In unserem Bundesliga-Ticker bekommen Sie immer die neuesten Nachrichten über Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98.

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    Bericht: Hütter-Verlängerung kurz vor dem Abschluss

    Eintracht-Trainer Adi Hütter steht nach Bild-Informationen kurz vor der Verlängerung seines 2021 auslaufenden Vertrags. Sportvorstand Fredi Bobic hatte schon Ende Juli auf eine Einigung gehofft, doch nach dem vierwöchigen Sommerurlaub stand zunächst die Europa-League-Partie gegen den FC Basel im Mittelpunkt. Anschließend hat der Österreicher die trainingsfreie Woche genutzt und vom Fußball abgeschaltet. Die Parameter wurden abgesteckt, das Gespräch mit Berater Christian Sand geführt. Nach dem Trainingsauftakt am Montag könnte der Kontrakt zeitnah unterschrieben werden.

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    Eintracht muss Pyro-Strafe zahlen

    Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Eintracht Frankfurt wegen eines unsportlichen Verhaltens seiner Fans zu einer Geldstrafe in Höhe von 75.000 Euro verurteilt. Beim Auswärtsspiel in Mainz (Montag, 2.12.19) hatte das Abbrennen von Pyrotechnik dazu geführt, dass die Partie erst mit zehnminütiger Verspätung angepiffen werden konnte. Die Eintracht hatte dem Urteil in einem entsprechenden Antrag des DFB-Kontrollausschusses bereits im Vorfeld zugestimmt, es ist damit rechtskräftig. Wie der Club am Freitag mitteilte, können 25.000 Euro der Strafe in sicherheitstechnische oder infrastrukturelle Maßnahmen investiert werden.

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    Lilien planen ohne Bader-Ersatz

    Der SV Darmstadt 98 will den verletzungsbedingten Ausfall von Rechtsverteidiger Matthias Bader aus den eigenen Reihen kompensieren. Wie der sportliche Leiter Carsten Wehlmann im Gespräch mit dem hr-sport betonte, ist kein zusätzlicher Neuzugang als Ersatz für den 23-Jährigen geplant. "Wir haben mit Patrick Herrmann und Adrian Stanilewicz Alternativen", so Wehlmann. Dazu könnten zur Not auch Victor Palsson oder Nicolai Rapp auf der rechten Seite einspringen. "Von daher verfallen wir nicht in Panik." Bader hatte sich im Trainingslager der Lilien einen Muskelbündelriss zugezogen und muss mehrere Wochen pausieren.

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    Lilien bauen auf Transfer-Erlöse

    Der SV Darmstadt 98 hat die eigene Transferstrategie angepasst und setzt vermehrt auf Spieler mit Entwicklungspotenzial. Nachdem in den Vorjahren noch gestandene Profis wie Hamit Altintop und Weltmeister Kevin Großkreutz ans Böllenfalltor gelotst wurden, lockt der sportliche Leiter Carsten Wehlmann lieber Talente nach Südhessen. "Unsere Idee ist es, junge und hungrige Spieler zu holen", sagte er dem hr-sport. Neben der sportlichen Entwicklung spiele dabei auch der finanzielle Aspekt eine Rolle. "Wenn man junge Spieler entwickelt, kann es auch dazu kommen, dass man manche von ihnen irgendwann mit Gewinn transferiert. Wir wollen und müssen in Zukunft Transfererlöse erzielen."

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    Spekulationen über Durms Zukunft

    Eintracht Frankfurts Kult-Trainer Dragoslav Stepanovic vermisst die einstigen Qualitäten von Weltmeister Erik Durm. "Es ist schade. Er war so gut in seinen Dortmunder Zeiten, das hat er hier nie gezeigt. Vielleicht ergibt sich ja noch mal ein Tausch-Geschäft wie mit Gacinovic und Zuber", sagte Stepanovic der Bild. Dem Bericht zufolge soll Durm aber noch keinen Wechsel nahegelegt bekommen haben und stattdessen in Extra-Trainingsschichten um einen Verbleib kämpfen. Allerdings: Wegen Corona und der verpassten Europacup-Quali will die Eintracht ihren Kader verkleinern.

  • Darmstadts Wurtz spielt beim SVWW vor

    Johannes Wurtz könnte den SV Darmstadt 98 Richtung SV Wehen Wiesbaden verlassen. Der Angreifer, der bei den Lilien keine sportliche Zukunft mehr hat, absolviert beim Zweitliga-Absteiger in dieser Woche ein "Kennenlerntraining", wie der SVWW mitteilte. Im Testspiel am Donnerstag gegen die TSG Hoffenheim (1:7) kam der 28-Jährige bereits zum Einsatz. In der abgelaufenen Saison kam Wurtz für den SV98 zu gerade einmal 40 Pflichtspielminuten. Er ist seit zwei Jahren bei den Südhessen, sein Vertrag läuft noch bis 2021.

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    Lilien kämpfen um Pálsson und Dursun

    Darmstadts Sportlicher Leiter Carsten Wehlmann hat noch einmal betont, dass Victor Pálsson und Serdar Dursun bei den Lilien bleiben sollen. Bei den beiden Leistungsträgern von Darmstadt 98, die immer wieder mit anderen Vereinen in Verbindung gebracht werden, gibt es derzeit keine neuen Entwicklungen, wie Wehlmann im Gespräch mit dem hr-sport betonte: "Zu Dursun und Pálsson gibt es nichts Neues zu sagen." Schmerzgrenzen und mögliche Deadlines wollte Wehlmann dementsprechend nicht kommentieren, vielmehr unterstrich er erneut die Wichtigkeit des Duos. "Die Jungs sind wichtige Faktoren für unseren Kader, das ist ganz klar. Wir sind froh, dass wir sie hier haben."

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    Bouffier stellt Entscheidung zu Zuschauern in Aussicht

    Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat mit Blick auf Fans in den Stadien der Bundesliga am Donnerstag eine Entscheidung in Aussicht gestellt. "Ich bin zuversichtlich, dass wir da zu gemeinsamen Entscheidungen kommen", sagte er mit Bezug auf die Ministerpräsidenten-Konferenz Ende August, betonte aber auch: "Da steht der Fußball im Vordergrund, aber es geht nicht nur um den Fußball. Es geht auch um die Sportarten, die ohne Zuschauer nicht überleben können." Die aktuelle Lage der Corona-Pandemie gebe "Anlass für Dankbarkeit, aber keinen Anlass für Sorglosigkeit", mahnte der Ministerpräsident.

  • Fan hat knapp 1.000 Eintracht-Trikots

    Manche Menschen sammeln Briefmarken, andere Überraschungseier-Figuren oder Autogramme. Im Schrank von Gunther Schrage hingegen stapeln sich Trikots von Eintracht Frankfurt. Der Fan des hessischen Bundesligisten hat knapp 1.000 Exemplare, die er auf eintrachttrikots.de präsentiert. Wie es zu seiner Sammelleidenschaft kam und wo er die schönste Stücke herbekommt, erzählt er im Interview.

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    Rapp heiß aufs Lilien-Comeback

    Nicolai Rapp hat sich nach seiner Rückkehr zum SV Darmstadt 98 in einer kurzen Videonachricht an die Lilien-Fans gewandt. Der Innenverteidiger, der bereits in der vergangenen Rückrunde für die Südhessen spielte und nun erneut von Union Berlin ausgeliehen wurde, ist heiß auf sein Comeback. "Ich freue mich, wieder hier zu sein und kann es kaum erwarten, mit der Mannschaft in die Saison zu starten", sagte er. Der 23-Jährige, der seit seinem Wechsel in der Winterpause 13 Zweitliga-Partien bestritt, war der Wunschkandidat für die offene Planstelle in der Viererkette. "Wir sind glücklich, dass er wieder unser Trikot tragen wird", betonte der sportliche Leiter Carsten Wehlmann.

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    Rapp kehrt zu Lilien zurück

    Never change a winning Team: Der SV Darmstadt 98 hat Nicolai Rapp erneut ausgeliehen. Der Innenverteidiger kommt für die kommende Spielzeit von Union Berlin zu den Lilien, Rapp hatte bereits die vergangene Rückrunde für die Lilien gespielt.

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    Eintracht testet bei Ajax

    Eintracht Frankfurt hat für die Sommervorbereitung 2020 ein weiteres Testspiel vereinbart. Wie der Club am Mittwoch mitteilte, tritt die Mannschaft von Trainer Adi Hütter am 29. August bei Ajax Amsterdam an. Anpfiff des Freundschaftsspiels beim niederländischen Rekordmeister an diesem Samstag ist um 19 Uhr.

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    SV98 startet Haupttribünen-Abriss

    Beim SV Darmstadt 98 geht der Umbau des Böllenfalltor-Stadions in die nächste Phase. Seit dieser Woche laufen Entkernung und Rückbau der alten Haupttribüne, im November sollen dann Roh- und Stahlbau der neuen Haupttribüne starten. "Abriss und Neubau der Haupttribüne sind alternativlos. Für die über 40 Jahre alte Tribüne hätten wir kurz- bzw. mittelfristig im jetzigen Zustand keine Betriebserlaubnis mehr erhalten", sagte SV98-Präsident Rüdiger Fritsch am Mittwoch. Die neue Haupttribüne wird ca. 2.900 Plätze inklusive 19 Logen und bis zu 900 Business-Seats fassen. Der Neubau kostet 23,7 Millionen Euro, hinzu kommt ein Puffer von drei Millionen Euro. Die Kosten für den gesamten Stadionumbau betragen 46,7 Millionen Euro.

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    Hellmann erwartet schwere Zeiten

    Für Eintracht-Vorstand Axel Hellmann ist die Coronakrise noch lange nicht überwunden. Der 48-Jährige befürchtet, dass vor allem die finanziellen Auswirkungen längerfristig spürbar sein werden. "Wir sind erst am Anfang der Krise", sagte Hellmann der Sport Bild (Mittwoch). "Die Nachwehen werden uns mindestens die kommenden zwei Jahre beschäftigen." Neben deutlich weniger Einnahmen bei Tickets, Fanartikeln und Sponsoring sorgt sich Hellmann auch um die Fan-Bindung. "Uns fehlen die Fans, und vielleicht verlieren wir auch einige, weil sie gemerkt haben: In der Corona-Zeit habe ich die Wochenenden ohne Fußball auch gut verbracht", sagte er.

