In unserem Bundesliga-Ticker bekommen Sie immer die neuesten Nachrichten über Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98.

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    Große Freude über Fan-Rückkehr

    Trotz des enttäuschenden Saisonstarts gegen Arminia Bielefeld gab es bei Eintracht Frankfurt am Samstag auch fröhliche Gesichter. Der Grund: Die Rückkehr von insgesamt 6.500 Fans auf die in den vergangenen sechs Monaten verwaisten Ränge. Optisch präsentierte sich die Flickenteppich-Kulisse zwar noch gewöhnungsbedürftig, zumindest akustisch erinnerte die Untermalung des 1:1 (0:0) aber schon wieder deutlich mehr an Bundesliga-Fußball. "Die Fans haben uns das Gefühl gegeben, was es bedeutet, hier aufzulaufen. Das war eine tolle Atmosphäre", fasste Trainer Adi Hütter nach Abpfiff zusammen. Ähnlich begeistert war Sebastian Rode, der sich schon bald noch mehr Zuschauer wünscht: "Ich hoffe, dass es weiter bergauf geht."

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    Eintracht trauert Chancen nach

    Für Eintracht Frankfurt wäre zum Saisonauftakt gegen Bielefeld mehr drin gewesen als ein Unentschieden. Da waren sich Spieler und Verantwortliche einig. "Man muss bei den Chancen die Bälle auch reinmachen", sagte Sportvorstand Fredi Bobic bei Sky. Neuzugang Steven Zuber pflichtete ihm bei: "Wir müssen das Spiel eigentlich gewinnen." Trotzdem konnte der Mittelfeldspieler dem Saisonauftakt auch viel Positives abgewinnen. "Mit unserer Leistung können wir teils zufrieden sein. Wir haben sehr gute Ansätze gehabt." Auf diesen müsste die Eintracht in den kommenden Wochen aufbauen.

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    Eintracht nur mit Remis gegen Bielefeld

    Die Frankfurter Eintracht ist zum Bundesliga-Auftakt nicht über ein 1:1-Unentschieden gegen Arminia Bielefeld hinausgekommen. Die Gäste waren am Samstagnachmittag durch einen Konter von Cebio Soukou sogar in Führung gegangen (51.), André Silva gelang in der 62. Minute der Ausgleich. Die Hessen waren vor lauten 6.500 Fans im Stadtwald das dominierende Team, konnten ihre Feldüberlegenheit aber zu selten in klare Chancen umwandeln. Martin Hintereggers Kopfball an die Querlatte sowie ein Kunstschuss von Silva mit der Hacke waren die besten Gelegenheiten abseits des Treffers.

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    Anfang: "Punkt oder Sieg wäre verdient gewesen"

    Darmstadts Coach Markus Anfang haderte nach der 2:3-Niederlage seiner Lilien in Sandhausen mit dem Spielverlauf. "Wir haben gut Fußball gespielt und waren die klar bessere Mannschaft. Ein Punkt oder ein Sieg wären verdient gewesen." Schuld an der Niederlage sei die mangelnde Chancenverwertung gewesen, so der Trainer weiter. "Beim Stand von 1:0 laufen wir zwei Mal alleine auf den Torwart zu. Wir haben uns im Prinzip selber geschlagen." Auch Braydon Manu, nach dessen Handspiel es Elfmeter gab, suchte nicht nach Ausreden. "Die Entscheidung über den Elfmeter war unglücklich. Aber wir hatten danach ja noch die Möglichkeit, den Ausgleich zu machen."

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    Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Anfang: "Waren die bessere Mannschaft"

    Markus Anfang konnte sich über seinen ersten Pflichtspielsieg in Darmstadt freuen.
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    Lilien für Chancenwucher bestraft

    Darmstadt 98 ist mit einer guten Leistung, aber ohne Belohnung in die neue Saison der 2.Liga gestartet. Die Lilien verloren beim SV Sandhausen am Samstag mit 2:3, obwohl sie in dem Spiel über weite Strecken das bessere Team waren. Mathias Honsak hatte die Gäste in der 19. Minute noch in Führung gebracht, danach vergaben die Lilien aber die meisten ihrer zahlreichen Chancen. Ganz anders Sandhausen, das die Partie dank drei Toren von Daniel Keita-Ruel (29./38./74.) drehte. Der Anschlusstreffer von Tim Skarke in der Nachspielzeit kam zu spät.

