In unserem Ticker informieren wir Sie über aktuelle Themen aus der Kulturszene in Hessen.

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  • "Die Ehe der Maria Braun" am Schauspiel Frankfurt

    Rainer Werner Fassbinder hat 1979 mit "Die Ehe der Maria Braun" einen Film geschaffen, der sich zum Klassiker auf deutschen Theaterbühnen entwickelt hat - so auch jetzt am Schauspiel Frankfurt. Maria heiratet 1943 in einer Kriegstrauung Hermann Braun. Die beiden verbringen eine Nacht miteinander, bevor Hermann wieder an die Front muss.

    hr2-Redakteurin Esther Boldt findet in ihrer Kritik die Figur der "Maria" in der Inszenierung am Schauspiel Frankfurt überzeugend, einige Entscheidungen der Regie dagegen weniger.

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    Eine Frau zieht die Hosen an

    Isaak Dentler als "Hermann" und Manja Kuhl als "Maria Braun"
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  • Top-Thema

    Lesefestival "Frankfurt liest ein Buch" startet

    Ab Montag heißt es wieder "Frankfurt liest ein Buch": Bis zum 5. Mai dreht sich bei dem Lesefestival alles um den im März erschienenen Roman "Zebras im Schnee" von Florian Wacker. Darin nimmt der Autor die Leserinnen und Leser mit auf eine Zeitreise durch seine Wahlheimat Frankfurt. An historische Ereignisse angelehnt erzählt er die Geschichte zwei junger Künstlerinnen in den 1920er Jahren. hr-Kulturreporterin Daniella Baumeister hat Wacker zu einem Spaziergang entlang der Schauplätze getroffen.

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    Lesefestival "Frankfurt liest ein Buch": Unterwegs mit Autor Florian Wacker

    Florian Wacker
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  • Top-Thema

    Hessischer Kulturpreis an Opern-Itendant Loebe verliehen

    Der Intendant der Oper Frankfurt, Bernd Loebe, ist am Sonntag mit dem Hessischen Kulturpreis 2023 ausgezeichnet worden. Er habe dem Haus in seiner Zeit als Intendant "zu internationalem Ruhm verholfen", lobte Ministerpräsident Boris Rhein (CDU). Loebe ist seit 2002 Intendant der Oper Frankfurt. Sein Vertrag läuft bis 2028. Zuvor arbeitete er als Musikredakteur für die Frankfurter Allgemeinen Zeitung, den Hessischen Rundfunk sowie die Zeitschrift Opernwelt und als künstlerischer Direktor des Brüsseler Théâtre Royal de la Monnaie.

    Der Hessische Kulturpreis wird seit 1982 jedes Jahr für besondere Leistungen in Kunst, Wissenschaft und Kulturvermittlung vergeben. Er ist mit 45.000 Euro dotiert. Im Kuratorium sind neben Ministerpräsident Rhein und Kulturminister Timon Gremmels (SPD) neun weitere Personen aus Kunst, Kultur und Bildung vertreten. Im vergangenen Jahr erhielt den Preis die Direktorin des Freien Deutschen Hochstifts in Frankfurt und des damit verbundenen Deutschen Romantik-Museums, Anne Bohnenkamp-Renken.

    Bernd Loebe, Intendant der Oper Frankfurt, sitzt im Zuschauerraum.
  • Lichter Filmfest in Frankfurt endet

    Mit der Preisverleihung ging am Sonntagabend das 17. Lichter Filmfest in Frankfurt zu Ende. Den Hauptpreis für den besten regionalen Langfilm gewann die Regisseurin Aslı Özarslan für "Ellbogen", wie die Veranstalter mitteilten. Das Drama erzählt von der Selbstfindung einer jungen Deutschtürkin in Berlin und Istanbul.

    Als bester regionaler Kurzfilm wurde "Gaze in Battle" von der Frankfurter Künstlerin Ayla Pierrot Arendt ausgezeichnet. Den Publikumspreis gewann die Langzeitdokumentation "Frank Meyer" über den gleichnamigen Ex-Bodybuilder, der trotz zahlreicher gesundheitlicher Rückschläge zum Film erschien.

