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  • Bericht: Eintracht stoppt Verhandlungen mit Touré

    Eintracht Frankfurt hat die Vertragsverhandlungen mit Abwehrspieler Almamy Touré abgebrochen. Das berichtet die Bild-Zeitung. Demnach soll der Verteidiger zu hohe Forderungen beim Gehalt gestellt haben. Aktuell verdiene er 1,6 Millionen Euro, gefordert haben soll er über 2 Millionen Euro, heißt es in dem Bericht weiter. Der Vertrag des Verteidigers läuft im Sommer aus.

    Almamy Touré in Fürth
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    Kolo Muani holt sich Tipps von Mbappé

    Eintracht-Stürmer Randal Kolo Muani hält sich bei seiner ersten WM in Katar an Starstürmer Kylian Mbappé. "Ich bin noch sehr jung. Ich lerne noch. Das ist erst meine dritte Saison", sagte Kolo Muani, der beim 0:1 im abschließenden Gruppenspiel gegen Tunesien erstmals in der Startelf der Équipe Tricolore stand: "Ich spreche viel mit Mbappé. Er gibt mir viele Ratschläge, wie man vor dem Tor ruhig und cool bleibt, wie man mit dem Rücken zum Tor den Ball hält und vieles mehr. Und ich versuche, es nachzumachen." Seinen Einsatz am Mittwoch bezeichnete der 23 Jahre alte Frankfurter trotz der unglücklichen Umstände als "Kindheitstraum. Ich habe nicht so viele Chancen bekommen, wie ich es mir gewünscht hätte. Und wir hätten es insgesamt besser machen können", sagte er: "Aber ich habe es sehr genossen spielen zu dürfen."

    Randal Kolo Muani bejubelt sein Tor
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    Kamada rätselt über eigene Leistung

    Eintracht-Leistungsträger Daichi Kamada konnte bei der WM 2022 in Katar bislang nicht an seine gewohnte Form anknüpfen. Vor dem letzten Gruppenspiel Japans gegen Spanien (Donnerstag/20 Uhr) grübelt der Mittelfeldspieler im kicker: "Ich verstehe nicht, wie ich in den letzten beiden Spielen gespielt habe." Eine Antwort hat Kamada noch nicht gefunden: "Ehrlich gesagt, habe ich noch keine Ahnung. Ich hatte so viele einfache Fehler, dass ich es nicht glauben konnte." Er wolle das nächste Spiel abwarten und prüfen, ob der Knoten platzt. Sollte Kamada erneut unter seinen Möglichkeiten bleiben, "werde ich mir Gedanken machen müssen". Bei den beiden Spielen gegen Deutschland (2:1) und Costa Rica (0:1) blieb der 26-Jährige ohne Torbeteiligung.

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    Flick erklärt Götzes Rolle

    Ein Kurz-Einsatz als Einwechselspieler in zwei WM-Partien: Eintracht-Offensivmann Mario Götze hatte bei seiner Rückkehr in die deutsche Fußball-Nationalmannschaft sicher auf etwas mehr Minuten gehofft. Doch Hansi Flick stärkte dem Final-Helden von 2014 den Rücken. "Mario ist zu Recht dabei bei dieser Weltmeisterschaft, das hat er im Training gezeigt", betonte der Bundestrainer vor dem Gruppenfinale am Donnerstag (20.00 Uhr) gegen Costa Rica. Auch gegen Spanien (1:1) sei Götze "eine Option" gewesen. Am vergangenen Sonntag aber schmorte der 30-Jährige über die volle Spielzeit auf der Bank. Zum Auftakt gegen Japan (1:2) war Götze in der 67. Minute eingewechselt worden. "Er ist sehr ballsicher und weiß genau, in welchem Raum er sich aufhalten muss. Vor allem sein letzter Pass ist klasse", lobte Flick den Profi der Frankfurter: "Das sind die Dinge, die wir von ihm brauchen. Wir werden sehen, wie wir ihn integrieren."

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    Eintracht kooperiert mit NFL-Team

    Eintracht Frankfurt hat einen gemeinsamen Vertrag mit dem NFL-Team Carolina Panthers ausgehandelt. Beide Klubs haben sich dabei auf eine nicht-exklusive Partnerschaft, die einen Fachaustausch auf verschiedenen Ebenen beinhaltet und sich in den kommenden Monaten stetig weiterentwickeln soll, verständigt. Das US-Team will dabei vor allem bei den zwei NFL-Spielen, die in kommenden zwei Jahren in Frankfurt stattfinden, profitieren. Die Eintracht wiederum erhofft sich mehr Zugang zum amerikanischen Markt. In Planung sind gemeinsame "Watch Partys" ausgewählter Spiele der Hessen mit Unterstützung der Panthers in Carolina.

