In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen.

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  • Zahlreiche Firmen sagen Weihnachtsfeiern ab

    Die steigenden Coronazahlen lassen auch in diesem Jahr wieder viele Weihnachtsfeiern in Hessen ausfallen. Statt Feierlichkeiten vor Ort, gibt es virtuelle Feste. Für die Gastronomen und Veranstalter sind das schlechte Nachrichten. Mehr dazu, lesen Sie hier.

  • Lufthansa rechnet mit Einschränkungen für Ungeimpfte

    Lufthansa-Chef Carsten Spohr erwartet weitere Einschränkungen für ungeimpfte Fluggäste. "Diesen Trend sehen wir weltweit. Für Geimpfte und Genesene wird die globale Freiheit erhalten bleiben", sagte Spohr der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung am Samstag. Bereits jetzt gibt es für Ungeimpfte Einschränkungen. EU-Bürger dürfen etwa nur in die USA einreisen, sofern sie vollständig geimpft und zusätzlich negativ auf das Coronavirus getestet sind.

    Mit der 3G-Regel bei Inlandsflügen habe die Lufthansa bisher gute Erfahrungen gemacht: "Wir arbeiten bei Inlandsflügen seit dieser Woche unter 3G-Bedingungen, auch für unsere Crews, bisher ohne Probleme", sagte Spohr. Nach der 3G-Regel bekommen nur diejenigen Zutritt, die geimpft, genesen oder getestet sind.

    Logo der Lufthansa auf abgestellten Flugzeugen (AP)
  • Stadt bricht Marburger Weihnachtsmarkt ab

    Die Stadt Marburg hat am Freitagabend den Weihnachtsmarkt abgebrochen. Den Angaben nach waren zu viele Leute vor Ort und die Hygieneregeln wurden nicht eingehalten. Die Eröffnung des Weihnachtsmarktes und die Aktion "Marburg by night" haben viele Besucherinnen und Besucher in die Innenstadt gelockt. Einige hätten dabei keinen Abstand eingehalten und keine Maske getragen, wie die Stadt mitteilte. Deshalb sei der Markt vorzeitig abgebrochen worden. Am Samstag soll der Weihnachtsmarkt wieder regulär stattfinden. Die Stadtverwaltung ruft die Menschen auf, sich an die Regeln zu halten.

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    Audioseite Abbruch des Marburger Weihnachtsmarktes

    Weihnachtsmarkt Marburg
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  • Top-Thema

    3.055 Neuinfektionen, 16 Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus ist binnen 24 Stunden um 3.055 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstag (Stand 0 Uhr) mit. Im selben Zeitraum wurden 16 Todesfälle registriert. Die Gesamtzahl der Toten im Zusammenhang mit Covid-19 liegt damit bei 8.118. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 407.506 Corona-Fälle gemeldet.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg von 268,3 am Vortag auf 276,3. 20 von 26 Kreisen und kreisfreien Städten liegen inzwischen über der Marke von 200, davon neun über 300 und einer über 500. Die höchsten Werte haben die Kreise Odenwald (548,8) und Bergstraße (391,1) und die Stadt Frankfurt (376,4). Die niedrigste Inzidenz weist der Kreis Marburg-Biedenkopf (146,8). Einen Überblick finden Sie hier.

  • Kultusministerium sieht Schulschließungen als "Ultima Ratio"

    Die Inzidenz bei Schulkindern in Hessen ist im November stark angestiegen. Das liegt nur zum Teil an den vermehrten Tests. Das Kultusministerium erwägt derzeit aber keine Schulschließungen.

  • Top-Thema

    Frankfurter Virologe warnt vor südafrikanischer Corona-Variante

    Der Frankfurter Virologe Wolfgang Preiser arbeitet in Südafrika. Dort hat er die neueste Corona-Variante B.1.1.529 analysiert. Im hr-Gespräch erklärt er, warum er sie für besonders gefährlich hält.

