Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Mittwochmorgen im Ticker.

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  • Tschüss

    Das war's mal wieder. Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und hoffe, Sie hatten einen guten Start in den Tag. Morgen begrüßt Sie hier meine Kollegin Sophia Averesch. Ich werde mich nun ausführlich meinem zweiten Frühstück widmen, so ein Ticker macht hungrig. Tschüss!

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  • Geht es nach Ihnen, geht Trapp nach England

    Das Ergebnis unserer Umfrage zum möglichen Trapp-Transfer von Frankfurt nach Manchester fällt zu diesem Zeitpunkt eindeutig aus: Über 50 Prozent glauben, dass er wechselt. Nur etwa 26 Prozent rechnen mit einem Verbleib bei der Eintracht. Hier können Sie weiter abstimmen.

    Voting

    Geht Trapp nach Manchester?

  • Fußgängerin auf Gehweg von Auto erfasst

    Heute Morgen ist in Eschwege (Werra-Meißner) eine Frau auf dem Gehweg von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Gegen kurz nach acht Uhr rückten Polizei und Rettungskräfte zur Unfallstelle aus und sind dort aktuell noch im Einsatz.

    Nach ersten Erkenntnissen kam eine ältere Frau mit ihrem Wagen aus bislang noch unbekannten Gründen nach links von der Fahrbahn ab und erfasste die Frau, die auf dem Gehweg offensichtlich mit Fensterputzen beschäftigt war. Sie erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Ihr Zustand ist kritisch, wie die Polizei mitteilte. Ein Gutachter soll nun den Unfallhergang klären.

  • Top-Thema

    Ukrainer lassen Darmstadt auf Rekordgröße wachsen

    In Darmstadt leben so viele Menschen wie noch nie zuvor. Ende Juni hatte die Stadt laut einem aktuellen Statistik-Bericht 164.369 Einwohner und Einwohnerinnen - Rekord. Der Anstieg "geht zu einem bedeutenden Teil auf die fortgesetzte Ankunft von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine zurück", zitiert das Darmstädter Echo das Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung.

    Zu Beginn der Corona-Pandemie verließen demnach 808 Menschen die Stadt, doch schon 2021 war dieser Rückgang wieder aufgeholt. In der ersten Hälfte diesen Jahres wuchs Darmstadt um 2.082 Menschen, alleine 1.452 kamen nach Kriegsbeginn aus der Ukraine.

    Darmstadt Luisenplatz
  • hessenschau in 100 Sekunden

    Und wie immer gibt's von uns auch was auf die Ohren! Mit der "hessenschau in 100 Sekunden" sind Sie stets bestens informiert, Sie müssen nicht einmal die Augen dafür aufmachen.

    Audiobeitrag

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    Die hessenschau in 100 Sekunden

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  • hr wird zum Polizeipräsidium

    Viele Streifenwagen und neue Schilder: Für den neuen Frankfurt-Tatort dient der hr als Polizeipräsidium. Die Dreharbeiten zu dem Tatort mit dem Arbeitstitel "Kontrollverlust" finden gerade auf dem hr-Gelände statt und dauern noch diese Woche – mit dem Ermittlerteam Janneke und Brix alias Margarita Broich und Wolfram Koch. Meinen Polizeiausweis als Mitarbeiter im "neuen" Polizeipräsidium habe ich allerdings noch nicht bekommen. Da muss ich mal nachhaken...

    Der Tatort wird übrigens voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2023 ausgestrahlt.

    Der hr hat sich in ein Polizeipräsidium verwandelt.
  • Nowitzki und Co. kicken für einen guten Zweck

    Die Eintracht hat zwar spielfrei, dennoch rollt heute der Ball in der Arena: Formel-1-Rennfahrer Mick Schumacher, der ehemalige Basketball-Star Dirk Nowitzki und viele weitere Sportler spielen um 18 Uhr für den guten Zweck Fußball. Bei Champions for Charity werden im Stadion Erlöse für den "41Campus" der Dirk-Nowitzki-Stiftung sowie die "Keep Fighting Foundation" der Familie Schumacher gesammelt.

    Mit dabei sind auch Sebastian Vettel, Sven Hannawald und mehrere Fußball-Nationalspieler wie Timo Werner oder Florian Neuhaus. Vielleicht ist es sogar die letzte Chance, den von Manchester United heiß umworbenen Eintracht-Keeper Kevin Trapp live in Frankfurt zu sehen, der ist nämlich am Start.

