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  • Top-Thema

    Fritsch bleibt Präsident von Darmstadt 98

    Rüdiger Fritsch bleibt Präsident des SV Darmstadt 98. Der 61-Jährige wurde am Montag auf der Mitgliederversammlung bei nur einer Enthaltung im Amt bestätigt. Insgesamt waren 177 stimmberechtigte Mitglieder anwesend. Diese hatten zuvor mit großer Mehrheit einer Satzungsänderung zugestimmt, wonach sich die Amtszeit künftig von zwei auf drei Jahre verlängert. Fritsch führt den Verein seit 2012. Mit ihm wurden auch die weiteren Präsidiumsmitglieder Anne Baumann, Volker Harr, Markus Pfitzner und Wolfgang Arnold wiedergewählt.

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    Trapp hofft auf "etwas Historisches"

    Geht es nach Eintracht-Torwart Kevin Trapp, könnten die Frankfurter im Champions-League-Spiel in Lissabon am Dienstag (21 Uhr) erneut Geschichte schreiben. "Es wäre wieder etwas Historisches, was wir schaffen können", sagte Trapp in der Pressekonferenz über den möglichen Achtelfinal-Einzug des Teams. Dafür ist ein Sieg nötig. "Wir freuen uns alle auf dieses Endspiel", so Trainer Oliver Glasner. "Es wird ein 50-50-Spiel und wir hoffen, dass wir die glücklichere Mannschaft sind."

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    Darmstadt macht knapp zwei Millionen Euro Verlust

    Darmstadt 98 hat die vergangene Saison erstmals seit der Rückkehr in den Profi-Fußball mit einem finanziellen Verlust abgeschlossen. Aufgrund der Corona-Pandemie und der rückläufigen TV-Einnahmen verbuchten die Hessen ein Minus von 1,98 Millionen Euro nach Steuern. Dies teilte Präsident Rüdiger Fritsch am Montagabend auf der Mitgliederversammlung mit. Der Gesamtumsatz in der Spielzeit 2021/22 belief sich demnach auf 26,90 Millionen Euro. Das Eigenkapital betrug zum 30. Juni dieses Jahres 18,33 Millionen Euro. "Wir sind durch unsere gebildeten Rücklagen wirtschaftlich unverändert stabil aufgestellt", sagte Fritsch.

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    Amorim erwartet "ganz andere" Eintracht

    Sporting-Trainer Rúben Amorim geht nicht davon aus, dass Eintracht Frankfurt im Champions-League-Spiel am Dienstag (21 Uhr) ähnlich auftritt wie im Hinspiel. "Die Eintracht hat seit dem Spiel gegen uns das System geändert", sagte Amorim in der Pressekonferenz am Montag. "Im Hinspiel haben sie uns sehr unter Druck gesetzt, wir hatten den Ball und wussten diesen Raum in der zweiten Halbzeit zu nutzen. Für mich ist es ein ganz anderes Team." Davon, dass seiner Mannschaft womöglich eine Punkteteilung für den Einzug ins Achtelfinale reichen könnte, wollte der Coach nichts wissen. "Wir haben nicht einmal über ein Unentschieden gesprochen. Wir müssen gewinnen."

  • heimspiel! beleuchtet die Achtelfinal-Chancen der Eintracht

    Eintracht Frankfurt hat nach dem unglücklichen 1:2 gegen Dortmund sofort den nächsten Kracher vor der Brust: In der Champions League treffen die Hessen auf Sporting Lissabon und haben mit einem Sieg das Achtelfinale vor Augen. Über die Chancen in Portugal diskutieren im heimspiel! am Montag Journalist Frank Hellmann und Eintracht-Fan Frank Hosenseidl. Die Sendung gibt es ab 23.15 Uhr im hr-fernsehen und schon jetzt hier:

    Videobeitrag

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    Jetzt erst recht! Mit Schub ins Achtelfinale

    Fußballer während des Spiels, rechts Pokal. Text: Heimspiel - Jetzt erst recht! Mit Schub ins Achtelfinale
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  • FUSSBALL 2000 lässt VAR-Frust freien Lauf

    Die Wut über die Aufreger-Szene im Spiel Eintracht Frankfurt gegen Borussia Dortmund ist bei FUSSBALL 2000 noch nicht verflogen: In der neuesten Ausgabe des Eintracht-Videopodcasts kommt das übersehene Foul von Karim Adeyemi an Jesper Lindström ausführlich zur Sprache. Außerdem geht es natürlich um das Vorrunden-Endspiel in der Champions League.

