In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen.

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  • Impfexpress rollt wieder durch Frankfurt

    Der Frankfurter Impfexpress startet am Montag in seine zweite Runde: Zwei umgebaute Straßenbahnen fahren auf zwei Linien quer durch die Stadt. Jeder, der möchte, kann zusteigen und sich ohne Termin gegen das Coronavirus impfen lassen. Es gibt die erste, zweite und auch dritte Impfung. Die Auffrischimpfung gibt es nach Empfehlung der Ständigen Impfkommission allerdings nur für diejenigen, deren Zweitimpfung rund sechs Monate zurückliegt.

    Der Impfexpress fährt noch bis einschließlich 12. Dezember - von Montag bis Freitag von morgens 9 bis abends 20 Uhr, freitags länger. Den genauen Fahrplan finden Sie hier.

    Impf-Express in Frankfurt von innen.
  • Top-Thema

    Vier weitere Omikron-Verdachtsfälle

    Am Institut für medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt werden mehrere Verdachtsfälle einer Omikron-Infektion untersucht. Wie die Leiterin des Instituts, Sandra Ciesek, am Sonntag auf Twitter mitteilte, gibt es "vier weitere hochgradige Verdachtsfälle".

    Bislang war die neue Omikron-Variante des Coronavirus einmal in Hessen nachgewiesen worden - bei einer Person aus dem Rhein-Main-Gebiet, die als Reiserückkehrer aus Südafrika in Frankfurt gelandet war. Auch bei den aktuellen Verdachtsfällen handelt es sich laut Ciesek um "Reiserückkehrer mit entsprechenden Auffälligkeiten in der Mutations-PCR".

    Heute haben wir vier weitere hochgradige Verdachtsfälle mit #omicron . Alles Reiserückkehrer und mit entsprechenden Auffälligkeiten in der Mutations-PCR. Sequenzierung folgt. Danke an allen KollegInnen, die den ganzen Sonntag im Labor gearbeitet haben. @StM_Klose

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  • Top-Thema

    1.172 Neuinfektionen, Inzidenz stagniert

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus ist binnen 24 Stunden um 1.172 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montag (Stand 0 Uhr) mit. Im selben Zeitraum wurden zwei Todesfälle registriert. Die Gesamtzahl der Toten im Zusammenhang mit Covid-19 liegt damit bei 8.125. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 410.876 Corona-Fälle gemeldet.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg leicht von 276,4 am Vortag auf 278,2. 22 von 26 Kreisen und kreisfreien Städten liegen inzwischen über der Marke von 200, davon acht über 300 und einer über 500. Die höchsten Werte haben die Kreise Odenwald (507,5) und Bergstraße (382,6) sowie die Stadt Frankfurt (365,3). Die niedrigste Inzidenz weist der Kreis Marburg-Biedenkopf (161,4) auf. Einen Überblick finden Sie hier.

  • Besuchsverbot in Kliniken

    Krankenhäuser reagieren auf die verschärfte Corona-Lage: Die Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg erlauben ab Montag keine Besuche mehr, in Groß-Umstadt werden planbare Operationen verschoben.

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  • Ansturm auf Booster-Impfung

    Die steigenden Infektionszahlen und die Empfehlung zu einer dritten Impfung haben Folgen: In Arztpraxen und Impfzentren ist die Nachfrage nach Booster-Impfungen groß.

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  • Top-Thema

    Corona in Deutschland und der Welt

    Während wir Sie über die Folgen der Corona-Pandemie in Hessen informieren, halten unsere Kolleginnen und Kollegen von tagesschau.de das weltweite Geschehen im Blick. Hier ein Auszug aus den Meldungen vom Sonntag:

    • Fußball-Bundesligist 1. FC Köln muss sich möglicherweise für die Masken-Verweigerung einiger Zuschauer beim rheinischen Derby am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach (4:1) verantworten. Das Kölner Ordnungsamt, das eine Maskepflicht im gesamten Stadion verfügt hatte, prüfe mögliche Bußgelder, teilte die Stadt Köln mit.
    • Mit fünf schwerkranken Corona-Patienten an Bord ist ein Spezial-Airbus der Bundeswehr bei Schneetreiben vom Flughafen München aus nach Hamburg gestartet. Die Intensivpatienten aus Oberbayern und Schwaben sollen von Hamburg aus nach Schleswig-Holstein gebracht werden, wo sie im Krankenhaus weiter intensivmedizinisch betreut werden, sagte eine Sprecherin des bayerischen Innenministeriums.
    • Die geschäftsführende Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) fordert die Politik auf, die Empfehlungen der wissenschaftlichen Akademie Leopoldina wie Kontaktbeschränkungen auch für Corona-Geimpfte sofort umzusetzen. Am Samstag hatte die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina vorgeschlagen, zügig mehrwöchige Kontaktsperren auch für Geimpfte zu verhängen, um die starke vierte Corona-Welle zu brechen.
  • Top-Thema

    Omikron-Variante in Hessen bestätigt

    Die neue Omikron-Variante des Coronavirus ist in Hessen angekommen. Das teilte Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) am Sonntag auf Twitter mit. Die Sequenzierung habe ergeben, dass sich die Person mit der Omikron-Variante angesteckt habe. Die Person war als Reiserückkehrer aus Südafrika bereits am 21. November in Frankfurt gelandet und kommt aus dem Rhein-Main-Gebiet. Lesen Sie hier den ganzen Text:

  • Kirchenpräsident Jung: Müssen "Hoffnungsmenschen" bleiben

    Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung hat angesichts der sich zuspitzenden Corona-Krise an die tröstende Kraft der Adventszeit erinnert. Auch wenn die Pandemie mit ihren Folgen schwer auf den Menschen laste, sollten sie doch "Hoffnungsmenschen" bleiben, sagte Jung am Sonntag in seiner Predigt in einem Adventsgottesdienst in der Frankfurter Katharinenkirche.

    In Zeiten der Hoffnungslosigkeit kämen von Gott Hoffnung und Kraft. Der Advent und die Vorfreude auf Weihnachten könnten Krankheiten, Furcht und Ungewissheit zwar nicht aus der Welt schaffen. "Aber der Blick auf den, der Frieden, Recht und Gerechtigkeit in die Welt bringt, kann helfen, mit der eigenen Unsicherheit zu leben", sagte der Kirchenpräsident angesichts steigender Infektionszahlen und Krankheitsfälle.

    Der Präsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Volker Jung, sitzt am 12.12.2014 nach einer Pressekonferenz in Groß Gerau (Hessen) in einer Kirche.
  • Hospitalisierungsrate sinkt, 290 Intensivpatienten

    Die Hospitalisierungsinzidenz in Hessen ist leicht gesunken. Der Wert lag nach Angaben des Sozialministeriums am Sonntag bei 4,18, am Vortag bei 4,62. Vor einer Woche betrug der Wert 4,4. Die Zahl gibt an, wie viele Corona-Erkrankte bezogen auf 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen ins Krankenhaus kommen.

    Auf den hessischen Intensivstationen waren laut Sozialministerium am Samstag 290 Betten mit Covid-19-Patienten belegt. Bei 269 wurde die Infektion bestätigt, bei 21 lag zunächst der Verdacht auf die Erkrankung vor. 57,4 Prozent der Covid-19-Intensiv-Patienten sind nicht oder nicht vollständig gegen das Virus geimpft.

    Auf den hessischen Normalstationen wurden 783 Patienten und Patientinnen behandelt. Bei 690 wurde eine SARS-CoV-2 Infektion bestätigt, bei 93 besteht der Verdacht. Vor einer Woche lag die Zahl der Hospitalisierten bei 740.

    Die Intensivbetten-Belegung und die Hospitalisierungsinzidenz sind wichtige Indikatoren zur Beurteilung der aktuellen Corona-Lage. Überschreiten sie bestimmte Grenzwerte, gelten weitergehende Maßnahmen. Allerdings bilden sie das Infektionsgeschehen zeitverzögert ab.

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  • Was Sie über Corona-Impfdurchbrüche wissen sollten

    Die Corona-Infektionszahlen in Hessen steigen - und immer wieder erkranken auch doppelt Geimpfte. Das liegt laut Robert-Koch-Institut (RKI) aber nicht nur am Nachlassen des Impfschutzes. Wen treffen Impfdurchbrüche besonders häufig, und wie kann man sich schützen? Antworten auf die wichtigsten Fragen finden Sie hier:

  • Klinikseelsorger warnen vor Belastung

    Die Entwicklung der Corona-Pandemie mit vollen Intensivstationen und zahlreichen schwerstkranken Menschen fordert auch die Seelsorger in den hessischen Kliniken in besonderem Maße. "Es wird immer noch zu sehr unterschätzt, wie schwierig die Situation in den Krankenhäusern ist", sagte Lothar Jung-Hankel vom Konvent für Klinikseelsorge in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN).