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    Eintracht in Bestbesetzung gegen Bielefeld

    Eintracht Frankfurt geht in Bestbesetzung ins erste Saisonspiel gegen Arminia Bielefeld. Für den verletzten Evan N'Dicka rückt Libero Makoto Hasebe in die Startelf.

    So beginnt die Eintracht:

    Die mögliche Aufstellung der Eintracht gegen Bielefeld
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    Schuhen bei den Lilien im Kasten

    Der SV Darmstadt 98 geht mit Marcel Schuhen im Tor ins erste Zweitliga-Spiel der neuen Saison in Sandhausen. Bis zuletzt wollte Trainer Markus Anfang nicht verraten, ob der Stammtorwart der vergangenen Spielzeit auch in der neuen Saison seine Nummer eins ist. Ebenfalls in der ersten Elf steht Patric Pfeiffer, der den gesperrten Victor Palsson ersetzt.

    SV Darmstadt 98 Aufstellung Sandhausen
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    Kostic nach Pokal-Sperre wieder dabei

    Beim Saisonauftakt der Eintracht gegen Bielefeld (15.30 Uhr) kann Cheftrainer Adi Hütter wieder auf seinen Filip Kostic bauen. Der 27 Jahre alte serbische Nationalspieler war im DFB-Pokalspiel bei 1860 München (2:1) zuletzt gesperrt. Ihn hatte im Stadion an der Grünwalder Straße Steven Zuber ersetzt. "Ich hoffe, dass Filip an seine Leistungen anknüpfen kann. Dass er bei uns ein Schlüsselspieler ist, ist nicht unbekannt", so Hütter vor der Partie.

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    Alles Wichtige zu Eintracht-Bielefeld

    Es geht wieder los: 84 Tage nach dem letzten Ligaspiel eröffnet die Frankfurter Eintracht die neue Saison heute (15.30 Uhr) mit einem Heimspiel gegen Arminia Bielefeld. Für die Hessen geht es um Erfolgsserien und Geschichtsträchtiges. Hier erfahren Sie alles Wichtige zum Spiel.

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    Lilien trotz neuer Regelung mit nur 1.741 Fans

    Der SV Darmstadt 98 wird bei seinem ersten Zweitliga-Heimspiel gegen Jahn Regensurg am 26. September in der neuen Saison trotz der neuen Zwanzig-Prozent-Regelung nur 1.741 Zuschauer zulassen. Das teilten die Lilien am Freitag mit. Für das zweite Heimspiel der Südhessen gegen den FC St. Pauli knapp einen Monat später am 24. Oktober sollen aber, wenn es das Corona-Infektionsgeschehehn zulässt, mehr Fans ins "Bölle" kommen - dann auch auf den Stehplätzen. Theoretisch könnten nach der Zwanzig-Prozent-Regel knapp 3.000 Zuschauer ins Stadion.

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    Eintracht hält Stürmerverpflichtung offen

    Nach dem Wechsel von Goncalo Paciencia zu Schalke 04 ist die Verpflichtung eines weiteren Angreifers bei der Frankfurter Eintracht noch offen. "Wir glauben, dass wir momentan mit drei Stürmern durchkommen", sagte Trainer Adi Hütter. Mit Bas Dost und André Silva habe man zwei Spitzen, "die Tore machen können". Der schnelle Ragnar Ache bringe zudem ein weiteres Element in die Angriffsreihe ein. Ausschließen wollte der Coach eine Nachverpflichtung bis zum Ende der Transferperiode am 5. Oktober aber nicht. "Vielleicht werden wir bis zur ersten Länderspiel-Pause schon sehen, ob wir noch jemanden brauchen", so Hütter.

