Handball-Bundesliga HSG Wetzlar ohne Chance in Gummersbach

Für die HSG Wetzlar geht es im Saisonendspurt um nichts mehr. Ein Glück. Sonst wäre die Niederlage in Gummersbach eine wirklich schmerzhafte gewesen.

Eine Spielszene aus der Partie der HSG Wetzlar in Gummersbach
Beim VfL Gummersbach gab es für die HSG Wetzlar kein Durchkommen. Bild © Imago Images
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Für die HSG Wetzlar gab es in Gummersbach am Samstagabend nichts zu holen. Bei den Nordrhein-Westfalen gingen die Mittelhessen sang- und klanglos mit 28:35 unter. Im Prinzip war die Partie bereits zur Halbzeit entschieden. Schon da lag das Team von Trainer Frank Carstens mit 10:18 zurück. Die Pleite wird für die HSG allerdings verkraftbar sein.

Für die Mittelhessen geht es im Saisonendspurt im Prinzip um nichts mehr. Man steht im gesicherten Mittelfeld. Vor 4.132 Fans in Gummersbach, das noch um einen Europapokal-Platz spielt, war Mathias Pedersen mit fünf Toren noch bester Wetzlarer.

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VfL Gummersbach - HSG Wetzlar 35:28 (18:10)

Tore für Gummersbach: Häseler (5), Kodrin (4), Oskarsson (4), Pregler (4), Horzen (4), Vidarsson (4), Köster (3), Schluroff (3), Zchowrebadse (2), Vujovic (1), Mappes (1)

Tore für Wetzlar: Pedersen (5), Mellegard (3), Schmidt (3), Klimpke (3), Cavor (3), Fuchs (2), Vranjes (2), Novak (2), Rubin (2), Fredriksen (1), Ejlersen (1), Wagner (1)

Zuschauer: 4.132

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Sendung: hr3, 27.04.2024, 22 Uhr

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Quelle: hessenschau.de