Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird - und alles, was Hessen bewegt. Das war der Dienstagmorgen im Ticker.

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  • Tschüss!

    Jetzt ist aber wirklich Schluss für heute. Ich bedanke mich fürs Mitlesen und freue mich auf morgen, dann haut Clarice Wolter für Sie in die Tasten. Gönnen Sie sich ein Eis, wenn Sie können. Bis bald!

  • Top-Thema

    Elektroauto fängt Feuer - Gartenhütte brennt mit

    Dann überziehen wir noch weiter, gerade kommt nämlich noch folgende Meldung herein, quasi brandneu:

    In Langenselbold (Main-Kinzig) hat heute Morgen ein Elektroauto Feuer gefangen, als es gerade an einer öffentlichen Ladesäule vor dem Rathaus stand. Als die Feuerwehr dort eintraf, standen auch die Säule und eine angrenzende Hecke sowie eine Gartenhütte in Flammen. Darin waren auch noch Reifen und motorbetriebene Gartengeräte gelagert, wodurch das Feuer immer wieder aufflammte. Nach zwei Stunden gelang es den Einsatzkräften aber, auch die letzten Glutnester zu löschen. Warum das Auto brannte, ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Es entstand ein Schaden von mehreren zehntausend Euro.

    Auto und Hütte standen in Flammen.
  • Top-Thema

    Wie geht es Erpel Edgar?

    Immer wieder bekommen wir Nachrichten, wie es Edgar geht. Sie erinnern sich? Der Erpel aus Frankenberg (Eder) hat es im November zu trauriger Berühmtheit gebracht, weil sein Schnabel in einem abgebrochenen Flaschenhals steckt. Mehrere Versuche, das Tier zu fangen und aus seiner Lage zu befreien, scheiterten. Unter anderem schnappte eine Netzkanone einen zum Verwechseln ähnlichen Artgenossen.

    Nun also zu Ihrer Frage: Von Edgar gibt es nichts Neues zu vermelden. Er schwimmt noch immer mit der Flasche auf der Eder, die scheint ihn aber auch weiterhin nicht sonderlich zu stören. Möglicherweise wird er nun einfach in Ruhe gelassen. Ich würde ihm jedenfalls wünschen, dass nach dem Medienrummel in seinem Leben wieder Ruhe einkehrt.

    Erpel mit abgebrochenem Flaschenhals um den Schnabel
  • Bande von Metalldieben vor Gericht

    Eine mutmaßliche Bande von Metalldieben muss sich ab heute wegen schweren Diebstahls vor Gericht verantworten. Die neun Angeklagten sollen in 21 Fällen Kupfer und Aluminium von Firmengeländen gestohlen und an einen Schrotthändler verkauft haben. Dabei brachen sie Zäune auf und zerstörten Überwachungskameras. Der Gesamtschaden beträgt laut Anklage mehr als 660.000 Euro. Der Beutezug führte die Bande mehrmals ins südhessische Biebesheim, aber auch in Marburg, Idstein, Viernheim, Rheinland-Pfalz, Bayern und dem Saarland schlugen sie zu. Geleitet wurden die Ermittlungen seit dem Sommer 2022 von der Darmstädter Staatsanwaltschaft. Da das örtliche Landgericht für die vielen Angeklagten aber zu klein ist, findet der Prozessauftakt in Wiesbaden statt.

  • Eis essen im Winter? Na klar!

    Ich möchte kurz noch die Umfrage zum Eisessen auflösen, auch wenn Sie natürlich gerne weiter abstimmen dürfen. Die kalten Temperaturen halten wenige von Ihnen davon ab, sich hin und wieder ein Eis zu gönnen. 78 Prozent essen auch im Winter Eis (34 Prozent allerdings nur drinnen), während das nur 14 Prozent viel zu kalt ist. 6 Prozent mögen generell kein Eis.

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  • Wintersonne im Taunus

    Bei diesem Foto bekomme ich gleich Lust auf einen Schneespaziergang. Aufgenommen hat das schöne Bild Ursula Kernbach aus Lauterbach. Sie war - ich vermute mal gestern - bei eisigem Wind in Eisenbach im Taunus unterwegs, wie sie schreibt.

