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  • Alles Wichtige zu Eintracht-Hertha

    Nach dem ernüchternden Saisonstart gegen Bielefeld geht es für Eintracht Frankfurt an diesem Freitag (20.30 Uhr) zum Big City Club Hertha BSC. Die Berliner haben etwas, was die Hessen gerne hätten. Dafür aber weniger Fan-Unterstützung. Hier lesen Sie das Wichtigste zum Spiel.

  • Top-Thema

    Sow: Habe mir zu viel Druck gemacht

    Für Eintracht-Mittelfeldspieler Djibril Sow hat seine momentane kleine Form-Krise bei den Hessen nicht nur fußballerische Gründe. Der Schweizer hat sich nach eigener Aussage auch zu viel Druck gemacht. "Eindeutig ja. Ich habe auch gezweifelt, weil es das erste Mal in meiner Profi-Karriere nicht lief", erklärte der Schweizer im Interview mit der Bild-Zeitung. Seine Erklärung daher: "Ich denke, das alles hat nicht nur fußballerische oder körperliche Gründe, sondern ist primär eine reine Kopfsache." Diese Probleme will Sow aber schnellstmöglich ablegen. "Ich möchte einfach zeigen, dass ich ein sehr guter Fußballer bin, und dass ich der Eintracht weiterhelfen kann."

  • Top-Thema

    Anfang: "1.741 Zuschauer können einiges bewirken"

    Für Trainer Markus Anfang ist die Teil-Rückkehr der Fans ins Böllenfalltor-Stadion ein kleiner Schritt zurück in die Normalität. "Selbst 1.741 Zuschauer können einiges bewirken", sagte der Coach des SV Darmstadt 98 vor der Partie am Samstag gegen Regensburg (13 Uhr). "Klar wünscht man sich ein volles Stadion. Aber ich erhoffe mir, dass wir die entsprechende Unterstützung bekommen und bin mir sicher, dass es ein erster Schritt ist, wieder vor vollen Rängen zu spielen." Generell sei er einfach wieder froh, vor Zuschauern zu spielen, so Anfang.

    Markus Anfang vom SV Darmstadt 98
  • Eintracht testet gegen Würzburg

    Eintracht Frankfurt nutzt die nächste Länderspiele für ein Testspiel. Wie der hessische Bundesligist am Donnerstag mitteilte, ist am 9. Oktober (Freitag, 14 Uhr) Zweitligist Würzburger Kickers zu Gast in Frankfurt. Die Partie findet ohne Zuschauer statt.

  • Top-Thema

    Eintracht erhält Teil der Haller-Millionen

    Eintracht Frankfurt hat nach langem Warten wohl endlich die zwei ausstehenden Ratenzahlungen für den Transfer von Sebastien Haller zu West Ham United erhalten. Wie der Kicker am Donnerstag berichtet, sollen die Londoner ihre Schulden in Höhe von knapp zwölf Millionen Euro in dieser Woche beglichen haben. Die zwei verbleibenden Raten in Höhe von jeweils sechs Millionen Euro könnte die Eintracht zur Vermeidung von weiteren Wartezeiten nun an einen Investor verkaufen. Dieser könnte als eine Art Inkassounternehmen agieren, das Geld eintreiben, dafür aber eine Provision behalten.

  • Top-Thema

    Hütter fordert Leistungssteigerung gegen Hertha

    Eintracht-Trainer Adi Hütter hat vor dem Spiel bei Hertha BSC am Freitag (20.30 Uhr) eine deutlich bessere Vorstellung als beim ernüchternden Saisonauftakt gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld in der vergangenen Woche gefordert. "Fakt ist, dass wir Ergebnisse und Leistung bringen müssen", so Hütter am Donnerstag: "Es kann auch sein, dass es die eine oder andere personelle Veränderung geben wird." Verzichten muss Hütter nur auf den verletzten Evan N'Dicka. "Wir hoffen, dass er in etwa einem Monat wieder zurück ist." Als Motivation für das 65. Duell der beiden Clubs dient der Eintracht der 4:1-Erfolg in Berlin aus der vorherigen Saison. "Wir erinnern uns natürlich gern an unseren letzten Sieg in Berlin zurück. Aber am Freitag erwartet uns ein ganz anderes Spiel», sagte der Österreicher. "Hertha ist ein gutes Team, mobil und mit einem guten Speed nach vorne."

