In unserem Bundesliga-Ticker bekommen Sie immer die neuesten Nachrichten über Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98.

  • Hellmann schießt gegen Super League

    Frankfurts Vorstandssprecher Axel Helmann hat die Pläne einer Super League am Dienstag scharf kritisiert. Der Zusammenschluss einiger mächtiger Vereine, die fernab von FIFA und UEFA in einer künstlichen Liga Milliarden scheffeln wollen, sei "eine total abwegige Idee", sagte er am Rande des 2:0-Siegs von Eintracht Frankfurt gegen den FC Augsburg. Die Eintracht würde zwar ohnehin niemand fragen, so Hellmann. "Aber wir werden uns an so einem Projekt nicht im Entferntesten beteiligen. Jeder anständige Club in Europa muss sich davon distanzieren." Mit Manchester City war am Dienstag bereits der erste Verein abgesprungen, weitere könnten in den kommenden Tagen folgen.

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    Erleichterung bei der Eintracht

    Nur drei Tage nach der 0:4-Klatsche bei Borussia Mönchengladbach sieht die Welt von Eintracht Frankfurt wieder ganz anders aus. Der 2:0-Heimsieg gegen den FC Augsburg nährte am Dienstag die Hoffnung, die erstmalige Qualifikation zur Champions League trotz aller Nebengeräusche im Saison-Endspurt perfekt zu machen. "Es war ein schweres Stück Arbeit und ein hart erkämpfter Sieg. Wir sind froh, dass wir gewonnen haben", fasste Sebastian Rode zusammen. "Wir haben weiter alles in der eigenen Hand und müssen unsere Hausaufgaben machen." Timothy Chandler, der überraschend in die Startelf gerutscht war, ergänzte: "Wir haben gezeigt, dass wir als Mannschaft da sind und uns nichts stoppen kann."

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    Eintracht löst Pflichtaufgabe gegen Augsburg

    Eintracht Frankurt hat sich am Dienstag für die 0:4-Pleite in Gladbach rehabilitiert und den FC Augsburg mit 2:0 (1:0) besiegt. Die Hessen waren gegen die Fuggerstädter zwar zunächst das schwächere Team. Da Martin Hinteregger im Gegensatz zu den Gästen vor dem Tor aber eiskalt blieb (38.), ging es mit einer Führung in die Pause. Nach dem Seitenwechsel legte Andre Silva nach (58.) und machte den letztlich verdienten Sieg perfekt. Die beste Augsburger Möglichkeit vergab Alfred Finnbogason, der einen Handelfmeter über das Tor schoss (73.). Der Abstand zu Platz fünf beträgt zumindest über Nacht wieder sieben Punkte.

  • Erneut Eintracht-Fans vor dem Stadion

    Während des Spiels von Eintracht Frankfurt gegen den FC Augsburg haben sich am Dienstagabend erneut rund 150 Fans der Hessen außerhalb des Stadions versammelt und die Mannschaft angefeuert. Die Anhänger zündeten schon vor dem Anpfiff einige Feuerwerkskörper, die Gesänge waren dann selbst über die TV-Mikrofone deutlich zu vernehmen. Bereits beim 4:3-Sieg gegen Wolfsburg hatten sich Eintracht-Fans trotz der Corona-Regelungen hinter der Gegentribüne getroffen. Von Seiten der Stadt gab es Kritik, die Spieler und Trainer Adi Hütter hatten die Unterstützung begrüßt.

  • Höhn: Hauptsache drei Punkte

    Dem 3:1-Auswärtssieg in Würzburg zum Trotz hat sich Darmstadts Verteidiger Immanuel Höhn selbstkritisch geäußert. "Wir haben nicht das gespielt, was wir spielen können", sagte der Lilien-Abwehrspieler nach der Partie. "Aber wir haben dieses Jahr oft genug viel besser gespielt als der Gegner und keine Punkte eingefahren. Diesmal war es halt andersrum, das ist aber auch in Ordnung. Wir haben die drei Punkte eingefahren, alles andere ist erst einmal zweitrangig." Einzig die eigenen Konter würde der SV98 zuletzt "sehr gut" ausspielen. "Trotzdem ist das nicht unser Anspruch", so Höhn.

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    Lilien jubeln in Überzahl

    Der SV Darmstadt 98 hat am Dienstag einen Arbeitssieg bei Zweitliga-Schlusslicht Würzburger Kickers gefeiert. Die Mannschaft von Trainer Markus Anfang profitierte dabei von einer Gelb-Roten Karte und gewann in Überzahl 3:1 (1:0). In der Tabelle springen die Südhessen durch den Auswärtserfolg auf Platz zehn. Toptorschütze Serdar Dursun hatte die Lilien kurz vor der Halbzeitpause mit einem verwandelten Handelfmeter in Front geschossen (45.+1). Lars Dietz glich zwischenzeitlichen aus (63.). Nach dem Platzverweis gegen Rajiv van la Parra (67.) trafen dann Tim Skarke (79.) und Felix Platte (90.+2) zum Endstand.