  • Elternbeiräte fordern Schüler-Inzidenz und mehr Tests

    Angesichts steigender Corona-Fallzahlen fordern die hessischen Elternbeiräte einen Inzidenzwert für Schülerinnen und Schüler sowie drei wöchentliche Tests auch für geimpfte und genesene Schüler. In keinem öffentlichen Bereich kämen regelmäßig so viele ungeimpfte Personen zusammen, erklärten der Landeselternbeirat und die Hessischen Kreis- und Stadtelternbeiräte am Freitag in einer gemeinsamen Pressemitteilung. "Eine schleichende Durchseuchung darf es nicht geben, schon weil es noch keine belastbaren Langzeitstudien zu Post- oder Long-Covid im Zusammenhang mit Infektionen mit der Deltavariante gibt."

    Außerdem pochten die Elternbeiräte auf verbindliche, einheitliche Lösungen für die Ausrüstung der Schulen mit Luftfiltern. Der Stand der Ausstattung sei "sehr vielfältig", hieß es. Viele Schülerinnen und Schüler würden im Winter wieder in eiskalten, schlecht belüfteten Räumen sitzen. Auch mit Blick auf die Digitalisierung sehen die Elternbeiräte großen Nachholbedarf. Neben dem Know-how im Umgang mit Hard- und Software fehlten das digitale Lehrmaterial sowie Unterrichtskonzepte, die den Einsatz von mobilen Endgeräten erst lebendig machten. Auch könnten bis heute Lehrkräfte nicht dazu verpflichtet werden, Unterricht digital durchzuführen.

  • Bad Homburger Weihnachtsmarkt mit 2G-plus eröffnet

    Nicht nur geimpft und genesen, sondern auch noch zusätzlich getestet müssen die Besucherinnen und Besucher des Weihnachtsmarkts in Bad Homburg in diesem Jahr sein. Am Freitag wurde der Weihnachtsmarkt eröffnet. hr-Reporter Andreas Hieke hat sich dort umgesehen.

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    zum Video Weihnachtsmarkt in Bad Homburg startet

    startbild-weihnachtsmarkt-bad-homburg
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  • Corona in Deutschland und der Welt

    Während wir Sie über die Folgen der Corona-Pandemie in Hessen informieren, halten unsere Kolleginnen und Kollegen von tagesschau.de das weltweite Geschehen im Blick. Hier ein Auszug aus den Meldungen des Tages:

    • Die zuerst in Südafrika aufgetauchte, neue Virus-Variante hat Belgien erreicht. Bei einem Reisenden aus Ägypten sei die Variante nachgewiesen worden, teilte die Regierung mit.
    • Mit dem sächsischen Erzgebirgskreis hat die erste Region in Deutschland die Inzidenz-Marke von 2.000 überschritten.
    • In Bremen sind 80 Prozent der Bevölkerung vollständig gegen Corona geimpft.
    • Laut der neuesten Empfehlung der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) darf bei einer Triage keine Rolle spielen, ob ein an Covid-19 erkrankter Patient geimpft ist oder nicht. 
  • Ansturm auf Testzentren und Selbsttests

    Die steigenden Infektionszahlen und verschärften Corona-Regeln haben Folgen: Vor den Testzentren bilden sich wieder lange Schlangen. Und wer selbst testen möchte, steht nicht selten vor leeren Regalen - oder wundert sich über die gestiegenen Preise.

  • Top-Thema

    Sozialministerium: Bund gefährdet Impftempo

    Das Impftempo in Hessen ist nach Angaben des Sozialministeriums gefährdet. Die hessischen Apotheken und Ärzte müssen demnach in der kommenden Woche mit weniger Impfstoff auskommen als geplant. Der Bund habe die Liefermengen sowohl für Biontech, als auch für Moderna noch einmal stärker reduziert als erwartet, teilte das Sozialministerium am Freitag mit. Das Bundesgesundheitsministerium habe den Grund für die Deckelung bisher nicht genannt.

