In unserem Bundesliga-Ticker bekommen Sie immer die neuesten Nachrichten über Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98.

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    Bobic spekuliert auf Elfmeterschießen

    Nichts ist unmöglich: So lautet das Motto von Eintracht Frankfurt vor dem Achtelfinal-Rückspiel der Europa League heute Abend (21 Uhr) beim FC Basel. "Schaun wir mal, ob noch etwas geht", meinte Sportvorstand Fredi Bobic, der nach der 0:3-Pleite in der Hinpartie "noch eine Sensation" für möglich hält. "Vielleicht ein Spiel mit Verlängerung und Elfmeterschießen, bei dem wir mal das Glück auf unsere Seite haben", sagte er in Anspielung an das Europa-League-Halbfinale 2019 beim FC Chelsea. "Wenn alles gut läuft, können wir es drehen", sagte auch Coach Adi Hütter. "Wir haben keine neue Mannschaft und keinen neuen Trainer", betonte er. Viel Zeit bräuchte es deshalb nicht, spielerisch zusammen zu finden.

    Fredi Bobic von Eintracht Frankfurt
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    Torró verabschiedet sich von der Eintracht

    Lucas Torró hat sich in den sozialen Medien von Eintracht Frankfurt verabschiedet. "Ich habe großartige Menschen kennengelernt, die heute keine Teamkollegen mehr sind, sondern für immer Freunde sein werden", schrieb der Spanier, der am Mittwoch bei CA Osasuna vorgestellt worden war. "Ich habe nur Worte der Dankbarkeit für alles, was den Verein umfasst, ob Spieler, Trainerstab, Manager oder Fans. Ich möchte jedem von euch dafür danken, dass ich mich hier zu Hause fühle." Torró war 2018 nach Frankfurt gekommen und hatte insgesamt 25 Pflichtspiele für die Hessen bestritten. "Ab heute bin ich kein Spieler der Eintracht mehr, doch werde weiterhin ein Fan sein", so der 26-Jährige.

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    Donezk wartet im Viertelfinale

    Der mögliche Gegner von Eintracht Frankfurt im Viertelfinale der Europa League steht fest: Schachtar Donezk setzte sich am Mittwochabend mit 3:0 gegen den VfL Wolfsburg durch. Das Hinspiel im März hatte das Team aus der Ukraine bereits mit 2:1 gewonnen. Sollte die Eintracht am Donnerstag beim FC Basel (Anpfiff 21 Uhr) die 0:3-Niederlage aus dem Hinspiel noch drehen, käme es beim Finalturnier in Nordrhein-Westfalen zu einem Wiedersehen mit Schachtar. In der Europa-League-Saison 2018/2019 traf das Team von Adi Hütter im Sechzehntelfinale auf Donezk und setzte sich mit 2:2 und 4:1 durch.

  • Eintracht-Gegner Basel unter der Lupe

    Der FC Basel hat seinen Status als Serienmeister in der Schweiz verloren, in den letzten Wochen gab es zudem eher müde Vorstellungen in der Liga. Kann die Eintracht das im Achtelfinal-Rückspiel am Donnerstag (21 Uhr) ausnutzen? Wir werfen einen ausführlichen Blick auf den Gegner in der Europa League.

  • Ehemaliger Lilien-Coach Meier beendet Trainer-Karriere

    Der frühere Lilien-Coach Norbert Meier will nicht mehr im Profifußball als Trainer arbeiten. "Alles hat seine Zeit im Leben und ich bin dahinter gekommen, dass es für mich besser ist, nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Das war’s für mich", sagte der 61-Jährige dem Portal Liga-Zwei.de. Meier war in der Saison 2016/2017 in Darmstadt tätig, wurde aber nach nur 15 Pflichtspielen entlassen. Zuletzt hatte er Anfang Februar 2019 beim Drittligisten KFC Uerdingen einen Trainerjob angenommen, nur wenige Wochen später erfolgte aber schon die Trennung. "Selbstverständlich hätte ich mir einen Abschied gewünscht, der von einem nachhaltigen Abschluss begleitet worden wäre." Dennoch sei er mit seiner Karriere komplett im Reinen.

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    Hütter: "Die letzte Chance am Schopf packen"

    Adi Hütter hat noch Hoffnung auf ein Weiterkommen in der Europa League. "Die Mannschaft möchte die letzte Chance am Schopf packen", sagte der Trainer von Eintracht Frankfurt vor dem Spiel beim FC Basel am Donnerstag (21 Uhr), wo sein Team ein 0:3 aufholen muss. "Es ärgert uns, dass wir in Frankfurt kein besseres Ergebnis erzielt haben. Wir wissen, dass es ein hartes Stück Arbeit werden wird." Gelingen soll die Aufholjagd mit kontrolliertem Offensivspiel. Hütter warnt allerdings vor den Qualitäten des Gegners: "Basel ist gut im Konterspiel, wir müssen nach Ballverlusten aufpassen."

    Videobeitrag

    Video

    zum Video Hütter: "Wir müssen versuchen, kontrolliert nach vorne zu spielen"

    Adi Hütter in der Pressekonferenz vor dem Spiel in Basel
    Ende des Videobeitrags
  • Schuhen warnt vor "Aktionismus" bei Fan-Rückkehr

    Marcel Schuhen, Torhüter von Darmstadt 98, warnt davor, die Rückkehr von Zuschauern ins Stadion zu überstürzen. "Wenn man jetzt mit Aktionismus den ganzen Plan, den wir seit einem halben Jahr verfolgen, über den Haufen schmeißt, dann war das letzte halbe Jahr mit der Quarantäne und den anderem Maßnahmen für uns auch umsonst", sagte er laut Lilienblog. "Nur weil wir jetzt die Hütten wieder voll machen wollen, wäre das das falsche Signal." Er empfiehlt den Verantwortlichen "Vorsicht und Augenmaß" bei den kommenden Schritten und freue sich über jeden Fan, der irgendwann wieder ins Stadion kommen dürfe, so Schuhen.

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    Torro in Osasuna vorgestellt

    Der Wechsel von Lucas Torro von Eintracht Frankfurt zu CA Osasuna ist allem Anschein nach unter Dach und Fach. Aktuell wird der Spanier von seinem neuen Klub auf einer Pressekonferenz vorgestellt und stellt sich den Fragen der Journalisten. Bereits am Dienstagabend bestätigte die Eintracht den Transfer des 26-Jährigen "vorbehaltlich letzter Formalitäten, die zeitnah geklärt werden."

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    Eintracht mit 19 Spielern nach Basel

    Mit einem 19 Spieler umfassenden Kader macht sich Eintracht Frankfurt an diesem Mittwoch auf den Weg nach Basel, wo am Donnerstag (21 Uhr) das Achtelfinal-Rückspiel in der Europa League ansteht. Neuzugänge und Rückkehrer wie Ragnar Ache oder Aymen Barkok sind nicht spielberechtigt, Djibril Sow wird wegen einer Gelbsperre fehlen. Zur Frankfurter Reisegruppe gehört dafür U19-Torwart Elias Bördner. Das teilte der Club am Mittwochvormittag offiziell mit.

    Weitere Informationen

    Der Europa-League-Kader der Eintracht für das Basel-Spiel:

    Tor: Kevin Trapp, Frederik Rönnow, Elias Bördner

    Abwehr: Evan N'Dicka, Martin Hinteregger, Almamy Touré, David Abraham, Makoto Hasebe, Timothy Chandler, Danny da Costa

    Mittelfeld: Stefan Ilsanker, Filip Kostic, Daichi Kamada, Sebastian Rode, Erik Durm, Dominik Kohr

    Sturm: Bas Dost, André Silva, Gonçalo Paciência

    Ende der weiteren Informationen
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    Hellmann: "Sehen keinen Sinn" im Alkoholverbot

    Eintracht Frankfurts Vorstandsmitglied Axel Hellmann hat das vorübergehende Alkoholverbot in den Stadien kritisiert und nach eigenen Angaben auch nicht dafür gestimmt. "Wir haben gegen das Alkoholverbot votiert, weil wir keinen Sinn darin sehen, dass die Fans bis zu den Stadiontoren Vollgas geben, in dem Wissen, dass sie für die nächsten Stunden während des Spiels nicht mal ihr Stadionbier bekommen. Das schafft an den Eingängen möglicherweise mehr Probleme als es löst", sagte Hellmann der "Bild". Die 36 Vereine der Deutschen Fußball Liga hatten sich am Dienstag auf ein einheitliches Vorgehen zur möglichen Rückkehr zumindest einiger Zuschauer in die Stadion geeinigt. Die Mitgliederversammlung beschloss vorübergehende Änderungen in der Spielordnung. Bis zum Jahresende würde es - selbst wenn die Corona-Pandemie wieder einige Zuschauer zulässt - keine Auswärtsfans in den Stadien geben, bis Ende Oktober keine Stehplätze und keinen Alkohol.

  • Zuber ist "sehr überzeugt" von seiner Qualität

    An Selbstvertrauen mangelt es Eintracht-Neuzugang Steven Zuber nicht. "Ich bin sehr überzeugt von meiner Qualität. Die Leute werden noch viel Freude an mir haben", ließ der Schweizer auf seiner Vorstellungs-Pressekonferenz wissen - und ließ direkt mit klaren Ansprüchen aufhorchen.

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    Torro-Wechsel so gut wie fix

    Der geplante Wechsel von Lucas Torro von Eintracht Frankfurt zum spanischen Erstligisten CA Osasuna steht unmittelbar bevor. Wie die Hessen am Dienstagabend bekanntgaben, hätten beide Clubs "Einigkeit über einen Transfer erzielt". Der 26-Jährige werde "vorbehaltlich letzter Formalitäten, die zeitnah geklärt werden", bei seinem Ex-Club einen Vertrag unterschreiben. Der Mittelfeldspieler war bei Osasuna von 2017 bis 2018 unter Vertrag. Die Eintracht verpflichtete Torro, der in der Nachwuchsabteilung von Real Madrid ausgebildet wurde, für 3,5 Millionen Euro. Er erhielt einen Fünfjahresvertrag, konnte sich aber nicht durchsetzen.