  • Hinteregger beginnt bei der Eintracht

    Martin Hinteregger kehrt wieder zurück in die Startelf der Eintracht im Spiel gegen Augsburg (20:30 Uhr). Außerdem beginnt Timothy Chandler, vorne stürmen André Silva und Luka Jovic in der Doppelspitze. Stefan Ilsanker, Erik Durm und Amin Younes sitzen zunächst auf der Bank.

    Aufstellung gegen Augsburg
  • Lilien führen zur Pause in Würzburg

    Ein Spiel wie ein Gegensatz zu großen Teilen der Saison: Darmstadt 98 führt zur Pause in Würzburg mit 1:0 durch einen von Serdar Dursun verwandelten Handelfmeter (45.+1). Bislang hatten die Lilien eher Handelfmeter gegen sich bekommen. In Würzburg agierten die Lilien bis zur Pause sehr oft passiv und ungenau. Die Gastgeber waren der Führung deutlich näher. Bereits in der dritten Minute musste Keeper Carl Klaus in höchster Not retten. Auch das lief anders als üblich: Die Lilien liegen unverdient in Front.

    Carl Klaus gegen Würzburg
  • Lilien mit nur einer Änderung gegen Würzburg

    Lilien in Würzburg

    Darmstadt 98 geht mit nur einer Änderung zur Aufstellung gegen den HSV in das Spiel bei den Würzburger Kickers (18:30 Uhr): Nicolai Rapp ersetzt Fabian Schnellhardt auf der Sechs. Tim Skarke ist nach seiner Verletzungspause zumindest wieder im Aufgebot. Für Torwart Marcel Schuhen kommt das Spiel wie erwartet zu früh - er wird wiederum von Carl Klaus ersetzt.

  • Hütter nimmt seine Co-Trainer mit

    Nach Trainer Adi Hütter werden auch seine beiden Co-Trainer Christian Peintinger und Armin Reutershahn von Eintracht Frankfurt nach der Saison zu Borussia Mönchengladbach wechseln. Gladbachs Sportdirektor Max Eberl bestätigte damit am Dienstag die Informationen des hr-sport. "Hütter bringt seine beiden Assistenten mit", sagte er. Ob für das Duo, das ebenfalls bis 2023 unter Vertrag stand, eine Ablösesumme fällig wird, ist nicht bekannt.

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    Bericht: Eintracht-Umsatz halbiert sich

    Der Umsatz der Eintracht Frankfurt Fußball AG hat sich im Geschäftsjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr auf 151,9 Millionen Euro mehr als halbiert. Das berichtet der Kicker vorab über den Geschäftsbericht der Eintracht. Gründe sind vor allem die finanziellen Einbußen durch die Corona-Pandemie und die geringeren Transfererlöse. Im Geschäftsjahr 2019 hatte die Eintracht durch den Einzug ins Europa-League-Halbfinale und die Transfers von Sébastian Haller und Luka Jovic in Höhe von zusammen gut 100 Millionen Euro einen Rekordumsatz verbuchen können. Dieser lag 2019 bei knapp 309 Millionen Euro. Die Einbußen der Corona-Pandemie u.a. durch wegfallende Zuschauer-Einnahmen werden allein in der laufenden Saison 2020/21 auf 50 bis 70 Millionen Euro geschätzt. Genaue Zahlen will Finanzvorstand Oliver Frankenbach in der kommenden Woche bekanntgeben.

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    Bruchhagen: "Alles spricht für die Eintracht"

    Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Eintracht, Heribert Bruchhagen, traut seinem alten Verein die Qualifikation für die Champions League zu. "Wenn die Eintracht das Leistungsvermögen auf den Platz bringt - und davon gehen ich fest aus -, dann halte ich drei Siege aus den letzten Spielen für relativ sicher. Ich glaube, dass man mindestens zehn Punkte holen wird. Dann spricht alles für die Eintracht", rechnete Bruchhagen im hr-Fernsehen in der Sendung heimspiel! vor. Er sei überzeugt davon, dass die Eintracht die Champions League erreiche. Die heimspiel!-Sendung mit allen Bruchhagen-Aussagen:

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    hemo Hütter
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    Sky: Marcel Schäfer Kandidat für Bobic-Nachfolge

    Eintracht Frankfurt hat bei der Suche nach einem neuen Sportvorstand nach Informationen von Sky auch Wolfsburgs Sportdirektor Marcel Schäfer auf der Liste. Schäfer soll mit gelungenen Transfers wie denen von Maxence Lacroix und Ridle Baku das Interesse der Frankfurter geweckt haben. Die Eintracht wollte sich zur Personalie Marcel Schäfer auf Anfrage des hr-sport nicht äußern. Neben Schäfer werden für die Bobic-Nachfolge aktuell Markus Krösche von RB Leipzig und Igli Tare von Lazio Rom gehandelt.