  • Labbadia vor Frankfurt-Spiel: "Der gute Start hilft uns"

    Hertha-Trainer Bruno Labbadia ist davon überzeugt, dass der erfolgreiche Bundesliga-Auftakt im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt (Freitag, 20.30 Uhr) Rückenwind verleiht. "Der gute Start hilft uns, weil es wichtig ist, dass man gut in die Saison kommt", sagte Labbadia. Das erste Liga-Spiel hatte Hertha 4:1 bei Werder Bremen gewonnen. In der Rolle des Favoriten sieht Labbadia sein Team aber nicht. "Frankfurt ist eine starke Mannschaft, die in den letzten Jahren viel erreicht hat", betonte Labbadia, der ein "kampfbetontes und intensives Spiel" erwartet. Nicht dabei sein wird Javairo Dilrosun (Oberschenkelverletzung). Insgesamt 5.000 Personen sind für die Partie im Olympiastadion zugelassen, 4.000 davon werden Karteninhaber sein.

  • Top-Thema

    Hrustic-Deal wird konkreter

    Ajdin Hrustic könnte wohl schon bald der dritte Sommer-Neuzugang von Eintracht Frankfurt werden. Trainer Adi Hütter wollte den Transfer am Donnerstag zwar noch nicht bestätigen, er erklärte aber vielsagend, dass er den australisch-bosnischen Rechtsaußen bereits persönlich getroffen habe. "Ich habe ihn kennengelernt", sagte der Österreicher mit einem Augenzwinkern. Hrustic, der derzeit noch beim niederländischen Erstligisten Groningen unter Vertrag steht, drängt auf einen Wechsel zur Eintracht. Noch gibt es aber keine Einigung über die Ablösesumme.

  • Anfang plant mit Veränderungen fürs Regensburg-Spiel

    Im Heimspiel gegen Jahn Regensburg (Samstag, 13 Uhr) muss Darmstadt 98 neben Mathias Wittek womöglich auch auf Aaron Seydel und Immanuel Höhn verzichten. "Bei beiden müssen wir schauen, ob ein Kaderplatz in Frage kommen könnte", sagte Trainer Markus Anfang am Donnerstag. Veränderungen in der Startelf wird es definitiv geben. "Auf wie vielen Positionen, das werden wir sehen", so Anfang. 1.741 Zuschauer dürfen am Samstag ins Stadion am Böllenfalltor. "Fans, die hinter einem stehen - das ist immer positiv", sagte der Trainer.

  • Top-Thema

    Hütter: Jovic wollte zur Eintracht

    Adi Hütter hat am Donnerstag indirekt bestätigt, dass sich Eintracht Frankfurt mit einer Rückkehr von Luka Jovic beschäftigt hat. Der 22-Jährige, der bei Real Madrid derzeit keine Chance auf Einsatzzeiten hat, wollte zurück zu seinem Ex-Verein. "Es ist doch schön, wenn ein Luka Jovic sagt: 'Ich möchte zu Eintracht Frankfurt'", sagte Hütter auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel bei Hertha BSC. Nach der Absage von Sportvorstand Fredi Bobic am Mittwoch glaubt aber auch Hütter wohl nicht mehr an einen Transfer: "Das ist schwer realisierbar, denke ich mal."

  • Top-Thema

    Boateng wechselt in die 2. italienische Liga

    Wandervogel Kevin-Prince Boateng hat mal wieder einen neuen Verein. Der 33-Jährige, der seit seinem Abschied aus Frankfurt im Sommer 2018 schon für vier verschiedene Clubs auflief, spielt ab sofort in der zweiten italienischen Liga. Wie ein Sprecher des Clubs am Donnerstag bestätigte, wechselt Boateng leihweise vom AC Florenz zum AC Monza. Chef des Serie-A-Teams ist Italiens ehemaliger Premierminister Silvio Berlusconi, den Boateng noch aus gemeinsamen Zeiten beim AC Mailand kennt. Nach seiner Zeit bei der Eintracht spielte Boateng für US Sassuolu, den FC Barcelona, Florenz und zuletzt Besiktas Istanbul.