  • Mirjam-Pressler-Ausstellung in Frankfurt

    Die Darmstädterin Mirjam Pressler (1940-2019) gilt als eine der erfolgreichsten deutschen Kinder- und Jugendbuchautorinnen. Eine Ausstellung im Jüdischen Museum zeigt nun auch ihre unbekannteren Seiten und lädt zum Mitmachen ein.

  • Besonderes Werk von Caspar David Friedrich in Kassel ausgestellt

    In diesem Jahr wird an mehreren Orten Deutschlands der 250. Geburtstag von Caspar David Friedrich gefeiert - mit Sonderausstellungen in Berlin und dem brandenburgischen Greifswald zum Beispiel. Auch in Kassel wird zu diesem Anlass ein besonderes Werk des Malers gezeigt: das "Mondscheintransparent". Um das Motiv zu sehen, braucht es ganz spezielle Lichtverhältnisse.

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    Spektakuläres Detail an Gemälde von Caspar David Friedrich in Kassel

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  • Rheingau-Musik-Preis für Geigerin Julia Fischer

    Die Geigerin Julia Fischer erhält den Rheingau-Musik-Preis 2024. Das teilte das Musikfestival am Freitag mit. Fischer sei mit ihrer "technischen Perfektion, stilistischen Versiertheit und eleganten Virtuosität" Teil der geigerischen Weltelite. Zudem engagiere sie sich unermüdlich für die musikalische Spitzen- und Breitenförderung.

    Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wird Fischer vor ihrem Konzert am 4. Juli auf Schloss Johannisberg im Rheingau verliehen. Das hessische Kulturministerium stiftet das Preisgeld. Die Auszeichnung wird seit 1994 vergeben. Im vergangenen Jahr wurde der Chor "Tenebrae Choir" geehrt. Das diesjährige Rheingau-Musik-Festival findet vom 22. Juni bis 7. September statt. Es zählt nach eigenen Angaben zu den größten Musikfestivals Europas und veranstaltet jedes Jahr etwa 160 Konzerte in der Region von Frankfurt über Wiesbaden bis zum Mittelrheintal.

  • Top-Thema

    Werner Reinke und Holger Weinert mit Hessischem Verdienstorden geehrt

    Die hr-Moderatoren Holger Weinert und Werner Reinke sind am Freitag mit dem Hessischen Verdienstorden ausgezeichnet worden. Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) überreichte ihnen und acht weiteren hessischen Persönlichkeiten die Auszeichnung während einer Feierstunde im Schloss Biebrich in Wiesbaden und lobte ihr Engagement für die Gesellschaft und Demokratie.

    Die Collage zeigt die hr-Moderatoren Werner Reinke und Holger Weinert in einem mit Stuck verzierten Raum mit hohen Decken. Sie tragen jeweils einen Anzug und halten eine Urkunde in die Kamera.

    Ebenfalls ausgezeichnet wurde Cellist Raimund Trenkler. Rhein lobte den Gründer der renommierten Kronberg Acadamy für sein Engagement für Nachwuchsmusiker und Nachwuchsmusikerinnen. Maryam Maleki, Gründerin des International Piano Forums, wurde zudem mit der vom Bundespräsidenten verliehenen Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschlandvon geehrt. Sie habe sich besonders in der Nachwuchsförderung der klassischen Klaviermusik hervorgetan.

    Der Hessische Verdienstorden wird zur Würdigung hervorragender Verdienste um das Land Hessen und seine Bevölkerung vom Hessischen Ministerpräsidenten verliehen. Der Verdienstorden der Bunderepublik Deutschland ehrt besondere Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland sowie Leistungen im politischen, wirtschaftlichen, sozialen und geistigen Bereich.

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  • Frankfurter Magistrat beschließt Plan für Hochhäuser

    Der Magistrat der Stadt Frankfurt hat am Freitag die Fortschreibung 2024 des Hochhausentwicklungsplans beschlossen. Es handele sich dabei um einen "wichtigen Meilenstein in der städtebaulichen Entwicklung", teilte die Stadt mit. Der Plan legt die Rahmenbedingungen für die Entwicklung von Hochhausstandorten fest. Neue Bauten sollen demnach zum Beispiel einen gesellschaftlichen Mehrwert für ihre Umgebung und das Quartier schaffen, in ihrer Nutzung durchmischt sein und Nachhaltigkeitsziele erfüllen. Der Entwurf muss noch von den zuständigen Ausschüssen und der Stadtverordnetenversammlung beschlossen werden.

