In unserem Bundesliga-Ticker bekommen Sie immer die neuesten Nachrichten über Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98.

  • Top-Thema

    Hütter glaubt an Kostic-Verbleib

    Eintracht-Trainer Adi Hütter glaubt nicht, dass Flügelflitzer Filip Kostic in der Winterpause zu einem anderen Verein wechselt. "Ich gehe davon aus, dass Filip bis Sommer bleibt. Er ist nicht nur ein toller Profi, sondern auch ein sehr, sehr guter Mensch", sagte Hütter der Bild. Im vergangenen Sommer hatten die Auswirkungen der Corona-Pandemie und am Ende eine Bänderverletzung im Knie von Kostic möglicherweise verhindert, dass der Serbe die Eintracht verlässt. Auch Landsmann und Ex-Eintracht-Trainer Dragoslav Stepanovic rät Kostic zum Bleiben. „Er sollte auch an Eintracht denken und darf nicht vergessen, dass er bald 30 wird. Hier hat er seinen Status, den nimmt ihm keiner.“ Der aktuelle Vertrag von Kostic in Frankfurt läuft im Sommer 2023 aus.

  • heimspiel! am Montag: Eintracht Frankfurt und die Fans

    Videobeitrag

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    zum Video Eintracht Frankfurt und seine Fans: Eintracht ist viel mehr als Fußball

    Heimspiel Gerre
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    Kaum ein Verein hat eine so enge Bindung zu seinen Fans wie Eintracht Frankfurt. Doch durch Corona ist auch bei den Hessen alles anders. Geht dem Klub ohne die Fans auch ein Stückchen Seele verloren? Und was ist das eigentlich, die Seele des Vereins? Gäste: Gerre, Sänger der Band Tankard, Michael Apitz, Maler und Comiczeichner, sowie Sportreporter Carsten Schellhorn.

  • Neue Folge FUSSBALL 2000

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    Neue Aufstellung, bessere Einstellung, mehr Mut: Eintracht Frankfurt traut sich gegen RB Leipzig endlich mal wieder etwas zu und überrascht nicht nur den Gegner. Die große Frage: Warum wurde nicht früher was geändert? Die Jungs von FUSSBALL 2000 sprechen drüber.

  • Top-Thema

    Schuhen: "Es geht mir auf den Sack"

    Marcel Schuhen, Torwart des SV Darmstadt 98, ist genervt von den vielen Gegentoren in der laufenden Zweitliga-Saison. "Es geht mir auf den Sack", sagte er in einer Presserunde am Tag nach der 0:3-Niederlage in Aue. "Es sind individuelle Fehler von uns. Wir müssen versuchen, sie abzustellen." Eine taktische Veränderung ist für den Keeper demnach nicht der Schlüssel zum Erfolg. "Es bringt nichts, wenn wir uns nur hinten reinstellen, das entspricht auch nicht unserer Natur." Von der Spielidee seines Trainers Markus Anfang sei er komplett überzeugt, so der 27-Jährige. "Das sage ich trotz der 18 Gegentore."

  • Eintracht-Glosse: Staubsauger Ilse

    Stefan Ilsanker hat sich beim Remis von Eintracht Frankfurt gegen Leipzig im Mittelfeld Bestnoten verdient. In der Eintracht-Glosse "Reichs Resterampe" schaut sich der Autor die Bedienungsanleitung für "Staubsauber Ilse" genauer an - Kundenrezensionen inklusive.

  • Top-Thema

    "Ohne Arme": Anfang hadert mit Handelfmeter

    Markus Anfang, Trainer des SV Darmstadt 98, ärgert sich über den Handelfmeter, der sein Team beim 0:3 in Aue in 0:2-Rückstand gebracht hat. "Wenn jetzt Fragen dazu kommen, wie man das besser verteidigen kann, dann bleibt mir eigentlich nur noch zu sagen: ohne Arme. Wir müssen ohne Arme über den Platz laufen", sagte er in der Pressekonferenz nach dem Spiel. Lars Lukas Mai hatte zu Beginn der zweiten Halbzeit mit einem Handspiel im Strafraum einen Elfmeter verursacht, den der Auer Pascal Testroet verwandeln konnte. Den Schiedsrichter Martin Thomsen nahm Anfang allerdings in Schutz: "Die Regel ist nun einmal so."