    Lucas Torró
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    Clubs winken DFL-Konzept zur Fan-Rückkehr durch

    Keine Stehplätze und kein Alkohol bis Ende Oktober, Verzicht auf Gästefans bis Jahresende, Sammlung sämtlicher Kontaktdaten: In der Hoffnung auf eine Rückkehr von Zuschauern in Zeiten der Corona-Pandemie haben sich Vertreter der 36 Clubs der 1. und 2. Bundesliga auf diese vier Maßnahmen geeinigt. Die Eckpunkte dieses Konzepts wurden bei einer virtuellen Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL) am Dienstag per einfacher Mehrheit verabschiedet. Ob tatsächlich bald wieder vor Publikum gespielt werden kann, womöglich schon zum geplanten Liga-Start am 18. September, entscheidet aber die Politik. Die Gesundheitsminister der Länder wollen das Thema auf einer Konferenz am kommenden Montag besprechen. Die Clubs müssen bis zum Saisonstart individuelle Konzepte ausarbeiten.

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    Zuber: "Hauptsache offensiv"

    Eintracht Frankfurts Neuzugang Steven Zuber sieht sich als reiner Offensivspieler. "Die Position ist egal, Hauptsache offensiv. Ich wurde geholt, weil ich sehr vieles spielen kann. Rechts, links, hinter den Spitzen. Auf diesen drei Positionen sehe ich mich selbst auch", so Zuber auf der Pressekonferenz zu seiner Vorstellung. Bei Hoffenheim hatte Zuber zeitweise auch defensiv ausgeholfen, nun schränkte der Schweizer aber ein: "Ich bin kein linker Verteidiger. Ich habe das gemacht, um der Mannschaft zu helfen, weil das ins System gepasst hat. Aber ich bin Offensivspieler. Ich bin nicht hergekommen, um linker oder rechter Verteidiger zu sein."

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    Eintracht präsentiert neues Auswärtstrikot

    Pünktlich zum ersten Auswärtsspiel nach der Sommerpause beim FC Basel (Donnerstag, 21 Uhr) hat Eintracht Frankfurt das neue Auswärtstrikot der Saison 2020/21 vorgestellt. Das Trikot besitzt einen schwarzen Kragen, an beiden Seiten verlaufen zwei rote Streifen von den Ärmeln bis zum Bund. Das Logo ist in schwarz-weiß gehalten.

    Das neue Auswärtstrikot der Eintracht
  • Hübner: Gacinovic hat Platz in Eintracht-Familie sicher

    Niemals geht man so ganz – das gilt wohl auch für Mijat Gacinovic, der die Frankfurter Eintracht Richtung Hoffenheim verlässt. "Nicht zuletzt wegen seiner Glanzlichter im Pokalfinale, der Relegation oder in Rom hat Mijat bleibenden Eindruck hinterlassen und wird unabhängig davon, welches Trikot er trägt, einen Platz in unserer Eintracht-Familie haben", sagte Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner über den Offensivspieler. Gacinovic war 2015 vom FK Vojvodina Novi Sad zur Eintracht gekommen. "Nach intensiven und ehrlichen Gesprächen sind wir gemeinsam zu der Erkenntnis gelangt, dass ihm vielleicht ein Tapetenwechsel helfen könnte, um weitere Prozente aus sich herauszuholen", so Hübner. "Dafür wünschen wir ihm den größtmöglichen Erfolg – solange es nicht gegen uns geht."

  • Bobic über Zuber: "Erweitert unsere Möglichkeiten"

    Eintracht Frankfurt erhofft sich von Neuzugang Steven Zuber vor allem eins: mehr Variabilität. "Mit Steven Zuber verstärken wir uns gleich auf mehreren Positionen", ist sich Sportvorstand Fredi Bobic sicher. "Zum einen erweitert er unsere Möglichkeiten auf beiden Außenbahnen, zum anderen kann er auch in der Mittelfeldzentrale auflaufen", so Bobic über den Rechtsfuß, der bei der Eintracht die Rückennummer 11 tragen wird. Zuber spielte vor seiner Hoffenheimer Zeit unter anderem für ZSKA Moskau sowie den VfB Stuttgart. Mittlerweile kann er auf die Erfahrung von 109 Bundesliga- sowie 23 Länderspielen für die Schweizer Nationalmannschaft zurückblicken. Bobic: "Wir haben immer gesagt, dass es aufgrund der Corona-Pandemie ein schwieriger Transfersommer werden wird. Wir sind daher natürlich sehr glücklich, dem Kader schon früh einen wichtigen Baustein hinzufügen zu können."

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    Fix: Gacinovic geht, Zuber kommt

    Nun ist es offiziell: Mijat Gacinovic verlässt Eintracht Frankfurt und wechselt zu Ligakonkurrent TSG Hoffenheim. Im Gegenzug verpflichten die Hessen Flügelspieler Steven Zuber von der TSG. Der 28-Jährige wurde mit einem bis Juni 2023 datierten Vertrag ausgestattet. Gacinovic bindet sich bis 2024 an seinen neuen Club. "Die Eintracht zu verlassen, ist wirklich die schwierigste Entscheidung meines Lebens. Ich werde sicher irgendwann nach Frankfurt zurückkehren, um vielleicht nach der Karriere hier zu leben", sagte er. Für die Eintracht absolvierte Gacinovic insgesamt 157 Pflichtspiele.

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    Fan-Vertreterin für mehr Mitspracherecht

    In der Debatte über eine mögliche Zuschauer-Rückkehr in die Stadien wünscht sich auch die Fanszene rund um Eintracht Frankfurt einen stärkeren Austausch mit der DFL beziehungsweise ihren Clubs. "Wir hätten gerne, dass wenigstens unsere Dauerkartenbesitzer in irgendeiner Form mit einbezogen werden – mit 25.000 wäre uns schon geholfen", sagte Ina Kobuschinski, Vorsitzende des Fanclubverbandes, in hr1. Die Fan-Vertreterin könne aber auch verstehen, "dass die Vereine hinsichtlich der finanziellen Lage gezwungen sind, etwas zu tun. Wir befinden uns schließlich in einer Pandemie". Vertreter der 36 DFL-Clubs wollen heute über Leitplanken für die Fan-Rückkehr abstimmen.

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    Basel bei Generalprobe Remis

    Der FC Basel ist bei der Generalprobe für das Europa-League-Spiel gegen Eintracht Frankfurt nicht über ein Remis hinausgekommen. Zum Abschluss der Schweizer Super League kam das Team von Trainer Marcel Koller am Montagabend zu einem 0:0 gegen den FC Luzern. Basel beendete die Saison als Tabellendritter. Die Meisterschaft ging zum dritten Mal in Folge an das frühere Team von Eintracht-Trainer Adi Hütter, die Young Boys Bern. Am Donnerstag treffen Frankfurt und Basel zum Achtelfinal-Rückspiel aufeinander. Das Hinspiel hatten die Schweizer Mitte März mit 3:0 gewonnen.

    Valetin Stocker vom FC Basel
  • Neue Folge FUSSBALL 2000

    Wenige Tage vor dem Achtelfinal-Rückspiel in der Europa League gegen den FC Basel weiß noch niemand, wie der Kader von Eintracht Frankfurt in dieser Saison aussehen wird. Gerüchte um mögliche Abgänge von Filip Kostic, Martin Hinteregger, Evan N’Dicka oder Torwart Kevin Trapp halten sich hartnäckig, mit Mijat Gacinovic und Lucas Torro stehen zwei Abschiede kurz bevor. Trainer Adi Hütter schlug deshalb in der vergangenen Woche – für seine Verhältnisse – Alarm und forderte eine schlagkräftige Mannschaft. Sollte er diese nicht mitbekommen, so der Tenor, wackelt seine Vertragsverlängerung. FUSSBALL 2000, der hr-Videopodcast, analysiert die Situation bei Eintracht Frankfurt und nimmt auch den möglichen Neuzugang Steven Zuber unter die Lupe.

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    DFL berät über Fan-Rückkehr

    Wann dürfen Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98 wieder Fans ins Stadion lassen? Darüber berät am Dienstag eine Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL). "Entscheiden werden am Ende die Behörden und die Politik", sagte Eintracht Frankfurts Vorstandsmitglied Axel Hellmann am Montag. "Es wird kein Wunschkonzert der Bundesligisten und von Eintracht Frankfurt geben. Es geht um Machbarkeiten." Hellmann betonte aber auch: "Wir müssen planen. Wenn wir erst am 13. September eine Orientierung bekommen, was machbar sein könnte, und wir haben keinen Plan, das gibt ein Chaos hoch zehn."

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    Symbolische Stadionübergabe in Frankfurt

    Mit einer symbolischen Schlüsselübergabe hat Eintracht Frankfurt am Montag das Stadion im Stadtwald von der Stadt Frankfurt übernommen. Der Club ist bereits seit dem 1. Juli und für die Dauer der kommenden 15 Jahre Hauptmieter der Arena, die seit diesem Monat den Namen Deutsche Bank Park trägt. Neben einigen Veränderungen im Inneren des Stadions – unter anderem wird ein neuer Videowürfel installiert – sowie am äußeren Erscheinungsbild soll die Zuschauerkapazität in den kommenden Jahren von 51.500 auf rund 60.000 ausgebaut werden.

    Symbolische Schlüsselübergabe zwischen Hellmann und Feldmann
  • Mai will bei den Lilien lernen

    Innenverteidiger Lukas Mai erwartet bei seinem neuen Verein Darmstadt 98 eine Kombination aus "spielerischem Ansatz und körperlichem Spiel". Der 20-Jährige, der vom Deutschen Meister Bayern München nach Südhessen ausgeliehen ist, hat auf der vereinseigenen Homepage zudem seine persönlichen Ziele formuliert: "Ich möchte hier das lernen, was mir in meiner Entwicklung noch fehlt." Sein neuer Trainer Markus Anfang ist bereits voll des Lobes über Mai: "Er hat richtig gute Voraussetzungen und ist ein Leadertyp, obwohl er noch ein junger Kerl ist. Ich hoffe, dass er das, was er im letzten Jahr gezeigt hat, hierhin transportieren kann."