    Dirk Nowitzki (re.) und Kevin Trapp vor dem Benefiz-Kick im Frankfurter Stadion
  • Top-Thema

    Uniklinik Frankfurt: Streik-Ultimatum läuft heute ab

    Im Streit um bessere Arbeitsbedingungen für die Pflegerinnen und Pfleger droht der Uniklinik Frankfurt ein zweitägiger Warnstreik. Die Gewerkschaft Verdi forderte die Vorlage eines "verhandlungsfähigen" Angebots seitens der Arbeitgeber und setzte der Klinik ein Ultimatum: Für heute ist eine Verhandlungsrunde angesetzt, sollte es dort zu keiner Einigung kommen, sollen rund 4.000 nichtärztliche Beschäftigte ihre Arbeit von Donnerstagmorgen bis Freitagabend niederlegen.

    Die Klinik rechnet bereits mit einem Streik und hat nach eigenen Angaben organisatorische Vorkehrungen getroffen. Es sei mit erheblichen Einschränkungen der medizinischen Versorgungsleistung zu rechnen, hatte ein Sprecher bereits am Montag erklärt. Die Gewerkschaft fordert einen Tarifvertrag zur Entlastung der Beschäftigten. Unter anderem geht es um die Einhaltung selbst gesetzter Personalschlüssel - etwa zur Anzahl von Patienten pro Pflegekraft, zu besseren Ausbildungsbedingungen und zu Ausgleich für Arbeit in Überlastungssituationen.

    Die Uniklinik in Frankfurt
  • Waldbrand in Raunheim - Nutzer macht sich Sorgen

    In der Nähe des Raunheimer Waldsees (Groß-Gerau) ist gestern ein Brand ausgebrochen. Büsche, Gestrüpp und teilweise auch Bäume standen in Flammen. Nach Angaben der Freiwilligen Feuerwehr Raunheim brannte es auf mehreren tausend Quadratmetern in einem eher lichten Waldstück.

    Videobeitrag

    Video

    Waldbrand bei Raunheim

    Ein Hubschrauber hilft beim Löschen des Waldbrands bei Raunheim
    Ende des Videobeitrags

    hessenschau.de-Nutzer Tobias Müller war gestern mit dem Fahrrad unterwegs und konnte den Rauch sehen. Er hat sich so seine Gedanken dazu gemacht, verbunden mit einer Bitte:

    Zitat
    „Moin Julian, gestern war ich nach Feierabend mit dem Fahrrad auf dem Meisterturm in Hofheim unterwegs und habe von dort auch das Feuer in Raunheim sehen können. Mir ist aufgefallen, dass so langsam sogar die Laubbäume im Taunus ihre Blätter verlieren. Diese trockenen Blätter liegen dann im Graben und eine Zigarette würde genügen. Mir kam auch prompt ein Mann mit Hund und Kippe in der Hand entgegen - vielleicht könnte man die Leser dran erinnern, dass Rauchen im Wald gerade keine gute Idee ist.“ Tobias Müller Tobias Müller
    Zitat Ende
  • Top-Thema

    Polizei pflegt weggeworfene Meerschweinchen

    Die Polizeiwache Kassel-Mitte hatte drei besondere Übernachtungsgäste - zur Abwechslung mal keine Kriminellen. Eine Frau gab am Montagabend drei Meerschweinchen dort ab, die sie zuvor in einer Mülltüte in einer Grünanlage gefunden hatte. Ihr Hund habe sie auf die in der Tüte eingesperrten und geschwächten Tiere aufmerksam gemacht, teilte die Polizei mit.

    Die Beamten nachmen die Tiere in ihre Obhut und pflegten sie über Nacht, bis sie am Morgen das Veterinäramt abholte. Vom Besitzer oder der Besitzerin der drei tapferen Nager fehlt bislang jede Spur, die Polizei leitete ein Verfahren gegen Unbekannt wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ein.

