In unserem Ticker informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Hessen.

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  • Corona in Deutschland und der Welt

    Während wir Sie über die Corona-Pandemie und die Folgen für Hessen auf dem Laufenden halten, informieren unsere Kollegen von tagesschau.de über das deutschland- und weltweite Geschehen. Hier ein Auszug aus den Meldungen des Donnerstags:

    • Die Bundesregierung stuft das Nachbarland Österreich wegen hoher Corona-Infektionszahlen von Sonntag an erneut als Hochrisikogebiet ein. Damit sind wieder alle neun Nachbarländer Deutschlands auf der Risikoliste.
    • Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sieht ein Ende der Pandemie kommen. Es gebe die Möglichkeit, die Pandemie in Deutschland in diesem Jahr zu beenden, sagte er am Freitag.
    • Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) empfiehlt, dass Lehrer auch aus der Quarantäne heraus unterrichten sollen. Der Unterrichtsausfall solle so so gering wie möglich gehalten werden.
  • Top-Thema

    Mehrere Corona-Demos angemeldet

    Die Corona-Pandemie, die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie und die Kritik an den Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie sind auch am Samstag Inhalt mehrerer Demonstrationen und sogenannter "Spaziergänge". Laut Polizei werden unter anderem in Darmstadt, Bensheim (Bergstraße), Kassel, Herborn, Fulda und Frankfurt Querdenker auf die Straße gehen, an den meisten Orten sind auch Gegendemonstrationen angemeldet.

  • Top-Thema

    3G-Kontrolle im Zug eskaliert

    Ein 18-Jähriger hat am Donnerstag nach einer Kontrolle der Corona-Vorschriften in einem Zug vier Bahnmitarbeiter verletzt. Laut einer Mitteilung der Polizei vom Freitag widersetzte sich der Mann, der keinen Mund-Nasen-Schutz trug und keinen 3G-Nachweis vorzeigen konnte, den Anweisungen des Personals, den Zug zu verlassen. Stattdessen attackierte er die Kontrolleure und die hinzugerufenen Sicherheitskräfte mit Tritten und Schlägen und verletzte diese teilweise schwer. Erst die Bundespolizei konnte die Lage wieder beruhigen, gegen den 18-Jährigen wurde ein Verfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.

  • Corona-Newsletter im Desktop-Format

    Falls Sie weitere Informationen zum Verlauf der Corona-Pandemie suchen, gibt es an dieser Stelle den Corona-Newsletter.

  • Eintracht-Coach Glasner kritisiert Geisterspiele

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner hat am Freitag die unterschiedlichen Regelungen bei den Zuschauer-Kapazitäten in der Bundesliga und die Geisterspiele kritisiert. Während bei Union Berlin am Wochenende 3.000 Fans ins Stadion dürfen, bleiben beim Frankfurter Gastspiel in Augsburg am Sonntag die Ränge komplett leer. Eine Woche später sind beim Heimspiel von Eintracht Frankfurt gegen Bielefeld dann 250 Fans erlaubt. "Ich habe kein Verständnis für Geisterspiele", sagte Glasner auf der Spieltags-Pressekonferenz. Die Entscheidung sei politisch, nicht virologisch oder epidemiologisch, so der Österreicher. "Ich verstehe es nicht, aber ich akzeptiere es."

  • Kassel bietet Booster-Impfung für Jugendliche

    Jugendliche zwischen zwölf und 17 Jahren können sich ab sofort ihre Auffrischungsimpfung an den bekannten Impfstellen in Kassel abholen. Laut einer Mitteilung vom Freitag steht für die Interessierten ausschließlich das Biontech-Vakzin bereit. Die einzigen beiden Voraussetzungen für die Booster-Spritze: Kinder bis zu einem Alter von 15 Jahren müssen in Begleitung eines Erziehungsberechtigten erscheinen, die letzte Impfung muss mindestens drei Monate zurückliegen.

  • Weitgehend vorbildliche Gastro-Gäste in Marburg

    Die Polizei hat in Zusammenarbeit mit dem Marburger Ordnungsamt am Dienstag Corona-Kontrollen in Gastronomie-Betrieben im Stadtgebiet durchgeführt und dabei nur sehr wenige Verstöße festgestellt. Laut einer Mitteilung vom Freitag konnten von insgesamt 101 überprüften Gästen nur zwei nicht die notwendigen Impf-, Genesenen und Test-Nachweise vorlegen. Darüber hinaus verstießen auch zwei Angestellte gegen die geltenden Corona-Regeln. Die betroffenen Personen und Betreiber müssen sich auf Bußgelder im vierstelligen Bereich einstellen.

