Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Montag im Morgenticker.

Es gibt neue Meldungen
Automatisch aktualisieren
  • Bis Mittwoch!

    So, schon überzogen - das war's für heute an diesem ruhigen Montag. Danke für Ihre Nachrichten, das Mitlesen und Abstimmen. Apropos Voting: Die Mehrheit von uns ist nach Ostern schon längst zurück im Arbeitsalltag (rund 44 Prozent), nur rund sieben Prozent hatte - Stand 10 Uhr - ganze drei Wochen Urlaub.

    Ich verabschiede mich und komme am Mittwoch als Morgentickerin zurück. Zwischendurch begrüßt Sie meine Kollegin Antje Buchholz. Einen schönen (Achtung, stürmischen) Tag wünsche ich Ihnen. Bis dann!

  • Top-Thema

    Hoeneß soll im Sommermärchen-Prozess aussagen

    Im Verfahren um das sogenannte "Sommermärchen", die Fußball-WM 2006, steht heute am vierten Verhandlungstag die Aussage von Uli Hoeneß vor dem Landgericht Frankfurt auf dem Programm. Der Ehrenpräsident von Rekordmeister Bayern München ist ab 10 Uhr als Zeuge geladen. In Frankfurt stehen drei frühere Spitzenfunktionäre des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) vor Gericht.

    Den ehemaligen Präsidenten Theo Zwanziger und Wolfgang Niersbach sowie dem langjährigen Generalsekretär Horst R. Schmidt werden "Hinterziehung bzw. Beihilfe zur Hinterziehung von Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag, Gewerbesteuer und Umsatzsteuer für das Jahr 2006 in Höhe von über 13,7 Millionen Euro zugunsten des DFB" zur Last gelegt. Die Ermittlungen zu den undurchsichtigen Geldflüssen rund um die WM 2006 ziehen sich bereits mehrere Jahre hin.

  • So blicken Lehrerinnen aufs Genderverbot an Schulen

    An Schulen in Hessen gilt seit Kurzem ein Genderverbot, auferlegt von der Landesregierung. Was bedeutet das für diejenigen, die sich bisher um gendersensible Sprache bemüht haben und denen jetzt Sanktionen drohen? Drei Lehrerinnen und eine Abiturientin berichten.

  • Top-Thema

    Erste Fahrradzone in Kassel eingerichtet

    Eine ganze Zone für den Radverkehr: Im Kasseler Stadtteil Wehlheiden haben Fahrradfahrer zwischen Kohlenstraße, Christian-Reul-Straße und Graßweg seit heute Vorrang vor dem Kfz-Verkehr. Autos und Linienbusse können hier zwar weiterhin fahren, allerdings dürfen Fahrradfahrer weder behindert noch gefährdet werden.  

    In der gesamten Fahrradzone dürfen 30 Kilometer pro Stunde gefahren werden, außerdem gilt - anders als bei einer Fahrradstraße - rechts vor links. Damit alle Verkehrsteilnehmer Bescheid wissen, hat die Stadt Schilder aufgehängt und Piktogramme auf die Straße gesprüht. Die Stadt will durch den zunächst auf ein Jahr begrenzten Verkehrsversuch klimafreundlicher werden und den Radverkehr fördern.

  • Bundeswehr in Fritzlar übt Tiger-Nachtflüge

    Bei der Bundeswehr in Fritzlar (Schwalm-Eder) stehen erneut Übungsflüge in der Nacht an. In dieser Woche seien Tiefflüge von Tiger-Kampfhubschraubern über Fritzlar, Alsfeld (Vogelsberg) und Marburg geplant - teilweise in nur 30 Meter Höhe. Bis Donnerstag sind die Übungsflüge noch geplant, es kann für Anwohner und Anwohnerinnen nachts lauter werden.

  • Zwei Kinder sterben bei Unfall in NRW

    Bei einem Unfall in Borgentreich (Nordrhein-Westfalen) sind zwei Kinder ums Leben gekommen. Die Mädchen im Alter von vier und zehn Jahren waren am Samstagabend mit ihrem Vater, ihrem Bruder und einem weiteren Mann im Auto unterwegs, als der Wagen nach rechts von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum prallte. Der Vater der Kinder wohnt in Baunatal (Kassel).

    Die Ursache war nach Angaben der Polizei von Sonntag noch unklar. Der 35 Jahre alte Vater, der am Steuer gesessen hatte, der sieben Jahre alte Junge und ein 45 Jahre alter Beifahrer überlebten den Angaben nach schwer verletzt. Die Mädchen starben im Krankenhaus. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

    Anmerk. d. Red.: In einer früheren Version hieß es, dass die zwei Kinder wie ihr Vater im hessischen Baunatal wohnen. Die Angaben haben sich als falsch herausgestellt. Wir bitten dies zu entschuldigen.