    Nicht nur in Bayern oder Sachsen, sondern auch in Hessen seien Intensivstationen bereits überlastet. Darunter litten nicht nur Patienten und deren Angehörige, sondern auch das medizinische Personal.

  • Top-Thema

    2.198 Neuinfektionen, 5 Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus ist binnen 24 Stunden um 2.198 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Sonntag (Stand 0 Uhr) mit. Im selben Zeitraum wurden fünf Todesfälle registriert. Die Gesamtzahl der Toten im Zusammenhang mit Covid-19 liegt damit bei 8.123. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 409.704 Corona-Fälle gemeldet.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg von 276,3 am Vortag auf 276,4. 21 von 26 Kreisen und kreisfreien Städten liegen inzwischen über der Marke von 200, davon acht über 300 und einer über 500. Die höchsten Werte haben der Kreis Odenwald (516,8), die Stadt Frankfurt (373,1) und der Kreis Bergstraße (369,4). Die niedrigste Inzidenz weist der Kreis Marburg-Biedenkopf (159,8) auf. Einen Überblick finden Sie hier.

  • Absagen oder öffnen? Weihnachtsmärkte im Corona-Winter

    Auch diesen Winter stehen viele Weihnachtsmärkte wegen der angespannten Corona-Lage auf der Kippe. Während Melsungen (Schwalm-Eder) seinen Weihnachtsmarkt abgesagt hat, wurden heute in Fulda feierlich die Buden eröffnet.

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    hs
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  • Top-Thema

    hessenschau extra zur Omikron-Variante

    Die neue Corona-Variante Omikron hat Deutschland erreicht. Neben zwei bestätigten Fällen in Bayern gibt es auch einen Verdachtsfall in Hessen: Vor fast einer Woche sei eine mutmaßlich infizierte Person am Frankfurter Flughafen angekommen, teilte das hessische Sozialministerium mit. In einem hessenschau extra sprechen wir unter anderem mit Sozialminister Kai Klose und dem Virologen Friedemann Weber von der Justus-Liebig-Universität Gießen über die aktuelle Lage.

    Videobeitrag

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    Corona-Mutation Omicron: Passagier reiste über Frankfurt | hessenschau extra
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  • Durchhalten, Sorgen und Frust: Kulturschaffende und Gastronomie über die Corona-Einschränkungen

    Seit Donnerstag gelten in Hessen wieder verschärfte Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Das betrifft beispielsweise Restaurants, Hotels und Kultureinrichtungen - also Bereiche, die seit Beginn der Pandemie schon besonders viele Einschränkungen hinnehmen mussten.

    "Die Stimmung reicht von stoischem Durchhalten über Sorge bis zu Frustration und Verzweiflung", stellt Julius Wagner vom hessischen Hotel- und Gaststättenverband Dehoga fest. Was sagen Betroffene selbst? Sieben Hessinnen und Hessen berichten hier.

  • Corona in Deutschland und der Welt

    Während wir Sie über die Folgen der Corona-Pandemie in Hessen informieren, halten unsere Kolleginnen und Kollegen von tagesschau.de das weltweite Geschehen im Blick. Hier ein Auszug aus den Meldungen vom Samstag:

    • In Deutschland sind die ersten beiden Fälle der neuen Omikron-Variante des Coronavirus bestätigt worden. Die Reisenden seien am 24. November mit einem Flug aus Südafrika in München eingetroffen, teilte Bayerns Gesundheitsminister Holetschek mit.
    • Angesichts der als besorgniserregend eingestuften Omikron-Variante des Coronavirus verschärft Großbritannien seine Regeln für Einreisende aus aller Welt. Alle Ankommenden müssen einen PCR-Test machen und in Quarantäne gehen.
    • Der geschäftsführende Gesundheitsminister Jens Spahn hat die Kritik der Länder und von Ärzten an angeblich unzureichenden Impfstoff-Lieferungen zurückgewiesen. Diese Woche seien sieben Millionen Impfdosen ausgeliefert und 3,5 Millionen Menschen geimpft worden. Am Montag und Dienstag liefere der Bund weitere zehn bis elf Millionen aus.
  • Top-Thema

