Jetzt live: Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Donnerstagmorgen im Ticker.

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  • Tschüss

    Aus und vorbei! Nach vier Stunden verabschiede ich mich von Ihnen, nur um morgen um 6 Uhr zurückzukehren. Ich hoffe, dass Sie morgen wieder mit dabei sind. Tschüss!

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  • "Morgens ist es am schönsten"

    Mit dieser wunderschönen Morgenstimmung möchte ich Sie gleich aus dem Ticker entlassen. Das Foto hat uns hessenschau.de-Nutzer Frank Giess aus Gerbenau im östlichen Vogelsbergkreis geschickt. Vielen Dank! Er schreibt: "Morgens, wenn der Nebel die Täler füllt und man das von oben betrachten kann, ist es am schönsten." Da kann ich kaum widersprechen.

    Nebel in den Tälern des Vogelsbergs

    Haben Sie auch ein außergewöhnliches Bild aus Hessen? Dann schicken Sie uns Ihr Foto – wir freuen uns über Ihre Momentaufnahme.

  • hessenschau in 100 Sekunden

    Wie immer möchte ich Ihnen auch heute die hessenschau in 100 Sekunden ans Herz legen. Schließen Sie die Augen und lauschen Sie den aktuellen Nachrichten.

    Audiobeitrag

    Audio

    Die hessenschau in 100 Sekunden

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  • Stinkepflanze im Palmengarten

    Im Frankfurter Palmengarten können Pfalnzenfreundinnen und -freunde derzeit ein ganz besonderes Exemplar in voller Blüte bewundern: Die großblütige Pfeifenwinde ist mit ihren etwa 35 Zentimeter großen Blüten eine Augenweide - für die Nase ist die Blume allerdings eine Zumutung: Sie stinkt zum Himmel. Mit ihrem muffigen Gestank will die Pflanze einen Aasgeruch imitieren, um Fliegen anzulocken, die dann wiederum die Pollen weitertransportieren sollen. Manche würden sagen, die Pfeifenwinde stink nach Sch***e. Also nichts fürs Wohnzimmer 🤢.

    Die Blüten der Aristolochia grandiflora stinken nach Kot.
  • Finden Sie das lustig? Bitte ankreuzen: Ja, nein, vielleicht

    Schokoriegel oder Baby-Windeln – viele Produkte werden vorab von Konsumenten getestet. Aber Witze? Manche Kabarettisten testen auch ihre Pointen, bevor sie auf den Markt kommen. So zum Beispiel auch Severin Groebner. Meine Kollegin Yvonne Koch war Testkandidatin.

  • Känguru immer noch auf der Flucht

    Alles beim alten in Sontra: Das Ausbrecher-Känguru hüpft immer noch munter durch die nordhessische Kleinstadt. Bereits am Sonntag war das Bennett-Känguru-Männchen zusammen mit seiner Lebensgefährtin aus einer Auffangstation ausgebüxt. Die Dame konnte bereits mit Futter nachhause gelockt werden.

    "Eigentlich lässt das Männchen das Weibchen nicht allein", sagte ein Tierpfleger. Doch bislang hat sich der feine Herr noch nicht blicken lassen, wie die Polizei heute mitteilte. Inzwischen wurde bekannt, dass es sich bei dem gesuchten Känguru um einen Wiederholungstäter handelt. Vor einem Jahr ist es schon einmal ausgebüxt. Vielleicht kriselt es ja in der Beziehung....

  • Schäfer-Gümbel wird neuer GIZ-Chef

    Der frühere hessische SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel wird neuer Vorstandssprecher der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Wie die GIZ gestern mitteilte, berief ihn der Aufsichtsrat einstimmig auf den Posten. Schäfer-Gümbel tritt das Amt demnach zum 1. November an und löst Tanja Gönner ab, die als Hauptgeschäftsführerin zum Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) wechselt.

    Schäfer-Gümbel hatte im März 2019 angekündigt, sich aus der Politik zurückzuziehen. Im Juni 2019 übernahm er für wenige Monate kommissarisch den SPD-Bundesvorsitz gemeinsam mit Malu Dreyer. Im Oktober 2019 begann er bei der GIZ im Vorstand, wo er bislang als Arbeitsdirektor tätig war. Schäfer-Gümbel war dreimal erfolglos als Kandidat für das Ministerpräsidentenamt in Hessen angetreten.

    Schäfer Gümbel
  • Stau auf der A3 wegen Schlagloch

    Auf der A3 zwischen Niedernhausen und Raunheim brauchen Sie derzeit viel Geduld. In Richtung Frankfurt stockt der Verkehr auf mittlerweile 15 Kilometern. Die beiden rechten Fahrstreifen sind wegen Beseitigung eines Schlagloches bis etwa 10 Uhr gesperrt. Die Verzögerung beträgt rund 30 Minuten.