  • Sammler aus Nordhessen für Ausstellung gesucht

    Egal ob Bierdeckel, Münzen, Briefmarken, Comics, Zuckerstreuer oder Porzellanfiguren: Für eine geplante Sonderausstellung im Schloss Wilhelmshöhe in Kassel werden private Sammler und Sammlerinnen aus Kassel und der Region gesucht. Wie der neue Verbund von Kassels Museen, Schlössern und Parks, "Hessen Kassel Heritage", ankündigte, stehe dabei die private Sammelleidenschaft im Vordergrund.

    "Wir möchten nicht darüber entscheiden, ob eine Sammlung relevant ist, sondern einen Querschnitt zeigen, was Menschen antreibt, Dinge zu sammeln und was dies für Dinge sein können", sagt Martin Eberle, der das für 2025 geplante Projekt verantwortet. "Letztlich planen wir nicht nur die Sammlungsobjekte vorzustellen. Auch die Menschen hinter den Sammlungen dürfen – wenn sie mögen – zu Wort kommen." Es gehe auch darum, die Expertise und die Erfahrungen der Menschen zu teilen. Interessierte können sich hier bei Hessen Kassel Heritage melden.

  • Iranischer Angriff vereitelt Ankunft israelischer Schüler

    Der Angriff des Irans auf Israel hat auch die Reise einer Jugendgruppe aus Israel nach Hessen auf Einladung der Landesregierung vorerst vereitelt. Die 13 Schülerinnen und Schülern aus Kibbuzen der am meisten vom Hamas-Terrorangriff vom 7. Oktober betroffenen Region sollten am Sonntag aus Tel Aviv eintreffen, wie das Kultusministerium mitteilte. 

    Mit einem vielfältigen Programm sollte ihnen "zumindest zeitweise Ablenkung und Normalität" ermöglicht und ein deutliches Zeichen gesetzt werden - "zum Schutz des Staates Israel, gegen Judenhass und antisemitische Strömungen". Die Jugendlichen sollten mit Schülerinnen und Schülern der Carl-von-Weinberg-Schule in Frankfurt Tandempartnerschaften bilden. 

    "Nach dem Angriff des Iran auf Israel am Wochenende, der zeitweisen Sperrung des Luftraums und den Folgen daraus war es der Gruppe mit ihren drei erwachsenen Begleitern allerdings bisher nicht möglich, den vorgesehenen Flug nach Frankfurt anzutreten", erklärte ein Sprecher des Kultusministeriums. Das Ministerium stehe im ständigen Austausch mit der Jugendgruppe und ihren Begleitern.

  • Urlaubsende oder schon längst zurück?

    Die Schulferien sind vorbei, das Sommersemester startet: Viele Menschen in Hessen kehren heute in den Arbeitsalltag zurück. Wie ist es bei Ihnen? Sind Sie erholt zurück? Oder hatten Sie an den Feiertagen um Ostern frei und sind seitdem schon längst wieder im Dienst? Stimmen Sie gerne ab.

    Voting

    Durchgearbeitet oder frisch erholt am Arbeitsplatz?

    Antwort
    Ergebnis (%)
    An den Osterfeiertagen frei gehabt, aber schon längst wieder zürück.
    45,0
    Drei Wochen Erholung.
    6,8
    Mehr als die Feiertage, weniger als die Osterferien.
    23,5
    Auch an den Feiertagen gearbeitet.
    18,3
    Jetzt gerade im Urlaub.
    6,3
  • Top-Thema

    In Kassel fahren ab heute E-Busse

    Im Kasseler Stadtverkehr gibt es neue Busse - meine Kollegin Stefanie Küster aus dem hr-Studio in Kassel weiß mehr:

    Elektrisch, emissionsarm und vor allem leise - damit bewirbt die Kasseler Verkehrsgesellschaft (KVG) ihre neuen E-Busse. Seit heute fahren sie im Stadtverkehr. Damit ist Kassel die erste Stadt in ganz Nordhessen, die mit Strom betriebene Busse im Linienverkehr einsetzt. Zwölf Busse hat die KVG im ersten Schritt angeschafft - jetzt müssen sich die Fahrzeuge in der Stadt bewähren. Eine Herausforderung - denn dabei müssen bis zu 13 Prozent Steigung bewältigt werden.

    Im Vorfeld waren rund 200 Fahrerinnen und Fahrer geschult worden. Bis 2030 soll die gesamte Busflotte aus klimaneutralen Stromern bestehen, zunächst werden 2026 weitere E-Fahrzeuge angeschafft. Die KVG erfüllt damit eine EU-Richtlinie, nach der eine bestimmte Quote an E-Bussen Bestandteil der Fahrzeugflotte sein muss. Dazu hat die Stadt Kassel sich vorgenommen, bis 2030 klimaneutral zu werden.