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    Darmstadt 98 länger ohne Bader

    Der SV Darmstadt 98 muss in den kommenden Wochen auf Matthias Bader verzichten. Laut einer Mitteilung vom Dienstagabend erlitt der 23 Jahre alte Rechtsverteidiger im Trainingslager der Lilien einen Muskelbündelriss und fällt damit auf unbestimmte Zeit aus. Bader war in der Winterpause vom 1. FC Köln zu den Südhessen gewechselt und in der vergangenen Rückrunde direkt zum Stammspieler avanciert. Er stand in zwölf Partien auf dem Platz und erzielte einen Treffer.

  • Lilien finden neuen Testspiel-Gegner

    Trier statt Bornheim: Der SV Darmstadt 98 hat nach der kurzfristigen Absage des FSV Frankfurt einen neuen Testspiel-Gegner gefunden. Wie die Lilien am Dienstag mitteilten, misst sich das Team von Trainer Markus Anfang am Sonntag mit Fünftligist Eintracht Trier.

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    Lilien beenden Trainingslager

    Der SV Darmstadt 98 hat am Dienstag mit einer letzten Einheit bei schweißtreibenden Temperaturen das diesjährige Sommer-Trainingslager beendet. Aufgrund der wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise hatten die Lilien auf eine Reise ins Ausland verzichtet und stattdessen seit vergangenem Freitag im benachbarten Gernsheim (Groß-Gerau) an Form und Teamgedanken gewerkelt. Neben einem erfolgreichen Testspiel gegen Hessenligist Griesheim (5:1) stand auch ein Ausflug zum Badesee nach Biblis auf dem Programm. Der Rest der Vorbereitung auf die kommende Zweitliga-Saison findet auf den heimischen Plätzen am Böllenfalltor statt.

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    Frankfurter Arena erhält neuen Schriftzug

    Das Stadion der Frankfurter Eintracht verändert nach und nach sein äußeres Erscheinungsbild. Seit dieser Woche laufen die Arbeiten am Schriftzug auf dem Dach der Arena. Der Club ist seit diesem Monat Hauptmieter des Stadions, das nun durch die Bauarbeiten von Commerzbank-Arena in Deutsche Bank Park umgetauft wird. Spätestens bis zum kommenden Montag soll die Montage des insgesamt 16 Buchstaben umfassenden Schriftzuges abgeschlossen sein. Ihr erstes Pflichtspiel im umbenannten Stadion bestreitet die Eintracht Mitte September, wenn sie mit der Partie gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld in die neue Bundesliga-Saison startet.

    Seit heute Morgen zieren die ersten Buchstaben des neuen Dachschriftzuges den #DeutscheBankPark 🏟 Weitere Infos zum Stadionschriftzug & dessen Montage auf unserer 🌐 Homepage 👉 https://t.co/Ss96zeaWcq #deubapark #dbpark

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    Gespaltenes Meinungsbild zur Fan-Rückkehr

    Das öffentliche Meinungsbild zur geplanten Rückkehr von Fans in die Stadien zum Bundesligastart Mitte September ist gespalten. In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur befürworteten 45 Prozent der insgesamt 2.018 befragten Personen die von der Deutschen Fußball Liga geplante Teilzulassung von Zuschauern ab dem ersten Spieltag - nur neun Prozent allerdings uneingeschränkt. 36 Prozent finden die Teilzulassung von Zuschauern lediglich unter dem Vorbehalt richtig, dass die Hygiene-Maßnahmen streng kontrolliert werden. 44 Prozent der Umfrageteilnehmer sprachen sich generell gegen Spiele vor Publikum aus, was zumindest bis zum 31. Oktober auch von der Gesundheitsministerkonferenz am Montag befürwortet worden war. Zehn Prozent wollten sich nicht festlegen.

  • Mehlem vermisst die Fans

    Mittelfeldspieler Marvin Mehlem vom SV Darmstadt 98 vermisst die Fans. "Ich bekomme viele Nachrichten von Fans, ob wir als Spieler mehr wissen, wann sie wieder ins Stadion können. Leider kann ich ihnen dann auch nichts sagen. Sie vermissen uns, wir vermissen sie und natürlich nervt der Virus uns alle. Jeder möchte den normalen Alltag wieder und dazu gehören für uns natürlich auch volle Stadien", so Mehlem im vereinseigenen Interview. "Ich habe schon geguckt, wo wir anfangen und dann auch die Saison beenden. Mein erster Gedanke war, dass die Spiele in Sandhausen immer gefühlte Heimspiele sind. Aber leider ist es nahezu ausgeschlossen, dass Lilienfans dabei sein werden", so Mehlem weiter.

  • Neue Folge FUSSBALL 2000

    Nach zwei Jahren voller Europacup-Highlights ist Eintracht Frankfurt am Ende der Reise angekommen. Aber ist das Aus gegen den FC Basel nun gut oder schlecht für die weitere Entwicklung? Die Jungs von FUSSBALL 2000 diskutieren darüber.

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    Lilien bauen Flöße und Teamgeist

    Im Kurz-Trainingslager in Gernsheim (Groß-Gerau) hat die Mannschaft des SV Darmstadt 98 am Sonntag die traditionelle Teambuilding-Maßnahme absolviert. Am Freizeitsee Biblis bauten die Lilien-Profis in mehreren Gruppen verschiedene Flöße und duellierten sich anschließend in einer Regatta. Zur Siegercrew gehörten Immanuel Höhn, Tobias Kempe, Silas Zehnder, Patrick Herrmann, Mathias Honsak, Florian Stritzel und Matthias Bader. Kein Spieler hat sich rausgenommen, alle waren voll dabei, jeder war integriert“, resümierte SV98-Trainer Markus Anfang. "Es hat großen Spaß gemacht und für mich war es schön, diese Gemeinschaft zu sehen. Danach konnten die Jungs auch noch ein wenig auf dem Wasser verweilen, ein wenig regenerieren. Das war optimal."

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    Tuta hofft auf Einsätze

    Eintracht Frankfurts Verteidiger Tuta blickt gleichzeitig selbstbewusst und demütig auf die neue Saison. Sein Karriere-Plan sei "ein Langzeit-Plan, auch die Leihe nach Kortrijk war abgesprochen. Jetzt mache ich erst mal die Vorbereitung und hoffe auf einen Verbleib", sagte der 21-Jährige der Bild. Tuta würde "natürlich" gerne spielen und irgendwann seine Chance nutzen, "aber ich gehe das mit der nötigen Ruhe und dem Respekt gegenüber allen an". Über die Möglichkeit, eines Tages in die Fußstapfen von Abwehrchef David Abraham zu treten, sagte er: "David ist ein herzensguter Mensch. Ein engagierter Kapitän. Ein Vorbild. Ich möchte eines Tages auch so auftreten können wie er – mit einer ähnlich starken Persönlichkeit."

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    Ärzte warnen vor Fan-Rückkehr

    Der Ärzteverband Marburger Bund hat vor einer Fan-Rückkehr in die Bundesliga-Stadien gewarnt. "Die Gefahr von Massenansteckungen wäre real. Wenn wir Pech haben, sitzt ein Superspreader unter den Fans, und das Virus breitet sich wie ein Lauffeuer aus", sagte die Vorsitzende des Marburger Bundes, Susanne Johna, der Neuen Osnabrücker Zeitung. Die Hygiene-Oberärztin bekräftigte vor den Beratungen der Gesundheitsminister der Länder über eine Zuschauer-Teilzulassung in Fußball-Stadien mit Corona-Schutzauflagen ihre Bedenken: "Das ist ja das Tückische an Covid-19: Jemand kann überhaupt noch keine Beschwerden haben, aber trotzdem steckt sein Rachen schon voller Viren. Und wenn dann geschrien und gejubelt wird, kann es blitzschnell gehen."

  • Berthold verteidigt Auftritt bei Anti-Corona-Demo

    Thomas Berthold hat seinen Auftritt bei einer umstrittenen Anti-Corona-Demonstration in Stuttgart verteidigt. Berthold, der seine Profikarriere bei Eintracht Frankfurt begann, kritisierte die Hygiene- und Abstandsregeln als "völlig überzogen" und bezeichnete seine Rede bei "Querdenken 711" gegenüber der dpa als "Herzensangelegenheit, um Dinge zu sagen, die mir seit längerem durch den Kopf gehen". Berthold, dessen Vertrauen in die Regierung eigenen Angaben zufolge bei "unter Null" liegt, kündigte weitere Teilnahmen an zukünftigen Querdenken-Veranstaltungen an. Die Kundgebungen stehen wegen ihrer Nähe zu Verschwörungstheoretikern und Rechtspopulisten in der Kritik.

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    Silva soll länger in Frankfurt bleiben

    Stürmer Andre Silva soll langfristig bei Eintracht Frankfurt bleiben. Laut eines Berichts der italienischen Sport-Zeitung Gazzetta dello Sport haben die Hessen die Verhandlungen mit dem AC Mailand forciert und wollen den Leihvertrag um ein Jahr bis 2022 verlängern. Der portugiesische Nationalspieler war im vergangenen September im Tausch mit Ante Rebic vom AC Milan zur Eintracht gewechselt, im Gegenzug soll auch Rebic länger bei den Rossoneri bleiben. Bevor die beiden Leihgeschäfte um ein weiteres Jahr ausgeweitet werden können, müssten jedoch zunächst beide Spieler ihre Arbeitspapiere bei ihren Stammvereinen bis 2023 verlängern.

