In unserem Bundesliga-Ticker bekommen Sie immer die neuesten Nachrichten über Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98.

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    Anfang ist "begeistert von der Mannschaft"

    Der neue Lilien-Coach Markus Anfang hat sich nach der ersten Trainingseinheit mit seiner neuen Mannschaft begeistert gezeigt. "Die Jungs müssen uns jetzt kennenlernen, und wie wir Fußball spielen wollen. Das macht jeder Trainer anders", so Anfang nach dem Trainingsauftakt. "Und wir müssen die Jungs kennenlernen. Wie sind sie im Training, wie bewegen sie sich auf dem Platz. Im Moment bin ich begeistert, wie sich die Jungs präsentiert haben und wie das Training abgelaufen ist", so Anfang.

  • Wehlmann: "Rapp passt gut zu uns"

    Carsten Wehlmann, Sportlicher Leiter des SV Darmstadt 98, hat sich zu einer möglichen Weiterverpflichtung von Abwehrspieler Nicolai Rapp geäußert. "Nico ist ein Spieler, der bei uns wirklich gute Leistungen abgeliefert hat. Er steht aber auch noch bei Union Berlin unter Vertrag", so Wehlmann am Rande des Trainingsauftakts. Rapp hatte in der vergangenen Saison bereits leihweise für die Lilien gekickt und ist aktuell nicht mit ins Trainingslager von Union Berlin gefahren. "Dass er ein Spieler ist, der gut zu uns passen könnte, ist auch klar. Aber vielleicht gibt es auch andere Gedankenspiele, die man sich machen muss", so Wehlmann weiter.

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    Brugger wird Eintracht-Profi - und verletzt sich

    Yannick Brugger aus der Eintracht-Jugend ist zu den Profis hochgezogen worden und hat einen einjährigen Anschlussvertrag unterschrieben. Das gab der Klub am Freitag bekannt. Der 19-jährige Brugger kam 2018 vom FC Bayern München in die Jugend der Hessen und durfte am Mittwoch beim Trainingsauftakt mitmischen. Dort knickte der Innenverteidiger allerdings um und fällt nun mit einer Verletzung der Außenbänder und Kapsel voraussichtlich drei Wochen aus.

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    Tauschen Gacinovic und Zuber die Vereine?

    Bahnt sich ein Tauschgeschäft zwischen Eintracht Frankfurt und der TSG Hoffenheim an? Offenbar denken die Klubs über ein solches Vorgehen bei Mijat Gacinovic und dem linken Flügelspieler Steven Zuber nach. Dies meldet der in der Regel gut informierte Pay-TV-Sender Sky. Gacinovic wurde vor einigen Tagen bereits mit Olympique Marseille in Verbindung gebracht. Die Eintracht kann sich einen Verkauf trotz bis 2022 laufenden Vertrags offenbar vorstellen. Der Serbe war in der vorigen Saison in 23 Bundesligapartien an nur einem Treffer beteiligt und befindet sich am Scheideweg.

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    Torró-Abgang wird wahrscheinlicher

    Der Wechsel von Eintracht-Mittelfeldspieler Lucas Torró zu CA Osasuna nimmt immer konkretere Formen an. Nach Informationen der spanischen Tageszeitung Diario De Navarra haben sich die Klubs auf eine Ablösesumme in Höhe von 2,5 Millionen Euro verständigt. Torró soll zeitnah einen über drei oder vier Jahre laufenden Vertrag unterschreiben. Unter Trainer Adi Hütter kam der 2018 verpflichtete Spanier nur selten zum Einsatz, in zwei Jahren stehen 25 Pflichtspiele zu Buche. Zuletzt ließ Torró in einem Gespräch in seiner Heimat sein Interesse an einer möglichen Rückkehr zu seinem Ex-Klub nach Pamplona durchklingen.