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  • Top-Thema

    Matthäus würde Götze zur WM mitnehmen

    Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus würde Mario Götze und Mats Hummels mit zur WM nehmen - wenn diese dort auch zum Einsatz kommen. Bei einem eventuellen Ausfall von Manuel Neuer würde der 61-Jährige außerdem auf Eintracht-Keeper Kevin Trapp im deutschen Tor setzen, erklärte Matthäus in seiner Kolumne "So sehe ich das" beim TV-Sender Sky. "Ein Mario Götze in Bestform - und das ist er ja gerade - würde auch unserer Nationalmannschaft mit Sicherheit sehr gut zu Gesicht stehen", schrieb der frühere Bayern-Profi am Montag. Ihm gehe das Herz auf, wenn er den Eintracht-Profi "mit seinem Mut, seiner Fantasie und der unnachahmlichen Prise Frechheit auf dem Platz" sehe.

    Mario Götze von Eintracht Frankfurt
  • Top-Thema

    Adeyemi: Meine Aussage war falsch

    Karim Adeyemi von Borussia Dortmund hat seine Meinung zum vermeintlichen Foulspiel gegen Jesper Lindström revidiert. "Mir wurde nach dem Spiel die Szene nicht gezeigt und im Spiel hat es sich für mich anders angefühlt", schrieb er am Montagmittag in einer Instagram-Story. "Nachdem ich die Bilder gesehen habe, muss ich ehrlich zugeben, dass meine Aussage falsch war." Adeyemi hatte nach dem Spiel bei Sport1 davon gesprochen, dass die Aufreger-Szene der Partie in der 42. Minute für ihn "gar kein Foul" gewesen sei.

    Karim Adeyemi bringt Jesper Lindström ins Straucheln.
  • Top-Thema

    Nur Hasebe und Lenz fehlen im Training - Knauff zurück im Kader

    Eintracht Frankfurt hat nach dem Spiel gegen Borussia Dortmund keine weiteren angeschlagenen oder verletzten Spieler zu beklagen. Mit Ausnahme der verletzten Makoto Hasebe und Christopher Lenz konnten alle Spieler am Abschlusstraining vor der Reise zum Champions-League-Spiel in Lissabon teilnehmen, der langzeitverletzte Aurelio Buta absolvierte Lauftraining. Im am Nachmittag veröffentlichten offiziellen Kader für die Partie steht auch Ansgar Knauff, der zuletzt einige Wochen angeschlagen gefehlt hatte. Die Hessen kämpfen am morgigen Dienstag (21 Uhr) in Lissabon um den Einzug in die K.o.-Runde der Königsklasse und brauchen einen Sieg.

  • Neue Eintracht-Kolumne

    Große Freude im deutschen Schiedsrichterwesen: Nach der fantastischen Leistung des Videoschiedsrichters im Spiel der Eintracht ist der VAR für den Deutschen Comedypreis nominiert. Reichs Resterampe gratuliert. Hier lesen Sie die neue Kolumne.

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    Final-Schiri pfeift Eintracht in Lissabon

    Gutes Omen für Eintracht Frankfurt? Das letzte Spiel der Hessen in der Champions-League-Gruppenphase gegen Sporting Lissabon wird von einem alten Bekannten gepfiffen. Der Serbe Slavko Vincic leitete im Mai bereits das Europa-League-Finale der Eintracht gegen die Glasgow Rangers, am Dienstag in Lissabon (21 Uhr) wird er erneut die Spielleitung haben. Die Assistenten sind Tomaz Klancnik und Andraz Kovacic, der vierte Offizielle ist David Smajc, als VAR fungieren Juan Martinez Munuera und Alejandro Jose Hernandez Hernandez.

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    Neue Flügelzange bei Eintracht Frankfurt

    Eric Junior Dina Ebimbe überzeugt auf der Position des rechten Schienenspielers. Kehrt Ansgar Knauff zurück, hat Eintracht-Trainer Oliver Glasner die Qual der Wahl. Oder aber eine neue Flügelzange.

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    Eintracht-Niederlage im Highlight-Clip

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    Highlights: Eintracht - Dortmund

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    Eintracht Frankfurt verliert eine spektakuläre Partie gegen Borussia Dortmund mit 1:2. Sehen Sie die Höhepunkte der Partie im Video.

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    Lilien-Remis im Video

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    Highlights: St.Pauli - Darmstadt

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    Der SV Darmstadt 98 hat am Samstagabend unentschieden gespielt: Beim FC St. Pauli holten die Lilien ein 1:1 (0:0). Sehen Sie die Highlights der Partie im Video.

