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    Eintracht siegt überraschend in München

    Eintracht Frankfurt hat am siebten Bundesliga-Spieltag für eine faustdicke Überraschung gesorgt. Die Mannschaft von Trainer Oliver Glasner gewann am Sonntag bei Tabellenführer und Rekordmeister Bayern München mit 2:1 (1:1). Für die Hessen war es nach zuvor sechs sieglosen Punktspielen der erste Erfolg der noch jungen Saison. Den entscheidenden Treffer zum 2:1 erzielte Filip Kostic in der 83. Minute. Zuvor hatte Martin Hinteregger (32.) die Münchner Führung durch Leon Goretzka (29.) ausgeglichen. In der Tabelle springt die Eintracht auf Rang 13.

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    Tuta in Eintracht-Startelf

    Mit Tuta geht Eintracht Frankfurt das Auswärtsspiel beim FC Bayern München an. Der Verteidiger ist genau wie Stefan Ilsanker und Jesper Lindström im Vergleich zum Spiel in Antwerpen neu in der Startelf. Ajdin Hrustic und Sam Lammers sitzen dagegen zunächst auf der Bank. Makoto Hasebe, der nach dem Europapokal-Spiel angeschlagen war, steht nicht im Kader. Anpfiff ist um 17.30 Uhr.

    So spielt die Eintracht in München
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    Lieberknecht: Haben in der Halbzeit umgestellt

    Liilen-Coach Torsten Lieberknecht hat nach dem deutlichen Sieg der Darmstädter am Sonntag in Sandhausen verraten, dass der Erfolg auch mit einer Umstellung in der Pause zu tun hatte. "In der Halbzeit war es wichtig, den Jungs etwas mitzugeben", erklärte der Darmstädter Trainer. "Wir haben etwas verändert und an manchen Stellschrauben gedreht." Seine Spieler hätten das als Schlüssel gesehen. "Die Jungs haben das gut umgesetzt", befand Lieberknecht. Vier der sechs Lilien-Treffer fielen im zweiten Abschnitt.

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    Darmstädter Torfestival in Sandhausen

    Der SV Darmstadt 98 ist mit einem Kantersieg in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Nach der Niederlage in Heidenheim vor einer Woche gewannen die Lilien am Sonntag beim SV Sandhausen mit 6:1 (2:1). Die SV98-Stürmer Philipp Tietz (2., 59.) und Luca Pfeiffer (35., 57.) trafen dabei jeweils doppelt. Außerdem waren Benjamin Goller (47.) und Emir Karic (73.) für Darmstadt erfolgreich. Für Sandhausen traf lediglich Alexander Esswein zum zwischenzeitlichen 1:1 (19.). In der Tabelle klettern die Lilien durch den Sieg auf den neunten Platz.

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    Goller zurück in der Lilien-Startelf

    Lilien-Coach Torsten Lieberknecht lässt beim Auswärtsspiel in Sandhausen eine besonders offensive Darmstädter Elf los. In der Startaufstellung der Südhessen befinden sich mit Tobias Kempe, Mathias Honsak, Luca Pfeiffer, Phillip Tietz und dem in die erste Elf zurückgekehrten Benjamin Goller gleich fünf Spieler mit reichlich Offensivdrang. Eine weitere Änderung gibt es auch noch: Thomas Isherwood beginnt in der Verteidigung für Lasse Sobiech. So sieht die gesamte Aufstellung aus:

    SV Darmstadt 98 Aufstellung Sandhausen
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    Fjörtoft setzt auf Unentschieden

    Ex-Eintracht-Stürmer Jan Aage Fjörtoft traut den Frankfurtern beim heutigen Gastspiel in München eine Menge zu. Er tippe auf ein Unentschieden, betonte der Norweger am Sonntagmorgen im Gespräch mit der Bild-Zeitung. Genauer gesagt: auf ein 2:2. "Heute kommt die Wende", erklärte Fjörtoft, der im November 2000 den letzten Siegtreffer einer Eintracht-Elf auswärts bei Bayern München erzielt hatte. "Ich hätte gerne, dass mir das jemand wegnimmt. Ich würde gerne einen Auswärtssieg tippen, aber das wird schwierig", so der Norweger.