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    Kevin Trapp sieht Zukunft bei der Eintracht

    Eintracht-Torwart Kevin Trapp hat die Diskussionen um seine Person und einen möglichen Vereinswechsel aus dem Urlaub "entspannt" verfolgt. "Ich habe nie an einen Transfer gedacht, Meldungen, dass ich einen Verein suche, stimmten nicht", sagte Trapp auf einer Pressekonferenz am Freitagmittag im Frankfurter Stadion. Er habe die ganze Zeit über Kontakt zu Trainer Adi Hütter und Sportvorstand Fredi Bobc gehabt. "Ich plane hier meine Zukunft und wir wollen noch viel bewegen". Deshalb habe er im vergangenen Jahr auch für fünf Jahre bei der Eintracht unterschrieben. Auf wiederholtes Nachfragen gab sich Trapp charmant: "Wenn irgendein Spieler eine Ablösesumme generieren kann, die für den Verein wertvoll sein kann, dann macht mich das irgendwie auch stolz." Hintergrund: Der ehemalige Aufsichtsrats-Boss Wolfgang Steubing hatte Mitte Juli den Verkauf von Leistungsträgern wie Filip Kostic oder Trapp aus finanziellen Gründen nicht ausgeschlossen.

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    Aches Kick beim Kick-Boxen

    Eintracht-Sturm-Neuzugang Ragnar Ache hat wegen des Saison-Abbruchs in den Niederlanden mit seinem Ex-Club Sparta Rotterdam seit Februar kein Spiel mehr gemacht. Das sagte der 22-Jährige bei seiner Vorstellung in Frankfurt. Ache, der äußerst durchtrainiert wirkt, hat sich seitdem mit einem persönlichen Coach fit gehalten. Dazu gehörten auch zahlreiche Kick-Box-Einheiten. Ache: "Da bist du allein und wenn du müde bist, kannst du nicht einfach aufgeben. Das nehme ich auch mit für den Fußball: Trotz Erschöpfung weiterzumachen, niemals aufgeben, selbst wenn man müde ist." Der Wechsel zur Eintracht hatte für Arche zwei Gründe. Zum einen sei das Spielsystem der Eintracht ähnlich wie das von Sparta. Außerdem komme er als gebürtiger Frankfurter nach Hause. "Ich war die ganzen Jahre über Eintracht-Fan und haben mich sehr über den Pokalsieg gefreut."

  • Hütters Berater kommt nach Frankfurt

    Nach knapp einem Monat Urlaub mit ausreichend Bedenkzeit wird Adi Hütters Berater Christian Sand in der kommenden Woche für Vertragsgespräche in Frankfurt erwartet. Die von Sportvorstand Fredi Bobic Anfang Juli angekündigte schnelle Einigung wird es dabei aber wohl nicht geben. "Man muss die Köpfe schon noch ein bisschen zusammenstecken", betonte Hütter am Mittwoch. Eine Formsache, so der Österreicher, sei seine Unterschrift unter ein neues Arbeitspapier keineswegs. Der entscheidende Punkt ist die Stärke des Kaders, Hütter will eine Perspektive und nicht schon wieder einen Umbruch moderieren. "Ich möchte eine schlagkräftige Mannschaft haben."

  • Eintracht trainiert in zwei Gruppen

    Eintracht Frankfurt hat am Donnerstag die Pläne von Trainer Hütter in die Tat umgesetzt und in zwei Gruppen trainiert. Am Vormittag standen die Spieler auf dem Rasen, die für die Europa League spielberechtigt sind und am kommenden Donnerstag (21 Uhr) beim FC Basel randürfen. Am Nachmittag sind dann die Rückkehrer und Nachwuchskräfte dran. Eine der wenigen Ausnahmen war Neuzugang Ache, der zur ersten Gruppe stieß, um ein Elf-gegen-Elf-Spiel zu ermöglichen. "Ich muss mich an das Training hier noch gewöhnen", sagte er im Anschluss. Am Samstag steht dann das Testspiel gegen Monaco an.

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    Nordwestkurven-Rat gegen DFL-Pläne

    Der Frankfurter Fan-Zusammenschluss "Nordwestkurve" wird die von DFL und Eintracht geplante Zuschauer-Teilbelegung der Stadien nicht mitmachen. "Für uns gilt weiterhin: Entweder dürfen alle oder keiner ins Stadion. Wenn nur ein Teil der Fans ins Stadion darf, machen wir das nicht mit", sagte Jugo Jugovic, Sprecher des Nordwestkurven-Rates, dem hr-sport. Zwar sei die Entscheidung für oder gegen einen Stadionbesuch jedem selbst überlassen. "Doch gerecht kann eine Verteilung der Eintrittskarten gar nicht zugehen. Keiner von uns kann sich das Recht herausnehmen, zu entscheiden, welche Fans wann ins Stadion gehen dürfen und welche nicht." Die Pläne der DFL sehen unter anderem vor, wegen der Corona-Pandemie für eine gewisse Zeit auf Auswärtsfans, Stehplätze und Alkohol in den Stadien zu verzichten. Die Eintracht peilt für diese Zeit einen Betrieb vor rund 20.000 Zuschauern an.

