Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Montagmorgen im Ticker.

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  • Tschüss!

    Das war es für heute schon wieder mit dem Ticker, die Zeit verging wie im Fluge. Morgen ist mein Kollege Julian Moering dran.

    Bei der Umfrage hat sich die Mehrheit bisher übrigens für "Mal ordentlich, mal chaotisch" entschieden. Sie können gerne weiter abstimmen. Haben Sie einen schönen Tag, bis bald!

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  • Heuballen in Ulrichstein brennen seit Samstag

    In Ulrichstein (Vogelsberg) brennen seit Samstagabend Stroh- und Heuballen. Zwischenzeitlich waren dort 400 Stück in Brand geraten, wie die Polizei berichtete. Der Stadtbrandinspektor sagte heute, bis jetzt seien immer wieder kleinere Glutnester aufgeflammt. Der Einsatz dauert deshalb noch an. Für den Landwirt ist es bereits der zweite Schaden: Im Sommer hatte es auf seinen Feldern schon einmal gebrannt. Die Feuerwehr vermutet Brandstiftung.

  • Erfahrungsbericht zu den Wasserstoffzügen

    Das Chaos bei der Taunusbahn hatte ich ja schon erwähnt, nun schildert Petra Schade ihre Erfahrungen mit den neuen Wasserstoffzügen:

    Zitat
    „Ich bin letzte Woche von Kelkheim aus mit dem neuen Wasserstoffzug gefahren. Der Einstieg erinnerte mich an den Einstieg in ein tiefergelegtes Fahrzeug, nur gefährlicher. Der Höhenunterschied zwischen Bahnsteig und Bahn, schätzungsweise 30 bis 40 cm, stellt gerade für ältere Menschen eine Herausforderung dar. Mit einem Rollator, Gehstock oder auch Kinderwagen wird das sehr abenteuerlich.

    Ich fand das alles äußerst unerfreulich und hoffe, dass ich die Bahn nicht so häufig in Anspruch nehmen muss. Zumal dann auch noch ein Zug ausgefallen ist und ich eine 1/2 Stunde warten musste. Das alles für einen enormen Fahrpreis. Der Umstieg vom Auto in die Bahn ist für mich weiterhin nicht denkbar.“
    Zitat Ende
  • Demo gegen Rodung für Riederwaldtunnel

    Wegen der anstehenden Rodungen im Fechenheimer Wald wollen Aktivistinnen und Aktivisten heute Nachmittag vor dem Frankfurter Polizeipräsidium demonstrieren. Für 16.30 Uhr ist eine Kundgebung unter dem Motto "Kein Polizeieinsatz im Fecher! Das könnt ihr euch hinter die Ohren schreiben - Danni lebt und Fecher wird bleiben!" geplant. Im Präsidium treffen sich kurz danach Vertreter von Politik, Polizei und Kirche zu einem Hintergrundtermin für Beobachter des geplanten Polizeieinsatzes im Wald. Die Räumung wird im Laufe dieser Woche erwartet. Für den Ausbau der A66 mit dem Riederwaldtunnel sollen rund 1.000 Bäume abgeholzt werden.

  • Räum-deinen-Schreibtisch-auf-Tag

    Sind Sie eher der ordentliche oder der chaotische Typ? Ich sag mal so viel: Bei mir liegen gerade Mandarinenschalen, alte Zettel und jede Menge Schreibsachen kreuz und quer auf dem Schreibtisch. Da sollte ich wohl nachher den "Räum-deinen-Schreibtisch-auf-Tag" ernst nehmen - in den USA ist dieser Tag heute, am 9. Januar. Ähnliche kuriose Feiertage: Schaff-Ordnung-in-deiner-Wohnung-Tag ist am 14. Januar, Putz-deinen-Kühlschrank-Tag am 15. November. Von diesen Jahrestagen höre ich gerade zum ersten Mal.

    Voting

    Und wie steht es um Ihren Schreibtisch?