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    Eintracht im Kurzurlaub

    Eintracht Frankfurt verabschiedet sich am Sonntag in einen sechstägigen Kurzurlaub. Nach kurzer Sommerpause, kurzer Vorbereitung auf das Europa-League-Spiel in Basel und kurzer Regeneration gönnt Trainer Adi Hütter seinem Team ein paar freie Tage. Die nächste Trainingseinheit ist erst für kommenden Samstag angesetzt, bis dahin erhält jeder Spieler einen individuellen Fitnessplan. "Wir wollen den Spielern noch einmal die Möglichkeit der Erholung geben. Das haben sie sich verdient", sagte Hütter nach dem Achtelfinal-Aus. "Wir haben nun die Möglichkeit, uns ein bisschen anders auf die Saison vorzubereiten." Das erste Pflichtspiel m DFB-Pokal steigt am zweiten Wochenende im September.

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    Lilien gewinnen Testspiel

    Der SV Darmstadt 98 hat das erste Testspiel der Saisonvorbereitung am Samstag gegen den SC Viktoria Griesheim gewonnen. Beim Hessenligisten siegten die Lilien mit 5:1 (2:1), die Treffer erzielten Braydon Manu (11.), Marvin Mehlem (45.), Mathias Honsak (49.), Neuzugang Aaron Seydel (85.) und Patrick Herrmann (90.). "Die Jungs haben vieles vernünftig umgesetzt, haben viele Chancen erspielt. Ich hätte mir ein paar Tore mehr gewünscht, die Möglichkeiten waren durchaus da. Für das erste Spiel war es insgesamt okay", so Cheftrainer Markus Anfang.

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    Eintracht mit digitalem Mannschaftsfoto

    Eintracht Frankfurt geht in dieser Saison auch beim Mannschaftsbild neue Wege. Statt des üblichen Fotos mit Spielern auf Bierbänken und jeder Menge Medizinköfferchen vor der ersten Reihe, gibt es den aktuellen Kader in einer Corona-freundlichen Digital-Version zu sehen. "Das Mannschaftsfoto kann mit dieser Lösung fortlaufend aktualisiert werden", heißt es in der Begründung. Welcher Spieler als erstes durch einen weiteren Neuzugang ersetzt wird, ist freilich noch nicht bekannt.

    Eintracht Frankfurt Mannschaftsbild
  • Frankfurts Europa-Reise in Bildern

    Auswärtsfahrten nach Lissabon, Rom oder London, dazu zahlreiche imposante Choreos und Fan-Rekorde: Zwei Jahre lang reiste Eintracht Frankfurt quer durch Europa und sorgte dabei für einige magische Europapokal-Nächte. Die schönsten Bilder dieses Ritts können Sie sich an dieser Stelle noch einmal anschauen.

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    zur Bildergalerie Zwei Jahre Europa League: Die verrückte Reise der Eintracht

    Ende der Bildergalerie
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    Lilien im Kennenlern-Trainingslager

    Der SV Darmstadt 98 weilt seit Freitagnachmittag im Kurz-Trainingslager in Gernsheim (Groß-Gerau). Die Mannschaft von Trainer Markus Anfang wird dort bis Dienstag an der körperlichen und spielerischen Verfassung arbeiten und wohl auch einige Teambuilding-Maßnahmen absolvieren. "Wir haben uns aufgrund der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie ganz bewusst dafür entschieden, in diesem Sommer in Südhessen zu bleiben", begründete der sportliche Leiter Carsten Wehlmann den Trip in die direkte Nachbarschaft. "Dennoch ist es für das neue Trainerteam um Markus Anfang und die Mannschaft enorm wichtig, sich über mehrere Tage intensiv kennenzulernen."

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    Lilien holen Stanilewicz aus Leverkusen

    Der SV Darmstadt 98 hat am Freitag den dritten Neuzugang in diesem Sommer präsentiert. Wie die Lilien mitteilten, wechselt der 20 Jahre alte Defensivspieler Adrian Stanilewicz von Bayer Leverkusen zu den Südhessen. Der Linksfuß, der am Donnerstag noch für die Werkself in der Europa League zum Einsatz kam, kommt ablösefrei. "Wir erhalten einen flexibel einsetzbaren Spieler und freuen uns, dass er den Konkurrenzkampf anheizt", sagte Darmstadts sportlicher Leiter Carsten Wehlmann. Ein paar Tage müssen die Lilien allerdings noch auf ihren neuen Spieler warten: Stanilewicz kommt erst nach Ende der Europacup-Saison.

  • Kamada jetzt Arsenal-Legende

    Im Fußball passieren ja die verrücktesten Dinge. Unter anderem ist Eintracht Frankfurts Daichi Kamada jetzt eine Arsenal-Legende, wie sich an seinem 24. Geburstag herausstellte. Wie es dazu kam, lesen Sie hier:

  • Das Eintracht-Aus in der Analyse

    Beim Europa-League-Aus in Basel geht für Eintracht Frankfurt eine laaaaaaange Saison zu Ende. Verloren wurde das Duell allerdings bereits im März. Die Analyse in fünf Punkten.

  • Lilien-Auftakt in Sandhausen

    Zusammen mit dem Bundesliga- hat die Deutsche Fußball Liga (DFL) am Freitag auch den Spielplan für die zweite Liga veröffentlicht. Der SV Darmstadt 98 beginnt die Runde 2020/21 demnach mit einem Auswärtsspiel beim SV Sandhausen. Die 2. Bundesliga startet zeitgleich mit dem Oberhaus am Wochenende 18. bis 21.9. Ihr erstes Heimspiel bestreiten die Lilien eine Woche später gegen Regensburg. Zum Abschluss der Hin- beziehungsweise Rückrunde trifft Darmstadt auf Holstein Kiel.

    Weitere Informationen

    Die ersten fünf Lilien-Spieltage im Überblick

    • 1. Spieltag (18.-21.9.): SV Sandhausen (A)
    • 2. Spieltag (25.-28.9.): Jahn Regensburg (H)
    • 3. Spieltag (2.-4.10.): 1. FC Nürnberg (A)
    • 4. Spieltag (16.- 19.10.): VfL Osnabrück (A)
    • 5. Spieltag (23.-26.10.): FC St. Pauli (H)
    Ende der weiteren Informationen
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    Eintracht startet gegen Bielefeld

    Eintracht Frankfurt startet mit einem Heimspiel gegen Aufsteiger und Zweitliga-Meister Arminia Bielefeld in die Saison 2020/21. Das geht aus dem neuen Spielplan hervor, den die Deutsche Fußball Liga (DFL) am Freitagmittag veröffentlichte. Eine Woche nach dem Rundenauftakt (18. bis 21.9.) steht für den Bundesligisten das erste Auswärtsspiel bei Hertha BSC auf dem Programm. Das erste Duell mit Rekordmeister Bayern München steht am Wochenende 23. bis 26.10. zunächst auswärts an. Den 17. beziehungsweise 34. Spieltag bestreitet die Eintracht gegen den SC Freiburg.

    Weitere Informationen

    Die ersten fünf Eintracht-Spieltage im Überblick

    • 1. Spieltag (18.-21.9.): DSC Arminia Bielefeld (H)
    • 2. Spieltag (25.-28.9.): Hertha BSC (A)
    • 3. Spieltag (2.-4.10.): TSG Hoffenheim (H)
    • 4. Spieltag (16.- 19.10.): 1. FC Köln (A)
    • 5. Spieltag (23.-26.10.): FC Bayern München (A)
    Ende der weiteren Informationen
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    Eintracht-Spieler bemängeln fehlende Durchschlagskraft

    Die Spieler der Frankfurter Eintracht waren nach der 0:1-Niederlage in Basel vor allem mit der Durchschlagskraft in der Offensive unzufrieden. "Es war ein ordentliches Spiel, wir haben gut gefightet, aber im letzten Drittel haben die Lösungen gefehlt", sagte etwa Mittelfeldspieler Sebastian Rode. Ähnlich äußerte sich Martin Hinteregger, der vor allem zwei frühen Chancen nach Standards nachtrauerte: "So ein Tor hätten wir einfach gebraucht." Insgesamt stellte der Österreicher aber klar, dass besonders die schwache Leistung in Frankfurt entscheidend für das Achtelfinal-Aus war: "Das haben wir im Hinspiel verloren." Mehr Stimmen zum Spiel gibt es hier.

    Videobeitrag

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    zum Video Eintracht-Trainer Hütter nach dem Ausscheiden in Basel

    Hütter PK
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    Eintracht scheitert in der Europa League

    Videobeitrag

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    zum Video Eintracht scheidet aus Europa League aus

    eintrachtbasel
    Ende des Videobeitrags

    Eintracht Frankfurt hat das Wunder verpasst und ist im Achtelfinale der Europa League ausgeschieden. Die Hessen unterlagen am Donnerstagabend im Rückspiel beim FC Basel mit 0:1. Bereits das Hinspiel hatte die Eintracht mit 0:3 verloren. Die Eintracht präsentierte sich zwar von Beginn an bemüht, konnte die eng stehende Abwehr der Hausherren aber kaum gefährden. Lediglich einige Schüsse aus spitzem Winkel, etwa von Filip Kostic vor und Danny da Costa nach der Pause, sorgten zwischenzeitlich für etwas Aufregung. In der Schlussphase machte Fabian Frei für Basel alles klar (88.).

  • Eintracht startet ohne Hasebe in Basel

    Eintracht Frankfurt geht zunächst ohne Routinier Makoto Hasebe ins Spiel gegen den FC Basel. Martin Hinteregger wird den Japaner in der Abwehrzentrale vertreten. Außerdem setzt Eintracht-Coach Adi Hütter auf die Doppelspitze Bas Dost / Andre Silva.

    So beginnt die Eintracht:

    SGE Basel Aufsstellung
  • Hellmann: "Vier Spiele bis zur Champions League"

    Eintracht-Vorstand Axel Hellmann geht zuversichtlich ins Europa-League-Rückspiel gegen den FC Basel. "Man muss den Spielern ein Ziel mit auf die Reise geben. Einfach nur zu sagen, man läuft einem 0:3 hinterher, wird nicht reichen. Sondern man muss eine Sache wissen: Das sind vier Spiele, die man gewinnen musst, dann ist man in der Champions League. Dafür hat Borussia Mönchengladbach eine ganze Saison gebraucht", so Hellmann im Interview mit hr info. "Ich glaube, das ist eine tolle Motivation. Aber der Weg ist weit und sehr beschwerlich."

