Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Donnerstagmorgen im Ticker.

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  • Tschüss!

    Das war's für heute. Danke für Ihr Interesse und Ihre Mails! Morgen um 6 Uhr startet der letzte Morgenticker dieses Jahres. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag und schon mal einen guten Rutsch in ein gesundes und gutes 2023. Bis nächstes Jahr!

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  • Rückblick: Mordfall Ayleen, Urteil gegen Franco A.

    Zum Schluss noch ein Rückblick, diesmal aus der Rubrik Panorama, auf Kriminalität, Prozesse und Kurioses im zu Ende gehenden Jahr 2022.

  • Top-Thema

    Zoll am Flughafen findet 12.600 Ecstasy-Tabletten in Hundefutter-Beuteln

    Da staunten die Zollbeamten am Frankfurter Flughafen sicher nicht schlecht: In einem Luftfrachtbrief an einen Empfänger in Paraguay sind nicht nur Hundefutter-Beutel zum Vorschein gekommen, sondern auch zwei durchsichtige Tüten, die anstatt des Hundefutters graue Tabletten enthielten. Insgesamt waren es etwa 12.600 Stück, wie der Zoll eben zu dem Fund vom 8. Dezember mitgeteilt hat. Aus ermittlungstaktischen Gründen habe der Fall erst jetzt veröffentlicht werden können.

    Ein Rauschgiftschnelltest reagierte positiv auf Amphetamin: Es handelte sich um Ecstasy-Tabletten. Diese haben nach Angaben des Zolls einen Schwarzmarktwert von rund 94.500 Euro. "Die Ideen der Schmuggler sind vielseitig und kreativ", sagte eine Sprecherin des Hauptzollamts. "In diesem Fall hatte man extra eine Farbe für die Tabletten gewählt, welche der Farbe von Hundefutter ähnlich ist."

    offener Beutel mit Drogentabletten
  • Weiter viele Baustellen bei der Bahn

    Auch im neuen Jahr müssen sich Bahnreisende auf viele Baustellen einstellen. Weiter gebaut wird an den eigenen Gleisen für die S6 (Frankfurt West-Bad Vilbel) ebenso wie am Knoten Frankfurt-Stadion, wo zwei zusätzliche Gleise für den Fernverkehr entstehen. Zudem erwartet die Deutsche Bahn den Startschuss für die Hauptarbeiten an der Nordmainischen S-Bahn – S-Bahnen sollen künftig getrennt vom Fernverkehr zwischen Frankfurt, Maintal und Hanau unterwegs sein. Zwischen April und Dezember wird der Fernverkehr für Bauarbeiten an der Schnellfahrstrecke zwischen Kassel und Fulda auf Nahverkehrsstrecken umgeleitet.

    Es laufen auch die Vorplanungen zu zahlreichen weiteren Vorhaben – darunter zum Fernbahntunnel, der den Fernverkehr künftig in einen neuen Tiefbahnhof unter dem Frankfurter Hauptbahnhof leiten soll. Im ersten Quartal 2023 sollen die Ingenieurleistungen vergeben werden, teilte die Deutsche Bahn mit.

  • RMV muss wegen Energiemehrkosten sparen

    In den kommenden zwei Jahren muss der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) "unabhängig vom Deutschlandticket den Gürtel enger schnallen", wie Geschäftsführer Knut Ringat sagte. Für den RMV sei zwar der Status Quo gesichert, größere Fahrplanausweitungen und neue Projekte müssten aber warten. Hintergrund seien die massiv gestiegenen Kosten – alleine 2022 schlügen die Energiemehrkosten mit rund 50 Millionen Euro zusätzlich zu Buche.

    Einige Projekte setzt der RMV dennoch fort, wie Vorhaben im Bereich fahrerloser Fahrzeuge. So sollen Ende 2023 die ersten autonomen Shuttles testweise und mit normaler Geschwindigkeit in Darmstadt und im Kreis Offenbach eingesetzt werden. Anfangs soll jedoch noch ein Fahrer an Bord sein, der notfalls eingreifen kann. RMV-Kunden mit Fahrkarte können die On-Demand-Autos bestellen und mitfahren.

