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    Eintracht mit Doppelspitze gegen Mainz

    Eintracht Frankfurt geht mit der Doppelspitze André Silva / Luka Jovic ins Spiel gegen Mainz, Amin Younes bleibt damit vorerst der Platz auf der Bank.

    Aufstellung SGE Mainz
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    Dursun hat die Qual der Wahl

    Schalke? HSV? Oder doch in die Türkei? Lilien-Stürmer Serdar Dursun kann sich den neuen Arbeitgeber aussuchen. Aber warum stockt der Poker dann noch?

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    Silva umschifft Bekenntnis zur Eintracht

    André Silva hat ein klares Bekenntnis zu einem Verbleib bei Eintracht Frankfurt vermieden. In einem Interview mit der Bild am Sonntag sagte der Toptorjäger auf die Frage, ob er in der nächsten Saison Champions League mit der Eintracht spiele: "Keiner weiß, was in Zukunft passiert. Ich lebe in der Gegenwart, und die fühlt sich gerade sehr gut an." Silvas Vertrag in Frankfurt läuft noch bis 2023, bei einem Angebot von rund 40 Millionen Euro könnte der Portugiese den Verein aber wohl verlassen. Nun gelte es aber erst einmal, den Traum von der Königsklasse zu verwirklich, so Silva: "Mein nächster Schritt ist der mit der Eintracht in den letzten drei Spielen."

  • Hütter hofft auf Jovic-Explosion

    Eintracht-Trainer Adi Hütter hat Luka Jovic vor den entscheidenden drei Spielen um die Champions League noch einmal zu einer Leistungssteigerung angespornt. Der Serbe, der nach seiner Rückkehr von Real Madrid vier Tore erzielte, könnte zum entscheidenden Faktor werden, so Hütter. "Wir wünschen uns, dass Luka nochmal explodiert. Er trainiert gut und wir wünschen uns, dass er Tore macht." Ob Jovic diesen Wunsch gegen den 1.FSV Mainz 05 von Beginn an erfüllen kann, ist jedoch nicht sicher. Da Amin Younes wieder fit ist, könnte die Eintracht auch zum System mit zwei Zehnern zurückkehren. Dann bliebe für Jovic nur ein Platz auf der Bank. Das Wichtigste zum Spiel im Überblick.

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    Silva will "Holz-Rekord" brechen

    Eintracht-Stürmer André Silva hat noch zwei große Ziele in dieser Saison. Der Portugiese will mit dem Team die Champions League erreichen und persönlich den Rekord von Klub-Legende Bernd Hölzenbein knacken. "Das erste Mal habe ich von Bernd Hölzenbein und seinem Rekord gehört, nachdem ich mein fünfzehntes Tor geschossen habe. Da wurde mir erzählt, was für ein toller Stürmer er war, und ich habe mich auch über ihn informiert", sagte Silva bei Bild. Nun kann der 25-Jährige den 1977 aufgestellten 26-Tore-Rekord übertreffen. "Wenn ich den Rekord knacken sollte, würde mich das natürlich auch sehr stolz machen. Es würde mir viel bedeuten, denn ich wäre Teil der Geschichte von Eintracht." Zwei Treffer fehlen ihm noch, Silva steht vor dem Duell gegen Mainz bei 25 Saisontoren.

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    BVB überholt Eintracht vorläufig

    Eintracht Frankfurt musste am Samstag zusehen, wie die Konkurrenz um die Champions League gepunktet hat. Der VfL Wolfsburg baute durch einen 3:0-Sieg gegen Union Berlin seinen Vorsprung vorläufig auf vier Punkte aus. Borussia Dortmund setzte sich in einem packenden Spitzenspiel gegen RB Leipzig mit 3:2 durch. Die Frankfurter gehen am Sonntag (15.30 Uhr) somit auf Rang fünf stehend in das Duell gegen den FSV Mainz 05.