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    Eintracht verleiht Zalazar an St. Pauli

    Eintracht Frankfurt verleiht Talent Rodrigo Zalazar für ein Jahr an den FC St. Pauli. "Die zweite Bundesliga ist eine physisch anspruchsvolle Spielklasse, in der man Woche für Woche voll gefordert ist und Kampfkraft sowie Wille sehr stark im Mittelpunkt stehen. Eigenschaften, die Rodrigo aufgrund seiner Spielanlage sicher entgegenkommen werden", so Sportdirektor Bruno Hübner. "Wir glauben, dass dieser Zwischenschritt ihm dabei helfen wird, seinen Integrationsprozess weiter fortzusetzen und gestärkt zurückzukehren. Mit dem FC St. Pauli haben wir den passenden Verein hierfür gefunden, der Leidenschaft und Emotion gleichermaßen verkörpert." Die Hessen hatten den 20-Jährigen im vergangenen Sommer vom FC Malaga geholt und umgehend zu Korona Kielce nach Polen verliehen, wo er auf 19 Einsätze für die erste und zweite Mannschaft kam.

  • Hübner glaubt ans Wunder von Basel

    Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner übt sich vor dem Achtelfinal-Rückspiel in Basel in Zweckoptimismus. "Wenn jemand das Wunder schafft, dann ist es die Eintracht", sagte er im Gespräch mit hr1. Nachdem die Frankfurter zuletzt gemeinsam mit ihren Fans "Europa erobert" hatten, wie Hübner sagte, sei es nun eine schwierige Umstellung, "wenn man im leeren Stadion einen 0:3-Rückstand aufholen muss. Aber wir sind guter Dinge." Hübners Tipp: 4:1 für die Eintracht.

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    Lilien verpflichten Angreifer Seydel

    Darmstadt 98 hat sich mit Angreifer Aaron Seydel verstärkt. Der 24-Jährige kommt von Mainz 05 und unterschrieb einen Vertrag bis Sommer 2022, wie die Lilien am Donnerstag mitteilten. Seydel wurde in Langen geboren und wechselte bereits mit neun Jahren nach Mainz, wo er alle Jugendmannschaften durchlief. Während seiner Karriere war er unter anderem an Kiel und Regensburg ausgeliehen und kommt insgesamt auf sechs Bundesliga- und 40 Zweitliga-Spiele. "Aaron ist ein Angreifer, der trotz seiner Größe nicht nur im Sturmzentrum, sondern offensiv variabel einsetzbar ist", lobte SVD-Sportdirektor Carsten Wehlmann. "Wir sind uns sicher, dass er noch nicht am Ende seiner Entwicklung angekommen ist."

    Aaron Seydel und Carsten Wehlmann nebeneinander
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    Eintracht verkündet Torrós Abschied

    Der Wechsel von Lucas Torró nach Osasuna ist nun endgültig unter Dach und Fach. Nachdem der Mittelfeldspieler bereits in seiner spanischen Heimat vorgestellt worden war, twitterte die abgebende Frankfurter Eintracht am Donnerstag den Vollzug des Transfers. Torró war 2018 nach Frankfurt gekommen und hatte insgesamt 25 Pflichtspiele für die Hessen bestritten.

  • Das Wichtigste zum Eintracht-Spiel

    Die Ausgangslage ist nahezu aussichtslos, der Einzug in die nächste Runde in weiter Ferne - aber Eintracht Frankfurt reist dennoch mit Ambitionen zum Achtelfinal-Rückspiel der Europa League beim FC Basel (21 Uhr). Das Motto: Das Unmögliche möglich machen. Die wichtigsten Informationen zum Spiel gibt es in unserem Beitrag.

    Weitere Informationen

    Vollreportage bei hr-iNFO

    Das Spiel der Eintracht in Basel gtibt es ab 21 Uhr in der Vollreportage bei hr-iNFO und auf hessenschau.de. Außerdem berichtet hr1 im "heimspiel!" ab 19 Uhr immer wieder aus Basel.

    Ende der weiteren Informationen
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    Bobic spekuliert auf Elfmeterschießen

    Nichts ist unmöglich: So lautet das Motto von Eintracht Frankfurt vor dem Achtelfinal-Rückspiel der Europa League heute Abend (21 Uhr) beim FC Basel. "Schaun wir mal, ob noch etwas geht", meinte Sportvorstand Fredi Bobic, der nach der 0:3-Pleite in der Hinpartie "noch eine Sensation" für möglich hält. "Vielleicht ein Spiel mit Verlängerung und Elfmeterschießen, bei dem wir mal das Glück auf unsere Seite haben", sagte er in Anspielung an das Europa-League-Halbfinale 2019 beim FC Chelsea. "Wenn alles gut läuft, können wir es drehen", sagte auch Coach Adi Hütter. "Wir haben keine neue Mannschaft und keinen neuen Trainer", betonte er. Viel Zeit bräuchte es deshalb nicht, spielerisch zusammen zu finden.

    Fredi Bobic von Eintracht Frankfurt
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    Torró verabschiedet sich von der Eintracht

    Lucas Torró hat sich in den sozialen Medien von Eintracht Frankfurt verabschiedet. "Ich habe großartige Menschen kennengelernt, die heute keine Teamkollegen mehr sind, sondern für immer Freunde sein werden", schrieb der Spanier, der am Mittwoch bei CA Osasuna vorgestellt worden war. "Ich habe nur Worte der Dankbarkeit für alles, was den Verein umfasst, ob Spieler, Trainerstab, Manager oder Fans. Ich möchte jedem von euch dafür danken, dass ich mich hier zu Hause fühle." Torró war 2018 nach Frankfurt gekommen und hatte insgesamt 25 Pflichtspiele für die Hessen bestritten. "Ab heute bin ich kein Spieler der Eintracht mehr, doch werde weiterhin ein Fan sein", so der 26-Jährige.

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    Donezk wartet im Viertelfinale

    Der mögliche Gegner von Eintracht Frankfurt im Viertelfinale der Europa League steht fest: Schachtar Donezk setzte sich am Mittwochabend mit 3:0 gegen den VfL Wolfsburg durch. Das Hinspiel im März hatte das Team aus der Ukraine bereits mit 2:1 gewonnen. Sollte die Eintracht am Donnerstag beim FC Basel (Anpfiff 21 Uhr) die 0:3-Niederlage aus dem Hinspiel noch drehen, käme es beim Finalturnier in Nordrhein-Westfalen zu einem Wiedersehen mit Schachtar. In der Europa-League-Saison 2018/2019 traf das Team von Adi Hütter im Sechzehntelfinale auf Donezk und setzte sich mit 2:2 und 4:1 durch.

  • Eintracht-Gegner Basel unter der Lupe

    Der FC Basel hat seinen Status als Serienmeister in der Schweiz verloren, in den letzten Wochen gab es zudem eher müde Vorstellungen in der Liga. Kann die Eintracht das im Achtelfinal-Rückspiel am Donnerstag (21 Uhr) ausnutzen? Wir werfen einen ausführlichen Blick auf den Gegner in der Europa League.

  • Ehemaliger Lilien-Coach Meier beendet Trainer-Karriere

    Der frühere Lilien-Coach Norbert Meier will nicht mehr im Profifußball als Trainer arbeiten. "Alles hat seine Zeit im Leben und ich bin dahinter gekommen, dass es für mich besser ist, nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Das war’s für mich", sagte der 61-Jährige dem Portal Liga-Zwei.de. Meier war in der Saison 2016/2017 in Darmstadt tätig, wurde aber nach nur 15 Pflichtspielen entlassen. Zuletzt hatte er Anfang Februar 2019 beim Drittligisten KFC Uerdingen einen Trainerjob angenommen, nur wenige Wochen später erfolgte aber schon die Trennung. "Selbstverständlich hätte ich mir einen Abschied gewünscht, der von einem nachhaltigen Abschluss begleitet worden wäre." Dennoch sei er mit seiner Karriere komplett im Reinen.

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    Hütter: "Die letzte Chance am Schopf packen"

    Adi Hütter hat noch Hoffnung auf ein Weiterkommen in der Europa League. "Die Mannschaft möchte die letzte Chance am Schopf packen", sagte der Trainer von Eintracht Frankfurt vor dem Spiel beim FC Basel am Donnerstag (21 Uhr), wo sein Team ein 0:3 aufholen muss. "Es ärgert uns, dass wir in Frankfurt kein besseres Ergebnis erzielt haben. Wir wissen, dass es ein hartes Stück Arbeit werden wird." Gelingen soll die Aufholjagd mit kontrolliertem Offensivspiel. Hütter warnt allerdings vor den Qualitäten des Gegners: "Basel ist gut im Konterspiel, wir müssen nach Ballverlusten aufpassen."

    Videobeitrag

    Video

    zum Video Hütter: "Wir müssen versuchen, kontrolliert nach vorne zu spielen"

    Adi Hütter in der Pressekonferenz vor dem Spiel in Basel
    Ende des Videobeitrags
  • Schuhen warnt vor "Aktionismus" bei Fan-Rückkehr

    Marcel Schuhen, Torhüter von Darmstadt 98, warnt davor, die Rückkehr von Zuschauern ins Stadion zu überstürzen. "Wenn man jetzt mit Aktionismus den ganzen Plan, den wir seit einem halben Jahr verfolgen, über den Haufen schmeißt, dann war das letzte halbe Jahr mit der Quarantäne und den anderem Maßnahmen für uns auch umsonst", sagte er laut Lilienblog. "Nur weil wir jetzt die Hütten wieder voll machen wollen, wäre das das falsche Signal." Er empfiehlt den Verantwortlichen "Vorsicht und Augenmaß" bei den kommenden Schritten und freue sich über jeden Fan, der irgendwann wieder ins Stadion kommen dürfe, so Schuhen.