    Marcel Schaefer beim Auswärtsspiel des VfL Wolfsburg in Frankfurt
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    Champions-League-Kurs oder Chaostage

    Die Eintracht steht vor einem Schlüsselspiel. Gewinnen die Frankfurter am Dienstag gegen den FC Augsburg (20.30 Uhr) darf man weiter von der Champions League träumen. Verlieren sie, droht Chaos. Das Wichtigste zum Spiel:

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    Erneutes BVB-Gerücht um Silva

    Eintracht-Torjäger André Silva ist heiß umworben. Wie in den vergangenen Tagen schon geschehen, brachte die Bild Silva nun wieder mit Borussia Dortmund in Verbindung. "Natürlich werden zum jetzigen Zeitpunkt der Saison die Spekulationen nicht abnehmen, daran orientieren wir uns nicht", zitiert das Blatt Silva-Berater Schauerte. Aktuell sei Silva aber total fokussiert und wolle mit der Eintracht unbedingt die Champions-League-Plätze sichern. "Für alle anderen Themen stehen wir wie bisher im engen Austausch mit Fredi Bobic und Oliver Frankenbach", so Schauerte. Silva war zuletzt mehrfach mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht worden, für den Fall, dass der aktuelle Torjäger Erling Haaland den BVB nach dem Saisonende verlassen sollte. Silva hat bei der Eintracht keine Ausstiegsklausel, sein Transferwert wird aktuell auf gut 40 Millionen Euro geschätzt. Der Frankfurter Torjäger wurde in den vergangenen Wochen und Monaten auch schon mit Atletico Madrid, dem FC Barcelona, dem FC Arsenal und Manchester United in Verbindung gebracht. Ein konkretes Angebot soll der Eintracht aktuell nicht vorliegen.

    Andre Silva von Eintracht Frankfurt
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    Eintracht hofft auf sieben bis neun Punkte

    Die Eintracht rechnet intern damit, dass bei noch fünf ausstehenden Saisonspielen sieben bis neun Punkte zum Erreichen der Champions League reichen werden. Aktuell stehen die Frankfurter mit 53 Punkten auf dem vierten Platz der Tabelle, vier Punkte vor Borussia Dortmund und fünf Zähler vor Bayer Leverkusen. Für den Europa-League-Platz sollten der Eintracht demnach vier weitere Punkte, also ein Sieg und ein Unentschieden, reichen. Die Frankfurter spielen am Dienstag um 20.30 Uhr im eigenen Stadion gegen den FC Augsburg, danach in Leverkusen, gegen Mainz, bei Schalke 04 und am letzten Spieltag zuhause gegen Freiburg.

  • heimspiel debattiert über Hütter-Risiko

    Eintracht Frankfurt kann Historisches schaffen, aber kurz vor dem Erreichen der Champions League verkündet Trainer Adi Hütter seinen Wechsel zu Borussia Mönchengladbach. Gefährdet er damit die Ziele der Hessen? Über Chancen und Risiken sprechen wir im neuen heimspiel mit dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Heribert Bruchhagen, Yannick Hüber (Bild) und Basti Red (Videopodcast FUSSBALL 2000).

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    hemo Hütter
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  • Neue Folge FUSSBALL 2000 zur Causa Hütter

    Eintracht Frankfurt kommt im Spiel eins nach der Abschieds-Ankündigung von Adi Hütter bei Borussia Mönchengladbach unter die Räder und bangt um die Champions League. Was muss jetzt passieren? FUSSBALL 2000 diskutiert.

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    Eintracht und Lilien erhalten Lizenz

    Die 36 Proficlubs der ersten und zweiten Liga haben die Lizenz für die kommende Spielzeit bekommen - teils aber unter Auflagen oder Bedingungen. "Im ersten Schritt wurde keinem der insgesamt 49 Bewerber die Spielberechtigung verweigert. Manche Clubs müssen bis 2. Juni 2021 Bedingungen erfüllen, um im Falle der sportlichen Qualifikation die Spielberechtigung zu erhalten, oder erhielten die Lizenz unter Auflagen", teilte die DFL am Montag in Frankfurt mit. Die finanziellen Kriterien des Lizenzierungsverfahren waren im vergangenen Jahr wegen der Pandemie und ihrer Folgen weitgehend ausgesetzt worden. Sowohl die Eintracht als auch die Lilien haben die Lizenz ohne Auflagen erhalten.

