In unserem Bundesliga-Ticker bekommen Sie immer die neuesten Nachrichten über Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98.

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    Darmstadt 98 gewinnt in Hannover

    Darmstadt 98 hat am Freitagabend einen Auswärtssieg errungen: Die Lilien gewannen in Hannover mit 2:1 (0:0). Marvin Duksch traf für Hannover (51. Minute), Marvin Mehlem (55.) und Mathias Honsak (68.) drehten die Partie für die Südhessen, die zum fünften Mal in Folge ungeschlagen blieben. Den Klassenerhalt in der 2. Liga haben die Südhessen schon seit dem Sieg gegen Bochum am vergangenen Spieltag sicher.

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    Lilien mit Honsak in Hannover

    Darmstadt 98 geht mit einer Änderung in der Startelf in das Spiel am Freitagabend bei Hannover 96: Mathias Honsak kommt für Erich Berko ins Team. Berko hatte unter der Woche das Training verletzt abbrechen müssen. Ansonsten setzt Lilien-Trainer Markus Anfang auf die Elf, die zuletzt den VfL Bochum besiegen konnte. Anpfiff ist um 18.30 Uhr.

    Weitere Informationen

    So spielen die Lilien in Hannover

    Schuhen - Bader, Mai, Höhn, Holland - Palsson, Rapp - Skarke, Mehlem, Honsak - Dursun

    Ende der weiteren Informationen
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    Eintracht rät Fans von Besuch in Stadionnähe ab

    Nach der Warnung der Polizei, am Sonntag rund um das Spiel gegen Mainz 05 (15.30 Uhr) keine Fan-Ansammlungen dulden zu wollen, appelliert nun auch die Eintracht an ihre Anhänger, nicht ans Stadion zu kommen. "Insofern können und müssen wir auch davon abraten, sich hier in Stadionnähe in größeren Gruppen zu treffen, weil das in der Regel nicht mit der Corona-Verordnung in Einklang zu bringen ist", sagte Eintracht-Justiziar Philipp Reschke dem hr-sport mit Bezug auf die Ankündigung der Polizei. "So bedauerlich das ist, aber die Verordnung gilt nun einmal für alle und sie nimmt leider auch keine Rücksicht auf unser Saisonfinale."

  • Younes vor Rückkehr ins Team

    Die Frankfurter Eintracht könnte gegen Mainz 05 am Sonntag (15.30 Uhr) wieder voll auf Amin Younes setzen. "Amin ist gut zurückgekommen, wirkt gut und gesund", sagte Trainer Adi Hütter auf der Pressekonferenz zum Spiel, blieb was einen möglichen "Ob es für einen Einsatz genügt, werde ich noch nicht verraten." Verzichten muss die Eintracht auf den Gelbgesperrten Ndicka, der wohl von Martin Hinteregger vertreten wird.

    Videobeitrag

    Video

    zum Video Pressekonferenz: Eintracht Frankfurt vor dem Spiel gegen Mainz

    Eintracht-Trainer Adi Hütter
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    Medien: Spaniens Raúl Trainerkandidat bei der Eintracht

    Die spanische Fußball-Legende Raúl ist nach Berichten mehrerer Medien ein Trainerkandidat bei Eintracht Frankfurt. Demnach habe der Club bei der Suche nach einem Nachfolger von Adi Hütter Kontakt mit dem Rekordspieler von Real Madrid und früheren Profi des FC Schalke 04 aufgenommen. Der 43-Jährige trainiert derzeit die zweite Mannschaft von Real Madrid. "An Spekulationen und Gerüchten beteiligen wir uns grundsätzlich nicht", sagte die Eintracht dem hr-sport auf Nachfrage.

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    Hütter will mit Team "Großartiges" erreichen

    Eintracht-Trainer Adi Hütter geht optimistisch in den Saisonendspurt mit seinem Team. "Wir wollen die Saison so beenden, dass wir etwas Großartiges erreicht haben. Wir sind alle heiß", sagte der Coach mit Blick auf das Heimspiel am Sonntag (15.30 Uhr) gegen Mainz 05. Mit einem Sieg wäre die Eintracht der Champions League einen großen Schritt näher, Hütter aber warnt davor, den Gegner zu unterschätzen. "Mainz gibt nie Ruhe, sie sind immer aktiv", so der Coach. "Ich weiß nicht, ob es gut ist, nur hinten drin zu stehen. Wir müssen selbst aktiv sein." Dass sein Team das zeigen wird, davon ist Hütter überzeugt: "Wir sind mit den Bayern die beste Heimmannschaft der Rückrunde und haben zu Hause in dieser Saison nicht verloren."

