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    Glasner: "Sehe kein Systemproblem"

    Eintracht-Coach Oliver Glasner hat sich nach dem Spiel gegen den 1. FC Köln zu den Gründen der anhaltenden Unentschieden-Serie geäußert. "Das hat nichts mit dem System zu tun. Wir machen viele Abspielfehler, sind zu hektisch, treffen schlechte Entscheidung, und das Hauptthema ist: Wir sind zu lange am Ball", so Glasner. Auch im achten Pflichtspiel der Saison blieben die Hessen sieglos. "Wir müssen schneller aus dem Zentrum in die Tiefe spielen. Aber wenn wir viele Fehler machen, und das ist sicherlich auch der ganzen Situation geschuldet, müssen wir viel hinterherlaufen. Aber ich sehe kein Systemproblem. Sondern wie wir uns auf dem Feld positionieren", so Glasner weiter.

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    zum Video Die Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Köln

    glasner PK
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    Das Eintracht-Remis in der Analyse

    Und schon wieder nichts: Auch im achten Pflichtspiel der Saison kann Eintracht Frankfurt keinen Sieg einfahren, gegen Köln steht am Ende ein teilweise vogelwildes 1:1-Unentschieden. Die Leidenschaft stimmt zwar, spielerisch aber sind die Hessen zu oft zu nervös. Und haben dann auch noch VAR-Glück. Die Analyse in fünf Punkten lesen Sie hier:

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    Nach Köln-Remis: Glasner noch ohne Sorgen

    Eintracht-Coach Oliver Glasner hat trotz der Remis-Serie der Frankfurter noch "keine Sorgen", wie er nach dem 1:1 gegen Köln am Samstag erklärte. "Mit dem Unentschieden sind wir natürlich trotzdem nicht zufrieden", erklärte der Trainer der Frankfurter jedoch. Man spüre, so Glasner weiter, dass es momentan "nicht flutschen" würde bei den Hessen. "Gerade ist jedes Spiel ein Kampf, die letzten Wochen haben Spuren hinterlassen", analysierte Glasner. "Insgesamt fehlt uns einfach die Selbstverständlichkeit in unserem Spiel. Das Remis insgesamt ist heute aber in Ordnung."

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    Eintracht mit nächstem Remis

    Eintracht Frankfurt hat in der Bundesliga erneut nur Remis gespielt. Nach intensiven 90 Minuten gegen den 1. FC Köln stand es im Stadtwald 1:1 (1:1). In einer hektischen und zum Teil auch fahrigen Partie trafen zuerst die Gäste aus dem Rheinland, Ellyes Shkiri erzielte die frühe Führung (14. Minute). Noch vor der Halbzeit konnte Rafael Borré für die Hessen ausgleichen (45.+6). Im zweiten Abschnitt hatten die Frankfurter Glück, dass beim Treffer von Florian Kainz der Kölner Angreifer Anthony Modeste zuvor hauchzart im Abseits gestanden hatte. Durch das Remis steckt die Eintracht weiter im Tabellenkeller fest.

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    Eintracht startet mit Doppelspitze und Chandler

    Eintracht Frankfurt startet mit der Doppelspitze Sam Lammers / Rafa Borré ins Spiel gegen den 1. FC Köln. Leidtragender ist Daichi Kamada, der zunächst auf der Bank platznehmen muss. Auf der Linksverteidigerposition beginnt zudem Timothy Chandler.

    Eintracht Aufstellung Köln
  • Blanco mit schwerem Stand

    Fabio Blanco kam als Hoffnungsträger und Top-Talent, ist im Spielbetrieb bei Eintracht Frankfurt aber außen vor. Die Gründe dafür sind vielfältig, scheitert das Experiment Blanco, könnte das aber eine fatale Signalwirkung haben.

  • Das Wichtigste zum Eintracht-Spiel

    Spieltag sechs in der Bundesliga und Eintracht Frankfurt wartet noch immer auf den ersten Sieg. Ausgerechnet gegen formstarke Kölner will das Team von Trainer Oliver Glasner den ersten Dreier der Saison einfahren - im Idealfall soll sich dann die Geschichte von vor drei Jahren wiederholen. Das Wichtigste zum Spiel.

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    Krösche über Blanco: Brauchen alle Geduld

    SGE-Sportvorstand Markus Krösche hat sich zu den möglichen Wechselabsichten und der Unzufriedenheit von Jungprofi Fabio Blanco geäußert. "Wir wollen ihn aufbauen und weiter entwickeln, darüber haben wir auch mit ihm geredet", sagte Krösche am Freitag gegenüber der Bild-Zeitung. Krösche weiter: "Wir dürfen nicht vergessen: Er ist erst drei Monate hier. Neues Land, neue Stadt, neues Team, das ist für einen so jungen Spieler viel, und wir alle brauchen Geduld." Einen Wechsel im Winter schloss Krösche aus. Zuvor hatte Sport1 über die Unzufriedenheit von Blanco berichtet.

