In unserem Bundesliga-Ticker bekommen Sie immer die neuesten Nachrichten über Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98.

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  • Russ ruft zur Krebsvorsorge auf

    Ex-Eintracht-Profi Marco Russ hat dazu aufgerufen, auch schon in jungen Jahren zur Krebsvorsorge zu gehen. "Die Zahlen zeigen, dass die Erkrankungen immer öfter jüngere Menschen betreffen", sagte Russ in der NDR Talk Show. Beim Hanauer selbst wurde mit Anfang 30 Hodenkrebs diagnostiziert. Gerade bei Männern sei die Vorsorge oft ein Problem. "Ich habe noch nie einen Papa gesehen, der seinen Sohn in der Pubertät an die Hand nimmt und sagt: 'Ey komm, wir gehen da jetzt mal regelmäßig hin und lassen dich checken.'" Zum Arzt werde meist erst dann gegangen, wenn es ein akutes Problem gibt.

  • Lilien müssen wach sein

    Wenn der SV Darmstadt 98 am Samstag (13.30 Uhr) an der Kieler Förde gastiert, sollten die Lilien vor allem in der 1. Halbzeit hellwach sein. Holstein kassierte in dieser Saison bereits 13 Tore vor dem Seitenwechsel, so viele wie kein anderes Team in der 2. Bundesliga. Gut für die Südhessen: 12 ihrer 24 Saisontreffer erzielten die Darmstädter ebenfalls vor dem Seitenwechsel.

  • Top-Thema

    Eintrachts Traumtor zum Nachhören

    Das 2:1 der Eintracht gegen Piräus war spektakulär herausgespielt. Beteiligt waren Goncalo Paciencia, Djibril Sow, Rafael Borré und Torschütze Almamy Touré. Erleben Sie hier den Treffer in der Live-Reportage von Reporter Tim Brockmeier nach:

    Audiobeitrag

    Audio

    Audioseite "Ein Hauch von Tiki-Taka" - Eintrachts Sahnetor zum Nachhören

    Almamy Toure (l.) und Kollegen feiern das 2:1 der Eintracht.
    Ende des Audiobeitrags
  • Top-Thema

    Tuta: München war wie ein Neubeginn

    Für Frankfurts Verteidiger Tuta hatte der Sieg in München eine besondere Bedeutung. "Es war wie ein Neubeginn für mich, als wäre es das erste Spiel meiner Laufbahn", sagte Tuta im Interview mit dem Vereinsmagazin der Eintracht. Vor dem 2:1-Sieg hatte Tuta die Spiele mitunter von der Tribüne verfolgen müssen. "Ich glaube, das war bislang der größte Sieg meiner noch jungen Karriere. Weil wir einfach so unfassbar lange nicht bei den Bayern gewonnen und sie zuletzt außergewöhnliche Ergebnisse erzielt hatten." Tuta erzählte zudem, dass ihm David Abraham bei seiner Eingewöhnung sehr geholfen habe.

  • Bochum-Spieler spricht über Eintracht-Schwächen

    Bochums Spieler Gerrit Holtmann hat eine Schwachstelle bei der Frankfurter Eintracht vor dem Aufeinandertreffen am Sonntag (19 Uhr) ausgemacht. Holtmann sagte dem "RevierSport":  "Ich habe mir das Spiel (gegen Piräus) angeschaut. Sie haben unglaublich viel Speed auf dem Feld, haben viel Qualität auf den Außen, vor allem links", analysierte der 26-Jährige und fügte an: "Da sind sie auch zu knacken, weil Filip Kostic nicht so viel nach hinten macht. Da könnten sich Räume ergeben." Das Spiel wird erstmals wieder im Ruhrstadion vor 20.000 Zuschauern stattfinden. Holtmann: "Das wird uns pushen."

