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  • Top-Thema

    Lilien: Flexibilität als Stärke

    Ein Schlüssel für den Höhenflug des SV Darmstadt 98 ist die Flexibilität, wie sich beim 2:1-Erfolg gegen Braunschweig zeigte. Das System der Lilien ist ebenso wie die Spielidee variabel anpassbar. Je nach Gegner und Herangehensweise wechseln die 98er zwischen Dreierkette und Viererkette, zwischen Doppelspitze und Dreier-Sturm oder zwischen Tempofußball und Brechstange. Gegen Braunschweig setzte das Team von Trainer Torsten Lieberknecht auf lange Bälle: "Wir wollten heute mit einfachsten Mittel Massivität aufbauen." Hier geht es zur ausführlichen Analyse der Lilien:

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    Umfrage: Fans glauben an CL-Titel der Eintracht

    Bayern München als Top-Favorit - und Eintracht Frankfurt noch vor Real Madrid: Deutsche Fußball-Fans blicken der K.o.-Runde in der Champions League mit einigem Optimismus entgegen. In einer FanQ-Umfrage im Auftrag des Sport-Informationsdienstes unter gut 1.000 Interessierten bezeichneten 40,4 Prozent den FC Bayern als ersten Anwärter auf den Titelgewinn in der Königsklasse. Immerhin 13,1 Prozent glauben an einen sensationellen Triumph von Eintracht Frankfurt. Für die Hessen wäre es der nächste Titel nach dem Gewinn der Europa League im vergangenen Sommer. Lediglich 12,6 Prozent der deutschen Fans haben den Titelverteidiger auf der Rechnung, Real Madrid rangiert damit noch hinter der Eintracht. Die Hessen treffen im Achtelfinale auf den italienischen Serie-A-Spitzenreiter SSC Neapel.

    Der Champions-League-Pokal
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    Ermittlungen gegen Fischer: Ethik-Expertin warnt vor moralischer Vorverurteilung

    Die Präsidentin des Ethikverbands der deutschen Wirtschaft, Irina Kummert, warnt davor, Eintracht-Präsident Peter Fischer moralisch vorzuverurteilen. Auch wenn die Staatsanwaltschaft weiter gegen ihn wegen des Verdachts auf Kokainbesitz ermittele, gelte die Unschuldsvermutung. Zwar stehe eine Straftat im Raum, aber diese sei nicht bewiesen. Jetzt schon moralische Urteile zu fällen, könne "kaum einschätzbare und manchmal nicht oder nur schwer korrigierbare Konsequenzen" haben. Dadurch könne ein Schaden für den Verein und die involvierten Menschen entstehen. Kummert ist auch Vorsitzende der Ethikkommission des DFB, betonte aber, dass sich der Verband nicht mit dem Fall Fischer beschäftige. Die Ethikkommission sei nicht zuständig für "Belange, die Funktionäre und Funktionärinnen auf Landes- bzw. Regionalebene betreffen".

    Eintracht-Präsident Peter Fischer
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    Glasner genervt wegen Dauer-Thema

    Oliver Glasner sieht bei der Eintracht ein Problem, welches er bereits vor der XXL-Winterpause im November angesprochen hatte: das Verhalten seiner Mannschaft bei gegnerischen Standard-Situationen. Da war die Eintracht nicht gut, da ist sie es immer noch. Aktuell sind 13 Standard-Gegentore in der Saison sogar der negative Liga-Höchstwert. Auch bei der 0:3-Niederlage am Sonntag beim 1.FC Köln trat das Problem verstärkt wieder zu Tage.

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    heimspiel! diskutiert Eintracht-Niederlage

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    Eintracht verdaut Köln-Klatsche

    Hinter der Kamera: Das Studio von "Heimspiel".
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    Eintracht Frankfurt verliert verdient in Köln und muss einen Dämpfer im Kampf um die Champions-League-Ränge hinnehmen. Wo muss sich die Eintracht verbessern? Was müssen die Eintracht-Spieler besser machen? Darüber reden Im heimspiel! die Moderatoren Janine Hilpmann und Markus Philipp mit Eintracht Kult-Fan Axel "Beve" Hoffmann und Sportjournalist Julian Franzke.

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    Bericht: N'Dicka mit FC Barcelona einig

    Ein Abgang von Abwehrspieler Evan N'Dicka von Eintracht Frankfurt wird immer wahrscheinlicher. Wie Sport1 am Montag berichtet, ist sich der Franzose mit dem FC Barcelona einig, der Wechsel sei allerdings noch nicht fix. N'Dicka soll demnach zunächst als Backup bei den Katalanen eingeplant sein. Der Vertrag des 23 Jahre alten ehemaligen französischen U-Nationalspielers bei den Hessen läuft im Sommer aus, N'Dicka wäre damit ablösefrei.