    Wintersonne, Schnee
  • 43.000 Tonnen italienische Pasta nach Hessen importiert

    Essen Sie gern Italienisch? Dann geht es Ihnen so wie offenbar den meisten Hessen. Gut ein Sechstel aller nach Hessen importierten Lebensmittel stammte 2022 jedenfalls aus Italien, wie das Statistische Landesamt erst jetzt mitteilte. Darunter waren 66.000 Tonnen pflanzliche Öle und Fette, 46.000 Tonnen Wein - und eben auch 43.000 Tonnen Farfalle, Penne und Co. Insgesamt wurden rund 396.000 Tonnen Nahrungs- und Genussmittel im Wert von knapp 1,1 Milliarden Euro aus Italien nach Hessen eingeführt. Wie viele Tonnen Pasta nach den Corona-Hamsterkäufen bis heute in Kellern liegen, ist nicht bekannt. Vielleicht ist auch schon alles verputzt.

    Falls Sie noch nach dem passenden Rezept suchen: Die Kollegen von hr4 empfehlen Minestrone.

  • Top-Thema

    Bald wieder Züge auf stillgelegten Bahnstrecken?

    Bei 22 stillgelegten Bahnstrecken in Hessen wird aktuell eine Reaktivierung geprüft. Das geht aus neuen Daten von Hessen Mobil hervor. 16 dieser Strecken wurden "entweder untersucht oder bereits geplant". Die Entscheidung liegt bei den Verkehrsverbünden. Ein Mitspracherecht haben aber auch die jeweiligen Landkreise und Städte.

    Damit finde endlich ein Umdenken statt, freut sich der Fahrgastverband Pro Bahn. Während seit 1920 laut Hessen Mobil 67 Strecken stillgelegt wurden, sind ab 1995 sieben von ihnen bereits wieder reaktiviert worden. Um welche Strecken es im Einzelnen geht, können Sie dem Artikel entnehmen:

  • Top-Thema

    Prozess gegen Besetzerin im Fechenheimer Wald

    Rund ein Jahr nachdem die Polizei den von Aktivisten besetzten Fechenheimer Wald in Frankfurt geräumt hat, beginnt gleich am Amtsgericht der erste Prozess gegen eine Waldbesetzerin. Neben Hausfriedensbruch wird ihr auch Widerstand gegen Polizeibeamte vorgeworfen.

    Die 29 Jahre alte Angeklagte soll sich auf einem Baum in acht Metern Höhe festgekrallt haben. Einem Polizeibeamten, der zu ihr in die Baumkrone geklettert war und ihr einen Abseilgurt anlegen wollte, widersetzte sie sich laut Anklage mit Gewalt. Gegen einen Strafbefehl des Amtsgerichts über 5.400 Euro Geldstrafe (90 Tagessätze) legte sie Einspruch ein, über den jetzt verhandelt wird. Hintergrund der Proteste war die geplante Fällung von Bäumen für den Ausbau der A66 im Osten der Stadt. Die Proteste waren erfolglos: Wenige Tage nach der Räumung des Waldes am 18. Januar 2023 waren die Rodungsarbeiten abgeschlossen.

    Polizisten holen Aktivisten aus Baumhaus
  • Modellbau-Fan will Nachbildung des Alsfelder Rathauses ausstellen

    Das Alsfelder Rathaus mit seiner beeindruckenden Fachwerk-Architektur ist über die Grenzen Hessens hinaus bekannt. Ein Miniaturbau-Fan aus Wülfrath (NRW) hat sich offenbar in das Gebäude verguckt und arbeitet bereits seit mehr als einem halben Jahr an einem Nachbau im Puppenhaus-Format (Maßstab 1:40). Die Machart hat es dem 30-Jährigen Patrick Kosog derart angetan, dass er es zu seinem nächsten Projekt gemacht hat. Kosog baut nämlich mit Vorliebe Rathäuser aus Städten nach, die er schon mal besuchte.

    In Alsfeld war er zwar noch nicht. Aber Abbildungen im Internet reichten, um ihn zu begeistern. Bei Archiven und Institutionen besorgte er sich Unterlagen und Pläne und legte im Juni los. Das Gebäude besteht aus Holz, Spachtelmasse, Plexiglas, Fliesen, Messing und Acrylfarbe. Das ganze Dach besteht aus rund 5.000 selbst gemachten Dachziegeln. In diesem Sommer will der gelernte Vermessungstechniker mit allem fertig sein und sein Werk dann in Alsfeld ausstellen, wie er dem hr sagte.

    Audiobeitrag

    Audio

    Alsfelder Rathaus im Miniatur-Format nachgebaut

    Ein junger Mann präsentiert stolz das Modell des historischen Rathaus Alsfeld, welches er selber gebastelt hat.
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  • Nachrichten als Audio

    Fast hätte ich es vergessen: Unsere Meldungen gibt es natürlich auch zum Hören. Hier ist die aktuelle Ausgabe der hessenschau in 100 Sekunden. Bitte sehr.