    Zum 1. Januar erhöhen RMV und Nordhessischer Verkehrsverbund (NVV) die Preise im Schnitt um 1,5 Prozent. Zugleich führen die Verbünde Rabattkarten ähnlich der Bahncard für Menschen ein, die nur gelegentlich mitfahren.

  • Top-Thema

    Seltene Antilope im Frankfurter Zoo geboren

    Im Frankfurter Zoo gibt es Nachwuchs bei den Addaxen. Bitte bei welchen Tieren, fragen Sie sich zurecht. Das sind vom Aussterben bedrohte  Antilopen. Bereits am 9. Dezember kam ein Jungtier zur Welt, wie der Zoo gestern auf seiner Facebook-Seite mitgeteilt hat. Der Kleine erkunde nun auch bei nasskaltem Wetter die Afrikasavanne genannte Anlage. Nach Angaben des Zoos werden Addax-Antilopen nur in sieben Tierparks in Deutschland gehalten, im restlichen europäischen Raum insgesamt 45 Mal.

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  • Nutzernachricht zu Böller-Wirkung auf Kinder und Geflüchtete

    Meine Aufzählung, für wen und was Silvester-Feuerwerk nicht gut ist, war nicht vollständig:

    Zitat
    „Hallo Frau Wolter. Schön, dass Sie auf die vielfältigen Punkte hinweisen, die die Freude am Böllern trüben. Vergessen sollten wir auch nicht kleine Kinder, deren Gehör hier leiden kann, und auch psychisch instabile Menschen, die gegebenenfalls in Panik verfallen können (vor allem falls sie je ein Feuer selbst erlebt haben), sowie natürlich auch die Tausenden aus der Ukraine geflüchteten Menschen, denen eine solche Knallerei sicher besonders wehtut. Viele Grüße und kommen Sie gesund ins neue Jahr!“ hessenschau.de-Nutzerin Sandra hessenschau.de-Nutzerin Sandra
    Zitat Ende
  • Top-Thema

    Streit auf Autobahnparkplatz eskaliert – zwei Leichtverletzte

    Auf dem Parkplatz "Jägersburger Wald" an der A67 bei Einhausen (Bergstraße) hat sich in der Nacht laut Polizei ein Streit unter Autofahrern entwickelt. Auslöser waren nach ersten Erkenntnissen der Beamten "Unstimmigkeiten bezüglich des Fahrverhaltens". Man hielt anschließend gemeinschaftlich auf dem Parkplatz, wie es im Polizeibericht weiter heißt.

    Dort eskalierte die Auseinandersetzung, an der unter anderem zwei 25 und 30 Jahre alte Frauen sowie ein 32-jähriger Mann beteiligt waren. Nach Ermittlungen der Beamten wurden der 32-Jährige und seine 25 Jahre alte Begleiterin von der 30-Jährigen – die angab, zuvor mit einem Baseballschläger bedroht worden zu sein – mit Reizgas besprüht und dabei leicht verletzt. Die Autobahnpolizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.

  • "7 vs. Wild": Wiesbadenerin war bei Survival-Spielshow

    "7 vs. Wild” ist die erfolgreichste deutsche Youtube-Serie des Jahres. Sieben Menschen mussten sieben Tage auf einer einsamen Insel überleben und sich dabei selbst filmen.

    Zum Finale war die gebürtige Wiesbadenerin Antonia, genannt Starlet Nova, schon raus. Otto Karasch aus Köln gewann die zweite Staffel. Falls Sie sich fragen: warum lese ich das hier? Das ist die Erklärung: Starlet Nova hat uns erzählt, wie es ihr in der Survival-Spielshow ergangen ist. Die 23-Jährige war vorzeitig ausgestiegen, weil sie die Isolation auf einer einsamen Insel südlich von Panama nach eigenen Angaben völlig aus der Bahn geworfen hat.  