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    FUSSBALL 2000 diskutiert die Eintracht-Pleite

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    Eintracht Frankfurt verliert erstmals nach neun ungeschlagenen Partien in Folge wieder ein Bundesliga-Spiel und rutscht nach der Pleite beim 1. FC Köln in der Tabelle auf Platz sechs ab. Die 0:3-Niederlage zeigt, dass die Hessen immer noch Verbesserungsbedarf haben und vor allem bei Standardsituationen zu schwach sind. Basti, Mark, Mark und Phil analysieren am Tag nach dem Super Bowl die schwache Leistung der Eintracht und blicken auf die kommenden Aufgaben gegen Werder Bremen und den SSC Neapel. Was muss besser werden? Sollte Trainer Oliver Glasner die Aufstellung ändern? Außerdem großes Thema: Hätte die Eintracht nach dem vermeintlichen Handspiel von Eric Martel einen Elfmeter bekommen müssen? Was ist los mit dem VAR?

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    Werder ohne Weiser gegen Frankfurt

    Werder Bremen muss im Bundesligaspiel bei Eintracht Frankfurt am kommenden Samstag (18.30 Uhr) auf Mitchell Weiser verzichten. Der Mittelfeldspieler zog sich im Heimspiel gegen Borussia Dortmund (0:2) eine Außenbandverletzung im Sprunggelenk zu. Dies ergab eine MRT-Untersuchung am Montag. "Das ist natürlich schade, dass Mitchell uns gegen die Eintracht nicht zur Verfügung steht", sagte Werder-Trainer Ole Werner. Weiser war am Samstag in der 79. Spielminute ausgewechselt worden.

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    Lilien-Sieg im Video

    Sehen Sie hier die Höhepunkte des Heimsieges von Darmstadt 98 gegen Eintracht Braunschweig im Video:

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    Highlights: Darmstadt – Braunschweig

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    Glasner: "Werden unsere Lehren ziehen"

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner hat zugegeben, dass die 0:3-Niederlage in Köln ihm ziemlich weh getan hat. "Doch das wird uns nicht umwerfen. Wir werden unsere Lehren daraus ziehen." Eines der großen Themen seien die vielen Gegentore nach gegnerischen Standard-Situtionen. "Das zieht sich irgendwie durch. Da werden wir alles tun, um uns zu verbessern, um möglichst schnell wieder einen Sieg einzufahren."

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    Highlights: Köln - Eintracht

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    Eintracht-Fans gedenken Sonny Sonneberg

    Fans von Eintracht Frankfurt haben am Sonntag beim Spiel in Köln des Holocaust-Überlebenden und langjährigen Fans Helmut "Sonny" Sonneberg gedacht. Die Anhängerinnen und Anhänger schrieben auf einem großen Transparent im Fanbock: "Möge die Erde Dir leicht sein, lieber Sonny. Für immer Eintracht Frankfurt". Dazu war ein Bengalo als Kerzen-Ersatz entzündet worden. Sonneberg war am Samstag im Alter von 91 Jahren verstorben. Im Alter von 13 Jahren hatte er als Junge das Grauen im Konzentrationslager Theresienstadt erlebt.

    Eintracht-Fans gedenken Sonny beim Spiel in Köln
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    Glasner sauer auf sein Team

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner war nach der 0:3-Niederlage beim 1. FC Köln sichtlich angefressen. "Ich bin richtig sauer. Wir haben es heute schlecht gemacht", sagte er am Sonntagabend. "Wir waren in vielen aussichtsreichen Situationen, waren bei den letzten Entscheidungen aber nicht gut genug." Der Kölner Sieg gehe vor allem deshalb in Ordnung, weil die Gastgeber "in beiden Strafräumen und bei Standardsituationen klar besser" waren, so Glasner. "Wir fangen zwei Gegentore nach Standards und werden nach einer eigenen Ecke ausgekontert. Das ist eine Stärke von Köln und eine Schwäche von uns."

