Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Donnerstagmorgen im Ticker.

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  • Ciao mit Regenbogen

    Zack, 10 Uhr. Danke für Ihr Interesse und Ihre zahlreichen Zuschriften! Ich schulde Ihnen noch das Zwischenergebnis der weder repräsentativen noch vollständigen Umfrage zu Adventskalendern. Die meisten von Ihnen (42 Prozent) haben gar keinen Adventskalender. In den vorhandenen Kalendern findet sich mehrheitlich Schokolade (27 Prozent) vor individueller Befüllung (19 Prozent) und Sonstigem (10 Prozent). Papierkalender (2 Prozent) hatte ich nachträglich hinzugefügt.

    Zum Abschied zeige ich Ihnen einen Regenbogen. Das Foto habe ich vor ein paar Tagen aus dem Redaktionsfenster gemacht.

    Ich gehe jetzt zur "Wellness-Behandlung" Zahnreinigung. Ihnen wünsche ich einen schönen Tag! Adieu und bis bald!

    Ein Regenbogen - Blick aus dem Fenster, in der Morgenfrühe.
  • Brunnen trägt Weihnachtsmütze

    Wo man hinschaut Weihnachtsdeko. In Gießen kommt selbst ein Brunnen weihnachtlich daher.

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  • Urteil im Prozess gegen mutmaßlichen IS-Sympathisanten erwartet

    Vor dem Landgericht Frankfurt wird heute Nachmittag das Urteil gegen einen mutmaßlichen Waffensammler und Sympathisanten der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) erwartet. Die Staatsanwaltschaft beantragte gegen den 30-Jährigen sieben Jahre Haft wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat sowie unerlaubten Waffen- und Sprengstoffbesitzes.

    Bei einer Wohnungsdurchsuchung waren im April vergangenen Jahres beim Angeklagten größere Waffen- und Munitionsbestände beschlagnahmt worden. Auch gab es Hinweise auf Tätigkeiten für die Terrormiliz Islamischer Staat, die der Angeklagte vor Gericht allerdings entschieden zurückwies.

  • Urteil im Prozess um Ausreiseversuch nach Syrien erwartet

    Im Prozess um einen fehlgeschlagenen Ausreiseversuch Richtung Syrien wird heute Mittag vor dem Landgericht Frankfurt das Urteil erwartet. Angeklagt ist ein 34 Jahre alter Mann, der im August vergangenen Jahres im türkisch-syrischen Grenzgebiet festgenommen worden war. In Syrien wollte er am bewaffneten Bürgerkrieg teilnehmen.

    Die Staatsanwaltschaft beantragte für den geständigen Angeklagten zwei Jahre und einen Monat Haft, unter anderem wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Durch das Geständnis hatte sich der ursprünglich bis März geplante Prozess erheblich verkürzt.

  • Hessens größter Adventskalender in Hanau

    Wir haben noch nicht genug Adventskalender im Ticker, oder?

    Hier kommt Hessens größter, der in Hanau im 25. Jahr stattfindet.

    Drei Jahre lang mussten die Menschen in der Weihnachtszeit auf ihn verzichten: Weil das historische Rathaus saniert wurde, konnten die 24 Fenster nicht als Adventskalender-Türchen genutzt werden. Jetzt ist es endlich wieder so weit: Jeden Abend um 18 Uhr wird ein "Türchen geöffnet": Dann werden die Lichter hinter einem der Fenster, in dem die jeweilige Zahl des Kalendertags hängt, ausgeknipst und ins Fenster ein neues Bild gehängt, das dann wieder angestrahlt wird – in diesem Jahr Motive zu den drei Hauptstücken der bevorstehenden Brüder-Grimm-Festspiel-Saison, nämlich aus den Märchen "Hase & Igel", "Hans im Glück" und "Aschenputtel".

    Erleuchtete Fenster
  • Update: A5-Unfall mit Lkw und Auto

    Uns hat ein Foto vom vorhin vermeldeten Unfall auf der A5 erreicht. Die Unfallstelle ist schon geräumt, der kilometerlange Stau hat sich aufgelöst. Und es wurde auch niemand verletzt – lauter gute Nachrichten nach dem Auffahrunfall zwischen dem Rastplatz Spießwald und dem Nordwestkreuz Frankfurt.

    Auto steht quer vor Lkw
  • Trinkwasser wegen Verunreinigung weiter abkochen

    Menschen in Lampertheim und Bürstadt (Bergstraße) sollen das Trinkwasser wegen einer Verunreinigung mit E-Coli-Bakterien nach wie vor abkochen. Das hat der Versorger Energieried mitgeteilt. Das Wasser sollte demnach mindestens zehn Minuten lang sprudelnd kochen. Heute werden die Laborergebnisse erwartet, im Laufe des Tages soll es dann nähere Informationen dazu geben.

