In unserem Bundesliga-Ticker bekommen Sie immer die neuesten Nachrichten über Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98.

  • Sané hofft auf Einsatz gegen die Eintracht

    Bei der Niederlage in Hoffenheim Ende September hatte sich Bayern-Spieler Leroy Sané eine Kapselverletzung im rechten Knie zugezogen. Die scheint nun überstanden. Nach Bild-Informationen könnte der Flügelstürmer im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt am Samstag erstmals wieder im Münchner Kader stehen. Beim Champions-League-Auftakt der Bayern am Mittwoch gegen Atlético Madrid wird Sané allerdings defintiv noch fehlen.

  • Top-Thema

    Kevin Trapp freut sich auf das "mit schönste Spiel"

    Eintracht-Torwart Kevin Trapp freut sich auf das Topspiel gegen Bayern München (Samstag, 15.30 Uhr). "Das ist eigentlich immer mit das schönste Spiel im Jahr", sagte Trapp im vereinseigenen Interview. Die Eintracht sei gut in die Saison gestartet, habe Selbstvertrauen und wolle nun auch in München punkten. "Wir haben schon oft gesehen, dass vieles machbar ist, wenn man mit der richtigen Einstellung hinfährt und sich nicht schon vorher aufgibt." Trapp erinnerte an das DFB-Pokalspiel vom Juni, als die Eintracht nur knapp mit 1:2 in München verlor. Zählbares sprang für die Adlerträger beim deutschen Rekordmeister jedoch lange nicht heraus. In der Bundesliga entführte die Eintracht im Jahr 2007 beim 0:0 den letzten Punkt aus München. Damals noch im Eintracht-Tor: Oka Nikolov.

  • heimspiel! diskutiert: Ist die Fan-Kultur bedroht?

    Corona hat den Fußball massiv verändert. Nun fürchten - auch bei Eintracht Frankfurt - viele Fans, dass es auch nach der Pandemie mit personalisierten Tickets und anderen Einschränkungen weitergehen wird. Darüber diskutieren wir im heimspiel! mit dem Journalisten Stephan Reich und den Eintracht-Fans Patricia Seiwert und Lars Bernotat. Hier sehen Sie die gesamte Sendung:

    Videobeitrag

    Video

    zum Video Ist die Fan-Kultur bedroht?

    Das Heimspielstudio
    Ende des Videobeitrags
  • Top-Thema

    Lilien hoffen weiter auf Fans gegen St. Pauli

    Ob für das Heimspiel des SV Darmstadt 98 am Samstag (13 Uhr) gegen den FC St. Pauli Fans im Böllenfalltorstadion zugelassen werden, entscheidet sich erst am Donnerstag. Das gaben die Lilien am Montag bekannt. Demnach entscheidet das Ordnungsamt an diesem Tag in Abhängigkeit von der Entwicklung des Inzidenzwertes in Darmstadt, ob Zuschauer im Stadion sind - oder eben nicht. Ab einem Wert von über 35 Fällen pro 100.000 Einwohnern sind keine Fans zugelassen.

  • Neue Folge FUSSBALL 2000

    Ungeschlagen - aber trotzdem unzufrieden? Eintracht Frankfurt steht nach vier Spielen ohne Niederlage Vierter in der Bundesliga. Ist das jetzt eine ordentliche oder richtig gute Ausbeute? Und was kann noch besser werden? Darüber wird in der neuen Folge von FUSSBALL 2000 diskutiert, die Sie hier sehen können:

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  • Top-Thema

    Lilien mit Chancen auf Fan-Comeback

    Der SV Darmstadt 98 hat sehr wohl die Chance, in diesem Jahr noch ein Heimspiel vor einigen Zuschauern zu bestreiten. Nach einem Facebook-Beitrag der Stadt Darmstadt ist es diesbezüglich am Wochenende zu Verwirrungen gekommen. Der Post wurde so verstanden, dass im Profi-Sport bis 31. Dezember generell keine Fans mehr zugelassen werden. Das Darmstädter Echo hatte berichtet. Nach Informationen des hr-sport stimmt das so allerdings nicht. Weiterhin gilt: Bei einer Corona-Inzidenz von mindestens 35 dürfen keine Fans ins Stadion. Heißt: Sollte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in Darmstadt wieder unter diese Zahl sinken, dürfen auch die Lilien-Fans wieder ins Stadion. Zumindest ein paar davon.

  • Kamada und das Schwarze Loch

    Mit Daichi Kamada verbinden Eintracht-Fans und -Verantwortliche ja so einiges: Eleganz, Japan, Fußball ganz allgemein… aber Physik? Reichs Restrampe erklärt, was der Frankfurter Dribbelkönig mit dem Nobelpreis und Schwarzen Löchern zu tun hat.

