In unserem Bundesliga-Ticker bekommen Sie immer die neuesten Nachrichten über Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98.

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    Palsson: "War eine dunkle Zeit für mich"

    Lilien-Profi Victor Palsson hat mit sehr offenen Worten über den Tod seiner Mutter Ende des Jahres 2020 gesprochen. "Es war wirklich eine dunkle Zeit", berichtete der Defensiv-Allrounder der Darmstädter im Stadionmagazin des Vereins vor dem Heimspiel gegen Greuther Fürth. "In den ersten Wochen nach dem Tod meiner Mutter war ich sehr isoliert. Ich habe nicht geschlafen, ich habe nicht gegessen. Ich habe acht Kilo verloren." Ihm gehe es mittlerweile besser, erklärte Palsson weiter. "Ein Lied, ein Film oder ein Gedanke" könne dies aber schnell wieder ändern. "Ein kleiner Moment kann viel beeinflussen", so der Isländer. Er wolle positiv bleiben und würde dafür auch viel meditieren und zu einem Psychologen gehen, betonte er und fügte hinzu: "Mich hat diese Zeit stärker gemacht."

    Victor Palsson vom SV Darmstadt 98
  • Bericht: Silva-Ausstiegsklausel bei 30 Millionen

    André Silva kann die Eintracht bei einer Ablösesumme in Höhe von 30 Millionen Euro im Sommer verlassen - das berichtet Sport1 am Freitag. In dem bis 2023 geltenden Vertrag soll eine Ausstiegsklausel in dieser Höhe vereinbart worden sein. Silva erzielte in dieser Saison bereits 23 Treffer und liegt damit auf Platz zwei der Torschützenliste. Nach Informationen der Bild könnte die Ablösesumme für den Portugiesen auch noch steigen. Alles, was über der 30-Millionen-Euro-Grenze liegt, geht aber zu 100 Prozent an Silvas Berater. Dieser hatte beim Tauschgeschäft mit Ante Rebic 2019 das Nachsehen. Namhafte internationale Topklubs wie Atletico Madrid und Manchester United sollen am portugiesischen Angreifer interessiert sein.

    Andre Silva von Eintracht Frankfurt
  • Hellmann: CL-Reform unnötig

    Axel Hellmann, Vorstandssprecher der Eintracht, hat sich kritisch zur Reform der Champions League geäußert. "Meine Erwartung an unseren Vertreter in der UEFA-Exekutive ist, dass er sich mit aller Kraft dafür einsetzt, dass alleine sportliche Kriterien eine Qualifikation für europäische Wettbewerbe ermöglichen", sagte er dem kicker am Freitag. Zugänge über Koeffizienten oder Wildcards würden den Wettbewerb ad absurdum führen. Die geplante Reform sieht ab 2024 eine Erhöhung von 32 auf 36 Gruppenteilnehmer vor. "Die vorgesehene Champions-League-Reform ist sicherlich eine Kompromisslösung, die es aus Sicht von Eintracht Frankfurt nicht gebraucht hätte", so Hellmann.

    Axel Hellmann
  • Bericht: Auch Stoffelshaus Kandidat bei der Eintracht

    Einem Bericht der Bild-Zeitung vom Freitag zufolge steht auch Erik Stoffelshaus auf der Kandidatenliste der Eintracht für den Posten des Sportvorstands. Der 50-Jährige arbeitete zuletzt als Sportdirektor bei Lok Moskau und war bis 2009 Teammanager beim FC Schalke 04. Neben Stoffelshaus werden Igli Tare, Hendrik Almstadt und Markus Krösche im Bericht als potenzielle Nachfolger von Fredi Bobic genannt. Zu Almstadt hatte die Eintracht nach hr-Informationen bislang noch keinen Kontakt, aus gut unterrichteten Kreisen heißt es zudem, Almstadt wolle weiterhin in Mailand arbeiten. Eine genaue Analyse der Kandidaten finden Sie hier.

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    Rangnick bei der Eintracht wohl kein Thema mehr

    Übereinstimmenden Medienberichten zufolge wird Ralf Rangnick nicht neuer Sportvorstand der Frankfurter Eintracht. Nach Informationen von Bild und Sky ist eine Verpflichtung des 62-Jährigen als Nachfolger des zu Hertha BSC wechselnden Fredi Bobic vom Tisch. Zwar soll es ein informelles Gespräch zwischen Rangnick und Frankfurts Aufsichtsratschef Philip Holzer gegeben haben, eine Einigung wurde demnach dabei aber nicht erzielt. Bereits am Dienstag hatte der hr-sport berichtet, dass Rangnick nicht die Wunschlösung der Eintracht ist.