    Sowohl die Ärzteschaft, als auch die Vertreter der Städte und Kreise fürchten nun, dass nicht alle vereinbarten Termine eingehalten werden können. "Alle Beteiligten der Impfallianz sind von dieser Reduzierung überrascht", sagte Sozialminister Kai Klose (Grüne). Die Kürzung stehe im Gegensatz zu bisherigen Aussagen des Bundes und erreiche Hessen in einer Phase, in der die Impfkapazitäten gerade erfolgreich ausgebaut wurden. "Das ist inakzeptabel", sage Klose. "Wir verlangen vom Bund eine klare Kommunikation zu den Gründen und vor allem die zeitnahe Auslieferung des benötigten Impfstoffs." Kapazitäten und Impfbereitschaft seien vorhanden, deshalb dürfe es nicht am Impfstoff scheitern, forderte der Minister.

    Der Gesundheits- und Sozialminister Kai Klose (Grüne) mit einem Mundschutz.
  • Top-Thema

    Virologen zu neuer Virusvariante: "Ernst nehmen, aber nicht in Panik verfallen"

    Eine neue Corona-Virusvariante mit Ursprung in Südafrika ist nun auch in Europa aufgetaucht. Nach Angaben von Expertinnen und Experten ist noch nicht klar, ob sie gefährlicher als die aktuell dominierende Delta-Variante ist.

    Der Virologe Friedemann Weber von der Justus-Liebig-Universität Gießen sagte dem ZDF mit Blick auf die Mutationen des Virus: "Das Ding ist bis an die Zähne bewaffnet." Möglicherweise könnte sich durch diese Variante der Schutz der Impfungen abschwächen. "Ich bin aber überzeugt, dass die herkömmlichen Impfstoffe auch bei der neuen Variante vor schweren Erkrankungen schützen", so Weber weiter. Außerdem ließen sich die mRNA-Impfstoffe schnell anpassen.

    "Wir müssen diese Variante beobachten und sie ernst nehmen, aber wir müssen noch nicht in Panik verfallen", sagte der Frankfurter Virologe Martin Stürmer in hr3. "Das ist ein sehr stark mutiertes Virus, auch gerade im Oberflächenprotein, was ja für Impfung und unser Immunsystem an sich wichtig ist." Inwiefern die neue Variante die Impfstoffwirkung beeinflusse, könne er noch nicht abschließend sagen, so Stürmer. Dafür sei es noch zu früh.

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    Audioseite Virologe Stürmer zur neuen Coronavirus-Variante

    Der Virologe Martin Stürmer steht im Labor und lächelt in die Kamera.
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  • Top-Thema

    Inzidenz im Odenwaldkreis über 500

    Bei der Sieben-Tage-Inzidenz ist der Odenwaldkreis hessenweit im Moment einsame Spitze. Nach einem sprunghaften Anstieg ist der Wert der Corona-Neuinfektionen dort inzwischen sogar höher als im bundesweiten Durchschnitt und betrug am Freitag 503.

    Am Dienstag waren noch 335 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen Tagen gezählt worden, und am Donnerstag waren es 408. Deutschlandweit liegt die Inzidenz aktuell bei knapp 438. Damit ist der Odenwaldkreis auch der einzige in Hessen mit einem Wert über 400. Was zu dem rasanten Anstieg innerhalb kurzer Zeit führte, ist unklar. Mehr dazu lesen Sie hier.

  • Top-Thema

    Bouffier will Bund-Länder-Treffen vorziehen

    Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, die Bund-Länder-Runde zur Corona-Lage vorzuziehen. Angesichts der Corona-Entwicklung halte er eine frühere Beratung für notwendig, sagte ein Regierungssprecher am Freitag in Wiesbaden. Zuvor hatte sich unter anderen der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU), offen dafür gezeigt, die für den 9. Dezember geplante Besprechung vorzuziehen. Andere Länderchefs hatten sich gegen ein früheres Treffen ausgesprochen.

  • EKHN empfiehlt 2G oder 3G für Gottesdienste

    Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) empfiehlt ihren Gemeinden dringend, Gottesdienste ab sofort nur noch mit der 2G- oder 3G-Regel zu feiern. Es bestehe nicht mehr die Möglichkeit, ohne Negativnachweis an einem Gottesdienst teilzunehmen, sagte Kirchenpräsident Volker Jung. Darüber hinaus seien die Abstands- und Hygieneregeln sowie die Maskenpflicht zu beachten. Weihnachtsgottesdienste könnten auf dieser Grundlage geplant werden, allerdings könnten in den nächsten Wochen auch noch weitere Einschränkungen nötig werden, teilte die Kirche mit.