    Fjörtoft hebt den Daumen.
  • Eintracht hofft auf Zählbares in München

    Eintracht Frankfurt geht das wohl schwierigste Saisonspiel bei Tabellenführer Bayern München mit großer Gelassenheit an. Nach Ansicht von Eintracht-Trainer Oliver Glasner sei die Erwartungshaltung für die Partie so gering wie sonst nie. Dennoch strebe man auch in München etwas Zählbares an, versicherte der 47-Jährige. Definitiv verzichten muss die Eintracht auf die verletzten Abwehrspieler Evan Ndicka und Christopher Lenz sowie Kapitän Sebastian Rode. Fragezeichen stehen noch hinter dem Einsatz von Makoto Hasebe, Martin Hinteregger und Erik Durm.

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    Darmstadt mit Dreierkette?

    Der SV Darmstadt 98 könnte beim Auswärtsspiel in Sandhausen am Sonntag (13.30 Uhr) die Grundordnung verändern - das deutete Trainer Torsten Lieberknecht auf der Pressekonferenz an. "Gegen zwei Stürmer kann man schon mit der Dreierkette spielen. Aber jetzt habe ich schon wieder zu viel verraten", sagte Lieberknecht. Außerdem bekräftigte der Trainer, dass der in Heidenheim ausgewechselte Lasse Sobiech sicher spiele, wenn er fit sei. Verzichten müssen die Lilien auf den gesperrten Fabian Schnellhardt.

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    Eintracht-Fans mit Rollator beworfen

    Audiobeitrag

    Audio

    Eintracht in Antwerpen: Bedrückende Szenen im Stadion

    Ende des Audiobeitrags

    Fans von Eintracht Frankfurt sind nach dem Tor von Goncalo Paciencia im Stadion von Antwerpen von belgischen Fans angegriffen worden. Augenzeugen berichten, dass mehrere Angreifer die Frankfurter Anhänger auf der Haupttribüne mit Schlägen traktiert hätten. Ein Video der Attacken kursiert derzeit auf den sozialen Netzwerken und zeigt sogar den Wurf eines Rollators. Dieser Vorfall wird von verschiedenen Augenzeugen bestätigt. Die hiesige Polizei hat die Ermittlungen in Zusammenarbeit mit der Uefa und dem Verein aufgenommen, wie sie dem hr-Sport am Samstag mitteilte. Festnahmen habe es in diesem Zusammenhang nicht gegeben. Nach dem Böllerwurf auf Eintracht-Keeper Kevin Trapp dürfte auch die Uefa Sanktionen erheben - bei jüngsten Vorfällen in puncto geworfener Pyrotechnik war es bei einer Geldstrafe für den betreffenden Verein geblieben.

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    Glasner schickt Kampfansage Richtung München

    Videobeitrag

    Video

    Die Eintracht-Pressekonferenz vor dem Spiel in München

    Oliver Glasner
    Ende des Videobeitrags

    Holt Eintracht Frankfurt am Sonntag (17.30 Uhr) ausgerechnet beim ungeschlagenen Tabellenführer Bayern München den ersten Bundesliga-Saisonsieg? Eintracht-Trainer Oliver Glasner peilt genau das an. "Wir fahren nicht nach München, um ein enges Spiel zu erzwingen, sondern um zu gewinnen. Das sage ich mit voller Überzeugung und das möchte ich in den Augen der Spieler sehen", sagte er am Freitag in der Pressekonferenz. "Wir werden den Bayern einen richtigen Fight liefern, das ist unser Ziel." Dafür sei es jedoch nötig, eine "absolute Topleistung in allen Bereichen" abzuliefern, so Glasner.