    Audiobeitrag

    Audio

    Die hessenschau in 100 Sekunden am frühen Morgen

    Logo der hessenschau - die Buchstaben "hs" in einem Rahmen, welcher zwei runde und zwei spitze Ecken hat. Daneben eine "100". Alle Buchstaben und Linien in weiß auf dunkelblauem Grund.
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  • Wintergarten brennt in Kelkheim

    In Kelkheim-Fischbach (Main-Taunus) werden die Bewohner wegen starken Rauchs aktuell gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Laut Polizei brennt es seit 8 Uhr in einem Wintergarten eines Einfamilienhauses. Die Bewohner konnten das Haus selbst verlassen, verletzt wurde niemand. Mehr ist noch nicht bekannt, der Einsatz läuft noch.

  • Handball-Nationalspieler Kastening erklärt "Geheimcodes"

    Verfolgen Sie die Handball-EM, verstehen aber nur Bahnhof, wenn Ausdrücke wie "Jugo-Kreuz" oder "zwischen zwei und drei" fallen? Wenn es Ihnen da auch so geht wie mir, kann ich Ihnen diesen Text aus der Sportredaktion empfehlen. Nationalspieler Timo Kastening erklärt darin die "Geheimcodes" des Handballsports.

  • Bild vom zugefroreren Main

    Lange ist es her, dass der Main in Frankfurt eine so dicke Eisdecke hatte, dass Spaziergänger gefahrlos darüber laufen konnten. Das letzte Mal war das vor mehr als 60 Jahren, im Winter 1962/63, möglich. Das hat das Historische Museum Frankfurt für einen Facebook-Post aus dem Archiv herausgesucht. Auch 1914, 1928/29, 1940 und 1956 fror der Main demnach zu. Heute kaum noch vorstellbar, oder?

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  • Weniger Passagiere am Frankfurter Flughafen als vor Corona

    Der Passagierverkehr am Frankfurter Flughafen ist trotz klarer Zuwächse im vergangenen Jahr noch deutlich unter dem Niveau aus der Zeit vor der Corona-Krise geblieben. Der Flughafenbetreiber Fraport zählte an Deutschlands größtem Luftfahrt-Drehkreuz 2023 zwar rund 59,4 Millionen Fluggäste und damit über ein Fünftel mehr als ein Jahr zuvor. Das waren aber noch knapp 16 Prozent weniger als im Rekordjahr 2019 direkt vor der Pandemie. Fraport-Chef Stefan Schulte hatte zuletzt mit etwa 60 Millionen Fluggästen gerechnet. Auch für 2024 erwartete der Manager noch keine Rückkehr auf das Vorkrisen-Niveau.

    Passagiere stehen vor der Anzeigetafel im Terminal 1 am Frankfurter Flughafen.
  • Top-Thema

    20 Schafe auf Weide verhungert - Peta erstattet Anzeige

    Nachdem an Neujahr und den Tagen danach mehr als 20 tote Schafe auf einer Weide in Witzenhausen (Werra-Meißner) gefunden worden sind, könnte der Fall nun vor Gericht gehen. Die Tierschutzorganisation Peta stellt nach eigenen Angaben Strafanzeige - sowohl gegen den Halter, als auch gegen das zuständige Veterinäramt. Denn der schlechte Zustand der Schafe sei diesem schon vor mehr als einem halben Jahr gemeldet worden, wie Peta mitteilte.

    Im Juni hatte das Amt selbst Verstöße gegen das Tierschutzgesetz festgestellt, wie der Kreis dem hr mitteilte. Bei Nachkontrollen seien dann zunächst die Mindestanforderungen erfüllt worden. Als sich die Bedingungen wieder verschlechterten, sollte dem Mann die Tierhaltung zum Jahresende verboten werden. Die Verfügung kam aber zu spät: Am Neujahrstag entdeckten Spaziergänger insgesamt 17 verhungerte Schafe auf der Weide im Stadtteil Unterrieden. In den Tagen danach verendeten etwa zehn weitere Schafe.

  • Feuerwehreinsatz in Kleingartenanlage in Wetzlar

    In einer Kleingartenanlage in Wetzlar-Niedergirmes sind heute Morgen vier Gartenhütten abgebrannt. Die Freiwillige Feuerwehr rückte gegen 4.45 Uhr mit rund 20 Einsatzkräften aus und löschte den Brand, bevor er sich weiter ausbreiten konnte. Das Löschwasser konnten die Einsatzkräfte praktischerweise aus der Lahn pumpen.