  • Top-Thema

    Viele Kirchen bleiben kalt

    Die Gaskrise und das damit verbundene Energiesparen trifft auch die Kirchen. In den evangelischen Kirchen in Frankfurt und Offenbach wird es deswegen in diesem Winter kalt bleiben. Die Synode des Stadtdekanats Frankfurt und Offenbach hat gestern Abend beschlossen, dass Kirchenräume in der kommenden Heizperiode nicht beheizt werden. "Gottesdienste lassen sich auch in ungeheizten Kirchen feiern", hatte Stadtdekan Achim Knecht für den Beschluss geworben. Durch die Maßnahmen könnten bis zu 70 Prozent der Energie eingespart werden. Um gut durch den Winter zu kommen, müsse man zusammenrücken, so Knecht.

    Schon am Dienstag hatte die Evangelische Kirche von Hessen und Nassau erklärt, Kirchen würden sonntags nicht mehr so hochgeheizt, sondern nur noch auf 14 Grad wie seit Jahren schon unter der Woche, erklärt Pressesprecher Volker Rahn. Statt in den Kirchen könnten die Gemeinden auch Gottesdienste in Gemeinderäumen, draußen oder digital feiern. 

    Eine Kireche von Innen
  • Wäre ein Geisterspiel eine angemessene Strafe?

    Hitlergrüße, Raketen und Randale - Teile des Frankfurter Anhangs haben sich beim Champions-League-Spiel in Marseille von ihrer hässlichen Seite gezeigt. Jetzt droht dem Verein als Strafe ein Geisterspiel. Finden Sie das angemessen? Stimmen Sie ab!

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    Wäre ein Geisterspiel eine angemessene Strafe?

  • Marseille-Randale lässt Bobic "frösteln"

    Nach den Ausschreitungen in Marseille hat sich nun auch der ehemalige Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic zu Wort gemeldet. "Die Bilder in Marseille haben mich schockiert - nur fünf Tage nach den bestürzenden Szenen auf den Tribünen vor dem Conference-League-Spiel zwischen Nizza und Köln", schrieb Bobic in einer Kolumne im Kicker.

    Der jetzige Hertha-Sportvorstand weiter: "Nachdem sie in den Hochzeiten von Corona diese Bühne nicht hatten, zeigen manche Verirrte jetzt eine Dimension an Hass und roher Gewalt, die einen frösteln lässt und konsequentes Vorgehen erfordert." Dass dieses Thema Frankfurts gute Leistung überlagert und ein Geisterspiel droht, ist ein Schlag ins Gesicht aller, denen die Eintracht wirklich am Herzen liegt."

  • Ein kleines bisschen Sonne zwischen all dem Regen

    Kaum zu glauben, aber Teile Hessens werden heute tatsächlich die Sonne zu sehen bekommen. Allerdings fällt vor allem im Süden zunächst noch Regen und die dichten Wolkenfelder reißen erst im Lauf des Tages hier und da auf. Am Nachmittag kommt es dann vor allem im Norden wieder zu vereinzelten Schauern. Die Temperaturen liegen zwischen 14 und 21 Grad, der Wind weht nur schwach bis mäßig.

  • Trotz Impfpflicht: Tausende Ungeimpfte in hessischen Heimen

    Am 15. März trat die Impfpflicht für Beschäftigte im Gesundheitswesen in Kraft. Seitdem haben die Einrichtungen tausende ungeimpfte Mitarbeiter gemeldet – doch passiert ist wenig, wie eine hr-Recherche zeigt.

  • Fünf Mal zugestochen: Prozess gegen 55-Jährigen beginnt

    Nach einer lebensgefährlichen Messerattacke im Frankfurter Ostpark muss sich heute ab 9 Uhr ein 55 Jahre alter Obdachloser vor dem Landgericht Frankfurt verantworten. Die Anklage legt ihm versuchten Totschlag und gefährliche Körperverletzung zur Last.

    Zwischen dem zum Tatzeitpunkt stark betrunkenen Angeklagten und seinem ebenfalls alkoholisierten Kontrahenten kam es laut Anklage zu einem Streit, in dessen verlauf der 55-Jährige ein Messer zückte und fünf Mal zustach. Die Schwurgerichtskammer hat zunächst vier Verhandlungstage bis Mitte Oktober angesetzt.

