Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Dienstagmorgen im Ticker.

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  • Tschüss

    Und auch ich möchte mich verabschieden und damit ist dann auch wirklich Schluss für heute. Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und hoffe, Sie hatten einen angenehmen Start in den Tag. Auch bei meiner Mit-Tickerin Zoe möchte ich mich bedanken, hat viel Spaß gemacht! Morgen begrüßt Sie an dieser Stelle meine geschätzte Kollegin Anja Engelke, die sich bestimmt freut, wenn Sie morgen wieder reinschauen. Tschüss!

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  • War schön!

    Mein Schnuppertag im Morgen-Ticker ist hiermit vorbei. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, Sie heute im Tag-Team mit meinem lieben Kollegen Julian mit den Nachrichten am Morgen zu versorgen. Trotzdem brauche ich jetzt erstmal eine kleine Verschnaufpause. Mit einer Tasse Kaffee verabschiede ich mich jetzt in die Sonne. ☀️

  • Große Mehrheit für Frauenweihe

    Wie Timo Bolls Karriere neigt sich auch dieser Morgenticker dem Ende entgegen. Vorher möchte ich aber noch einmal einen Blick auf unser Voting zur Weihe von Frauen in der katholischen Kirche werfen. Aktuell stellt sich eine große Mehrheit von knapp 80 Prozent gegen den Standpunkt von Papst Franziskus, der "Nein" sagt zur Weihe von Frauen. Nur rund 4 Prozent der Teilnehmenden stimmen dem Kirchenoberhaupt zu. Hier können Sie weiter abstimmen.

  • Tischtennis-Star Boll hört auf: "Ständiger Kampf gegen Schmerzen"

    Gab es eigentlich Tischtennis schon vor Timo Boll? Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern. Aber es wird bald Tischtennis nach Timo Boll geben, oder besser gesagt: ohne Timo Boll. Denn der Tischtennis-Star aus Erbach hört nach den Olympischen Spielen auf. Sein Körper schmerzt, sagt der 43-Jährige. Das Ende einer Weltkarriere.

  • Top-Thema

    Krebskranker radelt über 5.000 Kilometer - heute durch Hessen

    Oliver Trelenberg hat sich viel vorgenommen: Eine Radtour über 5.100 Kilometer in 84 Etappen an 87 Tagen durch Deutschland, 45 bis 90 Kilometer am Tag, und das alles für einen guten Zweck. Der 58-Jährige erkrankte 2013 an Kehlkopfkrebs. Nach einer Operation blieben gesundheitliche Einschränkungen, wie etwa Kurzatmigkeit. Doch Oli kämpfte sich zurück und radelt seitdem für den guten Zweck.

    Heute fährt Oli durch Hessen, und zwar von Wiesbaden durch den Kreis Groß-Gerau nach Stockstadt. Danach geht es weiter Richtung Mannheim. Begonnen hat seine Benefiztour mit dem E-Bike im nordrheinwestfälischen Hagen, wo sie auch enden soll. Dabei möchte Oli möglichst viele Spenden für den Verein "wünschdirwas" e.V. sammeln. Seine Reise dokumentiert er auch auf Facebook.

    Oli steht mit seinem E-Bike vor dem Wiesbadener Rathaus. Neben ihm steht der Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende. Beide lächeln freundlich.
  • Beim Hessentag knirscht's bei der An- und Abreise

    Der Hessentag ist in vollem Gange, weit über Hunderttauend Menschen haben am ersten Wochenende Fritzlar besucht. Die Stimmung ist gut, die Anreise wurde für viele allerdings zum Abenteuer.

  • Große Registrierungsaktion zum Welt-Blutkrebstag im Werra-Meißner-Kreis

    "Alle 15 Minuten erkrankt ein Mensch an Blutkrebs. Doch es gibt ein Mittel dagegen, und jeder trägt es in sich: Stammzellen" - so beginnt der Aufruf von Thomas Eckhardt, Bürgermeister der Stadt Sontra im Werra-Meißner-Kreis. Der nordhessische Landkreis veranstaltet heute am Welt-Blutkrebstag eine große Registrierungsaktion.

    An insgesamt 15 Stellen im ganzen Kreis kann man sich ohne Anmeldung als Stammzellenspender registrieren lassen, zum Beispiel auch vor dem Rathaus in Sontra. Wer sich gesund fühlt und zwischen 17 und 55 Jahre alt ist, kann dort einfach vorbei gehen. Die Registrierung dauert etwa fünf Minuten und es wird ein Smartphone benötigt.

