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  • Top-Thema

    Lilien ohne Lieberknecht nach Bremen

    Ohne den gesperrten Torsten Lieberknecht an der Seitenlinie, aber mit anhaltender Zuversicht geht der Abstiegskampf für den SV Darmstadt 98 weiter. "Ich habe auch nicht das Gefühl, dass wir wie der Tabellenletzte spielen. Wir müssen schauen, dass wir irgendwie diesen Sieg einfahren, der uns einen Push geben würde", sagte Lieberknecht vor dem Spiel am Samstag (15.30 Uhr) bei Werder Bremen. "Diesen Dreier wünsche ich uns allen so sehr." Der letzte Sieg der Südhessen ist nun schon mehr als vier Monaten und genau 15 Spieltage her. Der Abstand zu Platz 15 beträgt schon zehn Punkte.

  • Honsak und Manu wieder im Training

    Mathias Honsak und Braydon Manu sind bei den Darmstädtern wieder ins Training eingestiegen. Außer Clemens Riedel und Fraser Hornby sind so alle Spieler fit. Das berichtete Trainer Torsten Lieberknecht auf der Pressekonferenz am Donnerstag. "Braydon ist nach seiner schweren Verletzung aber noch keine Option für Samstag." Am Samstag treten die Lilien auswärts beim SV Werder Bremen an (15.30 Uhr). In der Hinrunde hatten die Lilien die Bremer mit 4:2 geschlagen. "Der Werder-Sieg in München war ein kompletter Brustlöser und hat ihnen viel Kraft gegeben", so Lieberknecht.

  • Tietz mit Lilien-Liebeserklärung

    Phillip Tietz hat sich in einer Sky-Sendung emotional zu seinem Ex-Verein Darmstadt 98 geäußert. "Darmstadt ist ein geiler Verein, die Fans sind hammer. Der Klub hat einen Teil in meinem Herzen gefunden", sagte Tietz in der Sky-Sendung "Meine Geschichte". Zur Untermalung zeigte er ein Tattoo des Lilien-Wappens auf seinem Herzen, zusammen mit dem Datum des Aufstiegs und der "36" für die Minute, in der Tietz die Lilien zum Aufstieg geschossen hatte. Im vergangenen Sommer war Tietz von den Lilien zum FC Augsburg gewechselt. Den Schritt verteidigte er nun auch im Interview und fügte an: "Als Profi hat man nicht unbegrenzt Zeit, Augsburg ist ein etablierter Bundesligist, die Gespräche liefen sehr gut." Hier geht es zum kompletten Text:

  • Karic blendet Tabelle aus

    Der SV Darmstadt 98 lässt sich im Bundesliga-Abstiegskampf weiter nicht beirren. Außenverteidiger Emir Karic betonte in einer Medienrunde am Mittwoch, dass sich die Lilien trotz des letzten Tabellenplatzes und mittlerweile zehn Punkten Rückstand auf Rang 15 nicht verrückt machen lassen. "Wir haben noch zwölf Spiele, es gibt noch 36 Punkte", betonte Karic. "Der Druck kommt nur von außen rein." Aktuell sei das größte Manko die Chancenverwertung, gab der Österreicher zu. "Wenn wir das noch in den Griff kriegen und auf dem aufbauen, was wir in den vergangenen Spielen gezeigt haben, bin ich sicher, dass wir noch Punkte holen."

  • Bericht: Lilien haben Niemeyer im Blick

    Der SV Darmstadt 98 hat mit Peter Niemeyer einen neuen Mann für den Posten des Sportdirektors im Blick. Das berichtet die Bild-Zeitung. Der 40-Jährige ist aktuell Sportchef bei Drittligist SC Preußen Münster und schaffte mit dem Team vergangene Saison den Aufstieg. Bei den Lilien war zuletzt Carsten Wehlmann der Manager des Klubs, von dem sich die Südhessen jedoch Ende Dezember überraschend trennten. Seitdem ist der Manager-Posten unbesetzt. Die Kader-Planung übernimmt aktuell interimistisch unter anderem Trainer Torsten Lieberknecht. Niemeyer ist in Darmstadt kein Unbekannter: Zwischen 2015 und 2018 trug er als Defensivspieler in 50 Einsätzen das Trikot der Lilien.