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    Torro in Osasuna vorgestellt

    Der Wechsel von Lucas Torro von Eintracht Frankfurt zu CA Osasuna ist allem Anschein nach unter Dach und Fach. Aktuell wird der Spanier von seinem neuen Klub auf einer Pressekonferenz vorgestellt und stellt sich den Fragen der Journalisten. Bereits am Dienstagabend bestätigte die Eintracht den Transfer des 26-Jährigen "vorbehaltlich letzter Formalitäten, die zeitnah geklärt werden."

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    Eintracht mit 19 Spielern nach Basel

    Mit einem 19 Spieler umfassenden Kader macht sich Eintracht Frankfurt an diesem Mittwoch auf den Weg nach Basel, wo am Donnerstag (21 Uhr) das Achtelfinal-Rückspiel in der Europa League ansteht. Neuzugänge und Rückkehrer wie Ragnar Ache oder Aymen Barkok sind nicht spielberechtigt, Djibril Sow wird wegen einer Gelbsperre fehlen. Zur Frankfurter Reisegruppe gehört dafür U19-Torwart Elias Bördner. Das teilte der Club am Mittwochvormittag offiziell mit.

    Weitere Informationen

    Der Europa-League-Kader der Eintracht für das Basel-Spiel:

    Tor: Kevin Trapp, Frederik Rönnow, Elias Bördner

    Abwehr: Evan N'Dicka, Martin Hinteregger, Almamy Touré, David Abraham, Makoto Hasebe, Timothy Chandler, Danny da Costa

    Mittelfeld: Stefan Ilsanker, Filip Kostic, Daichi Kamada, Sebastian Rode, Erik Durm, Dominik Kohr

    Sturm: Bas Dost, André Silva, Gonçalo Paciência

    Ende der weiteren Informationen
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    Hellmann: "Sehen keinen Sinn" im Alkoholverbot

    Eintracht Frankfurts Vorstandsmitglied Axel Hellmann hat das vorübergehende Alkoholverbot in den Stadien kritisiert und nach eigenen Angaben auch nicht dafür gestimmt. "Wir haben gegen das Alkoholverbot votiert, weil wir keinen Sinn darin sehen, dass die Fans bis zu den Stadiontoren Vollgas geben, in dem Wissen, dass sie für die nächsten Stunden während des Spiels nicht mal ihr Stadionbier bekommen. Das schafft an den Eingängen möglicherweise mehr Probleme als es löst", sagte Hellmann der "Bild". Die 36 Vereine der Deutschen Fußball Liga hatten sich am Dienstag auf ein einheitliches Vorgehen zur möglichen Rückkehr zumindest einiger Zuschauer in die Stadion geeinigt. Die Mitgliederversammlung beschloss vorübergehende Änderungen in der Spielordnung. Bis zum Jahresende würde es - selbst wenn die Corona-Pandemie wieder einige Zuschauer zulässt - keine Auswärtsfans in den Stadien geben, bis Ende Oktober keine Stehplätze und keinen Alkohol.

  • Zuber ist "sehr überzeugt" von seiner Qualität

    An Selbstvertrauen mangelt es Eintracht-Neuzugang Steven Zuber nicht. "Ich bin sehr überzeugt von meiner Qualität. Die Leute werden noch viel Freude an mir haben", ließ der Schweizer auf seiner Vorstellungs-Pressekonferenz wissen - und ließ direkt mit klaren Ansprüchen aufhorchen.

  • Top-Thema

    Torro-Wechsel so gut wie fix

    Der geplante Wechsel von Lucas Torro von Eintracht Frankfurt zum spanischen Erstligisten CA Osasuna steht unmittelbar bevor. Wie die Hessen am Dienstagabend bekanntgaben, hätten beide Clubs "Einigkeit über einen Transfer erzielt". Der 26-Jährige werde "vorbehaltlich letzter Formalitäten, die zeitnah geklärt werden", bei seinem Ex-Club einen Vertrag unterschreiben. Der Mittelfeldspieler war bei Osasuna von 2017 bis 2018 unter Vertrag. Die Eintracht verpflichtete Torro, der in der Nachwuchsabteilung von Real Madrid ausgebildet wurde, für 3,5 Millionen Euro. Er erhielt einen Fünfjahresvertrag, konnte sich aber nicht durchsetzen.

    Lucas Torró
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    Clubs winken DFL-Konzept zur Fan-Rückkehr durch

    Keine Stehplätze und kein Alkohol bis Ende Oktober, Verzicht auf Gästefans bis Jahresende, Sammlung sämtlicher Kontaktdaten: In der Hoffnung auf eine Rückkehr von Zuschauern in Zeiten der Corona-Pandemie haben sich Vertreter der 36 Clubs der 1. und 2. Bundesliga auf diese vier Maßnahmen geeinigt. Die Eckpunkte dieses Konzepts wurden bei einer virtuellen Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL) am Dienstag per einfacher Mehrheit verabschiedet. Ob tatsächlich bald wieder vor Publikum gespielt werden kann, womöglich schon zum geplanten Liga-Start am 18. September, entscheidet aber die Politik. Die Gesundheitsminister der Länder wollen das Thema auf einer Konferenz am kommenden Montag besprechen. Die Clubs müssen bis zum Saisonstart individuelle Konzepte ausarbeiten.

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    Zuber: "Hauptsache offensiv"

    Eintracht Frankfurts Neuzugang Steven Zuber sieht sich als reiner Offensivspieler. "Die Position ist egal, Hauptsache offensiv. Ich wurde geholt, weil ich sehr vieles spielen kann. Rechts, links, hinter den Spitzen. Auf diesen drei Positionen sehe ich mich selbst auch", so Zuber auf der Pressekonferenz zu seiner Vorstellung. Bei Hoffenheim hatte Zuber zeitweise auch defensiv ausgeholfen, nun schränkte der Schweizer aber ein: "Ich bin kein linker Verteidiger. Ich habe das gemacht, um der Mannschaft zu helfen, weil das ins System gepasst hat. Aber ich bin Offensivspieler. Ich bin nicht hergekommen, um linker oder rechter Verteidiger zu sein."

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    Eintracht präsentiert neues Auswärtstrikot

    Pünktlich zum ersten Auswärtsspiel nach der Sommerpause beim FC Basel (Donnerstag, 21 Uhr) hat Eintracht Frankfurt das neue Auswärtstrikot der Saison 2020/21 vorgestellt. Das Trikot besitzt einen schwarzen Kragen, an beiden Seiten verlaufen zwei rote Streifen von den Ärmeln bis zum Bund. Das Logo ist in schwarz-weiß gehalten.

    Das neue Auswärtstrikot der Eintracht
  • Hübner: Gacinovic hat Platz in Eintracht-Familie sicher

    Niemals geht man so ganz – das gilt wohl auch für Mijat Gacinovic, der die Frankfurter Eintracht Richtung Hoffenheim verlässt. "Nicht zuletzt wegen seiner Glanzlichter im Pokalfinale, der Relegation oder in Rom hat Mijat bleibenden Eindruck hinterlassen und wird unabhängig davon, welches Trikot er trägt, einen Platz in unserer Eintracht-Familie haben", sagte Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner über den Offensivspieler. Gacinovic war 2015 vom FK Vojvodina Novi Sad zur Eintracht gekommen. "Nach intensiven und ehrlichen Gesprächen sind wir gemeinsam zu der Erkenntnis gelangt, dass ihm vielleicht ein Tapetenwechsel helfen könnte, um weitere Prozente aus sich herauszuholen", so Hübner. "Dafür wünschen wir ihm den größtmöglichen Erfolg – solange es nicht gegen uns geht."

  • Bobic über Zuber: "Erweitert unsere Möglichkeiten"

    Eintracht Frankfurt erhofft sich von Neuzugang Steven Zuber vor allem eins: mehr Variabilität. "Mit Steven Zuber verstärken wir uns gleich auf mehreren Positionen", ist sich Sportvorstand Fredi Bobic sicher. "Zum einen erweitert er unsere Möglichkeiten auf beiden Außenbahnen, zum anderen kann er auch in der Mittelfeldzentrale auflaufen", so Bobic über den Rechtsfuß, der bei der Eintracht die Rückennummer 11 tragen wird. Zuber spielte vor seiner Hoffenheimer Zeit unter anderem für ZSKA Moskau sowie den VfB Stuttgart. Mittlerweile kann er auf die Erfahrung von 109 Bundesliga- sowie 23 Länderspielen für die Schweizer Nationalmannschaft zurückblicken. Bobic: "Wir haben immer gesagt, dass es aufgrund der Corona-Pandemie ein schwieriger Transfersommer werden wird. Wir sind daher natürlich sehr glücklich, dem Kader schon früh einen wichtigen Baustein hinzufügen zu können."

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    Fix: Gacinovic geht, Zuber kommt

    Nun ist es offiziell: Mijat Gacinovic verlässt Eintracht Frankfurt und wechselt zu Ligakonkurrent TSG Hoffenheim. Im Gegenzug verpflichten die Hessen Flügelspieler Steven Zuber von der TSG. Der 28-Jährige wurde mit einem bis Juni 2023 datierten Vertrag ausgestattet. Gacinovic bindet sich bis 2024 an seinen neuen Club. "Die Eintracht zu verlassen, ist wirklich die schwierigste Entscheidung meines Lebens. Ich werde sicher irgendwann nach Frankfurt zurückkehren, um vielleicht nach der Karriere hier zu leben", sagte er. Für die Eintracht absolvierte Gacinovic insgesamt 157 Pflichtspiele.

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    Fan-Vertreterin für mehr Mitspracherecht

    In der Debatte über eine mögliche Zuschauer-Rückkehr in die Stadien wünscht sich auch die Fanszene rund um Eintracht Frankfurt einen stärkeren Austausch mit der DFL beziehungsweise ihren Clubs. "Wir hätten gerne, dass wenigstens unsere Dauerkartenbesitzer in irgendeiner Form mit einbezogen werden – mit 25.000 wäre uns schon geholfen", sagte Ina Kobuschinski, Vorsitzende des Fanclubverbandes, in hr1. Die Fan-Vertreterin könne aber auch verstehen, "dass die Vereine hinsichtlich der finanziellen Lage gezwungen sind, etwas zu tun. Wir befinden uns schließlich in einer Pandemie". Vertreter der 36 DFL-Clubs wollen heute über Leitplanken für die Fan-Rückkehr abstimmen.