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    Ben Manga bemängelt fehlende Gespräche

    Ben Manga hat Eintracht Frankfurt nach sechseinhalb Jahren verlassen. Ein Grund dafür war wohl die mangelnde Kommunikation bei der Einstellung von Sportvorstand Markus Krösche. Aufsichtsratschef Philip Holzer hatte diesen aus Mangas Sicht wohl nicht ausreichend über das Jobprofil Mangas informiert. "Offenbar war Markus Krösche nicht bewusst, wie ich arbeite. Wenn mir in den Gesprächen erklärt wird, wie der Mitarbeiter vorgeht, dann kann ich immer noch prüfen, ob das zu meinem Arbeitsstil passt und sagen: 'Wir müssen eine Lösung finden oder miteinander sprechen'", sagte Manga bei Sport1. Der ehemalige Direktor Profifußball kritisierte: "Dieses Gespräch gab es allerdings nicht. Dieser Moment wurde verpasst." Manga zog Konsequenzen und löste seinen bis 2026 laufenden Vertrag auf. Für ihn wird es wohl beim englischen Zweitligisten FC Watford weitergehen.

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    Glasner: "Es war schon ziemlich viel los am Anfang"

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner musste vom ersten Tag an viele Hürden überwinden. Im Sommer 2021 wechselte André Silva zu RB Leipzig, Filip Kostic streikte und Amin Younes wurde aussortiert. "Es war schon ziemlich viel los am Anfang", gab der Österreicher im Gespräch mit Bild zu. Aber genau das mache das Leben so spannend: "Wenn man Herausforderungen gemeinsam bewältigt, ist es umso schöner. Zumal, wenn am Ende so ein großer Erfolg dabei herauskommt." Im Mai 2022 gab es in Form des Europa-League-Pokals die Belohung für eine aufregende Spielzeit.

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    Weitere Scouts verlassen die Eintracht

    Neben Ben Manga verlassen auch weiterere Scouts Eintracht Frankfurt. Das teilten die Hessen am Mittwoch mit. "Wir danken allen für die gute Zusammenarbeit und wünschen ihnen für den weiteren Weg alles Gute", betonte Sportvorstand Markus Krösche. Nach Informationen des hr-sport gab es bei der grundsätzlichen Ausrichtung des Scoutings verschiedene Auffassungen zwischen Manga und Krösche. Den Scouts, die gleichzeitig mit Manga den Verein verlassen, wurden auch deswegen keine Steine in den Weg gelegt.

    Krösche und Manga
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    Manga verlässt Eintracht

    Ben Manga verlässt Eintracht Frankfurt mit sofortiger Wirkung. Wie der hessische Bundesligist am Mittwochabend mitteilte, wurde der eigentlich noch bis 2026 laufende Vertrag von beiden Seiten einvernehmlich aufgelöst. Zuletzt war Manga als Direktor Profifußball bei der Eintracht angestellt, nun zieht es ihn nach hr-sport-Informationen zum FC Watford nach England. Dort soll er, wie der kicker zuerst berichtet hatte, Sportdirektor werden.

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    Kolo Muani verliert mit Frankreich

    Eintracht-Stürmer Randal Kolo Muani hat mit Frankreich bei der WM im dritten Vorrundenspiel gegen Tunesien mit 0:1 verloren. Der Angreifer stand dabei erstmals in der Startelf und spielte 90 Minuten lang durch. Trotz der Niederlage zogen die Franzosen als Gruppenerster der Gruppe D ins Achtelfinale ein. Jesper Lindström ist hingegen mit den Dänen schon ausgeschieden. Der Eintracht-Offensiv-Spieler verlor mit Dänemark gegen Australien ebenfalls mit 0:1, er stand dabei ebenfalls 90 Minuten auf dem Platz.

    Randal Kolo Muani bejubelt sein Tor
  • Die Lilien sind en vogue

    Der SV Darmstadt 98 spürt den sportlichen Erfolg auch abseits des Platzes. Der Sponsorenumsatz ist seit der Saison 2020/21 von 6,5 auf 10 Millionen Euro angewachsen. "Unsere Mitgliederzahl ist in gut eineinhalb Jahren von 3.000 auf 12.000 gestiegen. Wir spüren den Zuspruch", sagte Lilien-Präsident Rüdiger Fritsch im Interview mit der Sport Bild. Beim Schulsport liefen nicht mehr alle Kinder mit Barcelona-Trikots herum, sondern auch im Lilien-Jersey. "Hoffentlich haben wir damit einen Sockel aufgebaut, der auch hält, sollte es mal schlechter laufen", so Fritsch.