    Trotzdem hinterließ das Feuer in der Kleingartenanlage eine Schneise der Verwüstung: Von mindestens vier der Parzellen ist quasi nur noch Asche und Kohle übrig, von den Gartenhütten stehen maximal noch Teile des hölzernen Gerippes. Verletzt wurde laut Polizei niemand. Zur Brandursache oder dem Sachschaden konnte ein Sprecher zunächst nichts sagen.

    Ein Feuerwehrmann in Schutzausrüstung steht vor dem brennenden Gelände.
  • Eis(-diele) und Schnee

    Während in ganz Hessen weiterhin Kühlschrank- bis Gefrierfach-Temperaturen herrschen und manche von Ihnen sicherlich noch im Skiurlaub verweilen, stimmen sich Geison Destro und seine Frau Maya schon auf den Sommer ein: Heute kehren sie mit ihrer Eisdiele in Nidderau (Main-Kinzig) aus der Winterpause zurück. 

    Eismeister Geison Destro und seine Frau Maya stehen ab heute hinter der Theke.

    Falls Sie sich jetzt fragen, ob sich das überhaupt lohnt: Ja, in den Vorjahren jedenfalls seien die Eis-Fans "in Scharen" gekommen, sagen die beiden. Ich persönlich finde geschlossene Eisdielen ja ohnehin nicht sinnvoll. Eine gute Kugel Schokoladeneis schmeckt doch immer, oder? 

    Voting

    Geht Eis essen auch im Winter?

  • Kinder auf Eisfläche eingebrochen

    Zur Wettervorhersage passt folgende Meldung, die glücklicherweise gut ausgegangen ist:

    Gestern Nachmittag sind auf einer Eisfläche am Warmen Damm neben dem Wiesbadener Kurpark zwei Kinder eingebrochen. Sie fielen ins kalte Wasser, was die Mutter mitbekam. Sie sprang selbst hinein, zog die Kinder aus dem Wasser und rettete den beiden so wohl das Leben. Ein Rettungsdienst untersuchte die Familie, konnte jedoch keine Verletzungen feststellen.

    Die Feuerwehr warnt davor, vereiste Flächen, die nicht offiziell freigegeben sind, zu betreten. Oft seien sie nicht dick genug, um Menschen zu tragen. Es bestehe Lebensgefahr.

  • Das Wetter: Ruhe vor dem Sturm

    Dann schauen wir doch direkt mal auf den Wetterbericht für heute: Der Morgen beginnt vielerorts bewölkt, in Nordhessen kann es Schneeschauer geben. Im Laufe des Tages lockert es auf, am Nachmittag scheint im Süden dann auch mal länger die Sonne. Die Temperaturen steigen auf bis zu 2 Grad. Der Wind weht im Süden schwach, im Norden mit teils frischen Böen.

    Deutlich unangenehmer kann es morgen werden: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor teils extremer Glätte und kräftigen Schneefällen. Bis Donnerstagmorgen soll es in Mittel- und Westhessen sowie der Taunusregion und Teilen des Rhein-Main-Gebietes 15 bis 40 Zentimeter Neuschnee innerhalb von 24 Stunden geben können. Südlich des Rhein-Main-Gebiets wird schnell gefrierender Regen erwartet. Unsere Wetterredaktion rechnet mit mehreren Zentimetern Eis an Pflanzen und Autos.

  • Glätte in Mittelhessen: B253 gesperrt

    Auf dem Weg zur Arbeit waren die Straßen in Frankfurt angezuckert, allzu glatt war es aber (noch) nicht. In Mittelhessen scheint das anders zu sein: Zwischen Hatzfeld-Eifa (Waldeck-Frankenberg) und Biedenkopf ist aktuell die B253 wegen Eisglätte und Schnee in beide Richtungen gesperrt. Seien Sie auch auf anderen Strecken vorsichtig!

  • Top-Thema

    Fraktionen im Landtag wählen ihre Vorsitzenden

    Bevor sich am Donnerstag der neue Landtag konstituiert, wollen mehrere Fraktionen heute neue - oder alte - Vorsitzende wählen. Wenn sich die CDU-Parlamentarier am Vormittag treffen, will Ministerpräsident Boris Rhein vorschlagen, dass die bisherige Fraktionschefin Ines Claus im Amt bleibt.