    Gerrit Holtmann vom VfL Bochum spricht über Frankfurt.
  • Top-Thema

    Glasner lobt Touré und Kostic

    Trainer Oliver Glasner hat die beiden Außenspieler Filip Kostic und Almamy Toure für ihre Leistung in der Europa League gelobt. "Ich bin sehr zufrieden, wie die beiden das gemacht haben. Sie haben sich sehr diszipliniert verhalten." Die Mannschaft habe nur fünf Torschüsse inklusive des Elfmeters zugelassen. "Das muss man gegen Olympiakos auch erst einmal schaffen." Die Schulter von Verteidiger Martin Hinteregger halte überdies immer besser. "Er hat sogar einen Einwurf gemacht, was wir ihm eigentlich verboten hatten", so Glasner.

  • Top-Thema

    Fragezeichen hinter vier Spielern

    Makoto Hasebe, Tuta, Almamy Toure und Djibril Sow sind nach dem Sieg in der Europa League gegen Piräus angeschlagen und für das Spiel am Sonntag in Bochum (19.30 Uhr) fraglich. Das gab Trainer Oliver Glasner am Freitag in der Pressekonferenz bekannt. "Makoto spürt die zwei Spiele in fünf Tagen", so Glasner. Insgesamt sehe es bei den vieren gut aus, aber es bestehe noch ein Fragezeichen. "Die meisten Spieler sind noch ziemlich müde, aber mit einem Sieg fällt alles einfacher."

  • Top-Thema

    Touré-Tor dank Video-Analyse

    Der zwischenzeitliche Eintracht-Treffer zum 2:1 gegen Olympiakos war einer vom Reißbrett. Nach einer Ecke kombinierten die Hessen munter über Djibril Sow und Rafael Borré weiter, Almamy Touré musste das Leder aus wenigen Metern nur noch über die Linie drücken - wobei hinter ihm noch zwei weitere Spieler völlig freistanden. "Wir waren darauf eingestellt, dass Olympiakos Probleme bei zweiten Bällen hat. Das war Teil unseres Videostudiums. Als ich dann gesehen habe, dass Sow Platz hat, habe ich mir den nötigen Freiraum geschaffen und musste nur noch möglichst konzentriert abschließen", erklärte Touré nach Abpfiff. Der am vergangenen Abend sehr stark agierende Franzose schob noch hinterher: "Das sah von außen natürlich leicht aus." Mit dem Jubel ließ sich Touré aber noch etwas Zeit, weil das Tor zunächst noch auf Abseits geprüft wurde: "Ich war dann natürlich erleichtert, dass der Treffer gezählt hat."

  • Top-Thema

    Hasebe, Tuta und Touré mit muskulären Problemen

    Videobeitrag

    Video

    zum Video Die PK nach dem Eintracht-Spiel gegen Piräus

    Oliver Glasner still
    Ende des Videobeitrags

    Der Eintracht-Erfolg gegen Olympiakos Piräus im dritten Vorrundenspiel der Europa League hat viel Kraft gekostet. Trainer Oliver Glasner zählte danach drei Spieler auf, die während der Partie mit muskulären Problemen zu kämpfen hatten. "Tuta hat mir schon in der Halbzeitpause gesagt, dass die Muskulatur etwas müde ist. Makoto Hasebe hat ebenfalls geklagt, er hat es aber mit seiner Routine wettgemacht", erklärte der Österreicher, der zudem noch Torschütze Almamy Touré auf der Pressekonferenz nach der Partie nannte. Bei ihm dürfe man die lange Pause nicht vergessen, die er nach seiner schweren Verletzung im Februar hatte: "Almamy hat dann gegen Antwerpen und den FC Bayern München gestartet und musste in der Länderspielpause zehn Tage mit dem Training pausieren."

  • Top-Thema

    Rode: Trainer ist am Sonntag lauter geworden

    Audiobeitrag

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    Audioseite Eintracht meldet sich mit Sieg eindrucksvoll zurück

    Rafael Borre erzielte das 1:0 gegen Piräus.
    Ende des Audiobeitrags

    Eintrachts Rückkehrer Sebastian Rode hat nach dem Sieg in der Europa League gegen Piräus über die Gründe für die Leistungssteigerung gesprochen. "Der Trainer ist am Sonntag etwas lauter geworden, aber damit hatte sich die Nachbereitung vom Hertha-Spiel auch schon. Dann lag der Fokus nur auf Piräus, das hat man auch in den Trainingseinheiten gemerkt. Ich hoffe, dass wir jetzt viel Selbstvertrauen mitnehmen", sagte der Kapitän. Rode war in der 82. Minute nach langer Verletzungspause erstmals wieder auf den Rasen zurückgekehrt. "Gerade wenn man gewinnt beim Comeback, ist es umso schöner. Natürlich brennt auch die Lunge. Jetzt genieße ich den Sieg und dann geht es am Sonntag weiter. Wir waren heute von der ersten Minute an gut im Spiel, das hat in dieser Saison noch nicht so oft geklappt." 

