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    Lieberknecht: Werden gestärkt zurückkommen

    Torsten Lieberknecht, Trainer von Darmstadt 98, hatte trotz der 0:3-Niederlage in Karlsruhe lobende Worte für sein Team übrig. "Ich habe den allerhöchsten Respekt vor meiner Mannschaft und jedem einzelnen Spieler. Wenn wir diese harte Prüfung durch- und überstehen, werden wir im Laufe der Saison gestärkt zurückkommen", sagte er am Freitagabend. Kapitän Fabian Holland analysierte: "Das Ergebnis fällt zu hoch aus für das, was wir heute gezeigt haben. Karlsruhe war keine drei Tore besser als wir. Wir hätten uns aber schon gewünscht, in der einen oder anderen Situation noch mutiger und zielstrebiger nach vorne zu spielen."

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    Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Darmstadt 98 verliert in Karlsruhe

    Die Lilien hadern, im Hintergrund feiert der KSC
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    Lilien verlieren auch beim KSC

    Der SV Darmstadt 98 hat im zweiten Saisonspiel die zweite Niederlage kassiert. Beim Karlsruher SC verloren die durch mehrere Corona-Fälle arg dezimierten Südhessen am Freitag 0:3 (0:1). Philipp Hofmann (9., 79. Minute) und Kyoung-Rok Choi (76.) trafen für die Hausherren, die insgesamt verdient als Sieger vom Platz gingen. Darmstadt war in der 1. Halbzeit klar unterlegen. Nach dem Seitenwechsel drehte der SV 98 auf – und kam zum vermeintlichen Ausgleich. Phillip Tietz stand aber im Abseits (56.). Nach dem 0:2 war die Luft bei den Lilien dann raus.

  • Holzer sieht Atalanta als Vorbild

    Philip Holzer, Aufsichtsrats-Boss bei Eintracht Frankfurt, hat Atalanta Bergamo zum Vorbild für die Hessen auserkoren. "Sie spielen in etwa mit dem gleichen Etat wie wir, haben sich zuletzt aber kontinuierlich für die Champions League qualifiziert", lobte Holzer im Interview mit der Bild. Bergamo habe die vielleicht beste Jugendarbeit des Landes, einen konsequenten Spielstil und baue anderswo gescheiterte Profis wieder auf. "Und mit dieser Politik bestehen sie gegen die großen Vereine, die ganz andere Ressourcen haben. Ich habe großen Respekt vor dieser Arbeit!", so der Aufsichtsrats-Boss.

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    Lilien starten mit Riedel und Stanilewicz

    Darmstadt 98 geht mit zwei Änderungen ins Spiel beim Karlsruher SC (Anpfiff 18.30 Uhr): Clemens Riedel und Adrian Stanilewicz ersetzen die an Corona erkrankten Erich Berko und Mathias Honsak, die gegen Regensburg noch in der Startelf gestanden hatten. Trainer Torsten Lieberknecht hat zudem wieder einige Spieler im Kader, die zuletzt wegen Quarantäne gefehlt hatten, darunter Torhüter Marcel Schuhen.

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    So spielen die Lilien in Karlsruhe

    Behrens - Bader, Sobiech, Müller, Holland - Riedel, Schnellhardt, Stanilewicz, Goller, Karic - Tietz

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    Schalke will Zalazar

    Zweitligist Schalke 04 buhlt heftig um Eintracht-Mittelfeldspieler Rodrigo Zalazar. Wie der TV-Sender Sky berichtet, wollen die Knappen den 21-Jährigen aus Frankfurt ausleihen. Das Interesse des Absteigers ist verbrieft. Nach Informationen des hr-sport ist der Deal aber noch nicht fix. Kostenpunkt laut Sky: knapp eine Million Euro. Zudem soll sich Schalke im Falle eines Aufstiegs eine Kaufoption für Zalazar gesichert haben. Vergangene Saison hatte die Eintracht den Mittelfeldspieler bereits nach St. Pauli verliehen.