  • Angetrunkener Bekannter holt alkoholisierten Fahrer bei Polizei ab: zwei Führerscheine weg

    Geteiltes Leid ist halbes Leid, sagt man ja.

    Gleich zweimal hatten es Beamte der Polizeistation Kelsterbach (Groß-Gerau) in der Nacht nach eigenen Angaben auf kuriose Weise mit alkoholisierten Autofahrern zu tun.

    Zunächst hatte eine Streife einen 38 Jahre alten Autofahrer gestoppt. Ein Atemalkoholtest zeigte 1,6 Promille an. Es folgten die vorläufige Festnahme, Blutentnahme, Sicherstellung des Führerscheins und eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

    Rund eine Stunde später fuhr dann ein 34 Jahre alter Bekannter des Mannes mit seinem Auto bei der Polizei vor und wollte den 38-Jährigen von der Wache abholen. Die Beamten bemerkten auch bei ihm Alkoholeinfluss. Ein Test zeigte dann 1,13 Promille an. Auch der Abholer musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen, seinen Führerschein bei der Polizei abgeben und auch ihn erwartet nun ein entsprechendes Strafverfahren.

  • Top-Thema

    Zoll am Flughafen zieht mehr als 2.000 gefälschte Luxusuhren aus dem Verkehr

    Der Zoll am Frankfurter Flughafen hat eine Frachtsendung mit genau 2.164 gefälschten Luxusuhren aus dem Verkehr gezogen. Die insgesamt zwölf Packstücke aus Hongkong sollten über den Flughafen an einen Empfänger in Nord-Mazedonien weitergeleitet werden, wie die Beamten heute zu dem Fund vom 24. Oktober mitgeteilt haben. Vom Fälschungsverdacht betroffen waren demnach elf verschiedene Luxusmarken. Der Wert vergleichbarer Originale wird auf rund 170 Millionen Euro beziffert. Die Plagiate sollen nun vernichtet werden.

  • Top-Thema

    Wiesbaden: Appell zu Freundlichkeit gegenüber Busfahrern

    Wiesbadens Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende (SPD) appelliert gemeinsam mit Verkehrsdezernent Kowol (Grüne) an die Wiesbadenerinnen und Wiesbadener, netter zu den Menschen zu sein, die die Busse fahren. Ein "Danke", "Guten Morgen" oder "Guten Tag" und mehr Respekt wären gut, betonten die Politiker. Zurzeit würden Fahrerinnen und Fahrer angepöbelt und sogar körperlich angegangen. Dabei sei der Job hart, mit Verantwortung für viele Fahrgäste in schwierigem Stadtverkehr. Das Fahrpersonal könne nichts für Verspätungen und Ausfälle.

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    Fahrender Stadtbus mit Busfahrer und Insassen.
  • Top-Thema

    Bauarbeiten für Mountainbike-Streckennetz begonnen

    Vor zehn Jahren gab es die ersten Überlegungen, nun ist das Ziel fast erreicht: Am Hohen Gras bei Kassel haben die Bauarbeiten für ein Mountainbike-Streckennetz begonnen. Fünf Strecken für verschiedene Ansprüche und mit abgestuften Schwierigkeitsgraden werden bis Mai 2023 geschaffen, um insbesondere das illegale Fahren in sensiblen Waldbereichen zu unterbinden.

    Betreiber der Anlage ist der Naturpark Habichtswald. Um die Mountainbiker wieder zum Startpunkt am Hohen Gras zu bringen, wird auch der Skilift genutzt, der für diesen Zweck von einem neuen Betreiber gekauft wurde.

    Vier Mountainbiker fahren durch einen Wald. Sie sind von hinten zu sehen.
  • Top-Thema

    Magazin sieht umstrittene documenta in Kunstszene vorn

    Mit der documenta in Kassel und der Biennale in Venedig haben die beiden wichtigsten Kunstereignisse des Jahres nachhaltigen Einfluss in der Szene hinterlassen. Das britische Kunstmagazin ArtReview setzte die Events an die Spitze seines heute veröffentlichten jährlichen Rankings Power 100 der einflussreichsten Persönlichkeiten der Kunstszene.

    Das indonesische Kunstteam Ruangrupa, das die documenta kuratiert hat, landete auf Platz eins vor der in New York lebenden Kuratorin Cecilia Alemani, die mit ihrem Team die Biennale-Ausstellung "The Milk of Dreams" gestaltet hat.