    Im Netz hat sie dafür viele böse Kommentare abbekommen – mehr als die männlichen Teilnehmer. Ein Survival-Experte aus Wesertal (Kassel) hat eine These, woran das liegen könnte: an der Komfortzonen-Bubble bestimmter Mitmenschen. Aber lesen Sie selbst:

  • Top-Thema

    Hundehalter findet Leberwurst mit Rasierklinge

    Ein Hundebesitzer hat gestern Mittag der Polizei mitgeteilt, dass er beim Spaziergang in Pfungstadt (Darmstadt-Dieburg) auf einen verdächtigen Hundeköder gestoßen ist. Im Bereich einer Verkehrsinsel fand er ausgelegte Leberwurst, die mit einer Rasierklinge präpariert gewesen sein soll. Die Polizei suchte die Gegend daraufhin nach weiteren Ködern ab, fand aber nichts. Die Beamten suchen nun Zeugen und bitten Hundehalter um erhöhte Vorsicht.

  • Nutzernachricht zu Radschnellweg

    Zitat
    „Hallo Frau Wolter. Vielleicht wollen Sie noch eine positive Rad-Nachricht bringen: Noch vor Weihnachten konnte in Darmstadt-Wixhausen ein weiterer Abschnitt der Radschnellverbindung Frankfurt-Darmstadt asphaltiert werden. Die jetzt noch fehlende Brücke über die Hindemithstraße soll bis April fertig werden. Hier ein Beweisfoto mit Weihnachtsbaum. Weiter viel Spaß beim Tickern!“ hessenschau.de-Nutzer Klaus hessenschau.de-Nutzer Klaus
    Zitat Ende
    Deko-Bäumchen auf Radschnellweg

    Ich fahre Fahrrad, das dürfte hinlänglich bekannt sein. Allerdings meist nur in Frankfurt. Daher danke für den Hinweis auf den Radschnellweg!

  • Dorfladen in Crainfeld läuft und will Lieferservice anbieten

    Gelingt das Experiment, einen Dorfladen in Grebenhain-Crainfeld (Vogelsberg) zu etablieren? Rund zwei Monate nach dem Start ziehen die Organisatoren ein positives Fazit: Der Laden läuft, die Umsätze stimmen, wie Ortsvorsteherin Nicole Jäger als eine der Verantwortlichen sagte.

    Der 90 Quadratmeter große Laden mitten im Dorf bietet ein Sortiment für den täglichen Bedarf und basiert auf dem Genossenschaftsprinzip, Mitglieder können Anteile erwerben. Die Menschen in Crainfeld haben den Laden auf die Beine gestellt, um wieder im Ort einkaufen zu können.

    Die Dorfladen-Macher wollen als Nächstes sogar einen Lieferservice etablieren. Online oder telefonisch bestellte Einkäufe sollen dann bis an die Haustür gebracht werden.

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    Dorfladen in Crainfeld läuft

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  • Top-Thema

    Bratwurst-Bude auf Kasseler Weihnachtsmarkt in Flammen

    Eine der Bratwurst-Buden auf dem Kasseler Weihnachtsmarkt ist heute früh in Brand geraten. Die Feuerwehr war mit 20 Einsatzkräften vor Ort auf dem Königsplatz und konnte das Feuer schon nach kurzer Zeit unter Kontrolle bringen. Laut Feuerwehr entstand ein Schaden von etwa 25.000 Euro. Verletzt wurde niemand. Weitere Gebäude und Buden wurden nicht in Mitleidenschaft gezogen. Die Innenstadt musste kurzzeitig für den Bahnverkehr gesperrt werden, mittlerweile rollt aber alles wieder normal. Die Brandursache ist nach Angaben der Polizei noch unklar.

    Der Kasseler Weihnachtsmarkt läuft noch bis inklusive morgen.

  • Verkehr: Schild auf Autobahn, Sperrung wegen umgestürzter Bäume

    Das windige Wetter macht sich im Straßenverkehr bemerkbar.

    Vorsicht gilt für Autofahrer derzeit auf der A671 in Richtung Wiesbaden: Zwischen Gustavsburg und Hochheim-Süd liegt ein Verkehrsschild auf der Fahrbahn.

    Im Kreis Groß-Gerau ist die Okrifteler Straße zwischen Alte Heegwaldschneise und dem Ortseingang von Walldorf wegen umgestürzter Bäume gesperrt.

    Geben Sie Acht, egal, ob Sie motorisiert, mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs sind!