  • Nächste Impfaktion im Stadion

    Eintracht Frankfurt lädt auch in dieser Woche wieder zur Corona-Impfung. Der Bundesligist empfängt am Sonntag (8-18 Uhr) bis zu 1.000 Impfwillige, die sich die erste Nadel Biontech mit Blick auf den Innenraum des Frankfurter Stadions setzen lassen können. Die Zweitimpfung findet drei Wochen später (22. August) zur selben Zeit, am selben Ort statt. Eine Anmeldung per E-Mail (in-eintracht-impfen@benediktziegler.de ) ist erforderlich. Interessenten bekommen so ein verbindliches Zeitfenster für ihre Impfung zugesandt.

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    Flutkatastrophe: Eintracht spendet 100.000 Euro

    Eintracht Frankfurt spendet gemeinsam mit seinem Hauptsponsor Indeed und dem Logistik-Partner DPD 100.000 Euro für Betroffene der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Zusätzlich rufen die Hessen beim Testspiel gegen Saint-Étienne am Samstag (15.30 Uhr, live im hr-fernsehen und auf hessenschau.de) durch zahlreiche LED-Banden auch die Fans zum Spenden auf. Der Spenden-Anteil der Eintracht speist sich aus Einnahmen des Testspiels und aus Beiträgen der Profis. "Die Bilder aus den Überschwemmungsgebieten haben uns alle betroffen gemacht", sagte Vorstandsmitglied Oliver Frankenbach. "Wir möchten unseren Teil dazu beitragen, dass die Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten so schnell wie möglich umgesetzt werden können."

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    Kostic zu Hertha? Bobic: "Könnt ihr streichen"

    Eintracht-Star Filip Kostic wurde in diesem Transfersommer mit Hertha BSC in Verbindung gebracht. Sportvorstand Fredi Bobic, der von Frankfurt nach Berlin gewechselt ist, sagte dazu bei Sky: "Filip ist ein super Spieler, der sicherlich noch ein gutes Jahr bei der Eintracht spielen wird. Da bin ich sicher." Der Europameister von 1996 schob einem möglichen Wechsel in die Hauptstadt somit einen Riegel vor: "Die Personalie wird mit meiner Person und damit auch mit Hertha in Verbindung gebracht. Das ist normal, aber das könnt ihr streichen." Kostic steht bei der Eintracht - ohne Ausstiegsklausel - bis 2023 unter Vertrag.

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    Wer wird nächster Eintracht-Kapitän?

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner will seinen neuen Kapitän vor dem Pflichtspielstart im DFB-Pokal am Sonntag (8.8.2021/15.30 Uhr) bei Waldhof Mannheim bestimmen. Fünf Kandidaten stehen bis dahin im Fokus: Torhüter Kevin Trapp, Abwehrmann Martin Hinteregger, die Mittelfeldspieler Makoto Hasebe und Sebastian Rode - und möglicherweise mit Filip Kostic ein Überraschungskandidat? Am Samstag (15.30 Uhr/live im hr-fernsehen) hat Glasner gegen AS Saint-Étienne letztmals die Möglichkeit zu testen.

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    Bericht: 3 Lilien-Profis raus aus der Quarantäne

    Lilien-Trainer Torsten Lieberknecht hat zur Eröffnung des Spieltages gegen den Karlsruher SC am Freitagabend offenbar drei Profis mehr als zunächst erwartet zur Verfügung. Beim Abschlusstraining am Donnerstag waren laut eines Berichts der Bild drei Akteure dabei, die zuvor als Ungeimpfte noch in Quarantäne mussten. Torhüter Marcel Schuhen, Stürmer Ensar Arslan und Mittelfeldspieler Demanja Celic durften die Quarantäne verlassen. Als einziger nicht-positiver, der in Quarantäne war, fehlt noch Angreifer Luca Pfeiffer.