  • Eintracht-Remis in der Analyse

    Ein Luftloch von Daichi Kamada und Sekundenschlaf in der Abwehr bringen Eintracht Frankfurt beim 1. FC Köln um den Sieg. Neuzugang Amin Younes deutet seine Klasse an, jetzt muss nur noch ein Spitzenteam-Gen her. Das Eintracht-Remis in der Analyse.

  • Top-Thema

    Lob für Younes

    Nach seinem starken Debüt für Eintracht Frankfurt sind die Verantwortlichen der Hessen voll des Lobes für Amin Younes. "Was er in 20 Minuten gezeigt hat, lässt vieles erhoffen", sagte Eintracht-Trainer Adi Hütter. Und auch Sportdirektor Bruno Hübner stellte zufrieden fest: "Amin Younes hat in beide Richtungen gut gearbeitet, er war eine Belebung für das Spiel. Wir können noch viel von ihm erwarten." Younes selbst gab sich nach dem 1:1 bescheiden. "Ich bin gerade erst ein paar Tage hier, sodass wir uns erst noch kennenlernen müssen und ich das Gefühl entwickeln muss, wo der Mitspieler hinläuft", sagte der 27-Jährige: "Man sieht, dass wir gute Fußballer sind. Ich bin zuversichtlich, dass unser Zusammenspiel noch besser wird."

  • Top-Thema

    Lilien vorerst ohne Fans

    Der SV Darmstadt 98 muss sich auf Geisterspiele einstellen. Laut einer Mitteilung der Stadt darf Profisport ab einer Inzidenz von 35 nur noch ohne Zuschauer stattfinden. Da der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen in Darmstadt derzeit bei 47,5 liegt, werden die kommenden Partien der Lilien wohl ohne Fans stattfinden. Das Darmstädter Echo spricht sogar davon, dass bis zum Jahresende alle Heimspiele vor leeren Rängen ausgetragen werden müssen. Eine Stellungnahme der Lilien gibt es derzeit noch nicht.

  • Top-Thema

    Hütter hadert mit Remis

    Eintracht-Trainer Adi Hütter ärgerte sich über das 1:1 in Köln. "Wir haben leider nur einen Punkt geholt. Ich glaube, dass wir zwei Punkte liegen gelassen haben, weil wir über 90 Minuten gesehen die bessere Mannschaft waren", analysierte der Coach nach dem Remis. Daichi Kamada vergab kurz nach der Pause die große Chance zur Vorentscheidung. "Wenn wir kurz nach der Pause das 2:0 erzielen, dann wären wir als verdienter Sieger vom Platz gegangen", stellte Hütter fest. Der Österreicher bedauerte das Ergebnis: "Wir wollten bis zum Schluss gewinnen, was uns leider nicht gelungen ist."

  • Top-Thema

    Eintracht und Köln teilen Punkte

    Eintracht Frankfurt kommt beim 1. FC Köln am 4. Spieltag nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Im ersten Durchgang agierten die Hessen überlegen und gingen mit dem Pausenpfiff in Führung. Sebastiaan Bornauw foulte Daichi Kamada, nach Einsatz des VAR gab es Elfmeter. André Silva verwandelte sicher (45.+2). In der zweiten Halbzeit wurden die Rheinländer dann aber nach einer vergebenen Topchance von Kamada stärker und kamen nach 52 Minuten durch Ondrej Duda. Die Partie blieb danach offen mit Chancen auf beiden Seiten. Amin Younes feierte sein Debüt im Dress der Eintracht, bei einem Abschluss hatte er Pech (78.).

  • Top-Thema

    Eintracht in Bestbesetzung in Köln

    Eintracht Frankfurt geht mit Bestbesetzung ins Spiel in Köln. Kapitän David Abraham ist wieder mit an Bord, auch Martin Hinteregger kann mittun. Im Sturm setzt Eintracht-Coach Adi Hütter erneut auf die Doppelspitze André Silva / Bas Dost. Die Neuzugänge Ajdin Hrustic und Amin Younes nehmen auf der Bank platz.

    So startet die Eintracht in Köln:

    Mögliche SGE-Aufstellung in Köln
  • Das Wichtigste zum Eintracht-Spiel

    Beim noch punktlosen 1. FC Köln will Eintracht Frankfurt nachlegen und den guten Saisonstart vergolden. Wer dabei mithelfen soll, vor wem sich die Hessen in Acht nehmen müssen und wie lausig die Kölner Statistik wirklich ist, steht in unserem Wichtigsten zum Spiel.

