In unserem Ticker informieren wir Sie über aktuelle Themen aus der Kulturszene in Hessen.

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  • Mit der App durch den Dom

    Pünktlich zum Georgstag am Samstag, 23. April, stellt das Bistum Limburg die App "georg" vor. Spielerisch kann man damit auf Erkundungstour durch den Limburger Dom gehen. "Wissen" und "Quizzen" ist die Devise. Die Entstehung des Doms, die Legende des Heiligen Georg, das Sakrament der Taufe - das sind nur drei von insgesamt neun Themenfeldern, die durchgespielt werden können. Die App ist kostenlos. Wer lieber auf ein Smartphone verzichten will, kann alle Funktionen auch über Browser nutzen.

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    Mit der App den Limburger Dom erkunden

    Eine Hand hält ein Smartphone mit der App Georg - im Innenraum des Limburger Doms
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  • Studierenden-Projekt soll Offenbacher Innenstadt aufpeppen

    Wenn aus einer ehemaligen Bankfiliale ein knallbuntes Wohnzimmer wird, könnten Künstler am Werk gewesen sein. In der Offenbacher Innenstadt will das Projekt UND einen lebendigen Treffpunkt schaffen - Blubberbrause und Fruchtlutscher inklusive.

  • Ein Marburg-Musical zum Stadtjubiläum

    Marburg bekommt zum 800. Stadtjubiläum in diesem Jahr ein Musical. Wie das Stück aussehen wird und worum es geht, entscheidet sich in den kommenden Monaten in einem Wettbewerb. Das Marburger Publikum entscheidet dabei mit. hr-Reporterin Anne-Katrin Hochstrat erklärt, wie das funktioniert.

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    Wettbewerb entscheidet über das Marburger Stadt-Musical

    Marburg unter einem Gewitterhimmel mit einem Blitz
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  • "All you need": Start von Staffel 2

    Die Erfolgsserie "All you need" geht in die nächste Runde. In der zweiten Staffel sorgen Newcomer Ludwig als neuer WG-Mitbewohner und ein queerer Rugbytrainer für neue Impulse in dem fragilen Beziehungsgeflecht der schwulen Clique. Mit von der Partie ist auch wieder der Frankfurter Frédéric Brossier.

  • Kurze Märchenwoche in Bad Sooden-Allendorf

    Von heute bis Sonntag lässt Frau Holle es täglich schneien - bei den märchenhaften Tagen in Bad Sooden-Allendorf (Werra-Meißner). Zwei Jahre musste die Märchenwoche wegen der Corona-Pandemie pausieren, nun der Neustart mit einer dreitägigen Kurzversion. Was alles auf dem Programm steht? Hier erfahren Sie es.

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    Märchentage in Bad Sooden-Allendorf

    Programmflyer der Märchenwoche Bad Sooden-Allendorf
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  • Ein Besuch in der Seifenkisten-Ausstellung

    Sie sind klein, sie sind bunt und werden bergab ganz schön schnell: Seifenkisten. Das Vortaunusmuseum in Oberursel widmet den Rennkisten eine Dauerausstellung. Schon 1904 rumpelten die ersten Seifenkisten die Taunushügel hinab. hr-Reporter Andreas Heygen hat einen Blick in die Schau geworfen.

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    Historische Rennkisten im Vortaunusmuseum

    Seifenkiste im Vortaunusmuseum Oberursel
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  • Arolsen Archives mit mehr Anfragen

    Das Online-Archiv für NS-Opfer, die Arolsen Archives in Bad Arolsen, verzeichnen steigende Zahl an Abfragen. 2021 wurden in insgesamt mehr als 900.000 Sitzungen rund 32 Millionen Dokumente zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus aufgerufen, teilte das Zentrum am Donnerstag mit. Das entspreche einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 10,9 Prozent.

    Fast die Hälfte der Abfragen kam demnach aus Deutschland, Polen und Frankreich. Bei mehr als zwei Dritteln der Abfragen konnten Auskünfte in den Dokumenten gefunden und Informationen zu den Verfolgungswegen gegeben werden. Dass diese Zahl in den vergangenen Jahren weiter stieg, liege an der besseren digitalen Auswertung der Sammlung.

    Hand mit Handschuhen, die historische Dokumente über KZ-Häftling in der Hand hält
  • Kinostart für "Heil Dich doch selbst"

    Jahrelang nahm Yasmin C. Rams Tabletten gegen ihre Epilepsie. Dann setzte sie die Medikamente ab und versuchte es mit alternativen Heilmethoden - und filmte sich dabei. Herausgekommen ist ein ungewöhnlich persönlicher Dokumentarfilm, in dem auch Rams' Vater eine wichtige Rolle spielt. Heute startet der Film in den Kinos.