  • Top-Thema

    Kempe: "So kannst du kein Spiel gewinnen"

    Nach der 0:3-Niederlage in Aue herrscht Ernüchterung beim SV Darmstadt 98. "Es ist kräfteraubend, wieder in Rückstand zu geraten und wieder hinterherzurennen. Und dann hat uns vorne die Überzeugung gefehlt, um die Dinger zu machen. So kannst du kein Spiel gewinnen", sagte Mittelfeldspieler Tobias Kempe nach der Partie. Trainer Markus Anfang meinte: "Es ist sehr bitter, ein Spiel so abzugeben, was nicht nötig gewesen wäre, aber wir müssen da jetzt durch und ich bin davon überzeugt, dass wir da durchkommen werden."

  • Top-Thema

    Lilien gehen in Aue baden

    Der SV Darmstadt 98 hat sein Auswärtsspiel bei Erzgebirge Aue am Sonntag mit 0:3 verloren. Die Lilien kamen nicht gut in die Partie und wurden schon nach sieben Minuten bestraft. Eine weite Flanke verwandelte Aues Pascal Testroet per Kopf zum frühen 1:0. Nach der Pause war es erneut Testroet, der einen Elfmeter zum 2:0 verwandelte (56.). Lars Lukas Mai hatte den Ball im Strafraum per Hand geblockt. Die Lilien waren auch in der Folge nicht konsequent genug und kamen kaum zu zwingenden Aktionen. In der Nachspielzeit traf Dimitrij Nazarov zum 3:0-Endstand.

  • Top-Thema

    Kostic "kann noch besser spielen"

    Nach seinem Startelf-Comeback gegen RB Leipzig hat Filip Kostic von Eintracht-Coach Adi Hütter lobende Worte erhalten - mit einer kleinen Einschränkung. "Filip hat ein ordentliches Spiel gemacht, kann aber sicher noch besser spielen", so der Frankfurter Trainer nach der Partie. Für den Serben sei es nun wichtig, "dass er Minuten bekommt", erklärte Hütter weiter. "Das tut ihm gut."

    Filip Kostic gestikuliert
  • Top-Thema

    Lilien ohne Palsson in Aue

    Der SV Darmstadt 98 startet wie zu erwarten ohne Victor Palsson in das Auswärtsspiel bei Erzgebirge Aue. Der Isländer erhält nach der Länderspielwoche von Trainer Markus Anfang eine Pause. Für ihn beginnt Fabian Schnellhardt. Ebenfalls neu in der Lilienelf sind zudem Matthias Bader, der für Patrick Herrmann beginnt und Immanuel Höhn, der den gelb-rot-gesperrten Nicolai Rapp ersetzt.

    Weitere Informationen

    So spielen die Lilien in Aue

    Schuhen - Stanilewicz, Höhn, Mai, Bader - Schnellhardt - Honsak, Kempe, Mehlem, Skarke - Dursun

    Ende der weiteren Informationen
  • Eintracht-Remis in der Analyse

    Beim Remis von Eintracht Frankfurt gegen RB Leipzig überrascht Adi Hütter nicht nur den eigenen Anhang mit seiner Aufstellung. Zwei Startelf-Debütanten fallen besonders auf, nur das Ergebnis ist wenig überraschend. Hier lesen Sie unsere Analyse in fünf Punkten.

  • Top-Thema

    Hütter über Durm: "War vielleicht mutig"

    Nach seinem überraschenden Startelf-Debüt hat Adi Hütter die Nominierung von Außenverteidiger Erik Durm erklärt. "Das war vielleicht mutig. Ich habe mir das lange überlegt", so der Eintracht-Coach nach dem 1:1 gegen RB Leipzig. "Ich habe mich für ihn entschieden, weil er außergewöhnlich gut trainiert hat in den letzten Wochen. Wenn jemand so trainiert, hat er auch die Chance verdient." Durm, so Hütter, habe "die Aufstellung mit seiner Leistung gerechtfertigt".

  • Top-Thema

    Bobic stärkt Löw den Rücken

    Bundestrainer Joachim Löw hat nach dem historischen Debakel am vergangenen Dienstag in Sevilla gegen Spanien von Eintracht Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic Rückendeckung erhalten. Das 0:6 sei inakzeptabel für Deutschland wie es auch das 1:7 der Brasilianer bei der WM 2014 gegen die DFB-Mannschaft gewesen sei. "Trotzdem sollte man bei seinem Weg bleiben und man sollte bewusst diesen Weg weitergehen und jetzt nicht gleich in Panik verfallen", sagte der 49-Jährige am Samstag im ZDF. "Die Jungs werden wieder eine Reaktion zeigen, da bin ich mir sicher und die, die gespielt haben, werden ihre Erfahrungen draus ziehen."