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    Lilien holen Torhüter Behrens

    Der SV Darmstadt 98 werkelt weiter am Kader für die kommende Zweitliga-Saison und hat am Samstag einen neuen Torhüter unter Vertrag genommen. Wie die Südhessen mitteilten, wechselt Morten Behrens vom 1. FC Magdeburg zu den Lilien und unterschreibt einen Vertrag bis Juni 2024. Der 24-Jährige ist aktuell Stammtorhüter in der 3. Liga und will nun den nächsten Karriereschritt gehen. "Er hat sich sehr gut entwickelt und konstant die nächsten Steps gemacht. Trotz seines Alters kann er bereits viel Erfahrung vorweisen", freute sich Darmstadts Sportdirektor Carsten Wehlmann über den Transfer.

    Morten Behrens von Darmstadt 98
  • Kempf vor Abschied aus Stuttgart

    Innenverteidiger Marc Oliver Kempf, der als potenzieller Neuzugang bei Eintracht Frankfurt gilt, steht vor seinem Abschied vom VfB Stuttgart. Wie Stuttgarts Sportdirektor Sven Mislintat am Samstag bestätigte, haben Kempf und sein Berater das Angebot der Schwaben zur Vertragsverlängerung abgelehnt. "Sie haben einfach ganz klar gesagt, das ist nicht ausreichend. Und das ist in Ordnung." Kempf, der aus der Frankfurter Jugend stammt, steht noch bis Sommer 2022 beim VfB unter Vertrag. Bis Ende Mai könnte er dank einer Ausstiegsklausel, die laut Mislintat im zweistelligen Millionenbereich liegt, aber den Verein wechseln. "Er sucht jetzt einen wichtigen Vertrag in seiner Karriere, und das ist auch in Ordnung."

  • Mainz-Coach Svensson stapelt tief

    Der 1. FSV Mainz 05 setzt vor dem Rhein-Main-Duell am Sonntag (15.30 Uhr) bei Eintracht Frankfurt auf Understatement. Obwohl die Rheinhessen seit acht Spielen ungeschlagen sind und mit einem Sieg den Klassenerhalt vorzeitig klarmachen könnten, sieht Trainer Bo Svensson die Vorteile klar auf Frankfurter Seite. "Die Eintracht hat noch kein Heimspiel verloren. Selbst wenn wir ein Topspiel machen, steht auf der anderen Seite eine Mannschaft, für die es um viel geht und die sehr viel Qualität hat", so Svensson. "Wir brauchen sicher auch Spielglück." Verzichten müssen die Mainzer auf den ehemaligen Frankfurter Stefan Bell. Der Abwehrchef fehlt gelbgesperrt.

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    Anfang: "Haben das ordentlich gemacht"

    Markus Anfang, Trainer des SV Darmstadt 98, war nach dem Auswärtssieg in Hannover (2:1) zufrieden mit dem Auftreten seiner Mannschaft. "Insgesamt haben wir das ordentlich gemacht und verdient gewonnen", bilanzierte er und meinte damit vor allem das, was nach dem Führungstreffer für Hannover passiert war. "Wir haben eine gute Reaktion gezeigt. Wir müssen ein paar Aktionen noch klarer spielen, dann können wir noch das ein oder andere Tor machen." Mathias Honsak verriet zudem, dass es beinahe nicht zu seinem Siegtreffer in der 68. Minute gekommen wäre. "Das Tor war eine Punktlandung. Ich hatte kurz davor schon Krämpfe bekommen." Anfang wechselte ihn kurz nach seinem Tor zum 2:1 aus Darmstädter Sicht aus.

  • Eintracht-Spieler freuen sich über Fan-Postkarten

    Die Eintracht hat durch die "Fanaktion 51.500" über 10.000 Postkarten geschickt bekommen. Die bekamen nun auch die Spieler zu Gesicht: Aufnahmen zeigen, wie Filip Kostic, Stefan Ilsanker und Co. sich durch die Berge an Post wühlen und aus einzelnen Karten vorlesen. Eintracht Frankfurt plant nun, viele der Karten zum Spiel am Sonntag gegen Mainz (15.30 Uhr) im Spielertunnel und in der Mixed Zone auszuhängen. Das verriet der Verein gegenüber dem hr.