  • Lilien wieder auswärts mit leeren Händen

    Darmstadt 98 hat in der 2. Bundesliga am Freitag einen Dämpfer hinnehmen müssen: In Heidenheim unterlag die Elf von Trainer Torsten Lieberknecht mit 1:2 (0:1). Tobias Mohr verwandelte in der 40. Minute einen Foulelfmeter für die Hausherren. Zuvor hatte bereits Tim Kleindienst einen Strafstoß an den Pfosten gesetzt (14.). In der 52. Minute sorgte Lilien-Angreifer Philipp Tietz für den Ausgleich. Doch der eingewechselte Stefan Schimmer besorgte das 2:1 in der 85. Minute per Kopf für Heidenheim.


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    Lilien: Celic beginnt für Schnellhardt

    Trainer Torsten Lieberknecht hat beim Spiel der Lilien in Heidenheim nur eine Änderung in der Aufstellung vorgenommen. Nemanja Celic rückt in die Mannschaft für Fabian Schnellhardt. Dieser hatte sich im Heimspiel gegen Dresden die Rote Karte eingehandelt und wurde für zwei Spiele gesperrt. Celic könnte neben Klaus Gjasula auf der Doppel-Sechs agieren.

    So spielen die Lilien in Heidenheim.
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    Noch kein Antrag auf volle Stadion-Auslastung

    Eintracht Frankfurt hat bislang noch keinen Antrag auf eine volle Auslastung des Stadions beim Heimspiel am 16. Oktober gegen Hertha BSC eingereicht. Das teilte das Frankfurter Gesundheitsamt am Freitag auf hr-Anfrage mit. Man befinde sich mit der Eintracht zwar "im regelmäßigen und kooperativen Austausch", Einzelheiten zu den Rahmenbedingungen einer möglichen kompletten Fan-Rückkehr gebe es aber noch nicht. Vorstand Axel Hellmann hatte zuvor betont, weiterhin auch ungeimpfte Fans ins Stadion lassen zu wollen. Beim kommenden Heimspiel gegen Köln an Samstag (15.30 Uhr) sind 25.000 Zuschauer zugelassen.

  • Verlässt Blanco die Eintracht wieder?

    Das Engagement von Fabio Blanco bei Eintracht Frankfurt könnte offenbar bereits nach wenigen Monaten wieder zu Ende gehen. Nach Informationen von Sport1 ist der 17-Jährige, der noch nicht einmal im Kader stand und auch für die Europa League nicht berücksichtigt wurde, unzufrieden mit seiner Situation und strebt einen Abschied im Winter an. "Fabio kam mit viel Enthusiasmus und großen Erwartungen zu uns, das ist natürlich dann eine Enttäuschung. In dieser Gefühlswelt befindet er sich gerade", kommentierte Trainer Oliver Glasner die Personalie.

  • Tuta, Ache und Blanco außen vor

    Stürmer Ragnar Ache und Innenverteidiger Tuta haben unter Trainer Oliver Glasner weiter einen schweren Stand. Das Youngster-Duo, das es zuletzt nicht mal in den Kader von Eintracht Frankfurt schaffte, ist in den vergangenen Wochen etwas ins Hintertreffen geraten. Als Ersatzmittelstürmer habe Goncalo Paciencia die Nase vorne, sagte Glasner am Donnerstag. Tuta sei ebenfalls keine Option. "Es wäre nicht zielführend, ihn mit aller Macht reinzuwerfen, wenn ich das Gefühl habe, dass der Junge wackelt." Weit entfernt von einem Einsatz ist zudem das spanische Talent Fabio Blanco. "Für ihn ist es nicht zufriedenstellend, weil für die U19 auch in Valencia hätte bleiben können. Und eine U23 haben wir nicht", so Glasner.

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    Bei Hinteregger ist es "ein Spagat"

    Eintracht-Coach Oliver Glasner hat am Donnerstag zugegeben, dass der Umgang mit Martin Hinteregger und seiner Schulterverletztung kein leichter ist. "Bei Martin müssen wir über den Spagat gehen", betonte der Österreicher. Der Verteidiger könne damit aber "sehr gut umgehen", versichterte der Frankfurter Trainer, gab aber auch zu: "Unsere Mediziner wünschen sich das nicht. Aber es ist im Profisport manchmal so, dass du Sachen machst, die nicht die besten für die Gesundheit sind." Daher rechne er es dem Innenverteidiger "hoch an, dass er sich in den Dienst der Mannschaft stellt".