  • Klose begrüßt Booster-Empfehlung für Jugendliche

    Für Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) ist die Empfehlung der STIKO, auch Jugendliche zwischen zwölf und 17 Jahren dreimal impfen zu lassen, ein wichtiger Schritt in der Bekämpfung der Pandemie. "Wir sind sehr erfreut, dass die STIKO nun Klarheit geschaffen hat", wurde Klose in einer Mitteilung am Freitag zitiert. Die Ständige Impfkommission hatte am Dienstag dazu geraten, die Booster-Impfung auch bei Kindern im entsprechenden Alter durchzuführen. Das übergeordnete Robert-Koch-Institut (RKI) empfahl dafür den Biontech-Impfstoff und eine Pause von mindestens drei Monaten nach der Zweitimpfung.

  • Top-Thema

    232 Corona-Patienten auf Intensivstationen

    Während die Sieben-Tage-Inzidenz in Hessen am Freitag weiter steigt, entspannt sich die Lage in den Kliniken. Die Hospitalisierungsinzidenz lag nach Angaben des Sozialministeriums am Freitag bei 2,62 und damit erstmals seit gut zehn Tagen unter dem Wert von 3. Dieser wichtige Wert zur Einschätzung der Pandemie-Lage gibt an, wie viele Covid-19-Patienten pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen neu in Kliniken aufgenommen wurden.

    Auf den Intensivstationen hessischer Krankenhäuser lagen nach Daten des Sozialministeriums am Donnerstag 232 Covid-19-Patientinnen und -Patienten. Vor einer Woche lag die Zahl der Intensivpatienten bei 245. Bei 220 wurde eine Corona-Infektion bestätigt, bei 12 besteht der Verdacht. 64,5 Prozent der Covid-Patientinnen und -Patienten auf den Intensivstationen sind nicht oder nicht vollständig geimpft.

  • Stempel-Hersteller unfreiwillig in Fälschungen involviert

    Bei Hessens Stempel-Herstellern häufen sich die Anfragen zu mutmaßlich gefälschten Arzt-Stempeln. Der Grund: Da Impfpass-Fälscher eben solche Stempel für ihre Fälschungen benötigen, nehmen diese oft einfach den direkten Weg und bestellen die angeblichen Nachweise der oft erfundenen Ärzte direkt bei den Herstellern. Bei Matthias Gronkiewicz aus Bad Homburg seien im vergangenen Jahr insgesamt 550 falsche Impfpass-Stempel geordert worden, seine Kollegen und Kolleginnen aus der Branche berichten ähnliches. Das Problem: Da Stempeln keine Straftat ist, können die vermeintlichen Fälscher nicht verfolgt und bestraft werden.

  • Top-Thema

    Rheingau-Taunus ab Samstag Hotspot

    Die Liste der Corona-Hotspots in Hessen wird immer länger. Nach den Kreisen Main-Kinzig, Groß-Gerau, Hochtaunus, Fulda, Darmstadt-Dieburg und Offenbach sowie den Städten Offenbach, Frankfurt, Wiesbaden, Darmstadt und Kassel gelten ab Samstag auch im Rheingau-Taunus die verschärften Regeln. Wie der Kreis am Freitag mitteilte, ist der Konsum von Alkohol im Rheingau-Städtchen Oestrich-Winkel und in Idstein an publikumsträchtigen Plätzen ab sofort untersagt. In Fußgängerzonen ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes Pflicht. Die Inzidenz im Rheingau-Taunus-Kreis lag am Freitag bei 501.

  • Top-Thema

    Skyliners nach Corona-Ausbruch in Isolation

    Die Bundesliga-Basketballer der Frankfurt Skyliners befinden sich nach einem Corona-Ausbruch innerhalb des Teams in häuslicher Isolation. Laut einer Mitteilung vom Freitag wurden im Rahmen einer freiwilligen PCR-Untersuchung gleich mehrere Spieler positiv getestet, das für Samstag geplante Auswärtsspiel in Göttingen wurde abgesagt. Ob auch das kommende Heimspiel am 23. Januar gegen Würzburg verschoben werden muss, entscheidet sich in den kommenden Tagen. Schwere Symptome seien bei den betroffenen Profis, auch dank der Impfungen, bislang nicht aufgetreten.

  • Zahl der Plenarsitzungen konstant

    Der hessische Landtag hat auch im zweiten Jahr der Corona-Pandemie 2021 sein Arbeitspensum der Vorjahre beibehalten. Die Abgeordneten kamen allein zu 29 Plenarsitzungen zusammen und tagten dafür rund 241 Stunden, wie der Landtag am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Im Vor-Corona-Jahr 2019 waren es ebenfalls 29 Sitzungen gewesen (220 Stunden), 2020 hatten sich die Parlamentarier 34 Mal zu Plenardebatten getroffen (250 Stunden).