    Die Empfehlung des Krisenstabs der EKHN basiert auf den aktuellen Corona-Verordnungen von Hessen und Rheinland-Pfalz. Das hessische Gebiet der EKHN erstreckt sich von Südhessen über das Rhein-Main-Gebiet bis in Teile von Mittelhessen. Die zweite hessische Landeskirche ist die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW).

    Drei Gläubige sitzen mit Sicherheitsabstand im Gottesdienst.
  • Top-Thema

    Biontech knapp: Offenbach und Kreis Kassel boostern mit Moderna

    Der Impfstoff von Biontech wird in manchen Städten und Kreisen in Hessen knapp. Die Stadt Offenbach setzt für Auffrischungsimpfungen in der städtischen Impfstelle jetzt das Serum von Moderna ein. Der ursprünglich vorgesehene Impfstoff von Biontech werde leider nicht in der angekündigten Menge geliefert, sagte ein Sprecher. Man habe mit Moderna – genauso wie Biontech ein so genannter mRNA-Impfstoff – sehr gute Erfahrungen gemacht. Auch der Landkreis Kassel will ab kommender Woche im Impfzentrum Calden nur noch mit Moderna boostern. Schwangere und Unter-30-Jährige sollen aber sowohl in Offenbach als auch in Calden weiterhin Biontech bekommen.

    Impfstoff von Moderna und BioNTech (dpa)
  • Auffrischungsimpfungen für Menschen ab 70 in Frankfurt

    Die Stadt Frankfurt bietet gezielt Drittimpfungen für Menschen ab 70 Jahren an. Bis zum 12. Dezember können sie sich an verschiedenen Orten in der Stadt mit den Impfstoffen von Moderna oder Biontech boostern lassen. Außerdem dürfen zu den Sonderterminen - unabhängig vom Alter - auch Menschen kommen, die noch gar nicht geimpft sind oder ihre zweite Impfung brauchen. Die Terminübersicht finden Sie auf der Webseite der Stadt.

  • Main-Kinzig-Kreis plant "Impfmarathon"

    Mehrere tausend Menschen will der Main-Kinzig-Kreis an einem Wochenende impfen. Am 11. und 12. Dezember bietet der Kreis Erst-, Zweit- und Drittimpfungen in der Hanauer August-Schärttner-Halle an. Geimpft wird jeweils von 7 bis 24 Uhr mit den Impfstoffen von Johnson & Johnson und Moderna. Biontech wird für jüngere Menschen und Schwangere vorgehalten. Weit mehr als 100 Ärzte, Verwaltungsmitarbeiter und Mitarbeiter von Hilfsorganisationen beteiligen sich nach Angaben des Kreises ehrenamtlich an der Aktion.

  • Kirchenpräsident Jung hält Impfpflicht wegen Corona für denkbar

    Der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Volker Jung, hält in der sich drastisch zuspitzenden Corona-Pandemie eine allgemeine Impfpflicht für denkbar. "Es ist richtig, dass die Diskussion jetzt geführt wird", sagte Jung am Freitag. Es gehe darum, die Intensivstationen in den Kliniken deutlich zu entlasten. Wenn es rechtlich geklärt sei, könne er sich vorstellen, dass die Impfpflicht eingeführt werde.

  • Veranstaltungsbranche warnt vor "finanziellem Ausbluten"

    Die Veranstaltungswirtschaft fordert mehr Hilfe für die von der Corona-Krise gebeutelte Branche. Die Unternehmen litten unter horrenden Umsatzeinbrüchen und Stornierungen, beklagte die Bundeskonferenz Veranstaltungswirtschaft am Freitag in Frankfurt. Zwar sei das Kurzarbeitergeld verlängert worden, doch Sozialversicherungsbeiträge würden den Arbeitgebern nur noch zur Hälfte erstattet. Das sei eine Belastung und bedrohe zahlreiche Jobs.