    Mehr als 2.000 Menschen bei "Querdenken"-Demo in Frankfurt

    In der Frankfurter Innenstadt haben am Samstag nach Polizeiangaben rund 2.600 Menschen gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert. Wie die Polizei mitteilte, sei die Demonstration weitgehend friedlich verlaufen. Es habe vereinzelt Verstöße gegen die Abstandsregeln und die Maskenpflicht gegeben, die geahndet worden seien.

    Die Demonstrierenden trugen Plakate mit Aufschriften wie "Gegen Impfpflicht und Diktatur". An der Demonstration nahm auch der neu gewählte Vorsitzende der hessischen AfD, Andreas Lichert, teil. Einige Menschen schwenkten Fahnen der Partei "Die Basis", die dem Umfeld der "Querdenken"-Bewegung zugerechnet wird.

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    Querdenker-Demo
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  • Marburg beschränkt Weihnachtsmarkt-Zeiten

    Marburg beschränkt ab sofort die Öffnungszeiten der Weihnachtsmärkte an der Elisabethkirche und in der Oberstadt. Das teilte die Stadt am Samstag mit. Die Weihnachtsmärkte sollen vorerst nur noch bis 18 Uhr geöffnet haben, der Alkoholverkauf endet um 17 Uhr. Damit reagiere die Stadt unmittelbar auf die Verletzung der Hygieneauflagen.

    Am Freitag hatte die Stadt den Markt vorzeitig abgebrochen, weil Masken- und Abstandsregeln nicht eingehalten wurden. "Bei wachsender Besucherzahl ließ sich auf dem engen Raum dann auch an einzelnen Punkten des Weihnachtsmarktes das Hygienekonzept der Veranstalter nicht mehr einhalten", hieß es von der Stadt. Gerade unter Alkoholeinfluss würden viele Menschen die Hygieneregeln nicht mehr beachten.

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    hs
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  • Top-Thema

    Omikron-Verdachtsfall schon vor einer Woche in Hessen angekommen

    Die neue Coronavirus-Variante Omikron hat Deutschland möglicherweise schon vor fast einer Woche erreicht. Wie das Sozialministerium am frühen Samstagnachmittag mitteilte, kam die Person mit Verdacht auf Infektion bereits am vergangenen Sonntag (21. November) von Südafrika aus am Frankfurter Flughafen an. Zu diesem Zeitpunkt war Südafrika noch nicht als Virusvariantengebiet eingestuft.

    Die mutmaßlich mit Omikron infizierte Person war demnach vollständig geimpft und hatte im Lauf der Woche Symptome entwickelt. Nach einem positiven Test wurde sie häuslich isoliert. Die vollständige Sequenzierung stehe noch aus, mit einem Ergebnis sei in den nächsten Tagen zu rechnen.

  • Elternbund gegen verlängerte Weihnachtsferien

    Der Elternbund Hessen hat sich gegen eine mögliche Verlängerung der Weihnachtsferien wegen der steigenden Zahl an Corona-Infektionen ausgesprochen. Die Schulen seien keine Hotspots und Kinder seien keine Virusschleudern, teilte der Verein in Frankfurt am Samstag mit. Die Kinder hätten bereits unter den Schulschließungen im vergangenen Jahr gelitten, viele hätte erhebliche Lernrückstände, seien psychisch mitgenommen. Fraglich sei auch, wer sich im Falle längerer Ferien um die Kinder kümmern solle.

    Zuletzt waren immer mehr Stimmen für verlängerte Weihnachtsferien laut geworden. In einer am Samstag veröffentlichten Stellungnahme sprach sich die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina angesichts des dynamischen Corona-Infektionsgeschehens unter anderem dafür aus.