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    Neuer Eintracht-Manager kommt vor neuem Trainer

    Nach turbulenten Tagen blickt Eintracht-Vorstandssprecher Axel Hellmann betont optimistisch in die Frankfurter Zukunft. "Ich kann verstehen, dass Fans über die eine oder andere Entscheidung unserer Spitzenleute enttäuscht sind", sagte Hellmann am Donnerstag in einem vereinseigenen Interview. Zuvor waren die bevorstehenden Abgänge von Trainer Adi Hütter (Mönchengladbach) und Sportvorstand Fredi Bobic (Hertha BSC) bekanntgeworden. "Wir haben Vakanzen bei Eintracht Frankfurt – aber kein Vakuum. Wir können jetzt sehr klar in die Umsetzung unserer Personalvorstellungen gehen", so Hellmann. Der Aufsichtsrat um Philip Holzer werde nun zuerst einen neuen Sportvorstand bestellen. Hellmann: "Und sich dann, wenn das geregelt ist, mit der Trainerfrage beschäftigen."

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    Hütter will keine Spieler abwerben

    Noch-Eintracht-Trainer Adi Hütter hat zumindest derzeit nicht vor, den einen oder anderen Spieler im Sommer mit zu Borussia Mönchengladbach zu nehmen. Das sagte der Österreicher, der nach der Saison zum Liga-Konkurrenten wechselt, am Donnerstag. Er schränkte aber ein, dass er einen Wechsel eines Eintracht-Profis an den Niederrhein nicht ausschließen könne. "Ich weiß ja nicht was passiert und was der eine oder andere Spieler denkt. Aber ich denke aktuell nicht: Den und den nehme ich mit." Bis zum Sommer beschäftige er sich ausschließlich mit Eintracht Frankfurt, versprach Hütter. "Ich habe mir noch keine Sekunde Gedanken über Borussia Mönchengladbach und die Spieler gemacht."

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    Lilien-Spiel gegen Bochum verlegt

    Die Partie des SV Darmstadt 98 gegen den VfL Bochum ist von Samstag (24. April) auf Montag (26. April, 20.30 Uhr) verlegt worden. Das teilte der Club am Donnerstag mit. Hintergrund ist, dass drei Zweitliga-Teams Corona-Fälle zu beklagen hatten und in Quarantäne mussten. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat deshalb den Spielplan angepasst.

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    Eintracht bangt um Trio

    Eintracht Frankfurt bangt vor dem Aufeinandertreffen mit Borussia Mönchengladbach am Samstag (15.30 Uhr) um Martin Hinteregger, Sebastian Rode und Amin Younes. Alle drei plagen sich mit Verletzungen herum. Hinteregger konnte unter der Woche immerhin schon wieder mit der Mannschaft trainieren. Younes hat seit der Länderspielpause immer wieder Probleme mit den Adduktoren. "Ich glaube, dass wir am Wochenende wieder eine sehr schlagkräftige Truppe auf den Platz schicken können", sagte Trainer Adi Hütter dessen ungeachtet auf der Pressekonferenz zum Spiel.

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    Hütter: "Kann die Enttäuschung verstehen"

    Frankfurts scheidender Trainer Adi Hütter kann die Wut der Fans über seinen Abgang nachvollziehen. "Ich verstehe, dass einige enttäuscht und verärgert sind. Aber ich habe eine Entscheidung getroffen, die am Ende nur ich verstehen muss." Hütter wird die Eintracht im Sommer für Borussia Mönchengladbach verlassen. Außerdem betonte der Österreicher, zum Zeitpunkt seiner "Ich bleibe"-Aussage keine Wechselabsichten gehabt zu haben. Erst danach habe es das erste Treffen mit Mönchengladbach gegeben. Diese Woche wurde der Wechsel öffentlich gemacht. Für Hütter kein optimaler Zeitpunkt, aber: "Es ist auch trotz allem besser, dass nun für Klarheit gesorgt wurde."