  • Brand in Frankfurter Bar

    Die Feuerwehr ist aktuell in Frankfurt-Bornheim im Einsatz. In einer Bar in der Berger Straße sei Rauch gemeldet worden, teilte die Feuerwehr auf Twitter mit. Gebrannt habe ein Kabel unter der Theke. Aktuell werden die Räume noch gelüftet.

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  • Landtagswahl ist Thema bei Parteiklausuren

    Auf Bundesebene tagen heute jeweils die Parteivorstände von SPD und Grünen. Dabei stehen unterschiedlichste Themen auf dem Programm. Unter anderem soll es bei beiden Tagungen um die Landtagswahl in Hessen gehen. Bei der SPD wird Bundesinnenministerin Nancy Faeser seit Längerem als mögliche Kandidatin gehandelt, eine Entscheidung soll am 3. Februar verkündet werden. Die Landtagswahl findet voraussichtlich im Herbst statt, ein genauer Termin steht noch nicht fest.

    Nancy Faeser (dpa)
  • Wie geht es für Glasner weiter?

    Eintracht-Kapitän Sebastian Rode hat sein Karriereende angekündigt, doch wie geht es bei Trainer Oliver Glasner weiter? Auch sein Vertrag läuft 2024 aus. Doch anders als Rode will sich Glasner aktuell noch nicht in die Karten schauen lassen, schreiben meine Kollegen Nico Herold und Christopher Michel aus der Sportredaktion.

  • Top-Thema

    Aufregung um Kläranlagen-Beiträge in Sontra

    Mehrere tausend Euro sollen viele Grundstücksbesitzer in Sontra für die Sanierung einer Kläranlage bezahlen. Obwohl die Stadtverordneten die Sanierung bereits vor 20 Jahren beschlossen hatten, werden die Käufer erst jetzt zur Kasse gebeten. Denn die Kläranlage wurde erst 2019 fertiggebaut - und die Stadt müsse das Geld bis 2024 zusammenbekommen, damit der Beschluss nicht verjähre, erklärt Bürgermeister Thomas Eckhardt. Das Skurrile: In einigen Fällen hat die Stadt sogar schon Geld für die Kläranlage von den Vorbesitzern der Grundstücke bekommen. Wer sein Grundstück aber 2013 oder später gekauft hat, soll nun erneut zahlen. Die Vorbesitzer erhalten ihr Geld dafür zurück. Mehr erfahren Sie im Audio.

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    Kläranlagen-Finanzierung sorgt für Ärger in Nordhessen

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  • 13 Millionen Euro für Aufforstung

    Für die Aufforstung der Wälder hat Hessen 2022 rund 13 Millionen Euro an private und kommunale Waldbesitzer ausgezahlt. Damit sollen sie bei der Bewältigung von Extremwetterfolgen unterstützt werden, wie das Umweltministerium mitteilte. Wie viele Hektar Wald mit Hilfe des Geldes aufgeforstet wurden, könne bislang nicht exakt beziffert werden. Diese Daten sollen jedoch in Zukunft vorliegen, kündigte eine Sprecherin an. Durch intensive Hitze- und Dürreperioden in den Jahren 2018 bis 2021 hat Hessens Wald stark gelitten, es bildeten sich viele Freiflächen. "Ziel des Landes ist es, den hessischen Wald klimastabil zu machen", teilte das Ministerium mit. Während im Staatswald dafür der Landesbetrieb Hessen Forst zuständig sei, falle diese Mammutaufgabe im Kommunal- und Privatwald den Waldbesitzern zu.

  • MINT-Zentrum für Kinder und Jugendliche öffnet

    In Ober-Ramstadt (Darmstadt-Dieburg) wird heute ein MINT-Zentrum eröffnet. Kinder und Jugendliche können dort spielerisch in Mathe- und Technikberufe hineinschnuppern - zum Beispiel knobeln, Experimente machen und Programmiersprachen lernen. Die Industrie- und Handelskammer möchte mit dem Angebot den Nachwuchs für Berufe mit hohem Fachkräftemangel begeistern. Ähnliche Zentren gibt es zum Beispiel in Darmstadt, Rüsselsheim und Groß-Gerau.