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    Trapp spricht schon vom Gruppensieg

    Nach dem überzeugenden 3:1-Sieg der Eintracht gegen Olympiakos Piräus am Donnerstag hat Frankfurts Keeper Kevin Trapp Rang eins in der Gruppe ins Visier genommen. "Wir wollen das Maximum erreichen. Wenn wir weiter so auftreten, warum sollten wir dann nicht vom Gruppensieg reden", betonte der Torwart am RTL-Mikrofon und lobte die Leistung der eigenen Mannschaft. "Wie wir heute Fußball gespielt haben, da kann man den Hut vor ziehen", so Trapp, der mit Blick auf die erschreckende Leistung gegen die Hertha hinzufügte: "Solche Spiele wie Berlin beschäftigen uns nicht zu lange. Wir sind mit Mut und Überzeugung aufgetreten. Wir haben das Spiel verdient gewonnen."

    Kevin Trapp im Spiel gegen Hertha BSC
  • Top-Thema

    Eintracht schlägt Piräus

    Eintracht Frankfurt hat in der Europa League ein kleines Ausrufezeichen gesetzt und vor heimischer Kulisse gegen Olympiakos Piräus gewonnen. Die Hessen siegten gegen die Griechen am Donnerstag mit 3:1 (2:1). Die Führung von Borré per Foulelfmeter (26.) konnte El-Arabi per Handelfmeter für Piräus noch ausgleichen (30.). Touré sorgte Sekunden vor dem Halbzeitpfiff nach einer sehenswerten Kombination aber für die erneute Frankfurter Führung, Kamada erhöhte im zweiten Abschnitt (59.). Die Eintracht ist nun auf Platz eins der Gruppe.

  • Top-Thema

    Paciencia beginnt im Sturm

    Goncalo Paciencia kehrt bei Eintracht Frankfurt im Spiel gegen Piräus (21 Uhr) in die Startelf zurück. Außerdem ist Daichi Kamada wieder dabei und der Kolumbianer Rafael Borre. In der Defensive setzt Trainer Oliver Glasner wieder auf Almamy Toure und Tuta. Die gegen Berlin enttäuschende Sturmreihe mit Sam Lammers, Jens Petter Hauge und Jesper Lindström sitzt komplett auf der Bank. Auch Evan N'Dicka und Timothy Chandler sind nur Ersatz.

    Aufstellung Eintracht Frankfurt Piräus
  • Top-Thema

    Bericht: Younes droht fristlose Kündigung

    Amin Younes steht bei Eintracht Frankfurt vor einer fristlosen Kündigung. Das berichtet die Bild-Zeitung am Donnerstagabend. Dem Blatt zufolge verliert der Verein nun die Geduld mit seinem Spieler und stellt ihn vor die Wahl: "Entweder der Leih-Vertrag wird einvernehmlich aufgelöst, am besten, weil er einen neuen Verein präsentiert. In diesem Fall würde er vermutlich sogar noch eine kleine Abfindung kassieren. Oder Eintracht ist gezwungen, ihm fristlos zu kündigen." Eine Entscheidung soll in Kürze getroffen werden, so die Zeitung.

  • Top-Thema

    Trotz Sturm: Eintracht-Spiel findet statt

    Das Europa League-Spiel der Eintracht gegen Piräus (21 Uhr) findet trotz der widrigen Wetterbedingungen statt. Die Entscheidung ist in einer Besprechung mit den Behörden gefallen. Zuvor hatte es Berichte über eine mögliche Absage oder ein Spiel ohne Zuschauer gegeben, da der Sturm die anreisenden Zuschauer in Gefahr bringen könnte. Nun wird definitiv vor Zuschauern gespielt. Diese Information bestätigte die Eintracht auf ihren Kanälen: "Alle Straßenbereiche rund um das Stadion wurden zwischenzeitlich freigeräumt. Besucher des Spiels werden gebeten, bei der Anreise erhöhte Wachsamkeit walten zu lassen und Waldwege zu meiden."