  • Stiftung Handschrift zeichnet Schüler aus

    Die Stiftung Handschrift zeichnet am Freitag 100 hessische Schülerinnen und Schüler im Museum Wiesbaden aus, die an einem Schülerschreibwettbewerb teilgenommen haben. Kinder und Jugendliche der 6. und 7. Klassen waren dazu aufgerufen, Briefe zum Thema "Freundschaft" zu gestalten. Insgesamt seien rund 9.500 Einsendungen eingegangen. Eine Fachjury wählte daraus anhand der Kriterien Gestaltung, Inhalt, Kreativität und Rechtschreibung die Sieger-Beiträge aus. Sie sollen in einem Buch zusammengefasst werden.

    Die Stiftung Handschrift verfolgt nach eigenen Angaben das Ziel, auch außerhalb des Schulunterrichts Anlässe für das Schreiben mit der Hand zu schaffen. Heranwachsende sollen dabei unterstützt werden, eine flüssige und lesbare Handschrift zu entwickeln. Die Verleihung des Schülerschreibwettbewerbs am Freitag fällt auf den hessischen "Tag der Handschrift".  

  • Premiere für Petersberger Musical

    Am Donnerstagabend war es soweit: Das Musical "Leben ohne mich" hat in Petersberg (Fulda) Premiere gefeiert. Es ist bereits das fünfte Musical, dass Regisseur Steffen Dargatz auf die Bühne bringt. Bereits seit 2005 inszeniert er mit Jugendlichen und Ehrenamtlichen aus Petersberg Stücke. 2012 gründete sich in der Folge der Verein "Musicalfabrik Virtuoso". Das neueste Stück ist an diesem Wochenende im Propsteihaus zu sehen.

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    Musical aus Petersberg feiert Premiere

    Sechs Schauspieler stehen auf Bühne
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  • Top-Thema

    Ensemble für Festspiel-Musical in Bad Hersfeld steht

    Hunderte von Bewerbungen gab's - und nun steht das internationale Ensemble: Die Bad Hersfelder Festspiele haben ihr Musical-Personal für "A Chorus Line" ausgewählt. Arne Stephan wird die Hauptrolle des berüchtigten Star-Choreografen Zach übernehmen.

    Stephan spielte zuletzt am Staatstheater Braunschweig und ist dem TV-Publikum aus ARD-Serien wie "In aller Freundschaft" und "Familie Dr. Kleist" bekannt. Im Kinofilm aus den 1980er Jahren spielte Michael Douglas die Hauptrolle und zeigte darin einen knallharten Ausleseprozess für eine Musicaltruppe.

    "A Chorus Line" zählt zu den erfolgreichsten Musicals vom New Yorker Broadway. In Bad Hersfeld wird erstmals im deutschen Sprachraum eine Musical-Fassung gezeigt, nachdem die Lizenz aus den USA erteilt wurde. Inszeniert wird das Stück in Bad Hersfeld von Melissa King (Premiere: 22. Juni).

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    "Attraktiv und gefährlich": Hauptrolle für Bad Hersfelder Broadway-Musical "A Chorus Line" vergeben

    Film-Szene aus "A Chorus Line"
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  • Top-Thema

    Darmstädter Game-Studio gewinnt beim Computerspielpreis

    Der Darmstädter Game-Publisher Rokaplay hat mit seinem Spiel "Spells&Secrets" am Donnerstagabend den Deutsche Computerspielpreis in der Kategorie Bestes Familienspiel gewonnen. Die liebevolle Darstellung sorge für Freude bei Eltern und Kindern, so die Jury. Ziel des Spiels ist es, mit Zaubersprüchen eine magische Schule zu verteidigen, Pokémon-artige Eindringlinge abzuwehren und Rätsel zu lösen.