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    Ober-Ramstadt bekommt ein MINT-Zentrum

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  • Nutzerfoto: Waldspaziergang

    8 Uhr, Zeit für den nächsten Kaffee und ein schönes Nutzerfoto. Dieses hier hat Herbert Friedrich am Wochenende bei einem Waldspaziergang in Bad Emstal-Sand (Kassel) aufgenommen. Vielen Dank!

    Gräser vor einem sonnenbeschienenen Weg.
  • Wenige Menschen in Hessen arbeiten in Kulturberufen

    In Hessen arbeiten weniger als drei Prozent aller Erwerbstätigen im Kulturbereich. Wie aus Daten des Statistischen Bundesamts hervorgeht, arbeiteten 2021 in Berlin 8,2 Prozent aller Erwerbstätigen in einem Kulturberuf, in Hamburg waren es 6,6 Prozent, in Bremen 4,4 Prozent. Da es in Großstädten mehr Kulturangebote gibt, ist der Anteil in Stadtstaaten naturgemäß höher. Vergleicht man nur die Flächenstaaten, liegt Hessen mit 2,9 Prozent - zusammen mit Bayern - an der Spitze. Am wenigsten Menschen in Kulturberufen gab es 2021 in Sachsen-Anhalt (1,7 Prozent).

  • Mehr Ersatzverkehr im Taunus

    Mehr Schienenersatzverkehr gibt es ab heute auf der Taunusbahnlinie RB 15: Zwischen Waldsolms-Brandoberndorf (Lahn-Dill) und Bad Homburg gibt es laut RMV heute und morgen von 6 bis 9 Uhr für jede geplante Verbindung entweder einen Zug oder einen Ersatzbus und anschließend einen stündlichen Ersatzverkehr. Ab Mittwoch sollen die Busse im 30-Minuten-Takt fahren.

    Grund für den Ersatzverkehr sind einerseits Bauarbeiten und andererseits das Chaos um die Wasserstoffzüge. Bisher wurden erst wenige der geplanten 27 Wasserstoffzüge geliefert. Technische Probleme legten die vorhandenen außerdem zwischenzeitlich lahm.

  • Nachrichten zum Hören

    Aufmerksame Morgenticker-Leserinnen und -Leser könnten sie schon vermisst haben: Die hessenschau in 100 Sekunden, ebenfalls mit den Nachrichten aus der Nacht - allerdings zum Hören. Ton ab.

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    Die hessenschau in 100 Sekunden am frühen Morgen

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  • Top-Thema

    Tarifverhandlungen bei der Post - Kundgebung in Offenbach

    Bei der Deutschen Post laufen derzeit Tarifverhandlungen für die bundesweit rund 160.000 Beschäftigten. In Offenbach findet deshalb heute eine Betriebsversammlung statt, am Mittag wollen außerdem rund 1.500 Beschäftigte aus dem Rhein-Main-Gebiet vor der Stadthalle demonstrieren. Die Gewerkschaft Verdi fordert für die Beschäftigten 15 Prozent mehr Lohn. Als Ausgleich für die Inflation und nach den zwei Rekordjahren des Konzerns sei das gerechtfertigt. Es sei nicht fair, wenn nur die Aktionäre von steigenden Dividenden profitierten. Die Post widerspricht: 15 Prozent Steigerung seien "realitätsfern". Den Großteil der Gewinne erziele man im internationalen Geschäft, nicht in Deutschland. Um weiter investieren zu können, sei so eine große Lohnsteigerung nicht möglich. Bis zum 9. Februar sind drei Verhandlungsrunden angesetzt.

    Eine Beschäftigte der Deutschen Post mit einer Fahne der Gewerkschaft Verdi. (picture alliance/dpa)
  • DWD: Atlantikluft sorgt für hohe Temperaturen

    Nochmal zum Thema Wetter. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach hat nämlich mitgeteilt, dass die Mitteltemperatur in diesem Januar in Deutschland bisher bei 8 Grad liegt. "Das entspricht einer Temperatur, die man auf Grundlage des vieljährigen Mittelwertes der Jahre 1991-2020 eher Mitte April erwarten darf", schreiben auch die Wetterexperten. 7,8 Grad im Mittel seien es etwa im letzten April gewesen.