    "Da machen wir mit", so KVG-Sprecherin Heidi Hamdad. Elektrobusse sind anfangs teurer als herkömmliche Verbrenner, da neben dem höheren Anschaffungspreis auch Kosten für die Ladeinfrastruktur entstehen. Im laufenden Betrieb sind sie dann günstiger, weil Diesel als Treibstoff teurer ist als Strom.

    Ein E-Bus der KVG fährt am Bundessozialgericht in Kassel vorbei.
  • Brand in Wohnhaus in Mühlheim

    In Mühlheim (Offenbach) hat am Morgen eine Doppelhaushälfte gebrannt. Nach Angaben der Polizei entstand ein Schaden von rund 100.000 Euro. Nach ersten Erkenntnissen ging das Feuer vermutlich vom Sofa im Wohnzimmer aus. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Die Brandursache ist noch unbekannt.

  • Top-Thema

    Wetter: Sturmböen und Schauer ab Nachmittag

    Am besten schauen Sie sich im Garten oder auf dem Balkon noch einmal um, denn am Mittag wird es in Hessen stürmisch: Der Deutsche Wetterdienst warnt ab 12 Uhr in vielen Teilen Nord-, Ost- und Mittelhessens, aber auch in Rhein-Main vor Sturmböen mit einer Geschwindigkeit bis zu 80 Kilometer pro Stunde.

    Dazu wird Regen erwartet, es kann auch Gewitter geben, schreibt die hr-Wetterredaktion. Nach dem wunderschönen Wochenende wird es etwas kühler, die Höchstwerte reichen von 11 bis 18 Grad.

  • Nach Zusammenbruch: Entwarnung bei N'Dicka

    Es folgt ein Tickereintrag aus der Sportredaktion von meinem Morgenticker-Kollegen Mark Weidenfeller:

    Evan N'Dicka ist nach seinem Zusammenbruch beim Spiel zwischen seinen neuem Club AS Rom und Udinese Calcio auf dem Weg der Besserung. Die Römer posteten in der Nacht ein Foto des ehemaligen Frankfurters aus dem Krankenbett und teilten mit, dass es dem Franzosen besser gehe und dieser "guter Dinge" sei. Laut Sky News Italia wurden bei einem EKG keine Anzeichen für einen Herzinfarkt entdeckt. N’Dicka, der von 2018 bis 2023 für Eintracht Frankfurt spielte und 2022 Europa-League-Sieger wurde, muss aber für weitere Untersuchungen vorerst im Krankenhaus bleiben. Der 24-Jährige war am Sonntagabend ohne Gegnereinwirkung zusammengesackt. Das Spiel wurde abgebrochen.

    Externer Inhalt Ende des externen Inhalts
  • Top-Thema

    U-Bahn-Sperrung im Frankfurter Norden

    Für den Frankfurter Nahverkehr habe ich nun eine gute, aber auch eine schlechte Nachricht. Das Beste zuerst: Die U-Bahn-Linien U5 und U4 fahren nach Bauarbeiten in den Osterferien wieder. Frankfurter und Frankfurterinnen aus dem Norden hingegen müssen nun stark bleiben. Weil in Heddernheim der Boden bei den Gleisen abgesenkt ist, bleibt ein Abschnitt einen Monat lang gesperrt.

    Die U1 verkehrt nur zwischen Südbahnhof und Heddernheim, die U8 wird im besagten Zeitraum komplett eingestellt. Die U3 aus Oberursel fährt nicht mehr in die Frankfurter Innenstadt, sondern wird ab der Heddernheimer Landstraße nach Ginnheim umgeleitet. Ein Schienersatzverkehr wird eingerichtet. Zusätzlich soll die U1 häufiger fahren als sonst.

  • Was bisher geschah:

    Wer jetzt erst einsteigt, darf gerne nachlesen - oder sich schnell mit unserer hessenschau in 100 Sekunden auf Stand bringen.

    Audiobeitrag

    Audio

    Die hessenschau in 100 Sekunden am frühen Morgen

    Logo der hessenschau - die Buchstaben "hs" in einem Rahmen, welcher zwei runde und zwei spitze Ecken hat. Daneben eine "100". Alle Buchstaben und Linien in weiß auf dunkelblauem Grund.
    Ende des Audiobeitrags
  • Wenn schon die Anfahrt zum Schwangerschaftsabbruch zur Tortur wird

    Wer eine Schwangerschaft abbrechen möchte, muss häufig viele Hürden überwinden. Eine davon ist, überhaupt bis zu einer Klinik zu kommen, die Abtreibungen durchführt. Am schlimmsten ist die Lage laut einer aktuellen Studie in Osthessen.