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    Polizei will Fan-Ansammlung nicht dulden

    Die Polizei Frankfurt will beim Spiel der Eintracht gegen Mainz am Sonntag (15.30 Uhr) keine Fan-Ansammlung vor der Arena im Stadtwald dulden. Das bestätigte Polizei-Sprecher Thomas Hollerbach vor der Partie dem hr-sport. Die Beamten seien im Austausch mit der Fanvertretung, betonte Hollerbach weiter, es müsse freilich in Betracht gezogen werden, dass sich erneut Eintracht-Anhänger vor dem Stadion einfinden werden. Ein Platzverbot wurde bislang nicht ausgesprochen. Hier, so Hollerbach, gehe es auch um die Verhältnismäßigkeit, da es sich nur um eine Ordnungswidrigkeit handeln würde. Mit anreisenden Fans aus Mainz rechnet die Polizei zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Beim vergangenen Heimspiel gegen Augsburg waren etwas mehr als 200 Personen vor dem Stadion, die Polizei hatte damals im niedrigen zweistelligen Bereich Ordnungswidrigkeiten festgestellt und die Personalien aufgenommen.

    Fans von Eintracht Frankfurt
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    Fjörtoft: Schalke gefährlicher als Mainz

    Für Ex-Eintracht-Profi Jan Aage Fjörtoft wird im Saison-Schlussspurt der Frankfurter nicht das Mainz-Spiel am Sonntag (15.30 Uhr) zum großen Test. "Mainz ist in einer super Form, da musst du als Trainer gar nicht so viel sagen. Die Spieler sind gewarnt, sie wissen, worum es geht. Gegen Mainz mache ich mir überhaupt keine Sorgen", betonte der ehemalige Stürmer am Freitag in der Bild-Zeitung. Viel schwieriger werde hingegen die Partie gegen Schlusslicht Schalke. "Da habe ich Bauchschmerzen, weil du nicht weißt, was bei Schalke auf dich zukommt", so Fjörtoft. Es habe einige Beispiele gegeben, dass ein Favorit kurz vor dem Ende bei einem vermeintlich leichten Gegner strauchelt. "Ich sage nur Eintracht in Rostock oder Leverkusen in Unterhaching", warnte der Norweger.

    Ex-Eintracht-Profi Jan Aage Fjörtoft.
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    Hasebe über Hütter-Abgang "sehr enttäuscht"

    Der Wechsel von Eintracht-Coach Adi Hütter von Frankfurt zu Borussia Mönchengladbach hat auch Makoto Hasebe schwer getroffen. "Natürlich war ich auch sehr enttäuscht", berichtete der Eintracht-Oldie im Interview mit Sport1. "Wir haben lange Zeit sehr gut zusammengearbeitet und viel erreicht." Dennoch sei er über das von Hütter Ende Februar ausgesprochene "Ich bleibe" nicht sauer. "Im Fußball kann alles sehr schnell gehen. Ich habe so etwas nicht das erste Mal erlebt. Bei Niko Kovac hatten wir vor drei Jahren eine ähnliche Situation. Adi Hütter hat "ich bleibe" gesagt, das hat er für den Klub getan", urteilte Hasebe.

    Auch Makoto Hasebe konnte die Eintracht-Niederlage nicht verhindern.
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    Mainzer Kampfansage Richtung Eintracht

    Vor dem Rhein-Main-Duell am Sonntag (15.30 Uhr) zwischen der Eintracht und Mainz 05 kommen bereits die ersten Kampfansagen aus Rheinland-Pfalz in Richtung Frankfurt. "Wir wollen dort punkten, Eintracht die erste Heimniederlage der Saison beibringen", betonte FSV-Verteidiger Alexander Hack im Gespräch mit der Bild-Zeitung. Ein Sieg könnte den Mainzern bereits den Klasserhalt bescheren. "Wir haben auch Bayern geschlagen, warum sollten wir nach Frankfurt fahren, um auf einen Punkt zu spielen?", so Hack weiter. "Wir spielen auf Sieg, setzen alles darauf, Sonntag den Deckel darauf zu machen."

