Bei einer Aktion gegen Schwarzarbeit in der Gastronomie haben Zöllner insgesamt 270 Mitarbeiter überprüft.

Es hätten sich etliche Hinweise auf die illegale Beschäftigung von Ausländern und die Nichteinhaltung des Mindestlohns ergeben, teilte das Hauptzollamt in Gießen am Montag mit. Bei 14 Menschen bestehe der Verdacht des illegalen Aufenthalts. Es wurden 26 Straf- und Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Bei der Aktion am Samstag hatten 51 Gaststätten, Restaurants und Imbisse in Nord-, Ost- und Mittelhessen unangemeldeten Besuch vom Zoll erhalten.