    Peter Niemeyer mit Telefon am Ohr
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    HFV prüft Lilien-Antrag

    Der SV Darmstadt 98 möchte in der kommenden Saison mit einer zweiten Mannschaft in der Hessenliga starten. Einen entsprechenden Antrag haben die Lilien beim Hessischen Fußball-Verband (HFV) eingereicht. Dort wird er derzeit von der juristischen Abteilung überprüft. Stefan Bechthold, der Vereinsvertreter der Liga prognostizierte im Gespräch mit dem hr-sport, dass die Prüfung binnen vier Wochen abgeschlossen sein dürfte. Im Anschluss müssen noch die Vereine ihr Okay geben. Die Stimmen der Klubs möchte Bechthold erst einholen, wenn die juristische Prüfung abgeschlossen ist.

  • Lieberknecht-Sperre als gutes Omen?

    Der SV Darmstadt 98 muss beim Gastspiel in Bremen am Samstag auf Torsten Lieberknecht verzichten. Der Coach der Südhessen hat sich gegen den VfB Stuttgart die vierte gelbe Karte der Saison eingehandelt und darf im Weser-Stadion nicht auf der Trainerbank Platz nehmen. Der Kicker mutmaßt, dass das den Lilien entgegenkommen könnte. Drei Mal hat Lieberknecht in seiner Darmstäter Amtszeit bislang gefehlt, keines dieser Spiele haben die Lilien verloren. In der Saison 2021/22 gab es ein 2:2 in Hannover und einen 2:1-Sieg auf St. Pauli. In der Hinrunde der laufenden Saison spielte der SVD ohne Lieberknecht immerhin 0:0 gegen Mainz.

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    Highlights des Stuttgart-Spiels im Video

    Trotz der 1:2-Niederlage im Heimspiel gegen den VfB Stuttgart sorgte die Leistung seiner Mannschaft bei Lilien-Trainer Torsten Lieberknecht für Hoffnung, dass die Südhessen doch noch den Klassenerhalt schaffen. So hielten die Darmstädter gegen den Top-Klub VfB über lange Strecken gut mit. Die Highlights des Spiels, inklusive des ersten Bundesliga-Tors von Aaron Seydel für den SVD, sehen Sie hier im Video.

    Videobeitrag

    Video

    Highlights: SV Darmstadt 98-VfB Stuttgart

    Im Hintergrund sieht man ein Fussballstadion, davor links das Logo von SV Darmstadt 98 und rechts das Logo vom VfB Stuttgart
    Ende des Videobeitrags
  • Lieberknecht: "Brauchen kein Mitleid"

    Durch die 1:2-Niederlage gegen den VfB Stuttgart bleibt der SV Darmstadt 98 unverändert auf dem letzten Tabellenplatz stehen. "Wir brauchen kein Mitleid", sagte Lilien-Coach Torsten Lieberknecht nach der Partie am ARD-Mikro. Er hatte am Samstagnachmittag kein schlechtes Spiel seiner Mannschaft gesehen, wieder mal wurde den Südhessen allerdings die mangelnde Chancenverwertung zum Verhängnis. Trotz der geschrumpften Hoffnung auf den Klassenerhalt bleibt Lieberknecht optimistisch: "Wenn wir so weitermachen, haben wir weiterhin eine reelle Chance, über die Relegation in der Klasse zu bleiben."

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    Lilien hadern und schöpfen Mut

    Der SV Darmstadt 98 war mit dem Ergebnis am Samstag verständlicher Weise nicht zufrieden, mit dem eigenen Auftritt aber irgendwie schon. "Die Niederlage tut bedingt weh, weil ich eine Mannschaft gesehen habe, die sehr, sehr viel investiert hat", lobte Trainer Torsten Lieberknecht, der keine Zweifel hat: "Wenn wir so weitermachen, haben wir weiterhin eine reelle Chancen über die Relegation in der Klasse zu bleiben.“ Auch Marvin Mehlem hat ein "sehr gutes Spiel" der Lilien gesehen. "Wir haben uns zwar nicht belohnt am Ende, aber es macht Mut und Lust auf mehr", so der Mittelfeldspieler, der aber mit der Chancenverwertung haderte.