    Sebastian Rode (Mitte) ist gegen Mainz on fire.
  • Nagelsmann lobt Krösche in höchsten Tönen

    Noch-Leipzig- und Bald-München-Trainer Julian Nagelsmann sagt Markus Krösche eine erfolgreiche Zeit als Sportvorstand bei Eintracht Frankfurt voraus. "Der Übernahmezeitpunkt ist sicherlich kein einfacher, weil Frankfurt das über die letzten Jahre sehr gut gemacht hat. Das zeigt aber auch, dass Markus das Vertrauen in sich selbst und seine Fähigkeiten hat – und auch in sein Team, was er sicherlich um sich herum bauen wird", sagte Nagelsmann am Donnerstag. "Ich traue ihm zu – trotz der Erfolge von Frankfut – dass er die Erfolge weitergehen kann, dass das jetzt nicht das Ende der Fahnenstange ist." In den vergangenen zwei Jahren habe Nagelsmann Krösche "sowohl als Sportdirektor als auch als Mensch unheimlich schätzen gelernt".

  • Chandler: "Eintracht tief in meinem Herzen"

    Geht es nach Timothy Chandler, hat es zu seiner Vertragsverlängerung bis 2025 keine ernsthafte Alternative gegeben. "Wie ich in der Vergangenheit wiederholt betont habe, war die Eintracht immer mein erster Ansprechpartner", sagte er in einem vereinseigenen Interview. "Frankfurt ist mein Zuhause, die Eintracht ist wie ein Teil meiner Familie und tief in meinem Herzen. Diese Entscheidung ist sehr wichtig für mich. Ich bin davon überzeugt, dass noch viele tolle Jahre auf uns zukommen", so Chandler weiter.

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    Eintracht verlängert mit Chandler

    Die Frankfurter Eintracht hat den Vertrag von Routinier Timothy Chandler vorzeitig verlängert. Wie der Club am Donnerstag mitteilte, unterschrieb der Verteidiger einen neuen Kontrakt bis 2025. Chandlers Arbeitspapier wäre eigentlich 2022 ausgelaufen, der Verein will den Profi aber über seine aktive Karriere hinaus am Main halten. "Timmys Wert für das Team und das gesamte Umfeld geht weit über das Sportliche hinaus. Er genießt aufgrund seiner Verdienste allerorts hohes Ansehen, sein Wort hat Gewicht", sagte Sportvorstand Fredi Bobic. "Deshalb freut es uns, dass sich mit Timmy eine weitere Führungs- und absolute Identifikationsfigur langfristig zur Eintracht bekannt hat."

  • Kostic bei Inter im Gespräch

    Filip Kostic soll das Interesse vom italienischen Spitzenklub Inter Mailand geweckt haben. Das berichten mehrere italienische Zeitungen und Portale am Donnerstag. Bereits 2019 hatte Inter ein Auge auf den Serben geworfen, damals soll die Eintracht dem Wechsel allerdings einen Riegel vorgeschoben haben. Jüngst waren Spekulationen aufgekommen, wonach die Frankfurter ihrem Spieler die Zusage für einen Wechsel gegeben hätten. Diese Medienberichte waren am Tag nach dem Treffen des Aufsichtsratschefs Philip Holzer mit dem Vorstandkandidaten Ralf Rangnick veröffentlicht worden. Holzer hatte daraufhin erklärt: "Irritiert bin ich über die im Nachgang gezielt an die Medien kolportierten, falsch wiedergegebenen Gesprächsinhalte." Der Vertrag von Kostic in Frankfurt läuft noch bis 2023.

    Filip Kostic jagt den Vorlagen-Rekord von Uwe Bein.
  • Magath: BVB wird Eintracht überholen

    Der ehemalige Eintracht-Trainer Felix Magath glaubt, dass die Frankfurter im Kampf um die Champions League gegenüber dem BVB das Nachsehen haben werden. "Ich glaube, dass der BVB die Eintracht überholen wird", schreibt Magath in einer Kolumne für den "kicker" am Donnerstag. "Der anstehende Abschied des Trainers Adi Hütter sowie des Sportvorstands Fredi Bobic verursacht dort zu viel Unruhe. Für diese Stresssituation erscheint mir die Eintracht-Mannschaft nicht stabil genug." Magath lobte im Text außerdem die Qualitäten von Wolfsburgs Trainer Oliver Glasner: "Ich halte ihn für einen sehr guten Mann." Glasner gilt als Nachfolgekandidat von Adi Hütter in Frankfurt.

    Felix Magath
  • Eintracht: Kandidat Glasner ablösefrei?