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    Holzer: "Dürfen DNA des Klubs nie vergessen"

    Eintracht-Aufsichtsratschef Philip Holzer weiß um den schwierigen Spagat zwischen Tradition und Moderne. "Wir müssen als Traditionsverein natürlich immer daran denken, neue Ideen zu entwickeln, um junge Menschen anzusprechen, aber auch unseren älteren Mitgliedern klar machen, dass wir mit innovativen Aktivitäten bestens für die Zukunft aufgestellt sein wollen, um wettbewerbsfähig zu bleiben", sagte der 55-Jährige bei Bild. Holzer stellte dabei klar: "Trotzdem dürfen wir unsere Tradition und DNA des Klubs nie vergessen." Modernisierung müsse mit "Augenmaß" betrieben werden und mit einem "hohen Aufwand bei der Kommunikation nach außen".

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    Trapp fordert noch Verstärkung

    Eintracht-Torhüter Kevin Trapp hat in der kommenden Saison viel vor mit den Frankfurtern. "Wir haben die Champions League nur knapp verpasst. Wenn wir sagen, dass wir uns verbessern wollen, dann weiß man, wovon wir hier reden", sagte der Schlussmann im Gespräch mit Eintracht TV. Trapp sieht den Kader dafür grundsätzlich gerüstet, wobei er auf den Verlust von 28-Tore-Stürmer André Silva verwies. Der Nationaltorhüter forderte daher: "Wenn wir vorne noch die eine oder andere Verstärkung dazubekommen, dann haben wir viel Qualität."

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    Kein weiterer Corona-Fall - Lilien können spielen

    Beim SV Darmstadt 98 ist bei den Corona-Tests am Donnerstag kein weiterer positiver Fall hinzugekommen. Das Zweitliga-Spiel gegen den Karlsruher SC am Freitag (18.30 Uhr) wird demnach stattfinden können, wie der Sportliche Leiter Carsten Wehlmann dem hr-sport bestätigte. Die Lilien absolvierten am Donnerstagabend das Abschlusstraining in Darmstadt, das extra vom Nachmittag verlegt worden war, um die Test-Ergebnisse abwarten zu können. In der Pressekonferenz am Mittwoch hatte der Verein mitgeteilt, derzeit noch 14 Feldspieler, darunter vier A-Jugendliche, zur Verfügung zu haben, nachdem vier weitere Profis positiv getestet worden waren.

  • Kamada auf die Eintracht fokussiert

    Daichi Kamada von Eintracht Frankfurt hat sich im Interview mit der Bild-Zeitung zu den Wechselgerüchten geäußert. "Ich habe noch nicht mit dem Trainer und dem Vorstand darüber gesprochen. Aber ich habe hier noch zwei Jahre Vertrag", sagte der Offensivspieler. "Mein Fokus gilt der Vorbereitung auf die neue Saison mit der Eintracht; so dass ich beim Saisonstart gute Leistungen bringen kann." Kamada hatte in der vergangenen Spielzeit in 32 Bundesliga-Spielen 20 Scorer-Punkte (5 Tore, 15 Vorlagen) einheimsen können. "Vielleicht werden es ja diesmal mehr Tore als Vorlagen. Es gab Situationen, bei denen es besser gewesen wäre, selbst zu schießen als noch mal zu passen."

  • Durm sieht Eintracht gut aufgestellt

    Rechtsverteidiger Erik Durm geht trotz des Abgangs von Toptorjäger André Silva optimistisch in die neue Spielzeit. Es sei zwar schwer, den zu RB Leipzig abgewanderten Portugiesen zu ersetzen. Insgesamt sei die Qualität aber mindestens gleichgeblieben. "Wir haben im Vergleich zum vergangenen Jahr eine ebenbürtige Mannschaft. Vielleicht sogar ein bessere." Bei der Formulierung der Ziele zeigte sich Durm am Donnerstag dann auch durchaus angriffslustig: "Ob es für die Champions League reicht, weiß ich nicht, aber international wäre schon schön. Und in der Europa League wollen wir weit kommen."

