Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Donnerstagmorgen im Ticker.

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  • Bis dann!

    Ruckzuck, vier Stunden sind um, ich sage Danke fürs Mitlesen. Bevor ich mich selbst in den frühen Feierabend schicke, schulde ich Ihnen noch einen Zwischenstand zum Europa Open Air-Voting: Die Mehrheit - rund 70 Prozent - lässt sich das Event heute Abende komplett entgehen. Rund 22 Prozent lauscht der Musik online, im Radio oder im Fernsehen - unterwegs, von der Arbeit oder vom Sofa aus (das verrät die Abstimmung leider nicht). Rund vier Prozent geht heute Abend ans Mainufer - man sieht sich also.

    Bis dahin und bis bald! Morgen begrüßt Sie hier meine liebe Kollegin Anja Engelke. Ich verabschiede mich mit meinem Lieblings-GIF:

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  • Update zur S8: Gateway Gardens wird wieder angefahren

    Ein kleines Update zu den Verkehrsbehinderungen auf der Strecke der S8: Die Station "Gateway Gardens" kurz vor dem Frankfurter Flughafen wird laut hr-Verkehrsredaktion wieder angefahren.

  • Top-Thema

    Hooligan-Schlägerei im Frankfurter Bahnhofsviertel

    Im Frankfurter Bahnhofsviertel haben sich gestern am späten Abend zwei Hooligan-Gruppen zu einer Schlägerei getroffen. Wie ein Polizeisprecher t-online heute sagte, stoppten Hooligans des polnischen Fußballclubs Lech Posen vor einem Conference-League-Match gegen den luxemburgischen Verein F91 Diddeleng in Frankfurt. "Offenbar hatte es eine Verabredung mit Anhängern von Eintracht Frankfurt gegeben", sagte der Sprecher. Rund 150 Anhänger von Lech Posen seien auf rund 100 Frankfurt-Fans getroffen.

    Die Polizei bestätigte dem hr heute früh nur, dass es im Bahnhofsviertel zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Fanlagern gekommen sei. Weitere Infos sollen am späten Vormittag folgen.

    Hooligans im Frankfurter Bahnhofsviertel.
  • Top-Thema

    Eintracht-Torhüter Trapp verkündet: Ich bleibe!

    Eintracht-Torhüter Kevin Trapp bleibt in Frankfurt. Das erklärte er bei Instagram und bestätigte zugleich, über das Angebot aus Manchester nachgedacht zu haben. "Es stimmt, dass ein schriftliches Angebot vorliegt. Manchester United ist ein Weltverein und dass ich mich mit so einem Angebot auseinandersetze und mir darüber Gedanken mache, kann, hoffe ich, jeder verstehen", schrieb er.

  • Arzneihersteller Stada wächst weiter

    Der Arzneihersteller Stada aus Bad Vilbel (Wetterau) ist im ersten Halbjahr kräftig gewachsen. Dabei profitierte das Unternehmen auch von einem starken Kurs des russischen Rubels trotz des Ukraine-Kriegs. In den ersten sechs Monaten des Jahres steigerte Stada den Umsatz um 17 Prozent zum Vorjahreszeitraum auf 1,76 Milliarden Euro, wie der Konzern heute mitteilte. Unterm Strich wuchs der Gewinn auf 169 Millionen Euro nach 111 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2021.

    Das Russland-Geschäft, das rund 15 Prozent des Umsatzes bei Stada ausmacht, habe sich "im Großen und Ganzen" wie der Konzern insgesamt entwickelt, sagte ein Unternehmenssprecher. Stada beschäftigt in Russland etwa ein Sechstel der weltweiten Belegschaft von rund 12.500 Menschen (Stand Ende 2021).

    Der Konzern hatte sich trotz des Angriffskriegs auf die Ukraine nicht aus Russland zurückgezogen und das mit der Arzneimittelversorgung der Menschen begründet. Eine Fabrik in Kiew hat Stada unterdessen wieder in Betrieb genommen, wie es weiter hieß. Besonders stark stieg im ersten Halbjahr der Umsatz mit rezeptfreien Medikamenten, darunter das Erkältungsmittel Grippostad.