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    Dost gibt Neuzugang Ache Tipps

    Sturm-Neuzugang Ragnar Ache hat bei Eintracht Frankfurt in kurzer Zeit schon einen Ziehvater gefunden. Wie der 22-Jährige, der von Sparta Rotterdam zu den Hessen wechselte, am Donnerstag berichtete, kümmert sich Bas Dost um ihn und gibt wertvolle Tipps. "Mit ihm kann ich Holländisch sprechen, das ist einfacher für mich", sagte Ache. Der gebürtige Frankfurter, der bereits im Kindesalter in die Niederlande umzog, hat sich in den vergangenen Wochen mit Extra-Schichten und einem Personal-Coach fit gemacht für die Eintracht und will sich das Fußballerische nun vor allem bei Vorbild Dost abschauen. "Er spielt schlau, von ihm kann ich viel lernen."

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    Hütter träumt von der Champions-League

    Trainer Adi Hütter hat die Hoffnung, auch in der kommenden Saison mit seiner Eintracht international zu spielen, noch nicht aufgegeben. "Wir wollen das Unmögiiche möglich machen, das 0:3 gegen Basel aufzuholen, ist natürlich nicht einfach, aber ich bin überzeugt dass wir in der Lage sein können, das Ergebnis zu drehen", sagte Hütter beim Trainingsauftakt im Frankfurter Stadion. Die Eintracht spielt in einer Woche (Donnerstag, 21 Uhr) im Achtelfinal-Rückspiel der Europa-League beim FC Basel um die Qualifikation für das Finalturnier. "Wir haben uns im Hinspiel das 0:3 selbst einbrockt, jetzt wollen wir das wieder auslöffeln." Und Hütter, der mit der Eintracht derzeit über eine Verlängerung seines Vertrages über das Jahr 2021 hinaus verhandelt, denkt noch weiter: "Wenn wir das bis zum Ende schaffen sollten, wären wir in der Champions-League, das wäre ja nicht so schecht, wäre was ganz Großartiges." Der Sieger der Europa-League qualifiziert sich automatisch für die Champions-League der kommenden Saison.

  • Hütter arbeitet an Spektakel-Rückkehr

    Eintracht Frankfurt soll in der kommenden Saison wieder mehr Spektakel-Fußball bieten. Wie Trainer Adi Hütter am Mittwoch betonte, will er zu der Spielweise zurückkehren, mit der die Hessen in der Spielzeit 2018/19 halb Europa das Fürchten lehrten und bis ins Europa-League-Halbfinale stürmten. "Ich möchte wieder eine Mannschaft haben, die versucht, die Art und Weise von Fußball aus dem ersten Jahr zu spielen", so Hütter. Sprich: Tempo, Pressing, mehr Mut. Hilfreich soll dabei vor allem die fehlende Dreifachbelastung sein. "Das gibt mir die Möglichkeit, dass wir uns Woche für Woche auf einen Gegner vorbereiten können. Das war in den vergangenen zwei Jahren alles nicht so einfach."

    Was Hütter und die Eintracht in Sachen Vertragsverlängerung, Kevin Trapp und Transfers sonst noch planen, können Sie an dieser Stelle nachlesen.

  • Eintracht mit zwei Trainingsgruppen

    Eintracht Frankfurt ist am Mittwoch mit insgesamt 28 Spielern offiziell in die neue Saison gestartet. Bis auf den weiterhin nicht ganz fitten Jetro Willems (Reha nach Kreuzbandriss) konnte Trainer Adi Hütter alle Spieler auf dem Rasen der Arena begrüßen, bis zur Europa-League-Partie gegen den FC Basel am kommenden Donnerstag (21 Uhr) wird die Trainingsgruppe aber geteilt. In der ersten Gruppe, die aus 18 Profis besteht, sind die Spieler, die auch im Achtelfinal-Rückspiel spielberechtigt sind. In der anderen Gruppe sind der bislang einzige Neuzugang Ragnar Ache, einige Nachwuchsspieler sowie die Rückkehrer. "Wir werden unterschiedliche Trainingszeiten haben, ich kümmere mich aber um beide Gruppen", so Hütter.