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    Eintracht geht in Köln unter

    Eintracht Frankfurt hat erstmals seit neun Pflichtspielen wieder eine Partie verloren. Beim 1. FC Köln unterlagen die Hessen insgesamt verdient mit 0:3 (0:0). Die Treffer für den Effzeh erzielten Timo Hübers (49.) und Doppelpacker Ellyes Skhiri (71./86.). Nach den Ergebnissen der Konkurrenz vom Samstagnachmittag sind die Frankfurter der Verlierer des Spieltages und rutschen mit 35 Zählern auf dem Konto von Rang fünf auf sechs ab. Die nächste Partie für die Eintracht steht am kommenden Samstag (18.30 Uhr) gegen Werder Bremen auf dem Programm.

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    Lindström zurück in Eintracht-Startelf

    Eintracht Frankfurt geht mit zwei Veränderungen in der Startelf ins Auswärtsspiel beim 1. FC Köln. Für Rafael Borré rückt wie erwartet der wiedergenesene Jesper Lindström zurück in die Anfangsformation. Im Vergleich zum 4:2-Sieg im DFB-Pokal gegen Darmstadt 98 ersetzt zudem Djibril Sow Kapitän Sebastian Rode.

    So spielt die Eintracht:

    Die mögliche Startelf der Eintracht gegen Köln.
  • Lieberknecht: "Schwerstarbeit für den Schiedsrichter"

    Schiedsrichter Robert Kampka stand beim Duell des SV Darmstadt 98 gegen Eintracht Braunschweig häufig im Mittelpunkt des Geschehens. "Das war Schwerstarbeit für ihn", gab Trainer Torsten Lieberknecht später zu. Viele Situationen seien zunächst unscheinbar gewesen, erst die VAR-Eingriffe konnten für Klarheit sorgen: "Wenn man sich die Szenen anschaut, dann hat der Schiedsrichter korrekt entschieden." Insgesamt sei es das "erwartet schwere Spiel" gegen die Eintracht gewesen: "Meine Mannschaft hat unglaubliche Moral gezeigt und am Ende nicht unverdient gewonnen."

  • Lilien jubeln spät gegen Braunschweig

    Der SV Darmstadt 98 hat ein von VAR-Entscheidungen geprägtes Spiel gegen Eintracht Braunschweig in der Schlussphase mit 2:1 (0:0) für sich entschieden. Die Lilien lagen nach einem von Christoph Zimmermann verursachten Handelfmeter (nach VAR-Eingriff) durch Manuel Wintzheimer (52.) zurück. Mathias Honsak (82.) erzielte erst per Kopf den Ausgleich für die Lilien. Zwischenzeitlich kassierte Schiedsrichter Robert Kampka nach Ansicht der Bilder einen weiteren Strafstoß der Braunschweiger ein (86.). Und so durfte Darmstadt - ebenfalls nach VAR-Eingriff - durch Phillip Tietz (90. + 3) tief in der Nachspielzeit über Big Points im Aufstiegsrennen jubeln. Die Gelb Rote Karte gegen Nathan de Medina (90.+8) war nur noch eine Randnotiz. Der Vorsprung auf den Hamburger SV beträgt nun vier Zähler.

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    Wechsel in der Lilien-Startelf: Manu muss kurzfristig passen

    Darmstadt 98 muss kurz vor dem Anpfiff gegen Eintracht Braunschweig eine Änderung in der Startelf vornehmen: Braydon Manu, der eigentlich ins Team zurückkehren sollte, muss verletzt passen. Für ihn läuft Magnus Warming auf, Fabio Torsiello ergänzt den Kader.

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    Manu zurück in Lilien-Startelf

    Darmstadt 98 geht mit Braydon Manu ins Zweitliga-Spiel gegen Eintracht Braunschweig. Manu kommt für Fabian Schnellhardt ins Team. Neu in der Startelf ist zudem Thomas Isherwood, der Frank Ronstadt ersetzt. Ansonsten setzt Trainer Torsten Lieberknecht auf die Mannschaft, die am Dienstag im Pokal in Frankfurt aufgelaufen war. Anpfiff ist um 13.30 Uhr.

    So spielen die Lilien gegen Braunschweig
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    Eintracht peilt Sprung auf Platz vier an

    Eintracht Frankfurt will seine gute Form beim heutigen Auswärtsspiel in Köln (17.30 Uhr) bestätigen. Die Kölner sind das laufstärkste Team der Liga, die Eintracht bestreitet die meisten Zweikämpfe - es steht also eine intensive Partie bevor. Mit einem Sieg könnte das Team von Trainer Oliver Glasner auf Champions-League-Platz vier springen, vorbei an Leipzig und Freiburg. Hier gibt es die wichtigsten Informationen zum Spiel.

