In unserem Bundesliga-Ticker bekommen Sie immer die neuesten Nachrichten über Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98.

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    Silva: Bewusst von Champions League gesprochen

    Eintracht-Stürmer André Silva hat erklärt, warum er bereits im Oktober die Champions League als realistisches Ziel für die Frankfurter betrachtet hat. "Es war so ein Gefühl. Schon im Herbst war klar, dass nicht viel für den Durchbruch fehlte", sagte Silva am Montag im Interview mit der FAZ. "Ich sprach bewusst von der Champions League. Nur was du dir vornimmst, kannst du auch erreichen." Wer nicht von der Champions Leage träume, so Silva weiter, könne auch nicht an ihr teilnehmen. "Daran zu denken, ist der erste Schritt, der zweite, es zu zeigen, dass du es willst."

    Frust bei Eintracht-Stürmer Silva
  • Neue Eintracht-Kolumne

    Eintracht Frankfurt sei ein geiler Verein und man müsse sich doch nach dem Spiel die Hand geben können, meint Werder-Trainer Florian Kohfeldt, nachdem er 90 Minuten durchpöbelt. Eine famose Taktik für sämtliche Lebensbereiche, meint Reichs Resterampe, wie Sie hier in der neuen Eintracht-Kolumne nachlesen können.

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    Nächste Runde im Eintracht-Werder-Zoff

    Der Zoff zwischen Eintracht Frankfurt und Werder Bremen schwillt nicht ab. Nun hat Frank Baumann, Manager der Hanseaten, auf die Aussage von Eintracht-Coach Adi Hütter reagiert, dass dieser sich nicht von Leuten auf der Tribüne beschimpfen lassen möchte. Solches Personal, so Hütter beim TV-Sender Sky, würde nach einer vergleichbaren Aktion nicht mehr für ihn arbeiten. "Wenn Frankfurt, wie angekündigt, bei Beleidigungen gegen gegnerische Teams nicht mehr auf Mitarbeiter zurückgreift, sondern sich von ihnen trennt, müssten bei der Eintracht in den nächsten Tagen einige Posten frei werden", so Baumann im Gespräch mit der Bild-Zeitung. "Auch wichtige Posten."

    Eintracht-Trainer Adi Hütter war verärgert.
  • Hütter: "Muss mich nicht beschimpfen lassen"

    Eintracht-Trainer Adi Hütter hat die Aufregung beim Spiel in Bremen noch nicht ganz verwunden. "Was da über 30 Minuten reingerufen wird… Ich muss mich nicht beschimpfen lassen von Menschen auf der Tribüne, die zum Staff gehören", sagte der Österreicher bei Sky Sport News. Zwar gehörten Emotionen zum Fußball dazu, in Bremen sei es aber vielleicht ein bisschen viel gewesen. Dass es – wie Werder-Trainer Florian Kohfeldt sagte – die Frankfurter waren, die die Schärfe ins Spiel gebracht hätten, sah Hütter ganz anders. "Ich habe gar nichts gegen Florian Kohfeldt. Mich stört nur manchmal wie man sich vom Täter zum Opfer macht", so Hütter. Auch andere Trainerkollegen hätten ihm gegenüber die Atmosphäre an der Weser bereits kritisiert.

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    Hütter: "Ich bleibe"

    Eintracht-Trainer Adi Hütter hat die Diskussionen um seinen Verbleib in Frankfurt beendet. "Ich bleibe", sagte der Österreicher am Sonntag klipp und klar beim TV-Sender Sky Sport News. "Ich habe Vertrag in Frankfurt, ich fühle mich wohl und deshalb gibt es da keine Diskussion", so Hütter. Der 51-Jährige wurde zuletzt als Nachfolger von Marco Rose bei Borussia Mönchengladbach gehandelt. Rose übernimmt ab Sommer das Ruder bei Borussia Dortmund.

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    Löw denkt über Younes nach

    Bundestrainer Jogi Löw kann sich eine Rückkehr von Eintracht-Mittelfeldspieler Amin Younes in die Nationalmannschaft durchaus vorstellen. "Gegen Bayern hat er eine ganz starke erste Hälfte gespielt und natürlich spielt er in meinen Gedanken eine Rolle", sagte Löw, der den 2:1-Sieg der Frankfurter live im Stadion verfolgte im Sportschau-Interview. Younes stand zuletzt 2017 im DFB-Kader, kommt bislang auf fünf Spiele und zwei Tore. Eine erneute Nominierung bezeichnete der technisch versierte Angreifer als Traum. "Bei der Eintracht fühlt er sich wohl, sie geben ihm auch das Vertrauen. Ich habe ihn jetzt das ein oder andere Mal wieder gesehen und war echt wieder angetan von seiner Leistung", machte Löw Younes nun Hoffnung auf die Erfüllung dieses Traums.