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    Eintracht mit Personalsorgen vor Spiel in München

    Vor dem Bundesliga-Spiel bei Bayern München am Sonntag (17.30 Uhr) bangt Eintracht Frankfurt um den Einsatz einiger Defensiv-Akteure. "Wir haben ein paar Fragezeichen in Richtung München", berichtete Trainer Oliver Glasner auf der Pressekonferenz am Freitag. Demnach werden Christopher Lenz und Evan N'Dicka weiterhin ausfallen. "Bei Erik Durm gibt es eine kleine Möglichkeit. Wir werden morgen entscheiden, ob er dabei ist." Makoto Hasebe, der in Antwerpen mit Krämpfen ausgewechselt werden musste, stand am Freitag nicht auf dem Trainingsplatz, sondern wurde zur Regeneration in die Kältekammer geschickt. Auch der Einsatz von Martin Hinteregger, der laut Glasner nach der Partie am Donnerstagabend über Kreislaufprobleme klagte, ist noch unsicher.

  • Lieberknecht: Respekt für Sandhausen

    Lilien-Trainer Torsten Lieberknecht hat vor dem Spiel der Darmstädter in Sandhausen (Sonntag, 13:30 Uhr) Respekt für den Gegner angemahnt. Lieberknecht sagte am Freitag auf der Pressekonferenz: "Man sollte sehr respektvoll über Sandhausen sprechen, gerade weil sie seit Jahren in der 2. Liga dabei sind. Sie sind ein etablierter Zweitligist, der es immer wieder schafft, hochkarätige Spieler für sich zu gewinnen." Es sei ein Team, an dem man sich die Zähne ausbeißen könnne. Dennoch peilen die Lilien am Sonntag den ersehnten ersten Auswärtssieg an.

  • Paciencia: Verwirrung um Kasper

    Audiobeitrag

    Audio

    Paciencia: "Kasper hat mich schießen lassen"

    Ende des Audiobeitrags

    Auf der Pressekonferenz nach dem Spiel in Antwerpen sorgte Torschütze Goncalo Paciencia für Verwirrung. Zum Elfmeter erklärte der Portugiese, dass er sich mit Kasper abgesprochen habe. Die Auflösung: Paciencia ruft seinen Offensivkollegen Jesper Lindström mit dem Spitznamen Kasper. Dieser hatte den Elfmeter herausgeholt und hätte sich die Ausführung auch zugetraut. "Er sagte mir: ,Du hast mir bei meinem Start in Frankfurt geholgen. Schieß du.'" Beide Spieler waren erst im Verlauf der zweiten Halbzeit eingewechselt worden.

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    Glasner: Paciencia hat sich reingebissen

    Frankfurts Trainer Oliver Glasner hat nach dem Sieg in der Europa League den Torschützen Goncalo Paciencia gelobt. "Er hatte keine einfache Zeit, doch hat sich schon in der Vorbereitung reingebissen und um seine Position gekämpft", sagte Trainer Glasner nach dem Spiel über ihn. "Dass er beim Elfmeter die Verantwortung übernommen hat, nötigt mir den größten Respekt ab." Paciencia hatte in der 90. Minute den entscheidenden Elfmeter verwandelt. Hier geht es zur Analyse des Spiels:


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    Festgenommene Frankfurter freigelassen

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    100 Festnahmen vor Eintracht-Spiel in Antwerpen

    polizei antwerpen
    Ende des Videobeitrags

    Die 100 festgenommenen Angreifer aus dem Frankfurter Lager sind gegen Mitternacht von der belgischen Polizei freigelassen worden. Das teilte der Polizeisprecher Willem Migom dem hr-sport auf Nachfrage mit. Sie hatten am gestrigen Nachmittag gewaltsam versucht, eine Bar zu stürmen. Die Polizei hatte die Angreifer daraufhin mit dem Helikopter aufgespürt und festgenommen. Zu weiteren Festnahmen in der Nacht sei es nicht gekommen, so Migom.