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    Basel bei Generalprobe Remis

    Der FC Basel ist bei der Generalprobe für das Europa-League-Spiel gegen Eintracht Frankfurt nicht über ein Remis hinausgekommen. Zum Abschluss der Schweizer Super League kam das Team von Trainer Marcel Koller am Montagabend zu einem 0:0 gegen den FC Luzern. Basel beendete die Saison als Tabellendritter. Die Meisterschaft ging zum dritten Mal in Folge an das frühere Team von Eintracht-Trainer Adi Hütter, die Young Boys Bern. Am Donnerstag treffen Frankfurt und Basel zum Achtelfinal-Rückspiel aufeinander. Das Hinspiel hatten die Schweizer Mitte März mit 3:0 gewonnen.

    Valetin Stocker vom FC Basel
  • Neue Folge FUSSBALL 2000

    Wenige Tage vor dem Achtelfinal-Rückspiel in der Europa League gegen den FC Basel weiß noch niemand, wie der Kader von Eintracht Frankfurt in dieser Saison aussehen wird. Gerüchte um mögliche Abgänge von Filip Kostic, Martin Hinteregger, Evan N’Dicka oder Torwart Kevin Trapp halten sich hartnäckig, mit Mijat Gacinovic und Lucas Torro stehen zwei Abschiede kurz bevor. Trainer Adi Hütter schlug deshalb in der vergangenen Woche – für seine Verhältnisse – Alarm und forderte eine schlagkräftige Mannschaft. Sollte er diese nicht mitbekommen, so der Tenor, wackelt seine Vertragsverlängerung. FUSSBALL 2000, der hr-Videopodcast, analysiert die Situation bei Eintracht Frankfurt und nimmt auch den möglichen Neuzugang Steven Zuber unter die Lupe.

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    DFL berät über Fan-Rückkehr

    Wann dürfen Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98 wieder Fans ins Stadion lassen? Darüber berät am Dienstag eine Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL). "Entscheiden werden am Ende die Behörden und die Politik", sagte Eintracht Frankfurts Vorstandsmitglied Axel Hellmann am Montag. "Es wird kein Wunschkonzert der Bundesligisten und von Eintracht Frankfurt geben. Es geht um Machbarkeiten." Hellmann betonte aber auch: "Wir müssen planen. Wenn wir erst am 13. September eine Orientierung bekommen, was machbar sein könnte, und wir haben keinen Plan, das gibt ein Chaos hoch zehn."

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    Symbolische Stadionübergabe in Frankfurt

    Mit einer symbolischen Schlüsselübergabe hat Eintracht Frankfurt am Montag das Stadion im Stadtwald von der Stadt Frankfurt übernommen. Der Club ist bereits seit dem 1. Juli und für die Dauer der kommenden 15 Jahre Hauptmieter der Arena, die seit diesem Monat den Namen Deutsche Bank Park trägt. Neben einigen Veränderungen im Inneren des Stadions – unter anderem wird ein neuer Videowürfel installiert – sowie am äußeren Erscheinungsbild soll die Zuschauerkapazität in den kommenden Jahren von 51.500 auf rund 60.000 ausgebaut werden.

    Symbolische Schlüsselübergabe zwischen Hellmann und Feldmann
  • Mai will bei den Lilien lernen

    Innenverteidiger Lukas Mai erwartet bei seinem neuen Verein Darmstadt 98 eine Kombination aus "spielerischem Ansatz und körperlichem Spiel". Der 20-Jährige, der vom Deutschen Meister Bayern München nach Südhessen ausgeliehen ist, hat auf der vereinseigenen Homepage zudem seine persönlichen Ziele formuliert: "Ich möchte hier das lernen, was mir in meiner Entwicklung noch fehlt." Sein neuer Trainer Markus Anfang ist bereits voll des Lobes über Mai: "Er hat richtig gute Voraussetzungen und ist ein Leadertyp, obwohl er noch ein junger Kerl ist. Ich hoffe, dass er das, was er im letzten Jahr gezeigt hat, hierhin transportieren kann."

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    Steubing sieht Investorenmodell für die Eintracht kritisch

    Eintracht Frankfurts scheidender Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Steubing kann sich ein Investorenmodell wie bei Hertha BSC nicht vorstellen. "Wir brauchen Investoren, die die DNA der Eintracht verinnerlicht haben, verlässlich sind und sehr lange unsere Fahne hochhalten. Ich will nicht spekulieren, glaube aber nicht, dass wir so einfach den Investor finden, der das erfüllt, was sich Eintracht Frankfurt vorstellt", sagte der 70-Jährige dem Kicker. Auch eine Aufweichung der 50+1-Regel steht nach Angaben von Steubing nicht zur Debatte, es müsse weiter die Eintracht das Sagen haben und kein Investor. "Wenn andere Vereine sich für eine Außenfinanzierung entscheiden, machen sie das eben. Das ist stillschweigend akzeptiert", sagte Steubing.

  • Ex-Lilie Wagner beendet Karriere

    Der ehemalige Nationalspieler und Darmstadt-Stürmer Sandro Wagner beendet laut einem Bericht der Bild seine Karriere als Fußballprofi. "Ich bin unglaublich dankbar, dass mir der Fußball ein wunderbares Leben ermöglicht hat. Ich habe all meine Ziele und Träume verwirklichen können", sagte der 32-Jährige am Sonntag. In der Saison 2015/16 absolvierte Wagner 34 Pflichtspiele für die Lilien, dabei erzielte er 15 Tore und vier Vorlagen. Der SV98 twitterte: "Glückwunsch zu einer tollen Karriere, Sandro!"

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    Hütter schaltet in Europacup-Modus

    Das Achtelfinal-Rückspiel in der Europa League beim FC Basel (Donnerstag, 21 Uhr) hat bei der Frankfurter Eintracht von nun an oberste Priorität. Für Sonntag, Montag und Dienstag stehen die nächsten Trainingseinheiten auf dem Programm, ehe sich die Hessen am Mittwoch auf den Weg in die Schweiz machen. "Dann werden wir Donnerstagabend versuchen, das Unmögliche möglich zu machen", sagte Trainer Adi Hütter nach dem 1:1 im Testspiel gegen die AS Monaco. Seine Mannschaft hat die Aufgabe, ein 0:3 aus dem Hinspiel Mitte März aufzuholen.

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    Chandler und Paciência bereit für Basel

    Eintracht-Profi Timothy Chandler kann dem Testspiel der Frankfurter gegen Monaco (1:1) ausschließlich positive Erkenntnisse abgewinnen. "Vor allem, wenn man bedenkt, dass wir erst drei Tage im Training sind. Monaco trainiert schon zwei oder drei Wochen länger", sagte Chandler nach der Partie am Samstagabend. "Dass wir so gut dagegenhalten konnten, spricht für uns und unterstreicht, dass wir alle fit und in guter Form sind." Für das Achtelfinal-Rückspiel in der Europa League beim FC Basel (Donnerstag, 21 Uhr) sei das Team "gut vorbereitet". Dieser Meinung ist auch Torschütze Gonçalo Paciência: "Wir werden auch in Basel eine Chance haben."

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    Hütter zufrieden mit Eintracht-Test

    Adi Hütter hat sich erfreut über die Leistung der Eintracht im Test gegen Monaco (1:1) gezeigt. "Wir können mit diesem Testspiel sehr zufrieden sein. Aus meiner Sicht passt auch das Ergebnis nicht ganz, weil wir eigentlich über die 90 Minuten hinweg das bessere Team waren", sagte der Trainer nach dem Spiel. "Insgesamt waren ein paar gute und ein paar nicht so gute Dinge dabei, aber alles in allem war das ein zufriedenstellender Test – auch bei diesen Temperaturen, die für alle herausfordernd waren." Sein Gegenüber Niko Kovac machte Hütter Mut vor dem Europa-League-Rückspiel am kommenden Donnerstag (21 Uhr): Gegen Basel sehe er das Team "gut aufgestellt", so der frühere Eintracht-Coach.

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    Eintracht-Test gegen Monaco endet unentschieden

    Eintracht Frankfurt hat am Samstagabend im Testspiel gegen den AS Monaco 1:1 (0:0) gespielt. Das Tor für die Frankfurter erzielte Goncalo Paciencia in der 58. Minute, der schmeichelhafte Ausgleich für das von Niko Kovac trainierte Team aus dem Fürstentum fiel in der 85. Minute durch Anthony Musaba. Eintracht-Trainer Adi Hütter wechselte sein Team in der Halbzeit komplett durch, lediglich Torwart Kevin Trapp stand 90 Minuten auf dem Platz. Es war der letzte Test vor dem Europa-League-Rückspiel beim FC Basel am kommenden Donnerstag (21 Uhr), wo die Frankfurter ein 0:3 aufholen müssen.

  • Top-Thema

    Testspiel ohne Gacinovic und Torro

    Mijat Gacinovic und Lucas Torró stehen nicht im Kader von Eintracht Frankfurt für das Testspiel gegen Monaco (Anpfiff 18 Uhr). Die beiden seien für Verhandlungen mit anderen Klubs freigestellt, wie die Eintracht über Twitter mitteilte. Torró steht spanischen Medienberichten zufolge vor einem Wechsel zu CA Osasuna, Gacinovic ist laut Sky bei der TSG Hoffenheim im Gespräch.

  • Top-Thema

    Anfang ist "begeistert von der Mannschaft"

    Der neue Lilien-Coach Markus Anfang hat sich nach der ersten Trainingseinheit mit seiner neuen Mannschaft begeistert gezeigt. "Die Jungs müssen uns jetzt kennenlernen, und wie wir Fußball spielen wollen. Das macht jeder Trainer anders", so Anfang nach dem Trainingsauftakt. "Und wir müssen die Jungs kennenlernen. Wie sind sie im Training, wie bewegen sie sich auf dem Platz. Im Moment bin ich begeistert, wie sich die Jungs präsentiert haben und wie das Training abgelaufen ist", so Anfang.