    Stada-Firmensitz in Bad Vilbel.
  • Top-Thema

    Bundesgerichtshof urteilt über Revisionen im Lübcke-Mordfall

    Der Rechtsextremist Stephan Ernst wurde für den Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke zu lebenslanger Haft verurteilt. Nun entscheidet der Bundesgerichtshof (BGH), ob sich das Oberlandesgericht Frankfurt noch einmal mit dem Fall befassen muss. Der Urteilsspruch wird gegen 10.30 Uhr erwartet, also nach Tickerschluss. Wir halten Sie aber natürlich auf hessenschau.de weiter auf dem Laufenden.

  • Top-Thema

    Mehrere Hundert Menschen beim Uniklinikum-Warnstreik

    Streikende in gelben Westen mit Transparenten wie "Wenn wir streiken, steht die Welt still" und "Mehr von uns ist besser für alle".

    Zum Beginn der Frühschicht am Uniklinikum Frankfurt haben sich zahlreiche Angestellte dem Streikaufruf Verdis für bessere Arbeitsbedingungen angeschlossen. Mehrere Hundert Beschäftigte versammelten sich am Haupteingang des Uniklinikums mit Transparenten und Trillerpfeifen, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, wie unser hr-Reporter Alexander Schmitt berichtet. Verdi hatte 4.000 nichtärztliche Beschäftigte dazu aufgerufen, bis einschließlich Freitag die Arbeit niederzulegen.

  • Konzert vom Wasser aus, Alternativ-Event in Wetzlar

    Einige von ihnen haben das Europa Open Air schon fest eingeplant. Morgenticker-Userin Gabi trotzt dem Besucheransturm vor Ort und schaut sich das Konzert heute vom Wasser aus an.

    Zitat
    „Ich werde mir heute Abend das Europa Konzert ganz entspannt vom Wasser aus ansehen und anhören. Die Mainfähre Frankfurt, die täglich außer montags von Schwanheim nach Höchst übersetzt, bietet heute dieses Highlight an.“ Gabi Gabi
    Zitat Ende

    User Oliver hat einen anderen Tipp: Auch am Domplatz in Wetzlar gibt es heute ein Konzert, auch umsonst und draußen.

    Zitat
    „Man muss nicht bis Frankfurt fahren um Musik zu hören. In Wetzlar gibt es heute Abend auch wieder ein Open-Air-Livekonzert auf dem Domplatz.“ Oliver Oliver
    Zitat Ende
  • Top-Thema

    Eintracht-Trainer Glasner: Finger weg von Trapp

    Eintracht-Trainer Oliver Glasner hat bei seinem Besuch in der Morningshow von hr3 klargemacht, dass die Frankfurter Torhüter Kevin Trapp halten wollen. "Ich sage das gleiche wie alle: Finger weg!", so Glasner, der zugleich klarstellte: "Ich bin nicht der letzte Entscheider." Trapp sei für die Eintracht "eigentlich unverzichtbar". "Wir haben ja schon ein paar Gesichter der Eintracht verloren mit Hinti und Filip Kostic. Wir sollten alles dafür tun, dass Kevin hier bleibt", sagte Glasner. "Ich bin sehr zuversichtlich, weil Kevin sich hier mega wohlfühlt."

    Gleichzeitig macht ein aktueller Bericht der britischen Zeitung "Telegraph" Hoffnung auf einen Trapp-Verbleib: Demnach soll Manchester United nun doch Abstand von einer Verpflichtung von Kevin Trapp nehmen. Der deutsche Nationaltorhüter sei aus Sicht des Premier-League-Clubs zu teuer. United wolle nicht die von Eintracht Frankfurt geforderten 25 Millionen Euro zahlen. Demnach konzentriere sich Manchester nun auf den slowakischen Nationalkeeper Martin Dubravka (33) von Newcastle United.

    Eintracht-Trainer Glasner kommentierte die News bei seinem späteren Besuch bei hr1 mit "schöne Meldung". "Gute Entscheidung von ManU, wenn sie sich auf einen anderen Torhüter konzentrieren. Wir wollen alle, dass Kevin bleibt."

  • Corona: Hessen-Inzidenz sinkt auf 296

    Heute ist Donnerstag, das heißt, es gibt aktuelle Corona-Zahlen: Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) heute mit Stand 0 Uhr mitteilte, ist die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist seit Mittwoch um 3.397 gestiegen. Es wurden sechs weitere Todesfälle erfasst. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner sank von 307 auf 296.

    Die höchsten Werte meldete das RKI für den Kreis Kassel (931), die Stadt Kassel (542) und den Werra-Meißner-Kreis (448), die niedrigsten für den Kreis Groß-Gerau (190) und die Stadt Frankfurt (188). Mehr Infos zum Coronavirus in Hessen finden Sie wie immer in unserem monothematischen Ticker.