    Oliver Glasner vom VfL Wolfsburg gilt weiterhin als Top-Kandidat auf den Trainerposten bei Eintracht Frankfurt. Laut "Sport-Bild" haben die Eintracht-Verantwortlichen bereits Gespäche mit Glasner geführt - noch ohne den neuen Sportvorstand Markus Krösche. Der Wolfsburger Trainer soll eine Ausstiegsklausel für eine Ablösesumme in Höhe von etwa 4,5 Millionen Euro in seinem Vertrag fixiert haben, die aber bis Mitte Mai gezogen werden müsse. Möglich erscheint allerdings auch eine einvernehmliche Trennung zwischen Glasner und dem VfL zum Saisonende, weil das Verhältnis zwischen dem Trainer und Wolfsburgs Sportchef Jörg Schmadtke sehr angespannt sein soll. Im Falle einer Vertragsauflösung wäre Glasner für die Eintracht ablösefrei zu haben. Bereits Vorstand Krösche war ohne Ablöse aus Leipzig zu den Hessen gekommen.

    Glasner SGE
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    Bericht: Darmstadt will Kevin Behrens

    Darmstadt 98 will Kevin Behrens aus Sandhausen als möglichen Ersatz für Serdar Dursun verpflichten. Das berichtet die "Bild"-Zeitung. Der Mittelstürmer hat bereits elf Tore in der laufenden Saison erzielt und wäre ablösefrei zu haben. Behrens wird aber auch bei Werder Bremen gehandelt. Das Blatt berichtet zudem am Freitag, dass Schalke 04 weiter an einer Verpflichtung des Darmstädter Toptorjägers Dursun interessiert sei. Zwar haben die Schalker mit Simon Terodde vom Hamburger SV bereits einen Stürmer für die kommende Saison verpflichtet, doch Trainer Dimitrios Grammozis soll in der kommenden Spielzeit mit einer Doppelspitze planen. Die Schalker haben Dursun bereits kontaktiert, der aber auch Gespräche mit dem HSV geführt haben soll.

    Kevin Behrens aus Sandhausen ist ein Kandidat in Darmstadt
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    Younes zurück im Eintracht-Training

    Amin Younes hat am Mittwoch ohne Probleme am Mannschaftstraining von Eintracht Frankfurt teilgenommen. Der Nationalspieler, der in den vergangenen Tagen wegen anhaltender Adduktoren-Beschwerden bei einem Spezialisten in Belgien weilte, mischte beim Auftakt in die Vorbereitung auf das Heimspiel am Sonntag (15.30 Uhr) gegen Mainz 05 wieder voll mit. "Es war ein gutes Gefühl und schön, wieder mit den Jungs auf dem Platz zu stehen", sagte er den vereinseigenen Medien. Ebenfalls wieder mit dabei war Almamy Touré. Ein Einsatz im Rhein-Main-Duell kommt für den Rechtsverteidiger aber wohl noch zu früh.

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    Lilien wollen gegen Hannover "ein paar Dinge korrigieren"

    Lilien-Trainer Markus Anfang ist davon überzeugt, dass sein Team trotz des bereits perfekten Klassenerhalts im Spiel gegen Hannover 96 am Freitag (18.30 Uhr) noch einmal eine starke Leistung zeigen will. "Es war bislang eine verrückte Saison, deswegen glaube ich schon, dass die Jungs ein paar Dinge gerne noch korrigieren möchten", sagte er im virtuellen Pressegespräch am Mittwoch. "In vielen Spielen haben wir uns ergebnistechnisch unter Wert verkauft, jetzt haben wir noch drei Spiele, um weiter Punkte zu holen." Anfang warnte aber davor, Gegner Hannover zu unterschätzen. "Sie haben viele Spieler mit Bundesliga-Format und sie haben sich sicherlich etwas mehr ausgemalt für diese Saison", so Anfang.

  • Personalsorgen bei Darmstadt 98

    Den SV Darmstadt 98 planen vor dem Spiel gegen Hannover 96 am Freitag (18.30 Uhr) Personalsorgen. Denn neben den Langzeitverletzen Patric Pfeiffer, Aaron Seydel, Adrian Stanilewicz und Silas Zehnder drohen nun weitere Spieler auszufallen. "Mathias Wittek hat immer wieder Probleme mit der Muskulatur hat und kann nicht trainieren. Erich Berko hat gegen Bochum einen Schlag auf den Fuß bekommen, weshalb er nicht mittrainieren konnte", sagte Trainer Markus Anfang am Mittwoch. Berko habe die Einheit am Dienstag abbrechen müssen, am Mittwoch war für Tobias Kempe mit Oberschenkelprobleme vorzeitig Schluss. "Er ist auf dem Weg zum Doc, bei ihm haben wir aber noch keine Rückmeldung", so Anfang. Felix Platte fällt mit Adduktorenprobleme aus.