  • Nutzer-Lob ist schönstes Lob

    Zitat
    „Guten Morgen liebe Frau Wolter, schalte ich morgens den PC ein, und lese beim hr "erfrischende und ausgeschlafene" Sätze, dann weiß ich sofort, dass nur Sie so schreiben können. Dafür großen Dank, denn Sie helfen mir beim Wachwerden. Ich wünsche Ihnen alles Liebe für das Neue Jahr, Gesundheit, Glück und Zufriedenheit. Bitte weiter so! Herzliche Grüße aus Bad Camberg“ hessenschau.de-Nutzerin Doris hessenschau.de-Nutzerin Doris
    Zitat Ende
  • Endlich Kaffee

    Kaffee trinke ich heute wieder aus der bewährten Glühwein-Tasse. Koffein hilft der müden Matsch-Birne.

    Glühwein-Tasse
  • Top-Thema

    Gegen Böller-Schäden: Schutzhauben für Parkautomaten in Kassel

    Damit die Parkscheinautomaten in Kassel zum Jahreswechsel vor Vandalismus durch Silvester-Knaller geschützt sind, werden sie ab heute mit speziellen Schutzhauben gesichert. Seit 2019 sichert die Stadt so ihre Automaten, nachdem Unbekannte zum Jahreswechsel 2017/18 einen Schaden von rund 80.000 Euro anrichteten, als sie insgesamt 15 Parkscheinautomaten mit Feuerwerkskörpern beschädigten.

    Deshalb werden jetzt die Stahlplatten an den Automaten der Parkzone II (bis Querallee, Eisenschmiede und Weinberg und Ihringshäuser Straße) montiert, es folgen die Automaten in der Innenstadt rund um die Obere Königsstraße. Wer sein Auto in diesem Bereich abstellt, muss keine Parkgebühr zahlen, dafür aber eine Parkscheibe anbringen. So soll die Höchstparkdauer kontrolliert werden. Entfernt werden die Metallplatten erst wieder am 2. Januar.

    Parkscheinautomaten dicht
  • Schindler schrammt an Darts-Sensation vorbei

    Zeit für Sport im Ticker, und mal kein Fußball.

    Hessens Darts-Hoffnung Martin Schindler hat das Achtelfinale bei der WM in London knapp verpasst. Der 26-Jährige, der in Rodgau (Offenbach) wohnt, vergab gestern Abend eine 3:1-Führung und musste sich in einem packenden Match mit 3:4 geschlagen geben.

  • Top-Thema

    Innenminister: Einsatz von Elektroschocker hat hohen präventiven Effekt

    Die hessische Polizei hat bei ihren Einsätzen im laufenden Jahr bislang in 36 Fällen zum Elektroschocker gegriffen. Dabei sei der Einsatz 21-mal angedroht worden, teilte das Innenministerium mit. 15 Mal sei das Distanzelektroimpulsgerät – so die offizielle Bezeichnung – ausgelöst worden. Im gesamten Jahr 2021 hatte die hessische Polizei bei 42 Einsätzen zu dem Gerät gegriffen.

    "Der Taser ist in vielen Fällen die mildere Variante der Schusswaffe und stellt eine sinnvolle Ergänzung der Ausrüstung unserer Schutzleute dar", erklärte Innenminister Peter Beuth (CDU). Die Waffe habe einen sehr hohen präventiven Effekt. Oftmals reiche schon die Androhung, die im Einsatz zu einer Deeskalation der Lage führe.

    Landesweit ist jedes der sieben Polizeipräsidien mit jeweils fünf Geräten ausgestattet. Damit stehen nach Ministeriumsangaben derzeit 35 Elektroschocker für besondere Einsatzlagen zur Verfügung. Mit dem Gerät wird ein Täter mehrere Sekunden lang handlungsunfähig gemacht. Zwei über Drähte mit der Waffe verbundene Pfeile werden dabei auf eine Person geschossen und elektrische Impulse auf den Körper übertragen. Die hessische Polizei nutzt Distanzelektroimpulsgeräte seit 2019.

    Polizist mit Taser
  • Hat das Warten auf Wärme in Wetzlar bald ein Ende?