    Ruangrupa war für die künstlerische Gestaltung der documenta verantwortlich. Das Konzept der Gruppe umfasste Einladungen an andere Kollektive, die ihre häufig auf gemeinsamen Erfahrungen basierenden Projekte weitgehend eigenständig zu der Kunstschau mitbrachten. Teils heftig umstritten war die Arbeit von Ruangrupa, weil einige der ausgestellten Arbeiten als antisemitisch interpretiert wurden.

  • Top-Thema

    Lebensgefährtin gequält und verletzt - Prozess gegen 42-Jährigen

    Weil er seine Lebensgefährtin immer wieder gequält und dabei schwer verletzt haben soll, hat sich von heute an ein 42 Jahre alter Mann vor dem Landgericht Frankfurt zu verantworten. Die Anklage legt ihm unter anderem versuchten Totschlag und gefährliche Körperverletzung zur Last.

    Die Beziehung zu der 64-Jährigen soll über Jahre hinweg von sexueller Gewalt und Misshandlungen geprägt gewesen sein. Nachdem er die Frau eingesperrt und misshandelt haben soll, wies sie umfangreiche Knochenbrüche sowie weitere Verletzungen auf, die laut Anklage auf einen bedingten Tötungsvorsatz deuten.

  • Top-Thema

    Täter fliehen nach Einbruch in Fahrradgeschäft auf neuen Mountainbikes

    Unbekannte sind in der Nacht in ein Fahrradgeschäft in Roßdorf-Gundernhausen (Darmstadt-Dieburg) eingebrochen. Nach Polizeiangaben entwendeten die Diebe drei neue Mountainbikes und flohen auf den Rädern. Die Kriminellen verursachten bei dem Einbruch einen Schaden von etwa 35.000 Euro.

  • Verkehr: Stau auf A5 nach Auffahrunfall

    8 Uhr durch, Zeit für die aktuellen Verkehrsmeldungen.

    Nach einem Auffahrunfall, bei dem ein Lkw und ein Pkw beteiligt waren und zu dem wir noch keine näheren Infos haben, stockt der Verkehr auf der A5 in Richtung Frankfurt zwischen dem Rastplatz Spießwald und dem Nordwestkreuz Frankfurt auf derzeit acht Kilometern.

  • Lufthansa zahlt Entschädigung an jüdische Passagiere

    Im Mai hatte die Lufthansa fast 130 jüdische Reisende von einem Flug ausgeschlossen. Nun hat das Unternehmen ihnen Berichten zufolge eine Entschädigung gezahlt:

  • Uni Marburg schließt HIV-positiven Studenten aus

    Heute ist Welt-Aids-Tag. Eigentlich muss eine HIV-Infektion einer Universität nicht gemeldet werden, auch nicht im Gesundheitsbereich. Ein Marburger Student der Zahnmedizin tat es doch - und darf nun nicht weitermachen:

  • Digitaler Adventskalender in Fulda

    Die Christuskirche in Fulda verschickt bis Weihnachten jeden Tag über Whatsapp ein Bild mit Zitat und Text und eine Frage, die mit in den Alltag genommen werden kann. "Der Adventmoment soll den Menschen die Möglichkeit geben, die Adventszeit bewusst zu genießen", sagte Pfarrerin Jana Koch Zeißig. "Bisher haben sich schon doppelte so viele Leute angemeldet wie letztes Jahr." Im Laufe des Vormittags wird der erste Adventmoment verschickt.

    Frau hält Handy in Kamera
  • Erzieherinnen lernen Adventskalender basteln

    Die Kollegen der Fernseh-hessenschau haben auch einen Adventskalender – jeden Tag eine Geschichte. Hinter dem 1. Türchen versteckt sich ein historischer Beitrag: Angehende Erzieherinnen aus Darmstadt lernen Adventskalender basteln.

    Videobeitrag

    Video

    hessenschau-Adventskalender: Türchen 1

    adventskalender-startbilder
    Ende des Videobeitrags
  • Was ist im Adventskalender?

    Ich bin nicht für Fantasie bei Umfragen bekannt. Aber da bei uns in der Redaktion ein Schoko-Adventskalender bereits bis gestern vollkommen geleert wurde (ein Foto bleibe ich Ihnen schuldig, da die Verpackung bereits entsorgt wurde), frage ich Sie:

    Voting

    Was ist bei Ihnen im Adventskalender?

    Bis zu 2 Antworten möglich 0/2
    Offenes Türchen in Adventskalender
    Letzter Lebkuchen in Packung
  • Kaffee als Adventskalender-Geschenk

    Mich haben heute bereits mehrere Nutzernachrichten erreicht, vor allem zum Thema Adventskalender und natürlich zum Thema Kaffee. Den trinke ich heute stilecht aus einer Glühwein-Tasse – was der Redaktions-Küchenschrank eben zu bieten hat.