  • Top-Thema

    Hölderlin-Preis für Lyrikerin Rinck

    Die Schriftstellerin und Lyrikerin Monika Rinck erhält den Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg. Rinck bekommt die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung für ihr schriftstellerisches Gesamtwerk. "Analytisch, elegant und mit Sprachwitz erforschen ihre Gedichte die Welt und erschüttern dabei sämtliche Gewissheiten", urteilte die Jury. Rinck begeistere mit ihrem "Begriffsstudio", das Sprachfunde, Theoriestücke und Gedankensplitter aus den entlegensten Gebieten versammele.

    Der mit 7.500 Euro dotierte Förderpreis geht an die Autorin Yulia Marfutova für ihr Erstlingswerk "Der Himmel vor hundert Jahren". Die Preisverleihung ist am Sonntag, 12. Juni, in der Schlosskirche Bad Homburg.

    Monika Rinck
  • Marburger Rudolphsplatz in neuem Licht

    In Marburg werden am Abend zwei neue Kunstprojekte eröffnet. "Licht und Schatten" und "Unter Orten" heißen die Installationen und Videoarbeiten, die vom 21. April bis 19. Mai den Rudolphsplatz in ein anderes Licht tauchen werden.

    Die Kunstprojekte finden im Rahmen des Marburg800-Jubiläums statt und werden von Studierenden, Alumni und Lehrenden des Instituts für Bildende Kunst der Philipps-Universität Marburg gestaltet.

  • Top-Thema

    Faisal Kawusi entschuldigt sich nach umstrittenen Instagram-Kommentar

    Welche Witze darf man machen – und welche nicht? Darüber wird gern leidenschaftlich gestritten. Auch der hessische Comedian Faisal Kawusi wollte die Diskussion führen. Doch seine Verteidigung eines umstrittenen Instagram-Kommentars ging nach hinten los. Jetzt rudert er zurück

  • Top-Thema

    "Love Family Park" verlässt Rüsselsheim

    Impression vom Love Family Park-Festival

    Das Elektro-Pop-Festival "Love Family Park" wird nicht mehr in den Mainauen bei Rüsselsheim stattfinden. Nicht nur das für Juli angekündigte Festival ist abgesagt, auch in den nächsten Jahren wird es keine Konzerte mehr in Rüsselsheim geben. Das teilt der Veranstalter cosmopop GmbH auf seiner Webseite mit. Es fehle an Unterstützung der Stadt Rüsselsheim und ihrer übergeordneten Behörden.

    Die Auflagen der Naturschutzbehörden für die Veranstaltung im Landschaftsschutzgebiet seien nicht mehr umsetzbar, kritisieren die Veranstalter. Es fehle die Bereitschaft und eine einheitliche Initiative von städtischer Seite, das Festival auf dem Mainvorland umzusetzen, sagte Marketingleiter Robin Ebinger dem Groß Gerauer Echo.

    Vor der Corona-Zwangspause hatte das Festival 2018 und 2019 jeweils rund 10.000 Besucher. Erstmals hatte es 1996 in Hanau stattgefunden.

  • Top-Thema

    Die Beuys-Eichen sind endlich komplett

    Nun ist es tatsächlich komplett! Das Kunstwerk von Joseph Beuys mit dem Titel "7000 Eichen - Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung" ist nach 40 Jahren in Kassel noch einmal vollendet worden. Bei der Pflanzaktion griff auch Kultur-Staatsministerin Claudia Roth (Grüne) zum Spaten.

    1987 war zwar offiziell der letzte Baum gepflanzt worden, doch von den 7.000 Bäumen waren einige gar nicht angewachsen, sie verkümmerten sofort. Viele gingen in den vergangenen 40 Jahren ein oder wurden zerstört. Aber jetzt sind es tatsächlich 7.000 Beuys-Eichen im gesamten Kasseler Stadtgebiet.

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    Beuys-Eiche in Kassel gepflanzt

    hs
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  • Top-Thema

    Hessische Sternsinger vertreten Deutschland in Rom

    Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg: Alexandra, Joshua, Miriam und Julian, sind Sternsinger aus Hessen. Sie vertreten Deutschland in diesem Jahr beim Neujahrsgottesdienst mit dem Papst im Petersdom in Rom. Sie kommen aus der Pfarrei St. Peter und Paul in Bad Camberg im Bistum Limburg. Und weil Limburg im kommenden Jahr die bundesweite Sternsingeraktion eröffnet, darf diese kleine Delegation nach Rom fliegen. Die vier sind die einzigen deutschen Sternsinger beim Gottesdienst am 1. Januar in Rom. Das Programm ist voll: Sie treffen die Schweizer Garde, dürfen Sightseeing machen und - vielleicht gibt es sogar ein Händeschütteln mit dem Papst.

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    Hessische Sternsinger beim Neujahrsgottesdienst in Rom

    Eine goldene Krone liegt auf einem Holztisch
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