  • Eintracht-Trio pausiert weiter

    Sebastian Rode, Filip Kostic und Jesper Lindström haben auch am Donnerstag das Training von Eintracht Frankfurt verpasst. Kostic leide an einer leichten Erkältung, sei aber negativ getestet, hieß es von Seiten der Eintracht. Rode laboriert weiter an einer Knie-Reizung. Lindström befindet sich im Aufbautraining. Erstmals wieder mit dabei war Almamy Touré, der ein paar Runden um den Platz drehte. Insgesamt konnte Trainer Oliver Glasner 24 Profis begrüßen.

  • Lilien verschieben Training

    Der SV Darmstadt 98 hat das Abschlusstraining am Donnerstag von 15 Uhr auf 18 Uhr verschoben. Das gaben die Lilien am späten Vormittag bekannt. Die Südhessen müssen am Freitag (18.30 Uhr) beim Karlsruher SC antreten. Allerdings wartet man in Darmstadt noch auf die Ergebnisse einer letzten PCR-Testung. Sollten keine weiteren Spieler positiv getestet werden, findet das Spiel statt. Das Training können sich bis zu 35 Lilien-Fans vor Ort anschauen solange sie geimpft oder genesen sind beziehungsweise einen negativen Corona-Test vorweisen können, der nicht älter als 24 Stunden ist.

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    Hrustic mit Corona infiziert

    Eintracht-Mittelfeldspieler Ajdin Hrustic hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Das gaben die Frankfurter am Donnerstag bekannt. Der Mittelfeldspieler habe am Mittwoch über Erkältungssymptome geklagt und sei umgehend getestet worden. Der australische Nationalspieler ist einer der letzten Profis im Kader der Hessen, der sich noch nicht impfen lassen konnte. Hrustic befindet sich nun in häuslicher Isolation. Aktuell ist er der einzige positive Fall bei der Eintracht.

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    Krösche kritisiert Corona-Politik

    Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche hat die weiterhin strikte Orientierung der Politik an den Inzidenz-Werten kritisiert. In einem Gastbeitrag im Kicker forderte der 40-Jährige ein Umdenken bei den Corona-Regeln und mehr Freiraum für Geimpfte, Getestete und Genesene. "Immer noch gilt die Inzidenz als Richtwert für die Zulassung von Zuschauern. Und damit fühlt es sich so an, als würden wir auf der Stelle treten", schrieb er. Da es mit den aktuellen Vorgaben unmöglich sei, den Profisport am Leben zu halten, forderte Krösche "zeitnah eine Vollauslastung der Stadien". "Pandemie 2021 darf weder so aussehen noch sich so anfühlen wie Pandemie 2020."

  • Top-Thema

    Lilien gehen die Spieler aus

    Nach den vier weiteren Corona-Infektionen im Kader des SV Darmstadt 98 gehen Lilien-Trainer Torsten Lieberknecht vor dem Gastspiel am Freitag (18.30 Uhr) beim Karlsruher SC die Spieler aus. Da sich neben den Infizierten Braydon Manu, Patric Pfeiffer, Frank Ronstadt, Tobias Kempe, Tim Skarke, Erich Berko und Mathias Honsak weiter auch Marcel Schuhen, Ensar Arslan und Nemanja Celic in Quarantäne befinden, bleiben derzeit noch zehn einsatzfähige Profis übrig. "Die Wettbewerbsfähigkeit ist damit in Frage gestellt", sagte Präsidiumsmitglied Tom Eilers. Die Lilien prüfen deshalb derzeit einen möglichen Antrag auf Verschiebung der kommenden Zweitliga-Partie beim KSC.

  • Tuta träumt von der Selecao

    Innenverteidiger Tuta will sich mit guten Leistungen bei Eintracht Frankfurt für eine Nominierung für die brasilianische Nationalelf empfehlen. Für den 22-Jährigen, der nach dem Abgang von Ex-Kapitän David Abraham im vergangenen Winter zum Stammspieler reifte, ist die Selecao das nächste große Karriereziel. "Das wäre wie ein Titelgewinn", sagte er dem Kicker. Aktuell konzentriere er sich aber darauf, den neuen Trainer Oliver Glasner von seinen Fähigkeiten zu überzeugen und noch besser zu werden. "Ich will physisch widerstandsfähiger werden, mein Passspiel verbessern, aber auch beim taktischen Verhalten und Positionsspiel dazulernen."