  • Top-Thema

    Lilien simulieren Wettkampf

    Der SV Darmstadt 98 hat nach der Absage des Auswärtsspiels beim VfL Osnabrück am Samstag eine XL-Trainingseinheit eingelegt. Wie die Lilien mitteilten, bat Trainer Markus Anfang sein Team zu einem 100-minütigen Trainingsmatch auf den Platz. Die Partie wurde in vier Vierteln ausgetragen, um "Wettkampf zu simulieren", hieß es. "Es war ein gelungener Test. Wir sind voll in die Zweikämpfe gegangen, es gab viele Chancen und jeder hat seine Spielzeit bekommen", fasste Nicolai Rapp zusammen. Das Lilien-Gastspiel in Osnabrück musste wegen zwei Corona-Fällen beim VfL verschoben werden.

  • Top-Thema

    Barkok: Lieber mit als gegen Hakimi

    Eintracht-Profi Aymen Barkok ist mit zahlreichen neuen Eindrücken von seinen ersten Einsätzen für die marokkanische Nationalmannschaft zurückgekehrt. "Wir haben ein super Team mit vielen Spielern, die auch international im Verein bereits ihre Klasse unter Beweis gestellt haben", sagte der Frankfurter in einem vereinseigenen Interview. "Bei Achraf Hakimi hat es mich zum Beispiel sehr gefreut, endlich mal mit ihm anstatt gegen ihn zu spielen. Die Atmosphäre ist meiner Meinung nach ähnlich wie hier bei der Eintracht, die Fans sind ebenfalls unglaublich." Vor allem Barkoks Vater platze nach dem Debüt des 22-Jährigen vor Stolz: "Für ihn gibt es, glaube ich, nichts Größeres, als seinen Sohn für die marokkanische Nationalmannschaft spielen zu sehen." Mit Blick auf die nächsten Länderspiele im November hofft der Offensivspieler auf eine erneute Nominierung.

  • Köln gegen Eintracht vor 300 Zuschauern

    Der 1. FC Köln darf im Heimspiel am Sonntag gegen Eintracht Frankfurt (15.30 Uhr) zumindest 300 Zuschauer ins Stadion lassen. Das gab der Verein am Freitagabend bekannt. Eine Teilöffnung in dieser Größenordnung sei auch unter den geänderten landesrechtlichen Regelungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie zulässig, teilte das Kölner Gesundheitsamt dem FC mit. Wegen der hohen Infektionszahlen in der Stadt Köln war schon im Vorfeld klar, dass die Kölner auch im dritten Heimspiel der Saison nicht die erhofften und in einem Konzept auch grundsätzlich bewilligten 9.200 Zuschauer reinlassen dürfen.

  • Lilien-Mitgliederversammlung findet nicht statt

    Die ordentliche Mitgliederversammlung des SV Darmstadt 98, die für den 27. Oktober angesetzt war, muss abgesagt werden. "Aufgrund der aktuellen Pandemieentwicklung und der damit verbundenen Maßnahmen der Stadt Darmstadt hat das Ordnungsamt die bereits erteilte Genehmigung für eine Veranstaltung mit mehr als 250 Teilnehmern widerrufen", teilte der Verein am Freitag mit. Einen neuen Termin gibt es noch nicht. Gemäß Vereinssatzung bleibt das Präsidium bis zur Neuwahl im Amt.

  • Top-Thema

    Entwarnung bei Hinteregger und Silva

    Eintracht Frankfurt kann am Sonntag (15.30 Uhr) beim 1. FC Köln mit Verteidiger Martin Hinteregger und Stürmer André Silva antreten. "Den Nationalspielern geht es gut", sagte Trainer Adi Hütter am Freitag. "Martin hat einen Schlag abbekommen, trainiert aber wieder." Hinteregger spielte mit Österreich in Rumänien (1:0). Auch einem Einsatz des Portugiesen Silva stehe nichts im Wege. Verzichten muss Hütter weiterhin auf den Offensivspieler Filip Kostic (Teilanriss des Innenbands im rechten Knie). Auch Angreifer Ragnar Ache (Sehnenverletzung) fällt aus. Dafür ist Evan N'Dicka wieder ins Mannschaftstraining zurückgekehrt.