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    Hütter: "Ist vielleicht zu viel passiert"

    Eintracht-Trainer Adi Hütter macht die Unruhe um seine Person und Sportvorstand Fredi Bobic mitverantwortlich für die deutliche 0:4-Niederlage am Wochenende in Gladbach. "Wir haben jetzt einmal fürchterlich gespielt, es ist vielleicht auch viel zu viel passiert in der Woche", so Hütter am Montag auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Augsburg. Letzte Woche wurde bekannt, dass Hütter zu Gladbach und Bobic zu Hertha BSC wechseln. "Die Mannschaft weiß, dass wir keinen guten Tag hatten. Was die ganze Woche betrifft, haben wir vielleicht den Fokus nicht zu hundert Prozent gehabt, weil die Enttäuschung da war. Jetzt zeigt sich der Charakter und die Mentalität der Mannschaft, und die hat sie."

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    Hütter PK vor FCA
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    Hütter: "Hinteregger hat sich zurückgemeldet"

    Eintracht Frankfurts Abwehrchef Martin Hinteregger ist für das Spiel gegen den FC Augsburg am Dienstag wieder eine Option. "Martin Hinteregger hat sich zurückgemeldet", bestätigte Trainer Adi Hütter auf der Pressekonferenz vor dem Spiel. Hinteregger war zuletzt mehrere Wochen mit einer Faszienverletzung am Oberschenkel ausgefallen. "Es war ein Wettlauf mit der Zeit. Aber er hat heute normal trainiert und ist für morgen eine entsprechende Option", so Hütter weiter.

  • Darmstädter Gag-Absage für Super League

    Der SV Darmstadt 98 hat mit einer Meldung zum Schmunzeln auf die Ankündigung von zwölf europäischen Top-Klubs, eine Super League zu gründen, reagiert. "Der SV Darmstadt 98 steht für eine europäische Super League nicht zur Verfügung. Wir glauben weiterhin, dass wir uns auf sportlichem Weg für den europäischen Wettbewerb qualifizieren können. Irgendwann. Vielleicht", schrieben die Lilien bei Twitter. Darmstadt 98 ist aktuell Tabellen-Zwölfter der 2. Liga. Der Super-League-Tweet hatte am Montagmittag nach einer Stunde bereits 6.000 Likes.

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    Schuhen fällt weiter aus

    Darmstadt 98 muss im Auswärtsspiel bei Tabellenschlusslicht Würzburg (Dienstag, 18.30 Uhr) erneut auf Stammtorwart Marcel Schuhen verzichten. Schuhen hatte sich im Spiel gegen Hamburg vor gut einer Woche an der Wade verletzt. Gegen die Kickers erwartet Trainer Markus Anfang eine schwierige Partie: "Würzburg hat zu Hause Düsseldorf, Hannover und den HSV geschlagen. Es ist schwer, in Würzburg zu punkten." Gegen die Aufstiegskandidaten Hamburg und Fürth konnte der SV98 zuletzt vier Punkte holen. "Wir brauchen nach wie vor Punkte und wollen unseren Trend der letzten Spiele fortsetzen. Unsere Ausgangsposition ist gut, aber noch nicht sicher", betonte Anfang.

  • Niko Kovac mit Meisterchance

    Der ehemalige Eintracht-Trainer Niko Kovac könnte bei seinem neuen Arbeitgeber AS Monaco vor dem großen Wurf stehen. Nach einem 3:0 in Bordeaux rangieren Kovac und Monaco als Tabellen-Dritter nur noch zwei Punkte hinter Tabellenführer OSC Lille. Lille hatte gleichzeitig gegen Montpellier gepatzt. In der französischen Liga stehen noch fünf Spieltage aus. Unter Trainer Kovac war Eintracht Frankfurt 2018 DFB-Pokalsieger geworden. Nach einer Station bei Bayern München hatte Kovac im Sommer 2020 den Trainerposten in Monaco übernommen.

    Kovac mit Pokal
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    Zeit für Hinteregger wird knapp

    Ob Eintracht-Innenverteidiger Martin Hinteregger am Dienstag im Heimspiel gegen den FC Augsburg (20.30 Uhr) spielen kann ist aktuell noch unklar. Hinteregger trainierte am Sonntag immerhin mit den Reservisten am Eintracht-Stadion. Der Österreicher verpasste wegen seiner Oberschenkelprobleme die vergangenen fünf Eintracht-Spiele. Trainer Adi Hütter hatte am Wochenende über Hinteregger gesagt: "Er ist noch nicht hundertprozentig fit. Ob es für Augsburg reicht, kann ich nicht sagen. Es bleibt ein Wettlauf mit der Zeit."

    Martin Hinteregger von Eintracht Frankfurt