  • Mann bei Messerangriff lebensbedrohlich verletzt

    Ein Streit zwischen zwei Männern in Mücke (Vogelsberg) ist gestern Abend so sehr eskaliert, dass einer nun mit lebensbedrohlichen Verletzungen im Krankenhaus liegt. Wie die Polizei berichtete, hätten sich die zwei Männer im Alter von 36 und 29 Jahren zunächst nur verbal gestritten, dann habe der 36-Jährige den 29-Jährigen mit einem Messer angegriffen.

  • Auch heute warm und sonnig

    Die Natur bräuchte den Regen sehr, für das Europa Open Air sind die heutigen Wetteraussichten aber super: Wie die Wetterredaktion schreibt, bleibt es auch heute spätsommerlich schön. Die Sonne scheint, ab Mittag können einige Quellwolken am Himmel auftauchen. Die Höchstwerte liegen bei 28 bis 34 Grad. Am Freitag wird es dann schwüler, Gewitter und Schauer sind möglich.

  • Europa Open Air: Ja, nein, vielleicht?

    Zwei Jahre lang fand das Europa Open Air wegen Corona nicht statt, heute ist es wieder soweit: Sind Sie dabei? Das würde ich gerne von Ihnen erfahren. Für diejenigen unter uns, die es heute Abend nicht nach Frankfurt schaffen, gibt es auch die Möglichkeit, das Konzert auf www.hr-sinfonieorchester.de im Video-Livestream ab 18 Uhr zu verfolgen - oder alternativ im hr-fernsehen ab 20.15 Uhr.

    Wie sieht Ihre Abendplanung aus?

    Voting

    Sind Sie heute Abend beim Europa Open Air?

    Antwort
    Ergebnis (%)
    Ja, auf jeden Fall!
    3,9
    Nein.
    69,3
    Ich schaue mir das Konzert online, im Radio oder im TV an.
    22,1
    Vielleicht.
    4,7
  • Top-Thema

    Europa Open Air: Kostenloses Konzert am Abend

    Gestern Abend waren bei den Proben schon erste Klänge zu hören, heute Abend gibt es dann das große Konzert des hr-Sinfonieorchesters: Um 20.15 Uhr beginnt das Open-Air-Konzert an der Weseler Werft am Frankfurter Mainufer. Aber auch Stunden zuvor gibt es schon Musik: Die hr-Bigband tritt ab 18 Uhr auf. Einlass ist um 16 Uhr, bis zu 12.000 Menschen können auf das Open-Air-Gelände. Ein frühes Erscheinen sichert also den Einlass - und einen guten Platz vor der Bühne. Der Konzertabend ist umsonst. Noch Fragen? Hier gibt es alle Infos zum Event.

  • Update zur Signalstörung: Folge eines Kabelbrands

    Mich haben Hintergrundinfos zur Signalstörung am Regionalbahnhof am Frankfurter Flughafen erreicht: Wie die Deutsche Bahn mitteilte, ist dort in der Nacht gegen 2 Uhr bei Bauarbeiten ein Kabel in Brand geraten. Nebelartiger Rauch waberte durch die Haltestelle, die Station musste kurzzeitig gesperrt werden. Zunächst seien die Züge ohne Halt durch den Regionalbahnhof gefahren, um die Station durch den Fahrtwind zu durchlüften. Die anhaltende Signalstörung sei noch eine Folge des Kabelbrands, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn heute früh.

  • 24 Monate bis zur Genehmigung einer Windkraftanlage

    Rund zwei Jahre dauert es im Schnitt in Hessen, bis eine Windkraftanlage genehmigt wird. Das geht aus der Antwort des Umweltministeriums auf eine Anfrage der Linken-Fraktion im Landtag hervor. Demnach betrug die Verfahrensdauer bei den bisher in diesem Jahr neugenehmigten 34 Anlagen durchschnittlich 24,1 Monate ab Zeitpunkt der Antragstellung. Dies ist den Angaben zufolge schon deutlich schneller als zuvor: In den vergangenen 16 Jahren dauerte eine solche Neugenehmigung im Schnitt 30,3 Monate. Das kürzeste Verfahren war in eineinhalb Monaten bewältigt.

