelltest in der Schule machen, dürfen nicht am Unterricht in ihrer Klasse teilnehmen. In ihre Klassen dürfen in Hessen - mit Ausnahme einiger Landkreise mit zu hohen Infektionszahlen - derzeit Kinder der Jahrgangsstufen 1 bis 6. Diese Schüler haben Wechselunterricht. Auch die Abschlussklassen bekommen Präsenzunterricht. Die Jahrgänge ab Klasse 7 bleiben im Distanzunterricht mit Homeschooling.

  • Top-Thema

    Corona-Notbremse kommt

    Der Bundestag hat am Mittwoch eine bundesweit einheitliche Corona-Notbremse beschlossen. Durch Änderungen am Infektionsschutzgesetz erhält der Bund die Befugnis, Kontaktbeschränkungen und Schließungen anzuordnen. Die bundesweite Notbremse schließt eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 22 und 5 Uhr ab einer Inzidenz von 100 ein, Schulen müssen ab einem Inzidenzwert von 165 den Präsenzunterricht einstellen. Die Vorschriften könnten frühestens ab Samstag greifen. Bevor das geschehen kann, müssen sie am Donnerstag noch den Bundesrat passieren.

  • Zweifel am Nutzen von Ausgangssperren

    Nach Überzeugung des Gießener Wirtschaftswissenschaftlers Georg Götz sind Ausgangssperren kein wirksames Mittel der Pandemiebekämpfung. In einer Vorab-Veröffentlichung erklären Götz und seine Mitarbeiter, die das Corona-Geschehen in Gebieten mit und ohne Ausgangssperren verglichen haben, dass es keine signifikanten Unterschiede bei den Infektionszahlen gebe. Ähnlich verhält es sich laut einer Studie der Universität Kassel bei Schließungen von Freizeitangeboten und Geschäften. Beides trage nicht zu einer Verbesserung bei, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Untersuchung. Wirksam seien hingegen das Tragen von Masken und Kontaktbeschränkungen.

  • Gelnhäuser sollen Ortbeirats-Sitzungen fernbleiben

    Gelnhausens Bürgermeister Daniel Christian Glöckner (FDP) hat die Bewohner und Bewohnerinnen seiner Stadt dazu aufgerufen, nicht an den Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung oder der Ortsbeiräte teilzunehmen. Die Debatten seien zwar weiter öffentlich, aufgrund der Corona-Entwicklung sprach er sich in einer Mitteilung vom Mittwoch aber für ein kollektives Fernbleiben aus. "Es ist sehr bedauerlich, dass wir eine solche Bitte an die Bürger und Bürgerinnen äußern müssen, aber die Pandemie zwingt uns dazu", so Glöckner.

  • Wiesbaden verlängert Corona-Maßnahmen bis Ende Mai

    Die Stadt Wiesbaden hat die geltenden Corona-Regeln bis zum 23. Mai verlängert. Die ursprünglich am Sonntag auslaufende Allgemeinverfügung hat vier weitere Wochen Gültigkeit, wie ein Sprecher der Landeshauptstadt am Mittwoch mitteilte. Demnach sind Besuche in Krankenhäusern weiterhin ebenso verboten wie der Verkauf- und Konsum von Alkohol auf publikumsträchtigen Plätzen. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auf stark frequentierten Flächen bleibt Pflicht. "Leider sind die Maßnahmen nach wie vor notwendig, um Menschen vor Infektionen zu schützen", sagte Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende (SPD).

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  • Top-Thema

    Eschborn verschärft Kontakt-Regeln

    Die Stadt Eschborn (Main-Taunus) hat auf die anhaltend hohen Infektionszahlen reagiert und die Kontaktbeschränkungen noch einmal verschärft. Laut einer Mitteilung des Landkreises vom Dienstag dürfen sich ab dem heutigen Mittwoch nur noch Personen des eigenen Hausstands plus maximal eine weitere Person in der Öffentlichkeit treffen. Für den privaten Raum wird das gleiche Vorgehen empfohlen. Verstöße sollen mit einem Ordnungsgeld geahndet werden, auch Kinder sind von der Regel nicht ausgenommen. Die Inzidenz in Eschborn liegt aktuell bei 277.

  • Chemiebranche drängt auf schnellere Impfungen

    Die hessische Chemie- und Pharmaindustrie dringt auf schnellere Corona-Impfungen in den Unternehmen durch Betriebsärzte. "Wir wollen früher impfen als im Juni", sagte Dirk Meyer, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands HessenChemie, am Mittwoch in Frankfurt. "Jeder Tag zählt." Es fehlten aber die Zustimmung der Landespolitik sowie Impfstofflieferungen. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte angekündigt, Betriebsärzte ab Juni in die Impfkampagne einzubinden. Aus Sicht des Verbands der Chemischen Industrie (VCI) Hessen geht es schneller.