  • Top-Thema

    Ermittlung gegen Eintracht wegen "rassistischen Verhaltens"

    Die Vorfälle von Marseille werden offenbar Konsequenzen für die Eintracht haben: Die Europäische Fußball-Union UEFA teilte gestern die Eröffnung eines Ermittlungsverfahrens gegen beide Clubs wegen der Ausschreitungen mit. Gegen die Eintracht wird unter anderem auch wegen des Vorwurfs des "rassistischen Verhaltens" ermittelt.

    Die Hitlergrüße von mindestens zwei Frankfurter Anhängern hatten für großes Aufsehen gesorgt. Vorstandsmitglied Philipp Reschke kündigte an, diesen Vorfall "minuziös aufklären" zu wollen. "Der Betreffende hat sich selbst proaktiv im Verlauf der ersten Halbzeit bei uns gemeldet und bestreitet nachdrücklich, dass das eine solche Geste gewesen sein soll. Ob das wirklich eine glaubhafte Einlassung von ihm ist oder nicht, das werden wir im persönlichen Gespräch feststellen."

    In diesem Tweet sind Videoaufnahmen der - wie ich finde eindeutigen - Hitlergrüße zu sehen:

  • Top-Thema

    Verletzter Frankfurt-Fan "relativ stabil"

    Nach der Chaos-Nacht von Marseille sitzt der Schock bei Eintracht Frankfurt immer noch tief. Die Ausschreitungen und Hitlergrüße einiger vermeintlicher Frankfurt-Fans haben die Stimmung nach dem historischen Sieg in der Champions-League stark getrübt. Ein Zuschauer wurde durch eine Feuerwerks-Rakete schwer verletzt und liegt mit einer Wirbelverletzung in einem Krankenhaus in Marseille. Der Eintracht-Fan sei "mittlerweile relativ stabil", sagte Vorstandsmitglied Philipp Reschke gestern Abend. Es ist noch unklar, ob der Verletzte operiert werden muss. Der Fan war am Dienstag beim Spiel der Eintracht bei Olympique Marseille von einer Rakete getroffen worden und danach schwer gestürzt.

    Reschke zeigte sich schockiert über die Vorkommnisse: "Wir haben damit gerechnet, aber es dann zu erleben, hat eine ganz andere Qualität. Das ist ein Stück weit ein rechtsfreier Raum, den wir da auf der Seite der Olympique-Fans feststellen mussten." An den Ausschreitungen waren aber auch Frankfurter Anhänger beteiligt.

    Eintracht Frankfurt Olympique Marseille Ränge
  • Schwerverletzte bei Frontal-Unfall

    Im Rheingau-Taunus-Kreis sind gestern Nachmittag zwei Frauen bei einem frontalen Zusammenstoß zweier Autos schwer verletzt worden. Wie die Polizei in der Nacht mitteilte, kam eine 56-Jährige auf einer Landstraße in Heidenrod mit ihrem Wagen nach einer Linkskurve auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit dem Auto einer 66-Jährigen zusammen.

    Die beiden Frauen wurden schwerverletzt in Krankenhäuser gebracht. Die Straße war wegen Bergungsarbeiten voll gesperrt. Ein Gutachter soll nun klären, wie sich der unfall genau abgespielt hat.

  • Regenwasser teils hüfthoch in Offenbach

    Auch in Offenbach hat der Regen seine Spuren hinterlassen. Am Morgen waren Einsatzkräfte damit beschäftigt, die Mainstraße zu sichern. Die liegt direkt neben einem Damm, der Fluss und Stadt voneinander trennt. Das Wasser aus der Stadt kann an dieser Stelle nur schlecht ablaufen und sammelte sich am Morgen teilweise hüfthoch auf der Straße. Die war bis vor wenigen Minuten noch gesperrt, ist jetzt aber wieder freigegeben, weil das Wasser mittlerweile abgelaufen ist.

    Ein Pumpwagen auf der Mainstraße in Offenbach
  • Zugausfälle zwischen Limburg und Frankfurt

    Auch heute Morgen läuft im Bahnverkehr nicht alles rund. Zwischen Limburg und Frankfurt kommt es auf den Linien RE20, RB21 und RB22 zu Ausfällen und Verspätungen. Auch Fahrgäste der S9 im Rhein-Main-Gebiet müssen mit Selbigem rechnen. Zur Abwechslung ist aber mal nicht der Regen Schuld: Die S9-Störungen sind auf eine defektes Fahrzeug zurückzuführen, für die Ausfälle der Regionalbahnen ist ein defektes Stellwerk bei Idstein verantwortlich.