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    Tuta: "Saison verläuft sehr zufriedenstellend"

    Eintracht Frankfurts Innenverteidiger-Talent Tuta zieht eine positive Zwischenbilanz seiner ersten Saison in Deutschland. "Meine Saison verläuft sehr zufriedenstellend. Seit der Rückkehr aus Belgien war der Fokus, mir einen Stammplatz zu erkämpfen. Ich musste die Geduld und den Fokus aufrechterhalten und wusste, dass die Chance kommt. Es ist eine riesige Erfahrung und tolle Spielzeit", so Tuta. Drei Spiele vor Saisonende gilt es für Tuta aber auch, die Spielzeit noch zu vergolden. "Ich spiele schon regelmäßig bei einem großen Verein, die Champions League wäre die Erfüllung eines Traums."

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    Möller sorgt sich um den Nachwuchs

    Eintracht-Nachwuchschef Andreas Möller befürchtet einen negativen Effekt der Pandemie auf den Fußballnachwuchs im Land. "Die Jungs haben den Wettkampf verloren, kein Training der Welt kann ein Spiel ersetzen. Ein unglaublicher Nachteil für sie", so Möller gegenüber der Bild. Die Saison 2020/2021 der A- und B-Junioren-Bundesligen wurde aufgrund der Pandemie ohne Wertung abgebrochen, die Hessen bestritten jeweils nur eine Handvoll Spiele. "Welche Auswirkungen es auf den Fußball allgemein hat, wird man erst in ein paar Jahren sehen", so Möller weiter.

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    Lilien beziehen Quarantäne-Trainingslager in Gernsheim

    Der SV Darmstadt 98 bezieht das von der DFL im Saison-Endspurt für alle Vereine vorgeschriebene Quarantäne-Trainingslager in Gernsheim. Die Südhessen werden sich am 12. Mai im Golfhotel absolute einquartieren und von dort aus zu den zwei letzten Saisonspielen gegen den 1. FC Heidenheim und bei Holstein Kiel reisen. Das Training wird während dieser Zeit weiter am Böllenfalltor stattfinden. Für die Fahrten zwischen Hotel und Stadion werden die Spieler ihre privaten Autos nutzen, um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten. "Für die Mannschaft stellt das Quarantäne-Trainingslager keinen Urlaub dar, ganz im Gegenteil. Es geht darum, uns so gut es geht zu isolieren und uns an alle Hygienemaßnahmen zu halten, damit wir so den Spielbetrieb bis Saisonende aufrechterhalten. Die Zweckmäßigkeit steht absolut an erster Stelle", sagte Darmstadts Teammanager Michael Stegmayer.

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    Younes sorgt sich um Fankultur

    Amin Younes sieht die jüngsten Entwicklungen im europäischen Fußball äußerst kritisch. "Man weiß gar nicht mehr, was da noch alles kommen soll: Super League, Conference League", sagte der Eintracht-Profi der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: "Mich macht es wirklich traurig, wenn ich solche Dinge sehe, und ich bekomme Bauchschmerzen, wenn ich an die Zukunft denke". Er halte "die ständigen Veränderungen für einen Fehler, vor allem weil die Fans darüber vergessen werden, die den Fußball eigentlich ausmachen", so Younes: "Wir müssen sehen, dass die wunderschöne Fankultur auch an die neue Generation weitergetragen wird und sie nicht nur das Geschäft kennenlernt."  

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    Skarke zu Saisonendspurt: "Die Regeln sind strikt"

    Tim Skarke hat sich gut auf den Saison-Endspurt in der zweiten Liga mit Darmstadt 98 eingestellt. "Die Priorität ist, dass wir den Spielplan durchbekommen und noch einmal darauf achten, dass wir alles minimieren. Es ist das einzig Sinnvolle, das so durchzuziehen", sagte er am Dienstag im virtuellen Pressegespräch. "Die Regeln sind strikt - nicht einkaufen, eigentlich nur noch ins Training und dann nach Hause." Skarke hat deshalb bereits in der vergangenen Woche seinen Kühlschrank aufgefüllt. "Kokoswasser ist bei mir eigentlich immer da", verriet er. Ab dem 12. Mai geht es für die Lilien dann in ein Quarantäne-Trainingslager.