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    Lieberknecht will "gegen alle Widerstände ankämpfen"

    Torsten Lieberknecht, Trainer des SV Darmstadt 98, will trotz der neuen Corona-Fälle im Team vor dem Spiel in Karlsruhe am Freitag (18.30 Uhr) fokussiert bleiben. "Es gibt eine hohe Motivation, gegen alle Widerstände anzukämpfen und die Herausforderungen anzunehmen. Das ist auch meine Aufgabe", sagte er am Mittwoch auf der Pressekonferenz. "Die Spieler, die da sind, machen einen ordentlichen Job – auch die jungen U19-Spieler. Wir werden unsere Arbeit auf dem Platz weiterhin hochprofessionell verrichten." Er wolle als Cheftrainer vorangehen und der Mannschaft kein Alibi bieten. Dem Coach ist die Lage - die Lilien haben aktuell nur 14 Feldspieler zur Verfügung - aber trotzdem bewusst: "Wir wissen, dass es eine brutale Situation ist."

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    Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Lieberknecht: "Ich möchte kein Alibi bieten"

    Torsten Lieberknecht bei seiner Vorstellung in Darmstadt
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    Noch mehr Corona-Fälle bei den Lilien

    Der SV Darmstadt 98 hat weitere Corona-Fälle in seinen Reihen zu beklagen. Wie die Lilien am Mittwoch mitteilten, sind Erich Berko, Mathias Honsak, Tim Skarke und Tobias Kempe positiv getestet worden. Darunter sollen auch bereits geimpfte Spieler sein. Berko und Honsak hatten das Auftaktspiel gegen Regensburg bestritten. Sie müssen also geimpft oder genesen sein. "Den Spielern geht es den Umständen entsprechend, sie weisen keine bis mittlere Symptome auf", hieß es von den Lilien. Noch ist das Spiel beim KSC am Freitag (18.30 Uhr) nicht abgesagt. Sofern eine Absetzung möglich ist, werden sich die Südhessen aber darum bemühen.

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    Zuber freut sich auf Zuschauer-Rückkehr

    Eintracht Frankfurt wird am kommenden Samstag gegen den französischen Vertreter AS Saint-Étienne erstmals seit zehn Monaten wieder vor Publikum spielen. Nach langen Diskussionen dürfen 10.000 Fans dabei sein. Der am Montag aus seinem EURO-Urlaub zurückgekehrte Steven Zuber jedenfalls "freut sich riesig" auf die Rückkehr der Anhängerschaft. "Es ist das erste Mal seit langer Zeit, dass wir in Frankfurt wieder vor Zuschauern spielen dürfen", sagte der bei der EM mit vier Vorlagen so erfolgreiche Schweizer dem vereinseigenen TV. "Das ist etwas außergewöhnliches", so Zuber, der sich unabhängig von der Anzahl der zugelassenen Zuschauer freut: "Alles ist besser als null Fans."

  • hr überträgt Eintracht gegen Saint-Étienne live

    Lange gab es ein politisches Hickhack um das Testspiel von Eintracht Frankfurt gegen AS Saint-Étienne am Samstag (15.30 Uhr). Nachdem der Streit nun beigelegt ist, können sich die Eintracht und 10.000 Fans auf das Spiel in der Frankfurter Arena freuen. Wer kein Ticket für den finalen Test vor dem Start in die neue Saison ergattern konnte, wird beim Hessischen Rundfunk fündig. Das hr-fernsehen überträgt die Partie live. Auf hessenschau.de können Sie die Partie im Stream verfolgen. Kommentiert wird das Spiel von Sebastian Rieth. Unterstützt wird er von Marvin Mendel von FUSSBALL 2000. Die Moderation übernimmt Janine Hilpmann, unter anderem bekannt vom hr-heimspiel! des hr-fernsehens. Als Interview-Partner stehen Sportdirektor Markus Krösche und Trainer Oliver Glasner bereit.