    Martin Hinteregger in Wolfsburg
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    Glasner hatte Vier-Augen-Gespräch mit Kostic

    Eintracht-Coach Oliver Glasner hat vor der Partie der Frankfurter gegen Köln bestätigt, dass er mit Filip Kostic nach seiner Rückkehr ein intensives Vier-Augen-Gespräch hatte. Den genauen Inhalt wollte der Trainer nicht preisgeben, es sei nun aber alles ausgeräumt, so Glasner. "Wenn wir unter vier Augen sprechen, bleibt es auch unter vier Augen. Die Spieler können mit ihren Angelegenheiten immer zu mir kommen", erklärte der Österreicher. Kostic hatte vor dem Ende der Transferperiode bei einem Training unentschuldigt gefehlt, um einen Wechsel zu Lazio Rom zu erzwingen. Mittlerweile hat sich der Serbe von seinem Berater getrennt.

    Filip Kostic
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    Glasner: "Dürfen nicht verkrampfen"

    Vor dem Heimspiel der Eintracht gegen den 1. FC Köln ist der Frankfurter Coach Oliver Glasner bemüht, Lockerheit und Sicherheit auszustrahlen. "Wir dürfen nicht verkrampfen, das habe ich auch den Spielern gesagt", erklärte der mit seinem neuen Team noch sieglose Österreicher. Drei Punkte gegen die Kölner seien dennoch kein Muss, betonte Glasner, der mit einem "offenen Schlagabtausch" rechnet. "Das Spiel gegen Köln wird sicher sehr, sehr intensiv. Steffen Baumgart macht einen guten Job", so der Eintracht-Coach.

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    Eintracht gegen Köln nahezu komplett

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner kann im Heimspiel gegen den 1. FC Köln am Samstag (15.30 Uhr) auf nahezu den kompletten Kader zurückgreifen. Neben dem langzeitverletzten Sebastian Rode fehlt lediglich Linksverteidiger Christopher Lenz, der erst nach der Länderspielpause im Oktober wieder zum Einsatz kommen wird. "Er hat keine große Verletzung, aber noch Schmerzen in der Muskelfaszie. Da wollen wir kein Risiko eingehen", sagte Glasner auf der Pressekonferenz zum Spiel. Ein kleines Fragezeichen steht außerdem noch hinter einem Einsatz von Jesper Lindström, der im Training am Donnerstag nach einem Pressschlag mit Evan N'Dicka über Schmerzen klagte. Glasner hofft allerdings, dass der Däne am Samstag einsatzbereit ist.

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    Rode: Comeback nach Länderspielpause

    Sebastian Rode will nach der Länderspielpause wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Das sagte der Mittelfeldspieler dem Radiosender FFH. "Das Knie ist auf dem Weg der Besserung. Man muss natürlich schauen, wie das Knie auf die Belastung reagiert. Ich bin aber wirklich guter Dinge, dass alles gut läuft", so der Kapitän. Im August hatte er sich einem arthroskopischen Eingriff am linken Knie unterzogen.

  • Lilien: Fortschritte bei verletztem Mehlem

    Der verletzte Marvin Mehlem könnte den Lilien in absehbarer Zeit wieder zur Verfügung stehen. Das teilte Trainer Torsten Lieberknecht auf der Pressekonferenz am Donnerstag vor dem Spiel in Heidenheim (Freitag, 18:30 Uhr) mit. "Er kann sein Programm relativ früh steigern. Vielleicht kann er in der Länderspielpause erste Schritte im Mannschaftstraining machen - ohne zu viel Druck aufzubauen." Tim Skarke befindet sich noch in der Reha, außerdem fallen für das kommende Spiel Braydon Manu und Fabian Schnellhardt (Sperre) aus.

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    Kostic: Selbst Verlängerung möglich?

    Der Streit um Offensivakteur Filip Kostic hat die Eintracht in den vergangenen Wochen beschäftigt. Doch nun berichtet die Frankfurter Rundschau sogar über eine mögliche Vertragsverlängerung von Kostic. "Nachdem der abwanderungswillige Serbe sogar seinen Berater vor die Tür gesetzt hat, ist nicht einmal eine Vertragsverlängerung ausgeschlossen", so das Blatt am Donnerstag. Kostic' Arbeitspapier läuft noch bis zum Sommer 2023. Zuletzt hatte er sich Medienberichten zufolge von seinem Berater Fali Ramadani und dessen Agentur LIAN Sports getrennt. Ramadani hätte bei einem Verkauf seines Schützlings eine enorme Provision bis zu sieben Millionen Euro zugestanden, er soll deswegen die treibende Kraft hinter dem Streik von Kostic rund um das Spiel in Bielefeld gewesen sein.