    Die Konferenz fordert deshalb, die Beiträge wieder zu erstatten und außerdem die erhöhten Kurzarbeitgeldsätze von bis zu 87 Prozent beizubehalten. "Es droht ansonsten ein finanzielles und personelles Ausbluten der Betriebe, da immer mehr Mitarbeiter gezwungen sind, der Veranstaltungswirtschaft den Rücken zu kehren", sagte ein Sprecher. 25 Initiativen und Verbände der Branche sind in der Bundeskonferenz vertreten.

  • HSG Wetzlar verschärft Regeln für Zuschauer

    Der Handball-Bundesligist HSG Wetzlar verschärft seine Corona-Regeln. Für die Heimspiele werden ab der Partie gegen die MT Melsungen am 5. Dezember nur noch Zuschauer mit der 2G-plus-Regel eingelassen. Das heißt, dass Geimpfte und Genesene zusätzlich noch einen tagesaktuellen Test vorlegen müssen. Dieser darf bei einem Schnelltest maximal 24 Stunden und bei einem PCR-Test maximal 48 Stunden alt sein. Der Verein überlegt, ein eigenes Testzentrum zu eröffnen.

  • Top-Thema

    Ärzte verdoppeln Impftempo

    Während in Hessen immer mehr Städte und Kreise ihre Impfangebote ausbauen und beispielsweise Impfzentren öffnen, werden auch in den Praxen der niedergelassenen Ärzte deutlich mehr Menschen geimpft. Wie aus Zahlen des Sozialministeriums hervorgeht, wurden in den Arztpraxen in der vergangenen Woche insgesamt 120.000 Impfungen verabreicht - mehr als doppelt so viele wie vor drei Wochen. Im Hochtaunuskreis und dem Odenwald hat sich das Impftempo sogar verdreifacht. Das Ziel der Impfallianz sind allerdings wöchentlich 250.000 Impfungen in den Arztpraxen sowie weitere 150.000 Impfungen in den Impfstellen und durch mobile Impfteams.

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  • Neuer Corona-Newsletter ist da!

    Wie geht es mit dem Boostern in Hessen voran? Kommt die Impfpflicht für alle? Und welche Regeln gelten aktuell eigentlich? Im hr-Corona-Newsletter halten wir Sie über alles, was Sie zur Corona-Pandemie wissen müssen, auf dem Laufenden. Hier können Sie die aktuelle Ausgabe lesen. Gefällt er Ihnen? Dann lassen Sie ihn sich doch regelmäßig per Mail schicken.

  • Gericht: Polizei hätte Seebrücke nicht auflösen dürfen

    Die Auflösung der Frankfurter Seebrücke vor mehr als einem Jahr war rechtswidrig. Das hat das Frankfurter Verwaltungsgericht am Freitag mitgeteilt. Am 5. April 2020 hatten sich etwa 300 Menschen am Eisernen Steg versammelt, um die Evakuierung von Geflüchteten aus Griechenland zu fordern. Die Polizei löste die Versammlung auf, weil sie davon ausging, dass sämtliche Versammlungen, darunter auch Demonstrationen, durch die Corona-Schutzverordnung des Landes verboten worden seien. Diese Annahme sei jedoch nicht richtig gewesen, teilte das Gericht mit. Weder das Infektionsschutzgesetz noch die Corona-Verordnungen enthielten ein grundsätzliches Versammlungsverbot. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

  • Top-Thema

    AfD-Bundesparteitag auf 2022 verschoben

    Die AfD hat ihren Bundesparteitag am 11. Dezember in Wiesbaden abgesagt. Grund ist offenbar die Corona-Pandemie. Die Entscheidung ist nach ARD-Informationen einstimmig im Bundesvorstand gefallen. Es gab drei Enthaltungen. Auf dem Parteitag sollte eigentlich ein neuer Bundesvorstand gewählt werden. Vergangenen Freitag hatte die AfD noch erklärt, dass die zweitägige Präsenzveranstaltung stattfinden soll. Der Parteitag soll nach Informationen der dpa im kommenden Jahr nachgeholt werden.