    Spannender wird es wohl in der SPD: Die Fraktion soll nach den Worten der SPD-Landesvorsitzenden Nancy Faeser zwar auch künftig Günter Rudolph anführen. Allerdings gibt es mit dem bisherigen wirtschaftspolitischen Sprecher Tobias Eckert und der sozialpolitischen Sprecherin Lisa Gnadl zwei weitere Abgeordnete, die mit dem Fraktionsvorsitz liebäugeln. Es könnte zu einer Kampfabstimmung kommen.

    Bei der AfD stellt sich heute Robert Lambrou zur Wiederwahl. Die Grünen hatten bereits im Dezember Mathias Wagner im Amt bestätigt. Die FDP soll erstmals eine Doppelspitze anführen: Wiebke Knell und Stefan Naas wurden im November gewählt.

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    Mit Möbeln beladener Lkw in Brand - hoher Schaden

    Videobeitrag

    Video

    Lastwagen brennen vor Lager in Homberg (Efze)

    Brennender Lkw
    Ende des Videobeitrags

    Auf dem Gelände eines Warenlagers im nordhessischen Homberg (Efze) hat gestern Abend ein Lkw mit Auflieger gebrannt. Die Flammen griffen laut Polizei auf drei weitere Sattelauflieger über. Die Reifen explodierten mit einem laufen Knall. Verhindern konnte die Feuerwehr jedoch, dass es auch in dem Lager brannte. Die Lkw-Auflieger seien teilweise noch mit Möbeln beladen gewesen, was das Löschen erschwert habe, sagte ein Feuerwehrsprecher. Damit die Feuerwehrleute auf dem Glatteis nicht ausrutschten, musste außerdem erst einmal gestreut werden. Die Löscharbeiten dauerten bis in die Nacht. Es sei ein Schaden von etwa 350.000 Euro entstanden.

    Gerippe des Lkw mit Rauch und Flammen
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    Neues Mehrfamilienhaus in Wiesbaden durch Feuer zerstört

    Im Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kostheim hat es gestern Abend in einem nagelneuen Mehrfamilienhaus gebrannt. Die Feuerwehr rettete neun Menschen, darunter auch zwei kleine Kinder, mit einer Drehleiter von Balkonen. Laut Feuerwehr brach der Brand in einem Kellerraum aus. Die Brandursache wird noch von der Polizei ermittelt.

    Direkt neben dem Keller habe sich der Elektro-Hauptanschluss des Hauses befunden, der durch den Brand so stark beschädigt worden sei, dass der Stromversorger für das komplette Haus den Strom abklemmen musste. Das Mehrfamilienhaus sei zunächst nicht mehr bewohnbar, weil das Treppenhaus verrußt ist und die Stromversorgung nun grundlegend repariert werden muss. Den Schaden beziffern die Einsatzkräfte mit 100.000 Euro.

    Feuerwehrleute stehen vor dem Haus und besprechen den Einsatz
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    Frau in Supermarkt in Mörfelden-Walldorf getötet

    Videobeitrag

    Video

    Tödliche Schüsse in Supermarkt - Suche nach Motiv

    Im Dunkeln beleuchteter Supermarkt mit Polizeiauto
    Ende des Videobeitrags

    Tödliche Schüsse sind gestern Abend in einem Supermarkt in Mörfelden-Walldorf (Groß-Gerau) gefallen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hat dort gegen 19.15 Uhr ein 48-Jähriger die Filiale betreten und vor den Augen von Kunden mehrmals gezielt auf eine 38 Jahre alte Mitarbeiterin geschossen. Sie starb, anschließend habe sich der Mann selbst getötet. Täter und Opfer sollen in der Vergangenheit eine Beziehung geführt haben. Die Polizei vermutet darin ein mögliches Motiv.

    Polizei und Einsatzkräfte vor einem Aldi-Markt in Mörfelden-Walldorf

    Zeugen, die zur Tatzeit im Supermarkt waren, berichteten dem hr, sie hätten nach den lauten Knallgeräuschen zuerst gar nicht realisiert, dass Schüsse gefallen seien. "Dann haben wir panische Schreie gehört und sind zur Tür gerannt, wir wollten rausgehen, aber die hatten die Türen zugemacht." Es sei ihnen nicht gelungen, die Schiebetür nach draußen aufzubrechen. "Zum Glück war ein starker Mann auf der anderen Seite, der hat die Tür eingetreten." So seien sie ins Freie gelangt. Eine Aussage der Polizei dazu liegt uns noch nicht vor.