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  • Vertragsverlängerung? Für Hütter sind "noch paar Dinge zu klären"

    Für Eintracht-Trainer Adi Hütter müssen vor einer Vertragsverlängerung in Frankfurt noch einige Dinge geklärt werden. "Ich habe immer gesagt, dass ich mich hier wohl fühle. Das heißt aber noch lange nicht, dass das eine Formsache ist", sagte er am Mittwoch. Wichtig sei für ihn die Ausrichtung der Mannschaft in den kommenden Jahren. "Ich mache meine Unterschrift nicht abhängig, ob Kevin Trapp bleibt oder nicht. Aber ich möchte eine schlagkräftige Mannschaft haben." Kommende Woche soll es demnach weitere Gespräche zwischen seinem Berater und dem Club geben. "Ich kümmere mich jetzt einmal um das Spiel am Donnerstag."

  • Lilien und Ozegovic trennen sich

    Darmstadt 98 und Ognjen Ozegovic gehen künftig getrennte Wege. Wie der Zweitligist am Mittwoch mitteilte, wurde der Vertrag mit dem Stürmer einvernehmlich aufgelöst. "Ich habe den Anspruch, mehr Einsatzzeit zu erhalten und der Verein hat mir ehrlich kommuniziert, dass dies hier schwer sein würde", begründete Ozegovic die Entscheidung. Erst am Dienstag hatten die Lilien ihm und Sturm-Kollege Johannes Wurtz einen Vereinswechsel nahegelegt.

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    Hütter: Trapp sicher nicht zur Hertha

    Eintracht-Trainer Adi Hütter hat am Mittwoch ausgeschlossen, dass Torhüter Kevin Trapp in der kommenden Saison das Trikot von Hertha BSC tragen wird. Sollte ein Top-Angebot kommen, "müssen wir da drüber reden", schloss auch Hütter einen Abgang des Nationaltorwarts nicht aus. "Zu Hertha BSC wird er aber ganz sicher nicht wechseln." Hütter betonte zudem, dass er nach den Wechsel-Gerüchten um Trapp mit dem Keeper gesprochen und ihm versichert habe, weiter die Nummer eins zu sein. "Er hat einen Fünfjahres-Vertrag unterschrieben. Für mich ist ein Abgang kein Thema."

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    Hasebe nach OP wieder fit

    Eintracht Frankfurt kann im Achtelfinal-Rückspiel der Europa League gegen den FC Basel am kommenden Donnerstag (21 Uhr) wieder auf Makoto Hasebe bauen.  Der Japaner, der bereits den letzten Bundesliga-Spieltag verpasst hatte und in seiner Heimat am Knie operiert wurde, ist wieder fit und wird auch im ersten Training am Mittwoch wieder auf dem Platz stehen. "Wer Makoto kennt, der weiß, was für ein Vollprofi er ist“, sagte Trainer Adi Hütter. "Er hat die OP gut weggesteckt und ist eine Option für das Spiel gegen Basel." Noch nicht wieder einsatzbereit ist hingegen Jetro Willems. Der Holländer, der nach seiner Leihe zu Newcastle zurückkehrt, wäre aber ohnehin nicht spielberechtigt.

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    Lilien testen gegen Hessen-Clubs

    Für seine am Samstag beginnende Sommervorbereitung hat Zweitligist Darmstadt 98 drei Testspiele fix terminiert. Den ersten Kick absolviert die Mannschaft des neuen Trainers Markus Anfang am 8. August bei Hessenligist Viktoria Griesheim, eine Woche später (15. August) gastiert der SV98 bei Regionalligist FSV Frankfurt. Weitere sieben Tage später (22. August) treten die Lilien beim SV Wehen Wiesbaden an. Ob Zuschauer zu den Spielen zugelassen werden können, ist laut Mitteilung der Darmstädter vom Mittwoch noch ungeklärt.

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    Trainingsauftakt und Pressekonferenz mit Hütter

    Nach zweitägigen Laktat- und Athletiktests kommt bei der Frankfurter Eintracht am Mittwoch auch der Ball ins Spiel. Am Abend steht die erste gemeinsame Trainingseinheit in der Sommervorbereitung auf dem Programm. Drei Tage vor dem Testspiel am Samstag gegen Monaco bittet Trainer Adi Hütter sein Team im Stadion zum Aufgalopp. Für die Hessen geht es darum, schnellstmöglich in Wettkampfform zu kommen. Bereits am kommenden Donnerstag wartet mit dem Achtelfinal-Rückspiel in der Europa League gegen den FC Basel die erste Pflichtaufgabe der Saison. Wie die Eintracht die ungewöhnliche Vorbereitung angehen will, erklärt Coach Hütter ab 16.30 Uhr auf einer Pressekonferenz.