  • Top-Thema

    Eintracht zufrieden mit Punktgewinn

    Das insgesamte fünfte Unentschieden im achten Saison-Spiel war das bislang schönste für Eintracht Frankfurt. Nachdem die Hessen nach den verpassten Siegen gegen Bielefeld, Köln, Bremen und Stuttgart mit Ergebnis und Leistung haderten, gab es beim 1:1 gegen RB Leipzig nicht viel auszusetzen. "Wir haben gut verteidigt und waren sehr diszipliniert. Wir haben heute taktisch sehr clever gespielt und die Räume eng gemacht", fasste Trainer Adi Hütter zusammen. Ähnlich sah es auch Abräumer Stefan Ilsanker: "Wir haben gegen eine Champions-League-Mannschaft sehr, sehr wenig zugelassen. Mit den Fans hätten wir heute gewonnen."

    Weitere Stimmen zum Spiel finden Sie hier.

  • Top-Thema

    Eintracht spielt auch gegen Leipzig remis

    Eintracht Frankfurt hat in der Bundesliga erneut unentschieden gespielt. Gegen das favorisierte RB Leipzig spielten die Hessen am Samstag 1:1 (1:0). Aymen Barkok brachte die Hausherren in der ersten Halbzeit in Führung (43. Minute), Yussuf Poulsen glich für die Gäste aus (57.). Die Punkteteilung ging am Ende in Ordnung. Die Eintracht stand hinten kompakter als in den vergangenen Wochen und setzte vorne immer wieder Nadelstiche. Leipzig schickte sich nach dem Ausgleich von Poulsen an, das Spiel zu drehen. Frankfurt hielt den Angriffen der Sachsen aber Stand.

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    Hütter würfelt Startelf durcheinander

    Eintracht-Trainer Adi Hütter setzt im Bundesliga-Heimspiel gegen RB Leipzig überraschend auf Veränderungen in der Startelf und bringt im Vergleich zum 2:2 in Stuttgart gleich fünf Neue. Für Bas Dost, Makoto Hasebe, Dominik Kohr, Steven Zuber und Almamy Toure dürfen Evan N'Dicka, Filip Kostic, Djibril Sow, Aymen Barkok, und Erik Durm von Beginn an ran.

    So spielt die Eintracht: Trapp - N'Dicka, Hinteregger, Abraham - Kostic, Sow, Ilsanker, Durm - Kamada, Barkok - Silva

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    Hütter: Younes geht es gut

    Nach dem positiven Corona-Test hat Eintracht Frankurts Trainer Adi Hütter gute Nachrichten von Amin Younes übermitteln können. "Es geht ihm gut. Er hofft, dass es bald vorbei ist und er wieder bei der Mannschaft sein kann", sagte der Coach, der nach eigenen Angaben am Donnerstagabend mit dem Flügelspieler telefoniert hatte. "Er ist ein toller, positiver Junge." Die Eintracht hatte Younes' Testergebnis am Dienstag vermeldet. Für das Heimspiel gegen Leipzig (18.30 Uhr) fällt er aus.

    Amin Younes
  • Jovic positiv auf Coronavirus getestet

    Luka Jovic von Real Madrid ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der frühere Torjäger von Eintracht Frankfurt, gegen den im Oktober in Belgrad wegen eines angeblichen Verstoßes gegen die Corona-Regeln Anklage erhoben worden war, war erst am Donnerstag von der serbischen Nationalmannschaft nach Madrid zurückgekehrt. Beim 5:0-Erfolg der von mehreren Coronafällen gebeutelten Serben gegen Russland hatte Jovic zwei Tore erzielt. Zu Beginn der Corona-Pandemie im März war er mit der Erlaubnis der Madrilenen aus Spanien zu seiner Familie nach Serbien geflogen. Lokale Medien berichteten, dass der 22-Jährige in Belgrad unterwegs gewesen und mit Freunden gefeiert haben soll.

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    Das Wichtigste zum Eintracht-Spiel

    Ausgangslage, Personal, Statistik: Alles Wichtige zum Heimspiel der Frankfurter Eintracht gegen Leipzig (18.30 Uhr) erfahren Sie hier. Kleiner Spoiler: Gleich zwei Dinge dürften den Hessen ordentlich Mut machen – alles andere als ein Sieg, oder zuminest ein Unentschieden gegen den Tabellenzweiten wäre tatsächlich eine Überraschung.