    Videobeitrag

    Video

    zum Video Eintracht-Spieler lesen Fan-Postkarten

    Filip Kostic mit einer Postkarte der Eintracht-Fans
    Ende des Videobeitrags
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    Darmstadt 98 gewinnt in Hannover

    Darmstadt 98 hat am Freitagabend einen Auswärtssieg errungen: Die Lilien gewannen in Hannover mit 2:1 (0:0). Marvin Duksch traf für Hannover (51. Minute), Marvin Mehlem (55.) und Mathias Honsak (68.) drehten die Partie für die Südhessen, die zum fünften Mal in Folge ungeschlagen blieben. Den Klassenerhalt in der 2. Liga haben die Südhessen schon seit dem Sieg gegen Bochum am vergangenen Spieltag sicher.

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    Lilien mit Honsak in Hannover

    Darmstadt 98 geht mit einer Änderung in der Startelf in das Spiel am Freitagabend bei Hannover 96: Mathias Honsak kommt für Erich Berko ins Team. Berko hatte unter der Woche das Training verletzt abbrechen müssen. Ansonsten setzt Lilien-Trainer Markus Anfang auf die Elf, die zuletzt den VfL Bochum besiegen konnte. Anpfiff ist um 18.30 Uhr.

    Weitere Informationen

    So spielen die Lilien in Hannover

    Schuhen - Bader, Mai, Höhn, Holland - Palsson, Rapp - Skarke, Mehlem, Honsak - Dursun

    Ende der weiteren Informationen
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    Eintracht rät Fans von Besuch in Stadionnähe ab

    Nach der Warnung der Polizei, am Sonntag rund um das Spiel gegen Mainz 05 (15.30 Uhr) keine Fan-Ansammlungen dulden zu wollen, appelliert nun auch die Eintracht an ihre Anhänger, nicht ans Stadion zu kommen. "Insofern können und müssen wir auch davon abraten, sich hier in Stadionnähe in größeren Gruppen zu treffen, weil das in der Regel nicht mit der Corona-Verordnung in Einklang zu bringen ist", sagte Eintracht-Justiziar Philipp Reschke dem hr-sport mit Bezug auf die Ankündigung der Polizei. "So bedauerlich das ist, aber die Verordnung gilt nun einmal für alle und sie nimmt leider auch keine Rücksicht auf unser Saisonfinale."

  • Younes vor Rückkehr ins Team

    Die Frankfurter Eintracht könnte gegen Mainz 05 am Sonntag (15.30 Uhr) wieder voll auf Amin Younes setzen. "Amin ist gut zurückgekommen, wirkt gut und gesund", sagte Trainer Adi Hütter auf der Pressekonferenz zum Spiel, blieb was einen möglichen "Ob es für einen Einsatz genügt, werde ich noch nicht verraten." Verzichten muss die Eintracht auf den Gelbgesperrten Ndicka, der wohl von Martin Hinteregger vertreten wird.

    Videobeitrag

    Video

    zum Video Pressekonferenz: Eintracht Frankfurt vor dem Spiel gegen Mainz

    Eintracht-Trainer Adi Hütter
    Ende des Videobeitrags
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    Medien: Spaniens Raúl Trainerkandidat bei der Eintracht

    Die spanische Fußball-Legende Raúl ist nach Berichten mehrerer Medien ein Trainerkandidat bei Eintracht Frankfurt. Demnach habe der Club bei der Suche nach einem Nachfolger von Adi Hütter Kontakt mit dem Rekordspieler von Real Madrid und früheren Profi des FC Schalke 04 aufgenommen. Der 43-Jährige trainiert derzeit die zweite Mannschaft von Real Madrid. "An Spekulationen und Gerüchten beteiligen wir uns grundsätzlich nicht", sagte die Eintracht dem hr-sport auf Nachfrage.