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    Steubing sieht Investorenmodell für die Eintracht kritisch

    Eintracht Frankfurts scheidender Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Steubing kann sich ein Investorenmodell wie bei Hertha BSC nicht vorstellen. "Wir brauchen Investoren, die die DNA der Eintracht verinnerlicht haben, verlässlich sind und sehr lange unsere Fahne hochhalten. Ich will nicht spekulieren, glaube aber nicht, dass wir so einfach den Investor finden, der das erfüllt, was sich Eintracht Frankfurt vorstellt", sagte der 70-Jährige dem Kicker. Auch eine Aufweichung der 50+1-Regel steht nach Angaben von Steubing nicht zur Debatte, es müsse weiter die Eintracht das Sagen haben und kein Investor. "Wenn andere Vereine sich für eine Außenfinanzierung entscheiden, machen sie das eben. Das ist stillschweigend akzeptiert", sagte Steubing.

  • Ex-Lilie Wagner beendet Karriere

    Der ehemalige Nationalspieler und Darmstadt-Stürmer Sandro Wagner beendet laut einem Bericht der Bild seine Karriere als Fußballprofi. "Ich bin unglaublich dankbar, dass mir der Fußball ein wunderbares Leben ermöglicht hat. Ich habe all meine Ziele und Träume verwirklichen können", sagte der 32-Jährige am Sonntag. In der Saison 2015/16 absolvierte Wagner 34 Pflichtspiele für die Lilien, dabei erzielte er 15 Tore und vier Vorlagen. Der SV98 twitterte: "Glückwunsch zu einer tollen Karriere, Sandro!"

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    Hütter schaltet in Europacup-Modus

    Das Achtelfinal-Rückspiel in der Europa League beim FC Basel (Donnerstag, 21 Uhr) hat bei der Frankfurter Eintracht von nun an oberste Priorität. Für Sonntag, Montag und Dienstag stehen die nächsten Trainingseinheiten auf dem Programm, ehe sich die Hessen am Mittwoch auf den Weg in die Schweiz machen. "Dann werden wir Donnerstagabend versuchen, das Unmögliche möglich zu machen", sagte Trainer Adi Hütter nach dem 1:1 im Testspiel gegen die AS Monaco. Seine Mannschaft hat die Aufgabe, ein 0:3 aus dem Hinspiel Mitte März aufzuholen.

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    Chandler und Paciência bereit für Basel

    Eintracht-Profi Timothy Chandler kann dem Testspiel der Frankfurter gegen Monaco (1:1) ausschließlich positive Erkenntnisse abgewinnen. "Vor allem, wenn man bedenkt, dass wir erst drei Tage im Training sind. Monaco trainiert schon zwei oder drei Wochen länger", sagte Chandler nach der Partie am Samstagabend. "Dass wir so gut dagegenhalten konnten, spricht für uns und unterstreicht, dass wir alle fit und in guter Form sind." Für das Achtelfinal-Rückspiel in der Europa League beim FC Basel (Donnerstag, 21 Uhr) sei das Team "gut vorbereitet". Dieser Meinung ist auch Torschütze Gonçalo Paciência: "Wir werden auch in Basel eine Chance haben."

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    Hütter zufrieden mit Eintracht-Test

    Adi Hütter hat sich erfreut über die Leistung der Eintracht im Test gegen Monaco (1:1) gezeigt. "Wir können mit diesem Testspiel sehr zufrieden sein. Aus meiner Sicht passt auch das Ergebnis nicht ganz, weil wir eigentlich über die 90 Minuten hinweg das bessere Team waren", sagte der Trainer nach dem Spiel. "Insgesamt waren ein paar gute und ein paar nicht so gute Dinge dabei, aber alles in allem war das ein zufriedenstellender Test – auch bei diesen Temperaturen, die für alle herausfordernd waren." Sein Gegenüber Niko Kovac machte Hütter Mut vor dem Europa-League-Rückspiel am kommenden Donnerstag (21 Uhr): Gegen Basel sehe er das Team "gut aufgestellt", so der frühere Eintracht-Coach.

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    Eintracht-Test gegen Monaco endet unentschieden

    Eintracht Frankfurt hat am Samstagabend im Testspiel gegen den AS Monaco 1:1 (0:0) gespielt. Das Tor für die Frankfurter erzielte Goncalo Paciencia in der 58. Minute, der schmeichelhafte Ausgleich für das von Niko Kovac trainierte Team aus dem Fürstentum fiel in der 85. Minute durch Anthony Musaba. Eintracht-Trainer Adi Hütter wechselte sein Team in der Halbzeit komplett durch, lediglich Torwart Kevin Trapp stand 90 Minuten auf dem Platz. Es war der letzte Test vor dem Europa-League-Rückspiel beim FC Basel am kommenden Donnerstag (21 Uhr), wo die Frankfurter ein 0:3 aufholen müssen.

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    Testspiel ohne Gacinovic und Torro

    Mijat Gacinovic und Lucas Torró stehen nicht im Kader von Eintracht Frankfurt für das Testspiel gegen Monaco (Anpfiff 18 Uhr). Die beiden seien für Verhandlungen mit anderen Klubs freigestellt, wie die Eintracht über Twitter mitteilte. Torró steht spanischen Medienberichten zufolge vor einem Wechsel zu CA Osasuna, Gacinovic ist laut Sky bei der TSG Hoffenheim im Gespräch.

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    Anfang ist "begeistert von der Mannschaft"

    Der neue Lilien-Coach Markus Anfang hat sich nach der ersten Trainingseinheit mit seiner neuen Mannschaft begeistert gezeigt. "Die Jungs müssen uns jetzt kennenlernen, und wie wir Fußball spielen wollen. Das macht jeder Trainer anders", so Anfang nach dem Trainingsauftakt. "Und wir müssen die Jungs kennenlernen. Wie sind sie im Training, wie bewegen sie sich auf dem Platz. Im Moment bin ich begeistert, wie sich die Jungs präsentiert haben und wie das Training abgelaufen ist", so Anfang.

  • Wehlmann: "Rapp passt gut zu uns"

    Carsten Wehlmann, Sportlicher Leiter des SV Darmstadt 98, hat sich zu einer möglichen Weiterverpflichtung von Abwehrspieler Nicolai Rapp geäußert. "Nico ist ein Spieler, der bei uns wirklich gute Leistungen abgeliefert hat. Er steht aber auch noch bei Union Berlin unter Vertrag", so Wehlmann am Rande des Trainingsauftakts. Rapp hatte in der vergangenen Saison bereits leihweise für die Lilien gekickt und ist aktuell nicht mit ins Trainingslager von Union Berlin gefahren. "Dass er ein Spieler ist, der gut zu uns passen könnte, ist auch klar. Aber vielleicht gibt es auch andere Gedankenspiele, die man sich machen muss", so Wehlmann weiter.

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    Brugger wird Eintracht-Profi - und verletzt sich

    Yannick Brugger aus der Eintracht-Jugend ist zu den Profis hochgezogen worden und hat einen einjährigen Anschlussvertrag unterschrieben. Das gab der Klub am Freitag bekannt. Der 19-jährige Brugger kam 2018 vom FC Bayern München in die Jugend der Hessen und durfte am Mittwoch beim Trainingsauftakt mitmischen. Dort knickte der Innenverteidiger allerdings um und fällt nun mit einer Verletzung der Außenbänder und Kapsel voraussichtlich drei Wochen aus.

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    Tauschen Gacinovic und Zuber die Vereine?

    Bahnt sich ein Tauschgeschäft zwischen Eintracht Frankfurt und der TSG Hoffenheim an? Offenbar denken die Klubs über ein solches Vorgehen bei Mijat Gacinovic und dem linken Flügelspieler Steven Zuber nach. Dies meldet der in der Regel gut informierte Pay-TV-Sender Sky. Gacinovic wurde vor einigen Tagen bereits mit Olympique Marseille in Verbindung gebracht. Die Eintracht kann sich einen Verkauf trotz bis 2022 laufenden Vertrags offenbar vorstellen. Der Serbe war in der vorigen Saison in 23 Bundesligapartien an nur einem Treffer beteiligt und befindet sich am Scheideweg.

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    Torró-Abgang wird wahrscheinlicher

    Der Wechsel von Eintracht-Mittelfeldspieler Lucas Torró zu CA Osasuna nimmt immer konkretere Formen an. Nach Informationen der spanischen Tageszeitung Diario De Navarra haben sich die Klubs auf eine Ablösesumme in Höhe von 2,5 Millionen Euro verständigt. Torró soll zeitnah einen über drei oder vier Jahre laufenden Vertrag unterschreiben. Unter Trainer Adi Hütter kam der 2018 verpflichtete Spanier nur selten zum Einsatz, in zwei Jahren stehen 25 Pflichtspiele zu Buche. Zuletzt ließ Torró in einem Gespräch in seiner Heimat sein Interesse an einer möglichen Rückkehr zu seinem Ex-Klub nach Pamplona durchklingen.

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    Kevin Trapp sieht Zukunft bei der Eintracht

    Eintracht-Torwart Kevin Trapp hat die Diskussionen um seine Person und einen möglichen Vereinswechsel aus dem Urlaub "entspannt" verfolgt. "Ich habe nie an einen Transfer gedacht, Meldungen, dass ich einen Verein suche, stimmten nicht", sagte Trapp auf einer Pressekonferenz am Freitagmittag im Frankfurter Stadion. Er habe die ganze Zeit über Kontakt zu Trainer Adi Hütter und Sportvorstand Fredi Bobc gehabt. "Ich plane hier meine Zukunft und wir wollen noch viel bewegen". Deshalb habe er im vergangenen Jahr auch für fünf Jahre bei der Eintracht unterschrieben. Auf wiederholtes Nachfragen gab sich Trapp charmant: "Wenn irgendein Spieler eine Ablösesumme generieren kann, die für den Verein wertvoll sein kann, dann macht mich das irgendwie auch stolz." Hintergrund: Der ehemalige Aufsichtsrats-Boss Wolfgang Steubing hatte Mitte Juli den Verkauf von Leistungsträgern wie Filip Kostic oder Trapp aus finanziellen Gründen nicht ausgeschlossen.