    Die drei Meerschweinchen sitzen in einem Korb.
  • Verletzte bei Unfall mit Pannenwagen

    Auf der B45 ist gestern ein Auto in Höhe Bruchköbel (Main-Kinzig) mit einem am Straßenrand stehenden Pannenwagen zusammengestoßen. Die beiden 21 und 58 Jahre alten Fahrer wurden dabei leicht verletzt, wie die Polizei heute mitteilte.

    Der 58-Jährige war aus bisher ungeklärten Gründen mit seinem Fahrzeug gegen den Wagen des 21-Jährigen gefahren, der aufgrund einer Panne auf dem Seitenstreifen gehalten hatte. Durch den Aufprall wurden die Räder beider Autos abgerissen und die Karosserien stark deformiert. Es entstand den Angaben zufolge ein Sachschaden von 45.000 Euro. 

    Unfall auf der B45
  • Ehefrau mit 30 Messerstichen getötet: Urteil erwartet

    Auch am Landgericht Kassel steht heute ein Urteil in einem Mordprozess an. Angeklagt ist ein 49-Jähriger, der seine Ehefrau im Juli vergangenen Jahres in Bad Arolsen (Waldeck-Frankenberg) mit mindestens 30 Messerstichen getötet haben soll.

    Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, aus niedrigen Beweggründen gehandelt zu haben. Demnach soll der Iraker streng nach muslimischen Prinzipien gelebt haben. Seine 32-jährige Frau pflegte dagegen laut Staatsanwaltschaft einen modernen Lebensstil und wollte die Trennung. Das habe er als Ehrverletzung verstanden. Schon vor der Tat habe der Angeklagte seiner Frau mehrfach gedroht, sie umzubringen.

  • Urteil in Totschlag-Prozess gegen Ex-Polizisten erwartet

    Im Totschlags-Prozess gegen einen pensionierten Polizisten soll heute am Landgericht Gießen das Urteil fallen. Der Angeklagte soll im August 2020 bei einem Streit um einen Drohnenflug in Wettenberg einen 55 Jahre alten Mann erstochen haben. Der Angeklagte hatte eine Drohne aufsteigen lassen. Er geriet mit einem Mann in Streit, der fürchtete, dass durch das Fluggerät Pferde auf seinem Grundstück gestört werden könnten. Die verbale Auseinandersetzung weitete sich zu einer körperlichen aus. Als das spätere Opfer, ein Begleiter des Mannes, hinzugekommen sei, verletzte der Angeklagte diesen mit dem Messer tödlich.

    Zu Beginn der Verhandlung hatte sich der 71-Jährige auf Notwehr berufen. Aus Angst um sein Leben habe er mit seinem Taschenmesser eine Abwehrbewegung gemacht, der 55-Jährige sei ihm ins Messer gelaufen. Staatsanwaltschaft und Verteidigung plädierten beide auf Freispruch, auch sie sahen eine Notwehrlage. Der Rechtsanwalt der Familie des Opfers forderte als Nebenklagevertreter eine Verurteilung wegen Totschlags.

  • Top-Thema

    Solidarität mit der Ukraine am Nationalfeiertag

    Heute ist Nationalfeiertag in der Ukraine, vor genau 31 Jahren hat das Land seine Unabhängigkeit von der Sowjetunion erklärt. Zugleich währt der russische Angriff nun exakt sechs Monate. Die Ukrainische Regierung rechnet heute besonders mit russischen Raketenangriffen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach der Ukraine in einer Botschaft zum Nationalfeiertag größte Hochachtung aus: "Ich bewundere, mit welchem Mut, welcher Entschlossenheit Sie, die Streitkräfte und die gesamte Bevölkerung sich dem brutalen russischen Angriffskrieg entgegenstellen", schrieb er. "Sie lassen sich Ihr Land, Ihr Leben, Ihre Freiheit nicht nehmen. Sie wissen Deutschland und Europa dabei an Ihrer Seite."

    In Hessen finden heute an verschiedenen Orten Solidaritäts-Veranstaltungen für die Ukraine statt. In Frankfurt etwa haben die Parteien FDP, Grüne, CDU und Volt ab 18 Uhr zu einer Solidaritätsbekundung auf dem Paulsplatz eingeladen. In Wiesbaden wird die hessische Staatskanzlei ab 21 Uhr in den Farben blau und gelb angestrahlt.