    Seit 2009 vergeben das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und der Branchenverband game die wichtigste Auszeichnung für die deutsche Games-Branche. In diesem Jahr waren mehrere hessische Entwickler, Studios und Publisher im Rennen:

    • Das Frankfurter Studio Deck13 war mit "Atlas Fallen" in den Kategorien Bestes Deutsches Spiel und Bestes Grafikdesign nominiert.
    • "Fall of Porcupine" vom Wiesbadener Studio Assemble Entertainment war nominiert für den Nachwuchspreis und in den Kategorien Bestes Deutsches Spiel, Beste Story, Bestes Debüt, Bestes Audiodesign.
    • Für das Beste Grafikdesign nominiert war "Reveil" von Entwickler Pixelsplit aus Eschborn (Main-Taunus).
    • Upright Games aus Frankfurt zählte mit "Royal Revolt: A Trader's Tale" zu den Nominierten für das beste Mobile Spiel.
    • Der Kasseler Entwickler Stephan Göbel war in der Kategorie Bestes Familienspiel für sein Handygame "Cubequest" nominiert.
    • Für den Nachwuchspreis und den besten Prototypen nominiert waren außerdem die hessischen Entwickler Eduard Dobermann, Theo Lohmüller, Georg Nimke, Robert Pistea und Lukas Salewsky mit ihrer Idee "Footgun: Underground".
  • Marburger sollen Zukunft des Schlosses mitgestalten

    Wie stellen sich die Marburgerinnen und Marburger die Zukunft ihres Landgrafenschlosses vor? Das wollen die Stadt und die Philipps-Universität an diesem Wochenende erfahren: Am Freitagmittag starten die sogenannten Beteiligungstage im Kurfürstensaal des Schlosses. In Workshops soll es darum gehen, wie man Ausstellungen gestalten, religiöse Objekte in Szene setzen oder das Schloss als Veranstaltungsort nutzen könnte. Weitere Informationen gibt es hier.

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    Wie soll die Zukunft des Landgrafenschlosses in Marburg aussehen?

    Landgrafenschloss Marburg
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  • Bilder von Tobias Rehberger schmücken OB-Büro

    Man muss genau hinschauen, um die Worte zu erkennen, die der Frankfurter Künstler Tobias Rehberger in seinen fünf großformatigen Ölgemälden mit grafischen Mustern und Farbverläufen versteckt hat: "Yes" und "No". Das erscheint passend für den Ort, an dem sie nun leihweise hängen - das Büro des Frankfurter Oberbürgermeisters Mike Josef (SPD). "Oftmals geht es darum, Entscheidungen zu treffen", sagt Josef am Donnerstag. "Dabei werden mich die Kunstwerke künftig begleiten." Durch die Bilder sei er nun ganz in seinem Büro angekommen.

    Tobias Rehberger ist bekannt für seine raumfüllenden Installationen. Er zeigte sich geehrt, seine Kunst nun im OB-Büro hängen zu sehen. Er hoffe, Josef könne Kraft aus den Werken schöpfen. Große Einzelausstellungen waren unter anderem in Museen und Galerien in London, Berlin, Rom und Graz zu sehen. Seit 2001 ist er außerdem Professor für Bildende Kunst an der Städelschule, wo er von 1987 bis 1992 selbst studierte. 

    Das Bild zeigt zwei Männer vor einer Wand, an der großformatige bunte Bilder auf Leinwand hängen. Der Frankfurter Oberbürgermeister Mike Josef steht links und trägt einen grauen Anzug. Rechts davon steht der Frankfurter Künstler Tobias Rehberger. Er trägt eine grüne Windjacke und Jeans.
  • Neue Leiterin für Sammlung Gegenwartskunst im Städel

    Svenja Grosser ist neue Leiterin für die Sammlung Gegenwartskunst im Frankfurter Städel. Das teilte das Museum am Donnerstag mit. Grosser, die seit 2018 im Städel arbeitet, war zuvor drei Jahre stellvertretende Leiterin des Sammlungsbereichs. Zuletzt kuratierte sie Ausstellungen wie "Victor Man" und "Ugo Rondinone".

    Die 1991 geborene Kunsthistorikerin habe sich "durch ihre hervorragende Expertise und ihren Einsatz für eine zeitgemäße Vermittlung ausgezeichnet", so Direktor Philipp Demandt. Zukünftig werde sie sich weiter intensiv mit dem Ausbau der Sammlung und seiner publikumsorientierten Präsentation befassen. Grosser selbst nennt laut Mitteilung unter anderem ein Ausstellungsprogramm mit feministischem Fokus als Schwerpunkt.