    "Eine ganze Reihe von Firmen ist einsatzbereit und will impfen", sagte der Vorstandsvorsitzende Jochen Reutter. Er verwies auf den Industriepark Höchst in Frankfurt, den Chemiekonzern Evonik in Hanau und den Pharma- und Medizinbedarfshersteller B. Braun in Melsungen. Die Unternehmen hätten Erfahrung bei Grippeimpfungen. "Das große Netz an Betriebsärzten in unseren Unternehmen steht bereit, um das Tempo der Impfkampagne zu beschleunigen", meinte auch Marcus Kuhnert, Vize-Vorsitzender des VCI Hessen und Finanzvorstand bei Merck.

  • Top-Thema

    Alte Oper bereit für Programm im Herbst

    Die Alte Oper in Frankfurt hofft darauf, im Herbst wieder Besucher und Besucherinnen in den altehrwürdigen Hallen begrüßen zu können. Da es ein bereits erprobtes Hygienekonzept und eine hocheffiziente Lüftungsanlage gebe, bestehe "die begründete Hoffnung", den Veranstaltungsbetrieb im September wieder aufzunehmen. "Die Alte Oper ist bereit", wird Intendant Markus Fein in einer Mitteilung vom Mittwoch zitiert. Das Programm steht bereits. Im vergangenen Jahr war die Besucherzahl um 68 Prozent zurückgegangen.

    Markus Fein, Intendant der Alten Oper Frankfurt
  • Sozialgerichte im Corona-Stress

    Die hessischen Sozialgerichte erwarten in den kommenden beiden Jahren eine deutliche Zunahme pandemiebedingter Verfahren. Die Zahl der Verfahren habe schon in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen, sagte der Präsident des Hessischen Landessozialgerichts, Alexander Seitz, am Mittwoch bei der Jahresbilanz der Sozialgerichtsbarkeit in Darmstadt. "Es ist zu erwarten, dass der Großteil der Streitigkeiten, die mit Corona zusammenhängen, noch ausstehen." Wie viele das sein werden, sei schwer abzuschätzen. Bei den Streitigkeiten geht es Seitz zufolge um Fragen der Grundsicherung wie Hartz IV. Es gehe auch um Erstattung von Kosten für FFP2-Masken, die Bewilligung von Laptops oder um die Frage, ob eine Corona-Infektion am Arbeitsplatz ein Arbeitsunfall sei.

  • Gießen reagiert auf mögliche Bundesnotbremse

    Der Landkreis Gießen hat die Gültigkeit der derzeitigen Corona-Regeln um drei Tage verlängert. Laut einer Mitteilung vom Mittwoch gilt die Allgemeinverfügung zum Schutz vor der Ausbreitung des Coronavirus, die eigentlich am heutigen Tag ausgelaufen wäre, nun bis einschließlich Samstag. Da der Landkreis eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes auf Bundesebene im Zuge der Bundesnotbremse erwartet, gibt es vorerst keine langfristigere Ausrichtung.

  • Hessen weiter Impf-Schlusslicht

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    Das Land Hessen liegt in der bundesweiten Impftabelle weiter auf dem letzten Platz. Laut Daten des Robert-Koch-Instituts vom Mittwoch wurden bislang 18,8 Prozent der Bürger und Bürgerinnen mindestens einmal geimpft, weniger sind es in keinem anderen Bundesland. Bundesweit stehen Bremen (23,5 Prozent) und das Saarland (23,2 Prozent) am besten da. Wie das Innenministerium auf hr-Anfrage mitteilte, haben die Unterschiede mehrere Gründe: Demnach habe Hessen weniger Impfstoff-Dosen pro 100 Einwohner geliefert bekommen als andere Länder. Zudem sei der Anteil der Zweitimpfungen mit Biontech derzeit sehr hoch. In den kommenden Wochen werde sich das Bild deshalb ändern.

  • Hilfen über 70 Millionen für Wirtschaft

    Die Landesregierung legt dem Haushaltsausschuss heute ihr 8. Hilfspaket über fast 70 Millionen Euro vor. Damit soll die Hilfe zur Bewältigung der Corona-Krise im Frühjahr weitergehen.

    "Wir bringen weitere Millionenhilfen für die heimische Wirtschaft und die Stadt Fulda, die in diesem Jahr den Hessentag ausrichten sollte, auf den Weg", sagte Hessens Finanzminister Michael Boddenberg. Über das 70 Millionen-Paket soll der Haushaltsausschuss heute abstimmen.