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    Europa als Saisonziel ausgegeben

    Mit dem Wunschziel Europacup startet Eintracht Frankfurt am Wochenende in die neue Bundesliga-Spielzeit. "Eintracht ist wieder international" wäre eine schöne Überschrift, meinte Trainer Adi Hütter zu den Ambitionen der Hessen. "Das ist ein sehr, sehr großes Ziel. Aber ich weiß, dass die Konkurrenz groß ist", erklärte der Österreicher. Generell erwartet Hütter, dass sein Team in diesem Jahr ohne Dreifachbelastung physisch noch besser agieren könne. "Wir sind eine Mannschaft, die übers Läuferische und Kämpferische kommt, aber ich möchte auch spielerische Elemente sehen", forderte der Coach. Neben Pressing-Phasen gelte es zudem, hinten wieder weniger Tore zu kassieren.

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    Hütter fordert Auftaktsieg

    Trainer Adi Hütter lässt an der Favoritenrolle der Frankfurter Eintracht im Auftaktspiel am Samstag (15.30 Uhr) gegen Arminia Bielefeld keine Zweifel. "Wir spielen zu Hause, ich möchte, dass wir spielbestimmend sind. Wir wollen natürlich mit einem Erfolgserlebnis beginnen", sagte der Coach. Im Vorbeigehen funktioniere das aber nicht, mahnte der 50-Jährige zu einer konzentrierten Leistung gegen den Aufsteiger. "Bielefeld ist eine Mannschaft, die auch gut Fußball spielen kann", so Hütter. Vor allem Sturmtank Fabian Klos gelte es aus dem Spiel zu nehmen. Die Frankfurter können dabei bis auf den verletzten Evan Ndicka aus dem Vollen schöpfen.

  • Vorfreude und Mahnung vor Bielefeld-Spiel

    Die Frankfurter Eintracht fiebert dem Bundesliga-Auftakt am Samstag (15.30 Uhr) gegen Arminia Bielefeld entgegen. Nach monatelangen Geisterspielen sei die Mannschaft froh, zumindest wieder vor Teilen ihrer Fans spielen zu können, sagte Sportvorstand Fredi Bobic zu hr1. "Wir freuen uns sehr darauf, dass wir die Tore öffnen können", so Bobic. Obwohl zunächst nur 6.500 Zuschauer in die Arena dürfen, erwarte man ein anderes Gefühl als zuletzt. Sportlich warnte der Eintracht-Boss jedoch davor, das Spiel gegen den Aufsteiger auf die leichte Schulter zu nehmen. "Da denkt jeder, das geht ganz, ganz einfach. Aber das wird ein schweres Ding", prophezeite Bobic.

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    Bobic schließt Abgänge nicht aus

    Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic kann den Verkauf von Frankfurter Leistungsträgern bis zum Ende der Transferperiode am 5. Oktober weiterhin nicht ausschließen. "Es war bei uns immer so, dass kein Spieler unverkäuflich ist", sagte Bobic im Gespräch mit hr1: "Die Einnahmen sind einfach wichtig, um uns wirtschaftlich weiterzuentwickeln." Finanzielle Zwänge wegen der Corona-Einbußen bestünden aber nicht. "Die Saison ist wirtschaftlich für uns gesichert", beteuerte der 48-Jährige. So sei es das Ziel, den Kader noch etwas zu verschlanken, aber konkurrenzfähig zu halten. Gerüchte gab es zuletzt wieder um einen Abgang von Kevin Trapp. Der französische Champions-League-Teilnehmer Stade Rennes soll rund zehn Millionen Euro geboten haben.