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    Krösche glaubt an Verbleib von Kolo Muani

    Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche ist optimistisch, dass Shootingstar Randal Kolo Muani auch in der kommenden Saison das Trikot von Eintracht Frankfurt tragen wird. Aktuell sei die Entwicklung zwar schwer vorhersehbar, sagte Krösche der Kölnischen Rundschau. "Ich gehe aber davon aus, dass Randal auch in den nächsten Jahren bei uns spielen wird." Für die aktuelle Saison hat der 42-Jährige große Ziele: "Wir wollen ins Pokalfinale und in der Champions League so weit wie möglich kommen – auch wenn Neapel ein schwerer Gegner ist. In der Bundesliga wollen wir einen Champions League-Platz erreichen."

  • Lilien-Fans sammeln für Erdbeben-Opfer

    Die Fans von Darmstadt 98 planen rund um das Heimspiel am Sonntag (13.30 Uhr) gegen Eintracht Braunschweig eine große Spendenaktion für die Opfer der Erdbeben-Katastrophe in der Türkei und Syrien. Laut einer Mitteilung werden nach der Partie an allen Ausgängen Spenden gesammelt. Diese sollen befreundeten Anhängern von Besiktas Istanbul zukommen, die vor Ort Direkthilfe leisten. "Lasst uns als Fanszene erneut unter Beweis stellen, dass wir als Gemeinschaft denjenigen zur Seite stehen, die unsere Hilfe benötigen", heißt es. Von dem Erdbeben in der türkisch-syrischen Grenzregion sind etwa 24,4 Millionen Menschen betroffen, nach aktuellen Stand gibt es mehr als 24.000 Tote.

  • Große Anteilnahme an Sonnys Tod

    Nach dem Tod von Eintracht-Kultfan Helmut "Sonny" Sonneberg haben zahlreiche Menschen Abschied genommen und des Holocaust-Überlebenden gedacht. "Er war ein guter Mensch. Ein Friedensstifter. Ein Zeitzeuge des Grauens von Überzeugungskraft. Er wird nicht nur uns Adlern fehlen", schrieb etwa der hessische Bundestags-Abgeordnete Omid Nouripour (Grüne) bei Twitter. Sonneberg war als 13-Jähriger ins Konzentrationslager Theresienstadt deportiert worden, am Freitag verstarb er im Alter von 91 Jahren.

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    Eintracht-Kultfan "Sonny" ist verstorben

    Helmut "Sonny" Sonneberg ist im Alter von 91 Jahren verstorben. Das teilte das Eintracht-Museum am Freitagabend mit. Sonneberg zählte zu den bekanntesten Fans der Frankfurter und überlebte als Kind den Holocaust. "Für den Verein war er ein herausragender Repräsentant, der in beeindruckender Weise seine Lebensgeschichte als Holocaustüberlebender an die nachfolgenden Generationen weitergegeben hat. Du wirst immer in unserem Herzen sein", schrieb die Eintracht zum Tod von Sonneberg.

  • Baumgart lobt die Entwicklung der Eintracht

    Vor dem Aufeinandertreffen am Sonntagnachmittag (17.30 Uhr) zwischen Köln und Frankfurt hat Effzeh-Trainer Steffen Baumgart die Entwicklung der Eintracht gelobt: "Frankfurt ist ein gutes Beispiel dafür, was erreicht werden kann." Grund für den Erfolg sieht er in der kontinuierlichen Arbeit und Ruhe im Verein. Darüber hinaus sieht Baumgart eine große Parallele zwischen dem 1. FC Köln und den Hessen: "Beide Mannschaften gehören zu den meistfrequentierten Vereinen Deutschlands." So haben beide Clubs eine ähnliche Mitgliederzahl von 120.000. "Es ist einfach schön zu sehen, dass es noch Traditionsvereine gibt, die sich positiv entwickeln", so Baumgart weiter.

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    Nagelsmann über Kolo Muani: "Toller Stürmer"

    Bayern-Coach Julian Nagelsmann hat sich mit wenigen Worten zu Eintracht-Stürmer Randal Kolo Muani geäußert. "Ich freue mich für Oliver Glasner, Markus Krösche und Timmo Hardung, dass sie einen tollen Stürmer haben, der für sie gut spielt", erklärte der Trainer der Münchner am Freitag. Der FC Bayern hat nach hr-sport-Informationen Kolo Muani auf dem Zettel, laut des TV-Senders Sky planen die Münchner im Sommer aber kein Angebot für den französischen Angreifer der Hessen.

    Randal Kolo Muani bejubelt seinen Führungstreffer gegen Darmstadt.