    "In Hessen ist seit Beginn der Pandemie keine einzige Plenarsitzung wegen des Virus ausgefallen", erklärte Landtagspräsident Boris Rhein (CDU). Die Zahl der Sitzungen der Landtagsausschüsse erhöhte sich 2021 deutlich auf 260, nach 214 Sitzungen im Vorjahr und 205 im Jahr 2019. Die Summe der parlamentarischen Initiativen wie etwa Gesetzentwürfe, Anträge sowie Große und Kleine Anfragen erhöhte sich ebenfalls deutlich auf 2605 Drucksachen, wie der Landtag mitteilte. Zum Vergleich: 2020 waren es 2380, im Jahr 2019 waren es 2037 gewesen.

    SPD-Fraktionsvorsitzende Nancy Faeser spricht bei der Sondersitzung des Landtags zum Corona-Sondervermögen
  • Top-Thema

    Omikron-Variante dominiert

    Die Omikron-Virusvariante hat die Delta-Variante in Hessen innerhalb von vier Wochen nahezu verdrängt. Wie Auswertungen des Robert-Koch-Instituts zeigen, machte die Delta-Variante zum Stichtag 12. Dezember 2021 fast 95 Prozent der erfassten Neuinfektionen aus, Omikron nur rund 2 Prozent. Am 9. Januar 2022 hat sich das Verhältnis bereits umgekehrt: Mit 84 Prozent dominiert die Omikron-Variante, die Delta-Variante spielte nur noch bei 16 Prozent der Fälle eine Rolle.

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  • Top-Thema

    Babyboom im zweiten Corona-Jahr

    Mehrere Standesämter in Hessen haben im vergangenen Jahr mehr Geburten beurkundet und berichten teils von Rekordzahlen:

    • Die Stadt Kassel etwa sprach von einem "Babyboom" in der Region. Die Standesbeamten hätten 2021 insgesamt 4.677 Geburtsurkunden ausgestellt, so viele wie seit 1971 nicht mehr. 2020 wurden demnach 4.550 Kinder in Kassel geboren.
    • Hessens größte Stadt Frankfurt registrierte mit 13.373 Beurkundungen ebenfalls einen Rekord. 2020 kamen in der Mainmetropole rund 12.900 Kinder zur Welt.
    • "So viele Geburten wie seit langem nicht mehr" - diese Bilanz für 2021 zog auch das Standesamt der Stadt Darmstadt. Die Kommune berichtete vor kurzem von 4.745 neuen Erdenbürgern nach 4.215 im Jahr zuvor.
    Babys
  • Top-Thema

    Main-Kinzig und Groß-Gerau ebenfalls Hotspots

    Mit dem heutigen Freitag ist die Zahl der Corona-Hotspots in Hessen um weitere zwei gestiegen: An drei aufeinanderfolgenden Tagen haben die Kreise Main-Kinzig und Groß-Gerau den Schwellenwert von 350 überschritten.

    In Main-Kinzig wurde am Dienstag ein Wert von 352 erreicht, am Mittwoch von 420 und am Donnerstag von 457. In Groß-Gerau lag die Inzidenz am Dienstag bei 357, am Mittwoch bei 389 und am Donnerstag bei 464. Deswegen gelten sowohl im Kreis Groß-Gerau als auch in Main-Kinzig ab Freitag verschärfte Schutzregeln. Dort greift nun unter anderem die 2G-plus-Regel für Veranstaltungen im Bereich Sport oder Kultur (mit mehr als zehn Personen), für Kinos, Gastronomie und touristische Übernachtungen in Innenräumen, 2G draußen. Hinzu kommen ein Alkoholverbot an publikumsträchtigen öffentlichen Orten sowie eine Maskenpflicht in Fußgängerzonen und Einkaufsstraßen.

    Neben den Kreisen Offenbach, Hochtaunus, Fulda und Darmstadt-Dieburg zählen zudem bereits die Städte Frankfurt, Wiesbaden, Darmstadt, Offenbach und Kassel als Hotspots.

  • Top-Thema

    Acht Verfahren gegen Mediziner wegen Fehlverhaltens

    Die Landesärztekammer verfolgt Mediziner wegen Fehlverhaltens in Bezug auf die Corona-Pandemie. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen gegen acht Ärztinnen und Ärzte sogenannte berufsgerichtliche Verfahren eingeleitet, wie eine Sprecherin der Landesärztekammer Hessen sagte. Gegen zwei Personen wird wegen Ausstellung von Gefälligkeitsattesten ermittelt. Den sechs anderen wird vorgeworfen, Corona zu leugnen oder Impfgegner zu sein.