    Die längste Verfahrensdauer betraf mit 94 Monaten zwischen 2013 und 2019 den Windpark Lauterbach (Vogelsberg), wie das Ministerium mitteilte. Für lange Verfahren gebe es viele Gründe. So dauere es wegen der Vielzahl beteiligter Behörden und anderer Betroffener, bis alle Unterlagen und Gutachten erstellt und zusammengetragen seien. Beim Thema Naturschutz seien oft Nachuntersuchungen nötig. Mitte Juli befanden sich 277 Anlagen im Genehmigungsverfahren.

    Morgennebel, die aufgehende Sonne und ein Windrad.
  • Römer-Koalition wirbt für Feldmann-Abwahl

    "Frankfurt braucht einen Neuanfang an der Spitze der Stadt", fordern die Frankfurter Parteien im Römer in ihrem gemeinsamen Aufruf zur Beteiligung am Bürgerentscheid zur Causa Peter Feldmann (SPD). "Wir brauchen eine/n neue/n Oberbürgermeister/in, der oder die sich ausschließlich um das Wohl Frankfurts kümmert", betonen CDU, SPD, FDP und Volt in der gestern Abend auf Twitter veröffentlichten Mitteilung."Keinen Oberbürgermeister, der sich als Angeklagter in einem Strafprozess verteidigen muss."

    Gemeinsamer Aufruf von Bündnis 90 Die Grünen Frankfurt am Main CDU Frankfurt am Main SPD Frankfurt am Main FDP Frankfurt am Main Volt Frankfurt am Main Frankfurt braucht einen Neuanfang an der Spitze der Stadt: Frankfurt braucht eine/n neue/n Oberbürgermeister/in

    [zum Tweet mit Bild]

    Am 6. November entscheiden die Frankfurter und Frankfurterinnen, ob sie ihren Oberbürgermeister Feldmann trotz AWO-Affäre, Anklage und peinlicher Auftritte behalten wollen. Die Parteien im Römer werben für die Abwahl - und hoffen auf eine stadtweite Abwahl-Kampagne durch Vereine, Organisationen und Unternehmen. Das Schreiben in voller Länge finden Sie im Tweet vom früheren Frankfurter Bürgermeister Uwe Becker (CDU).

  • Eintracht-Trainer Glasner in der hr3-Morningshow

    Schnell: Hier folgt ein leicht verspäteter Sendetipp. Eintracht-Trainer Oliver Glasner ist gerade - seit rund fünf Minuten - in der hr3-Morningshow zu Gast. Es gibt immerhin einiges zu besprechen: Welche Gegner wünscht er sich in der Champions League-Auslosung heute Abend? Und was ist da gerade auf dem Transfermarkt los? Gut eine halbe Stunde plaudert Glasner in hr3. Viel Spaß! Falls das Radio außer Reichweite ist: Hier geht es zum hr3-Livestream.

    Oliver Glasner, Trainer der Eintracht Frankfurt, lächelt in die Kamera
  • Nidda bei Schotten komplett ausgetrocknet

    Dass es überall zu trocken ist, ist ja nichts Neues mehr. Trotzdem berichten wir weiter, das Thema ist einfach zu wichtig. Der Zweckverband Naturpark Vulkanregion Vogelsberg meldet, dass die Nidda zwischen Schotten (Vogelsberg) und dem Niddastausee komplett trocken gefallen ist. Auch die benachbarten Bäche wie Gierbach, Läunsbach, Eichelbach seien vollständig ausgetrocknet, berichtet Rolf Frischmuth, Geschäftsführer des Zweckverbands. Er habe das so noch nie erlebt.

    "Und selbst sehr alte Schottener Bürger können sich nicht an das 'Trockenfallen' der Nidda erinnern", sagte er. Die ökologischen Belastungen für alle Tiere und Pflanzen im und am Bach seien verheerend, Folgewirkungen noch gar nicht abzusehen. Die Nidda verbindet das Trinkwasser-Gewinnungsgebiet Vogelsberg mit der Stadt Frankfurt. Sie entspringt bei Schotten und mündet nach gut 90 Kilometern bei Frankfurt-Höchst in den Main.