    Videobeitrag

    Video

    Die komplette Lilien-PK nach dem Spiel gegen Stuttgart

    Torsten Lieberknecht, Trainer vom SV Darmstadt 98
    Ende des Videobeitrags
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    Starke Lilien unterliegen Stuttgart

    Der SV Darmstadt 98 hat trotz einer bärenstarken Leistung die Überraschung gegen den VfB Stuttgart verpasst. Die Lilien mussten sich am Samstag dem Liga-Dritten 1:2 (0:1) geschlagen geben. Serhou Guirassy (14.) und Mahmoud Dahoud (90. + 2) trafen für die Schwaben, Aaron Seydel gelang der späte Anschluss (90. + 5). Die bessere Mannschaft waren von Beginn an aber die Lilien, die nach der Gelb-Roten Karte gegen Pascal Stenzel (45. + 22) eine Halbzeit lang in Überzahl spielten. Das Tor von Marvin Mehlem wurde wegen eines vorherigen Handspiels von Sebastian Polter aberkannt (16.). Luca Pfeiffer vergab gleich zwei Hochkaräter zum Ausgleich (41., 59.). Wegen Protesten gegen die DFL wurde das Spiel rund 18 Minuten unterbrochen.

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    Lilien für neue DFL-Abstimmung

    Der SV Darmstadt 98 hat sich für eine offene Neuabstimmung unter allen 36 Profi-Clubs vor dem geplanten Investoren-Einstieg bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) ausgesprochen. "Dieser gesamte Prozess muss auf einem stabilen Fundament stehen und das Ergebnis eines transparenten sowie rechtlich einwandfreien Abstimmungsprozesses sein", teilten die Südhessen vor ihrem Spiel gegen den VfB Stuttgart am Samstag mit. "Insbesondere darf dieses wichtige Thema nicht unter dem Vorwurf eines möglichen Verstoßes gegen die 50+1-Regel stehen." Die 50+1-Regel soll im Kern eine Stimmenmehrheit von Investoren an den Kapitalgesellschaften von Vereinen verhindern. Inhaltlich plädiere der Club weiterhin für den Abschluss einer strategischen Vermarktungspartnerschaft, hieß es in der Mitteilung weiter.

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    Drei Änderungen in Lilien-Startelf gegen Stuttgart

    Der SV Darmstadt 98 geht mit drei Änderungen in der Startelf in das Bundesliga-Heimspiel gegen den favorisierten VfB Stuttgart. Neu im Team im Vergleich zur Partie in Mönchengladbach sind Christoph Klarer, Julian Justvan und Stürmer Luca Pfeiffer. Nicht mit dabei sind Bartol Franjic (Ersatzbank), Matej Maglica und Tim Skarke (beide gelbgesperrt). Die stark abstiegsbedrohten Lilien hoffen als Tabellenschlusslicht in der Partie gegen den Tabellendritten aus dem Schwabenland auf eine Überraschung - und endlich wieder einen Sieg. Die Südhessen haben 14 Bundesligaspiele in Folge nicht gewonnen.

    Die Aufstellung der Lilien gegen Stuttgart
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    Lilien planen Nachwuchs-Team in der Hessenliga

    Mit Beginn der Saison 2024/25 plant Darmstadt 98 mit einer eigenen Nachwuchsmannschaft in der Hessenliga anzutreten. Eine entsprechende Erlaubnis wurde beim Hessischen Fußball-Verband beantragt, teilten die Südhessen am Donnerstagabend mit. Die Lilien zeigten sich zuversichtlich, dass diesem Antrag analog zu jenem von Eintracht Frankfurt vor zwei Jahren zugestimmt werde. Das Ziel von Darmstadt 98 ist es, Jugendspielern noch früher Einsatzzeiten im Herren-Fußball zu gewähren.

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    Lieberknecht lobt Hoeneß

    Lilien-Trainer Torsten Lieberknecht hat sich auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den VfB Stuttgart am Samstag (15:30 Uhr) positiv über den VfB und vor allem Trainer Sebastian Hoeneß geäußert. "Der VfB hat viele Zocker und Freigeister drin. Das ist eine gute Mischung. Sie sind fast ähnlich wie Bayer Leverkusen angelegt, haben wenige Kontakte, spielen zwischen den Reihen", so Lieberknecht. Ursächlich dafür sei die Arbeit von Trainer Sebastian Hoeneß. "Das liegt daran, dass man die Jungs im Kopf befreien konnte und ihren Spielwitz geweckt hat. Dafür ist der Trainer verantwortlich, der das zum Funktionieren gebracht hat. Man sieht die Trainer-Handschrift. Sie sind zurecht dort, wo sie sind", so Lieberknecht.