    Gegen fünf Ärztinnen und Ärzte wurde eine "Anschuldigung" beim Heilberufsgericht mit Sitz beim Verwaltungsgericht Gießen erhoben. Bei drei weiteren ist es laut Kammer dazu noch nicht gekommen, weil ihre Fälle gerade erst eingegangen sind. Nach dem Hessischen Heilberufsgesetz drohen Warnung, Verweis oder Geldbuße. Zudem kann festgestellt werden, dass jemand "unwürdig" ist, den Beruf auszuüben. Die Kammer gehe konsequent allen Beschwerden über Ärztinnen und Ärzte nach, "die Corona leugnen oder falsche Behauptungen über das Impfen aufstellen und damit Patientinnen und Patienten verunsichern", sagte Edgar Pinkowski, der Präsident der Landesärztekammer.

  • Top-Thema

    7.625 Neuinfektionen, Inzidenz steigt auf 522,1

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 7.625 und damit erneut deutlich gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag (Stand 0 Uhr) mit. Im selben Zeitraum wurden zwei neue Todesfälle registriert. Die Gesamtzahl der Toten im Zusammenhang mit Covid-19 liegt bei 8.663. Insgesamt wurden in Hessen seit Beginn der Pandemie 534.213 Corona-Fälle gemeldet.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner ist erneut stark gestiegen - von 468,2 am Vortag auf 522,1. Damit Hessen seinen höchsten Wert seit Beginn der Pandemie erreicht.

    Den höchsten Wert meldet Frankfurt (860,2), es folgen Wiesbaden (693,4) und der Hochtaunuskreis (666,3). Kein Kreis liegt seit Donnerstag mehr unter 200, den niedrigsten Wert hat der Werra-Meißner-Kreis mit 237,9. Einen Überblick finden Sie hier.

  • Fulda: 334 Kerzen für Corona-Opfer

    Mit roten Lichtern und schwarzen Plakaten haben sich am Abend bis zu 400 Menschen in der Fuldaer Innenstadt getroffen. Ihre Mahnwache sollte ein Zeichen für die schweigende Mehrheit der Gesellschaft setzen, die geimpft ist und die Corona-Maßnahmen mitträgt. Der Fuldaer Hochschulpräsident Karim Khakzar, einer der Unterstützer der Aktion, sagte: "Auch wenn in letzter Zeit ein anderer Eindruck entstanden sein könnte: Die meisten Menschen setzen im Umgang mit der Pandemie auf belegbare Erkenntnisse."

    Menschen in Fulda versammeln sich zu einer Mahnwache für die Corona-Opfer

    Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten Plakate mitgebracht – mit Aufschriften wie "Impfgegner schränken uns ein", "Man spaziert nicht mit Nazis" oder "Querdenker gefährden unser Leben". Außerdem stellten sie 334 brennende Kerzen auf: eine für jeden Menschen, der in Fulda an den Folgen der Corona-Pandemie gestorben ist. Zu der Aktion hatte ein breites Bündnis von Vereinen, Verbänden, Gewerkschaften, Parteien und Einzelpersonen aufgerufen: darunter etwa Fulda stellt sich quer, die Omas gegen Rechts, sowie die Hochschule Fulda.

    Brennende Kerzen auf dem Pflaster der Fuldaer Innenstadt

     

  • Top-Thema

    Darmstadt führt 2G-Plus-Bändchen ein

    Nach den 2G-Einkaufsbändchen führt die Stadt Darmstadt nun das sogenannte 2G-Plus-Bändchen für Gastronomie-Besuche ein. Ab Freitag sollen die neuen Bändchen in zehn verschiedenen Darmstädter Cafés, Kneipen und Restaurants zu bekommen sein.