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    Aches Kick beim Kick-Boxen

    Eintracht-Sturm-Neuzugang Ragnar Ache hat wegen des Saison-Abbruchs in den Niederlanden mit seinem Ex-Club Sparta Rotterdam seit Februar kein Spiel mehr gemacht. Das sagte der 22-Jährige bei seiner Vorstellung in Frankfurt. Ache, der äußerst durchtrainiert wirkt, hat sich seitdem mit einem persönlichen Coach fit gehalten. Dazu gehörten auch zahlreiche Kick-Box-Einheiten. Ache: "Da bist du allein und wenn du müde bist, kannst du nicht einfach aufgeben. Das nehme ich auch mit für den Fußball: Trotz Erschöpfung weiterzumachen, niemals aufgeben, selbst wenn man müde ist." Der Wechsel zur Eintracht hatte für Arche zwei Gründe. Zum einen sei das Spielsystem der Eintracht ähnlich wie das von Sparta. Außerdem komme er als gebürtiger Frankfurter nach Hause. "Ich war die ganzen Jahre über Eintracht-Fan und haben mich sehr über den Pokalsieg gefreut."

  • Hütters Berater kommt nach Frankfurt

    Nach knapp einem Monat Urlaub mit ausreichend Bedenkzeit wird Adi Hütters Berater Christian Sand in der kommenden Woche für Vertragsgespräche in Frankfurt erwartet. Die von Sportvorstand Fredi Bobic Anfang Juli angekündigte schnelle Einigung wird es dabei aber wohl nicht geben. "Man muss die Köpfe schon noch ein bisschen zusammenstecken", betonte Hütter am Mittwoch. Eine Formsache, so der Österreicher, sei seine Unterschrift unter ein neues Arbeitspapier keineswegs. Der entscheidende Punkt ist die Stärke des Kaders, Hütter will eine Perspektive und nicht schon wieder einen Umbruch moderieren. "Ich möchte eine schlagkräftige Mannschaft haben."

  • Eintracht trainiert in zwei Gruppen

    Eintracht Frankfurt hat am Donnerstag die Pläne von Trainer Hütter in die Tat umgesetzt und in zwei Gruppen trainiert. Am Vormittag standen die Spieler auf dem Rasen, die für die Europa League spielberechtigt sind und am kommenden Donnerstag (21 Uhr) beim FC Basel randürfen. Am Nachmittag sind dann die Rückkehrer und Nachwuchskräfte dran. Eine der wenigen Ausnahmen war Neuzugang Ache, der zur ersten Gruppe stieß, um ein Elf-gegen-Elf-Spiel zu ermöglichen. "Ich muss mich an das Training hier noch gewöhnen", sagte er im Anschluss. Am Samstag steht dann das Testspiel gegen Monaco an.

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    Nordwestkurven-Rat gegen DFL-Pläne

    Der Frankfurter Fan-Zusammenschluss "Nordwestkurve" wird die von DFL und Eintracht geplante Zuschauer-Teilbelegung der Stadien nicht mitmachen. "Für uns gilt weiterhin: Entweder dürfen alle oder keiner ins Stadion. Wenn nur ein Teil der Fans ins Stadion darf, machen wir das nicht mit", sagte Jugo Jugovic, Sprecher des Nordwestkurven-Rates, dem hr-sport. Zwar sei die Entscheidung für oder gegen einen Stadionbesuch jedem selbst überlassen. "Doch gerecht kann eine Verteilung der Eintrittskarten gar nicht zugehen. Keiner von uns kann sich das Recht herausnehmen, zu entscheiden, welche Fans wann ins Stadion gehen dürfen und welche nicht." Die Pläne der DFL sehen unter anderem vor, wegen der Corona-Pandemie für eine gewisse Zeit auf Auswärtsfans, Stehplätze und Alkohol in den Stadien zu verzichten. Die Eintracht peilt für diese Zeit einen Betrieb vor rund 20.000 Zuschauern an.

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    Dost gibt Neuzugang Ache Tipps

    Sturm-Neuzugang Ragnar Ache hat bei Eintracht Frankfurt in kurzer Zeit schon einen Ziehvater gefunden. Wie der 22-Jährige, der von Sparta Rotterdam zu den Hessen wechselte, am Donnerstag berichtete, kümmert sich Bas Dost um ihn und gibt wertvolle Tipps. "Mit ihm kann ich Holländisch sprechen, das ist einfacher für mich", sagte Ache. Der gebürtige Frankfurter, der bereits im Kindesalter in die Niederlande umzog, hat sich in den vergangenen Wochen mit Extra-Schichten und einem Personal-Coach fit gemacht für die Eintracht und will sich das Fußballerische nun vor allem bei Vorbild Dost abschauen. "Er spielt schlau, von ihm kann ich viel lernen."

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    Hütter träumt von der Champions-League

    Trainer Adi Hütter hat die Hoffnung, auch in der kommenden Saison mit seiner Eintracht international zu spielen, noch nicht aufgegeben. "Wir wollen das Unmögiiche möglich machen, das 0:3 gegen Basel aufzuholen, ist natürlich nicht einfach, aber ich bin überzeugt dass wir in der Lage sein können, das Ergebnis zu drehen", sagte Hütter beim Trainingsauftakt im Frankfurter Stadion. Die Eintracht spielt in einer Woche (Donnerstag, 21 Uhr) im Achtelfinal-Rückspiel der Europa-League beim FC Basel um die Qualifikation für das Finalturnier. "Wir haben uns im Hinspiel das 0:3 selbst einbrockt, jetzt wollen wir das wieder auslöffeln." Und Hütter, der mit der Eintracht derzeit über eine Verlängerung seines Vertrages über das Jahr 2021 hinaus verhandelt, denkt noch weiter: "Wenn wir das bis zum Ende schaffen sollten, wären wir in der Champions-League, das wäre ja nicht so schecht, wäre was ganz Großartiges." Der Sieger der Europa-League qualifiziert sich automatisch für die Champions-League der kommenden Saison.

  • Hütter arbeitet an Spektakel-Rückkehr

    Eintracht Frankfurt soll in der kommenden Saison wieder mehr Spektakel-Fußball bieten. Wie Trainer Adi Hütter am Mittwoch betonte, will er zu der Spielweise zurückkehren, mit der die Hessen in der Spielzeit 2018/19 halb Europa das Fürchten lehrten und bis ins Europa-League-Halbfinale stürmten. "Ich möchte wieder eine Mannschaft haben, die versucht, die Art und Weise von Fußball aus dem ersten Jahr zu spielen", so Hütter. Sprich: Tempo, Pressing, mehr Mut. Hilfreich soll dabei vor allem die fehlende Dreifachbelastung sein. "Das gibt mir die Möglichkeit, dass wir uns Woche für Woche auf einen Gegner vorbereiten können. Das war in den vergangenen zwei Jahren alles nicht so einfach."

    Was Hütter und die Eintracht in Sachen Vertragsverlängerung, Kevin Trapp und Transfers sonst noch planen, können Sie an dieser Stelle nachlesen.

  • Eintracht mit zwei Trainingsgruppen

    Eintracht Frankfurt ist am Mittwoch mit insgesamt 28 Spielern offiziell in die neue Saison gestartet. Bis auf den weiterhin nicht ganz fitten Jetro Willems (Reha nach Kreuzbandriss) konnte Trainer Adi Hütter alle Spieler auf dem Rasen der Arena begrüßen, bis zur Europa-League-Partie gegen den FC Basel am kommenden Donnerstag (21 Uhr) wird die Trainingsgruppe aber geteilt. In der ersten Gruppe, die aus 18 Profis besteht, sind die Spieler, die auch im Achtelfinal-Rückspiel spielberechtigt sind. In der anderen Gruppe sind der bislang einzige Neuzugang Ragnar Ache, einige Nachwuchsspieler sowie die Rückkehrer. "Wir werden unterschiedliche Trainingszeiten haben, ich kümmere mich aber um beide Gruppen", so Hütter.

    Videobeitrag

    Video

    zum Video Die Eintracht startet in die Vorbereitung

    Eintracht Training
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  • Vertragsverlängerung? Für Hütter sind "noch paar Dinge zu klären"

    Für Eintracht-Trainer Adi Hütter müssen vor einer Vertragsverlängerung in Frankfurt noch einige Dinge geklärt werden. "Ich habe immer gesagt, dass ich mich hier wohl fühle. Das heißt aber noch lange nicht, dass das eine Formsache ist", sagte er am Mittwoch. Wichtig sei für ihn die Ausrichtung der Mannschaft in den kommenden Jahren. "Ich mache meine Unterschrift nicht abhängig, ob Kevin Trapp bleibt oder nicht. Aber ich möchte eine schlagkräftige Mannschaft haben." Kommende Woche soll es demnach weitere Gespräche zwischen seinem Berater und dem Club geben. "Ich kümmere mich jetzt einmal um das Spiel am Donnerstag."

  • Lilien und Ozegovic trennen sich

    Darmstadt 98 und Ognjen Ozegovic gehen künftig getrennte Wege. Wie der Zweitligist am Mittwoch mitteilte, wurde der Vertrag mit dem Stürmer einvernehmlich aufgelöst. "Ich habe den Anspruch, mehr Einsatzzeit zu erhalten und der Verein hat mir ehrlich kommuniziert, dass dies hier schwer sein würde", begründete Ozegovic die Entscheidung. Erst am Dienstag hatten die Lilien ihm und Sturm-Kollege Johannes Wurtz einen Vereinswechsel nahegelegt.

  • Top-Thema

    Hütter: Trapp sicher nicht zur Hertha

    Eintracht-Trainer Adi Hütter hat am Mittwoch ausgeschlossen, dass Torhüter Kevin Trapp in der kommenden Saison das Trikot von Hertha BSC tragen wird. Sollte ein Top-Angebot kommen, "müssen wir da drüber reden", schloss auch Hütter einen Abgang des Nationaltorwarts nicht aus. "Zu Hertha BSC wird er aber ganz sicher nicht wechseln." Hütter betonte zudem, dass er nach den Wechsel-Gerüchten um Trapp mit dem Keeper gesprochen und ihm versichert habe, weiter die Nummer eins zu sein. "Er hat einen Fünfjahres-Vertrag unterschrieben. Für mich ist ein Abgang kein Thema."