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    Hütter will mit Team "Großartiges" erreichen

    Eintracht-Trainer Adi Hütter geht optimistisch in den Saisonendspurt mit seinem Team. "Wir wollen die Saison so beenden, dass wir etwas Großartiges erreicht haben. Wir sind alle heiß", sagte der Coach mit Blick auf das Heimspiel am Sonntag (15.30 Uhr) gegen Mainz 05. Mit einem Sieg wäre die Eintracht der Champions League einen großen Schritt näher, Hütter aber warnt davor, den Gegner zu unterschätzen. "Mainz gibt nie Ruhe, sie sind immer aktiv", so der Coach. "Ich weiß nicht, ob es gut ist, nur hinten drin zu stehen. Wir müssen selbst aktiv sein." Dass sein Team das zeigen wird, davon ist Hütter überzeugt: "Wir sind mit den Bayern die beste Heimmannschaft der Rückrunde und haben zu Hause in dieser Saison nicht verloren."

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    Polizei will Fan-Ansammlung nicht dulden

    Die Polizei Frankfurt will beim Spiel der Eintracht gegen Mainz am Sonntag (15.30 Uhr) keine Fan-Ansammlung vor der Arena im Stadtwald dulden. Das bestätigte Polizei-Sprecher Thomas Hollerbach vor der Partie dem hr-sport. Die Beamten seien im Austausch mit der Fanvertretung, betonte Hollerbach weiter, es müsse freilich in Betracht gezogen werden, dass sich erneut Eintracht-Anhänger vor dem Stadion einfinden werden. Ein Platzverbot wurde bislang nicht ausgesprochen. Hier, so Hollerbach, gehe es auch um die Verhältnismäßigkeit, da es sich nur um eine Ordnungswidrigkeit handeln würde. Mit anreisenden Fans aus Mainz rechnet die Polizei zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Beim vergangenen Heimspiel gegen Augsburg waren etwas mehr als 200 Personen vor dem Stadion, die Polizei hatte damals im niedrigen zweistelligen Bereich Ordnungswidrigkeiten festgestellt und die Personalien aufgenommen.

    Fans von Eintracht Frankfurt
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    Fjörtoft: Schalke gefährlicher als Mainz

    Für Ex-Eintracht-Profi Jan Aage Fjörtoft wird im Saison-Schlussspurt der Frankfurter nicht das Mainz-Spiel am Sonntag (15.30 Uhr) zum großen Test. "Mainz ist in einer super Form, da musst du als Trainer gar nicht so viel sagen. Die Spieler sind gewarnt, sie wissen, worum es geht. Gegen Mainz mache ich mir überhaupt keine Sorgen", betonte der ehemalige Stürmer am Freitag in der Bild-Zeitung. Viel schwieriger werde hingegen die Partie gegen Schlusslicht Schalke. "Da habe ich Bauchschmerzen, weil du nicht weißt, was bei Schalke auf dich zukommt", so Fjörtoft. Es habe einige Beispiele gegeben, dass ein Favorit kurz vor dem Ende bei einem vermeintlich leichten Gegner strauchelt. "Ich sage nur Eintracht in Rostock oder Leverkusen in Unterhaching", warnte der Norweger.

    Ex-Eintracht-Profi Jan Aage Fjörtoft.
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    Hasebe über Hütter-Abgang "sehr enttäuscht"

    Der Wechsel von Eintracht-Coach Adi Hütter von Frankfurt zu Borussia Mönchengladbach hat auch Makoto Hasebe schwer getroffen. "Natürlich war ich auch sehr enttäuscht", berichtete der Eintracht-Oldie im Interview mit Sport1. "Wir haben lange Zeit sehr gut zusammengearbeitet und viel erreicht." Dennoch sei er über das von Hütter Ende Februar ausgesprochene "Ich bleibe" nicht sauer. "Im Fußball kann alles sehr schnell gehen. Ich habe so etwas nicht das erste Mal erlebt. Bei Niko Kovac hatten wir vor drei Jahren eine ähnliche Situation. Adi Hütter hat "ich bleibe" gesagt, das hat er für den Klub getan", urteilte Hasebe.