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    zum Video Einwechslung und Tor - das wilde Kostic-Comeback im Video

    Kostic - Einwechslung und Tor
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    Eintracht will volles Stadion gegen Hertha

    Eintracht Frankfurt will schon im übernächsten Heimspiel am 16. Oktober gegen Hertha BSC wieder vor komplett vollen Rängen spielen. Das berichtet die Bild-Zeitung am Mittwoch. Zu klären sei derzeit jedoch noch die Frage, ob weiterhin auch ungeimpfte Fans Tickets kaufen können. "Wir kämpfen für das Heimspiel gegen Hertha im Zuge einer Vollauslastung um einen 3G-Sockel von rund zehn Prozent", wird Vorstand Axel Hellmann zitiert. In den Stehplatzbereich dürfen laut des Frankfurter Gesundheitsamts definitiv nur Geimpfte oder Genesene.

  • Ronstadt hadert mit vergebener Chance

    Um ein Haar hätte Frank Ronstadt am Sonntag bei seiner Premiere im Trikot des SV Darmstadt 98 direkt einen Treffer erzielt. Dass es nicht so kam und der 24-Jährige den Ball kurz vor Schluss über statt ins Dresdner Tor schoss, ärgerte den Lilien-Neuzugang noch am Mittwoch. "Mit ein bisschen mehr Ruhe und Energie mache ich den. Den muss ich schon machen", sagte er in einer Presserunde. Insgesamt gibt sich Ronstadt, den zu Beginn der Saison zunächst ein Bänderriss und dann eine Corona-Infektion außer Gefecht setzten, aber noch Zeit. "Ich habe die Pause genutzt, um mental an mir zu arbeiten. Ich mache mir keinen Druck."

  • Jakic sieht sich in Bundesliga gut aufgehoben

    Neuzugang Kristijan Jakic ist trotz der anhaltenden Sieglos-Serie bei Eintracht Frankfurt davon überzeugt, mit seinem Wechsel den richtigen Schritt gemacht zu haben. "Die Stimmung ist gut, ich habe mich dank meiner Mitspieler schnell angepasst", sagte der Kroate am Mittwoch. Mit etwas mehr Glück werde der erste Sieg nicht mehr lange auf sich warten lassen, so Jakic. "Dann kommen sicher bessere Ergebnisse." Für ihn persönlich sei die Bundesliga, die er auch als Spieler von Dinamo Zagreb regelmäßig verfolgte, genau die richtige Liga. "Der Fußball hier ist viel intensiver, da passe ich mit meiner aggressiven Spielweise gut rein."

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    Eintracht zurück im Training

    Eintracht Frankfurt hat am Mittwoch ohne Sebastian Rode und Christopher Lenz die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen Köln (Samstag, 15.30 Uhr) aufgenommen. Nach dem 1:1 gegen Wolfsburg am Sonntag hatte Trainer Oliver Glasner seiner Mannschaft zwei freie Tage gegönnt, die beiden angeschlagenen Profis müssen aber weiterhin pausieren und werden wohl erst nach der Länderspielpause wieder eingreifen. Coach Glasner bat sein Team zunächst zu einer Krafteinheit, am späten Vormittag ging es dann raus auf den Trainigsplatz.

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    Fjörtoft hat "ein bisschen Angst"

    Nach dem durchwachsenen Saisonstart der Frankfurter Eintracht sorgt sich Eintracht-Legende Jan Aage Fjörtoft um seinen Ex-Klub. "Ich habe ein bisschen Angst davor, dass es zu lange dauert, bis Eintrachts erstes Erfolgserlebnis kommt. Denn das ist das Wichtigste bei einem neuen Projekt", so Fjörtoft in der Bild. "Mit Markus Krösche und Oliver Glasner hat Eintracht alles richtig gemacht. Aber jetzt muss jeder Spieler auch unterbewusst den Glauben an das neue Projekt gewinnen – und das geht nur über Siege. Dieses Gefühl wird in meinen Augen im Fußball massiv unterschätzt. Wenn du fünf Mal unentschieden spielst, aber noch kein Mal gewonnen hast, frisst sich das ganz langsam in deinen Körper und deinen Kopf", so Fjörtoft weiter.