  • Hütter und Gladbach schon länger einig

    Laut Gladbachs Sportdirektor Max Eberl war die Verpflichtung von Noch-Eintracht-Trainer Adi Hütter schon seit längerer Zeit klar. Wie Eberl am Donnerstag auf der Pressekonferenz vor dem Duell mit Eintracht Frankfurt am Samstag (15.30 Uhr) unterstrich, war Hütter von Beginn an die Top-Lösung. In der letzten Länderspielpause Ende März "wurde das Interesse von beiden Seiten groß", so Eberl. Letzte Details seien am vergangenen Wochenende geklärt worden. "Wir haben es dann am Montag veröffentlicht, weil wir Fakten schaffen wollten." Die offizielle Meldung des Wechsels erfolgte am Dienstag.

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    Ugbo bei Eintracht gehandelt

    Chelsea-Stürmer Ike Ugbo soll das Interesse von mehreren Vereinen geweckt haben – unter anderem von Eintracht Frankfurt. Das berichtet Transfer-Insider Fabrizio Romano. Der 22-Jährige Ugbo ist derzeit an den belgischen Erstligisten Cercle Brügge ausgeliehen. In der Jupiler League schoss der Engländer in 31 Einsätzen stattliche 15 Tore. Neben der Eintracht sollen auch Fulham und Monaco bereits Wechsel-Gespräche aufgenommen haben.

    Chelsea are prepared to sell Ike Ugbo on a permanent deal this summer with many clubs interested in the striker. He has decided to leave Cercle Brugge after scoring 16 goals this season on loan. Monaco, Fulham and Eintracht Frankfurt have opened talks to sign Ugbo. 🔵 #CFC

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  • Personalsorgen bei Eintracht-Gegner Gladbach

    Noch-Gladbach-Trainer Marco Rose muss im Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr) gegen Eintracht Frankfurt eine Reihe prominenter Ausfälle verkraften. Neben den gesperrten Yann Sommer und Christoph Kramer bangen die Fohlen auch um den Einsatz von Kapitän und Führungsspieler Lars Stindl. Der 32-Jährige habe eine muskuläre Verletzung und werde deshalb "bis auf Weiteres" ausfallen, teilte die Borussia mit. Wieder mit dabei sein könnten hingegen Nationalspieler Jonas Hofmann, der seine Corona-Infektion überstanden hat, und Innenverteidiger Nico Elvedi.

  • Eintracht und die Angst vorm Rose-Effekt

    Trainer-Hickhack und dann kein Erfolg mehr? Borussia Mönchengladbach kann ein Lied davon singen. Droht Eintracht Frankfurt nach dem Zirkus um Trainer Adi Hütter ausgerechnet gegen dessen neuen Verein der Anfang einer ähnliche Pleitenserie?

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    Offiziell: Hertha BSC bestätigt Bobic-Deal

    Das ging schnell: Nur wenige Stunden nach Bekanntgabe der Vertragsauflösung von Fredi Bobic bei Eintracht Frankfurt steht auch der neue Arbeitgeber Bobics fest. Wie Hertha BSC am Mittwochabend bekanntgab, wird Bobic bei den Hauptstädtern ab dem 1. Juni 2021 Geschäftsführer. "Nach meiner Entscheidung, eine neue Herausforderung zu suchen, gab es offene und überzeugende Gespräche, insbesondere mit dem Präsidenten von Hertha BSC, Werner Gegenbauer. Ich freue mich, ab Sommer wieder Teil der Hertha-Familie zu sein", so Bobic in einer offiziellen Mitteilung der Hertha.

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    Lilien gegen Uefa-Reformpläne

    Der SV Darmstadt 98 hat sich deutlich gegen die geplante Reform der Uefa-Klubwettbewerbe ausgesprochen. "Die geplante Champions-League-Reform geht völlig in die falsche Richtung. Mit ihr würde eine noch ungleichmäßigere Gelder-Verteilung zu Gunsten 'der Großen' erfolgen und sich eine Elite noch erheblicher von der Basis absetzen, was zu einer weiteren Herabstufung der nationalen Wettbewerbe führen würde", heißt es in einer auf Twitter veröffentlichten Stellungnahme von Präsident Rüdiger Fritsch. Darin heißt es weiter: "Man muss über Gehaltsobergrenzen, seien sie rechtlich noch so schwer, ernsthaft nachdenken." Am 19. April soll die Uefa-Exekutive über die tiefgreifende Reform des Europapokals entscheiden, von der vor allem die Großklubs profitieren würde. "Der SV 98 appelliert an den DFB und dessen Vertreter Dr. Rainer Koch, für die Integrität des Fußballs und gegen die Interessen einer kleinen Elite zu stimmen." Zuvor hatte sich bereits der FC St. Pauli in einem offenen Brief an den DFB gewandt.