    Zitat
    „Hallo, guten Morgen. Haben Sie schon das Küchentürchen geöffnet? Da steht bestimmt ein Kaffee dahinter. :-)“ hessenschau.de-Nutzer "peha" hessenschau.de-Nutzer "peha"
    Zitat Ende
    Zitat
    „Nicht traurig sein, Frau Wolter, 24 Tassen Kaffee sind doch irgendwie auch eine Art Adventskalender ;-)“ hessenschau.de-Nutzer Torsten hessenschau.de-Nutzer Torsten
    Zitat Ende
    Glühwein-Tasse
  • Rollschuhfahren auf Kunsteisbahn ohne Eis

    Die Kunsteisbahn in Wiesbaden wird ab Morgen freitags und samstags von 12 bis 17 Uhr kostenlos für den Rollschuh- und Inliner-Betrieb geöffnet. Die Nutzung der Betonfläche könne jedoch aus Sicherheitsgründen nur bei absoluter Trockenheit erfolgen, teilte die Stadt mit. Bei Niederschlag oder einer noch regennassen Fläche kann diese nicht genutzt werden.

    Wegen Maßnahmen zur Energieeinsparung werde die Eisfläche in diesem Jahr nicht aufbereitet, begründete die Stadt. Daher gibt es unter anderem auch in Hanau keine Eisbahn.

    Marburg setzt auf künstliches Eis. Die synthetische Alternative zur klassischen Eisbahn spare "riesige Mengen Strom und Wasser und damit auch viele Kosten", hatte Oberbürgermeister Thomas Spies (SPD) Mitte Oktober angekündigt. Die Bahn könne theoretisch das ganze Jahr über genutzt werden und benötige weder Kühlung noch Strom.

  • Urteile zu Drogen-Onlineshop "Chemical Revolution" teils rechtskräftig

    Die Urteile im zweiten Prozess um den großen Drogen-Onlineshop "Chemical Revolution" sind zum größten Teil rechtskräftig geworden. Einer der fünf Angeklagten habe Revision gegen seine Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von eineinhalb Jahren eingelegt, sagte ein Sprecher des Landgerichts Gießen. Dieses hatte die fünf Männer Anfang November schuldig gesprochen, zwischen Frühjahr 2018 und Anfang 2019 für den kriminellen Online-Shop tätig gewesen zu sein.

    Die Richter verhängten Strafen zwischen eineinhalb und sieben Jahren Haft, insbesondere wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Einen Angeklagten sprachen sie der Beihilfe dazu schuldig.

    Das Gericht ging davon aus, dass im Tatzeitraum unter anderem Kokain, Heroin, Amphetamine, Cannabis und Ecstasy-Tabletten aus den Niederlanden nach Hamburg gebracht worden waren. Dort sei die illegale Ware gebunkert, verpackt und an Kunden verschickt worden. Der Drogen-Onlineshop soll ähnlich wie ein normaler Internetversandhandel betrieben worden sein - mit Rabatt- und Sonderaktionen sowie Paketpreisen. Die Kunden zahlten mit der Kryptowährung Bitcoin.

  • Freiwilliges Ordensjahr: Gast im Kloster Frauenberg in Fulda

    Um das Leben in Klöstern für eine längere Zeit kennenzulernen, bieten Ordensgemeinschaften und Klöster deutschlandweit die Möglichkeit, ein Freiwilliges Ordensjahr zu absolvieren. Seit der Einführung im Sommer 2019 haben 51 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am von der Deutschen Ordensobernkonferenz initiierten Projekt teilgenommen, wie die Koordinatoren des Freiwilligen Ordensjahres mitteilten. Die Hälfte der Teilnehmer sei zwischen 17 und 30 Jahren und jeweils ein Viertel zwischen 30 und 60 Jahren sowie 60 und 75 Jahren. Zurzeit gebe es deutschlandweit sieben Absolventen.

    Das hessische Franziskanerkloster Frauenberg in Fulda hat aktuell bereits zum zweiten Mal einen Teilnehmer zu Gast. "Ordensleben wird ja allmählich exotisch. Ich sehe bei dem Gesamtprojekt die Chance, dass Klöster und Ordensleute sich öffnen und interessierte Menschen das Leben kennenlernen", sagte Pater Cornelius Bohl, der dem Kloster in Fulda als Guardian vorsteht und dort auch als Ansprechpartner für die Ordensjahr-Absolventen fungiert.

    Kloster Frauenberg in Fulda
  • hessenschau in 100 Sekunden

    Kleines Lese-Päuschen mit der hessenschau in 100 Sekunden zum Hören:

    Audiobeitrag

    Audio

    Die hessenschau in 100 Sekunden am frühen Morgen

    Ende des Audiobeitrags