  • Top-Thema

    Goller fällt aus: Lieberknecht muss Startelf umbauen

    Lilien-Trainer Torsten Lieberknecht muss für das Auswärtsspiel am Samstag (13.30 Uhr) bei Holstein Kiel Veränderungen an der Startelf vornehmen. Benjamin Goller fällt aufgrund einer Angina aus. Desweiteren müssen die Darmstädter auf Lasse Sobiech, Tim Skarke, Ersan Arslan und Klaus Gjasula, der sich weiterhin in Albanien in Quarantäne befindet, verzichten. Gute Neuigkeiten hatte Lieberknecht in der Causa Marvin Mehlem: "Er ist wieder einen Schritt weiter. Jeder Trainingstag tut ihm gut. Er kommt immer näher an die Kadernominierung heran."

  • Top-Thema

    Sow nimmt erfahrene Spieler in die Pflicht

    Eintracht-Mittelfeldspieler Djibril Sow hat die zuletzt in die Kritik geratenen Neuzugänge Jesper Lindström, Jens Petter Hauge und Sam Lammers vor dem Europa-League-Duell gegen Olympiakos Piräus (Donnerstag/21 Uhr) in Schutz genommen. "Man merkt, dass sie unter Druck stehen. Es liegt an den erfahrenen Spielern, ihnen den Druck zu nehmen und sie zu unterstützen", sagte Sow bei der Pressekonferenz. Es gehe darum, Verantwortung auf dem Platz zu übernehmen und die jungen Spieler zu leiten. Niederlagen, wie zuletzt gegen die Hertha, sind dabei ein echter Rückschlag: "Je länger wir nicht gut spielen und gewinnen, umso schwieriger wird es."

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    Karembeu: Olympiakos will die "Europa League gewinnen"

    Weltmeister Christian Karembeu ist seit acht Jahren Sportdirektor bei Olympiakos Piräus. Das griechische Topteam tritt am Donnerstagabend (21 Uhr) bei Eintracht Frankfurt zum dritten Gruppenspiel in der Europa League an. Für Piräus soll die Reise zu den Hessen nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zum großen Ziel sein. "Wir wollen die Europa League gewinnen", sagte Karembeu unmissverständlich im kicker. Der 50-Jährige wisse zwar um die starke Konkurrenz mit Neapel, Bayer Leverkusen oder PSV Eindhoven. "Aber ich habe ein gutes Gefühl, weil wir eine gute Entwicklung genommen haben und heute sehr stabil sind." Piräus gewann die ersten beiden Gruppenspiele und führt die Tabelle mit sechs Punkten und 5:1 Toren vor der Eintracht an.

  • Top-Thema

    Krösche: Bei Blanco "alles im grünen Bereich"

    Eintracht-Flügelspieler Fabio Blanco kam bei den Frankfurtern noch wie erhofft zum Zug und liebäugelt bereits mit einem Wechsel im Winter. Neben der PSV Eindhoven soll auch der FC Barcelona Interesse am Spanier, der noch nicht einmal im Kader der Hessen stand, zeigen. "Fabio ist ein hochtalentierter Spieler, der bei uns schon einen großen Schritt gemacht hat und auf einem sehr guten Weg ist", bremste Sportvorstand Markus Krösche die Gerüchte im kicker nun aus. Die Eintracht versuche ihn so gut wie möglich weiterzuentwickeln und zu unterstützen. "Im Training lernt er jeden Tag dazu, Spielpraxis kann er sich über die U19 holen, von daher ist alles im grünen Bereich", so Krösche. Blanco kam im vergangenen Sommer von der U19 des FC Valencia zur Eintracht, die sich gegen europäische Topklubs behaupten konnte.