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    Fjörtoft mit Lobeshymne auf Dost

    Eintracht-Legende Jan-Aage Fjörtoft sieht im Verbleib von Mittelstürmer Bas Dost einen wichtigen Baustein für den Frankfurter Erfolg in dieser Saison. "Er ist ein Typ, den du gerne in der Kabine hast. Außerdem passt er genau zum System, das Adi Hütter spielen lässt. Und er harmoniert mit Silva", zählte Fjörtoft in der Bild-Zeitung die Vorzüge des Niederländers auf. Dost, der angeblich von Tottenham umworben wird ("Da würde er auch hinpassen"), ist laut Ex-Stürmer Fjörtoft für zehn bis 15 Tore gut. Der Experte sieht die Eintracht in diesem Jahr im Rennen um die Europa League, in zwei, drei Jahren sei dann auch die Champions League möglich.

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    Zuber von Offensiv-Taktik begeistert

    Neuzugang Steven Zuber sieht sich bereits nach wenigen Wochen in seinem Wechsel zur Frankfurter Eintracht bestätigt. "Es ist ein anderes Umfeld im Club und ein anderer Fußball - der mir aber sehr liegt", sagte der Schweizer im Bild-Interview. Im Vergleich zu seinem Ex-Verein Hoffenheim werde bei den Hessen sehr viel offensiver gespielt. "Wenn einer den ballführenden Gegner ansprintet, kommen dahinter noch neun andere angelaufen. Das zieht einen mit", so der 29-Jährige. Persönlich hat sich der Offensivmann mehr Tore und Vorlagen vorgenommen, und auch mit der Mannschaft gibt es ein klares Ziel: "Wir wollen nach Europa!"

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    Torwart-Frage bei den Lilien weiter unklar

    Die Torhüterfrage beim SV Darmstadt 98 ist weiter offen. Noch will Lilien-Coach Markus Anfang nicht verraten, ob Marcel Schuhen, in der vergangenen Saison die klare Nummer eins, auch in diesem Jahr die Nase vorne hat. "Ich weiß schon, wen ich ins Tor stelle", berichtete Anfang am Donnerstag auf der Pressekonferenz zwar, erklärte aber auch: "Das habe ich demjenigen noch nicht mitgeteilt." Klar sei nur, dass der Auserwählte dann auch in den folgenden Spielen im Tor stehen wird.

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    Lilien: Personal-Probleme vor Sandhausen-Spiel

    Den SV Darmstadt 98 plagen vor dem ersten Zweitliga-Spiel der Saison beim SV Sandhausen am Samstag (13 Uhr) einige Personal-Probleme. Wie Trainer Markus Anfang auf der Pressekonferenz mitteilte, konnte Stürmer Felix Platte am Donnerstag nicht mittrainieren. "Da müssen wir schauen", so der Lilien-Trainer. Auch Verteidiger Immanuel Höhn droht laut Anfang auszufallen: "Es sieht so aus, dass es nicht reichen wird." Matthias Bader und Aaron Seydel stehen nach ihren Verletzungen ebenfalls nicht zur Verfügung. Victor Palsson fehlt aufgrund einer Sperre.

  • Paciencia brüskiert Eintracht-Anhänger

    Mit unglücklichen Aussagen nach seinem Wechsel zu Schalke 04 sorgt Eintracht-Abgang Goncalo Paciencia für Unmut unter den Frankfurter Fans. In einem vereinseigenen Interview schwärmt der Portugiese in den höchsten Tönen von seinem neuen Arbeitgeber und zieht einen gewagten Stimmungsvergleich: "Als ich das erste Mal hier nach Schalke kam, hat mich das Stadion mit den Fans total beeindruckt. Ich komme aus Frankfurt, da ist die Stimmung auch super. Aber hier ist das etwas anderes", sagte der 26-Jährige, der lediglich auf Leihbasis bei den Gelsenkirchenern anheuerte.

    Die ersten Reaktionen der Eintracht-Fans auf Twitter reichen von Enttäuschung bis Häme. "War ihm wohl immer zu laut in Frankfurt", mutmaßt etwa User D.F. "Das hat er nicht gesagt! Nein, nein, nein!", kann es Carooligan nicht fassen. Chrissy24 wünscht Paciencia bereits "viel Spaß beim nächsten Besuch im Waldstadion".