  • Sommersemester in Hessen startet

    Nicht nur die Schüler in Hessen und ihre Eltern müssen heute wieder los, auch für die Studierenden beginnt an den Unis in Hessen heute die Vorlesungszeit: Neben alt eingessenenen Studierenden starten heute auch viele Studienanfänger ins neue Semester.

    An der Frankfurter Goethe-Uni beginnen zum Sommersemester 2.600 Menschen ein neues Studium, an der Philipps-Uni in Marburg rund 2.200 Menschen und die Uni in Kassel zählt 800 Erstsemester. Anders als im Wintersemester beginnen zum Sommersemester deutlich weniger Studiengänge, sodass die Zahl der Erstsemester im Frühjahr deutlich geringer ist. Offiziell gestartet ist das Semester bereits am 1. April.

    Studierende in einem Hörsaal.
  • Vergewaltigungs-Prozess gegen Ex-Pfarrer lässt auf sich warten

    Vor Jahren soll ein Pfarrer einer freikirchlichen Gemeinschaft an der Waldorfschule in Frankfurt eine Schülerin vergewaltigt haben. Bis heute ist dem nun 64-Jährigen noch nicht der Prozess gemacht worden. Und das, obwohl sich die Justiz große Mühe gibt. hr-Gerichtsreporterin Heike Borufka hat den Fall zusammengefasst.

  • Auto überschlägt sich bei Unfall in Hohenroda

    In Hohenroda (Hersfeld-Rotenburg) sind gestern zwei Autos zusammengestoßen. Nach Angaben der Polizei fuhren beide Wagen in entgegengesetzter Richtung und kollidierten aus noch ungeklärter Ursache. Eines der Autos überschlug sich, der 19 Jahre alte Fahrer erlitt dabei leichte Verletzungen. Der 23 Jahre alte Fahrer und seine zwei 17 Jahre alten Mitfahrer blieben unverletzt. Es entstand laut Polizei ein Schaden von rund 40.000 Euro.

  • Top-Thema

    Erstes Freibad in Hessen geöffnet

    In Wolfhagen (Kassel) ist am Sonntag die Freibadsaison eröffnet worden. Damit sind die Nordhessen die Ersten und haben den traditionellen Start am 1. Mai um gut zwei Wochen nach vorne gelegt. Bei Wolken, Wind und gerade mal 17 Grad trotzten die ersten Schwimmer und Schwimmerinnen dem April-Wetter. Der Vorteil am Wolfhagener Erlebnisbad: Eine Biogasanlage sorgte für angenehme 28 Grad Wassertemperatur.

    Videobeitrag

    Video

    Anschwimmen im Freibad in Wolfhagen

    Schwimmerin
    Ende des Videobeitrags
  • Top-Thema

    Hessische Politik bestürzt nach Angriff des Irans

    Mit Drohnen und Raketen hat der Iran in der Nacht zum Sonntag Israel attackiert - eine Nachricht, die auch in Hessen Bestürzung auslöste. Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) verurteilte den Angriff am Sonntag "aufs Schärfste". Hessens Antisemitismusbeauftragter Uwe Becker (CDU) forderte die iranische Vertretung in Frankfurt zu schließen.

    Die wichtigsten Fragen und Antworten zum iranischen Angriff auf Israel haben die tagesschau-Kolleginnen und Kollegen hier zusammengefasst. Der Iran hatte den Angriff auf Israel mit Vergeltung für einen Angriff auf ein iranisches Konsulatsgebäude in Syrien begründet, den der Iran Israel zuschreibt.

  • Top-Thema

    Fulda: 27-Jähriger verunglückt mit Motorrad

    Ein Motorradfahrer ist gestern Abend auf der A66 bei Fulda ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, war der 27 Jahre alte Fahrer in das Auto vor sich gefahren und von seinem Motorrad gestürzt. Der 27-Jährige starb noch an der Unfallstelle. Ein Gutachter soll nun klären, wieso es zu dem Auffahrunfall zwischen den Anschlussstellen Fulda-Süd und Neuhof-Nord kam. Den entstandenen Schaden schätzt die Polizei auf rund 10.000 Euro.

    Der 27 Jahre alte Fahrer des Motorrads überlebte den Sturz bei dem Unfall nicht.
  • Hallo, hallo! 👋

    Die langen Osterferien bei uns in Hessen sind vorbei, für viele geht es heute wieder zurück in die Schule oder ins Büro. Auch ich bin nach einer kleinen Ticker-Auszeit zurück an den Tasten - und das noch ein weiteres Mal in dieser Woche. Dann sollte ich mich wieder eingegroovt haben. Ich bin Sophia Averesch, freue mich auf meinen ersten Morgenticker seit zwei Monaten und bin wie immer per Mail erreichbar. Los geht's!

    Porträt Sophia Averesch