  • Lilien pfeifen auf alle Widrigkeiten

    Wenn die Eintracht Rat sucht, wie man mit dem Abgang von Leistungsträgern (Trapp lässt grüßen) umgeht, sollte sie mal in Darmstadt nachfragen. Mit Luca Pfeiffer und Tim Skarke haben vor der Saison der talentierteste Stürmer und der gefährlichste Flügelflitzer den SV Darmstadt 98 verlassen - und dennoch spielt der Club wieder ganz oben mit in der zweiten Liga. Entsprechend groß ist das Selbstbewusstsein vor dem Spitzenspiel gegen Heidenheim.

  • Was macht Trapp?

    Geht der Eintracht-Keeper nach England oder bleibt er der Eintracht treu? Stimmen Sie ab!

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    Geht Trapp nach Manchester?

  • Top-Thema

    Trapp-Entscheidung soll bis Wochenende fallen

    Es wird spannend in der Causa Trapp: Die Entscheidung über einen möglichen Wechsel von Eintracht Frankfurts Torhüter Kevin Trapp zu Manchester United soll noch in dieser Woche fallen. Das berichtet die Bild. Ergibt auch Sinn, denn im Falle eines Abgangs benötigt die Eintracht ja noch Zeit für die Suche nach einem Ersatz.

    Demnach liegt die Schmerzgrenze bei 25 Millionen Euro Ablöse. Bis gestern Nachmittag habe aber nach Informationen des Kicker noch kein Angebot vorgelegen. Das Interesse der Engländer an dem deutschen Nationalspieler war am Montag publik geworden.

    Kevin Trapp
  • Sommer gibt weiter Vollgas

    Der Sommer gibt weiter Vollgas: Satte 13 Stunden soll die Sonne heute scheinen, dabei ziehen höchstens ein paar lockere Wolken über den Himmel. Die Temperaturen steigen vor allem im Süden auf bis zu 34 Grad. Wer auf Regen hofft, muss sich noch etwas gedulden. Den soll es erst am Freitag wieder geben, dann zusammen mit kräftigen Gewittern.

  • Ganz viele Zahlen rund ums Pendeln

    Mein Weg zur Arbeit war heute exakt 12 Meter lang. Das ist die Strecke von meinem Bett an meinen Schreibtisch. Ein paar Meter kommen noch hinzu, berechnet man die Umwege über Bad und Kaffeemaschine mit ein. Damit liege ich weit unter dem Schnitt hessischer Berufspendlerinnen und - pendler. Der lag im vergangenen Jahr bei 17,5 Kilometern.

    Beliebteste Pendel-Stadt war dabei Frankfurt. Rund 385.000 Menschen sind 2021 für ihren Job dorthin gependelt. Damit zieht die Stadt nach München bundesweit die meisten Pendlerinnen und Pendler an. Das zeigt eine Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Hohe Einpendlerquoten haben auch Darmstadt (69 Prozent der Beschäftigten), Kassel (57 Prozent), Wiesbaden (56 Prozent) und Offenbach (68 Prozent). Wir haben noch mehr Daten rund ums Pendeln für Sie zusammengetragen.

  • Top-Thema

    Land will mehr Personal für überlastete Justiz

    Mehr Personal für die hessische Justiz: Mit mehr Richtern und Staatsanwälten will die Landesregierung künftig weitere Aufhebungen von Haftbefehlen wegen zu langer Verfahrensdauern verhindern. Erst vor wenigen Wochen hatte das Oberlandesgericht Frankfurt die Freilassung von sechs mutmaßlichen Straftätern wegen eines zu langen Verfahrens angeordnet. Zwei Schwurgerichtskammern hätten zuvor eine Überlastung beim Präsidium des Landgerichts angezeigt, teilte Justizminister Roman Poseck (CDU) auf eine Kleine Anfrage der AfD mit. "Für den Doppelhaushalt 2023/2024 ist eine signifikante personelle Stärkung der Justiz vorgesehen. Dem Landtag wird eine hohe Anzahl zusätzlicher Stellen vorgeschlagen", sagte Poseck

    Bei der jüngsten Aufhebung der Haftbefehle ging es in einem Fall um vier Verdächtige. Sie sollen am 3. Juli 2021 nach einem Streit versucht haben, zwei Menschen zu töten und sie dabei lebensgefährlich verletzt haben. Nach einer Veröffentlichung des Deutschen Richterbundes sind im vergangenen Jahr wegen zu langer Verfahren bundesweit mindestens 66 Verdächtige aus der Untersuchungshaft entlassen worden.