  • Top-Thema

    Hasebe nach OP wieder fit

    Eintracht Frankfurt kann im Achtelfinal-Rückspiel der Europa League gegen den FC Basel am kommenden Donnerstag (21 Uhr) wieder auf Makoto Hasebe bauen.  Der Japaner, der bereits den letzten Bundesliga-Spieltag verpasst hatte und in seiner Heimat am Knie operiert wurde, ist wieder fit und wird auch im ersten Training am Mittwoch wieder auf dem Platz stehen. "Wer Makoto kennt, der weiß, was für ein Vollprofi er ist“, sagte Trainer Adi Hütter. "Er hat die OP gut weggesteckt und ist eine Option für das Spiel gegen Basel." Noch nicht wieder einsatzbereit ist hingegen Jetro Willems. Der Holländer, der nach seiner Leihe zu Newcastle zurückkehrt, wäre aber ohnehin nicht spielberechtigt.

  • Top-Thema

    Lilien testen gegen Hessen-Clubs

    Für seine am Samstag beginnende Sommervorbereitung hat Zweitligist Darmstadt 98 drei Testspiele fix terminiert. Den ersten Kick absolviert die Mannschaft des neuen Trainers Markus Anfang am 8. August bei Hessenligist Viktoria Griesheim, eine Woche später (15. August) gastiert der SV98 bei Regionalligist FSV Frankfurt. Weitere sieben Tage später (22. August) treten die Lilien beim SV Wehen Wiesbaden an. Ob Zuschauer zu den Spielen zugelassen werden können, ist laut Mitteilung der Darmstädter vom Mittwoch noch ungeklärt.

  • Top-Thema

    Trainingsauftakt und Pressekonferenz mit Hütter

    Nach zweitägigen Laktat- und Athletiktests kommt bei der Frankfurter Eintracht am Mittwoch auch der Ball ins Spiel. Am Abend steht die erste gemeinsame Trainingseinheit in der Sommervorbereitung auf dem Programm. Drei Tage vor dem Testspiel am Samstag gegen Monaco bittet Trainer Adi Hütter sein Team im Stadion zum Aufgalopp. Für die Hessen geht es darum, schnellstmöglich in Wettkampfform zu kommen. Bereits am kommenden Donnerstag wartet mit dem Achtelfinal-Rückspiel in der Europa League gegen den FC Basel die erste Pflichtaufgabe der Saison. Wie die Eintracht die ungewöhnliche Vorbereitung angehen will, erklärt Coach Hütter ab 16.30 Uhr auf einer Pressekonferenz.

    Hütter PK Mainz
  • Holzer erwartet große Herausforderungen

    Der neue Eintracht-Aufsichtsratschef Philip Holzer sieht gleich zu Beginn seiner Tätigkeit große Herausforderungen auf die Frankfurter zukommen. "Wir müssen durch Corona und die damit einhergehenden Einbußen noch kreativer und innovativer sein", appellierte der 54-Jährige, "wir müssen modernisieren, um wettbewerbsfähig zu sein." Eventuell könnten längerfristige Investitionen verschoben werden. Bei den Spielern müsse man indes niemanden um jeden Preis verkaufen. "Das ist schon einmal wichtig. Aber wir werden jede Möglichkeit gegeneinander abwägen", so Holzer, der auch über externe Finanzmodelle nachdenkt: "Generell wissen wir bei möglichen Investoren genau, was wir wollen."

  • Top-Thema

    Eintracht holt Bayern-Sturmtalent

    Die Frankfurter Eintracht hat sich für den Nachwuchsbereich mit Mittelstürmer David Halbich verstärkt. Der 18-Jährige wechselt von der U19 des FC Bayern ins Frankfurter Junioren-Bundesligateam und unterschrieb einen Einjahresvertrag. Mit guten Leistungen soll er sich für die Profis empfehlen. "Aufgefallen ist er uns aufgrund seiner enormen Torgefahr in den vergangenen Spielzeiten", sagte Eintracht-Nachwuchsleiter Andreas Möller. Halbich holte zuletzt mit den Bayern die Meisterschaft in der U19-Staffel Süd/Südwest, ehe die Bundesliga-Endrunde wegen Corona abgebrochen wurde. In elf Spielen schoss er drei Tore und bereitete vier weitere vor.

    David Halbich
  • Steubing zum Ehrenvorsitzenden ernannt

    Der scheidende Aufsichtsratsvorsitzende Wolfgang Steubing bleibt der Eintracht weiter erhalten. Wie die Frankfurter am Dienstag mitteilten, wurde der 70-Jährige zum Ehrenvorsitzenden des Aufsichtsrats ernannt. "Wolfgang Steubing hat dieses Amt als Full-Time-Job wahrgenommen und Herausragendes für Eintracht Frankfurt und die Entwicklung der Fußball AG geleistet", lobte Eintracht-Präsident Peter Fischer. Die Würdigung sei daher nur folgerichtig. "Außerdem bleibt er uns auf diese charmante Weise als Rat gebender Gast in den Aufsichtsratssitzungen erhalten."

  • Eintracht verkleinert Aufsichtsrat

    Der Aufsichtsrat von Eintracht Frankfurt ist auf sieben Personen verkleinert worden. Bei der Hauptversammlung der Fußball AG am Dienstag traten der bisherige Vorsitzende Wolfgang Steubing und Reinhard Gödel nicht mehr an. Ihre Plätze wurden nicht neu besetzt, wie der Club mitteilte. Damit sind jetzt neben dem neuen Vorsitzenden Philip Holzer noch Peter Fischer als stellvertretender Vorsitzender sowie Hans-Dieter Brenner, Dieter Burkert, Thomas Förster, Claudio Montanini und Stephen Orenstein Mitglieder des Kontrollgremiums.

  • Top-Thema

    Holzer neuer Eintracht-Aufsichtsratsboss

    Jetzt ist es fix: Der ehemalige Investmentbanker Philip Holzer ist neuer Aufsichtsratschef der Frankfurter Eintracht. Das teilte der Club am Dienstag mit. Der 54-Jährige wurde zum Nachfolger von Wolfgang Steubing gewählt, der nach fünf Jahren im Amt nicht mehr antrat. Holzer, der schon seit 2010 im Aufsichtsrat der Frankfurter sitzt, hat Karriere in der Finanzbranche gemacht, unter anderem bei Goldman Sachs. 2014 zog er sich zurück und widmete sich seitdem verstärkt der Eintracht.

  • Top-Thema

    Lilien planen ohne Wurtz und Ozegovic

    Darmstadt 98 werkelt weiter am Kader für die neue Saison. Wie die Bild-Zeitung berichtet, sollen die beiden Stürmer Johannes Wurtz und Ognjen Ozegovic gehen. "Wir haben beiden mitgeteilt, dass sie in unserer Planung keine Rolle spielen", wird Manager Carsten Wehlmann zitiert. Beide Spieler haben noch einen Vertrag bis zum Sommer 2021.

  • Eintracht trauert um langjähriges Mitglied Kunz

    Eintracht Frankfurt hat einen seiner treuesten Fans verloren. Wie der Club am Dienstag mitteilte, verstarb Kurt Kunz am Montag im Alter von 93 Jahren. Kunz war sei 81 Jahren im Verein und damit das Mitglied mit der längsten Vereinszugehörigkeit. Kunz war sowohl in der Tennis- als auch in der Fußballabteilung der Eintracht aktiv und leitete in den 70er- und 80er-Jahren die Traditionsmannschaft der Frankfurter. "81 Jahre Mitgliedschaft haben Seltenheitswert, umso größer ist die Lücke, die er hinterlässt", sagte Vizepräsident Dieter Burkert.

  • Top-Thema

    Bundesliga-Fußball ohne Gästefans und Stehplätze?

    Die Deutsche Fußball Liga (DFL) will in den Bundesliga-Stadien bis Ende Oktober ein Stehplatz- und Alkoholverbot durchsetzen. Zudem sollen die Clubs der 1. und 2. Bundesliga bis zum Jahresende auf Auswärtsfans verzichten. Dies geht aus den Anträgen des DFL-Präsidiums zur möglichen Teil-Rückkehr der Fans in die Stadien hervor, die bei der virtuellen Mitgliederversammlung der 36 Profivereine am kommenden Dienstag zur Abstimmung stehen. In der aktiven Fansszene auch von Eintracht Frankfurt werden die Pläne auf Kritik stoßen. Zahlreiche Fangruppen wie die Ultras Frankfurt hatten bereits angekündigt, dass sie dem Stadion fernbleiben werden, sollte nur eine Teilrückkehr der Fans beschlossen werden. Eintracht-Vorstand Axel Hellmann hatte am Wochenende erklärt, dass die Eintracht bei den Heimspielen der neuen Saison ab Mitte September mit etwa 20.000 Zuschauern im Stadion plane.

  • Holzer soll Steubing als Eintracht-Aufsichtsrats-Boss folgen

    Der Eintracht-Aufsichtsrat wählt am Dienstagnachmittag einen neuen Vorsitzenden, nachdem der bisherige, Wolfgang Steubing, nach fünf Jahren für das Amt nicht mehr zur Verfügung steht. Die Wahl des ehemaligen Investmentbankers Philip Holzer gilt als sicher. Holzer gehört dem Eintracht-Aufsichtsrat bereits seit 2009 an. "Wir stehen vor einer herausfordernden Zeit", sagte Holzer dem Wiesbadener Kurier. Der 54-Jährige wolle den Namen des Gremiums wörtlich nehmen: "Aufsicht führen und dem Vorstand beratend zur Seite stehen“. Holzer will die Arbeit seines Vorgängers Steubing fortsetzen, "Kontinuität und Stabilität“ wahren, aber auch eigene Akzente setzen, "wenn ich denn gewählt werde".