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    Hasebe warnt: Viel Arbeit vor uns

    Routinier Makoto Hasebe hat auch nach dem Sieg in der Europa League kritische Töne gewählt. "Im letzten Drittel waren wir nicht gut genug. Es war so wie in den vergangenen Wochen, dass uns etwas gefehlt hat. Wir haben sehr viel investiert", so der 37-Jährige nach der Partie. Hasebe war wieder in die Mannschaft gerückt und hatte den zentralen Part in der Dreierkette übernommen. Später musste er wegen Krämpfen ausgewechselt werden. "Das Spielsystem ist nicht wichtig. Entscheidend ist, wie wir uns verhalten und wie unsere Spielidee ist. Großes Lob an Almamy und Timmy, die sehr gut gespielt haben", so Hasebe weiter.

    Makoto Hasebe (r.) war Frankfurts Kapitän in Antwerpen.

     

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    Angriffe auf Eintracht-Fans im Stadion

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    Eintracht in Antwerpen: Bedrückende Szenen im Stadion

    Ende des Audiobeitrags

    Beim Auswärtsspiel der Eintracht in Antwerpen ist es auch während und nach der Partie zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. Mehrere belgische Fans sollen nach dem Tor in der Schlussphase auf die Haupttribüne gestürmt sein und dort Eintracht-Fans tätlich angegriffen haben. Auch Interviews mit den Frankfurter Spielern mussten wegen der aggressiven Stimmung abgebrochen werden. Antwerpens Trainer Brian Priske entschuldigte sich für die Ausfälle nach der Partie. "Es waren teilweise bedrückende Szenen im Stadion", berichtet hr-Reporter Tim Brockmeier aus Antwerpen. In der Nacht soll es immerhin weitgehend ruhig geblieben sein.

  • Böller explodiert unter Trapp

    Schock für die Eintracht: Direkt nach Beginn der zweiten Halbzeit beim Spiel in Antwerpen haben belgische Fans einen Böller in den Strafraum der Eintracht geworfen. Dieser explodierte unter den Füßen des SGE-Torwarts, der daraufhin zu Boden ging. Der Schiedsrichter unterbrach die Partie, doch Trapp konnte wenig später weiterspielen.

    Belgische Fans zünden Pyrotechnik gegen Frankfurt.
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    Eintracht mit Hasebe, Hrustic und Toure

    Eintracht Frankfurt startet mit Ajdin Hrustic und Almamy Toure ins Auswärtsspiel in Antwerpen. Vorne greifen Rafael Borré und Sam Lammers zusammen an. In der Defensive kehrt Makoto Hasebe zurück. Nach den vielen verletzungsbedingten Ausfällen könnte Trainer Oliver Glasner zur Dreierkette zurückkehren.
    So könnten sie spielen: Trapp - Hinteregger, Hasebe, Touré - Kostic, Jakic, Sow, Chandler - Hrustic - Borre, Lammers.

    So spielt die Eintracht in Antwerpen.
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    Glasner hatte Vier-Augen-Gespräch mit Kostic

    Eintracht-Coach Oliver Glasner hat vor der Partie der Frankfurter gegen Köln bestätigt, dass er mit Filip Kostic nach seiner Rückkehr ein intensives Vier-Augen-Gespräch hatte. Den genauen Inhalt wollte der Trainer nicht preisgeben, es sei nun aber alles ausgeräumt, so Glasner. "Wenn wir unter vier Augen sprechen, bleibt es auch unter vier Augen. Die Spieler können mit ihren Angelegenheiten immer zu mir kommen", erklärte der Österreicher. Kostic hatte vor dem Ende der Transferperiode bei einem Training unentschuldigt gefehlt, um einen Wechsel zu Lazio Rom zu erzwingen. Mittlerweile hat sich der Serbe von seinem Berater getrennt.

    Filip Kostic
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    Schnellhardt für zwei Spiele gesperrt

    Der SV Darmstadt 98 muss für zwei Partien auf Mittelfeldspieler Fabian Schnellhardt verzichten. Grund dafür ist eine Sperre von zwei Pflichtspielen, die das DFB-Sportgericht gegen Schnellhardt nach dessen Platzverweis in der Heimpartie gegen Dynamo Dresden ausgesprochen hat. Die Lilien haben dem Urteil zugestimmt.