  • Lieberknecht: "Mehlem hilft uns"

    Lilien-Coach Torsten Lieberknecht hat sich auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den VfB Stuttgart am Samstag (15:30 Uhr) zu Rekonvaleszent Marvin Mehlem geäußert. "Man hat gesehen, dass er diese Minuten braucht, um wieder reinzukommen. In Gladbach war es ein Schritt nach vorne, die Trainingswoche war wieder ein Schritt nach vorne", so Lieberknecht über den Kreativspieler, der zuletzt mit einem Wadenbeinbruch hatte passen müssen. "Wir wissen, dass er jemand ist, der unorthodox Bälle klaut, der der Mannschaft hilft. Wenn er es jetzt noch schafft, diese gewonnen Bälle sauber zu Ende zu spielen, dann ist er jemand, der für uns wertvoll ist. Dass er wieder dabei ist und in seinen Rhythmus kommt, hilft uns", so Lieberknecht weiter.

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    Lieberknecht: Mindestens sieben Spieler fallen gegen Stuttgart aus

    Für das schwere Bundesliga-Heimspiel am Samstag gegen den VfB Stuttgart (15.30 Uhr) fehlen Trainer Torsten Lieberknecht mindestens sieben Spieler, und zwar: Braydon Manu, Mathias Honsak, Clemens Riedel, Tobias Kempe, Gerrit Holtmann, Matej Maglica und Tim Skarke. Das teilte Lieberknecht auf der Pressekonferenz am Donnerstag mit. Beim langzeitverletzten Manu verschiebt sich der Eintritt ins Mannschafts-Training auf kommenden Woche, genau wie bei Honsak. Zudem hat Kempe einen grippalen Infekt, Holtmann weiter muskuläre Probleme, Maglica und Skarke sind gesperrt. Die Anzahl der Ausfälle könnte sich sogar noch erhöhen. Hinter dem Einsatz von Jannik Müller und Bartol Franjic steht nach einer Woche mit individuellem Training ein kleines Fragezeichen.

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    Mehlem: "Schmerzhaft für Bein, Kopf und Herz"

    Lilien-Leistungsträger Marvin Mehlem hat eine harte Zeit hinter sich. Wochenlang verletzt draußen zu sitzen und tatenlos mitanzuschauen, wie Darmstadt 98 immer weiter in den Abstiegs-Schlamassel geriet, sei ziemlich hart gewesen: "Es war schmerzhaft, im Wadenbein, im Kopf und im Herzen. Es tut weh, die Mannschaft fighten und trotzdem oft mit leeren Händen dastehen zu sehen", so Mehlem in einem Pressegespräch am Darmstädter Stadion. Doch Mehlem fühlt sich jetzt fit für den Abstiegskampf. Zuletzt beim 0:0 in Mönchengladbach stand der 26-Jährige erstmals wieder in der Startelf, auch am Samstag im Heimspiel gegen das Topteam VfB Stuttgart (15.30 Uhr) wird Mehlem wohl starten.

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    Lilien legen Einspruch gegen Pyro-Strafe ein

    Der SV Darmstadt 98 hat gegen eine Strafe des DFB-Sportgerichts über 43.000 Euro aufgrund des Einsatzes von Pyotechnik beim Auswärtsspiel in Stuttgart "aus grundsätzlichen Erwägungen Einspruch eingelegt" wie es am Dienstag in einer Mitteilung des Vereins hieß. Aus Sicht der Lilien erfüllten derlei Strafen wegen Pyrotechnik nicht ihren präventiven Sinn und Zweck. Es sei festzustellen, "dass das Ziel der Prävention mit dem Strafenkatalog nicht erreicht wird." Die Lilien fordern deshalb eine Diskussion aller Beteiligten zum Thema Pyrotechnik und Sanktionen. "Das Ziel von Verband, Vereinen und Fans muss lauten, den in seiner jetzigen Form überholten Strafenkatalog zu reformieren und mit einer gemeinsam entworfenen Strategie eine zukunftsträchtige Lösung zu finden, welche Vereins-, Fan- und Sicherheitsinteressen berücksichtigt."