    Das Bild zeigt eine Frau mit schulterlangen blonden Haaren, Brille und schwarzem Hosenanzug. Sie steht vor einer Wand mit blauen und weißen bzw. rosafarbenen und weißen Längsstreifen.



  • Top-Thema

    Filmfestival goEast zeigt Filme aus 40 Ländern

    Eröffnet wird das 24. "goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films" in diesem Jahr mit "Crossing", einem Roadmovie auf Georgisch und Türkisch mit Untertiteln, das seine Premiere auf der Berlinale hatte. Gezeigt werden bei goEast vom 24. April bis zum 30. April insgesamt 91 Filme aus 40 Ländern, darunter zwölf Deutschlandpremieren, eine internationale Premiere und eine Weltpremiere.

    Im Fokus stehen die Länder Kosovo und Albanien, von dort werden viele Filmschaffende erwartet. Schwerpunkt sind dieses Jahr queere Kurzfilme aus vielen verschiedenen Ländern. Im Wettbewerb laufen 16 Filme, die um die goldene Lilie und um ein Preisgeld von rund 22.000 Euro konkurrieren. Spielorte für die Filme sind Wiesbaden, Darmstadt und Gießen.

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    Goeast-Filmfestival: Wettbewerb und viele Highlights

    Zwei junge Frauen mit gestrickten Sturmhauben und bunt bestickten Blusen, Schrift: "24. goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films (24. April bis 30. April 2024)"
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  • Dreharbeiten für "Silent Friend" in Marburg gestartet

    Im Botanischen Garten in Marburg laufen derzeit die Dreharbeiten für den Film "Silent Friend". Die ungarische Filmemacherin Ildikó Enyedi erzählt drei Geschichten, die über einen alten Gingko-Baum verbunden sind. Mit dabei sind Ex-Bond-Girl Léa Seydoux und der chinesische Filmstar Tony Leung - und der Marburger Sven Gerhardt, der für die internationale Produktion als Komparse vor der Kamera steht. 

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    "Silent Friend": Dreharbeiten in Marburg laufen

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  • Auf der Suche nach der verlorenen Kindheit im Schauspiel Frankfurt

    Im Stück "They Them Okocha" im Schauspiel Frankfurt begeben sich vier Menschen auf Zeitreise in die eigene Kindheit und Jugend, sie wollen dem unwiderruflich vergangenen Kindheitsglück auf Spur kommen. Herauskommt große Komik und ein Wiedererkennungswert mit Gänsehaut, findet hr2-Kultur-Reporterin Esther Boldt.

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    Jay-Jay Okocha und die Konflikte von einst und jetzt

    Szene aus "Thy them Okocha" am Schauspiel Frankfurt
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  • Top-Thema

    Goethe-Uni bleibt beim Gendersternchen

    Die Goethe-Uni in Frankfurt will sich das Gendern von der hessischen Landesregierung aus CDU und SPD nicht verbieten lassen. In einem Schreiben an alle "Studierende, Mitarbeitende und Wissenschaftler*innen" macht die Uni deutlich, dass sie an ihren bereits 2021 verabschiedeten Empfehlungen für eine geschlechterinklusive und diversitätssensible Sprache festhält. Im Gegensatz zu Regeln für die Schulen gebe es derzeit keine Regelung der Landesregierung, die den Sprachgebrauch an der Goethe-Uni betreffe. Universitätspräsident Schleiff beruft sich auch auf die Wissenschaftsfreiheit und kündigt an, ein mögliches Verbot auch an Hochschulen rechtlich prüfen zu lassen.

    Ein Zettel auf dem Sternchen INNEN steht
  • Kulinarischer Führer zeigt Genussorte in Nordhessen

    Parma, die Champagne - und Nordhessen: Genussregionen auf Augenhöhe, zumindest seit die Ahle Wurscht von der EU als regionale geschützte Marke geadelt wurde. Und nicht nur Ahle Wurscht schmeckt in Nordhessen: Autor Lothar Simmank präsentiert in seinem Buch "111 Mal lecker essen in Nordhessen" einladende Orte, an denen es sich besonders gut essen und trinken lässt. Der Autor war zwischen Bad Karlshafen und Bad Hersfeld, Willingen und Witzenhausen auf Verköstigungsreise und hat einschlägige und überzeugende Locations entdeckt. Der kulinarische Führer erscheint am 25. April.