  • Olympiakos-Fans heiß auf das Eintracht-Spiel

    Es wird heiß zugehen im Gästeblock von Olympiakos Piräus. Weit mehr als die offiziellen 2.000 Fans werden zum Europacup-Spiel bei Eintracht Frankfurt kommen - aus Griechenland und ganz Deutschland, wie Sie hier nachlesen können.

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    Darmstädter Auswärtsbilanz soll wieder prickeln

    Rot-Sperre abgesessen, direkt in die Startelf zurückgekehrt, 3:0 mit Darmstadt 98 gegen Bremen gewonnen: Für Fabian Schnellhardt hätte der jüngste Zweitliga-Spieltag kaum besser laufen können. "Ich hatte mir erhofft, dass ich direkt wieder reinrutsche. Wir reden ja immer davon, dass wir einen ausgeglichenen Kader haben. Deswegen war ich froh, dass sich der Trainer in dem Moment für mich entschieden hat", sagte der Mittelfeldspieler am Mittwoch. Bei Holstein Kiel erwartet den SV98 am Samstag (13.30 Uhr) laut Schnellhardt ein "ganz schweres" Spiel: "Durch die letzten zwei Spiele haben wir Rückendwind, aber unsere Auswärtsbilanz ist noch nicht so prickelnd. Wir werden auf jeden Fall versuchen, in Kiel zu punkten – am besten dreifach."

    Zweikampf zwischen Fabian Schnellhardt von Darmstadt (links) und Niklas Schmidt von Bremen (rechts)
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    Gesundheitsamt erlaubt volles Stadion

    Die Frankfurter Eintracht darf ihr Heimspiel gegen RB Leipzig am 30. Oktober (Samstag, 18.30 Uhr) in einem vollen Stadion austragen. Das teilte die Stadt am Mittwoch mit. Das Gesundheitsamt habe demnach zugestimmt, dass bis zu 51.500 Zuschauerinnen und Zuschauer ins Stadion kommen dürfen. Bis zu 5.000 Menschen, die nicht geimpft oder genesen, aber negativ getestet sind, werden eingelassen. Im Stehplatzbereich gilt die 2G-Regel.

    Alle wichtigen Infos zu diesem Thema finden Sie hier.

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    Glasner erwartet Spiel auf Augenhöhe

    Eintracht-Coach Oliver Glasner rechnet beim Europa-League-Spiel gegen Olympiakos Piräus mit einer ausgeglichenen Partie. "Das wird ein Spiel auf Augenhöhe", erklärte der Frankfurter Trainer am Mittwoch. Die Griechen haben aktuell sechs Punkte aus zwei Spielen, die Hessen vier. Piräus sei eine "sehr gut organisierte Mannschaft", so Glasner weiter. "Im Ballbesitz finden sie gute Lösungen, weil sie das aus der Liga gewöhnt sind." Es werde ein schweres Spiel, betonte der Eintracht-Coach. "Wir müssen einen kühlen Kopf bewahren."

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    Glasner bereut Alkohol-Spruch nach Hertha-Niederlage

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner bereut seinen flapsigen Ausspruch nach der 1:2-Niederlage gegen Hertha BSC, nachdem er sich an dem Abend vielleicht einen hinter die Binde kippen wolle, um vielleicht eine Lösung zu bekommen. Glasner sagte auf der Pressekonferenz am Mittwoch: "Diese Aussage hätte ich mir sparen können, weil damit suggeriere ich ja, wenn es ein Problem gibt, trink was und du findest die Lösung. Das ist natürlich völliger Blödsinn, das tut mir auch leid, dass ich das so gesagt habe."

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    Rode steht im Kader gegen Olympiakos

    Eintracht-Mittelfeldspieler Sebastian Rode wird nach seiner Verletzung am Donnerstag erstmals wieder im Kader für das Europa-League-Spiel gegen Olympiakos Piräus (21 Uhr) stehen. "Es geht ihm soweit gut, deshalb ist er dabei", sagte Trainer Oliver Glasner auf der Eintracht-Pressekonferenz am Mittwochmittag. Rode war auch zuvor beim Abschlusstraining der Eintracht dabei. Somit fehlen gegen Olympiakos nur zwei Spieler: "Lenz und Barkok fallen weiterhin aus", so Glasner.