Nach dem Urteil gegen einen 42-Jährigen wegen eines Kopfschusses auf offener Straße in Frankfurt hat der mutmaßliche Täter Revision beim Bundesgerichtshof (BGH) eingelegt.

Das bestätigte das Landgericht Frankfurt am Freitag. Der Mann war vergangene Woche wegen Totschlags zu elf Jahren Haft verurteilt worden. Demnach hatte er einem Geschäftspartner nach einem Streit über ein Geschäft mit russischen Impfstoffen im Dezember 2022 vier Mal in den Oberkörper geschossen und das 38 Jahre alte Opfer kurz danach mit einem Kopfschuss getötet.