  • Top-Thema

    Mehlem glaubt an Klassenerhalt

    Lilien-Mittelfeldspieler Marvin Mehlem ist zuversichtlich, mit den Hessen noch den Klassenerhalt zu schaffen. "Dass wir nicht gut dastehen, wissen wir. Aber die Möglichkeit, in der Liga zu bleiben, besteht auf jeden Fall noch. Egal wie. Wir sind noch im Lostopf drin", sagte Mehlem in einer Medienrunde am Mittwoch. Beim Projekt Klassenerhalt kann Mehlem beim Tabellenletzten aus Darmstadt wieder mit anpacken, nachdem er seinen Wadenbeinbruch auskuriert hat. "Ich fühle mich gut, das Wadenbein ist sehr gut verheilt, es ging auch relativ schnell. Es kann gerne so weitergehen", so Mehlem weiter.

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    Kempe-Vater glaubt nicht an Lilien-Klassenerhalt

    Der Vater von Lilien-Routinier Tobias Kempe, der ehemalige Bundesliga-Profi Thomas Kempe, glaubt nicht an den Klassenerhalt von Darmstadt 98. "Darmstadt hat, glaube ich, einen Fehler gemacht und zwar nicht vor der Saison mal zu gucken, auch gute Spieler zu kriegen, die einigermaßen Bundesliga-reif sind", sagte Kempe im Fußballpodcast "praemium Talk". Das große Problem bei den Lilien seien zudem die ständigen Veränderungen in Startformation und Spielweise: "Du kannst dich gar nicht richtig einspielen." Das resultiere allerdings auch aus den zahlreichen Verletzungen und Sperren in dieser Saison bei den Lilien.   

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    Die Lilien-Nullnummer in der Video-Zusammenfassung

    Darmstadt 98 hat am Samstag immerhin einen Punkt aus Mönchengladbach mitgenommen. Die Lilien bleiben trotzdem Tabellenletzter und in akuter Abstiegsgefahr. Hier ist das Spiel in der Video-Zusammenfassung.

    Videobeitrag

    Video

    Highlights: Borussia Mönchengladbach – SV Darmstadt 98

    Im Hintergrund sieht man ein Fussballstadion, davor links das Logo von Borussia Mönchengladbach und rechts das Logo von SV Darmstadt 98
    Ende des Videobeitrags
  • Polter sieht gute Ansätze

    Lilien-Neuzugang Sebastian Polter, der beim 0:0 in Gladbach erstmals in der Startelf von Darmstadt 98 stand, sieht sein neues Team auf einem guten Weg. Nach dem insgesamt zweiten Zu-Null-Spiel in dieser Spielzeit hob Stürmer Polter vor allem die Arbeit gegen den Ball hervor. "Es ist ganz, ganz wichtig als kleinerer Verein, der wir sind mit Darmstadt, die Basics auf den Platz zu bringen", sagte er am Samstagabend. Er selbst wolle natürlich lieber Tore schießen, letztlich gehe es aber um den Erfolg des Teams. "Ich habe heute als erster Verteidiger vorne meinen Teil zu diesem Punkt beigetragen", so Polter. "Das muss jetzt die Basis sein."

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    Lieberknecht begeistert von Polter

    Lilien-Trainer Torsten Lieberknecht hat Neuzugang Sebastian Polter nach dem torlosen Remis bei Borussia Mönchengladbach am Samstag ein Sonderlob ausgesprochen. Der Stürmer, der am letzten Tag der Transferperiode zu Darmstadt 98 gewechselt war, sei schon jetzt ein sehr wichtiger Faktor, unterstrich Lieberknecht. "Sebastian Polter nimmt Einfluss auf die Mannschaft – auf dem Platz, im Training, in der Kabine. Er bringt sich voll rein, er ist Feuer und Flamme." Beim Spiel in Gladbach, das weitgehend aus Defensivarbeit bestand, habe sich Polter zudem voll in den Dienst der Mannschaft gestellt und viel gearbeitet. "Das hat er sehr ordentlich gemacht."

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    Lilien entführen Punkt aus Gladbach

    Der SV Darmstadt 98 hat am Samstag einen Achtungserfolg bei Borussia Mönchengladbach gefeiert. Die Lilien, die weiter Tabellenletzter sind, erkämpften sich im Borussia-Park ein torloses Remis und holten damit immerhin einen Punkt im Bundesliga-Abstiegskampf. In einer weitgehend ereignisarmen Partie beschränkte sich die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht, in der Neuzugang Sebastian Polter erstmals von Beginn an spielte, meist auf Defensivarbeit und hielten die Gastgeber erfolgreich vom eigenen Tor entfernt. Der Abstand zu Platz 15 beträgt schon neun Punkte.