    Rüdiger Fritsch bleibt Präsident von Darmstadt 98
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    Knauff und Wenig fallen aus

    Eintracht Frankfurt muss bis auf Weiteres auf Allrounder Ansgar Knauff und Nachwuchstalent Marcel Wenig verzichten. Das gaben die Hessen am Mittwoch bekannt. Knauff hat sich "eine leichte Faszienblessur" zugezogen, schlimmer hat es Mittelfeldspieler Wenig erwischt. Der Neuzugang hat sich am Mittwoch im Training den Mittelfuß gebrochen. Die Eintracht wünschte beiden Spielern "eine schnelle und gute Besserung".

    Eintracht-Flügelspieler Ansgar Knauff überzeugte gegen Union Berlin.
  • Pellegrini muss sich steigern

    Eintracht-Leihspieler Luca Pellegrini konnte im ersten Halbjahr in Frankfurt nicht überzeugen. Der Italiener kam selten über 90 Minuten zum Einsatz und konnte offensiv kaum Akzente setzen. Auf der Japanreise setzte es nun scharfe Kritik von Trainer Oliver Glasner. Pellegrini wird sich steigern müssen, will er auch in der Rückrunde auf Linksaußen eine Rolle spielen. Seine ersten Trainingseinheiten in Frankfurt lassen hoffen, dass der 23-Jährige sich die Kritik zu Herzen genommen hat.

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    Bericht: Eintracht an Jakobs interessiert

    Eintracht Frankfurt hat offenbar Interesse an einer Verpflichtung von WM-Teilnehmer Ismail Jakobs. Die Hessen sollen einem Sport Bild-Bericht zufolge einer von drei Bundesligisten (Bayer Leverkusen, Borussia Mönchengladbach) sein, die die Fühler nach dem Senegalesen ausgestreckt haben. Jakobs wechselte im Sommer 2021 vom 1. FC Köln zum französischen Erstligisten AS Monaco. Der Klub lehnte bislang offenbar alle konkreten Anfragen für einen festen Kauf ab. Für eine Leihe bis Saisonende soll Monaco allerdings offen sein. Der Vertrag von Jakobs läuft noch bis 2026. Der Linksaußen bestritt bislang 57 Pflichtspiele für Monaco und legte dabei drei Treffer vor.

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    Trapp: "Gibt keine kleinen Nationen mehr"

    Nationaltorwart Kevin Trapp sieht das letzte Gruppenspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der WM in Katar gegen Costa Rica nicht als Selbstläufer an. "Es ist nicht mehr so, dass es kleine Nationen gibt, die man einfach bespielen kann. Deswegen wird es gegen Costa Rica kein einfaches Spiel. Costa Rica kann auch noch weiterkommen, natürlich werden die sich nicht einfach so ergeben", sagte der Torhüter von Eintracht Frankfurt dem Sender Hit Radio FFH.  Im Kampf um den Einzug ins Achtelfinale benötigt die DFB-Auswahl einen Sieg. Trapp wird in der Partie an diesem Donnerstag (20.00 Uhr) erneut von der Bank aus die Daumen drücken, da Kapitän Manuel Neuer als Nummer eins im deutschen Tor gesetzt ist. "Es geht nur darum, dass wir als Mannschaft erfolgreich sind", sagte der 32-Jährige zu seiner Ersatzrolle im DFB-Team.

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    Stepanovic warnt Eintracht-Stars vor Abgängen

    Eintracht-Legende Dragoslav Stepanovic kennt die Abgangsgerüchte rund um Jesper Lindström, Daichi Kamada, Evan N'Dicka und Randal Kolo Muani. Der ehemalige Trainer warnte bei Bild: "Egal, wo du als Top-Spieler von Eintracht hingehst - du musst dir alles neu erkämpfen." Stepanovic denkt in diesem Zusammenhang vor allem an Senkrechtstarter Kolo Muani: "Überlege genau, wann du wirklich bereit bist, zu einem größeren Verein zu wechseln." Er mahnte: "Er spielt hier doppelten Doppelpass mit Mario Götze, als hätten beide schon zehn Jahre miteinander gespielt. Ich weiß nicht, ob er überall einen Götze findet, der ihn so bedient."

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    Eintracht-Scout Costa verkündet Abschied

    Die Neuausrichtung des Scoutings bei Eintracht Frankfurt wird konkret. Neben dem bevorstehenden Abschied von Kaderplaner Ben Manga hat nun Scout Helena Costa ihren Abschied angekündigt. In einem emotionalen Instagram-Post schrieb die Portugiesin: "Heute habe ich entschieden, meine sechsjährige berufliche Beziehung mit Eintracht Frankfurt zu beenden." Costa arbeitete seit 2017 für die Hessen und war vor allem für die iberische Halbinsel zuständig.

