Auf Ablehnung ist im Landtag am Mittwoch ein Vorstoß der AfD gestoßen, ein "Familien-Startgeld" für Neugeborene von 10.000 Euro einzuführen.

Dem Abgeordneten Bärsch zufolge sollte die über Steuererstattungen zu gewährende Leistung dazu beitragen, die Geburtenrate zu erhöhen. Die anderen Fraktionen lehnten den Antrag ab. Die SPD-Abgeordnete Gersberg sprach von einem "populistischen und unerfüllbaren Scheinantrag". Familienministerin Scholz (CDU) verwies auf andere Unterstützungen, die es für Familien und Schwangere bereits gebe.