Noch Titanic-Chefredakteur Moritz Hürtgen hat kürzlich seinen Debütroman veröffentlicht. "Boulevard des Schreckens" heißt er. Der Roman ist eine Satire über das Mediengeschäft. Hauptfigur ist ein Volontär bei einer Berliner Tageszeitung, der als Boulevard-Reporter groß rauskommen will. Auf seinem Weg dahin nimmt er es mit der Wahrheit nicht so ganz genau. Man könnte meinen, Hürtgen wolle in seinem Roman mit der Medienbranche abrechnen. Mehr dazu im Video.