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    Ahle Wurscht und Co.: Lecker essen in Nordhessen

    Welcher Wein passt zur Ahlen Worscht?
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  • Deutsche Nationalbibliothek kostenfrei für 16-Jährige

    Jugendliche ab 16 Jahren können ab sofort die Lesesäle der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt und Leipzig kostenfrei nutzen. So solle unter anderem die Informations- und Meinungsfreiheit gefördert werden, teilte die Bibliothek am Mittwoch mit. Auch spezifische Veranstaltungen für Jugendliche seien in Vorbereitung.

    In der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt und Leipzig werden alle Werke in Schrift und Ton gesammelt und dokumentiert, die seit 1913 in Deutschland, weltweit über Deutschland oder in deutscher Sprache veröffentlicht wurden. Bisher lag das Mindestalter für einen Benutzungsausweis bei 18 Jahren. Im Rahmen einer Testphase werden schon seit März 2020 und noch bis Ende Februar 2025 keine allgemeinen Nutzungsgebühren mehr erhoben.

    Deutsche Nationalbibliothek
  • Rhein-Main-Gebiet macht Auftakt zur "World Design Capital"

    Die Auszeichnung des Rhein-Main-Gebiets als Welthauptstadt des Designs im Jahr 2026 wird nach Ansicht der World Design Organization (WDO) weit über die Region hinausstrahlen. "Was ihr hier baut, wird in der ganzen Welt beachtet werden", sagte WDO-Präsident Präsident Thomas Garvey am Dienstag bei der Auftaktveranstaltung in Hanau.

    Die Stadt Frankfurt und die Region Rhein-Main waren im vergangenen September zur "World Design Capital 2026" ernannt worden. Damit ging der Titel zum ersten Mal nach Deutschland. Die Region hatte sich mit dem Leitspruch "Design for Democracy. Atmospheres for a better life" (Design für Demokratie, Atmosphären für ein besseres Leben) beworben. "Die Demokratie wird von innen und außen angegriffen", sagte die Frankfurter Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD) bei der Feierstunde. Sie erhoffe sich von dem Programm der World Design Capital Impulse für die Gestaltung von Lebensräumen, die über das Jahr 2026 hinausgingen.

    World Design Capital
  • Frankfurt-Fotos werden für guten Zweck versteigert

    Die Skyline in der Abendröte, die während der Luminale bunt beleuchtete Alte Oper, der Eiserne Steg bei Nacht: Der seit seiner Kindheit in Frankfurt lebende Fotograf Charles Schrader macht seine Stadt immer wieder zum Mittelpunkt seiner Kunst. Seit 2018 wurden einige seiner Bilder im Frankfurter Gesundheitsamt ausgestellt.

    Nun werden die 13 Werke für einen guten Zweck versteigert. Der Erlös von Schraders Fotografien geht an die Wilhelm und Auguste Viktoria-Stiftung, die in Not geratene Familien mit kleinen Kindern unterstützt, zum Beispiel mit gut erhaltener Baby- und Kleinkinderkleidung, Babynahrung, Windeln und anderen Pflegeutensilien. Welche Fotos zu ersteigern sind und wie die Auktion abläuft, erfahren Sie hier.

    Das Bild zeigt eine Fotografie der Alten Oper in Frankfurt. Durch Bearbeitung ist das Gebäude verzerrt. Außerdem sind im Wind fliegende Blätter darum positioniert.
  • Artothek Wiesbaden feiert 25-Jähriges

    Malerei, Fotografie, Skulpturen: In der Artothek in Wiesbaden können Kunstbegeisterte nicht nur durch rund 4.000 Kunstwerke stöbern, sondern sie auch gleich mit nach Hause nehmen - zumindest für einen bestimmten Zeitrahmen. In der Galerie können teure Kunstwerke zu erschwinglichen Preisen gemietet werden. Die Stadt kauft dazu Objekte bei regionalen Kunstschaffenden an. Jetzt feiert die Artothek 25. Geburtstag.

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    Wiesbadener Artothek wird 25 Jahre alt

    Artothek
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