    Abzeichen mit Schriftzug "Justiz Hessen"
  • Explodierende Gasflaschen: Millionenschaden bei Brand in Firma

    Bei einem Brand in einem Firmengebäude in Florstadt (Wetterau) ist gestern ein Schaden in Millionenhöhe entstanden. Das Feuer brach am Nachmittag aus bislang ungeklärter Ursache im Gewerbegebiet des Stadtteils Nieder-Mockstadt aus, wie die Polizei mitteilte.

    Beim Eintreffen war das Gebäude laut Stadtbrandinspektor bereits einsturzgefährdet, zudem flogen explodierende Gasflaschen aus einer brennenden Lagerhalle durch die Luft. Verletzt wurde aber niemand. Die Feuerwehr konnte zudem verhindern, dass der Brand auf benachbarte Gebäude übergriff. Wegen starker Rauchentwicklung wurden Anwohner gebeten, Türen und Fenster geschlossen zu halten.

    Löscharbeiten in Florstadt
  • Weichenstörung im S-Bahn-Verkehr behoben

    Aufatmen im Berufsverkehr: Pünktlich zur morgendlichen Rushhour fahren die S-Bahnen im Rhein-Main-Gebiet wieder einigermaßen planmäßig. Eine kaputte Weiche nahe des Frankfurter Hauptbahnhofs hatte den Bahnverkehr rund um die Main-Metropole gestern kräftig durcheinandergewirbelt. Die Weiche konnte in der Nacht repariert werden. Allerdings macht der Personalmangel den Pendlerinnen und Pendlern weiterhin zu schaffen.

  • Top-Thema

    Bankräuber flüchten mit leeren Händen

    Stell dir vor, du willst eine Bank ausrauben, dann macht dir aber die Technik einen Strich durch die Rechnung. So passiert ist das gestern zwei Kriminellen in Langendernbach (Limburg-Weilburg). Das Räuber-Duo betrat am späten Nachmittag die Filiale einer Bank und bedrohte eine 57 Jahre alte Angestellte mit einer Pistole. Allerdings beharrte die Angestellte darauf, den Männern wegen technischer Vorkehrungen in der Bank kein Geld aushändigen zu können. Daraufhin ergriffen die beiden Täter mit leeren Händen die Flucht. Die 57-Jährige blieb unverletzt, die Fahndung nach den erfolglosen Bankräubern läuft.

  • Top-Thema

    Lkw steht komplett in Flammen

    In der Nacht ist auf der A7 auf der Höhe von Burghaun (Fulda) ein Lastwagen in Flammen aufgegangen. Der 26-jährige Fahrer habe auf seiner Fahrt Richtung Süden gegen 22.45 Uhr leichte Rauchentwicklung im Führerhaus bemerkt und den Lkw daraufhin an einem Beschleunigungsstreifen in der Nähe des Parkplatzes "Günterswald" abgestellt, teilte die Polizei mit.

    Er konnte das Fahrzeug noch rechtzeitig verlassen, bevor es voll in Flammen stand, und blieb unverletzt. Das Feuer griff auf den mit Alt-Elektrogeräten sowie Altreifen beladenen Auflieger und eine angrenzende Böschung über, konnte von den Einsatzkräften aber schließlich gelöscht werden. Die genaue Brandursache ist auf einen technischen Defekt zurückzuführen. Der Schaden beträgt rund 300.000 Euro, Auswirkungen auf den Verkehr gab es kaum. Der Parkplatz wurde zwischenzeitlich gesperrt.

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    Brennender Lkw auf A7: 300.000 Euro Schaden

    Flammen schlagen aus dem brennenden Lastwagen.
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  • Guten Morgen!

    Hallo und schönen guten Morgen! Während sich der neue Tag am Horizont zögerlich ankündigt, legen wir hier schon richtig los. Mein Name ist Julian Moering und ich blicke in den nächsten Stunden mit Ihnen zusammen auf die Nachrichten der Nacht, die Meldungen des Morgens und die Themen des Tages. Sollten Sie etwas auf dem Herzen haben, können Sie mir jederzeit schreiben - per Mail oder über Twitter.

    Julian Moering