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  • Top-Thema

    Eintracht-Trophäen ziehen um

    Ein paar Trophäen hat die Eintracht in ihrer langen Geschichte ja schon gewonnen. Normalerweise kann man sie im Eintracht-Museum bestaunen, doch die glänzenden Pokale ziehen um. Der Europa-Pokal, den die Frankfurter Männer vor zwei Jahren gewonnen haben, steht zum Beispiel ab sofort im Historischen Museum am Römer. Der Grund: Das Eintracht-Museum im Stadion muss während der Europameisterschaft schließen. Damit sich Fans aber weiter die Trophäen angucken können, stehen sie in dieser Zeit in den anderen Museen der Stadt.

    Die Deutsche Meisterschale, gewonnen vor Urzeiten im Jahr 1959, steht passenderweise bei den Dinos im Senckenberg-Museum. Der DFB-Pokal von 2018 ist im Jüdischen Museum zu sehen. Im Liebighaus steht der Champions-League-Pokal vom 1. FFC Frankfurt, dem Vorgänger-Verein der Eintracht-Frauen.

    Am 18. Mai 2022 um 23:56 Uhr war es geschafft: Eintracht Frankfurt stemmte als erste deutsche Mannschaft seit 1997 den Europa-League-Titel (Vorgängerwettbewerb UEFA-Cup) in die Höhe. Rafael Borré verwandelte in der Gluthitze von Sevilla gegen die Glasgow Rangers den entscheidenden Elfmeter. Das dramatische Endspiel rundete einen historischen Moment ab. Zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte wurde dieser Titel gewonnen.
  • Ampel macht nicht jeden Tag "total glücklich"

    Meine Eltern haben mir immer beigebracht: Sei höflich, auch wenn dir etwas nicht gefällt. Das war bei Mathias Wagner, dem hessischen Fraktionsvorsitzenden der Grünen, offenbar ähnlich. Auf die Frage, wie er das Ampel-Bündnis auf Bundesebene bewerte, sagte er in einem Interview bei Sat.1, dass es "zumindest nicht jeden Tag total glücklich macht". Eine Antwort, wie sie meine Mutter nicht besser hätte formulieren können - auch wenn sie sich bei Politik eigentlich immer rausgehalten hat.

    Wagner sagt allerdings auch, was ihn glücklicher machen würde. Auf die Nachfrage, ob die Grünen mit der CDU besser klarkämen als mit SPD und FDP, antwortete Wagner mit: "Ja."

    Mathias Wagner, Grünen-Fraktionschef
  • "Reichsbürger"-Prozess geht weiter

    Heute wird der Terrorprozess gegen eine mutmaßliche Gruppe von "Reichsbürgern" um Heinrich XIII. Prinz Reuß in Frankfurt fortgesetzt. Mein Kollege Danijel Majić ist wieder vor Ort. Hier haben wir alle Infos rund um den Prozess gebündelt:

  • Drei Jungs gehen für ihre Nachbarn einkaufen

    Das habe ich gerade in der FNP gelesen: Khaled, Luuk und Thore kennen sich seit dem Kindergarten. Ihre neuste Idee: Sie wollen für ihre Nachbarn in Frankfurt-Praunheim einkaufen gehen. "Wir möchten den Leuten helfen, die vielleicht nicht viel Zeit haben oder nicht mehr gut zu Fuß sind. Wenn wir damit nebenbei noch unser Taschengeld aufbessern können, ist das super. Aber in erster Linie geht es uns wirklich darum, zu helfen", sagt Thore im FNP-Bericht.

    Ihre Kunden akquirieren die 11-Jährigen über Zettel-Aushänge. Ihre erste Kundin haben die drei übrigens bei einem Pfadfinder-Spiel kennengelernt. Hier mussten die drei von Tür zu Tür gehen, um Gegenstände zu tauschen. Dabei fragte eine Nachbarin, ob die Jungs ihr eine Schale Erdbeeren besorgen würden. Das brachte die drei Freunde auf die Idee für den Einkaufservice. Große Wocheneinkäufe können die drei allerdings nicht erledigen, da sie mit ihren Fahrradrädern unterwegs sind.

  • Weihe für Frauen in der katholischen Kirche?

    Das Thema Gleichberechtigung und die Rolle der Frau ist ein großes in der katholischen Kirche. Die Kirche selbst, zumindest ihre Führung in Rom, bewegt sich dort aber nur langsam bis gar nicht. Halten Sie es mit Papst Franziskus oder sollten Frauen doch die Weihe in der katholischen Kirche empfangen dürfen? Stimmen Sie ab!

    Voting

    Sollten Frauen in der katholischen Kirche die Weihe empfangen dürfen?