  • Maik Franz: Hertha BSC ist cool

    Geht es nach Ex-Eintracht-Profi Maik Franz, ist Hertha BSC in dieser Saison nicht zu unterschätzen. "Der Club tickt zwar anders als Frankfurt, ist aber auf seine Weise cool. In Berlin bewegt sich etwas, vor allem mit ihrem Investor im Rücken. Dadurch bieten sich Möglichkeiten, die zuvor nicht vorhanden waren", sagte Franz vor dem Aufeinandertreffen der beiden Teams (Freitag, 20.30 Uhr) in einem Eintracht-Interview. Spieler wie Krzysztof Piatek, Lucas Tousart, Alexander Schwolow, Matheus Cunha oder Dodi Lukebakio seien "richtige Bretter", so der frühere Abwehrspieler, der während seiner Karriere für beide Vereine spielte. "Die Kunst wird sein, daraus eine Einheit zu formen. Außerdem muss sich noch eine neue Hierarchie bilden, die Mischung ist auf jeden Fall gut", sagte Franz.

  • Top-Thema

    Holland verspricht "richtigen Zweitliga-Fußball"

    Nach der Auftaktniederlage in Sandhausen (2:3) stellt Kapitän Fabian Holland eine Leistungssteigerung des SV Darmstadt 98 in Aussicht. "Die Fans werden richtigen Zweitliga-Fußball sehen. Wir wollen zeigen, dass wir schon auf einem guten Stand sind und wollen die ersten Punkte in der Liga einfahren", sagte der Verteidiger vor dem Heimspiel gegen Regensburg (Samstag, 13 Uhr) in einem vereinseigenen Interview. In Sandhausen habe der SV98 zu leicht Gegentore kassiert. "Aber es war keinesfalls so, dass wir über 90 Minuten schlecht gespielt haben, im Gegenteil. Die ersten Ansätze waren nicht verkehrt", so Holland weiter.

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    Bericht: Zwei neue Flügelspieler für die Eintracht

    Bis zum Ende der Transferperiode am 5. Oktober könnte Eintracht Frankfurt noch bis zu drei neue Spieler verpflichten. Nach Informationen der Bild-Zeitung sollen neben Ajdin Hrustic vom FC Groningen noch zwei weitere offensive Mittelfeldspieler auf dem Wunschzettel der Hessen stehen. Dem Blatt zu Folge handele es sich dabei um Leihgeschäfte mit Reservisten internationaler Top-Clubs. Erst am Mittwoch hatte Sportvorstand Fredi Bobic gesagt: "Man kann nicht davon ausgehen, dass noch ein Riesen-Kracher kommt. Trotzdem lasse ich mir jede Tür offen, weil ich weiß, was in den letzten sieben bis zehn Tagen passieren kann. Da kann es noch turbulent werden auf dem Transfermarkt. In England, Spanien, Italien, aber auch hier in Deutschland, wo das ein oder andere Türchen bei dem ein oder anderen Spiel noch aufgeht."

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    DFB ermahnt Eintracht wegen Corona-Verstößen

    Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Eintracht Frankfurt wegen Verstößen gegen das Corona-Konzept schriftlich ermahnt. Wie der DFB am Mittwoch mitteilte, sollen zwei Frankfurter Profis ihre Kinder nach Spielende in den Innenraum geholt und damit gegen die Hygieneregeln verstoßen haben. Angehörige dürften sich "in dieser besonders geschützen Zone" nicht aufhalten, hieß es. Da es sich um einen Erstverstoß handelt, wurde jedoch kein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Neben der Eintracht wurden auch der FC Bayern und der FC Schalke 04 ermahnt.

  • Top-Thema

    Lilien-Verteidiger Mai möchte bald "einen einschweißen"

    Sein erstes Zweitliga-Spiel mit Darmstadt 98 hat Neuzugang Lars Lukas Mai mit 2:3 in Sandhausen verloren. Nun will der von Bayern München ausgeliehene Innenverteidiger mithelfen, dass es am Samstag gegen Regensburg (13 Uhr) den ersten Saisonsieg für die Lilien gibt. Mai möchte dabei durchaus auch offensiv auftreten. "Ich möchte ein Tor erzielen und habe das nach dem Training schon öfter geübt. Ich schnappe mir manchmal den Braydon Manu, der flankt dann und ich übe das Timing beim Tor-Kopfball, damit ich bald auch mal einen einschweiße", sagte Mai. Wie Bundesliga-Innenverteidiger Martin Hinteregger von Eintracht Frankfurt, der in der vergangenen Saison mit acht Toren zeigte wie es geht.