  • Wehlmann: "Rapp passt gut zu uns"

    Carsten Wehlmann, Sportlicher Leiter des SV Darmstadt 98, hat sich zu einer möglichen Weiterverpflichtung von Abwehrspieler Nicolai Rapp geäußert. "Nico ist ein Spieler, der bei uns wirklich gute Leistungen abgeliefert hat. Er steht aber auch noch bei Union Berlin unter Vertrag", so Wehlmann am Rande des Trainingsauftakts. Rapp hatte in der vergangenen Saison bereits leihweise für die Lilien gekickt und ist aktuell nicht mit ins Trainingslager von Union Berlin gefahren. "Dass er ein Spieler ist, der gut zu uns passen könnte, ist auch klar. Aber vielleicht gibt es auch andere Gedankenspiele, die man sich machen muss", so Wehlmann weiter.

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    Brugger wird Eintracht-Profi - und verletzt sich

    Yannick Brugger aus der Eintracht-Jugend ist zu den Profis hochgezogen worden und hat einen einjährigen Anschlussvertrag unterschrieben. Das gab der Klub am Freitag bekannt. Der 19-jährige Brugger kam 2018 vom FC Bayern München in die Jugend der Hessen und durfte am Mittwoch beim Trainingsauftakt mitmischen. Dort knickte der Innenverteidiger allerdings um und fällt nun mit einer Verletzung der Außenbänder und Kapsel voraussichtlich drei Wochen aus.

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    Tauschen Gacinovic und Zuber die Vereine?

    Bahnt sich ein Tauschgeschäft zwischen Eintracht Frankfurt und der TSG Hoffenheim an? Offenbar denken die Klubs über ein solches Vorgehen bei Mijat Gacinovic und dem linken Flügelspieler Steven Zuber nach. Dies meldet der in der Regel gut informierte Pay-TV-Sender Sky. Gacinovic wurde vor einigen Tagen bereits mit Olympique Marseille in Verbindung gebracht. Die Eintracht kann sich einen Verkauf trotz bis 2022 laufenden Vertrags offenbar vorstellen. Der Serbe war in der vorigen Saison in 23 Bundesligapartien an nur einem Treffer beteiligt und befindet sich am Scheideweg.

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    Torró-Abgang wird wahrscheinlicher

    Der Wechsel von Eintracht-Mittelfeldspieler Lucas Torró zu CA Osasuna nimmt immer konkretere Formen an. Nach Informationen der spanischen Tageszeitung Diario De Navarra haben sich die Klubs auf eine Ablösesumme in Höhe von 2,5 Millionen Euro verständigt. Torró soll zeitnah einen über drei oder vier Jahre laufenden Vertrag unterschreiben. Unter Trainer Adi Hütter kam der 2018 verpflichtete Spanier nur selten zum Einsatz, in zwei Jahren stehen 25 Pflichtspiele zu Buche. Zuletzt ließ Torró in einem Gespräch in seiner Heimat sein Interesse an einer möglichen Rückkehr zu seinem Ex-Klub nach Pamplona durchklingen.

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    Kevin Trapp sieht Zukunft bei der Eintracht

    Eintracht-Torwart Kevin Trapp hat die Diskussionen um seine Person und einen möglichen Vereinswechsel aus dem Urlaub "entspannt" verfolgt. "Ich habe nie an einen Transfer gedacht, Meldungen, dass ich einen Verein suche, stimmten nicht", sagte Trapp auf einer Pressekonferenz am Freitagmittag im Frankfurter Stadion. Er habe die ganze Zeit über Kontakt zu Trainer Adi Hütter und Sportvorstand Fredi Bobc gehabt. "Ich plane hier meine Zukunft und wir wollen noch viel bewegen". Deshalb habe er im vergangenen Jahr auch für fünf Jahre bei der Eintracht unterschrieben. Auf wiederholtes Nachfragen gab sich Trapp charmant: "Wenn irgendein Spieler eine Ablösesumme generieren kann, die für den Verein wertvoll sein kann, dann macht mich das irgendwie auch stolz." Hintergrund: Der ehemalige Aufsichtsrats-Boss Wolfgang Steubing hatte Mitte Juli den Verkauf von Leistungsträgern wie Filip Kostic oder Trapp aus finanziellen Gründen nicht ausgeschlossen.

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    Aches Kick beim Kick-Boxen

    Eintracht-Sturm-Neuzugang Ragnar Ache hat wegen des Saison-Abbruchs in den Niederlanden mit seinem Ex-Club Sparta Rotterdam seit Februar kein Spiel mehr gemacht. Das sagte der 22-Jährige bei seiner Vorstellung in Frankfurt. Ache, der äußerst durchtrainiert wirkt, hat sich seitdem mit einem persönlichen Coach fit gehalten. Dazu gehörten auch zahlreiche Kick-Box-Einheiten. Ache: "Da bist du allein und wenn du müde bist, kannst du nicht einfach aufgeben. Das nehme ich auch mit für den Fußball: Trotz Erschöpfung weiterzumachen, niemals aufgeben, selbst wenn man müde ist." Der Wechsel zur Eintracht hatte für Arche zwei Gründe. Zum einen sei das Spielsystem der Eintracht ähnlich wie das von Sparta. Außerdem komme er als gebürtiger Frankfurter nach Hause. "Ich war die ganzen Jahre über Eintracht-Fan und haben mich sehr über den Pokalsieg gefreut."

  • Hütters Berater kommt nach Frankfurt

    Nach knapp einem Monat Urlaub mit ausreichend Bedenkzeit wird Adi Hütters Berater Christian Sand in der kommenden Woche für Vertragsgespräche in Frankfurt erwartet. Die von Sportvorstand Fredi Bobic Anfang Juli angekündigte schnelle Einigung wird es dabei aber wohl nicht geben. "Man muss die Köpfe schon noch ein bisschen zusammenstecken", betonte Hütter am Mittwoch. Eine Formsache, so der Österreicher, sei seine Unterschrift unter ein neues Arbeitspapier keineswegs. Der entscheidende Punkt ist die Stärke des Kaders, Hütter will eine Perspektive und nicht schon wieder einen Umbruch moderieren. "Ich möchte eine schlagkräftige Mannschaft haben."

  • Eintracht trainiert in zwei Gruppen

    Eintracht Frankfurt hat am Donnerstag die Pläne von Trainer Hütter in die Tat umgesetzt und in zwei Gruppen trainiert. Am Vormittag standen die Spieler auf dem Rasen, die für die Europa League spielberechtigt sind und am kommenden Donnerstag (21 Uhr) beim FC Basel randürfen. Am Nachmittag sind dann die Rückkehrer und Nachwuchskräfte dran. Eine der wenigen Ausnahmen war Neuzugang Ache, der zur ersten Gruppe stieß, um ein Elf-gegen-Elf-Spiel zu ermöglichen. "Ich muss mich an das Training hier noch gewöhnen", sagte er im Anschluss. Am Samstag steht dann das Testspiel gegen Monaco an.

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    Nordwestkurven-Rat gegen DFL-Pläne

    Der Frankfurter Fan-Zusammenschluss "Nordwestkurve" wird die von DFL und Eintracht geplante Zuschauer-Teilbelegung der Stadien nicht mitmachen. "Für uns gilt weiterhin: Entweder dürfen alle oder keiner ins Stadion. Wenn nur ein Teil der Fans ins Stadion darf, machen wir das nicht mit", sagte Jugo Jugovic, Sprecher des Nordwestkurven-Rates, dem hr-sport. Zwar sei die Entscheidung für oder gegen einen Stadionbesuch jedem selbst überlassen. "Doch gerecht kann eine Verteilung der Eintrittskarten gar nicht zugehen. Keiner von uns kann sich das Recht herausnehmen, zu entscheiden, welche Fans wann ins Stadion gehen dürfen und welche nicht." Die Pläne der DFL sehen unter anderem vor, wegen der Corona-Pandemie für eine gewisse Zeit auf Auswärtsfans, Stehplätze und Alkohol in den Stadien zu verzichten. Die Eintracht peilt für diese Zeit einen Betrieb vor rund 20.000 Zuschauern an.

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    Dost gibt Neuzugang Ache Tipps

    Sturm-Neuzugang Ragnar Ache hat bei Eintracht Frankfurt in kurzer Zeit schon einen Ziehvater gefunden. Wie der 22-Jährige, der von Sparta Rotterdam zu den Hessen wechselte, am Donnerstag berichtete, kümmert sich Bas Dost um ihn und gibt wertvolle Tipps. "Mit ihm kann ich Holländisch sprechen, das ist einfacher für mich", sagte Ache. Der gebürtige Frankfurter, der bereits im Kindesalter in die Niederlande umzog, hat sich in den vergangenen Wochen mit Extra-Schichten und einem Personal-Coach fit gemacht für die Eintracht und will sich das Fußballerische nun vor allem bei Vorbild Dost abschauen. "Er spielt schlau, von ihm kann ich viel lernen."

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    Hütter träumt von der Champions-League

    Trainer Adi Hütter hat die Hoffnung, auch in der kommenden Saison mit seiner Eintracht international zu spielen, noch nicht aufgegeben. "Wir wollen das Unmögiiche möglich machen, das 0:3 gegen Basel aufzuholen, ist natürlich nicht einfach, aber ich bin überzeugt dass wir in der Lage sein können, das Ergebnis zu drehen", sagte Hütter beim Trainingsauftakt im Frankfurter Stadion. Die Eintracht spielt in einer Woche (Donnerstag, 21 Uhr) im Achtelfinal-Rückspiel der Europa-League beim FC Basel um die Qualifikation für das Finalturnier. "Wir haben uns im Hinspiel das 0:3 selbst einbrockt, jetzt wollen wir das wieder auslöffeln." Und Hütter, der mit der Eintracht derzeit über eine Verlängerung seines Vertrages über das Jahr 2021 hinaus verhandelt, denkt noch weiter: "Wenn wir das bis zum Ende schaffen sollten, wären wir in der Champions-League, das wäre ja nicht so schecht, wäre was ganz Großartiges." Der Sieger der Europa-League qualifiziert sich automatisch für die Champions-League der kommenden Saison.