  • Top-Thema

    Lucas Torró: Verhandlungen zwischen Eintracht und Osasuna

    Eintracht-Mittelfeldspieler Lucas Torró hat Berichte über eine mögliche Rückkehr zu seinem spanischen Ex-Verein CA Osasuna bestätigt. "Die Verhandlungen sind im in Gange, jetzt warte ich auf die Zustimmung der Klubs“, sagte Torró der in Pamplona ansässigen Regionalzeitung Diario de Navarra. Der 26-jährige Spanier hat bei der Eintracht noch einen Vertrag bis 2023. Weil er sich in den vergangenen zwei Jahren in Frankfurt jedoch sportlich nicht durchsetzen konnte, möchte Torró weg. Allerdings sollen die Gespräche zwischen Osasuna und der Eintracht kompliziert verlaufen. Während der Tabellen-Zehnte der vergangenen Erstliga-Saison in Spanien wohl eine Leihe ins Auge gefasst hat, soll die Eintracht auf einen Verkauf und eine Ablöse hoffen, um annähernd die vor zwei Jahren investierten 3,5 Millionen Euro zurückzuerhalten. Dafür sollen Osasuna jedoch die finanziellen Mittel fehlen.

  • Lilien starten in Zweier-Gruppen

    29 Tage nach dem letzten Spiel der vergangenen Saison gegen den VfB Stuttgart hat Darmstadt 98 am Montag die Vorbereitung auf die neue Saison begonnen. Den Autakt machten obligatorische Untersuchungen,, bei denen die Spieler, Betreuer, die sportliche Leitung und das Trainerteam auf eine mögliche Corona-Infektion getestet wurden. Am Nachmittag standen dann verschiedene Kraft- und Sprungtests in Zweiergruppen auf dem Programm. "In dieser Woche absolvieren wir verschiedene Untersuchungen und Belastungstests, damit wir die Vorbereitung individuell steuern können. Wir werden die kommenden Tage zudem dafür nutzen, um die Spieler kennenzulernen und das eine oder andere Gespräch mit ihnen zu führen", sagte der neue Darmstädter Trainer Markus Anfang. Die sportlichen Tests gehen noch bis zum Freitag. Erst am Samstag betritt die Darmstädter Mannschaft erstmal wieder den Trainingsplatz. "Natürlich ist die Vorfreude groß, wenn wir dann wieder Rasen unter den Füßen haben und das erste Training stattfindet", so Anfang. Wegen der Corona-Pandeie werden die Trainingseinheiten ohne Fans stattfinden.

  • Neue Folge FUSSBALL 2000

    Kaum stehen die Spieler von Eintracht Frankfurt zum ersten Mal wieder auf dem Trainingsplatz, richtet sich der Blick der Fans schon auf das Ende der Sommerpause: Laut Vorstand Axel Hellmann sollen dann nämlich bereits 20.000 Zuschauer zu Bundesliga-Spielen ins Stadion kommen können. Aber ist das wirklich eine gute Idee? Unser Eintracht-Videopodcast FUSSBALL 2000 nimmt die aktuellen Geschehnisse rund um den Stadtwald unter die Lupe und wirft auch einen kritischen Blick auf das neue Trikot.

  • Top-Thema

    Corona-Testreihe bei Eintracht negativ

    Eintracht Frankfurt hat bei der ersten Corona-Testreihe in der Vorbereitung auf die Europa League keine positiven Fälle verzeichnet. "Alle sind gesund", twitterte der Club. Die Hessen absolvierten am Montag zum Auftakt nach der einmonatigen Sommerpause außerdem Athletik-, Laktat- und Medizinchecks. Mit an Bord waren unter anderem auch die zuletzt ausgeliehenen Aymen Barkok, Jetro Willems oder Dejan Joveljic. Am Mittwoch folgen der zweite Corona-Test und der Start des Mannschaftstrainings. Am 6. August reist Frankfurt zum Achtelfinal-Rückspiel der Europa League zum FC Basel, das Hinspiel vor der Corona-Zwangspause ging mit 0:3 deutlich verloren.

  • Bislang nur positive Rückmeldungen für Anfang

    Auch wenn das obligatorische Treffen mit den eigenen Fans beim Sommer-Trainingsauftakt am Samstag aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen wird, hat Lilien-Coach Markus Anfang bereits jetzt schon positive Erfahrungen mit dem Anhang des SV Darmstadt gemacht. "Es gab schon den einen oder anderen, der in der Stadt auf mich zugekommen ist. Bislang habe ich nur positive Rückmeldungen bekommen", so der neue Trainer der Südhessen. Ob nun mit oder ohne Fans: Auf den Start auf dem Trainingsplatz freut sich Anfang besonders. "Ich freue mich, wenn ich wieder auf dem Platz stehe. Dafür bin ich Trainer geworden. Wenn das Training beginnt, dann ist die Leidenschaft total da und man ist komplett fokussiert", betonte der Coach, der vor dem Engagement in Darmstadt ein Jahr ohne Anstellung gewesen war.

  • Top-Thema

    Anfang sieht in der Defensive noch Handlungsbedarf

    Lilien-Coach Markus Anfang hat betont, dass die Darmstädter auf dem Transfermarkt noch aktiv werden müssen. "Wir müssen am Kader etwas machen. Ich habe da auch klare Zusagen vom Verein", so der neue Trainer der Südhessen. Besonders im Fokus dabei: die Defensive. "Ein Problem ist noch die Innenverteidiger-Position. Auch auf der Sechser-Position haben wir noch Handlungsbedarf. Ein Allrounder wäre hier nicht verkehrt", schilderte Anfang. Es sei momentan aber nicht leicht auf dem Transfermarkt, betonte der 46-Jährige. "Es gestaltet sich schwierig, da bin ich ehrlich."

  • Top-Thema

    Kicker: Eintracht kassiert 60 Millionen Euro TV-Geld

    Der Schlussspurt von Eintracht Frankfurt in der abgelaufenen Bundesliga-Saison ist bares Geld wert. Wie der kicker am Montag berichtet, erhalten die Hessen, die sich im TV-Ranking auf Rang sieben befinden, in der kommenden Saison aus der nationalen Vermarktung der Medienrechte insgesamt 60,45 Millionen Euro. Der SV Darmstadt 98, auf Platz vier im Zweitliga-TV-Tableau, erhält immerhin noch 15,94 Millionen Euro. Insgesamt werden an die 36 Vereine der ersten und zweiten Bundesliga 1,2 Milliarden Euro ausgezahlt. Die Einnahmen aus den TV-Geldern seien den Clubs am 16. Juli präsentiert worden, schreibt der kicker. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) wollte den Bericht am Montag nicht kommentieren.

  • Eintracht startet mit Leistungs- und Corona-Tests

    An diesem Montag startet Eintracht Frankfurt in die Vorbereitung für die neue Saison. Auf dem Programm stehen dabei zum Auftakt zwei leistungsdiagnostische Einheiten, erst am Mittwoch (18 Uhr) geht es dann für die Hessen erstmals gemeinsam auf den Rasen. Dieser Trainingsauftakt wird aufgrund der Corona-Pandemie ohne Zuschauer stattfinden. Zusätzlich zu den Leistungstests stehen am Montag für die Eintracht-Profis und alle anderen Beteiligten auch die obligatorischen Covid-19-Abstriche an, die von der DFL vorgeschrieben sind.

  • Top-Thema

    Steubing träumt von weiterem Titel

    Am Dienstag legt Wolfgang Steubing sein Amt als Aufsichtsratsvorsitzender bei Eintracht Frankfurt nieder, vorher hat er verraten, was sein größter Wunsch für die Zukunft wäre. "Mein Traum bleibt, wie seit 1959 als ich zehn Jahre alt war, noch einmal eine Meiterschaft zu feiern", so Steubing im Interview mit der Bild-Zeitung. Neben diesem Traum blickt der 70-Jährige aber auch realistisch in die Zukunft: "Mich würde es freuen, wenn wir die nächsten fünf Jahre ohne Relegation und mal als Siebter oder Achter abschließen. Vielleicht kriegen wir es auch mal hin mit Europa. Dann reisen wir wieder." Steubing war seit 2015 Aufsichtsratsvorsitzender bei der Eintracht.

  • Top-Thema

    Eintracht muss weiter auf Pokal-Gegner warten

    Die Frankfurter Eintracht wird in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals der kommenden Saison auf den Landespokalsieger aus Bayern treffen. Das ergab die Auslosung am Sonntag. Der Gegner am Wochenende 11. bis 14. September heißt demnach entweder TSV 1860 München oder Viktoria Aschaffenburg, die Hessen müssen auswärts antreten. Zweitligist SV Darmstadt 98 wird unterdessen zum 1. FC Magdeburg reisen. Alle wichtigen Infos und Reaktionen zur Auslosung finden Sie hier.

  • Top-Thema

    Eintracht testet gegen Monaco

    Eintracht Frankfurt empfängt am 1. August (Samstag, 18 Uhr) den französischen Erstligisten AS Monaco zu einem Testspiel. Das teilte der Bundesligist am Sonntagabend mit. Die Partie wird der erste und einzige Härtetest vor dem Rückspiel im Europa-League-Achtelfinale beim FC Basel (6. August). Beim Testkick in der Frankfurter WM-Arena wird es zu einem Wiedersehen mit Ex-Eintracht-Coach Niko Kovac kommen, der den Club aus der Ligue 1 seit kurzem trainiert. Die Monegassen weilen derzeit im Trainingslager in Polen, das Match in Frankfurt ist in die Rückreise integriert. "Ein hochkarätiger Gegner wie Monaco ist ein guter Test für uns im Hinblick auf das Spiel gegen Basel", sagte Eintracht-Coach Adi Hütter. Die Partie wird ohne Zuschauer stattfinden.

  • Pokal-Auslosung im Livestream

    Ab 18.30 Uhr ist es soweit: In der Sportschau im Ersten wird die erste Hauptrunde des DFB-Pokals der Saison 2020/21 ausgelost. Mit im Topf: die Kugeln von Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98. Die Auslosung können Sie auch im sportschau.de-Livestream verfolgen.

  • Top-Thema

    Kamada und Silva erzielen Tor des Monats

    Daichi Kamada und André Silva von Eintracht Frankfurt sind die Torschützen des Monats Juni 2020. Ihre wunderschöne Koproduktion im Bundesligaspiel gegen Hertha BSC bekam von den Zuschauerinnen und Zuschauern der Sportschau die meisten Stimmen. Mehr Infos finden Sie bei sportschau.de.