    Hütter PK Mainz
  • Holzer erwartet große Herausforderungen

    Der neue Eintracht-Aufsichtsratschef Philip Holzer sieht gleich zu Beginn seiner Tätigkeit große Herausforderungen auf die Frankfurter zukommen. "Wir müssen durch Corona und die damit einhergehenden Einbußen noch kreativer und innovativer sein", appellierte der 54-Jährige, "wir müssen modernisieren, um wettbewerbsfähig zu sein." Eventuell könnten längerfristige Investitionen verschoben werden. Bei den Spielern müsse man indes niemanden um jeden Preis verkaufen. "Das ist schon einmal wichtig. Aber wir werden jede Möglichkeit gegeneinander abwägen", so Holzer, der auch über externe Finanzmodelle nachdenkt: "Generell wissen wir bei möglichen Investoren genau, was wir wollen."

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    Eintracht holt Bayern-Sturmtalent

    Die Frankfurter Eintracht hat sich für den Nachwuchsbereich mit Mittelstürmer David Halbich verstärkt. Der 18-Jährige wechselt von der U19 des FC Bayern ins Frankfurter Junioren-Bundesligateam und unterschrieb einen Einjahresvertrag. Mit guten Leistungen soll er sich für die Profis empfehlen. "Aufgefallen ist er uns aufgrund seiner enormen Torgefahr in den vergangenen Spielzeiten", sagte Eintracht-Nachwuchsleiter Andreas Möller. Halbich holte zuletzt mit den Bayern die Meisterschaft in der U19-Staffel Süd/Südwest, ehe die Bundesliga-Endrunde wegen Corona abgebrochen wurde. In elf Spielen schoss er drei Tore und bereitete vier weitere vor.

    David Halbich
  • Steubing zum Ehrenvorsitzenden ernannt

    Der scheidende Aufsichtsratsvorsitzende Wolfgang Steubing bleibt der Eintracht weiter erhalten. Wie die Frankfurter am Dienstag mitteilten, wurde der 70-Jährige zum Ehrenvorsitzenden des Aufsichtsrats ernannt. "Wolfgang Steubing hat dieses Amt als Full-Time-Job wahrgenommen und Herausragendes für Eintracht Frankfurt und die Entwicklung der Fußball AG geleistet", lobte Eintracht-Präsident Peter Fischer. Die Würdigung sei daher nur folgerichtig. "Außerdem bleibt er uns auf diese charmante Weise als Rat gebender Gast in den Aufsichtsratssitzungen erhalten."

  • Eintracht verkleinert Aufsichtsrat

    Der Aufsichtsrat von Eintracht Frankfurt ist auf sieben Personen verkleinert worden. Bei der Hauptversammlung der Fußball AG am Dienstag traten der bisherige Vorsitzende Wolfgang Steubing und Reinhard Gödel nicht mehr an. Ihre Plätze wurden nicht neu besetzt, wie der Club mitteilte. Damit sind jetzt neben dem neuen Vorsitzenden Philip Holzer noch Peter Fischer als stellvertretender Vorsitzender sowie Hans-Dieter Brenner, Dieter Burkert, Thomas Förster, Claudio Montanini und Stephen Orenstein Mitglieder des Kontrollgremiums.

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    Holzer neuer Eintracht-Aufsichtsratsboss

    Jetzt ist es fix: Der ehemalige Investmentbanker Philip Holzer ist neuer Aufsichtsratschef der Frankfurter Eintracht. Das teilte der Club am Dienstag mit. Der 54-Jährige wurde zum Nachfolger von Wolfgang Steubing gewählt, der nach fünf Jahren im Amt nicht mehr antrat. Holzer, der schon seit 2010 im Aufsichtsrat der Frankfurter sitzt, hat Karriere in der Finanzbranche gemacht, unter anderem bei Goldman Sachs. 2014 zog er sich zurück und widmete sich seitdem verstärkt der Eintracht.