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    Glasner: "Kolo Muani fehlt noch die Ruhe"

    Eintracht-Stürmer Randal Kolo Muani hatte bei der Niederlage gegen Borussia Dortmund wieder drei Topchancen. Einmal scheiterte der Franzose nach genialer Einzelleistung am Pfosten, zweimal konnte BVB-Torhüter Gregor Kobel parieren. Trotz Vorlage konnte der Franzose diesmal nicht vollumfänglich überzeugen. Trainer Oliver Glasner erklärte nach Spielschluss: "Die Tor-Chancen zeigen, wo er noch sehr viel Potenzial hat. In Leverkusen war es die gleiche Situation. Dann schießt er drauf und trifft nur den Torhüter." Der Coach fügte an: "Ihm fehlt noch die Ruhe. Das ist ganz klar auf der Agenda." Es ist der einzige Makel bei Kolo Muani, der in 19 Pflichtspielen bereits 15 Torbeteiligungen (fünf Treffer und zehn Vorlagen) vorzuweisen hat.

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    Eintracht gegen Dortmund fast spitze

    Gegen Borussia Dortmund zeigt Eintracht Frankfurt eine Top-Leistung, hadert aber mit der eigenen Chancenauswertung. Das Spiel zeigt: Die Hessen können eine Spitzenmannschaft sein. Dafür muss aber alles passen. Die Analyse.

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    Handwerklicher Fehler führte zu Fehlentscheidung

    Ein handwerklicher Fehler hat zur krassen Fehlentscheidung im Topspiel der Fußball-Bundesliga zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund (1:2) geführt. "Der Checkprozess wurde zu früh abgebrochen", erklärte Schiedsrichter Sascha Stegemann im Sport1-Doppelpass. Videoassistent Robert Kampka habe nur "auf die vier Standard-Kameras und leider nicht auf weitere zusätzliche Kameras zurückgegriffen, obwohl die Möglichkeit da gewesen wäre", so Stegemann. Schon unmittelbar nach dem Abpfiff hatte Stegemann den Fehler eingeräumt und eine Aufarbeitung angekündigt. Dabei wird es in erster Linie um die Frage gehen, warum Kampka beim Schubser von Karim Adeyemi an Jesper Lindström nicht eingegriffen hat. "Der Anspruch von mir und meinen Assistenten ist es, die Sache auf dem Spielfeld zu lösen. In Köln wurde der Sachverhalt geprüft. Dort ist man zu dem Ergebnis gekommen, dass die Entscheidung nicht falsch war", sagte Stegemann. Grundsätzlich wäre es schön, "wenn der Kölner Keller den Fehler retten kann". Er wisse aber selber, "dass der Job im Keller sehr schwierig ist". Stegemann hat eine schlechte Nacht verbracht. "Die Nacht war kurz und nicht sonderlich entspannt. Dieser Vorgang geht einem durch den Kopf", sagte der Schiedsrichter.

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    Adeyemi: "Für mich gar kein Foul"

    Borussia Dortmunds Stürmer Karim Adeyemi hat auf die viel diskutierte Elfmeter-Szene im Bundesliga-Spitzenspiel gegen Eintracht Frankfurt gelassen reagiert. "Für mich gar kein Foul. Ich weiß nicht, gefühlt war ich Körper an Körper mit ihm. Deswegen fand ich, dass es richtig vom Schiedsrichter war", sagte der BVB-Offensivmann nach dem 2:1-Sieg bei den Hessen. Eine Szene, in der Adeyemi Frankfurts Jesper Lindström im Strafraum geschubst hatte, erregte nach Schlusspfiff die Gemüter. Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche forderte gar, den Videobeweis einzustampfen. Auf die Frage, ob er die Wut und Verärgerung der Eintracht-Fans verstehen könne, sagte Adeyemi mit maximaler Gleichgültigkeit: "Das ist deren Sache. Wir haben drei Punkte geholt, das ist mir eigentlich ganz egal." Dortmund ist mit dem Auswärtssieg an der Eintracht vorbeigezogen und steht nun wieder auf einem Champions-League-Platz.

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    Eintracht sauer auf VAR

    Nach der 1:2-Niederlage gegen Dortmund sind Spieler und Fumktionäre von Eintracht Frankfurt sauer auf den Videoschiedsrichter. "So wie es jetzt läuft, kann es ja nicht laufen", sagte Eintracht-Vorstandssprecher Axel Hellmann. Markus Krösche sagte: "Vor allem, wie die Schiris den VAR einsetzen. Mal setzen sie ihn ein, mal nicht. So können wir es nicht machen. So brauchen wir es nicht."