    Silva erzielt in Berlin ein Tor
  • Top-Thema

    Bobic: Akkus sind wieder aufgeladen

    Vor dem Trainingsstart der Eintracht mit Leistungstests am Montag hat Fredi Bobic betont, wie wichtig die Pause für den Frankfurter Bundesligisten war. "Die Akkus sind nun wieder aufgeladen und wir freuen uns, dass es wieder losgeht", erklärte der Sportvorstand der Hessen. "Ich glaube, es war für alle Beteiligten wichtig, auch einmal durchschnaufen zu können. Wie in sehr vielen Unternehmen und in vielen anderen Branchen auch kostet das Thema Corona uns als Club sehr viel Kraft."

  • Top-Thema

    Hellmann: Planen mit 20.000 Zuschauern

    Eintracht Frankfurt plant für die neue Saison während der Corona-Pandemie mit rund 20.000 Zuschauern bei den Heimspielen. "Wir gehen in unserer Planung von einer Größe von 20.000 Zuschauern aus, wobei es je nach Auflagen auch 15.000 oder 24.000 werden können", sagte Vorstandsmitglied Axel Hellmann dem kicker. Das Absegnen der Konzepte der Klubs obliegt den lokalen Behörden. "Das konkrete Vergabeverfahren werden wir mit der organisierten Fanszene besprechen, also mit den Vertretern der Fanklubs, der Fanabteilung, der Nordwestkurve und den Ultras", sagte Hellmann. Die größte Herausforderung sei nicht die Sitzanordnung im Stadion, "sondern das Thema Anfahrt, Zugang und Abreise. Da hoffen wir, in etwa zwei Wochen detailliert mit Stadt und Vertretern des ÖPNV unsere Planungen abschließen zu können", so Hellmann. Noch vor wenigen Wochen hatte sich Sportvorstand Fredi Bobic gegen eine Teilöffnung ausgesprochen und erklärt, dass entweder alle oder keine Fans ins Stadion sollten.

  • Alles Wichtige zum Eintracht-Trainingsstart

    Rückkehrer, Wechselgerüchte und ein straffer Terminplan: Wenn Eintracht Frankfurt am Montag die ersten Leistungstests absolviert, gibt es einiges an Themen, die Sie hier in unserer Zusammenfassung lesen können.

  • Ex-DFB-Präsident Grindel: Über Abschaffung der 50+1-Regel diskutieren

    Der frühere DFB-Präsident Reinhard Grindel hat empfohlen, über die Abschaffung der 50+1-Regel nachzudenken. "Der deutsche Fußball sollte zumindest diskutieren, Bedingungen und klare Regeln für Investoren festzulegen, bevor die EU-Kommission vollendete Tatsachen schafft", sagte Grindel der Bild am Sonntag. Er betonte: "Für die Vereine, die am ehesten Bayern und Dortmund gefährlich werden können, wirken die 50+1-Regeln ohnehin nicht: siehe Leipzig oder Leverkusen. Insofern kommt man um die Debatte nicht herum, ob es nicht geboten ist, Vereinen, die in diese Phalanx einbrechen wollen, die Einbeziehung von Investoren zu erleichtern." Auch Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic hatte in einem Interview vor einem Jahr dafür plädiert, über die Abschaffung zumindest nachzudenken. Es könne, so Bobic, "in puncto Chancengleichheit für einige Vereine eine riesige Vorteile bringen".

  • Top-Thema

    Steubing kandidiert nicht mehr

    Wolfgang Steubing wird am Dienstag auf der Hauptversammlung von Eintracht Frankfurt nicht mehr bei den Neuwahlen des Aufsichtsrats kandidieren. Dies meldet der kicker. Der 70-Jährige hat das Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden seit 2015 inne. Präsident Peter Fischer hat den Antrag gestellt, Steubing zum Ehrenvorsitzenden des Aufsichtsrats zu ernennen. Die dafür nötige Satzungsänderung soll im September 2020 erfolgen. Einen Kandidaten für die Nachfolge gibt es bei den Hessen auch schon. Philipp Holzer, früherer Vorstand von Goldman Sachs, soll Aufsichtsratschef werden.

  • Top-Thema

    Doch kein Covid beim FC Basel

    Eintracht Frankfurts Europa-League-Gegner FC Basel hat doch keinen Coronafall. Wie der frühere Schweizer Serienmeister mitteilte, habe sich durch einen negativen Nachtest beim namentlich nicht genannten Profi der "von allen involvierten Experten geäußerte Verdacht erhärtet, dass es sich am Dienstag um ein 'falsch positives' Testergebnis gehandelt haben muss." Der Spieler könne nach Rücksprache mit dem kantonsärtzlichen Dienst die Isolation sofort verlassen und wieder zur Mannschaft stoßen. Am 6. August empfängt Basel zum Achtelfinal-Rückspiel in der Europa League die Frankfurter Eintracht, die SGE hatte das Hinspiel kurz vor der Corona-Zwangspause 0:3 verloren.

  • Top-Thema

    Bericht: Osasuna mit Interesse an Torro

    Laut spanischer Medienberichte ist Eintracht-Mittelfeldspieler Lucas Torro in den Fokus des CA Osasuna geraten. Der spanische Tabellenzehnte, bei dem Torro bereits in der Saison 2017/18 leihweise spielte, bemühe sich aktuell um eine Rückkehr, berichten sowohl Diario de Navarra und Fichajes.com. Torro kam 2018 zu den Hessen, konnte sich aber auch aufgrund zahlreicher Verletzungen nicht durchsetzen. Laut Diario de Navarra strebt CA Osasuna ein Leihgeschäft an.

  • Top-Thema

    Bericht: Eintracht wartet auf Haller-Ablöse

    Laut eines Berichts des Kicker steht die nächste Rate der Ablöse für Stürmer Sébastien Haller unmittelbar bevor - wenn West Ham diesmal zahlt. Die Londoner hatten den Franzosen 2019 von Eintracht Frankfurt verpflichtet, zuletzt aber die im Mai fällige Rate von sechs Millionen Euro nicht bezahlt. Laut Kicker stehen diese sechs Millionen weiterhin aus, Anfang August kommt zudem die nächste Rate von sechs Millionen hinzu. Insgesamt, so das Blatt, warten die Hessen noch auf 24 Millionen Euro des knappp 50 Millionen Euro teuren Deals. Die Hessen sollen zudem die Fifa eingeschaltet haben.

  • Top-Thema

    Bobic glaubt an Trapp-Verbleib

    Fredi Bobic

    Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic hat sich am Freitag zu den Spekulationen um einen Wechsel von Torwart Kevin Trapp geäußert. "Er ist ein wichtiges Gesicht von Eintracht Frankfurt und wir wissen absolut, was wir an ihm haben", so Bobic im vereinseigenen Interview. Einen Verkauf schloss er trotzdem nicht aus. "Wir müssen noch mehr als sonst auf die wirtschaftliche Komponente achten. Wir können daher den Verkauf von Leistungsträgern nicht kategorisch ausschließen - unabhängig von Kevin", so der Sportvorstand. Er gehe aber weiterhin davon aus, dass Trapp seinen Vertrag bei der Eintracht erfüllen wird.

  • Eintracht und Lilien warten auf Pokal-Gegner

    Auf welche Gegner treffen Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98 in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals der Saison 2020/21? Die Antwort auf diese Frage gibt es am Sonntag, wenn die Erstrunden-Partien ab 18.30 Uhr live in der Sportschau im Ersten sowie im Livestream auf sportschau.de ausgelost werden. Das Besondere in diesem Jahr: Nach dem Ende der wegen der Corona-Pandemie abgebrochenen Saison 19/20 stehen erst 41 von 64 Teilnehmern fest, im Amateurbereich müssen noch die Landespokal-Sieger ermittelt werden. Die Auslosung findet daher mit Platzhaltern statt. Die erste Pokal-Runde soll ab dem 11. September ausgetragen werden. Weitere Infos finden Sie bei sportschau.de.

  • Top-Thema

    "Schicki-Micki": Stein wettert gegen Trapp

    Mit ausgesprochen harschen Worten hat der frühere Eintracht-Torwart Uli Stein die Diskussionen über einen möglichen Abgang von Frankfurts jetzigem Schlussmann Kevin Trapp befeuert. "Es ist ihm wohl wichtiger, mit der Freundin auf den Social-Media-Kanälen aktiv zu sein. Ich habe gehört, der AC Mailand hat Interesse. Gut so, das ist eine Schicki-Micki-Stadt, da passt er mit Freundin gut hin", sagte Stein der Bild-Zeitung. Trapp sei in der vergangenen Saison unter den Erwartungen geblieben. "Als Rönnow ihn vertreten musste, hat er das super gemacht. Ich würde in Zukunft auf ihn setzen." Unterstützung bekommt Trapp von seinem früheren Torwarttrainer Gerry Ehrmann: "Ich finde es ein bisschen komisch, dass man ihn vor einem Jahr noch unbedingt wollte, ihm einen Fünfjahres-Vertrag gegeben hat und ihn jetzt schon wieder abgeben würde."

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    Nikolov traut Aaronson Bundesliga zu

    Schnappt sich die Frankfurter Eintracht das US-Talent Brenden Aaronson? Ein möglicher Transfer des 19 Jahre alten Mittelfeldspielers von Philadelphia Union ist eines der heißesten Gerüchte, die derzeit vor sich hin brodeln. "Er hat in dieser Saison einen großen Sprung gemacht, ist Stammspieler. Ich trau' ihm die Bundesliga schon zu", sagte Eintrachts Torhüter-Legende Oka Nikolov, der als Co-Trainer in Philadelphia arbeitet, der Bild-Zeitung. Aaronsons Hauptposition liegt in der Zentrale, seinen Marktwert beziffert transfermarkt.de auf 1,3 Millionen Euro. Berichten zufolge sollen mit Mönchengladbach und Freiburg auch andere Bundesliga-Clubs interessiert sein. "Für das Pressing-System ist er perfekt, weil er sehr viel unterwegs ist, eine gute Technik hat und beim letzten Pass auch viel besser geworden ist. Jetzt muss er nur noch torgefährlicher werden", so Nikolov.