    RE20, RB21, RB22: aktuelle Störung (Stand 15.09., 06:20 Uhr) https://t.co/i6tTt2NbAn

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    S9: aktuelle Störung (Stand 15.09., 05:35 Uhr) https://t.co/JWkHDFLeWO

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  • Top-Thema

    Kliniken schlagen Alarm wegen Energiekosten

    Während der Regen weiter fällt, steigen die Energiepreise (ein billiges Wortspiel, ich weiß). Für Hessens Kliniken stellt das ein großes Problem dar. "Die Energiekrise wird das Krankenhaussterben beschleunigen, wenn es keine finanziellen Unterstützungen seitens der Politik gibt", sagte Steffen Gramminger, Direktor der Hessischen Krankenhausgesellschaft, anlässlich des Hessischen Krankenhaustags.

    Einer Umfrage des Deutschen Krankenhausinstituts zufolge sind die Energiekosten der deutschen Kliniken schon in diesem Jahr um durchschnittlich 60 Prozent gestiegen. Nach Schätzungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft muss ein Haus mittlerer Größe 2023 über sechs Millionen Euro mehr für Gas und Strom bezahlen als im Jahr 2021. Einsparungen seien kaum möglich, zudem seien Klinikgebäude oft alt. "Viele Gebäude sind nicht auf dem neusten Stand der Technik", erklärt Gramminger und fordert ein von Bund und Ländern finanziertes Sonderprogramm.

    Eine Intensivpflegerin versorgt auf der Intensivstation einer Klinik in Gauting (Bayern) einen Patienten (dpa)
  • Top-Thema

    Regen löst dutzende Feuerwehreinsätze aus

    Videobeitrag

    Video

    Viele Feuerwehreinsätze im Taunus nach Starkregen

    Feuerwehreinsatz in einer Tiefgarage in Bad Homburg, die nach Starkregen überflutet war
    Ende des Videobeitrags

    Lange haben wir den Regen herbeigesehnt, jetzt will er gar nicht mehr gehen. Am Dienstag und Mittwoch kamen vor allem im Rhein-Main-Gebiet teilweise bis zu 80 Liter pro Quadratmeter vom Himmel, was vielerorts für Feuerwehreinsätze sorgte. In Frankfurt mussten die Einsatzkräfte mehrere Keller auspumpen. Allein in Nieder-Eschbach und Harheim waren insgesamt zwölf davon vollgelaufen, weil der Eschbach über die Ufer getreten war. Auch einige Straßen waren überflutet.

    Auch die Bad Homburger Feuerwehr war wegen des Unwetters zu 35 Einsätzen unterwegs, weil Tiefgaragen und Keller vollgelaufen waren. Sie wurde dabei auch von einem Pumpwagen der Stadt unterstützt. In Friedrichsdorf im Taunus waren Besucher eines Kletterparks am frühen Abend von dem Gewitter überrascht worden, als ein Blitz in einen Baum einschlug. Sechs Kletterer wurden kurzzeitig in einem Krankenhaus gecheckt weil sie über Kribbeln in Händen und Füssen klagten.

  • Top-Thema

    Schwerer Unfall bei Starkregen auf A67

    Für Mensch, Tier und Natur ist der Regen weiterhin ein Segen. Im Straßenverkehr kann er aber schnell zur Gefahr werden. So etwa für einen Autofahrer auf der A67, der gestern Abend bei Starkregen offenbar die Kontrolle über sein Auto verlor. Gegen 22:40 fuhr der Mann vermutlich zu schnell von Pfungstadt Richtung Darmstadt, wie die Polizei mir heute Morgen mitteilte.

    Er kam ins Schleudern, überschlug sich mehrere Male und krachte in einem Waldstück an der Autobahn gegen einen Baum. Der verletzte Fahrer konnte sich aus dem Wagen befreien und alarmierte die Rettungskräfte. Der Mann kam ins Krankenhaus, über die Schwere der Verletzung und den genauen Unfallhergang liegen noch keine weiteren Informationen vor.

    Der Unfallwagen blieb in einem Waldstück liegen.
  • Guten Morgen

    Hallo und schönen guten Morgen. Mein Name ist Julian Moering, ich bin Nachrichtenredakteur für hessenschau.de. Hier prasselt der Regen immer noch heftig an die Scheibe, die ganze Nacht hat es durchgeregnet - wie wohl fast überall in Hessen. Ich hoffe dennoch, dass Ihr Start in den Tag nicht ins Wasser fällt und Sie gut aus dem Bett gekommen sind. In den nächsten Stunden blicken wir gemeinsam auf die Nachrichten der Nacht, die Meldungen des Morgens und die Themen des Tages. Sollten Sie Anmerkungen haben, schreiben SIe mir einfach eine Nachricht.

    Julian Moering