  • Lilien mit Personalsorgen

    Marcel Schuhen verletzt, Fabian Holland, Victor Palsson, Nicolai Rapp und Tim Skarke fraglich: Der SV Darmstadt 98 geht mit großen Verletzungssorgen ins Spiel gegen Fürth. Und das mitten im Abstiegskampf, denn Trainer Markus Anfang sagt: "Wir sind nach wie vor nicht gerettet. 35 Punkte werden nicht reichen".

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    Offiziell: Bobic verlässt Eintracht am Saisonende

    Sportvorstand Fredi Bobic wird Eintracht Frankfurt nach dem Ende der laufenden Saison verlassen. Das gaben die Hessen am Mittwoch offiziell bekannt. Demnach wird der bis 2023 laufende Vertrag mit Bobic zum 31. Mai 2021 aufgelöst. Darauf haben sich beide Parteien geeinigt. "Ich blicke auf fünf großartige Jahre bei Eintracht Frankfurt zurück. Die in dieser Zeit realisierten Erfolge erfüllen mich mit Stolz", sagte Bobic der Vereinsmeldung zufolge. Wohin es Bobic nun zieht, teilte die Eintracht nicht offiziell mit. Der 49-Jährige wurde in den vergangenen Wochen aber immer wieder mit Hertha BSC in Verbindung gebracht. 

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    Lilien bangen weiter um Schuhen

    Kann Darmstadt 98 im Spiel gegen Greuther Fürth am Freitag (18.30 Uhr) auf Stammtorhüter Marcel Schuhen zurückgreifen? Das ist laut Trainer Markus Anfang noch nicht sicher. "Er hatte in dieser Woche bislang nur Behandlung und hat noch keine Einheit gemacht", sagte er in der Pressekonferenz. "Wir müssen abwarten." Schuhen hatte sich beim Sieg in Hamburg bei einem Abschlag eine Verletzung an der Wade zugezogen und die Partie unter Schmerzen zu Ende gespielt. Ebenfalls angeschlagen und für die Partie am Freitag fraglich sind dem Coach zufolge Kapitän Fabian Holland (Gesäßmuskel), Victor Palsson (Achillessehne), Nicolai Rapp (Wade) und Tim Skarke (Adduktoren).

  • Stepanovic kann Hütter verstehen

    Der ehemalige Eintracht-Trainer Dragoslav Stepanovic kann den Abgang von Adi Hütter bei seinem Herzensverein Eintracht Frankfurt nachvollziehen. "Er hat in Frankfurt viel aufgebaut und kann jetzt das große Ziel erreichen", sagte der 72-Jährige der Frankfurter Neuen Presse: "Die Frage ist allerdings, ob er das noch mal schaffen kann. Da bestehen sicher Zweifel. Und wenn man im Erfolg geht, bleibt man eben in besserer Erinnerung." Hütter ist derzeit mit der SGE auf Champions-League-Kurs, dennoch verkündete der Coach am Dienstag seinen Wechsel zu Borussia Mönchengladbach. "Wenn ein Mensch seinen Job wechselt, weil er woanders bessere Perspektiven sieht und vielleicht mehr Geld verdienen kann, wird ihm dazu gratuliert. Nur im Fußball ist das anders", führte Stepanovic aus. Er selbst sei zwar auch "ein bisschen traurig" über den Abschied des Österreichers. "Letztlich hat er aber seine Ausstiegsklausel im Vertrag gezogen, was ihm auch zusteht. Aber natürlich zeigt es die Entwicklung in diesem Profigeschäft. Irgendwann gibt es dann nur noch Wochenverträge", sagte der Serbe.