  • Top-Thema

    Holland aus der Quarantäne: "Mir geht es wieder gut"

    Lilien-Kapitän Fabian Holland hat sich aus der Corona-Quarantäne mit einer Videobotschaft gemeldet. "Mir geht es wieder gut", sagte er. "Ich werde die Woche noch zu Hause bleiben müssen. Am Wochenende werde ich ein paar Tests machen, ob alles in Ordnung ist." Dann will der Darmstadt-Kapitän wieder eingreifen. "Und dann hoffe ich, dass ich der Mannschaft wieder weiterhelfen kann."

    Fabian Holland
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    Pálsson-Einsatz in Aue fraglich

    Vor dem Auswärtsspiel bei Erzgebirge Aue (Sonntag, 13.30 Uhr) ist ein Einsatz von Darmstadts Mittelfeldspieler Victor Pálsson fraglich. Der Isländer sei erst am Donnerstag von seiner Nationalmannschaftsreise zurückgekehrt, sagte SV98-Trainer Markus Anfang. Definitv ausfallen werden Nicolai Rapp (Gelb-Rot-Sperre) und Kapitän Fabian Holland (Corona-Quarantäne). "In Aue erwartet uns ein harter Brocken. Sie spielen sehr kompakt und sehr aggressiv gegen den Ball", so Anfang. "Doch wir sind darauf gut vorbereitet."

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    Hütter hofft auf überragenden Tag

    Die Frankfurter Eintracht will ihre starke Bilanz gegen RB Leipzig auch im Heimspiel am Samstag (18.30 Uhr) ausbauen. "Wir brauchen einen überragenden Tag", sagte Trainer Adi Hütter im virtuellen Pressegespräch am Freitag. "Aber ich habe die Hoffnung, dass wir mit Gegnern mitwachsen und dass wir zeigen, dass wir Qualität haben." Gegen Leipzig müsse sein Team noch konzentrierter agieren. An Motivation fehle es ihnen zudem nicht. "Ich werde die Mannschaft nicht bremsen. Jungs, die hochmotiviert sind, muss man auch laufen lassen", so Hütter.

  • Startelf-Überraschungen gegen RB?

    Eintracht-Trainer Adi Hütter hat Überraschungen für die Startformation am Samstag (18.30 Uhr) nicht ausgeschlossen. "Djibril hat in den Trainings überzeugt", sagte der Coach am Freitag auf der virtuellen Pressekonferenz über Sow. "Ich bin mit seiner Trainingsleistung zufrieden. Er kratzt an der Startelf, aber da ist er nicht der Einzige." Wieder von Beginn an könnte auch Filip Kostic dabei sein. Nach seiner Verletzung war er im Spiel gegen Stuttgart in der 87. Minuten eingewechselt worden, stand für die serbische Auswahl aber in der Länderspielpause wieder eine Stunde auf dem Platz. "Er ist noch nicht in absoluter Topverfassung. Das kann er aber auch nicht sein", so Hütter.

  • Top-Thema

    Eintracht ohne Rode gegen Leipzig

    Die Frankfurter Eintracht muss im Spiel gegen RB Leipzig am Samstag (18.30 Uhr) auf Sebastian Rode verzichten. "Er wird für das Spiel ausfallen. Ich hoffe natürlich, dass er für das Spiel nächste Woche gegen Union wieder dabei ist", sagte Trainer Adi Hütter auf der Pressekonferenz am Freitag. Rode laboriert an einer Sehnenreizung im Gesäß.

    Sebastian Rode im Zweikampf mit Edson Alvarez von Ajax Amsterdam
  • Top-Thema

    Kruse sollte zur Eintracht kommen

    Eintracht-Trainer Adi Hütter hatte Max Kruse für die Frankfurter im Blick. "Ich hätte ihn gern bei uns gesehen", sagte der Coach der Bild. "Es hat vor einem Jahr Gespräche gegeben zwischen Fredi Bobic, Bruno Hübner und seinem Management. Er wäre ein Spieler, der uns sicherlich gut tun würde mit seiner Kreativität." Der Club habe sich aber gegen weitere Gespräche in diesem Sommer entschieden. Der Grund: Daichi Kamada. "Kamada ist ein junger Spieler, der Potenzial hat", so Hütter. Beim Japaner sei zudem eine Option, ihn dann gewinnbringend abzugeben. "Ob das bei Kruse noch mal der Fall wäre, weiß ich nicht." Kruse spielt inzwischen für Union Berlin.