    Verantwortlich für die ungewöhnlich hohen Temperaturen ist laut DWD eine "zyklonale Westlage", soll heißen, ein Westwind, der dafür sorgt, dass milde Meeresluft vom Atlantik zu uns strömt. Windböen und dicke Wolken sorgen außerdem dafür, dass die Luft in der Nacht nicht so stark abkühlt.

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    Der Winter, der kein Winter ist

    hs
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  • Aprilwetter im Januar: Sonne, Graupel, Gewitter

    Schauen wir kurz auf's Wetter. Das wird heute wechselhaft mit vielen Wolken und etwas Sonne. Zwischendurch kann es regnen oder auch gewittern. Auf den Bergen kann es Schneeschauer geben, in tieferen Lagen Graupelschauer. Die Temperaturen liegen bei 5 bis 10 Grad. Der Wind weht lebhaft, ab und zu mit starken Böen. Für mich klingt das eher nach April als nach Januar.

  • Abriss der Cassellabrücke in Frankfurt

    In Frankfurt-Fechenheim wird ab heute das letzte Stück der Cassellabrücke abgebrochen. Bis Mitte März soll das letzte Teilstück der maroden Fußgängerbrücke entfernt sein, wie die Stadt ankündigte. Damit der Verkehr auf der Hanauer Landstraße weiterfließen kann, sollen die Fahrspuren zeitweise verschwenkt werden. Die Cassellastraße wird jedoch bis März gesperrt. Auch der Straßenbahnbetrieb müsse im Umfeld der Baustelle vorübergehend eingestellt werden, da die Oberleitungen der Tram während der Bauarbeiten entfernt werden müssen, hieß es seitens der Stadt. Die Linie 11 wird deshalb ab 23. Januar unterbrochen, es fahren Ersatzbusse.

    Die in die Jahre gekommene Brücke ist seit Jahren gesperrt. 2019 waren Schäden an der Tragekonstruktion festgestellt worden, die sich nicht mehr reparieren lassen.

  • Rhein erwägt MPK mit Bayern und Baden-Württemberg

    Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) zufolge erwägen Hessen, Bayern und Baden-Württemberg eine gesonderte Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) der südlichen Bundesländer. Mit Blick auf künftige Verhandlungen zum Länderfinanzausgleich sagte Rhein dem Nachrichtenportal "The Pioneer", es sei "wichtig, dass wir drei noch stärker mit einer Stimme sprechen und unsere Anliegen gemeinsam in Berlin durchsetzen". Der richtige Weg dahin könne eine Süd-MPK sein, sagte Rhein weiter. In der Bundesregierung herrsche die "grundsätzliche Haltung vor: Die Südländer Hessen, Bayern und Baden-Württemberg sind wohlhabend, die kriegen das schon hin und brauchen kaum Hilfe." Das stimme auch, aber die drei Länder seien leider die einzigen Netto-Zahler beim Länderfinanzausgleich. Die CSU hatte zuletzt eine grundlegende Reform des Länderfinanzausgleichs gefordert.

    Boris Rhein
  • Top-Thema

    Eintracht-Kapitän Rode will 2024 aufhören

    Eintracht Frankfurts Kapitän Sebastian Rode plant im Sommer 2024 sein Karriereende. Das hat der 32-jährige Mittelfeldspieler in einem Interview der Bild-Zeitung gesagt. Er wolle noch seinen Vertrag bis zum Ende der Spielzeit 2023/24 erfüllen. Danach sei für ihn Schluss.