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    Extra lange Züge für Eintracht-Fans

    Um die Fans von Eintracht Frankfurt auch in Corona-Zeiten sicher zum Stadion und nach Hause zu befördern, setzt der RMV am Samstag auf Züge im XXL-Format. Wie der Rhein-Main-Verkehrsverbund am Donnerstag mitteilte, wird es rund um das Heimspiel gegen Arminia Bielefeld (15.30 Uhr) sogenannte Langzüge geben. Demnach verkehren die S-Bahn-Linien S8 und S9 sowie die Straßenbahnlinie 20 mit zusätzlichen Waggons. Zudem werde die Taktung der Straßenbahnen erhöht und zusätzliche Busse eingesetzt. Die Eintracht wird am Samstag erstmals seit Beginn der Coronakrise wieder vor Zuschauern spielen, insgesamt dürfen 6.500 Fans ins Stadion.

  • Arminia-Kapitän fordert breite Brust

    Aufsteiger Arminia Bielefeld spricht sich vor dem Bundesliga-Auftaktspiel am Samstag (15.30 Uhr) bei Eintracht Frankfurt Mut zu. "Sich nicht kleiner zu machen als man ist, gehört zu den Voraussetzungen, in der Bundesliga bestehen zu können", sagte Kapitän Fabian Klos im FAZ-Interview. Auch im Oberhaus will der souveräne Zweitliga-Meister deshalb an seinem Spielstil festhalten. "Wenn wir es nicht immer wieder hinbekommen sollten, unser Selbstvertrauen während der Spiele auszustrahlen, unseren Ballbesitzfußball plus situative Pressingmomente durchzuziehen, wäre das fatal", so Klos. Die Generalprobe vor dem Ligastart ging für die Ostwestfalen beim 0:1-Pokalaus bei Regionalligist RW Essen gründlich daneben.

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    Bobic peilt Europa an

    Trotz massiver Corona-Einbußen und wenigen Verstärkungen sieht Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic die Frankfurter für die am Wochenende startende Bundesliga-Saison gerüstet. "Ich sehe uns als die Jäger an, die da vorne reinstoßen wollen", zitiert die Bild-Zeitung den 48-Jährigen. Ein einstelliger Tabellenplatz sei das klare Ziel, gerne auch unter den ersten Sechs: "Europa ist wieder unsere Sehnsucht, das hat einfach verdammt viel Spaß gemacht", so Bobic. Zwar wolle man versuchen, die Gehaltsstruktur zu verschlanken. "Über allem steht aber, immer noch konkurrenzfähig auf dem Platz zu sein", sagte der Eintracht-Boss.

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    Mehr Zuschauer? Lilien wollen auf Behörden zugehen

    Nachdem die Bundesländer gemeinsam beschlossen haben, dass die Kapazitäten der Bundesliga-Stadien bis zu 20 Prozent ausgelastet werden können, will nun auch der SV Darmstadt 98 auf die Behörden zugehen, um möglicherweise mehr Zuschauer ins Stadion lassen zu können. Bislang hat das örtliche Gesundheitsamt 1.741 Fans für Lilien-Spiele erlaubt. "Mit dem Beschlusspapier der Staatskanzleien werden wir uns nun im Detail auseinandersetzen und gemeinsam mit dem Gesundheitsamt das weitere Vorgehen erörtern", erklärte ein Vereinssprecher dem hr-sport. Theoretisch wären nun knapp 3.000 Zuschauer in Darmstadt möglich.

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    Kamada steckt sich hohe Ziele

    Daichi Kamada geht nach seiner Vertragsverlängerung bei der Eintracht mit hohen Ansprüchen an sich selbst in die neue Saison. "Ich war mit meiner Leistung in der Bundesliga nicht zufrieden", sagte der Japaner auf einer Pressekonferenz am Mittwoch. Seine Scorer-Statistik (zwei Tore, sechs Assist) soll sich in der neuen Saison deutlich verbessern. "Wenn ich mich auf die Liga konzentrieren kann, kann ich ein neues Level erreichen. 15 Scorerpunkte habe ich mir als Ziel gesetzt", so Kamada.