  • Hütter arbeitet an Spektakel-Rückkehr

    Eintracht Frankfurt soll in der kommenden Saison wieder mehr Spektakel-Fußball bieten. Wie Trainer Adi Hütter am Mittwoch betonte, will er zu der Spielweise zurückkehren, mit der die Hessen in der Spielzeit 2018/19 halb Europa das Fürchten lehrten und bis ins Europa-League-Halbfinale stürmten. "Ich möchte wieder eine Mannschaft haben, die versucht, die Art und Weise von Fußball aus dem ersten Jahr zu spielen", so Hütter. Sprich: Tempo, Pressing, mehr Mut. Hilfreich soll dabei vor allem die fehlende Dreifachbelastung sein. "Das gibt mir die Möglichkeit, dass wir uns Woche für Woche auf einen Gegner vorbereiten können. Das war in den vergangenen zwei Jahren alles nicht so einfach."

    Was Hütter und die Eintracht in Sachen Vertragsverlängerung, Kevin Trapp und Transfers sonst noch planen, können Sie an dieser Stelle nachlesen.

  • Eintracht mit zwei Trainingsgruppen

    Eintracht Frankfurt ist am Mittwoch mit insgesamt 28 Spielern offiziell in die neue Saison gestartet. Bis auf den weiterhin nicht ganz fitten Jetro Willems (Reha nach Kreuzbandriss) konnte Trainer Adi Hütter alle Spieler auf dem Rasen der Arena begrüßen, bis zur Europa-League-Partie gegen den FC Basel am kommenden Donnerstag (21 Uhr) wird die Trainingsgruppe aber geteilt. In der ersten Gruppe, die aus 18 Profis besteht, sind die Spieler, die auch im Achtelfinal-Rückspiel spielberechtigt sind. In der anderen Gruppe sind der bislang einzige Neuzugang Ragnar Ache, einige Nachwuchsspieler sowie die Rückkehrer. "Wir werden unterschiedliche Trainingszeiten haben, ich kümmere mich aber um beide Gruppen", so Hütter.

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    zum Video Die Eintracht startet in die Vorbereitung

    Eintracht Training
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  • Vertragsverlängerung? Für Hütter sind "noch paar Dinge zu klären"

    Für Eintracht-Trainer Adi Hütter müssen vor einer Vertragsverlängerung in Frankfurt noch einige Dinge geklärt werden. "Ich habe immer gesagt, dass ich mich hier wohl fühle. Das heißt aber noch lange nicht, dass das eine Formsache ist", sagte er am Mittwoch. Wichtig sei für ihn die Ausrichtung der Mannschaft in den kommenden Jahren. "Ich mache meine Unterschrift nicht abhängig, ob Kevin Trapp bleibt oder nicht. Aber ich möchte eine schlagkräftige Mannschaft haben." Kommende Woche soll es demnach weitere Gespräche zwischen seinem Berater und dem Club geben. "Ich kümmere mich jetzt einmal um das Spiel am Donnerstag."

  • Lilien und Ozegovic trennen sich

    Darmstadt 98 und Ognjen Ozegovic gehen künftig getrennte Wege. Wie der Zweitligist am Mittwoch mitteilte, wurde der Vertrag mit dem Stürmer einvernehmlich aufgelöst. "Ich habe den Anspruch, mehr Einsatzzeit zu erhalten und der Verein hat mir ehrlich kommuniziert, dass dies hier schwer sein würde", begründete Ozegovic die Entscheidung. Erst am Dienstag hatten die Lilien ihm und Sturm-Kollege Johannes Wurtz einen Vereinswechsel nahegelegt.

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    Hütter: Trapp sicher nicht zur Hertha

    Eintracht-Trainer Adi Hütter hat am Mittwoch ausgeschlossen, dass Torhüter Kevin Trapp in der kommenden Saison das Trikot von Hertha BSC tragen wird. Sollte ein Top-Angebot kommen, "müssen wir da drüber reden", schloss auch Hütter einen Abgang des Nationaltorwarts nicht aus. "Zu Hertha BSC wird er aber ganz sicher nicht wechseln." Hütter betonte zudem, dass er nach den Wechsel-Gerüchten um Trapp mit dem Keeper gesprochen und ihm versichert habe, weiter die Nummer eins zu sein. "Er hat einen Fünfjahres-Vertrag unterschrieben. Für mich ist ein Abgang kein Thema."

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    Hasebe nach OP wieder fit

    Eintracht Frankfurt kann im Achtelfinal-Rückspiel der Europa League gegen den FC Basel am kommenden Donnerstag (21 Uhr) wieder auf Makoto Hasebe bauen.  Der Japaner, der bereits den letzten Bundesliga-Spieltag verpasst hatte und in seiner Heimat am Knie operiert wurde, ist wieder fit und wird auch im ersten Training am Mittwoch wieder auf dem Platz stehen. "Wer Makoto kennt, der weiß, was für ein Vollprofi er ist“, sagte Trainer Adi Hütter. "Er hat die OP gut weggesteckt und ist eine Option für das Spiel gegen Basel." Noch nicht wieder einsatzbereit ist hingegen Jetro Willems. Der Holländer, der nach seiner Leihe zu Newcastle zurückkehrt, wäre aber ohnehin nicht spielberechtigt.

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    Lilien testen gegen Hessen-Clubs

    Für seine am Samstag beginnende Sommervorbereitung hat Zweitligist Darmstadt 98 drei Testspiele fix terminiert. Den ersten Kick absolviert die Mannschaft des neuen Trainers Markus Anfang am 8. August bei Hessenligist Viktoria Griesheim, eine Woche später (15. August) gastiert der SV98 bei Regionalligist FSV Frankfurt. Weitere sieben Tage später (22. August) treten die Lilien beim SV Wehen Wiesbaden an. Ob Zuschauer zu den Spielen zugelassen werden können, ist laut Mitteilung der Darmstädter vom Mittwoch noch ungeklärt.

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    Trainingsauftakt und Pressekonferenz mit Hütter

    Nach zweitägigen Laktat- und Athletiktests kommt bei der Frankfurter Eintracht am Mittwoch auch der Ball ins Spiel. Am Abend steht die erste gemeinsame Trainingseinheit in der Sommervorbereitung auf dem Programm. Drei Tage vor dem Testspiel am Samstag gegen Monaco bittet Trainer Adi Hütter sein Team im Stadion zum Aufgalopp. Für die Hessen geht es darum, schnellstmöglich in Wettkampfform zu kommen. Bereits am kommenden Donnerstag wartet mit dem Achtelfinal-Rückspiel in der Europa League gegen den FC Basel die erste Pflichtaufgabe der Saison. Wie die Eintracht die ungewöhnliche Vorbereitung angehen will, erklärt Coach Hütter ab 16.30 Uhr auf einer Pressekonferenz.

    Hütter PK Mainz
  • Holzer erwartet große Herausforderungen

    Der neue Eintracht-Aufsichtsratschef Philip Holzer sieht gleich zu Beginn seiner Tätigkeit große Herausforderungen auf die Frankfurter zukommen. "Wir müssen durch Corona und die damit einhergehenden Einbußen noch kreativer und innovativer sein", appellierte der 54-Jährige, "wir müssen modernisieren, um wettbewerbsfähig zu sein." Eventuell könnten längerfristige Investitionen verschoben werden. Bei den Spielern müsse man indes niemanden um jeden Preis verkaufen. "Das ist schon einmal wichtig. Aber wir werden jede Möglichkeit gegeneinander abwägen", so Holzer, der auch über externe Finanzmodelle nachdenkt: "Generell wissen wir bei möglichen Investoren genau, was wir wollen."

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    Eintracht holt Bayern-Sturmtalent

    Die Frankfurter Eintracht hat sich für den Nachwuchsbereich mit Mittelstürmer David Halbich verstärkt. Der 18-Jährige wechselt von der U19 des FC Bayern ins Frankfurter Junioren-Bundesligateam und unterschrieb einen Einjahresvertrag. Mit guten Leistungen soll er sich für die Profis empfehlen. "Aufgefallen ist er uns aufgrund seiner enormen Torgefahr in den vergangenen Spielzeiten", sagte Eintracht-Nachwuchsleiter Andreas Möller. Halbich holte zuletzt mit den Bayern die Meisterschaft in der U19-Staffel Süd/Südwest, ehe die Bundesliga-Endrunde wegen Corona abgebrochen wurde. In elf Spielen schoss er drei Tore und bereitete vier weitere vor.

    David Halbich
  • Steubing zum Ehrenvorsitzenden ernannt

    Der scheidende Aufsichtsratsvorsitzende Wolfgang Steubing bleibt der Eintracht weiter erhalten. Wie die Frankfurter am Dienstag mitteilten, wurde der 70-Jährige zum Ehrenvorsitzenden des Aufsichtsrats ernannt. "Wolfgang Steubing hat dieses Amt als Full-Time-Job wahrgenommen und Herausragendes für Eintracht Frankfurt und die Entwicklung der Fußball AG geleistet", lobte Eintracht-Präsident Peter Fischer. Die Würdigung sei daher nur folgerichtig. "Außerdem bleibt er uns auf diese charmante Weise als Rat gebender Gast in den Aufsichtsratssitzungen erhalten."

  • Eintracht verkleinert Aufsichtsrat

    Der Aufsichtsrat von Eintracht Frankfurt ist auf sieben Personen verkleinert worden. Bei der Hauptversammlung der Fußball AG am Dienstag traten der bisherige Vorsitzende Wolfgang Steubing und Reinhard Gödel nicht mehr an. Ihre Plätze wurden nicht neu besetzt, wie der Club mitteilte. Damit sind jetzt neben dem neuen Vorsitzenden Philip Holzer noch Peter Fischer als stellvertretender Vorsitzender sowie Hans-Dieter Brenner, Dieter Burkert, Thomas Förster, Claudio Montanini und Stephen Orenstein Mitglieder des Kontrollgremiums.