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    Eintracht verpflichtet Sturmtalent "Nacho"

    Eintracht Frankfurt verstärkt seine Jugend mit dem spanischen Talent Ignacio Ferri Julià. Der 16-Jährige mit dem Spitznamen Nacho wird im Sommer vom Nachwuchs des spanischen Clubs Unión Deportiva Alzira in der Nähe von Valencia zur U19 der Eintracht stoßen. Zu seinem 18. Geburtstag erhält er automatisch einen Profivertrag, der bis 2025 gültig ist, teilten die Hessen mit. Die FIFA muss dem Transfer des Jugendlichen zwar noch zustimmen, der Vorgang gilt aber als reine Formalie.

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    Wehlmann: Abstiegskampf muss jedem bewusst werden

    Carsten Wehlmann, Sportlicher Leiter des SV Darmstadt 98, hofft darauf, dass die aktuelle Situation im Verein allen bewusst wird. "Es geht darum, dass wir wissen, dass wir im Abstiegskampf sind", sagte er in einer Medienrunde am Samstag und setzte die Betonung auf "Kampf". "Es geht darum, auch mal ekliger zu sein als der Gegner. Wenn ich mir so manche Szenen in der zweiten Halbzeit angucke, frage ich mich, warum wir nicht an den Ball gekommen sind", schilderte er seine Beobachtungen vom 0:1 gegen Karlsruhe. "Auch wenn man Nackenschläge kriegt, kann man eine gewisse Aggressivität an den Tag legen." Die Lilien haben aktuell fünf Punkte Vorsprung auf Relegationsplatz 16, wobei einige direkte Konkurrenten an diesem Wochenende noch im Einsatz sind.

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    Analyse der Eintracht-Niederlage in Bremen

    Bei Eintracht Frankfurt herrscht nach der Niederlage in Bremen Katerstimmung. "Jetzt zeigt sich, welchen Charakter die Mannschaft hat", sagte Trainer Adi Hütter. "Wenn man glaubt, man kann durch die Bundesliga spazieren, wird es schwierig. Ich hoffe, dass wir auf die Niederlage eine Reaktion zeigen." Warum die Bundesliga-Party aus dem Ruder lief und was gegen den Frankfurter Kater helfen könnte? Die Anworten in der Analyse in fünf Punkten.

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    Hütter beklagt fehlendes Niveau

    Eintracht-Trainer Adi Hütter haderte nach der Niederlage in Bremen mit den Emotionen rund um die Partie. "Hier ist es immer speziell. Das hat mit einem Niveau nichts zu tun", sagte der Coach nach dem 1:2 seines Teams an der Weser. "Dass wir hier verloren haben, tut mir besonders weh." Hütter hatte in der Schlussphase der emotionalen Partie sogar selbst die Gelbe Karte gesehen. "Irgendwann platzt einem der Kragen", sagte er. "Ich hatte das Gefühl, dass die Bremer es sehr auf Hinteregger abgesehen hatten." Der geriet dann nach dem Schlusspfiff im Kabinengang mit Werder-Stürmer Niclas Füllkrug aneinander.

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    Hasebe ärgert "schlechter" Auftritt

    Eintracht-Libero Makoto Hasebe hat sich nach der 1:2-Niederlage bei Werder Bremen über den Auftritt geärgert. "Das war eine verdiente Niederlage, wir waren diesmal schlecht", kritisierte der 37-Jährige scharf. Hasebe sah einen verdienten Sieg der Gastgeber. Er fand klare Worte und bemängelte: "Wir hatten zu einfache Ballverluste, Bremen hat schnell gekontert und deshalb haben wir uns sehr schwer getan." Hasebe betonte: Uns hat fußballerisch, kämpferisch und von der Laufleistung her alles gefehlt." Somit verließen die Frankfurter erstmals im Jahr 2021 als Verlierer den Platz.

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    Eintracht kassiert Niederlage in Bremen

    Eintracht Frankfurts beeindruckende Siegesserie ist in Bremen zu Ende gegangen. An der Weser verloren die Hessen mit 1:2. André Silva hatte die Eintracht bereits in der 9. Minute per Kopfball nach einer Ecke in Führung gebracht. Doch in der Folge verpassten es die Hessen, nachzulegen. Nach der Pause die kalte Dusche: Nur drei Minuten nach Wiederanpfiff traf Theodor Gebre Selassie zum 1:1. In der 62. Minuten war es Josh Seargent, der aus abseitsverdächtiger Position zum 2:1-Endstand traf.