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    Lenz hat seinen Körper verflucht

    Eintracht-Linksverteidiger Christopher Lenz fiel in dieser Saison bereits zwei Mal für einige Wochen mit Oberschenkelproblemen aus. Das zweite Mal, als er gerade so richtig ins Rollen kam. "Ich weiß nicht, wie oft ich schon meinen Körper verflucht habe. Ich war auf einem richtig guten Weg und dass es dann durch ein Blocken vom Ball passiert ist, ärgert mich umso mehr", so Lenz, der am Dienstag zum zweiten Mal wieder mit der Mannschaft trainierte. Der verletzungsanfällige Berliner versucht viel, um nicht ständig wieder auszufallen. Er macht Wellness, Yoga und hat schon drei Mal seine Ernährung umgestellt, um die muskulären Beschwerden zu bekämpfen. Es gehe darum, "den Teufelskreis" endlich zu durchbrechen. "Wenn ich einmal fit bin, dann bleibe ich auch fit", ist Lenz überzeugt.    

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    Lenz: "Wenn ich einmal fit bin, bleibe ich auch fit"

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  • Eintracht-Training ohne N'Dicka

    Evan N'Dicka von Eintracht Frankfurt hat am Dienstagmorgen nicht mit seinen Kollegen auf dem Trainingsplatz gestanden. Der Franzose trainierte stattdessen individuell, genau wie Sebastian Rode. Oliver Glasner hatte wie bereits am Montag alle Nicht-WM-Fahrer am Stadion zur gemeinsamen Einheit versammelt.

  • Smolcic freut sich über Einsatzzeiten

    Hrvoje Smolcic ist froh, zuletzt immer mehr Spielzeit bei Eintracht Frankfurt gesammelt zu haben. "Ich freue mich, dass ich immer mehr ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft werde und dem Team helfen kann", sagte er am Montag im vereinseigenen Interview. "Ich kriege immer mehr Spielzeit, worüber ich sehr glücklich bin." Smolcic kam zu Saisonbeginn kaum zu Einsätzen. Vor allem beim Spiel gegen Marseille war er dann aber zur Stelle und ersetzte den gesperrten Tuta mit einer guten Leistung. Zuletzt war der Kroate mit der U21 seines Landes in zwei Testspielen im Einsatz.

  • Schweiz verliert mit Sow gegen Brasilien

    Auch im zweiten WM-Spiel der Schweiz stand Eintracht-Mittelfeldspieler Djibril Sow von Beginn an auf dem Platz. Gegen Brasilien musste sein Team am Ende eine knappe 1:0-Niederlage hinnehmen. Sow wurde in der 76. Spielminute ausgewechselt, nur sieben Minuten später fiel das Tor für die Brasilianer.

    Sow behauptet vor dem Brasilianer Casemiro den Ball.
  • Glasner zu Trapp und Götze: "Seht zu, dass ihr weiterkommt"

    Während die WM in Katar noch läuft, trainiert Eintracht Frankfurt schon wieder. Trainer Oliver Glasner hat seinen Spielern Mario Götze und Kevin Trapp indes geschrieben: "Seht zu, dass ihr weiterkommt. Wenn ihr ausscheidet, haben wir ein Problem." Glasner würde die beiden nur ungern für ein paar Tage wieder eingliedern. Aktuell trainiert er mit einer kleinen Gruppe und legt den Fokus auf die Defensivarbeit.

  • FUSSBALL 2000 blickt auf bisherige Champions-League-Saison der Eintracht

    Am 7.September ertönte zum ersten Mal die Hymne der Champions League im Waldstadion. Mit berauschenden europäischen Nächten konnte sich die Eintracht sogar das Ticket fürs Achtelfinale sichern. Der Eintracht-Videopodcast FUSSBALL 2000 analysiert in seiner neusten Folge die Gruppenspiele der Champions League.

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  • Glasner spielt Pellegrini-Zoff herunter

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner war auf der Japan-Reise mit Luca Pellegrini aneinandergeraten. Beim Training in Frankfurt ordnete der Österreicher den Disput nun ein. "Das gibt es öfter mal, dass der Trainer auch mal etwas lauter wird, wenn ihm etwas nicht gefällt. Das ist nichts Ungewöhnliches", so Glasner. Die Gerüchte, dass die Leihgabe aus Italien die Hessen im Winter schon wieder verlassen soll, kommentierte der SGE-Coach nur indirekt: "Ich plane alle, die hier sind, fest ein. Die Jungs sind hier und haben alle Vertrag", so Glasner.

    Pellegrini Glasner
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    Eintracht trainiert wieder

    Eintracht Frankfurt hat am Montag das Training am Stadion im Stadtwald wieder aufgenommen. Nach Japan-Reise, Leistungs- und Laktattests sowie einigen freien Tagen ging es zu Wochenbeginn wieder auf dem heimischen Trainingsplatz zur Sache. Trainer Oliver Glasner konnte – mit Ausnahme der WM-Teilnehmer – auf alle Profis bauen. Kapitän Sebastian Rode absolvierte allerdings nur individuelle Einheiten.