    "Es ist halt so, der Körper zollt dem Ganzen Tribut. Und ich will ja nicht irgendwann gebückt herumlaufen, sondern mit meinen Kindern spielen", erklärte Rode im Trainingslager in Dubai. Der gebürtige Südhesse (Seeheim-Jugenheim) war 2010 von Kickers Offenbach erstmals zur Eintracht gewechselt. 2014 holte ihn der FC Bayern München, mit dem er zweimal deutscher Meister wurde. Von Sommer 2016 an spielte er zweieinhalb Jahre für Borussia Dortmund, seit 1. Januar 2019 steht Rode erneut in Diensten der Frankfurter.

  • Top-Thema

    A7 Richtung Kassel gesperrt

    Vorsicht, wenn Sie aus dem Norden auf der A7 Richtung Kassel unterwegs sind. Zwischen Northeim-Nord und Hann. Münden/Lutterberg (Niedersachsen) ist die Autobahn aktuell gesperrt, weil ein bislang unbekanntes Fahrzeug eine "weiße, pulvrige Substanz" verloren hat, wie die Polizei mitteilte. Der Stoff ist nach ersten Erkenntnissen zwar nicht gefährlich, hat jedoch extreme Glätte verursacht. Der ungefähr 50 Kilometer lange Abschnitt müsse nun von Fachfirmen gereinigt werde, sagte ein Polizeisprecher. Das werde mindestens mehrere Stunden dauern und auch den Berufsverkehr beeinträchtigen. Ob die Reinigung heute überhaupt abgeschlossen werden könne, sei fraglich. Der Vorfall ereignete sich demnach gestern am späten Abend. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt.

  • Autos auf A66 kollidiert - vier Verletzte

    Auf der A66 bei Flieden (Fulda) hat es einen Unfall mit vier Verletzten gegeben. Polizeiangaben zufolge war eine 24 Jahre alte Fahrerin aus Frankfurt auf der regennassen Fahrbahn gestern Nachmittag mit ihrem Auto ins Schlingern geraten. Der Wagen prallte in die Mittelleitplanke und von dort in die rechte Spur, wo er mit einem herannahenden Auto zusammenstieß. Das zweite Auto wurde durch die Wucht des Aufpralls in die Böschung geschleudert. Der 71 Jahre alte Fahrer, die 24-jährige Fahrerin und zwei weitere Insassen hatten Glück im Unglück und wurden nur leicht verletzt. Sie wurden vorsorglich im Krankenhaus untersucht. Die A66 war Richtung Fulda etwa 45 Minuten gesperrt. Die Autos wurden abgeschleppt.

  • Top-Thema

    Verletzter bei Brand in Kasseler Recycling-Betrieb

    Videobeitrag

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    Recycling-Betrieb in Kassel in Flammen

    Feuer und Feuerwehrleute
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    Bei einem Brand auf dem Gelände eines Recycling-Betriebs in Kassel-Bettenhausen ist gestern Abend ein Feuerwehrmann leicht verletzt worden. Wie die Feuerwehr mitteilte, waren mehrere alte Autos in Brand geraten. Die Flammen gingen auf die Gewerbehalle über, in der die Autos abgestellt waren. Die 63 Einsatzkräfte konnten verhindern, dass sich der Brand weiter ausbreitet. Laut Polizei entstand ein Schaden von 20.000 bis 30.000 Euro. Die Feuerwehr hatte zunächst eine niedrige sechsstellige Summe geschätzt. Der verletzte Feuerwehrmann wurde ins Krankenhaus gebracht. Wieso die Autos Feuer fingen, ist bisher nicht bekannt.

    Flammen über dem Firmengelände.
  • Los geht's!

    Einen schönen guten Morgen, liebe Hessinnen und Hessen, an diesem ersten Montag nach den Weihnachtsferien. Ich hoffe, das Jahr hat für Sie stressfrei begonnen. Wenn Sie mögen, schauen wir jetzt bis 10 Uhr zusammen auf das, was in der Nacht in Hessen passiert ist und was heute noch ansteht. Wenn Sie dazu Fragen oder Anmerkungen haben, schreiben Sie mir gerne. Fotos können Sie hier hochladen.

    Porträt Anja Engelke