  • Top-Thema

    Bischof Bätzing irritiert über Papst-Nein zur Frauenweihe

    Der Limburger Bischof Georg Bätzing zeigt sich überrascht und "etwas irritiert" über die jüngsten ablehnenden Interview-Aussagen von Papst Franziskus zur Weihe von Frauen in der katholischen Kirche. "Ich habe ihn noch nie so reden hören und habe öfter schon mit ihm auch persönlich über diese Fragen gesprochen", sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz gestern Abend in Frankfurt.

    In einem Interview des US-Senders CBS zu Pfingsten hatte die Moderatorin den Papst gefragt, ob ein katholisches Mädchen je die Möglichkeit haben werde, Diakonin und damit Mitglied des Klerus zu werden. Franziskus' Antwort darauf war ein schlichtes "Nein". Auf Nachfrage erklärte er: "Handelt es sich um geweihte Diakone, dann nein. Aber Frauen haben immer, würde ich sagen, Aufgaben einer Diakonin übernommen, ohne Diakon zu sein. Frauen sind großartig im Dienst als Frauen - aber nicht im Dienst mit Weihe."

    Georg Bätzing (Archivbild) (dpa)
  • hessenschau in 100 Sekunden

    Ohren auf! Hier kommt die "hessenschau in 100 Sekunden".

    Audiobeitrag

    Audio

    Die hessenschau in 100 Sekunden am frühen Morgen

    Logo der hessenschau - die Buchstaben "hs" in einem Rahmen, welcher zwei runde und zwei spitze Ecken hat. Daneben eine "100". Alle Buchstaben und Linien in weiß auf dunkelblauem Grund.
    Ende des Audiobeitrags
  • Top-Thema

    Polizei stoppt Achtjährigen auf Mofa

    Bei dieser Mofa-Kontrolle in Darmstadt "staunten die Polizisten" nicht schlecht, wie es in einer Polizeimeldung von gestern Nachmittag heißt. Als Fahrer des Elektromofas entpuppt sich ein achtjähriges Kind. Aus dem Verkehr gezogen wurde das Mofa aber nicht wegen des verdächtig jungen Fahrers, sondern weil den Beamten ein fehlendes Versicherungskennzeichen aufgefallen ist.

    Da für das Mofa laut Polizei weder eine Betriebserlaubnis noch eine Versicherung vorliege, müssen sich die Eltern Kindes nun wohl in einem Verfahren wegen Verdacht auf Verstoß des Pflichtversicherungsgesetz verantworten.

  • Ü90-Party? "Großartig"

    Gerade hat mich eine Nachricht zu Zoes Beitrag mit der Ü90-Party in Bensheim erreicht. hessenschau.de-Nutzerin Sophie schreibt:

    Zitat
    „Ich finde die Idee einer Ü90 Party großartig. Ich habe selbst mit Senioren gearbeitet und Menschen kennengelernt, die teilweise niemanden mehr in ihrem Freundeskreis hatten, da alle bereits verstorben waren. Sie waren stark vereinsamt. In diesem Alter lernt man nicht mehr so schnell andere Menschen kennen. Es ist großartig, wenn sich so Menschen wieder zusammenfinden können. Es sollte die Parties unbedingt auch für weitere Altersgruppen im Ü60 Bereich geben. Dabei sollte auch die Jugend immer denken - würden wir später nicht auch gern mal mehr wollen, als auf den Tod zu warten?“ Sophie Sophie
    Zitat Ende
  • Halbzeit-Kaffee

    Halbzeit! Zeit für eine Tasse Kaffee, dann geht es gestärkt in die zweite Tickerhälfte.

    Eine Tasse Kaffee
  • Bensheim lädt zu Ü90-Party ein

    Die härteste Tür Hessens: Auf diese Party kommen nur Menschen, die 1933 oder früher geboren sind. Zum achten Mal findet am kommenden Montag eine Ü90-Party in der Cafeteria des AWO-Sozialzentrums in Bensheim (Bergstraße) statt.

    Von 15 bis 17 Uhr erwartet die Ü90-Jährigen ein buntes Programm mit Kaffee und Kuchen und musikalischen Hits aus der Jugend. Im letzten Jahr hat die Ü90-Party laut Bericht von FFH rund 45 Seniorinnen und Senioren nach Bensheim gelockt.

  • Top-Thema

    Kassel ist Deutschlands Glückshauptstadt

    Die Menschen in Kassel halten sich für die glücklichsten Großstädter Deutschlands. Das behauptet zumindest der Glücksatlas der Süddeutschen Klassenlotterie (SKL). Dort führt die nordhessische Stadt bei der Lebenszufriedenheit die Rangliste der 40 größten deutschen Städte an. Auf einer Skala von null bis zehn kommt Kassel auf 7,38 Punkte. Es folgen Erfurt, Aachen, Kiel, Krefeld und Münster.