    Brenden Aaronson
  • Neue Folge FUSSBALL 2000

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    Fünf Leihspieler, fünf Geschichten – und fünf Prognosen: Joveljic, Tuta, und Co sind zurück in Frankfurt. Einige haben überzeugt, andere hingegen nicht. Ihre Chancen und Perspektiven bei der Eintracht sind unterschiedlich. Die Jungs von FUSSBALL 2000 diskutieren, wer der neue Kamada sein wird.

  • Erstes Eintracht-Trikot an OB Feldmann

    Während die Eintracht-Fans noch bis August warten müssen, kann Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) das neue Heimtrikot des Clubs schon jetzt überstreifen. Vorstandsmitglied Axel Hellmann überreichte Feldmann das erste "Römer-Trikot" schon vor dem offiziellen Verkaufsstart. Die Hessen sprechen vom "Trikot Null". Der OB bedankte sich artig: "Ich bin mit Eintracht Frankfurt groß geworden und habe früher sogar selbst im G-Block gestanden."

  • Top-Thema

    Bericht: Ljubicic soll Hasebe beerben

    Eintracht Frankfurt hat nach Informationen des kicker ein Auge auf den österreichischen Junioren-Nationalspieler Dejan Ljubicic geworfen. Der 22-Jährige steht bei Rapid Wien unter Vertrag und kann sowohl im defensiven Mittelfeld als auch zentral in der Dreierkette agieren. Bei der Eintracht könnte er zum Thronfolger von Abwehrchef Makoto Hasebe werden. Mit dem FC Brentford soll allerdings auch ein englischer Verein seine Fühler nach dem Talent ausgestreckt haben. Der Zweitligist kämpft noch um den Aufstieg in die Premier League. In Wien hat Ljubicic noch ein Jahr Vertrag.

    Dejan Ljubicic beim Training
  • Kolumne: Neues Eintracht-Trikot in der Stilkritik

    Filip Kostic bestimmt auch die nächste Ticker-Meldung an diesem Donnerstagvormittag. Mit Blick auf das neue Heimtrikot der Frankfurter Eintracht meint unser Autor und Kolumnist Stephan Reich nämlich: "Klassisch rot-schwarze Streifen, so schnörkellos wie ein Sprint von Filip Kostic." In seiner Glosse Reichs Resterampe versucht er sich an einer Stilkritik.

  • Top-Thema

    Kostic zu Monaco? "Stepi" ist skeptisch

    Eintracht-Kulttrainer Dragoslav Stepanovic hat sich kritisch über einen möglichen Transfer von Frankfurts Leistungsträger Filip Kostic zur AS Monaco geäußert. "An Filips Stelle würde ich mir so einen Wechsel mehr als überlegen. In Frankfurt ist er bei einem Verein und einem Trainer, wo für ihn alles passt", sagte Stepanovic der Bild. "In Monaco fängt er wieder unten an. Ich empfehle ihm deshalb, lieber hier zu bleiben und die Karriere bei Eintracht zu beenden." Die Sport Bild hatte zuvor berichtet, Monacos neuer und Frankfurts Ex-Trainer Niko Kovac könnte Kostic sowie Eintrachts früheren Torjäger Luka Jovic zum französischen Ligue-1-Club lotsen.

  • DFL veröffentlicht Spielpläne am 7. August

    Die Deutsche Fußball Liga (DFL) veröffentlicht die Spielpläne für die Bundesliga und die 2. Bundesliga am 7. August. Beide Ligen starten jeweils am 18. September. Im Oberhaus geht der letzte Spieltag am 22. Mai 2021 über die Bühne, im Unterhaus am 23. Mai 2021. Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hatte zuletzt einen neuen Rahmenterminkalender für die Saison 2020/21 verabschiedet. Dieser wurde notwendig, da der Spielbetrieb in der Saison 2019/20 wegen der Corona-Pause länger dauerte. Ob Zuschauer beim Auftakt dabei sein können, ist weiter unklar. Die Clubs arbeiten aktuell an Konzepten, um zur neuen Spielzeit zumindest wieder einen Teil ihrer Arenen mit Zuschauern füllen zu können.

  • Top-Thema

    Positiver Coronatest bei Frankfurts Gegner FC Basel

    Beim Schweizer Fußballclub FC Basel hat sich gut zwei Wochen vor dem Europa-League-Achtelfinale gegen Eintracht Frankfurt ein Spieler mit dem Coronavirus angesteckt. Bei allen anderen Spielern, Trainern und Mitarbeitern seien die Tests negativ ausgefallen, berichtete der Club am Mittwoch. Der betreffende Spieler habe keinerlei Symptome, sei aber in Quarantäne geschickt worden. Es bleibe beim vorgesehenen Spielplan mit dem Spiel gegen St. Gallen am Mittwochabend. Bereits vor zwei Wochen hatten mehrere positive Coronatests bei Spielern und Betreuern des FC Zürich die Liga ins Chaos gestürzt. Das Rückspiel im Europa-League-Achtelfinale zwischen Basel und der Eintracht findet am 6. August statt. Das Hinspiel hatten die Hessen am 12. März mit 0:3 verloren. 

  • Top-Thema

    Eintracht stellt neues Trikot vor

    Eintracht Frankfurt hat sein Heimtrikot für die kommende Saison vorgestellt. Zu den schwarz-roten Längsstreifen kommt dabei auf der Vorderseite eine Schattierung des Römers, wo die Eintracht traditionell ihre größten Erfolge ausführlich feiert. Das neue Leibchen soll ab August in den Fanshops erhältlich sein.

  • Platte jetzt auch Fitnesscoach

    Lilien-Stürmer Felix Platte ist mehr als nur Profi-Fußballer. Jetzt auch offiziell. Der 24-Jährige hat sich in den vergangenen 12 Monaten zum Fitnesscoach ausbilden lassen - inklusive der "Fitnesstrainer A-/B-Lizenz" sowie der "Personal-Trainer-Lizenz". Das Zertifikat über die bestandene Abschlussprüfung postete Platte stolz in den sozialen Medien. Darmstadt 98 gratulierte.

  • Neues Eintracht-Trikot geleakt?

    Das neue Heim-Trikot von Eintracht Frankfurt scheint schon vor der offiziellen Veröffentlichung im Netz zu kursieren. Die in solchen Sachen für gewöhnlich gut unterrichtete Seite footyheadlines.com hat zumindest Fotos des neuen Designs veröffentlicht. Die Grundfarbe des Trikots ist schwarz. Die Vorderseite zieren fünf rote Streifen. Das Eintracht-Emblem ist in schwarz und weiß gehalten.

    Das (angeblich) neue Heimtrikot der Eintracht
  • Top-Thema

    Lilien starten am 1. August ins Training

    Darmstadt 98 wird am 1. August mit dem Training für die neue Zweitliga-Saison beginnen. Das gaben die Lilien am Mittwoch bekannt. Demnach finden sich die Profis bereits zuvor für medizinische Tests in Darmstadt ein, bevor sie am 1. August erstmals mit dem neuen Trainer Markus Anfang auf dem Platz stehen. Das Sommer-Trainingslager bestreitet das Team im heimischen Südhessen - vom 7. bis 11. August in Gernsheim. Der erste Spieltag der neuen Zweitliga-Saison wird zwischen dem 18. und 21. September ausgetragen, eine Woche davor findet die erste Runde des DFB-Pokals statt.

  • Top-Thema

    Pro und Contra: Sollte Frankfurt Trapp ziehen lassen?

    Es könnte das Thema des Sommers 2020 bei Eintracht Frankfurt werden: Wird der Verein Kevin Trapp verkaufen, um die größten finanziellen Sorgen in der Coronakrise zu bewältigen? Wir haben sowohl Argumente für als auch gegen einen Verkauf des Torhüters gefunden. Diskutieren Sie in den Kommentaren unter unseren Pro- und Contra-Beiträgen gern mit.

  • Eintracht startet mit XXL-Kader

    Wenn Eintracht Frankfurt in der kommenden Woche wieder ins Training einsteigt, sind auch viele Rückkehrer wie Tuta, Aymen Barkok oder Dejan Joveljic dabei - insgesamt 31 Spieler könnten dann auf dem Rasen stehen. "Es bringt niemandem etwas, mit 30 Spielern zu trainieren", sagte Trainer Adi Hütter der Bild. Deshalb soll das auch kein Dauerzustand werden, wie Sportvorstand Fredi Bobic verrät: "Alle haben die Chance, sich zu zeigen. Aber natürlich werden wir auch schauen, dass wir den Kader bereinigen."

  • Top-Thema

    Lilien leihen Lukas Mai vom FC Bayern aus

    Lukas Mai wird der erste Sommerneuzugang des SV Darmstadt 98. Der Zweitligist sicherte sich die Dienste des 20-jährigen Verteidigers vom FC Bayern für ein Jahr auf Leihbasis. Der ehemalige Jugendnationalspieler wurde in der abgelaufenen Saison Drittliga-Meister mit der Münchener U23. "Wir haben stets kommuniziert, dass wir gerade in der Abwehrzentrale Handlungsbedarf sehen. Daher sind wir überaus froh, dass wir mit Lars Lukas Mai einen talentierten Spieler für uns gewinnen konnten", sagte Carsten Wehlmann, Sportlicher Leiter der Lilien. Mai ergänzte:  "Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich beim SV Darmstadt 98 die Chance bekomme, mich in der 2. Bundesliga zu beweisen."

  • Eintracht-Gegner im Corona-Chaos

    Im Schweizer Fußball wird nicht verpflichtend auf Corona gestestet, die Liga stellt das vor große, teils skurrile Probleme. So musste Eintracht Frankfurts Europa-League-Gegner FC Basel bereits gegen die U21 des FC Zürich antreten, weil die FCZ-Profis zehn Corona-Infizierte zu beklagen hatten. "Ich denke nicht, dass die Saison abgebrochen wird, trotz der zwischenzeitlich chaotischen Zustände", sagt Bruno Berner im Gespräch mit dem hr-sport, Ex-Profi und mittlerweile Journalist beim SRF. Undenkbar ist ein vorzeitiges Ende der Saison aber nicht. Was würde ein Saisonabbruch für Eintracht Frankfurt und den FC Basel vor der Europa League bedeuten?