    Wegen der hohen Inzidenz ist der Zutritt zur Gastronomie in Darmstadt derzeit nur für diejenigen erlaubt, die geimpft oder genesen und zusätzlich getestet sind. Um das neue Bändchen zu bekommen, reichen allerdings doppelte Impfung plus Test nicht aus: Stattdessen bekommt das 2G-Plus-Bändchen nur, wer geboostert ist. hr-Reporterin Petra Demant erklärt hier die Regeln:

    Audiobeitrag

    Audio

    Audioseite Gastronomie-Besuch in Darmstadt mit 2G-Plus-Bändchen

    Gastronomie: Ab Stufe 2 dürfen Cafés und Restaurants ihren Innenbereich für Gäste öffnen.
    Ende des Audiobeitrags
  • PCR-Testkapazitäten werden knapp

    PCR-Tests gelten als die sichersten unter den Corona-Tests und sind deshalb gefragt: Vor allem, wenn die Infektionszahlen steigen - so wie jetzt. Der Bedarf könnte aber noch weiter steigen, da die Bundesregierung plant, dass künftig die Quarantäne mit einem negativen PCR-Test verkürzt werden kann. Labore, die die Tests auswerten, sind bereits jetzt zu zwei Dritteln ausgelastet. Wie sie mit dem hohen Aufkommen umgehen und was sie noch erwarten, hat sich die Hessenschau in Gießen angeschaut:

    Videobeitrag

    Video

    zum Video PCR-Testkapazitäten werden knapp

    hs_130122
    Ende des Videobeitrags
  • Verdi fordert Corona-Prämie

    Die angekündigten Warnstreiks bei der Postbank treffen auch Filialen in Hessen. Die Gewerkschaft Verdi rief zu befristeten Arbeitsniederlegungen in zwei Filialen in Frankfurt und einer in Offenbach auf, wie sie am Donnerstag mitteilte. Die Warnstreiks sollen demnach an diesem Freitag beginnen und bis Samstag zu Dienstende andauern. Es müsse mit Verzögerungen im Betriebsablauf oder Schließung der Filialen gerechnet werden, hieß es. Verdi will für die etwa 15.000 Postbank-Beschäftigten unter anderem sechs Prozent mehr Lohn sowie eine Corona-Prämie durchsetzen. Die zweite Verhandlungsrunde ist für den 22. Februar geplant.

  • Frankfurt wirbt mit spontanen Impf-Terminen

    Die Stadt Frankfurt wirbt mit spontanen Terminen im Impfzentrum. In einer Mitteilung vom Donnerstag hieß es, dass Termine auch nur zwei Stunden im Voraus gebucht werden könnten. "Wer gerade in der Stadt unterwegs ist und sich spontan impfen lassen möchte, kann sich gerne auch kurzfristig einen Termin bei uns holen", betonte der Leiter des Frankfurter Gesundheitsamtes und des Impfzentrums, Peter Tinnemann. Dabei sei es irrelevant, ob es sich um eine Erst-, Zweit- oder Auffrischungsimpfung handele, so Tinnemann weiter.

    Menschen stehen mit Abstand Schlange auf einem Bürgersteig. Davor steht ein Schild mit der Aufschrift "Eingang Impfzentrum".
  • Corona in Deutschland und der Welt

    Während wir Sie über die Corona-Pandemie und die Folgen für Hessen auf dem Laufenden halten, informieren unsere Kollegen von tagesschau.de über das deutschland- und weltweite Geschehen. Hier ein Auszug aus den Meldungen des Donnerstags:

    • Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat ihre Empfehlung zur COVID-19-Impfung aktualisiert und empfiehlt nun allen 12- bis 17-jährigen Kindern und Jugendlichen eine Auffrischimpfung.
    • Volkswagen hat wegen eines Covid-Ausbruchs in der Belegschaft sein Werk in Tianjin im Norden Chinas vorübergehend heruntergefahren. Die Autofabrik - etwa 100 Kilometer von der Hauptstadt Peking entfernt - habe bereits zu Wochenanfang den Betrieb eingestellt, nachdem sich Mitarbeiter angesteckt hätten, sagte ein Sprecher.
    • Fast zwei Drittel der neuaufgenommenen Corona-Patienten auf Intensivstationen sind ungeimpft. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Untersuchung von Robert Koch-Institut und Intensivmedizinervereinigung DIVI, wie die beiden Organisationen mitteilten.
  • Top-Thema

    Corona-Flaute: Lufthansa-Streit geht weiter

    Im Konflikt um den Erhalt von Start- und Landerechten während der Corona-Flaute fordert der Lufthansa-Konzern weiterhin Lockerungen durch die EU-Kommission. Diese hatte am Donnerstag erneut Vorwürfe zurückgewiesen, dass sie mit bürokratischen Vorschriften zu diesen sogenannten Slots die Fluggesellschaften zu umweltschädlichen Leer- oder Geisterflügen zwinge. Auch die Lufthansa profitiere von zahlreichen Ausnahmeregeln, die vom deutschen Slot-Koordinator zugelassen worden seien, teilte die EU-Kommission in Brüssel mit.

    Eine Lufthansa-Maschine startet in Frankfurt.