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    Holland: "Müssen weniger reden"

    Nach dem 0:1 gegen den Karlsruher SC herrscht bei Darmstadt 98 Ernüchterung. "Wir müssen langsam anfangen, auf dem Platz abzuliefern", sagte Kapitän Fabian Holland über die prekäre Situation. "Wir müssen weniger reden und weiter an uns glauben." Trainer Markus Anfang war nach der sechsten Heimniederlage seiner Elf frustriert: "Wir werden die Fehler weiter ansprechen, mehr können wir nicht tun." Die Lilien müssen den Blick nun wohl oder übel wieder nach unten richten, die Konkurrenz um den Klassenerhalt kann am Wochenende Punkte auf die Hessen gut machen.

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    Lilien verlieren gegen den KSC

    Der SV Darmstadt 98 hat am Freitagabend die nächste knappe Niederlage kassiert. Gegen den Karlsruher SC musste sich das Team von Trainer Markus Anfang mit 0:1 (0:0) geschlagen geben. Das einzige Tor des Spiels erzielte Kyoung-Rok Choi in der 52. Minute. Wären Zuschauer im Stadion am Böllenfalltor zugelassen gewesen: Sie hätten zwei höchst unterschiedliche Halbzeiten zu sehen bekommen. Die Lilien dominierten die erste Hälfte, nutzten ihre Chancen aber nicht. Das bestrafte der nach der Pause deutlich formverbesserte KSC umgehend. Den Hausherren fehlten nach dem Rückstand schlichtweg die Mittel.

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    Hütter setzt auf Silva

    Eintracht-Trainer Adi Hütter setzt im Freitagabendspiel bei Werder Bremen wieder auf seinen besten Stürmer. André Silva rückt nach überwundenen Rückenbeschwerden zurück ins Team. Luka Jovic nimmt dafür auf der Bank Platz. Zudem ersetzt Erik Durm Almamy Touré auf der Rechtsverteidigerposition. Djibril Sow ist nach abgesessener Gelbsperre zurück im defensiven Mittelfeld. Makoto Hasebe rückt dafür zurück in die Dreierkette, wo Evan N’Dicka gelbgesperrt fehlt.

    So könnte die Eintracht in Bremen spielen
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    Lilien mit nur einer Änderung gegen den KSC

    Der SV Darmstadt 98 geht mit nur einer Änderung im Vergleich zur Vorwoche in die Partie gegen den Karlsruher SC. Für den gelbgesperrten Nicolai Rapp rutscht Patrick Herrmann in die Startelf.

    So beginnen die Lilien:

    Die Aufstellung der Lilien gegen Karlsruhe
  • Alle Infos zu #SVWSGE

    Der Nächste, bitte: Eintracht Frankfurt pflügt durch die Bundesliga und will sich auch von Werder Bremen nicht stoppen lassen. Personell legt der frisch gebackene Weltpokalsieger-Besieger im Vergleich zum Bayern-Spiel sogar noch einen drauf. Alles, was Sie vor dem heutigen Duell (20.30 Uhr) wissen müssen.

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    Kohfeldt ehrfürchtig: "Müssen wachsam sein"

    Trainer Florian Kohfeldt von Werder Bremen geht mit einem großen Respekt in das Freitagabend-Spiel gegen Eintracht Frankfurt. "28 von 30 Punkten in den letzten Spielen: mehr Topmannschaft geht aktuell nicht", sagte der Bremer Trainer über den Tabellenvierten der Fußball-Bundesliga. Die Eintracht hat aus den vergangenen zehn Spielen neun Siege und ein Remis geholt, formstärker ist kein Bundesligist. "Wir müssen wachsam sein", sagte Kohfeldt. "Und wir müssen zeigen, dass wir nach einer sehr stabilen Phase und einem sehr schlechten Spiel wieder eine Reaktion zeigen und sofort wieder da sind."

    Adi Hütter Florian Kohfeldt
  • Bremer Topstürmer steht parat

    Werder Bremens Torjäger Niclas Füllkrug steht heute (20.30 Uhr) im Bundesliga-Spiel gegen Eintracht Frankfurt vor seinem ersten diesjährigen Einsatz in der Startformation. "Ja, Niclas ist ein Kandidat dafür", sagte Trainer Florian Kohfeldt. Mit vier Toren aus nur acht Einsätzen ist Füllkrug geteilter bester Schütze der Bremer mit Leonardo Bittencourt. Nicht zur Verfügung steht bei den Norddeutschen Ludwig Augustinsson. Der Schwede muss wegen Oberschenkelproblemen pausieren.