  • Einbruch der Fahrgastzahlen in Wiesbaden

    In den vergangenen Jahren haben sich die Fahrgastzahlen des Wiesbadener Verkehrsanbieters ESWE stets nach oben entwickelt. Seit Corona sieht das anders aus. Während es 2019 noch über 61 Millionen Fahrgäste gab, lag die Zahl 2020 nur noch bei etwas über 40 Millionen. Dies ist etwa ein Drittel weniger. Das teilte der Mobilitätsdienstleister mit.

    "Wir gehen angesichts der Fortdauer der Pandemie im Jahr 2021 von ähnlich niedrigen Fahrgastzahlen wie im Vorjahr aus", so die Prognose von ESWE Verkehr-Geschäftsführer Jörg Gerhard. Die fehlenden Einnahmen wurden durch Ausgleichszahlen vom Bund und Land vollständig ausgeglichen.

  • Bundestag entscheidet über Infektionsschutzgesetz

    Der Bundestag stimmt am Mittwoch über die bundesweite Corona-"Notbremse" ab. Damit der Entwurf auf eine möglichst breite Zustimmung trifft, wurde er in einigen Punkten abgeschwächt. Weiterhin soll es in Gebieten mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 100 nächtliche Ausgangssperren bis 5 Uhr morgens geben. Jedoch soll diese nun erst ab 22 Uhr, und nicht wie ursprünglich geplant ab 21 Uhr, gelten.

    Zudem soll nun zwischen 22 und 24 Uhr die "im Freien stattfindende körperliche Bewegung alleine" erlaubt sein, also zum Beispiel Joggen ohne Begleitung. Das Ende des Präsenzunterrichts soll ab einer Inzidenz von 165 gelten. Wird das Gesetz heute beschlossen, müssen es Donnerstag noch die Länder im Bundesrat billigen. Alle Punkte in der Übersicht, gibt es bei tagesschau.de.

  • Über 1.000 Sicherheitsmitarbeiter in Impfzentren

    In den 28 hessischen Corona-Impfzentren sind rund 1.200 Sicherheitsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter beschäftigt. Sie werden beispielsweise für die Gebäudebewachung eingesetzt, wie Innenminister Peter Beuth (CDU) auf eine Kleine Anfrage der Linke-Fraktion in Wiesbaden mitteilte. Dafür würden lediglich zertifizierte private Wach- und Sicherheitsdienste eingesetzt.

    Die Sicherheitskräfte seien aber auch bei den Kontrollen der Impfberechtigten oder bei der Begleitung der Bürgerinnen und Bürger vor Ort im Einsatz. Ihre Arbeit und die Zahl der Einsatzkräfte variiere in den Zentren auch in Abhängigkeit des Impfbetriebes.

    Solange der Corona-Impfstoff noch knapp sei, werden Impfungen hauptsächlich in den Impfzentren vorgenommen, erklärte der Innenminister. Unter Volllast und Idealbedingungen seien inklusive der Impfungen durch mobile Teams rund 45.000 bis 50.000 Impfungen pro Tag in Hessen möglich.

  • Top-Thema

    2.178 Neuinfektionen, 27 Tote

    Die Zahl der registrierten Neuinfektionen ist in Hessen binnen 24 Stunden um 2.178 Fälle gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwoch (0 Uhr) mit. Im selben Zeitraum starben 27 Menschen in Zusammenhang mit Covid-19. Die Gesamtzahl der Todesopfer stieg damit auf 6.675. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen 246.957 Corona-Fälle gemeldet.

    Die Inzidenz stieg von 156,1 am Vortag auf 156,8. Die höchste Zahl an Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen weisen der Kreis Limburg-Weilburg (288,5), die Stadt Offenbach (287,8) sowie der Kreis Hersfeld-Rotenburg (249,3) auf. Die niedrigsten Inzidenzen haben die Stadt Darmstadt (100,7) sowie die Kreise Wetterau (102,5) und Werra-Meißner (103,3). Damit liegt kein Kreis unter der Marke von 100. Eine Übersicht finden Sie hier.

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  • Startschuss für Corona-Abitur

    Für 23.500 Schülerinnen und Schüler beginnen am Mittwoch unter erschwerten Bedingungen die schriftlichen Abiturprüfungen in Hessen. An insgesamt 269 Schulen im Land werden die Prüfungen für das Landesabitur 2021 abgelegt. Alle Prüfungen finden unter den besonderen Corona-Bedingungen mit Abstand- und Schutzmaßnahmen statt. Wegen der besonderen Bedingungen erhalten die Prüflinge nach Angaben des Kultusministeriums in diesem Jahr auch zusätzliche Zeit, die sie im Rahmen der Prüfung individuell nutzen können.

    Der Zeitraum für die schriftlichen Prüfungen ist bis 5. Mai angesetzt. Die Termine für die Nachprüfungen sind vom 18. Mai bis 2. Juni.