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    Lieberknecht erklärt Pfeiffer-Kniff

    Torsten Lieberknecht, Trainer von Darmstadt 98, hat im Interview mit Sky erklärt, warum Innenverteidiger Patric Pfeiffer zu Beginn der Partie beim FC St. Pauli (1:1) im Sturm aufgelaufen ist. "Es sollte ein Überraschungsmoment sein", so der Coach. "Wir haben bei St. Pauli eine Schwäche gesehen. Ich will aber nicht alles verraten, vielleicht machen wir es ja irgendwann noch mal." Pfeiffer war nach wenigen Minuten wieder zurück auf seine angestammte Position gegangen.

  • Glasner: "Leistung war großartig"

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner war trotz der 1:2-Niederlage gegen Dortmund weitestgehend zufrieden mit seiner Mannschaft. "Die Leistung war großartig und auf die werden wir aufbauen und dann werden wir noch viele Punkte holen", ist sich der Österreicher sicher. Nur an der Kaltschnäuzigkeit müssen die Hessen noch ein wenig arbeiten. "Wir müssen uns an die eigene Nase packen, weil wir die Chancen nicht genutzt haben. Aber ich schaue positiv in die Zukunft", so Glasner. Über den nicht gegebenen Elfmeter ärgerte sich der Übungsleiter nicht mehr. Das ändere ja auch nichts mehr an der Situation.

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    Die Pressekonferenz nach dem Spiel Eintracht - Dortmund

    Eintracht-Trainer Glasner
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    Lilien holen Punkt auf St. Pauli

    Der SV Darmstadt 98 hat am Samstagabend unentschieden gespielt: Beim FC St. Pauli holten die Lilien ein 1:1 (0:0). Frank Ronstadt hatte die Südhessen mit einem Traumtor in der 60. Minute in Führung gebracht. Neun Minuten später besorgte Lukas Daschner den Ausgleich für die Hausherren. Beide Teams hatten während der Partie Chancen für weitere Treffer. Am Ende hatten die Lilien Glück und überstanden eine Drangphase von St. Pauli in der Schlussphase ohne weiteres Gegentor. In der Tabelle behält Darmstadt 98 den Spitzenplatz, kann am morgigen Sonntag allerdings noch vom SC Paderborn überholt werden.

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    Lilien mit Remis auf St. Pauli

    Spielszene Darmstadt 98 gegen den FC St. Pauli
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    Schiri: Hätte Elfer geben müssen

    Schiedsrichter Sascha Stegemann hat nach der 1:2-Niederlage von Eintracht Frankfurt Stellung zum nicht gegebenen Elfmeter in der ersten Halbzeit bezogen: "Auf dem Spielfeld dachte ich, es sei ein normaler Körperkontakt gewesen. Nach dem Betrachten der Zeitlupenbilder muss ich sagen: Hier hätte es einen Elfmeter geben müssen. In der 42.Minute hatte Dortmunds Karim Adeyemi Jesper Lindström im Strafraum umgestoßen. Der Elfmeterpfiff blieb aber aus. "Ich habe das auch zum VAR nach Köln transportiert. Dort wurde die Situation nicht als offensichtlich falsch eingeschätzt", sagte Stegemann entschuldigend.

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    Eintracht unterliegt dem BVB

    Eintracht Frankfurt hat das Top-Spiel gegen Borussia Dortmund am Samstag mit 1:2 (1:1) verloren. Die BVB-Führung von Julian Brandt (21.) glich Daichi Kamada noch vor der Pause aus (26.). Auf das 2:1 durch Jude Bellingham (52.) hatten die Hessen aber keine Antwort mehr. Es war eine klasse Partie mit mehr Spielanteilen für die Eintracht. Die Hessen ließen im Gegensatz zu den Gästen aber zu viele Chancen ungenutzt. Besonders bitter: Ein klares Foul an Jesper Lindström im Strafraum blieb ungeahndet (42.).

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    Darmstadt mit Ronstadt in der Startelf

    Darmstadt 98 hat seine Startaufstellung beim Spiel in St.Pauli im Vergleich zur vergangenen Woche auf einer Position geändert. Frank Ronstadt beginnt in Hamburg für die Lilien, dafür bleibt Emir Karic zunächst auf der Bank. Ronstadt wird wohl auf der linken Außenseite spielen, dafür rückt Fabian Holland neben Tobias Kempe auf die Doppelsechs.

    Die Lilien-Aufstellung auf St. Pauli