    Niclas Füllkrug
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    Lilien unter Zugzwang

    Der SV Darmstadt 98 will im Heimspiel gegen den Karlsruher SC wichtige Punkte für den Klassenerhalt sammeln. Dafür muss bei den Lilien am Freitagabend (ab 18.30 Uhr) aber vieles passen, wie Trainer Markus Anfang weiß: "Es wird ein schwieriges Spiel gegen den KSC, der nicht umsonst bereits 36 Punkte auf dem Konto hat. Sie kommen mit viel Selbstvertrauen zu uns, auch wenn sie zuletzt gegen Nürnberg in letzter Sekunde verloren haben", warnte Anfang. Als Tabellen-14. liegt Darmstadt fünf Punkte vor dem Abstiegsrelegationsplatz. Anfang: "Wir brauchen Punkte, das wissen wir. Wir dürfen aber nicht hektisch oder nervös werden."

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    Bericht: Hütter-Ablöse höher als gedacht

    Wer Eintracht-Trainer Adi Hütter aus seinem Vertrag herauskaufen möchte, muss möglicherweise tiefer in die Tasche greifen als angenommen. Nach einem Bericht der Frankfurter Rundschau liegt die Ausstiegsklausel des Österreichers nicht bei den bislang kolportieren drei Millionen Euro, sondern bei einer zweistelligen Millionensumme. Die Klausel greift demnach auch nur für Champions-League-Klubs. Hütter wird immer wieder mit anderen Bundesligisten in Verbindung gebracht. Derzeit soll sich Borussia Mönchengladbach für ihn interessieren. Gladbachs Coach Marco Rose wechselt im Sommer zu Borussia Dortmund.

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    Bader und Seydel müssen unters Messer

    Der SV Darmstadt 98 muss länger auf Verteidiger Matthias Bader und Stürmer Aaron Seydel verzichten. Wie die Lilien mitteilten, müssen sich beide Spieler Operationen unterziehen. Bei Bader hatte sich ein Hämatom in der Wade gebildet, das bereits an diesem Donnerstag entfernt werden soll. Der Verteidiger wird einige Wochen fehlen. Noch schlimmer hat es Seydel erwischt. Der 25-Jährige hat sich die Achillessehne angerissen und wird den Südhessen in dieser Saison nicht mehr helfen können. "Wir drücken beiden die Daumen, dass die Operationen erfolgreich verlaufen werden. Natürlich wünschen wir ihnen eine schnelle Genesung und unterstützen sie in jeglicher Form", sagte der sportliche Leiter Carsten Wehlmann.

    Lilien-Angreifer Aaron Seydel
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    Trainings-Prügelei von Simon Falette

    Der ehemalige Eintracht-Verteidiger Simon Falette war am Mittwoch die treibende Kraft bei einer Trainings-Prügelei bei seinem aktuellen Klub Hannover 96. Nach einem härteren Zweikampf zwischen Falette und 96-Spieler Genki Haraguchi war der ehemalige Frankfurter handgreiflich geworden. Angeblich soll Haraguchi ihn zuvor beleidigt haben. Nur mit vereinten Kräften konnte Falette von Mitspielern abgedrängt werden. Einem Hannoveraner Spieler griff Falette an den Hals, ein anderer entging nur knapp einem Kopfstoß. Im Laufe des Donnerstags will Hannover 96 nun eine Strafe gegen den Abwehrspieler verhängen. Falette war Anfang Oktober vergangenen Jahres zum Zweitligisten Hannover 96 gewechselt. Ein weiterer Wechsel nach Istanbul war im Winter gescheitert.

    Simon Falette bei Hannover 96
  • Chefscout Ben Manga wird Direktor Profi-Fußball

    Er entdeckte aktuelle Eintracht-Spieler wie N’Dicka oder Tuta, ehemalige wie Haller und zukünftige wie Akman. Der Chefscout der Eintracht, Ben Manga, macht seit Jahren einen sehr erfolgreichen Job. Nun wird er bei der Eintracht befördert. Manga soll bei der Eintracht Direktor Profi-Fußball werden.

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    Hütter setzt weiter auf Ein-Mann-Sturm

    Auch im Auswärtsspiel bei Werder Bremen (Freitag, 20.30 Uhr) wird Adi Hütter auf seine erfolgreiche Eintracht-Taktik mit einem Stürmer setzen. Eine Umstellung auf zwei Spitzen schließt der Eintracht-Trainer praktisch aus: "Wir haben in dieser Grundordnung von 30 möglichen Punkten 28 geholt. Ob man da jetzt komplett umstellt. Es kann gutgehen, aber auch nicht. Es ist wichtig, dass wir Vertrauen in die Grundordnung haben." Damit ist weitgehend klar, dass der wiedergenesene Torjäger André Silva für Luka Jovic in die Eintracht-Startelf rücken wird.

    Adi Hütter von Eintracht Frankfurt