    Kaltes Wasser, keine Heizung: Seit Monaten ist das Fernwärmenetz im Wetzlarer Westend außer Betrieb. Dabei sind die defekten Leitungen inzwischen repariert. Jetzt könnte ein Insolvenzverwalter Bewegung in die Sache bringen. Hier finden Sie den ganzen Beitrag.

  • Wetter: Regen, Wind und sehr mild

    Schon kurz nach 7 Uhr, wir kommen zum Wetter. Heute wird's unbeständig mit Regen oder Schauern. Es wird aber auch Regionen geben, in denen der Tag komplett trocken bleibt, so die Vorhersage der hr-Meteorologen. Ab und an lockern die Wolken auf und die Sonne kommt durch. Die Höchstwerte liegen bei sehr milden 9 bis 13 Grad.

    Der Südwestwind weht mäßig bis frisch mit starken bis steifen Böen bis 60 km/h. Auf den Bergen und bei Schauern treten stürmische Böen bis 70 km/h auf. Bitte beachten Sie die entsprechenden Warnungen des Deutschen Wetterdienstes für Ihre Region.

  • hessenschau in 100 Sekunden

    Kurzes Lese-Päuschen mit den Nachrichten zum Hören in der hessenschau in 100 Sekunden.

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    Die hessenschau in 100 Sekunden am frühen Morgen

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  • Top-Thema

    Limburgs Bischof Bätzing betet für früheren Papst Benedikt

    Der Gesundheitszustand des emeritierten deutschen Papstes Benedikt XVI. verschlechtert sich nach Angaben aus dem Vatikan zusehends. Die lebenswichtigen Körperfunktionen des 2013 aus dem Amt geschiedenen Pontifex ließen nach, "einschließlich des Herzens", hieß es gestern. Der amtierende Papst Franziskus hatte bei seiner Generalaudienz gesagt, sein Vorgänger sei "sehr krank". Er rief zum Gebet für den 95-Jährigen auf.

    In Berlin sagte Vize-Regierungssprecherin Christiane Hoffmann, Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sei in Gedanken bei Benedikt und wünsche ihm gute Genesung. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Limburger Bischof Georg Bätzing, rief bei Twitter die Gläubigen zum Gebet auf. "Meine Gedanken sind beim emeritierten Papst", erklärte er.

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  • Top-Thema

    Wiesbadener Trinkwasser vorsorglich mit Chlor

    Das Trinkwasser in Teilen von Wiesbaden wird seit gestern vorsorglich mit Chlor behandelt. Grund dafür ist ein mikrobiologischer Befund, wie die Wasserversorgungsbetriebe Wiesbaden (WLW) mitteilten. Das Trinkwasser könne wie gewohnt zum Trinken, Kochen und Waschen verwendet werden. Vorübergehend könne es zu leichten Veränderungen im Geruch und Geschmack des Trinkwassers kommen, diese seien allerdings gesundheitlich unbedenklich, hieß es.

    Die Chlordosierung verläuft laut WLW nach strengen Vorgaben und wird von engmaschigen Kontrollen des Trinkwassers begleitet. Die geringe Chlorzugabe betrifft die Versorgungsgebiete Innenstadt (nördlicher Bereich, höhergelegene Gebiete um die Lahnstraße), Platter Straße, Neroberg, Eigenheim bis Tennelbachstraße, südliches und nördliches Nerotal, Adamstal, Restaurant Platte, Dambachtal sowie nordwestlich der Sonnenberger Straße.

  • Senioren-Ehepaar angefahren und schwer verletzt

    Eine 83 Jahre alte Frau und ein 81-jähriger Mann sind gestern in Kassel beim Überqueren einer Straße von einem Autofahrer angefahren worden. Das Ehepaar wurde nach der Kollision an einer Fußgängerampel mit jeweils schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, wie die Polizei mitteilte. Lebensgefahr soll nach erster Einschätzung der Rettungskräfte nicht bestanden haben. 

    Nach bisherigen Ermittlungen besteht der Verdacht, dass der 61 Jahre alte Fahrer des Autos eine rote Ampel durchfahren hatte. Sein Wagen erfasste das Ehepaar frontal.