  • Lieberknecht liebt die Lilien-Hymne

    Der neue Darmstadt-Trainer Torsten Lieberknecht war schon als gegnerischer Coach angetan von der Lilien-Hymne "Die Sonne scheint" von Alberto Colucci. "Wenn man sich als Gästetrainer dabei ertappt, dass man die Hymne innerlich mitsingt, weiß man, dass einem das Lied gefällt", berichtete er auf der Vorstellungs-Pressekonferenz am Donnerstag. "Ich bin tatsächlich ein Fan von der Darmstadt-Hymne." Auf seinem Weg zum neuen Arbeitgeber drückte Lieberknecht allerdings etwas zu sehr aufs Gas und wurde direkt zwei Mal geblitzt, wie er erzählte. "Ich war noch nie so schnell an einem Arbeitsplatz wie hier."

    Videobeitrag

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    Lilien stellen Lieberknecht vor

    hs Lieberknecht
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    Bobic watscht Rode und Holzer ab

    Der scheidende Sportvorstand Fredi hat sich enttäuscht über die Aussagen von Mittelfeldspieler Sebastian Rode nach der Niederlage auf Schalke geäußert. Rode hatte gesagt: "Das uns der Abgang von Adi Hütter beeinflusst, ist nicht mehr von der Hand zu weisen." Das sieht Bobic ganz anders. Er habe solche Worte von Rode persönlich noch nie gehört, sagte Bobic der Sport-Bild. "Ich finde diese Aussagen nicht professionell: Auch als Spieler muss man immer zuerst auf die eigene Leistung schauen." Genau das hatte Rode jedoch zuvor in dem Interview mit der Sportschau getan. Bobic kritisierte zudem die Sportvorstand-Suche von Aufsichtsratsboss Philip Holzer, ohne audrücklich dessen Namen zu nennen: "Aus meiner Sicht hat dieser Prozess aber zu lange gedauert, und dadurch ist der künftige Trainer auch noch nicht verkündet."

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    Bobic-Vorwüfe gegen die Eintracht

    Der scheidende Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic hat sich gegen die Kritik von Vorstandssprecher Axel Hellmann ("Schönrederei") gewehrt. Bobic warf Eintracht-Verantwortlichen vor, Interna zu seiner Person ausgeplaudert zu haben. Auf "die Verkündung meines Weggangs, die ja nicht von mir, sondern durch eine Indiskretion aus dem Verein erfolgte", habe er reagieren müssen, sagte Bobic der Sport-Bild. Sein Abschied und der von Adi Hütter habe einige auf den Plan gerufen, die schlechte Stimmung verbreiten wollten. Bobic wiederholte zudem seine Sicht der Dinge über den Verlauf der Saison. "Mit der Champions League wäre es eine 1 plus gewesen. So ist es eine glatte 1, die lasse ich mir von niemandem kaputtreden." Bobic hatte eine ähnliche These bereits direkt nach der 3:4-Niederlage auf Schalke im Sportschau-Interview vertreten. Hellmann hatte Hütter und vor allem Bobic daraufhin kritisiert: "Das ist nicht der Zeitpunkt, sich über den fünften Platz zu freuen oder als Erfolg zu verkaufen. Diese Schönrederei ist das falsche Signal."

  • Bericht: Silva-Ausstiegsklausel bei 30 Millionen

    André Silva kann die Eintracht bei einer Ablösesumme in Höhe von 30 Millionen Euro im Sommer verlassen - das berichtet Sport1 am Freitag. In dem bis 2023 geltenden Vertrag soll eine Ausstiegsklausel in dieser Höhe vereinbart worden sein. Silva erzielte in dieser Saison bereits 23 Treffer und liegt damit auf Platz zwei der Torschützenliste. Nach Informationen der Bild könnte die Ablösesumme für den Portugiesen auch noch steigen. Alles, was über der 30-Millionen-Euro-Grenze liegt, geht aber zu 100 Prozent an Silvas Berater. Dieser hatte beim Tauschgeschäft mit Ante Rebic 2019 das Nachsehen. Namhafte internationale Topklubs wie Atletico Madrid und Manchester United sollen am portugiesischen Angreifer interessiert sein.

    Andre Silva von Eintracht Frankfurt