  • Eintracht-Coach lobt Neuzugänge

    Adi Hütter hat die Frankfurter Neuzugänge Ajdin Hrustic und Amin Younes gelobt. "An spielerischer Intelligenz fehlt ihnen exakt gar nichts", sagte der Eintracht-Coach am Freitag. Ob die beiden Profis allerdings im Kader für das Spiel gegen Köln am Sonntag (15.30 Uhr) stehen werden, ließ Hütter offen. Das wolle er nach dem Abschlusstraining am Samstag entscheiden. "Sie sind auf einem guten Weg", sagte er. "Amin Younes hat nicht viel Spielpraxis gehabt. Ich sehe aber jeden Tag, wie hart er arbeitet." Beide seien gierig und versuchten, im neuen Team anzukommen. "Hrustic ist auch sehr wissbegierig", so Hütter.

  • Top-Thema

    Hütter vor Köln ohne Angst

    Eintracht-Trainer Adi Hütter geht mit Optimismus in die Partie beim 1. FC Köln am Sonntag (15.30 Uhr). "Das Selbstvertrauen ist da", sagte der Coach in der Pressekonferenz am Freitag. "Wir wollen versuchen, das Spiel in die Hand zu nehmen. Ich gehe davon aus, dass Köln etwas probieren wird." Wichtig sei aber, dass sein Team sein eigenes Spiel durchziehe. Dass seine Mannschaft nach der Länderspielpause die Erfolgswelle der vergangenen Wochen verlassen könnte, glaubt Hütter nicht. "Grundsätzlich habe ich keine Angst. Warum sollten wir jetzt einen Knick bekommen? Ich bin zuversichtlich, dass wir in Köln gewinnen können."

  • Top-Thema

    Hütter: Abstand halten, Maske tragen

    Adi Hütter hat angesichts der steigenden Corona-Infektionszahlen einen eindringlichen Appell formuliert. "Ich kann nur an die Bevölkerung appellieren, dass wir uns daran erinnern müssen, dass wir die Maßnahmen befolgen müssen, dass Abstand gehalten und Masken getragen werden", sagte der Eintracht-Trainer am Freitag. Besonders bedauerlich findet Hütter, dass vor diesem Hintergrund keine Fans mehr ins Stadion dürfen. "Es ist schade, weil ich das Gefühl hatte, dass wir nach den Spielen hier zu Hause auf dem richtigen Weg sind." Der Eintracht käme dabei eine besondere Rolle zu. "Als Vorbilder sollten wir versuchen, das vorzuleben", so Hütter: "Es ist wichtig, dass wir uns alle wieder daran halten, damit wir nichts erleben was wir nicht haben wollen."

  • Köln setzt auf Zweikampfhärte

    Der angeschlagene 1. FC Köln stellt sich im Heimspiel am Sonntag (15.30 Uhr) gegen Eintracht Frankfurt auf ein hartes Stück Arbeit ein. "Frankfurt ist eine Mannschaft, die sehr gewachsen ist, sehr reif und physisch spielt - gespickt mit hervorragenden Einzelspielern", sagte FC-Trainer Markus Gisdol. "Da müssen wir im Zweikampfbereich dagegen halten und dürfen körperlich keinen Millimeter preisgeben", forderte der Coach nach saisonübergreifend 13 Spielen ohne Sieg. Im Training habe man deshalb gezielt an diesen Dingen gearbeitet, verriet Gisdol, der mit den genesenen Stürmern Sebastian Andersson und Anthony Modeste planen kann. Beide sollen wohl zumindest wieder dem Kader angehören.

  • Top-Thema

    Heller findet neuen Verein

    Der zuletzt vereinslose Offensivspieler Marcel Heller hat einen neuen Club gefunden. Der 34-Jährige unterschrieb für ein Jahr beim Zweitligisten SC Paderborn. Nach insgesamt sechs Jahren beim SV Darmstadt 98 war Hellers Vertrag im Sommer ausgelaufen. Mit den Lilien stieg er von der 3. Liga in die Bundesliga auf und kam zwischen 2013 und 2017 sowie von 2018 bis 2020 auf 210 Pflichtspiele – darunter 65 Erstliga-Partien. Auch für Eintracht Frankfurt absolvierte Heller zwischen 2006 und 2011 insgesamt 34 Bundesliga-Spiele.

    Marcel Heller stand zuletzt bei Darmstadt 98 unter Vertrag.
  • Eintracht braucht Plan B im Sturm

    Nach der Verletzung von Ragnar Ache stehen der Frankfurter Eintracht aktuell nur zwei gesunde Stürmer zur Verfügung. Ein weiterer Ausfall von André Silva oder Bas Dost würde Trainer Adi Hütter zur Systemumstellung zwingen. Welche Alternativen in Frage kommen, und warum dabei auch Cristiano Ronaldo eine Rolle spielt, lesen Sie in unserem Taktik-Stück zur Eintracht-Offensive.