    Schülerinnen der Klasse 5c des Matthias-Grünewald-Gymnasiums in Würzburg machen einen Corona-Test.
  • Top-Thema

    Corona-Fall beim SV Wehen Wiesbaden

    Bei Fußball-Drittligist SV Wehen Wiesbaden gibt es einen Corona-Fall bei einem Spieler. Der Verein informierte in seiner Mitteilung am Samstag weder über den Namen noch über den Impfstatus des betroffenen Profis. Der Spieler habe sich umgehend in Quarantäne begeben und stehe "bis auf Weiteres" nicht zur Verfügung. Alle weiteren Testergebnisse seien negativ ausgefallen, hieß es.

  • Hopitalisierungsrate stabil, 284 Intensivpatienten

    Die Hospitalisierungsinzidenz in Hessen ist leicht gestiegen. Der Wert lag nach Angaben des Sozialministeriums am Samstag bei 4,62, am Vortag bei 4,59. Vor einer Woche betrug der Wert ebenfalls 4,62. Die Zahl gibt an, wie viele Corona-Erkrankte bezogen auf 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen ins Krankenhaus kommen.

    Auf den hessischen Intensivstationen waren laut Sozialministerium am Freitag 284 Betten mit Covid-19-Patienten belegt. Bei 261 wurde die Infektion bestätigt, bei 23 lag zunächst der Verdacht auf die Erkrankung vor. 56,1 Prozent der Covid-19-Intensivpatienten sind nicht oder nicht vollständig gegen das Virus geimpft.

    Die Intensivbetten-Belegung und die Hospitalisierungsinzidenz sind wichtige Indikatoren zur Beurteilung der aktuellen Corona-Lage. Überschreiten sie bestimmte Grenzwerte, gelten weitergehende Maßnahmen. Allerdings bilden sie das Infektionsgeschehen zeitverzögert ab.

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  • Top-Thema

    Offenbar erster Omikron-Fall in Deutschland

    Die neue Corona-Variante Omikron (B.1.1.529) hat wahrscheinlich Deutschland erreicht. Das gab Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) am Samstag bei Twitter bekannt. Die Person sei über den Frankfurter Flughafen nach Deutschland eingereist, wie das Sozialministerium gegenüber dem hr mitteilte. Demnach habe man Freitagnacht bei einem Reiserückkehrer aus Südafrika mehrere für Omikron typische Mutationen gefunden. Es bestehe deshalb ein hochgradiger Verdacht. Die Person wurde häuslich isoliert, wie Klose mitteilte. Die vollständige Sequenzierung stehe noch aus. Wo genau die Person sich gerade befindet, war zunächst unklar.

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die EU-Gesundheitsbehörde ECDC haben Omikron als "besorgniserregend" eingestuft. Diese Einstufung ist laut WHO-Definition ein Signal, dass eine Variante ansteckender ist oder zu schwereren Krankheitsverläufen führt. Die Variante war zunächst in Botsuana und Südafrika aufgetreten. Bis Freitag wurde sie auch in Belgien, Hongkong und Israel nachgewiesen.

  • Demo vor geschlossenem Café in Erbach

    Vor einem geschlossenen Café in Erbach (Odenwald) haben am Freitag ungefähr 80 Menschen demonstriert. Das teilte die Polizei am Samstag mit. Das Café Zeitlos und zugehörige Bäckereien war vor einigen Tagen bis auf Weiteres geschlossen worden. Der Betreiber öffnete am Freitag dennoch, sodass Ordnungsamt und Polizei erneut anrücken mussten.

    Der Betreiber des Cafés habe in den vergangenen Wochen und Monaten wiederholt seine Maske nicht aufgesetzt, Mitarbeiter hätten ihre beim Bedienen nicht tragen müssen und Kunden sollen auch aufgefordert worden sein, ihre Maske abzusetzen. Laut Erbachs Bürgermeister Peter Traub (parteilos) ist der Betreiber Teil der Querdenker- und Reichsbürgerszene. Die Polizei stellt sich nach eigenen Angaben auf weitere Aktionen der Szene am Wochenende ein und sei entsprechend vorbereitet.

  • Zahlreiche Firmen sagen Weihnachtsfeiern ab

    Die steigenden Coronazahlen lassen auch in diesem Jahr wieder viele Weihnachtsfeiern in Hessen ausfallen. Statt Feierlichkeiten vor Ort, gibt es virtuelle Feste. Für die Gastronomen und Veranstalter sind das schlechte Nachrichten. Mehr dazu, lesen Sie hier.