    Die trocken gefallene Nidda zwischen der Stadt Schotten und dem Zulauf des Baches in den Niddastausee
  • Noch mehr Infos - anders verpackt

    Sie sind mit dem ersten Schwung an Infos versorgt, ich gönne mir nun einen Kaffee. Für Sie habe ich die hessenschau in 100 Sekunden, bitte sehr:

    Audiobeitrag

    Audio

    Die hessenschau in 100 Sekunden am frühen Morgen

    Ende des Audiobeitrags
  • Demo zum Unabhängigkeitstag der Ukraine

    Seit sechs Monaten herrscht Krieg in der Ukraine. Der Stichtag fiel gestern auf ein besonderes Datum: den ukrainischen Unabhängigkeitstag. An vielen Orten in Hessen wurde zu diesem Anlass Solidarität mit dem Land gezeigt - in Frankfurt demonstrieren etwa 5.000 Menschen. Sie zogen gestern Abend vom Willy-Brandt-Platz zum Römer. Die Demonstranten zeigten sich in den ukrainischen Landesfarben blau und gelb, zeigten Plakate und Fahnen. Angemeldet worden war die Demonstration vom Verein "Perspektive für Ukraine" - der mit 500 bis 600 Teilnehmern gerechnet hatte.

  • Signalstörung am Regionalbahnhof Frankfurt-Flughafen

    Pendler und Pendlerinnen rund um Frankfurt aufgepasst: Es kommt derzeit zu Verspätungen und Umleitungen im Bereich des Regionalbahnhofs am Frankfurter Flughafen. Grund dafür ist laut Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) eine Signalstörung. Folgende Einschränkungen gelten aktuell auf den Linien der S8 und S9:

    • Die S8 in Richtung Wiesbaden fährt auf der gewohnten Strecke, aber mit Verspätung. In Richtung Hanau wird die S8 ab dem Bahnhof in Raunheim über den Fernbahnhof am Frankfurter Flughafen umgeleitet.
    • Auch die S9 wird in Richtung Raunheim ab der Station" Frankfurt Stadion" über den Fernbahnhof am Frankfurter Flughafen umgeleitet. Die S9 in Richtung Hanau fährt auf der gewohnten Strecke mit Verspätung.

    Kommen Sie gut an Ihr Ziel! Ich gebe Entwarnung, sobald die Störung behoben ist. 🚆

  • Top-Thema

    Uniklinik-Beschäftigte streiken in Frankfurt

    Zahlreiche Angestellte des Frankfurter Uniklinikums wollen heute für bessere Arbeitsbedingungen in den Warnstreik treten. Die Gewerkschaft Verdi hat 4.000 nichtärztliche Beschäftigte dazu aufgerufen, bis einschließlich Freitag die Arbeit niederzulegen. Zuvor waren die Tarifverhandlungen mit dem Krankenhaus über eine Entlastung für die Beschäftigten ohne Einigung geblieben. Die Verhandlungspartner wollen sich am Montag wieder treffen. Verdi erwartet mehrere hundert Menschen, die an beiden Tagen vor der Klinik demonstrieren. Die Notfallversorgung wird laut Gewerkschaft und Krankenhaus aufrechterhalten. Mehr zum Streik an der Uniklinik gibt es später, ein hr-Reporter ist vor Ort.

  • Feuerwehr löscht Waldbrand bei Hanau

    2.000 Quadratmeter Wald sind gestern am späten Abend bei Hanau in Brand geraten. Wie die Polizei sagte, dauerten die Löscharbeiten rund zwei Stunden. Es werde in alle Richtungen ermittelt, auch Brandstiftung könne nicht ausgeschlossen werden. Die Feuerwehr wurde gegen 23.30 Uhr alarmiert.

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    Waldbrand bei Hanau

    Die Feuerwehr rückte am Abend zu einem Waldbrand bei Hanau aus.
    Ende des Videobeitrags
  • Top-Thema

    68 Jahre alter Motorradfahrer schwer verletzt

    Ein 68 Jahre alter Motorradfahrer ist bei einem Überholmanöver auf der L3035 bei Kiedrich (Rheingau-Taunus) schwer verletzt worden. Der 68-Jährige habe mit dem Lenker ein Auto gestreift und sei dabei gestürzt, teilte die Polizei gestern mit. Beim Versuch des 38 Jahre alten Autofahrers, dem über die Straße rutschenden Motorradfahrer auszuweichen, stieß sein Wagen zunächst gegen eine Bordsteinkante, dann gegen eine Leitplanke und kam schließlich auf der Fahrbahn zum Stehen. Der Motorradfahrer wurde ins Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge mussten nach dem Unfall abgeschleppt werden. Der entstandene Schaden liegt bei rund 6.500 Euro.