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    Bobic äußert sich über Jovic-Gerücht

    Sportvorstand Fredi Bobic hat die Spekulationen über einen möglichen Wechsel von Luka Jovic von Real Madrid zurück zu Eintracht Frankfurt in einem Bericht der Bild-Zeitung beendet. Auf die Frage des Blattes, was an dem Gerücht dran sei, antwortete Bobic: "Gar nichts." Und auf die Nachfrage, ob Jovic definitiv nicht komme: "Ja." Man könne, so der Sportvorstand, außerdem nicht davon ausgehen, dass noch ein "Riesen-Kracher" komme. "Trotzdem lasse ich mir jede Tür offen, weil ich weiß, was in den letzten sieben bis zehn Tagen passieren kann. Da kann es noch turbulent werden auf dem Transfermarkt", sagte Bobic weiter.

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    Lob für Stürmer Ragnar Ache

    Beim Dienstagstraining der Eintracht war er einer der auffälligsten Spieler, jetzt bekommt Neuzugang Ragnar Ache auch noch Lob von einem Mannschaftskollegen. "Ragnar wird jedes Training besser", sagte Defensiv-Spieler Stefan Ilsanker. Ache habe am Dienstag "unglaublich gut trainiert". Nach Ansicht von Ilsanker sei der 22 Jahre alte Stürmer ziemlich nah dran an seinem ersten Bundesliga-Spiel für die Eintracht. "Ragnar ist eine Option, auch mal von Anfang an zu spielen." Der gebürtige Frankfurter Ache war im Sommer von Sparta Rotterdam zurück an den Main gewechselt, blieb jedoch bislang ohne Pflichtspieleinsatz für die Eintracht. Beim Pokalerfolg bei 1860 München fehlte er aufgrund von Rückenproblemen. Im Bundesliga-Spiel gegen Bielefeld (1:1) saß Ache 90 Minuten auf der Bank.

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    N'Dicka muss nicht operiert werden

    Gute Nachrichten aus der medizinischen Abteilung der Frankfurter Eintracht: Innenverteidiger Evan N'Dicka, der sich im Pokalspiel bei 1860 München eine Syndesmosebandläsion am linken Fuß zugezogen hatte, kommt um eine Operation herum. Das gab der Bundesligst am Dienstag bekannt. N'Dicka wird Clubangaben zufolge konservativ behandelt und konnte bereits am Dienstag eine individuelle Cardio-Einheit auf dem Ergometer absolvieren. Im Falle einer OP hätte dem 21 Jahre jungen Franzosen eine Zwangspause von mehreren Monaten gedroht.

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    8.000 Fans bei Heimspiel gegen Hoffenheim zugelassen

    Eintracht Frankfurt darf das nächste Liga-Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim (3. Oktober, 15.30 Uhr) vor maximal 8.000 Fans im Stadion bestreiten. Das teilten die Hessen am Dienstag mit. Demnach hat das Frankfurter Gesundheitsamt einer Erhöhung der zulässigen Gesamtkapazität zugestimmt. Beim ersten Heimspiel gegen Bielefeld am vergangenen Wochenende, bei dem das Zuschauer- und Hygienekonzept der Eintracht erstmals zur Anwendung kam, waren noch 6.500 Fans zugelassen.