  • Rode: Hütter-Abschied kein Grund nachzulassen

    Sebastian Rode von Eintracht Frankfurt hat sich zum bevorstehenden Abschied von Trainer Adi Hütter geäußert. "Nun ist es offiziell. Unser Trainer verlässt uns am Ende der Saison. Für uns darf es aber keinen Grund geben jetzt nachzulassen", schrieb der Mittelfeldspieler bei Twitter. "Im Gegenteil: Wir werden mit aller Kraft weiter an unseren Zielen arbeiten." Der 30-Jährige, der in dieser Saison bislang 25 Spiele für die Eintracht absolviert hat, fügte zudem den Hashtag "#Teamspirit" an.

  • Kohr: "Ab Sommer wieder Spieler von Eintracht Frankfurt"

    Dominik Kohr kann sich eine Rückkehr zu Eintracht Frankfurt gut vorstellen. Der Mittelfeldspieler ist bis Saisonende an den FSV Mainz 05 ausgeliehen. „Ich bin bis Sommer ausgeliehen und ab dann wieder Spieler von Eintracht Frankfurt. Da habe ich seinerzeit nicht umsonst einen langfristigen Vertrag unterschrieben“, sagte Kohr der „Sport Bild“. Der 27-Jährige wechselte im Winter auf Leihbasis vom Main an den Rhein, weil er in Frankfurt hinter Makoto Hasebe, Sebastian Rode und Djibril Sow kaum zu Spielzeit im defensiven Mittelfeld kam. Kohr hat in Frankfurt einen Vertrag bis 2024.

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    Eberl will vorerst nicht mehr über Hütter reden

    Borussia Mönchengladbachs Sportchef Max Eberl will die Trainerentscheidung für Adi Hütter nicht mehr weiter kommentieren und sich nur noch auf die Qualifikation für das internationale Geschäft konzentrieren. "Da liegt jetzt der Fokus drauf", sagte Eberl in der aktuellen Folge des wöchentlichen Podcasts "Einfach mal Luppen..." von Toni und Felix Kroos. "Ab sofort wird auch gar nicht mehr über Adi Hütter gesprochen." Am Dienstag war bekannt geworden, dass der aktuelle Trainer von Eintracht Frankfurt vom 1. Juli an in Gladbach Nachfolger von Marco Rose wird, der dann zu Borussia Dortmund wechselt. Die Gladbacher, die mit Rose das Champions-League-Achtelfinale erreicht hatten, verloren nach der Verkündung dessen Wechsels zum BVB Mitte Februar sieben Partien in Serie. Dadurch haben die Borussen im Gegensatz zur Eintracht keine realistischen Chancen mehr auf eine erneute Champions-League-Teilnahme. Am Samstag (15.30 Uhr) kommt es in Gladbach zum brisanten Duell mit Frankfurt, das als Tabellen-Vierter bereits sieben Zähler Vorsprung auf Rang fünf hat.

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    Hütter: "Das nehme ich in Kauf"

    Laut eigener Aussage bedauert Noch-Eintracht-Coach Adi Hütter die Umstände seines bevorstehenden Wechsels zu Borussia Mönchengladbach. Noch Ende Februar hatte der Österreicher verkündet, bei den Hessen bleiben zu wollen. Wenige Wochen später stand der Wechsel zu den Fohlen fest. "Wer mich kennt, der weiß, dass ich ein gerader und ehrlicher Mensch bin", erklärte Hütter am Dienstag im Gespräch mit der Bild-Zeitung. "Deswegen ärgert es mich schon, wie es jetzt aussieht." Er wollte unbedingt Ruhe reinbringen, betonte der Österreicher. "Wenn dieser kurze Satz im Sinne meines Arbeitgebers dazu beigetragen hat, dass Eintracht Frankfurt erfolgreich durch diese Zeit gekommen ist, dann nehme ich das in Kauf."

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    hr-Sport-Infos: Rangnick nicht Top-Kandidat

    Eintracht Frankfurt will noch in dieser Woche eine Einigung mit dem scheidenden Sportvorstand Fredi Bobic erzielen. Das erfuhr der hr-Sport aus gut informierten Kreisen. Demnach soll die Causa Bobic spätestens bis zum Wochenende geklärt sein. Als Nachfolger ist unter anderem Ralf Rangnick im Gespräch, er soll allerdings nicht die A-Lösung sein. Die Bild berichtet, dass sich Aufsichtsrats-Boss Philip Holzer am Donnerstag zum ersten Mal persönlich mit Rangnick treffen möchte. Zuerst hatte Sky über das Eintracht-Interesse an Rangnick berichtet.