    Auch Makoto Hasebe konnte die Eintracht-Niederlage nicht verhindern.
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    Mainzer Kampfansage Richtung Eintracht

    Vor dem Rhein-Main-Duell am Sonntag (15.30 Uhr) zwischen der Eintracht und Mainz 05 kommen bereits die ersten Kampfansagen aus Rheinland-Pfalz in Richtung Frankfurt. "Wir wollen dort punkten, Eintracht die erste Heimniederlage der Saison beibringen", betonte FSV-Verteidiger Alexander Hack im Gespräch mit der Bild-Zeitung. Ein Sieg könnte den Mainzern bereits den Klasserhalt bescheren. "Wir haben auch Bayern geschlagen, warum sollten wir nach Frankfurt fahren, um auf einen Punkt zu spielen?", so Hack weiter. "Wir spielen auf Sieg, setzen alles darauf, Sonntag den Deckel darauf zu machen."

    Sebastian Rode (Mitte) ist gegen Mainz on fire.
  • Nagelsmann lobt Krösche in höchsten Tönen

    Noch-Leipzig- und Bald-München-Trainer Julian Nagelsmann sagt Markus Krösche eine erfolgreiche Zeit als Sportvorstand bei Eintracht Frankfurt voraus. "Der Übernahmezeitpunkt ist sicherlich kein einfacher, weil Frankfurt das über die letzten Jahre sehr gut gemacht hat. Das zeigt aber auch, dass Markus das Vertrauen in sich selbst und seine Fähigkeiten hat – und auch in sein Team, was er sicherlich um sich herum bauen wird", sagte Nagelsmann am Donnerstag. "Ich traue ihm zu – trotz der Erfolge von Frankfut – dass er die Erfolge weitergehen kann, dass das jetzt nicht das Ende der Fahnenstange ist." In den vergangenen zwei Jahren habe Nagelsmann Krösche "sowohl als Sportdirektor als auch als Mensch unheimlich schätzen gelernt".

  • Chandler: "Eintracht tief in meinem Herzen"

    Geht es nach Timothy Chandler, hat es zu seiner Vertragsverlängerung bis 2025 keine ernsthafte Alternative gegeben. "Wie ich in der Vergangenheit wiederholt betont habe, war die Eintracht immer mein erster Ansprechpartner", sagte er in einem vereinseigenen Interview. "Frankfurt ist mein Zuhause, die Eintracht ist wie ein Teil meiner Familie und tief in meinem Herzen. Diese Entscheidung ist sehr wichtig für mich. Ich bin davon überzeugt, dass noch viele tolle Jahre auf uns zukommen", so Chandler weiter.

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    Eintracht verlängert mit Chandler

    Die Frankfurter Eintracht hat den Vertrag von Routinier Timothy Chandler vorzeitig verlängert. Wie der Club am Donnerstag mitteilte, unterschrieb der Verteidiger einen neuen Kontrakt bis 2025. Chandlers Arbeitspapier wäre eigentlich 2022 ausgelaufen, der Verein will den Profi aber über seine aktive Karriere hinaus am Main halten. "Timmys Wert für das Team und das gesamte Umfeld geht weit über das Sportliche hinaus. Er genießt aufgrund seiner Verdienste allerorts hohes Ansehen, sein Wort hat Gewicht", sagte Sportvorstand Fredi Bobic. "Deshalb freut es uns, dass sich mit Timmy eine weitere Führungs- und absolute Identifikationsfigur langfristig zur Eintracht bekannt hat."

  • Kostic bei Inter im Gespräch

    Filip Kostic soll das Interesse vom italienischen Spitzenklub Inter Mailand geweckt haben. Das berichten mehrere italienische Zeitungen und Portale am Donnerstag. Bereits 2019 hatte Inter ein Auge auf den Serben geworfen, damals soll die Eintracht dem Wechsel allerdings einen Riegel vorgeschoben haben. Jüngst waren Spekulationen aufgekommen, wonach die Frankfurter ihrem Spieler die Zusage für einen Wechsel gegeben hätten. Diese Medienberichte waren am Tag nach dem Treffen des Aufsichtsratschefs Philip Holzer mit dem Vorstandkandidaten Ralf Rangnick veröffentlicht worden. Holzer hatte daraufhin erklärt: "Irritiert bin ich über die im Nachgang gezielt an die Medien kolportierten, falsch wiedergegebenen Gesprächsinhalte." Der Vertrag von Kostic in Frankfurt läuft noch bis 2023.

    Filip Kostic jagt den Vorlagen-Rekord von Uwe Bein.