  • Maximal 5.000 Fans bei Eintracht-Spiel in Berlin

    Hertha BSC kann weiterhin maximal 5.000 Personen zu den Spielen ins Olympiastadion lassen. Somit können zum Gastspiel der Frankfurter Eintracht am Freitagabend (20.30 Uhr) nicht die für andere Bundesliga-Clubs gültigen 20 Prozent der Stadionkapazität genutzt werden. Der Grund: Der Berliner Senat änderte bei seiner Sitzung am Dienstag die für die Hauptstadt gültige Corona-Verordnung nicht. Am vergangenen Dienstag hatten sich die Chefs der Staatskanzleien auf einen bundesweiten sechswöchigen Testbetrieb mit Zuschauern unter Corona-Bedingungen geeinigt. Die Grenze liegt demnach vorbehaltlich anderer Länder-Regelungen bei 20 Prozent der jeweiligen Stadionkapazität. Im Falle von Hertha BSC hätten 14.895 Besucher die Tore des 74.475 Zuschauer fassenden Olympiastadions passieren dürfen.

  • Ilsanker warnt vor Lücken gegen Hertha BSC

    Eintracht-Defensivspieler Stefan Ilsanker warnt davor, im Auswärtsspiel bei Hertha BSC am Freitag (20.30 Uhr) die gleichen Fehler zu machen wie beim 1:1 gegen Armina Bielefeld. "Wenn wir solche Lücken lassen, teilweise mit den Mannschaftsteilen zu weit auseinander sind, dann werden uns die Berliner den Arsch aufreißen und wir auch nicht unentschieden spielen", sagte Ilsanker. Dementsprechend müsse die Eintracht in Berlin kompakter und geschlossener agieren und vor dem Tor einfach besser verteidigen. Die Hertha hatte mit dem 4:1-Sieg am ersten Spieltag bei Werder Bremen für eine Überraschung beim Bundesliga-Auftakt gesorgt.

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    Ilsanker würde sich über Jovic-Wechsel freuen

    Die Gerüchte um ein mögliches Leih-Geschäft und eine Rückkehr von Torjäger Luka Jovic sind auch bei den aktuellen Eintracht-Spielern ein Thema. "Ganz ehrlich, wenn ein Spieler wie Jovic gehandelt wird, dann würde man sich natürlich freuen, wenn der zurückkommt, sagte Eintracht-Defensivspieler Stefan Ilsancker am frühen Dienstagnachmittag auf einer Pressekonferenz im Stadion. Nähere Informationen habe er aber leider auch nicht. "Fragt doch mal den Filip Kostic, vielleicht weiß der mehr", sagte Ilsanker lächelnd. Nach Angaben der spanische Nachrichten-Agentur EFE würde Jovic gerne zur Eintracht zurückkehren. Der 22-jährige Serbe sitzt bei seinem Verein Real Madrid derzeit weitgehend auf der Ersatzbank. Im Sommer 2019 war Jovic für 60 Millionen Euro Ablöse von der Eintracht zu Real gewechselt.

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    Willems zurück im Teamtraining

    Jetro Willems ist bei der Frankfurter Eintracht am Dienstag ins Mannschaftstraining zurückgekehrt und absolviert einen Teil der Einheit mit dem Team. Damit steht der Verteidiger erstmals seit seiner Rückkehr aus Newcastle wieder mit der Mannschaft auf dem Platz. Willems hatte sich in Diensten der Magpies beim Spiel gegen Chelsea im Januar einen Kreuzbandriss zugezogen, im Sommer endete die Leihe und er kehrte zur Eintracht zurück.

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    Gerüchte um Jovic-Rückkehr

    Der ehemalige Frankfurter Stürmer-Star Luka Jovic will nach Angaben der spanische Nachrichten-Agentur EFE zurück zur Eintracht. Demnach wolle der 22-jährige Serbe, der bei seinem aktuellen Verein Real Madrid fast ausschließlich auf der Ersatzbank sitzt, in seinem gewohnten Umfeld in Frankfurt wieder Spielpraxis sammeln. Die von zahlreichen Medien zitierte Agentur EFE gab als Quelle für die Informationen das direkte Umfeld des Spielers an. Jovic war im Sommer 2019 für 60 Millionen Euro Ablöse von der Eintracht zu Real Madrid gewechselt, konnte in der spanischen Hauptstadt sportlich jedoch nicht Fuß fassen. Deshalb wäre Real möglicherweise nicht abgeneigt, Jovic zu verleihen. Einziger Knackpunkt: sein Jahresgehalt in Höhe von knapp zehn Millionen Euro. Sollte der Deal mit der Eintracht funktionieren, müsste der spanische Meister einen Großteil des Gehaltes von Jovic übernehmen.