    In Kassel gibt mit rund 55 Prozent mehr als die Hälfte der Menschen an, mit dem Leben hochzufrieden zu sein. Im Schnitt der 40 Großstädte sind es nur rund 42 Prozent. Die Landeshauptstadt Wiesbaden landet mit 6,43 Punkte nur auf Platz 38, Frankfurt (6,55) schneidet mit Rang 34 ähnlich schlecht ab.

    Kassel
  • Sonne satt für (fast) alle

    Der schöne Sonnenaufgang über dem hr-Funkhaus hat es bereits angedeutet: Heute wird ein sonniger Tag - zumindest für den Großteil der Hessen. Fast im ganzen Land scheint durchweg die Sonne, hin und wieder ziehen ein paar Quellwolken über den Himmel. Dabei bleibt es meist trocken.

    Nur ganz im Norden und Osten sind die Wolken etwas dichter und örtlich fällt Regen. Die Temperaturen liegen zwischen 16 Grad im Upland und 21 Grad an der Bergstraße.

  • Top-Thema

    Tierisch Glück gehabt – Schildkröte überquert Autobahn

    Ein grüner Panzer auf der Autobahn – klingt nach Mario Kart, ist aber am Sonntagmorgen auf der A661 genau so passiert. In Höhe der Anschlussstelle Frankfurt-Heddernheim überquerte eine Schildkröte todesmutig mindestens drei Fahrstreifen, bis sie von einem aufmerksamen Passanten auf dem Standstreifen unverletzt eingefangen und an die Polizei übergeben wurde.

    Wie viele Autos die Schildkröte letztendlich überlebt hat, darüber können die Polizeibeamten nur mutmaßen, heißt es in ihrer Pressemitteilung von gestern. Kein Wunder also, dass sie dem Tier den Namen "Lucky" gegeben haben, bevor sie die Schildkröte in ein örtliches Tierheim brachten.

    Ein Polizist hält die Schildkröte mit beiden Händen fest.
  • Verstärkung eingetroffen

    Gerade ist Verstärkung eingetroffen! Ich werde von meiner Kollegin Zoe Bünning unterstützt, die heute zum ersten Mal Morgenticker-Luft schnuppert und fleißig Beiträge beisteuern wird. Hallo Zoe, schön, dass du da bist!

    Zoe Bünning
  • Messer-Angreifer in U-Haft

    Nachdem ein stark betrunkener Mann in einem Bus in Bad Schwalbach (Rheingau-Taunus) einen anderen Fahrgast mit einem Cutter-Messer verletzt hat, ist er jetzt in Untersuchungshaft. Er wurde bereits am Freitag einem Haftrichter vorgeführt, der diese anordnete, wie die Staatsanwaltschaft Wiesbaden und die Polizei gestern mitteilten. 

    Demnach wird gegen den Verdächtigen wegen versuchten Mordes ermittelt. Der 55-Jährige und sein 24 Jahre altes Opfer sollen sich am vergangenen Donnerstag vor dem Messerangriff während der Busfahrt gestritten haben. Neuen Erkenntnissen zufolge soll der Mann sich vor seiner Tat rassistisch geäußert haben, indem er abfällige Bemerkungen in Bezug auf die syrische Herkunft des Opfers machte. Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen und dem Tathergang dauern laut Polizei an.

  • Top-Thema

    Lkw reißt bei Wendemanöver Mauer ein

    Ich kann mich noch gut erinnern: Das Wenden in drei Zügen war für viele in der Fahrschule eine große Herausforderung - und ist es auch noch lange danach. Der Fahrer dieses Sattelzugs gehört offenbar zu dieser Personengruppe. Heute Morgen gegen 4 Uhr jedenfalls endete sein Wendemanöver auf der Raststätte Bad Camberg-West an der A3 in der Mauer des dortigen Verwaltungsgebäudes.

    Laut Polizei blieb der Lkw-Fahrer mit der linken hinteren Seite an der Begrenzugsmauer zum Keller hängen, die er mit dieser Aktion komplett einriss. Anschließend fuhr er einfach weg. Der entstandene Schaden beträgt rund 10.000 Euro, nach dem Fahrer wird gefahndet. Zeugen sollen sich bei der Polizei melden.

  • Sonnenaufgang über dem Funkhaus

    Das frühe Aufstehen als Morgentickerer gehört zu den unangenehmen Seiten des Jobs. Spätestens aber, wenn man die Sonne aufgehen sieht, ist das vergessen. Auch mein Kollege Udo Langenohl gehört offenbar zu den Sonnenaufgangs-Genießern. Er hat sich heute Morgen auf das Dach unseres Funkhauses geschlichen und ein Foto gemacht.

    Sonnenaufgang über Frankfurt